 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
| Autor |
Nachricht |
|
Grizzly
|
Verfasst: Montag 26. Juli 2010, 16:39 |
|
Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 00:48 Beiträge: 566 Wohnort: Bern
|
mein tipp: yb - fenerbahçe istanbul 3:0 folgende punkte stimmen mich optimistisch: - die türken unterschätzen yb - kunstrasen ist ein vorteil für yb - meisterschaft in der türkei hat noch nicht begonnen - bei den testspielen hat fenerbahce nicht überzeugen können ( 0:2 gg. Alkmaar, 2:5 gg. 1. FC Köln, 1:0 gg. Galatasaray) - wenn's keiner erwartet überzeugt oder überrascht yb "meistens" 
|
|
 |
|
 |
|
Warlock
|
Verfasst: Dienstag 27. Juli 2010, 11:41 |
|
Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
|
|
-----------------Wölfli------------------ Affolter----------Dudar----------Spycher Sutter---Costanzo----Doubaï----Raimondi Degen--------Bienvenu--------Regazzoni
BSC Young Boys - Fenerbahce Istanbul 2:0
Tore:
YB: Bienvenu, Costanzo Fenerbahce Istanbul: -
Zuschauer: 20'500
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Dienstag 27. Juli 2010, 13:05 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
Blick, 27.07.2010 Pyro-Alarm in BernYB – Fenerbahçe, ein Hochrisiko-Spiel: Letzte Woche sorgten Türken-Fans in Deutschland für einen Pyro-Skandal. Mittwoch letzter Woche: In Mönchengladbach treffen bei einem Test Galatasaray und Fenerbahçe aufeinander. Es läuft die 30. Minute. Fenerbahçe erzielt das 1:0. Die «Fener»-Fans sind nicht zu halten, brennen Dutzende von bengalischen Feuern ab. Fenerbahçe-Captain Volkan versucht, die Fans via Lautsprecher zu beruhigen. Volkans Stimme geht im Pfeifkonzert unter. Der deutsche Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer steht kurz davor, die Partie abzubrechen: «Es herrschte Ausnahmezustand!» Ein Polizei-Sprecher sagt: «Es war eine extreme Situation.» Drei Verletzte, sieben Festnahmen, lautet die Bilanz. Eine 19-jährige Frau erleidet Verbrennungen dritten Grades am Rücken. «Sicherheitsvorkehrungen auf höchstem Niveau»Morgen spielt Fenerbahçe im Stade de Suisse gegen YB um den Einzug in die Champions League. «Wir erwarten 22 000 Zuschauer, darunter rund 5000 türkische Fans», sagt YB-Sprecher Albert Staudenmann. Die Fans werden getrennt zum Stadion geleitet. «Die Sicherheitsvorkehrungen waren schon vor den Ausschreitungen in Gladbach auf höchstem Niveau», sagt Staudenmann. «Wir werden zusätzliche Ordnungskräfte einsetzen.» «Fener» ist der beliebteste Verein der Türkei. Die Anhänger des Rekordmeisters (17 Titel) gelten als besonders fanatisch. Als «Fener» im Mai in letzter Minute den Meistertitel vergeigte, nahmen die Fans das Stadion auseinander, setzten die Tribüne in Brand. Sachschaden: mehr als 13 Millionen Franken. Spiele Schweiz – Türkei wecken ErinnerungenSpiele zwischen schweizerischen und türkischen Mannschaften – da kommen Erinnerungen auf: Sion scheiterte in der Champions-League-Qualifikation gegen «Feners» Stadtrivalen Galatasaray zweimal kläglich: 1:4 und 1:4 hiess es 1997, 3:2 und 1:5 zehn Jahre später. Auch für GC war «Gala» 1998 eine Hürde zu hoch. Nach dem 1:2 in Istanbul gabs im Hardturm eine 2:3-Niederlage. Der Match musste für fünf Minuten unterbrochen werden, weil Anhänger der kurdischen Arbeiterpartei PKK auf dem Feld demonstrierten. Noch nicht verdrängt sind auch die Tumulte vom 12. November 2005: Nach dem zweiten Barrage-Spiel gegen die Türkei (2:4) wurden die Schweizer getreten und geprügelt. Nati-Verteidiger Stéphane Grichting spürt die Folgen heute noch schmerzlich beim Wasserlassen. So läuft die CL-QualiBasel und YB müssen zwei Quali-Runden überstehen, um es in die Gruppenphase zu schaffen. Scheidet einer der beiden Klubs jetzt aus, spielt er die letzte Quali-Runde zur Europa League. Scheitern FCB oder YB in der nächsten Runde, sind sie automatisch in der Europa-League-Gruppenphase. Die Rückspiele sind am 4. 8., die Playoffs am 17./18. und 24./25. 8. Kommt YB weiter, warten Gegner wie Sevilla, Bremen oder Tottenham. Die schwersten FCB-Gegner: Salzburg, Trondheim, Sparta Prag. H. O. http://www.blick.ch/sport/fussball/championsleague/pyro-alarm-in-bern-151962
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Dienstag 27. Juli 2010, 13:11 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
Tagesanzeiger, 27.07.2010 Tanz ums Champions-League-GeldRund 2,1 Millionen Euro könnten die Young Boys verdienen, wenn sie sich in der 3. Runde gegen Fenerbahçe durchsetzen und das Playoff schaffen. Und sollten die Berner die Gruppenspiele erreichen, würde der Geldregen auf die Young Boys niederprasseln. Die genauen Beträge wird die Uefa erst in einem Monat mitteilen können. 75 Prozent der Einnahmen, die aus Medienrechten und kommerziellen Verträgen erzielt werden, schüttet der europäische Fussballverband an die für die Champions League qualifizierten Vereine aus. Im vergangenen Jahr verbuchte der FCZ nach dem Erreichen der Gruppenspiele 10,7 Millionen Franken Einnahmen von der Uefa, bevor er das erste Gruppenspiel gespielt hatte. Für das Spiel von morgen Mittwoch (20.15 Uhr, Stade de Suisse) rechnen die Young Boys laut dem Medienverantwortlichen Albert Staudenmann mit 22'000 Zuschauern. «Wir erwarten nicht sehr viele Zuschauer aus der Türkei, aber dafür mit zahlreichen Anhängern von Fenerbahçe aus dem süddeutschen Raum und der Schweiz», sagt Staudenmann. Die Eingangskontrollen werden etwas ausführlicher sein als bei einem Super-League-Spiel. Es empfiehlt sich also, frühzeitig vor dem Stadion zu sein. Trainer Petkovic auf der TribüneYB-Trainer Vladimir Petkovic muss im Heimspiel eine Sperre absitzen, die er sich beim letzten Europacup-Spiel gegen Athletic Bilbao vor einem Jahr geholt hatte, als er nach der 0:2-Niederlage vehement gegen das Schiedsrichtertrio reklamierte. Petkovic muss das Spiel auf der Tribüne verfolgen. Das Sagen auf der Bank und während der Pause hat Assistent Erminio Piserchia. Gesperrt ist auch Goalie Marco Wölfli. Für ihn steht, wie gegen Thun, der 19-jährige Roman Bürki im Tor. http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball/Tanz-ums-ChampionsLeagueGeld/story/22058847
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Dienstag 27. Juli 2010, 13:14 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
