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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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diegoarmando
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Verfasst: Montag 16. August 2010, 14:07 |
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Registriert: Montag 16. August 2010, 13:15 Beiträge: 2
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Eine feine Sache, um kostenlos auf das Spiel zu tippen, ist ein neues Game namens ezokka.com: Einfach anmelden und Tipp abgeben: http://ezokka.com/betslip?betId=2543&backlink=%2F! Mein Tipp ist 1:1 und im Rückspiel dann alles auf eine Karte setzen...
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Rino
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Verfasst: Montag 16. August 2010, 14:55 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Montag 16. August 2010, 16:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 16.08.2010 Tottenham vor dem Schritt aus dem Schatten?Mit ihrem 4. Rang in der vergangenen Premier-League-Saison haben die Tottenham Hotspurs den ersten Schritt Richtung Champions League geschafft. Das Team aus dem Norden Londons steht vor einer Saison der Bestätigung. Oder gar des Fortschritts? Seit vielen Jahren wird Englands Premier League von einem Quartett mit Manchester United, Chelsea, Arsenal und Liverpool dominiert. Die vier Klubs teilen sich regelmässig die ersten vier Ränge auf – und besetzen damit auch die Plätze in der lukrativen Champions League. Die Top-4-Hierarchie aufgebrochen Vergangene Saison ist es nun den Tottenham Hotspurs gelungen, die Hierarchie aufzubrechen. Auf Kosten von Liverpool belegte man den 4. Rang und schaffte damit den Einzug in die Playoffs zur Champions League, wo die Londoner auf die Berner Young Boys treffen und dabei als klarer Favorit gelten. Doch nicht nur in der Champions League will das Team von Coach Harry Redknapp für Furore sorgen, auch in der Liga hat man erneut Grosses vor: «Wir spielen um den Titel mit, das muss unser Ziel sein. Es kann sich nicht alles um Fergies Manchester, Wengers Arsenal, Chelsea und Liverpool drehen», kündigte der 68-jährige Redknapp an. Viel Pech zum Saisonauftakt Einen ersten Eindruck von der Stärke Tottenhams erhielt zum Saisonstart am Samstag «Transferkrösus» Manchester City, das an der White Hart Lane an die Wand gespielt wurde und nur dank der herausragenden Leistung von Goalie Joe Hart zu einem schmeichelhaften 0:0 kam. Bei zwei Pfostenschüssen in den ersten 30 Minuten wäre allerdings auch Hart chancenlos gewesen. Prunkstück des aktuellen Spurs-Teams ist die Offensive mit Stürmern wie Roman Pawljutschenko, Robbie Keane, Jermain Defoe und Peter Crouch sowie den Mittelfeldspielern David Bentley, Luka Modric, Aaron Lennon und Wilson Palacios – selbstredend alles Nationalspieler in England, Irland, Russland, Kroatien oder dem von der WM 2010 noch bestens bekannten Honduras. Auch die Leistungsträger sind sich der Bedeutung der neuen Spielzeit bewusst: «Das wird wahrscheinlich die wichtigste und schwierigste Saison für den Klub seit langem. Unser erstes Ziel ist es, den vierten Rang zu verteidigen», sagte der kroatische Regisseur Luka Modric. Interesse an Gallas und Bellamy Auf dem Transfermarkt waren die Spurs vor der neuen Saison noch nicht tätig. Allerdings soll man an Verteidiger William Gallas dran sein, der bei Arsenal die Freigabe erhalten hat: «Mir gefällt Gallas gut. Möglich, dass er bei uns unterschreibt. Sein Salär wäre kein Problem», meinte Redknapp zum 32-jährigen Verteidiger aus Frankreich. Ein Thema soll auch der Waliser Craig Bellamy sein, der bei Manchester City keinen Platz mehr hat. Endlich wieder ein grosser Titel? Mit neuen Investitionen sollen die 1882 gegründeten Tottenham Hotspurs in eine glänzende Zukunft geführt werden, wo auch endlich wieder Titel her müssen. Denn der legendäre Klub mit Kultspielern wie Glenn Hoddle, Gary Lineker, Teddy Sheringham oder Paul Gascoigne hat schon