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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Donnerstag 24. Juni 2010, 11:16 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Zitat: ebenso gesperrt wie im ersten Auftritt in der Champions-League-Qualifikation – nach der 1:2-Niederlage gegen Bilbao im letzten August hatte er seine Meinung dem Referee zu unmissverständlich dargelegt. Das stimmt doch gar nicht, Wölfli hatte im Heimspiel gegen Bilbao weder eine gelbe noch eine rote Karte erhalten! Hier noch das Telegramm: Stadion: STADE DE SUISSE Wankdorf Bern Zuschauer: 21277 Schiedsrichter: Yefet (Israel) Tore: 26. Llorente 0:1. 72. Muniain 0:2. 91. Frimpong (Rechtsschuss; Doumbia) 1:2. Auswechslungen: 70. Muniain für Susaeta. 73. Frimpong für Regazzoni. 78. Pasche für Sutter. 80. Orbaiz für de Marcos. 80. Traore für Hochstrasser. 86. Gurpegi für Yeste. Ersatz: YB: Collaviti, C. Schneuwly, Affolter, Schneider. Bilbao: Armando, Koikili, Ustaritz, Etxeberria. Bemerkungen: YB ohne Doubaï (rekonvaleszent), Raimondi, Coly (verletzt), Liechti (nicht qualifiziert), De Pierro, Frey (nicht aufgeboten). Verwarnungen: 32. Mardassi (Foul), 34. Degen (Foul), 45. Yapi (Foul), 49. Castillo (Foul). Platzverweis: 95. Yapi (Unsportlichkeit).
Zuletzt geändert von Rino am Donnerstag 24. Juni 2010, 13:22, insgesamt 1-mal geändert.
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springtime87
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Verfasst: Donnerstag 24. Juni 2010, 11:50 |
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Registriert: Donnerstag 14. Mai 2009, 14:48 Beiträge: 317
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Ich verstehe sowiso nicht ganz. Ich dachte immer, die Karten werden auf jede neue Saison gelöscht? In der BZ ist die Rede davon, Wölfi sei wegen Gelbsperre (4 Gelbe Karten, da er die Letzte gegen Basel kassiert hat) gegen Thun gesperrt? Das kann ja nicht stimmen.
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shalako
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Verfasst: Samstag 24. Juli 2010, 14:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 24.07.2010 Der YB-Captain greift wieder einYB trägt gegen Luzern am Samstag sein erstes Heimspiel der Saison aus. Im Tor steht wieder Marco Wölfli. Der Captain war vor einer Woche in Thun gesperrt. Hinter Wölfli liegen ereignisreiche Wochen und nur eine kurze Sommerpause. Wer ihn auf dem Gurten erkennen wollte, musste zwei Mal hinsehen. Mit Kappe und Sonnenbrille besuchte YB-Goalie Marco Wölfli am Sonntagnachmittag das Festival. «Ich kenne so viele Leute. Da kann eine gewisse Tarnung nicht schaden. Ausserdem schien die Sonne stark», sagt Wölfli, der mit seiner Freundin unterwegs war, und schmunzelt. Für ihn beginnt die Meisterschaft heute mit der Partie der Young Boys gegen Luzern mit einem Spieltag Verspätung. Wie sein Konkurrent im Tor des Nationalteams, Zürichs Johnny Leoni, verfolgte Wölfli den ersten Auftritt seines Teams von der Tribüne aus. Im Gegensatz zu Leoni, der sich seinen Stammplatz gegen Andrea Guatelli zurückkämpfen muss, ist Wölfli bei YB unumstritten. Eine Gelbsperre aus der letzten Saison verhinderte vor einer Woche den Einsatz in der Partie gegen Thun (1:1). «Ich hätte in Thun sehr gerne gespielt», sagt Wölfli. So aber habe Roman Bürki die Chance erhalten, erste Erfahrungen in der Super League zu sammeln. Dass eine Unsicherheit, die zum frühen Gegentor führte, das Debüt seines jungen Stellvertreters trübte, hebt Wölfli nicht hervor. «Roman hatte bei dieser Aktion etwas Pech und im weiteren Spielverlauf leider kaum die Gelegenheit, sich auszuzeichnen. Aber er wird an dieser Erfahrung wachsen.» Bürki steht auch am Mittwoch im Champions-League-Qualifikationsspiel gegen Fenerbahce Istanbul im YB-Tor. Weil er vor einem Jahr nach dem Aus gegen Athletic Bilbao zu heftig reklamiert hatte, wurde Wölfli in diesem Wettbewerb ebenfalls für ein Spiel gesperrt – wie übrigens auch Trainer Vladimir Petkovic. Als Zuschauer ist Wölfli in Thun aufgefallen, dass im Spiel der Young Boys die Automatismen noch fehlten. Die neu zusammengestellte Mannschaft brauche etwas Zeit, um sich einzuspielen, sagt er. «Gleichzeitig waren die Thuner sehr aggressiv. Es war wichtig, konnten wir schliesslich doch noch einen Punkt mitnehmen.» Transfer bleibt ein ThemaDie Rolle des Beobachters hat Wölfli in den letzten Wochen kennen gelernt. Die drei WM-Spiele der Schweiz verfolgte er von der Ersatzbank aus. An Bundesliga-Goalie Diego Benaglio führte kein Weg vorbei. Von einem Wechsel ins Ausland ist auch bei Wölfli immer wieder die Rede. Mit seinen starken Leistungen in den letzten Jahren hat er auf sich aufmerksam gemacht. Anfragen ausländischer Klubs liegen vor, Kontakte bestehen. Der Keeper selber äussert sich zurückhaltend: «Ich will meine Karriere an einem Ort fortsetzen, wo ich mich entwickeln kann. Das kann im Ausland sein, das kann aber auch bei YB sein. So habe ich das auch immer gesagt.» Sein Vertrag in Bern läuft noch bis Sommer 2012. Wölflis Pause nach der Rückkehr war kurz. Mit seiner Freundin verbrachte der 27-Jährige einige Tage bei der Grossmutter auf Sizilien. Bereits nach einer Woche kehrte er ins Training zurück. «Um bei einer Weltmeisterschaft dabei zu sein, habe ich gerne auf lange Ferien verzichtet.» In Bern hat er dann die neuen Teamkollegen kennen gelernt. «Als ich ankam, wurden sie im Training gerade ganz schön geschlaucht», sagt Wölfli und lacht. Die neuen Gesichter und Charaktere frischten das Team auf, lässt er verlauten. Am Dienstag kam er zu seinem ersten Einsatz nach der Sommerpause. In Grenchen besiegte YB am Uhrencup Deportivo La Coruña 1:0. Das Team habe dabei bereits Fortschritte erkennen lassen: «Die Zusammenarbeit auf dem Feld klappte gut, und wir haben dem Gegner wenig Raum gelassen.» Wölfli ist in Grenchen aufgewachsen, Auftritte am Uhrencup sind für ihn sehr speziell: «Vor der Familie und vor so vielen Freunden und Bekannten zu spielen, ist immer ein grosses Ereignis.» Wölfli setzt auf HeimstärkeFür das Finalspiel des Uhrencups gestern gegen Stuttgart ist er trotzdem nicht erneut in seine Heimatstadt gefahren. Sein Können ist heute im Stade de Suisse gegen Luzern gefragt. Trainer Vladimir Petkovic setzte gegen den Sechsten der abgelaufenen Bundesligasaison vor allem die jungen Akteure ein und liess die Stammspieler trainieren. Luzerns tollen Start mit dem 4:0 gegen St.Gallen haben Wölfli und seine Mannschaftskollegen zur Kenntnis genommen. Vor Ehrfurcht erstarrt ist YB laut seinem Captain vor den Zentralschweizern aber nicht: «Mir war klar, dass Luzern diese Saison eine starke Offensive hat. Wir müssen einfach verhindern, dass sie in Fahrt kommt.» Mit dem ehemaligen YB-Teamkollegen und aktuellen Luzern-Captain Hakan Yakin steht Wölfli in ständigem Kontakt. Die beiden sind seit Yakins Zeit in Bern gute Freunde. Wölfli setzt auf die Heimstärke seines Teams, «dann kommt es zu einem guten Spiel, das wir gewinnen wollen». http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Der-YBCaptain-greift-wieder-ein/story/23241511
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shalako
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Verfasst: Samstag 28. August 2010, 20:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 28.08.2010
«Sind nicht chancenlos»
YB-Captain Marco Wölfli freut sich auf die Stuttgart-Spiele, mahnt aber gleichzeitig, den Fokus auf die Liga nicht zu verlieren.
Wie lange hat man sich bei YB noch mit der 0:4-Niederlage bei Tottenham beschäftigt?
Marco Wölfli: Das Spiel wurde natürlich analysiert. Am Donnerstagmorgen auf dem Rückflug und während des Auslaufens im Stade de Suisse war es ein Thema. Nachmittags habe ich dann auf DVD für mich alleine wie immer noch meine persönliche Leistung analysiert, seither gilt die Konzentration aber dem Spiel am Sonntag in Sion.
Haben Sie sich am Freitag die Auslosung der Europa-League-Gruppen angesehen?
Nein. Aber über die Gruppen war ich sowieso sofort informiert. Mein Vater schaut sich solche Sachen immer am TV an, er hat mich benachrichtigt.
Sind Sie enttäuscht, dass YB keine ganz grossen Vereine zugelost wurden, oder erfreut, dass die Gegner in Reichweite liegen?
Stuttgart und Getafe sind sehr gute Teams, wir wissen, wie gut der deutsche und der spanische Fussball sind. Und Odense ist schwierig einzuschätzen, skandinavische Teams sind immer kampfstark. Von dem her bin ich nicht enttäuscht über die Auslosung. Wir sind nicht chancenlos und glauben an ein Weiterkommen, das war auch gegen Fenerbahçe und Tottenham so.
Nun steht am Sonntag eine schwierige Aufgabe in Sion an. Um den Anschluss in der Meisterschaft nicht zu verlieren, muss YB im Wallis punkten.
Das ist so, ein positives Resultat ist sehr wichtig. Deswegen gilt unsere volle Konzentration nun diesem Spiel. Die Begegnungen mit Sion sind immer eine Art Derby. Es reisen viele Fans ins Wallis, und die Partien dort sind meistens hitzig. Ich spiele auf alle Fälle gerne im Tourbillon.
In zehn Tagen folgt bereits das Länderspiel gegen England. War das beim Spiel in Tottenham, wo einige englische Nationalspieler dabei waren, bereits ein Thema?
Nein, davon habe ich nichts gemerkt. Im Moment haben wir so viele Spiele mit YB, dass der Rummel gross genug ist und ich mich mit nichts anderem beschäftigen kann. Aber es ist schön, sind wir für unsere Leistungen belohnt und sind gleich fünf YB-Spieler aufgeboten worden, auch wenn wir wohl nicht alle zum Einsatz kommen werden.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 22. September 2010, 10:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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«Druck ist immer ein gutes Zeichen»
YB-Captain Marco Wölfli spricht über den mittelmässigen Start und die nächsten Spiele, Emiliano Dudar und seine Aufgaben.
Wie ist die Stimmung bei YB?
Marco Wölfli: Gut. Für uns war wichtig, dass wir in Spiez im Cup diskussionslos 7:0 gewannen. Natürlich war das von uns erwartet worden, aber manchmal sind solche Spiele heikel. Und wir wissen, dass wir nun vor sehr wichtigen Partien stehen.
Spüren Sie den Siegesdruck stärker als sonst?
(lacht) Ich bin jetzt einige Jahre bei YB, hier ist stets Druck. Und ich finde, Druck ist immer ein gutes Zeichen, denn dann weiss man, dass etwas verlangt wird. YB ist ein Spitzenklub, unser Team ist sehr gut, also müssen auch die Ergebnisse stimmen.
Aus den zwei Spielen am Mittwoch in St. Gallen und am Sonntag gegen Thun werden von YB sechs Punkte erwartet …
…ja, wir wollen mit zwei Siegen endlich anfangen, Punkte zu sammeln und in der Tabelle aufzuholen. Unser Saisonstart in der Liga war mittelmässig, darauf müssen wir reagieren.
Warum spielt YB so unkonstant? Teilweise sind die Leistungen ausgezeichnet, dann schwach.
Da spielen verschiedene Aspekte eine Rolle. Man darf nicht vergessen, dass wir viele junge und auch neue Spieler haben, da gibt es manchmal ein Auf und Ab. Das ist normal, und mit der Zusatzbelastung durch den Europacup müssen wir einen Rhythmus finden. Die Eindrücke aus Spielen in Istanbul oder London sind für jüngere, unerfahrene Fussballer schwieriger zu verarbeiten als für routinierte.
Warum waren Sie nach der 0:3-Niederlage in Stuttgart am letzten Donnerstag so sauer?
Ich war enttäuscht, weil wir eine Chance vergaben. Wir haben es Stuttgart zu leicht gemacht, das hat mich genervt. Und so direkt nach einer Partie ist es halt manchmal schwierig, da ist man noch aufgewühlt. Aber ich finde, man schätzt unsere Leistungen in dieser Saison zu tief ein.
Wie meinen Sie das?
In den letzten Jahren sind wir immer schon im Sommer aus dem Europacup geflogen. Jetzt haben wir endlich eine Gruppenphase erreicht, und dabei haben wir nicht ein unbekanntes Team geschlagen. Wir setzten uns gegen Fenerbahçe durch, wir forderten Tottenham in Bern stark, und nur weil wir die Champions League verpasst haben, darf man unseren Erfolg im Europacup nicht kleinreden. Wir haben ein Saisonziel erreicht.
Ein anderes Saisonziel von YB ist der Schweizer Meistertitel.
Es wäre falsch, im Moment davon zu reden. Wir müssen jetzt Spiel für Spiel nehmen, so banal das klingt. Und wenn wir eine Siegesserie starten, was unser Ziel ist, dann sieht die Tabelle in drei, vier Wochen auch schon wesentlich besser aus.
Stören Sie die regelmässigen personellen Wechsel bei YB in der Aufstellung nicht?
Wir haben ein breites Kader und viele Spiele, da ist es völlig normal, dass es Änderungen gibt. Zudem haben uns einige Ausfälle und Sperren getroffen.
Wie sehr belastet der Unfall von Emiliano Dudar das Team?
Dudar ist ein Führungsspieler, er ist erfahren und auf und neben dem Platz sehr, sehr wichtig für uns. Aber entscheidend ist, dass er nun alle Zeit bekommt, um gesund zu werden, damit er wieder spielen kann.
Haben Sie Kontakt zu Dudar?
Nein, noch nicht direkt, aber das Team hat sich mit einer persönlichen Nachricht, die persönlich bleiben soll, bei ihm gemeldet.
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 3. November 2010, 12:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 03.11.2010
YB reist ohne Wölfli nach Odense
Captain Marco Wölfli steht den Young Boys morgen Donnerstag (21.05) beim vierten Europa-League-Spiel in Odense (Dä) nicht zur Verfügung. Die Oberschenkelprellung, die sich der Goalie am Sonntag im Spiel gegen GC zuzog, lässt einen Einsatz nicht zu. Als Ersatz dürfte wie schon im GC-Spiel Roman Bürki im Tor von YB stehen. Als weitere Goalies stehen Hrvoje Bukovski oder Jeffrey Grosjean zur Verfügung.
David Degen, der gegen GC mit einer Fussprellung ausgeschieden war, wird dagegen mitfliegen. Ob er eingesetzt werden kann, ist noch fraglich. (red)
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 24. November 2010, 09:54 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Wölfli und Nef bleiben langfristig bei YB!
Der BSC Young Boys setzt kräftige Zeichen für die Zukunft: Goalie Marco Wölfli und Verteidiger Alain Nef haben ihre Verträge jeweils bis Sommer 2015 verlängert. Wölflis bisheriger Kontrakt wäre noch bis 2012 gültig gewesen. Nef war Ende August leihweise von Udinese gekommen. YB und der Serie-A-Klub einigten sich nun auf die definitive Übernahme.
Marco Wölfli spielt seit 1998 für YB - mit Ausnahme eines eineinhalbjährigen Unterbruchs beim FC Thun (2002/2003). Der 28-jährige Captain etablierte sich bei den Young Boys als Teamleader und Identifikationsfigur und stellt seine Qualitäten auch als Nationalgoalie unter Beweis. Zwar gab es immer wieder Anfragen aus dem Ausland, der Grenchner gibt nun aber ein klares Bekenntnis zu YB ab. «Ich habe immer gesagt, dass ich nicht einfach ins Ausland wechsle, damit ich im Ausland gewesen bin.» Es gefalle ihm bei YB ausgezeichnet. «Es ist beeindruckend, was bei YB in den letzten Jahren aufgebaut wurde. Der Klub bietet mit seinen Ambitionen und Planungen beste Voraussetzungen für die Zukunft und schweizweit aussergewöhnliche Perspektiven, um erfolgreich zu sein. Die Spieler, das Management und der Verwaltungsrat wollen zusammen etwas Grosses erreichen», sagt Wölfli und spricht damit auch Benno Oertig, den Verwaltungsratspräsidenten der YB-Betriebs-AG, an. «Wir wissen, was wir an Wölfli haben, und sind froh, dass wir die Zusammenarbeit fortsetzen können. Er ist Captain und Führungsspieler und wird die Entwicklung bei YB in den nächsten Jahren massgeblich prägen - auf und neben dem Platz», sagt Oertig.
Auch Alain Nef freut sich auf die nächsten Jahre bei YB. «Mir wurde es leicht gemacht, mich bei den Young Boys zu integrieren. Meiner Familie und mir gefällt es in Bern ausgezeichnet», sagt der 28-jährige Verteidiger.
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Haribo
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Verfasst: Mittwoch 24. November 2010, 11:42 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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Zitat: Wölfli und Nef bleiben langfristig bei YB! BRAVO!!!! 
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Hauptstadt
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Verfasst: Mittwoch 24. November 2010, 16:13 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 25. November 2010, 12:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 25.11.2010 Wölfli und Nef bleiben bis 2015 bei YBGoalie Marco Wölfli und Verteidiger Alain Nef haben ihre Verträge beim BSC Young Boys jeweils bis Sommer 2015 verlängert. Marco Wölfli spielt mit Ausnahme eines eineinhalbjährigen Unterbruchs beim FC Thun (2002/2003) seit 1998 für YB. Der bisherige Vertrag des 28-jährigen Captains wäre noch bis 2012 gültig gewesen. Trotz häufiger Anfragen aus dem Ausland hat sich der Grenchner nun klar für YB entschieden: «Ich habe immer gesagt, dass ich nicht einfach ins Ausland wechsle, damit ich im Ausland gewesen bin.» Es gefalle ihm bei YB ausgezeichnet. «Es ist beeindruckend, was bei YB in den letzten Jahren aufgebaut wurde. Der Klub bietet mit seinen Ambitionen und Planungen beste Voraussetzungen für die Zukunft und schweizweit aussergewöhnliche Perspektiven, um erfolgreich zu sein. Die Spieler, das Management und der Verwaltungsrat wollen zusammen etwas Grosses erreichen», so Wölfli. Verwaltungsrat zufriedenBenno Oertig, Verwaltungsratspräsident der YB-Betriebs-AG, zeigt sich erfreut, dass Wölfli sich längerfristig verpflichtet hat: «Wir wissen, was wir an Wölfli haben, und sind froh, dass wir die Zusammenarbeit fortsetzen können. Er ist Captain und Führungsspieler und wird die Entwicklung bei YB in den nächsten Jahren massgeblich prägen - auf und neben dem Platz.» Auch Alain Nef freut sich auf die nächsten Jahre bei YB. «Mir wurde es leicht gemacht, mich bei den Young Boys zu integrieren. Meiner Familie und mir gefällt es in Bern ausgezeichnet», sagt der 28-jährige Verteidiger. Nef ist Ende August leihweise von Udinese gekommen, und hat sich nun ebenfalls langfristig verpflichtet. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Woelfli-und-Nef-bleiben-bis-2015-bei-YB/story/27171353
_________________ For Ever
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