sf.tv, 27.07.2010 YBs Duell gegen den «Leidensgenossen»Die Berner Young Boys sind in der 3. Qualifikations-Runde zur Champions League (Mittwoch ab 20 Uhr auf «SF zwei») gegen das grosse Fenerbahçe Istanbul nur Aussenseiter. Die Türken haben ein starkes Kader mit einem schillernden neuen Trainer. Das Duell in der 3. Qualifikations-Runde zur Champions League zwischen den Berner Young Boys und Fenerbahçe Istanbul ist das Duell zweier Verlierer. Zweier Abgefangener sozusagen. Während sich YB im Kampf um den nationalen Meistertitel in der «Finalissima» gegen Basel nicht durchsetzen konnte, liessen sich die Türken am letzten Spieltag im Fernduell mit Bursaspor noch abfangen. Randale und ein RausschmissDie Leidensgeschichte Fenerbahçes ist nicht minder tragisch als jene der Berner, die in der 2. Saisonhälfte einen grossen Vorsprung verspielten. Im Gegenteil. Das Scheitern von «Fener» grenzte schon ans Komische. Wegen einer falschen Durchsage des Stadionsprechers kurz vor Schluss glaubten die Istanbuler, das 1:1 im letzten Spiel würde zum Titel reichen. Die Mannschaft von Christoph Daum stellte jegliche Offensivbemühungen ein – nach dem Schlusspfiff wurde gejubelt. Bis die Kunde aus Bursa kam: Bursaspor hatte sein Spiel 2:1 gewonnen und Fenerbahçe um einen Punkt abgefangen. Die Fans quittierten ihren Unmut mit wüsten Randalen, Trainer Daum musste gehen. Einen hohen Preis gezahltDer Preis, den der 17-fache türkische Meister zahlen musste, ist weitaus grösser als jener von YB: «Fener» verspielte nämlich die direkte Qualifikation für die Königsklasse. Nun muss der Umweg über die Young Boys und einen zweiten Gegner genommen werden. Gespickt mit grossen NamenIn Istanbul glaubt niemand, dass der Schweizer Vizemeister zum Stolperstein werden könnte. Der finanzstärkste und populärste Verein der Türkei - dem 6 aktuelle türkische Nationalspieler, 5 Brasilianer, Uruguays WM-Held Diego Lugano und Stürmer Daniel Güiza (Sp) angehören - strotzt nur so vor Selbstvertrauen. An der Seitenlinie wird «Fener» neu von Aykut Kocaman (45) betreut, einer Fenerbahçe-Ikone. Der dreifache Torschützenkönig der Süper Lig erzielte während seiner 8 Saisons bei den Gelb-Blauen 140 Treffer und wurde zweimal Meister. Schlechte Schweizer BilanzDie Schweizer Europacup-Bilanz gegen türkische Vertreter ist nicht gut. Von 23 Duellen konnten lediglich 5 gewonnen werden, 14 Mal setzte es eine Niederlage ab. Für das letzte Erfolgserlebnis sorgte Sion mit einem 3:2 gegen Galatasaray (im September 2007 nach 3:0-Führung). TV-Hinweis Verfolgen Sie das Hinspiel zwischen den Young Boys und Fenerbahçe Istanbul am Mittwoch ab 20 Uhr auf «SF zwei» oder hier im «livestream». http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/07/27/Fussball/YBs-Duell-gegen-den-Leidensgenossen
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Dienstag 27. Juli 2010, 13:18 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
BAZ, 27.07.2010 Der Gegner von YB hat die Unruhe als TraditionYBs Champions-League-Gegner Fenerbahçe Istanbul befindet sich nach dem Trainerwechsel im Umbruch. Fenerbahçe Istanbul, der morgige Gegner der Young Boys in der der 3. Runde der Qualifikation für die Champions League, ist der populärste Klub in der Türkei. Angeblich bekennen sich 25 Millionen Türken zum Lieblingsverein von Atatürk, dem 1938 verstorbenen Begründer der Türkei. Stimmt dieses Umfrageergebnis, dann wäre jeder dritte Bewohner des Landes ein «Fener»-Fan. Fenerbahçe wurde in der vergangenen Saison nach dramatischem Finish nur Zweiter hinter Bursaspor – der verpasste Titel kostete Trainer Christoph Daum den Job. Nach dem letzten Spiel randalierten die Fans im Saraçoglu-Stadion: Das Dach wurde durch Brandsätze beschädigt, der Schaden beträgt angeblich 10 Millionen Euro. Es war nicht der erste denkwürdige Fussballanlass in der