länger keine richtig grosse Trophäe mehr in den Schrank stellen können: 2008 gewann man zwar den Liga-Cup, doch der letzte Meistertitel datiert von 1961, der letzte Sieg im FA-Cup von 1991. In der 1992 eingeführten Premier League bedeutete der 4. Rang von 2009/2010 die Bestleistung und auf internationalem Parkett holte man zuletzt 1984 den UEFA-Cup. Ardiles und Klinsmann Für Schlagzeilen sorgten die Spurs in den letzten 30 Jahren vielmehr mit einigen verrückten Transfers. So holte man nach der WM 1978 die beiden argentinischen Weltmeister Osvaldo Ardiles und Ricardo Villa in den Norden Londons. 1994 engagierte man Jürgen Klinsmann, der auf der Insel zunächst als «Diver» (Schwalbenkönig) verspottet wurde, sich in der Folge aber rasch zum Publikumsliebling mauserte. Gross und Vega Und auch zwei Schweizer haben eine Vergangenheit an der White Hart Lane: 1997/1998 trat Trainer Christian Gross bei den Hotspurs sein erstes Auslands-Engagement an. Das kurze Gastspiel ging in die Geschichte ein, als der Zürcher bei der Vorstellung freudig sein U-Bahn-Ticket präsentierte. Ein Trainer, der mit der «Tube» anreist, war allerdings nicht ganz nach dem Geschmack des Klubs. Zu Beginn seiner zweiten Saison wurde Gross bei Tottenham bereits wieder entlassen. Etwas länger dauerte das Engagement von Ramon Vega bei den Spurs. Der Schweizer Verteidiger stand von 1997 bis 2001 in Tottenham unter Vertrag und absolvierte insgesamt 64 Spiele. Zuletzt war er allerdings nach Schottland zu Celtic Glasgow ausgeliehen. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/08/16/Fussball/Tottenham-vor-dem-Schritt-aus-dem-Schatten
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Rino
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Verfasst: Montag 16. August 2010, 16:26 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Montag 16. August 2010, 16:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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football365.com, 16.08.2010 YOUNG BOYS AREN`T SCARED - SPYCHERYoung Boys defender Christoph Spycher has warned Tottenham his side would play Tuesday night's Champions League showdown without fear. Spurs fans were celebrating after the north Londoners were paired with the Swiss runners-up for their first match in Europe's Premier club competition for almost half a century. But former Switzerland left-back Spycher is planning to have the last laugh and prevent Tottenham reaching the lucrative group stage. "It's great that they were celebrating but, for sure, we hope that after the two games we will be celebrating," said the 32-year-old. Spycher's ambition is reflected behind the scenes at Young Boys, the club last week replacing their chief executive with a man they feel is better able to boost their European profile. And despite being huge underdogs for the tie, they have already claimed one scalp en route to this stage, stunning Fenerbahce in Istanbul. "We had little chance against Fenerbahce and we did it," Spycher said. "So we believe in ourselves, we believe if we make two really perfect games that we have a chance to get through to the Champions League. "That's a dream for us and we will work very hard for that." Spurs battered Manchester City for 45 minutes in Saturday's Barclays Premier League opener, with only a world-class performance from England goalkeeper Joe Hart keeping them at bay. Spycher, who watched the game, said: "In the first half they had some really unbelievable pressure on Manchester City. Unfortunately, they didn't have the luck to win. "We're not afraid. We have a lot of respect for this team, for these players, but we're looking forward to the game." Manager Vladimir Petkovic also saw Saturday's match, although keeper Marco Wolfli did not, which may be for the best considering how often Hart was called upon. As well as the weight of expectation that comes with being favourites, Spurs will also have to contend with the pressure on them to reach the Champions League proper, having