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 Beitrag Verfasst: Dienstag 11. Januar 2005, 08:40 
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was passiert hüt mit em traditionsverein servette?


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 11. Januar 2005, 10:44 
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falls servette konkurs geht. wird reto hoffentlich mal seine ärmel nach hinten rollen.

hopp, hopp reto!


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 11. Januar 2005, 10:46 
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wird er nicht! er wird es erst im sommer merken...

obradovic ist ömu schon weg --> vaduz, diese schweiz-schmarotzer.


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 11. Januar 2005, 10:50 
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ich hoffe nicht das dieser inzuchtverein jemals aufsteigt!


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 11. Januar 2005, 18:24 
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news.ch, 11.1.2005

FC Servette hat Bilanz deponiert

Der überschuldete FC Servette hat am Dienstag die Bilanz deponiert. Wird der Klub nicht sofort von neuen Investoren übernommen, droht dem Genfer Traditionsklub der Konkurs.
Die Deponierung der Bilanz ist laut Servettes Anwalt Dominique Warluzel mit einem Gesuch um Aufschiebung des Konkurs verknüpft worden. Der Ball liegt nun beim Präsidenten der Handelskammer des erstinstanzlichen Genfer Gerichts.

Die Klubverantwortlichen haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben, eine Lösung für die enormen Liquiditätsprobleme zu finden. Warluzel schreibt im Communiqué von "fortgeschrittenen Verhandlungen mit Dritten", die investieren oder den Club übernehmen wollten.

Servette fehlen 10 Millionen Franken für ausstehende Verbindlichkeiten. Die Spieler haben seit September keinen Lohn mehr erhalten, andere Gläubiger warten mindestens ebenso lange auf ihr Geld. Zudem soll der 17-fache Schweizer Meister rund fünf weitere Millionen benötigen, damit er die Saison zu Ende spielen kann.

Servettes sich abzeichnender Niedergang ist die Folge von Grössenwahnsinn und Misswirtschaft. Der streitbare Präsident Marc Roger, der seit Februar 2004 im Amt ist, verpflichtete im Sommer 21 neue Spieler.

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 12. Januar 2005, 10:58 
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nzz.ch, 12.1.2005

Servette - ein Drama

Die Stunden eines weiteren Stadtklubs im Schweizer Profifussball sind wahrscheinlich gezählt. Nachdem die Bilanz deponiert und gleichzeitig die Aufschiebung des Konkurses beantragt worden ist, steht der Servette FC vor dem Aus - oder im allerbesten Fall vor einer einschneidenden Zäsur. Nach der Misswirtschaft des Südfranzosen und Servette-Präsidenten Marc Roger ist das Ende des überschuldeten Klubs kaum mehr abzuwenden, auf jeden Fall wird das «Konstrukt Roger» so nicht mehr weitergeführt. Dass wenige Jahre nach Lausanne-Sports und dem FC Lugano demnächst der Servette FC beerdigt werden könnte, lässt aufhorchen, zumal der Klub im März 2003 das Stade de Genève beziehen durfte. Weil das zu grosse Stadion ein - in der Deutschschweizer Stadion-Euphorie weitgehend ignorierter - Sanierungsfall bleibt, kann es für Servette keine Hilfe sein. Das Stade de Genève als Lebensversicherung? Nein. Zu vermuten ist vielmehr, dass die Sportstätte die unrealistischen Genfer Fussball-Träume intensiviert hat.

Servette steht für eine 115-jährige Klubgeschichte und für 17 Meistertitel (letztmals 1999), für 7 Cup-Siege (letztmals 2001) und für unzählige Partien im Europacup. Noch in der Saison 2001/02 schieden die Genfer erst im Uefa-Cup-Achtelfinal gegen Valencia aus. Vorbei. Für den Schweizer Fussball wäre der Servette-Kollaps ein mittleres Drama, für die Westschweizer Szene wäre er ein grosses, weil sie bald nur noch mit Xamax in der höchsten Spielklasse vertreten sein könnte. Es ist unverständlich, dass es die Genfer nicht schafften, mit dem Stadion einen Fussballklub zu erden - auf einem vernünftigen Niveau notabene. Gelingt dies jetzt nur via Konkurs und Neuanfang, bleibt neben den materiellen Verlusten auch ein massiver Imageschaden zurück.