Heimstätte von Fenerbahçe, die auf der asiatischen Seite von Istanbul liegt, im Stadtteil Kadiköy. Im November 2005 etwa schaffte die Schweiz im Saraçoglu-Stadion trotz der 2:4-Niederlage im entscheidenden Barragespiel die Qualifikation für die WM-Endrunde in Deutschland. Die Partie bleibt durch zahlreiche Zwischenfälle mit schweren Ausschreitungen als Skandalspiel in Erinnerung. Sahin favorisiert FenerbahçeEs gibt aber auch andere, ungleich harmonischere Verbindungen zwischen den beiden Ländern. Attila Sahin (36) zum Beispiel, der 15 Monate lang, von 1998 bis zum Herbst 2000, beim FC Basel spielte. Danach wechselte der Baselbieter ins Land seiner Eltern und trug das Trikot von Göztepe, einem Traditionsklub aus Izmir. Und der Betriebsökonom, der seit drei Jahren den Erstligisten SV Muttenz trainiert, erinnert sich an seine Zeit in der Türkei. «Der Fussball hat dort einen ganz anderen Stellenwert. Vor allem bei den drei grossen Istanbuler Vereinen Besiktas, Fenerbahçe und Galatasaray ist Fussball eine Religion», so der Mitbesitzer von zwei Gastrobetrieben in Basel. Wie sieht Sahin die Chancen der Young Boys in den beiden Matches gegen Fenerbahçe, für das die Meisterschaft erst am 15. August mit dem Heimspiel gegen Antalyaspor beginnt? «Man muss realistisch sein: Die Favoritenrolle liegt klar bei Fener. Die Möglichkeiten des Traditionsklubs sind um ein Vielfaches grösser als jene von YB. Aber Fenerbahçe ist im Umbruch. Der Trainerwechsel von Christoph Daum zu Aykut Kocaman (45), früher Torjäger und Kultfigur von Fenerbahçe, verlief mit Nebengeräuschen.» Der türkische Vizemeister steht unter Druck; der Klub muss seinen vielen Anhängern Namen von grossen Fussballern präsentieren. «In dieser Hinsicht haben in den letzten Wochen Besiktas und Galatasaray, die beiden Lokalrivalen, mehr gemacht», erklärt Sahin, der den türkischen Fussball nach eigenen Worten «sehr intensiv verfolgt». Nationalspieler und BrasilianerFenerbahçe hat sechs aktuelle türkische Nationalspieler im Kader, dazu die Brasilianer Alex, André Santos, Bilica, Deivid. Und nicht zu vergessen Verteidiger Diego Lugano, der mit Uruguay an der Weltmeisterschaft mit starken Leistungen aufgefallen ist. «Im Sturm hat der Spanier Daniel Guïza hingegen die Bindung zu den Nebenspielern nicht gefunden», so Sahin, der übrigens ein bekennender Anhänger von Besiktas ist. Ist wenigstens die Tatsache, dass die Türken in Bern auf Kunstrasen antreten müssen, ein Vorteil für die Young Boys? «Nein, nicht unbedingt», findet Sahin, «die drei Erstdivisionsvereine von Ankara spielen auch allesamt auf Kunstrasen. Fenerbahçe verfügt also über Erfahrung auf dem Plastik.» http://bazonline.ch/sport/fussball/Der-Gegner-von-YB-hat-die-Unruhe-als-Tradition/story/11681490
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Haribo
|
Verfasst: Dienstag 27. Juli 2010, 15:45 |
|
Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
|
Grizzly hat geschrieben: mein tipp: yb - fenerbahçe istanbul 3:0 folgende punkte stimmen mich optimistisch: - die türken unterschätzen yb - kunstrasen ist ein vorteil für yb - meisterschaft in der türkei hat noch nicht begonnen - bei den testspielen hat fenerbahce nicht überzeugen können ( 0:2 gg. Alkmaar, 2:5 gg. 1. FC Köln, 1:0 gg. Galatasaray) - wenn's keiner erwartet überzeugt oder überrascht yb "meistens"  jaja, di schlö mir locker. 