not played a European Cup tie since 1962. But Spycher does not see them being overcome by nerves on the artificial pitch at the Stade de Suisse. "I don't think so because they have so many important games in the English championship against the big four," said the defender, who was not overly concerned by his own side's form of one win from their opening five Super League games. "The players are all playing for their national teams - they have all this pressure - so I think it will not be really special for them." Playing in Tuesday's match would be particularly special for Englishman and boyhood Spurs fan Scott Sutter, who moved to his father's native Switzerland as a teenager. But the defender is doubtful with an injury and may have to wait until next week's second leg at White Hart Lane to face his heroes. http://www.football365.co.uk/story/0,17033,8652_6315993,00.html
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 16. August 2010, 16:55 |
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Vorschau YB - Tottenham HotspurBSC Young Boys – Tottenham Hotspur, Dienstag, 17. August 2010, 20:45 Uhr, Stade de Suisse. - Die Situation beim BSC Young Boys präsentiert sich am Tag vor dem Spiel gegen Tottenham wie folgt: Verletzter Spieler: Hassan Lingani (Schienbeinverletzung). Einsatz fraglich: Emiliano Dudar (Sprunggelenkverletzung). Weg der Young Boys ins Playoff: 28.07.2010, YB – Fenerbahçe 2:2, Tore: Dudar, Costanzo; Emre, Stoch. 04.08.2010, Fenerbahçe – YB, 0:1, Tor: Bienvenu. Bitte mit ÖV anreisen: Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Vorverkauf: Bis am Montag Nachmittag wurden rund 28‘200 Tickets verkauft. Es sind noch Tickets für sämtliche Sektoren erhältlich. Der Vorverkauf läuft an den gewohnten Stellen weiter. Matchprogramm: Das Matchprogramm kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden: MP YB - Tottenham Hotspur (PDF) http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/file/MP/20100817_MP_yb-tottenham_web.pdfRadio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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shalako
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Verfasst: Montag 16. August 2010, 21:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 16.08.2010 Zeigt YB auch gegen Tottenham sein Champions-League-Gesicht?Nach Fenerbahce will YB mit Tottenham Hotspur einen weiteren Hochkaräter aus der Champions League werfen (Hinspiel am Dienstag, 20.30 Uhr live auf «SF zwei» und hier im «livestream»). Coach Vladimir Petkovic hat Respekt vor den «Spurs», sieht aber sein Team in den beiden Playoff-Spielen nicht chancenlos. Auf das blamable 1:2 in Bellinzona folgte das sensationelle 1:0 in Istanbul gegen Fenerbahce. Und letztes Wochenende setzte es für die Berner gegen Xamax erneut eine überraschende Niederlage ab. YB zeigt in der noch jungen Saison zwei Gesichter, ein starkes europäisches und ein enttäuschendes nationales. Trainer Petkovic sieht das Problem auf mentaler Ebene. «Für europäische Spiele muss man niemanden motivieren, für Meisterschaftsspiele schon. In der Schweiz sind sich die Teams nicht gewohnt, europäisch und in der Liga auf demselben Niveau zu spielen», analysiert Petkovic und gibt zu, dass die Niederlage gegen Xamax mit der «vielleicht zu grossen Freude» auf das Duell gegen die «Spurs» zu tun hatte. Spycher: Kein Problem mit der Moral Christoph Spycher glaubt nicht, dass die neuerliche Meisterschafts-Niederlage auf die Moral seines Teams schlägt. «Das Team brennt darauf zu zeigen, dass es besser geht», ist er überzeugt. Schon nach der Niederlage gegen Bellinzona habe man gegen Fenerbahce besser gespielt, sagt Spycher weiter. Die Unruhe in der Chefetage des Vereins mit der plötzlichen Entlassung von CEO Stefan Niedermaier wirke sich nicht auf die Mannschaft aus, beteuern die Spieler. Der Wechsel zu Ilja Kaenzig kam unerwartet und es war nicht einfach, gestand Spycher. «Aber das kann keine Ausrede für die Leistung vom Samstag sein. Wir müssen uns auf das Sportliche fokussieren.» Petkovic: «Tottenham hat alle Chancen» Im Gegensatz zum türkischen Vizemeister ist Tottenham bereits in die Meisterschaft gestartet und hat im Vergleich zur vergangenen Saison keine nennenswerten personellen Änderungen erfahren. Das Team dürfte also eingespielter sein als es Fenerbahce war. Petkovic macht sich denn auch keine Illusionen, wer Favorit ist. «Es wird sehr schwer. Tottenham ist top und hat alle Chancen auf seiner Seite. Wir müssen zwei perfekte Spiele machen.» Als vorzeitige Aufgabe will er dies aber keinesfalls verstanden haben. «Egal, wie der Gegner heisst: Wir gehen auf den Platz, um zu gewinnen. Wir wollen weiterkommen.» Schnelles Gegentor (für einmal) verhindern Das Rezept für das perfekte Spiel kennt Captain und Goalie Marco Wölfli: «Zu null spielen, defensiv gut stehen, aggressiv sein und vorne die Chancen besser nützen. Denn wir werden wohl nicht allzu viele Möglichkeiten bekommen.» Gerade im defensiven Bereich hat YB jedoch Sorgen. Neben dem Langzeitverletzten Hassan Lingani wird wahrscheinlich auch Abwehrchef Emiliano Dudar angeschlagen fehlen. Dazu kommt, dass die Young Boys immer wieder früh in Rückstand geraten sind, was es gegen Tottenham unbedingt zu vermeiden gilt. «Vielleicht müssen wir in der Vorbereitung etwas anderes machen. Es ist schwierig zu erklären und darauf eine Lösung zu finden», ist Spycher angesichts der raschen Rückstände ratlos. «Tottenham das YB-Spiel aufzwingen» Die Chancen von YB gegen das hochkarätig besetzte Tottenham sind klein. Dennoch werden die Berner versuchen, auch den Engländern ihr Spiel aufzuzwingen, wie Spieler und Trainer unisono betonen. Wenn YB wieder sein Champions-League-Gesicht zeigt und der Gegner den Schweizer Vizemeister etwas unterschätzt, ist die Chance da, den Traum von der «Königsklasse» am Leben zu erhalten. Mögliche Aufstellungen YB: Wölfli; Sutter, Affolter, Jemal, Spycher; Thierry Doubaï, Hochstrasser; Degen, Costanzo, Lulic; Bienvenu. Tottenham: Gomes; Corluka, Bassong, Dawson, Assou-Ekotto; Lennon, Huddlestone, Modric, Bale; Crouch, Defoe. Schiedsrichter: De Bleeckere (Be) http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/08/16/Fussball/Zeigt-YB-auch-gegen-Tottenham-sein-Champions-League-Gesicht
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 16. August 2010, 22:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sportalplus.com, 16.08.2010 YB vs. Tottenham: Vorne geht die Post abPeter Crouch, Roman Pavlyuchenko, Robbie Keane, Jermain Defoe und Giovani dos Santos - das sind die Namen, die auf der Webseite der Tottenham Hotspurs als Angreifer gelistet sind. Das Sturm-Quintett soll den Klub in diesem Jahr in die Champions League schiessen, nachdem letzte Saison endlich die Phalanx der ''Big Four'' in England (Chelsea, Manchester United, Liverpool, Arsenal) durchbrochen werden konnte. Young Boys, die grosse UnbekannteYB wird bei den Fans auf der Insel als Durchgangsstation angesehen. Nur ein kleines Hindernis, das zu bewältigen ist, um an die ersehnten Millionen zu gelangen, die mit der Champions League-Teilnahme winken. Bei Trainer Harry Redknapp ist mehr Respekt spürbar. Wer bei Fenerbahçe Istanbul gewinnt, der besitze Qualitäten, meinte er vorausblickend auf die Partie gegen die Berner. Seine Spieler andererseits kennen YB noch überhaupt nicht. Im clubinternen Twitter-Video verrät Jungstar Gareth Bale: ''Wir wissen nicht allzu viel über den Gegner, aber die Trainer werden uns in den nächsten Tagen auf sie einstellen und wir werden spezifsich trainieren.'' Auf YB-Seite kennt man den Gegner mit den grossen Namen deutlich besser. Die wichtigsten Duelle greifen wir an dieser Stelle auf. Peter Crouch vs. Emiliano DudarWenn ein Spieler aus dem starken Kollektiv der Londoner herausragt, dann ist es Peter Crouch. Alleine seine Präsenz kann eine gegnerische Abwehr in Angst und Schrecken versetzen. In der Luft ist er fast nicht zu bezwingen, und auch am Boden macht er eine gute Figur. Ist er doch keineswegs der Holzfuss, für den man ihn auf den ersten Blick halten könnte. YB-Abwehrchef Emiliano Dudar wird sehr viel zu tun kriegen. Glücklicherweise ist auch er kopfballstark und hat körperlich einiges dagegen zu halten. Deshalb ist es ein Duell, das dem argentinisch-italienischen Doppelbürger liegen könnte. Allerdings ist sein Einsatz wegen einer Sprunggelenksverletzung fraglich. Diese Saison hat gezeigt, dass er nur schwer zu ersetzen ist. Jermaine Defoe vs. François AffolterDie zweite Waffe ganz vorne heisst Jermain Defoe und ist der Gegenentwurf zu Crouch: Klein, wendig und pfeilschnell, ausserdem mit einem goldenen Torriecher ausgestattet. Er ist der erfolgreichste Skorer der abgelaufenen Saison und spielt auch in der englischen Nationalmannschaft immer wieder eine zentrale Rolle. François Affolter und seine Abwehrkollegen werden ihn wohl nur gemeinsam stoppen können. Defoe findet die gefährlichen Zonen vor dem Tor. Im direkten Zweikampf und bei enger Bewachung kann er aber durchaus aufgehalten werden, er ist nämlich nicht der beste Dribbler. Aaron Lennon vs. Ammar JemalÜber rechts greift Aaron Lennon an. Auch er ist englischer Nationalspieler und sehr schnell. Hinten links wird wohl wieder Ammar Jemal verteidigen. Er hat klare Geschwindigkeitsdefizite gegenüber Lennon, was für grosse Gefahr vor Marco Wölfli sorgen könnte. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Jemal Unterstützung aus dem Mittelfeld erhält und die Rushes nicht ständig alleine aufhalten muss. Gareth Bale vs. Scott SutterDer momentan wertvollste Spieler von Tottenham spielt auf der anderen Angriffsseite und heisst Gareth Bale. Der Waliser hat trotz Traumangeboten von europäischen Spitzenclubs im Sommer den Verein nicht gewechselt. Er ist erst 21-jährig, aber schon jetzt eine wichtige Stütze der Mannschaft. Egal ob er links hinten oder im Mittelfeld agiert, Vorstösse sind garantiert und seine Aktionen haben Hand und Fuss. Im Gegensatz zu vergleichbaren Spielern auf seiner Position ist er nämlich sehr viel geradliniger. Scott Sutter, der grosse Tottenham-Fan im YB-Lager, wird defensiv so viel zu tun bekommen wie noch nie in dieser Saison. Luka Modric vs. Christoph Spycher und Thierry DoubaiEin wichtiger Baustein beim YB-Erfolg gegen Fenerbahçe war, dass deren Schaltzentrale im Mittelfeld, der Brasilianer Alex, in beiden Spielen neutralisiert wurde. Mit Luka Modric wartet jetzt ein noch grösseres Kaliber: Im Gegensatz zu Alex ist der Kroate körperlich topfit und kann ein Spiel jederzeit an sich reissen. Einer vom Duo Spycher/Doubai oder allenfalls Hochstrasser, falls dieser spielt, wird sich ständig um ihn kümmern müssen. Das wird nicht einfach: Modric bewegt sich viel und ist überall anzutreffen, dazu ist er torgefährlich. Dos Santos, Keane und Pavlyuchenko hoffen auf EinsatzTottenham hat derart viele Offensivkräfte, dass nie alle gleichzeitig zum Einsatz kommen können. Im ersten Premier League-Spiel der Saison gegen Manchester City vom letzten Samstag mussten Giovani dos Santos, Robbie Keane und Roman Pavlyuchenko zu Beginn auf der Bank Platz nehmen. Gut möglich, dass Trainer Redknapp gegen YB seine Aufstellung umstellt. Qualität haben auch die drei vermeintlichen Ersatzkräfte schon zur Genüge unter Beweis gestellt: Dos Santos zeichnet eine grossartige Technik und Übersicht aus, Keane ist ein Torjäger, wie er im Buche steht, auch wenn er mittlerweile seinen Zenit überschritten haben dürfte. Pavlyuchenko ist am Ball sehr stark und vor dem Tor äusserst cool. Geschenke liegen nicht drinDer Heimauftritt gegen Fenerbahçe in der letzten Runde velief spielerisch stark, war resultatemässig aber nicht zufriedenstellend. Vor allem die zwei Gegentore waren unnötig. Dumme Fehler in der Abwehr und fehlende Effizienz im Abschluss liegen gegen die Engländer auf keinen Fall drin. Müssig zu erwähnen, dass die Berner unbedingt ihr ''Champions League-Gesicht'' und nicht jenes aus der Meisterschaft zeigen müssen. Ideal wäre es natürlich, wenn die Offensive der Spurs überhaupt nicht sticht und bei YB hinten die Null steht. Dass die Berner gegen vorne immer etwas kreieren können, haben sie bei den bisherigen Auftritten auf europäischer Bühne gezeigt. http://www.sportalplus.com/sportch/generated/article/fussball/2010/08/16/12740300000.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 16. August 2010, 22:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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uefa.com, 16.08.2010 Young Boys mit dem Geist von IstanbulNach dem sensationellen Erfolg gegen Fenerbahçe SK wollen die Young Boys jetzt gegen die Tottenham Hotspurs den nächsten Coup perfekt machen und die Gruppenhase der königsklasse erreichen. Die BSC Young Boys haben schon in der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League mit ihrem Sieg gegen Fenerbahçe SK für eine große Überraschung gesorgt. Nun wollen die Schweizer gegen Tottenham Hotspur FC den nächsten Coup perfekt machen und in die Gruppenphase der Königsklasse einziehen. Keine der beiden Mannschaften, die am Dienstag in Bern aufeinandertreffen, hat bisher jemals die Gruppenphase erreicht. Die Spurs nehmen erstmals an diesem Wettbewerb teil, seit er in neuem Format ausgetragen wird, 1961/62 erreichten sie immerhin im Pokal der europäischen Meistervereine das Halbfinale. Der große Auftritt der Young Boys liegt noch weiter zurück, 1958/59 standen sie unter den letzten Vier. Trainer Vladimir Petković baut darauf, dass seine Spieler eine ähnliche Leistung abrufen können wie beim 1:0-Sieg in Istanbul, der nach dem 2:2 gegen Fener im Heimspiel eine Woche zuvor zum Weiterkommen reichte. In der heimischen Super League lief es dagegen bislang nicht optimal für die Berner. Auch am Samstag gab es eine 0:1-Heimniederlage gegen das bis dato sieglose Neuchâtel Xamax FC, damit liegen die Young Boys mit fünf Punkten aus fünf Spielen schon weit hinter der Spitze. Auch Tottenham blieb zum Auftakt der Premier League ohneTor und kam gegen Manchester City FC nur zu einem 0:0. Stéphane Chapuisat, Chefscout der Young Boys, hatte als Augenzeuge an der White Hart Lane allerdings festgestellt dass das Ergebnis dem guten Spiel der Spurs nicht gerecht wurde. "Tottenham hat City mächtig unter Druck gesetzt und mit starken Flügelspielern sehr aggressiv gespielt", sagte der ehemalige Nationalstürmer. "Sie haben sich mehrere herausragende Chancen erspielt und hätten klar gewinnen können." Young-Boys-Trainer Vladimir Petković war von der Heimniederlage seiner Mannschaft natürlich enttäuscht, setzt jetzt im Europapokal aber auf den Geist von Istanbul. "Für solche Spiele spielt man Fußball", sagte er. "Wir wollen unsere kleine Chance nutzen. Wenn wir wie gegen Fenerbahçe spielen, mit so viel Leidenschaft und vielleicht ein bisschen mehr Effizienz, sind wir nicht chancenlos." Tottenham, das auf dem Kunstrasen des Stade de Suiss auf seinen Kapitän Ledley King verzichten wird, hat auch einige Spieler in seinen Reihen, die die Königsklasse bestens kennen. Zum Beispiel Heurelho Gomes – der 2006 mit der PSV Eindhoven in Halbfinale kam. "Es ist fantastisch, wieder in der Champions League dabei zu sein", sagte der Torhüter. "Ich habe vier Jahre bei PSV dort gespielt und ich weiß, was für ein tolles Gefühl das ist. Klar haben wir jetzt ein schweres Spiel gegen die Young Boys. Sie haben sich gegen Fenerbahçe sehr gut geschlagen. Wir wollen alle weiterkommen, aber wir wissen auch, wie schwer es werden wird." http://de.uefa.com/uefachampionsleague/matches/season=2011/round=2000117/match=2002399/prematch/preview/
_________________ For Ever
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Rino
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Verfasst: Montag 16. August 2010, 22:28 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Das Wankdorf ist bereit für die Champions League! http://twitpic.com/2fcsc0
Zuletzt geändert von Rino am Montag 16. August 2010, 22:37, insgesamt 2-mal geändert.
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