Der Servette FC prägte seit je den gepflegten Fussball lateinischer Provenienz. Der Klub war nicht Kraftmaschine, sondern das Tummelfeld der Schönspieler, wie es in früheren Jahren Lucien Favre und der Brasilianer José Sinval repräsentierten. Servette lockte zudem mit viel Geld Stars wie Karl- Heinz Rummenigge und zuletzt Christian Karembeu an. Viele zügelten nur wegen des Lohns ans untere Ende des Lac Léman. Die Servettiens träumten stets vom glitzernden Fussball, ohne ihn je auf Dauer zu erreichen. An die Spitze des Klubs drängten immer wieder Personen mit zweifelhafter Vergangenheit, die oft auch mit der Justiz in Konflikt gerieten. Die Namen: Carlo Lavizzari, Didier Piguet, Michel Coencas, Marc Roger. Selbst unter der Ägide von Canal Plus sollen laut früheren Servette-Trainern skrupellose Machenschaften geherrscht haben. Den Chefetagen war etwas gemein: Sie mussten pro Jahr fünf bis zehn Millionen Franken einschiessen.

Marc Roger, dem früheren Spielervermittler, warfen sich der Verein und die Besitzer des Stadions im Februar 2004 an die Brust, weil er damals - dank einer Finanzspritze des früheren Real-Madrid-Präsidenten Lorenzo Sanz - der Retter war. Doch Roger reihte danach viele Fehler aneinander, aus welchen Beweggründen (Transfers? Druck von Geldgebern?) auch immer. Er wechselte ein intaktes Team aus, verpflichtete - grösstenteils ohne das Wissen des Trainers - über 20 Spieler, fabulierte vom Meistertitel und vom Wettstreit mit dem FC Basel, entliess den Trainer und trieb die monatliche Lohnsumme auf gegen eine Million Franken hoch (alles inklusive, auch Karembeu). Zudem zerstritt er sich als Stadionbetreiber mit den Stadionbesitzern, die ihm das Vertrauen entzogen. Seit September überweist er keine Löhne mehr. In diesem Zusammenhang stellt sich die beissende Frage, wie ein Klub von der Swiss Football League die Lizenz erhalten kann, wenn er bereits wenige Monate später zahlungsunfähig ist? Roger hat zu hoch, zu verantwortungslos und zu realitätsfremd gepokert. Er ist nicht der erste Klubpräsident, der das Steuer massiv überdreht. Er wird auch nicht der letzte sein.

bir.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 13. Januar 2005, 10:46 
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was passiert äch mit em collaviti?


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 16. Januar 2005, 13:36 
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NZZ, 16.1.2005

In der eigenen Welt gefangen

Der marode Servette FC steht vor dem Aus - Zurück bleiben viele Fragen

Von Peter B. Birrer

Wieder einmal ist ganze Vorstellungskraft gefragt. Der Servette FC bezahlt keine Rechnungen mehr, keine Löhne, keine Prämien, keine Mieten, keine Hotelrechnungen - nichts. Spieler können ihre Wohnungen nicht mehr öffnen, weil die Besitzer, die vergeblich auf Geld warten, die Türschlösser ausgewechselt haben. Andere müssen ihr Hotelzimmer selber bezahlen oder verlassen wie Kata, Edu, Toni, und Callà das sinkende Schiff. Das Dossier des schwer überschuldeten Super-League- Klubs ist auf dem Tisch der Justiz, die bis zum 21. Januar entscheidet, ob ein Nachlass möglich ist. Kurz: Servette steht kurz vor dem Zusammenbruch.

Und der Chef, der das Fiasko zu verantworten hat? Präsident Marc Roger nutzt im Sportzentrum Evaux den beachtlichen Auflauf der Medien. Er wirkt relativ gelassen, vermittelt den Eindruck, als wäre nichts geschehen. Er weist Fehler von sich, greift Vorgänger an, zieht über das Metier her, appelliert an die Genfer Bevölkerung und spricht von Sitzungen mit potenziellen Geldgebern aus Katar, aus Russland oder aus wo auch immer. Man hört zu, sieht ihn vor den Mikrofonen und Kameras, und man denkt: Was läuft hier eigentlich ab? Was denkt Roger, wenn er mit sich alleine ist? Womit beschäftigt er sich - zum Beispiel - gedanklich, bevor er einschläft? Roger hat das Salärvolumen in kürzester Zeit in unverantwortlicher Art und Weise erhöht und wird gefragt, ob das ein Fehler gewesen sei. «Wenn die Ambition ein Fehler ist, dann habe ich einen Fehler gemacht», antwortet er. Wie bitte?

Die Gedanken schweifen in die Vergangenheit und streifen Personen, die andere Klubs im Chaos zurückgelassen haben. Christian Constantin, der Architekt aus Martigny, nach dessen erster Amtszeit der FC Sion per Nachlass im Januar 1999 13,4 Millionen Franken Verbindlichkeiten wegräumte, entgegnet heute noch: «Non, non, non», wenn Fragen nach der Verantwortung gestellt werden. Constantin hat eigene Ansichten, Rechnungen und Juristen, ist eloquent, duzt jede und jeden - und findet viele Fehler. Nicht bei sich, sondern bei den anderen.

Ein anderes Beispiel. Es ist Oktober 2000, als Helios Jermini in seinem Büro in Lugano Auskunft gibt. Der Treuhänder ist seit 1996 Präsident des FC Lugano, der von Schulden und Gerüchten geplagt wird. Jermini sagt, dass «wir die Probleme lösen können» und dass er in Bezug auf die Finanzierung nicht einsehe, «warum wir transparent sein sollen». Er ist freundlich, zeigt Bilder seiner Familie, präsentiert Wimpel und Fotos des FC Lugano. Er sagt, dass er zwei Kinder und sechs Enkelkinder habe, dass er in Genf Ökonomie studiert habe. Zu diesem Zeitpunkt steht ihm das Wasser mehr als bis zum Hals. So muss er lügen, lügen, lügen. Jermini hat über die Jahre 61 Millionen Franken an Kundengeldern veruntreut, wovon deren 45 in den inzwischen aufgelösten FC Lugano geflossen sind. Im März 2002 bringt sich Jermini um. Er fährt mit dem Auto in den Luganersee.

Da gibt es auch den Besuch Anfang 2002 bei Andreas Hafen, dem früheren Vizedirektor der UBS, der als Präsident des aufstrebenden FC Wil amtet. Gesprächsnotizen von damals zeugen davon, wie Hafen «jedes Jahr einen Schritt weiter» gehen und das Budget auf 4 Millionen Franken erhöhen wollte. Über die Sponsoren gibt er keine Auskunft. Hafen hat ungern ins Treffen eingewilligt, das im Foyer der UBS-Filiale in St. Gallen stattfindet. Er ist in diesem Moment zurückhaltend, unsicher und für einen Kadermann erstaunlich verklemmt. Wenig später die Aufklärung: Hafen sitzt seit längerem auf einem Pulverfass. Im November 2002 wird er am Arbeitsplatz verhaftet, weil er in der Bank 48 Millionen Franken veruntreut haben soll. Hafen gesteht weitgehend, 10 Millionen liess er dem FC Wil zukommen.

Vorgänge dieser Art sind schwer zu fassen. Sie sind auch zu differenzieren. Dennoch wiederholen sich Stichworte: Lügengebäude, Realitätsverlust, Wahrnehmungsstörung, kriminelle Energie, Abhängigkeit, (Macht-)Traum, Ansehen, Öffentlichkeit. Dazu gesellen sich Fragen. Viele Fragen.


Servette in Zitaten
«Wenn ich nach Genf komme, investiere ich langfristig, mindestens für zehn Jahre. Servette muss sich nach oben orientieren und die Champions League anvisieren.» - Die Pläne des Franzosen Marc Roger im Februar 2004, unmittelbar vor seinem Einstieg im Servette FC. «Ich bin reich an Momenten im Fussball, ich habe viele berühmte Leute getroffen. Bin ich sonst reich? Ich bin Schweizer Durchschnitt. Also bin ich vielleicht reich.» - Roger im Mai 2004. «Wenn Präsidenten Löhne bestimmen, sollte man eigentlich davon ausgehen können, dass sie diese auch überweisen. Die Löhne sind Teil des Marktes.» - Roger, auf seine Vergangenheit als Spielervermittler angesprochen, deren Gilde Lohntreiberei vorgeworfen wird. Seit September 2004 überweist Roger als Servette-Chef keine Löhne mehr. «Einige Spieler kannte ich nicht. Sie wurden von den Geldgebern geholt und standen eines Tages einfach da. Andere haben wir zusammen verpflichtet.» - Roger wechselt im Sommer 2004 ein ganzes Team aus. Der wenig später entlassene Servette-Trainer Marco Schällibaum sagt, dass er kaum konsultiert worden sei. «Man sagte mir, die Mannschaft habe die Saison mit sechs Minuspunkten beginnen müssen. Aber jetzt ist sie in der Mitte des Klassements, nicht wahr?» - Der frühere Real-Madrid-Präsident Lorenzo Sanz outet sich in «Le Temps» als nicht gut informierter Geldgeber. Servette startete mit drei Minuspunkten und war zu jenem Zeitpunkt Tabellenletzter. «Wir wollen die Krise bewältigen und später Titel gewinnen.» - Der französische Weltmeister und Grossverdiener Christian Karembeu gibt die Hoffnung nicht auf. «Señor Sanz - bienvenido - muchas gracias» - Aufschrift auf einem Transparent im Stadion, auf dem Roger Sanz als Besucher angekündigt war. Doch Sanz erscheint nicht zum Spiel. Er erscheint nie. «Die Millionen können jede Minute eintreffen.» - Roger im Dezember 2004. «Ohne Servette kein Stadion - und ohne Stadion kein Shopping-Center.» - Alain Rolland, der Direktor von Stadion-Investor Jelmoli, im August 2003. «Als Roger kam, hat er viel gefordert und viel versprochen. Mit welchem Resultat? Er ist noch kranker, als ich es dachte.» - Nochmals Rolland im Januar 2005, inzwischen völlig desillusioniert. «Servette war für den Bau des Stadions wichtig. Jetzt nicht mehr.» - Der frühere Servette-Präsident Christian Lüscher auf die Frage, ob das Stadion für den Klub eine Lebensversicherung sei. «Ich sage Ihnen eines: Das ist ein Clown. Bis jetzt hat er nicht einen Rappen bezahlt.» - Mark Schipperijn, Finanzdirektor im kantonalen Baudepartement und Vertreter der Stadionbesitzer, über Roger. «Wiedergeburt aus der Asche.» - Der Genfer Staatsrat Laurent Moutinot sieht für den Klub nur noch einen Weg. (bir.)

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 Beitrag Verfasst: Freitag 21. Januar 2005, 17:15 
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Allerletzte Frist!

GENF – Es gibt kaum mehr Rettung! Doch Traditionsverein Servette FC, noch nie abgestiegen, verschwindet frühestens am 31. Januar von der Fussball-Landkarte.

Wochen-, ja monatelang hat Servette-Boss Marc Roger versucht, den Klub zu retten. Immer wieder (leere) Versprechungen. Immer wieder wurden die Spieler, die seit Monaten auf ihr Salär warten, vertröstet. Immer wieder wurde die Hoffnung geschürt, es gäbe Investoren.

Jetzt klammert sich Servette an den letzten Strohhalm. Es soll Investoren geben (Ausländer, die nichts mit Marc Roger zu tun haben), die an einer Übernahme interessiert seien. Jedenfalls hat Servette-Anwalt Dominique Warlutzel damit beim Handelsgericht in Genf unter dem Vorsitz von Richter Patrick Chenaux einen letzten Aufschub erwirken können.

Scheitert die Suche nach Investoren, würde die Schuldenlast von 11 Millionen Franken den einst so noblen Verein endgültig erdrücken und eine Nachlassstundung verhindern.

Wie würde es dann weitergehen? Die AG müsste aufgelöst werden, die Spieler könnten ablösefrei den Klub wechseln. Servette müsste in der 1. Liga einen Neuanfang machen.

Die neue Führungscrew soll bereits feststehen: Der ehemalige Krawattenhändler Francesco Vinas soll Präsident werden, der ehemalige Natispieler Sébastien Fournier (seit Sommer 2003 sportinvalid) Vizepräsident.

Noch ist es nicht soweit. Die vielleicht bald arbeitslosen Spieler haben am Freitagmorgen nicht trainiert, sondern beim Jassen auf News aus dem Gerichtssaal gewartet.

blick.ch


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 Beitrag Verfasst: Montag 24. Januar 2005, 22:43 
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Und wieder behauptet Marc Roger, er habe jemanden gefunden, welcher Servette retten werde. Dieses mal will dieser jemand sogar 147 Millionen in Servette reinstecken! Wers glaubt ist selber schuld.


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