|
|
 |
|
 |
|
Hauptstadt
|
Verfasst: Dienstag 27. Juli 2010, 18:42 |
|
Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
|
|
 |
|
 |
|
Hauptstadt
|
Verfasst: Dienstag 27. Juli 2010, 18:54 |
|
Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
|
Warlock hat geschrieben: -----------------Wölfli------------------ Affolter----------Dudar----------Spycher Sutter---Costanzo----Doubaï----Raimondi Degen--------Bienvenu--------Regazzoni
-----------------Wölfli------------------ Affolter----------Dudar----------Spycher Sutter---Costanzo--Hochstrasser--Degen M. Schneuwly----Bienvenu-----Regazzoni YB - F. Istanabul 2:0 YB: Schnuwly, Bienvenu
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Mittwoch 28. Juli 2010, 06:26 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
BAZ, 27.07.2010 YB hat keine Angst vor Goliath FenerbahçeAuf dem Papier hat YB in der Champions-League-Qualifikation gegen Fenerbahçe keine Chance. Doch im Gegensatz zu den Bernern sind die Türken noch nicht auf Betriebstemperatur. Ein geschätzter Marktwert von 23,4 Millionen Euro (YB) steht am Mittwoch im Kampf um einen Platz in der Fussball-Königsklasse einem von 133,4 Millionen Euro (Fenerbahçe) gegenüber, ein Budget von 15 bis 20 Millionen Euro einem von fast 200 Millionen Euro. Wirtschaftlich spielt YB eine Liga tiefer als der Sport- und Marketingriese aus Istanbul. Sportlich sind die Berner aber nicht im Nachteil: Die türkische Meisterschaft beginnt erst Mitte August, Fenerbahçe hat zuletzt ohne diverse Stammspieler in Belgien und Deutschland trainiert. Auch weil dem Favoriten noch der Rhythmus fehlt, ist YB im ersten Europacup-Duell mit einem türkischen Verein also nicht chancenlos. Nach dem mässigen Auftakt in der Super League mit den unerwarteten Unentschieden in Thun und gegen Luzern soll im dritten Anlauf der erste Saisonsieg folgen. «Wir sind mit jedem Erfolg zufrieden», so Trainer Vladimir Petkovic. «Es wäre von Vorteil, kein Tor zu bekommen. Dann muss der Gegner im Rückspiel offener nach vorne spielen.» Den Part des YB-Antreibers an der Seitenlinie muss während der 90 Minuten sein Assistent Erminio Piserchia übernehmen. Petkovic sitzt irgendwo auf der Tribüne - er verbüsst eine Sperre aus der letztjährigen Europa-League-Qualifikation. Gemeinsamer Tag zum VergessenKönnten YB und Fenerbahçe einen einzigen Tag der letzten Saison rückgängig machen, so wäre für beide der 16. Mai: YB verpasste mit dem 0:2 in der Finalissima gegen Basel den Titel. Fenerbahçe musste wegen eines 1:1 gegen Trabzonspor den Meisterrivalen Bursaspor noch vorbeiziehen lassen. Im Gegensatz zu den Fans im Stade de Suisse verarbeiteten jene im Sükrü Saraçoglu die riesige Enttäsuchung mit heftigen Ausschreitungen. Weil der Stadionsprecher das falsche Resultat aus Bursa bekannt gegeben hatte und die Feierlichkeiten bereits im Gange waren, beklagten die Betreiber der Arena im Süden Istanbuls am Ende Schäden im Millionenhöhe. Um Millionen geht es meistens auch, wenn der beliebteste Verein der Türkei Transfers tätigt. In diesem Sommer hat Fenerbahçe rund 14 Millionen Euro in vier neue Spieler investiert: in die türkischen Talente Ilhan Eker und Caner Erkin, den slowakischen WM-Teilnehmer Miroslav Stoch und den französischen Stürmer Issiar Dia. Dazu bemüht sich der Grossklub intensiv um Asamoah Gyan, je nach Quelle hat Ghanas tragischer WM-Held sogar schon unterschrieben. http://bazonline.ch/sport/fussball/YB-hat-keine-Angst-vor-Goliath-Fenerbahe/story/28969478
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 23 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |