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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 6. Mai 2010, 09:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 06.05.2010 Bienvenu: «Ich will ganz einfach müde nach Hause»Bereits zum zweiten Mal hat der Kameruner Henri Bienvenu die Young Boys mit einem Treffer in der Nachspielzeit zum Sieg geschossen. Die YB-Spieler feierten den Sieg, die St. Galler lamentierten und reklamierten beim Schiedsrichter. Ihrer Meinung nach hatte Daniel Wermelinger zu lange nachspielen lassen. «Und in der Schlussphase pfiff er in jeder Aktion gegen uns», sagte Stürmer Moreno Merenda, der vor vielen Jahren auch einmal im Kader der Young Boys gestanden hatte. Als dann auch die Berner – nach ausgiebigem Jubel mit den Fans – strahlend im Kabinengang erschienen, verschwand der gefragteste Mann am Schnellsten. Henri Bienvenu, Schütze des späten YB-Siegtors, eilte direkt in die Kabine. Erst auf Aufforderung kam der Kameruner zurück, und erzählte, wie er die Situation in der 93. Minute erlebt hatte. «Die Emotionen nach dem Tor waren gross. Es war fantastisch», sagte ein glücklicher Bienvenu. Können und GlückBei seinem Treffer hatte er neben seinem Können auch das Glück beansprucht. Bienvenu nahm Xavier Hochstrassers Pass mit dem Rücken zum Tor an. Beim Abschluss aus der Drehung spielte er sich den Ball an den eigenen Knöchel, und als er den Schuss abgab, der den Weg über St.-Gallen-Goalie Daniel Lopar finden sollte, verlor er auch noch den Stand. «Vielleicht hat es diesen Ausrutscher gebraucht. So hatte ich etwas Rücklage und gab den Schuss höher ab, als geplant. Damit war der Torhüter ohne Abwehrchance», sagte Bienvenu. Bereits zum zweiten Mal gelang dem Angreifer, der in der Winterpause von Espérance de Tunis nach Bern gewechselt hatte, ein Last-Minute-Tor für die Young Boys. Im Heimspiel gegen den FCZ am 27. Februar lief sogar schon die 94. Minute, als Bienvenu sein Team erlöste. Vor einem Monat, beim 2:1 gegen Bellinzona, hatte Bienvenu den Ausgleich erzielt, ehe François Affolter in der Nachspielzeit zum Sieg traf. Er sehe sich nicht als Spezialist für späte Tore, sagte Bienvenu, «aber ich will nach einem Spiel ganz einfach müde nach Hause. Deshalb strenge ich mich bis zur letzten Minute an.» YB-Geste an DeisswilBienvenu vergass auch nicht, den Fans zu danken. «Ihre Unterstützung hat uns geholfen, zu gewinnen.» 24456 Zuschauer hatten an diesem nasskalten Maiabend den Weg ins Stade de Suisse gefunden, darunter 220 Arbeiter der Kartonfabrik Deisswil, deren Schliessung vor Kurzem verkündet worden war. Als Zeichen der Solidarität hatte YB die von der Entlassung betroffenen Arbeitnehmer an die Partie gegen St. Gallen eingeladen. Young Boys - St. Gallen 2:1 (1:1) Stade de Suisse. - 24'456 Zuschauer. - SR Wermelinger. -Tore: 24. Abegglen 0:1. 41. Lustrinelli 1:1. 93. Bienvenu 2:1. Young Boys: Wölfli; Affolter, Dudar, Schneider; Degen, Hochstrasser, Doubaï (78. Yapi), Raimondi; Bienvenu, Lustrinelli (57. Doumbia), Regazzoni (81. Coly). St. Gallen: Lopar; Lang, Koubsky, Imhof (59. Zellweger), Fernando; Nushi, Costanzo, Frei, Winter; Owona (82. Pa Modou), Abegglen (71. Merenda). Bemerkungen: YB ohne Liechti, Lingani, Marco Schneuwly, Sutter, Traoré (alle verletzt) und Mardassi (gesperrt), St. Gallen ohne Zé Vitor, Schenkel, Frick, Vailati, Haas, Knöpfel (alle verletzt) und Muntwiler (rekonvaleszent). 86. St. Gallen-Trainer Forte auf die Tribüne verbannt. Verwarnungen: 62. Frei (Foul). 92. Lopar (Spielverzögerung). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Bienvenu-Ich-will-ganz-einfach-muede-nach-Hause/story/11959817
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 6. Mai 2010, 09:06 |
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Berner Zeitung, 06.05.2010 Bienvenu erlöst YB in letzter MinuteDie Young Boys bleiben im Fernduell mit Basel im Kampf um den Meistertitel weiterhin in der Pole-Position. Dank des Siegtreffers von Henri Bienvenu in der 93. Minute zum 2:1 gegen St. Gallen wahrte der Leader in der Tabelle zwei Runden vor Schluss den Vorsprung von drei Punkten auf seinen Verfolger. Bereits zum dritten Mal in dieser Rückrunde sicherten sich die Berner den Sieg in extremis. Bereits gegen Zürich und gegen Bellinzona schossen die Berner erst in der Nachspielzeit das entscheidende Tor und feierten damit den zehnten Heimsieg de suite. Die Berner sind seit 30 Partien im Stade de Suisse ungeschlagen. Dritter Last-Minute-Sieg 2010Wie bereits gegen Zürich schoss auch gegen St. Gallen der Kameruner Bienvenu die Berner ins späte Glück. Der Stürmer, der in der Winterpause als zukünftiger Nachfolger von Seydou Doumbia verpflichtet worden war, liess nach einem Zuspiel von Xavier Hochstrasser seinen Gegenspieler Fernando an der Strafraumgrenze mit einer Drehung gekonnt aussteigen und bezwang in der dritten Minute der Nachspielzeit im Fallen den zuvor überragenden Daniel Lopar zum 2:1. Es war der Schlusspunkt der Berner Schlussoffensive, die nicht erst mit der YB-Viertelstunde, sondern bereits mit der Einwechslung des angeschlagenen Seydou Doumbia nach knapp einer Stunde eingeläutet worden war. Der Ivorer, der an Adduktorenproblemen leidet, blieb zwar blass, dafür drehten aber seine Mitspieler auf. Starke Paraden von St. Gallens TorhüterInnerhalb von zehn Minuten scheiterten Emiliano Dudar, David Degen und Alberto Regazzoni mit ihren Abschlussversuchen am glänzend aufgelegten Lopar. Und als dieser geschlagen war, wehrte Fabian Frei den Schuss von Marc Schneider für seinen Keeper auf der Torlinie ab (70.). In die grösste Druckphase der Berner fiel auch der einzige gelungene Angriff der Ostschweizer in der zweiten Halbzeit. Wölfli wahrte dank einer mirakulösen Parade gegen Brice Owona, der erstmals von Beginn an für die St. Galler stürmen durfte, vor einem erneuten Rückstand (64.). In der ersten Stunde der Partie war der Berner Meisterexpress zwischenzeitlich arg ins Stocken geraten. Der gut organisierte Aufsteiger aus der Ostschweiz trat in der ersten Halbzeit keck auf und brachte die YB-Abwehr mit schnell vorgetragenen Kontern mehrmals in Verlegenheit. Während Michael Lang (20.) und Kristian Nushi (31.) mit ihren Weitschüssen das Ziel nur knapp verfehlten, machte es Nico Abegglen besser. Der Youngster reagierte nach einer glänzenden Fussabwehr von Wölfli am schnellsten und staubte in der 24. Minute zum nicht unverdienten Führungstreffer für die Gäste ab. Es war bereits der siebte Treffer des 20-Jährigen in dieser Saison. Doumbia zunächst auf der BankErst kurz vor der Pause fanden die Berner besser den Tritt. Mauro Lustrinelli, der für Doumbia in die Startaufstellung gerückt war, bewies wieder einmal seinen Torriecher. Mit seiner ersten guten Aktion traf er zum 1:1, nachdem ein Schuss von Bienvenu abgelenkt wurde und vor den Füssen des Tessiners landete. Zwei Minuten nach dem Ausgleich hätte der Ex-Internationale sogar zum Held der Berner an diesem kühlen und regnerischen Frühlingsabend werden können, er setzte aber den Ball mit einem spektakulären Fallrückzieher knapp neben das Tor. Young Boys - St. Gallen 2:1 (1:1) Stade de Suisse. - 24'456 Zuschauer. - SR Wermelinger. - Tore: 24. Abegglen 0:1. 41. Lustrinelli 1:1. 93. Bienvenu 2:1. Young Boys: Wölfli; Affolter, Dudar, Schneider; Degen, Hochstrasser, Doubaï (78. Yapi), Raimondi; Bienvenu, Lustrinelli (57. Doumbia), Regazzoni (81. Coly). St. Gallen: Lopar; Lang, Koubsky, Imhof (59. Zellweger), Fernando; Nushi, Costanzo, Frei, Winter; Owona (82. Pa Modou), Abegglen (71. Merenda). Bemerkungen: YB ohne Liechti, Lingani, Marco Schneuwly, Sutter, Traoré (alle verletzt) und Mardassi (gesperrt), St. Gallen ohne Zé Vitor, Schenkel, Frick, Vailati, Haas, Knöpfel (alle verletzt) und Muntwiler (rekonvaleszent). 86. St. Gallen-Trainer Forte auf die Tribüne verbannt. Verwarnungen: 62. Frei (Foul). 92. Lopar (Spielverzögerung). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Bienvenu-erloest-YB-in-letzter-Minute/story/21764787
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 6. Mai 2010, 09:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 06.05.2010 YB-Powerplay brachte späten SiegLustrinelli und Bienvenu schossen die Young Boys gegen St. Gallen vom 0:1 zum 2:1. Der Kameruner erlöste YB in der 93. Minute mit dem zweiten Treffer auf Berner Seite. 93. Spielminute, die Young Boys sind am Ende ihrer Kräfte, die YB-Fans der Verzweiflung nahe. Immer und immer sind die Berner gegen das St. Galler Bollwerk angerannt, haben die besten Chancen verpasst; 21 Eckbälle sind in den St. Galler Strafraum gesegelt, aber der Ball wollte nicht ins Tor. Da spielt Xavier Hochstrasser den an der Strafraumgrenze lauernden Henri Bienvenu an, der Kameruner hat St. Gallens Fernando im Rücken, eine Drehung, Bienvenu setzt zum Schuss an, gleitet aus, schiesst sich den Ball an das linke Bein und dieser fliegt - oh Wunder - über den irritierten Goalie Lopar hinweg ins Netz. Völlig losgelöst rennt der Torschütze in Richtung rechte Spielfeldecke und Zuschauer, hinterher hetzen seine jubelnden Teamkollegen, begraben den Erlöser unter sich. Und auf den Rängen des Stade de Suisse liegen sich die Berner in den Armen - grenzenlos die Erleichterung, grenzenlos der Jubel. Wie schon beim 2:1 am 27. Februar gegen den FCZ schafften die Young Boys mit dem letzten Kick von Henri Bienvenu den Sieg. Auch damals hatte der Afrikaner in der Nachspielzeit getroffen. Und so bleibt Verfolger Basel vor dem nächsten Auswärtsspiel der Young Boys in einer Woche in Luzern weiterhin um drei Punkte zurück - und die Young Boys zwangen ein weiteres Mal das Glück auf ihre Seite. Der Sieg war aufgrund der Leistung in der zweiten Halbzeit, als nur eine Mannschaft stürmte, verdient. «Wir haben uns mit allem was wir hatten gewehrt, aber wir schafften es nicht mehr, uns aus der Umklammerung zu lösen», sagte St. Gallens Trainer Uli Forte, der in der 86. Minute von Schiedsrichter Wermelinger wegen Spielverzögerung auf die Tribüne geschickt wurde, als er bei einem Einwurf den Ball nicht sofort hergab. «Unser absoluter Siegeswille»In der ersten Halbzeit allerdings hatten sich die Young Boys gegen die ersatzgeschwächten Ostschweizer schwer getan, und auf der rechten Abwehrseite stimmte auch die Abstimmung nicht. Über diese Seite flankte Winter in der 24. Minute zu Nushi, dessen Schuss prallte von Raimondi zu Abegglen, und der Schweizer U-21-Auswahlspieler erzielte seinen 7. Saisontreffer. «St. Gallen hat einige interessante junge Spieler», bemerkte YB-Trainer Petkovic. Und neben Mittelfeldspieler Costanzo zählt auch Abegglen dazu. Es war ein Glück für die Berner, dass Mauro Lustrinelli, der erstmals seit dem 25. März und dem 3:1-Sieg in Bellinzona wieder in der Startformation stand, in der 41. Minute das 1:1 schaffte. Lustrinelli machte nach 57 Minuten dem leicht angeschlagenen Doumbia Platz. «Sein Einsatz war nicht geplant», bekannte Petkovic hinterher. «Aber ich musste reagieren». Die Berner setzten zu einem Powerplay an, gingen Risiken ein und wurden belohnt. «Unser absoluter Siegeswille gab den Ausschlag», sagte Petkovic. http://www.derbund.ch/bern/dossier/alles-zu-den-berner-young-boys/YBPowerplay-brachte-spaeten-Sieg/story/28529216
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 6. Mai 2010, 09:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 06.05.2010 Bienvenu, der Last-Minute-SpezialistHenri Bienvenu gelang wie schon gegen den FC Zürich in der Nachspielzeit das entscheidende Tor. Das Drehbuch ist nicht neu. Das Spiel steht unentschieden, die Nachspielzeit läuft, YB rennt an, sucht mit dem Mute der Verzweiflung die Entscheidung - und reüssiert. Gestern wurde der Herzinfarkt-Schlussakt zum dritten Mal in diesem Frühling dargeboten. Die 93. Minute lief, als Henri Bienvenu ausrutschte und der Ball wie Standbein ins Netz kullerte. Der Torschütze war danach nicht mehr zu stoppen. Er rannte mit der Geschwindigkeit eines amerikanischen Spitzensprinters in die nächstgelegene Stadionecke. Erst dort konnten ihn seine Teamkollegen herzen und abküssen. Ein wunderbares Gefühl sei es gewesen, sagte Bienvenu ein paar Minuten nach seinem Glücksschuss. Überhaupt sei es ein aufregender Abend gewesen. Das Publikum sei toll gewesen und habe die Mannschaft unermüdlich angetrieben. Auf die Frage, ob es sein wichtigstes Tor in seiner Karriere gewesen sei, diktierte der 21-jährige den schon tausendfach gehörten Satz, wonach jedes erzielte Tor wichtig sei. Fehlte nur noch, dass er anfügte: «Wichtig ist nicht, wer die Tore schiesst, sondern dass wir gewonnen haben.» Die Rolle des Last-Minute-Helden war für Henri Bienvenu nicht neu. Ende Februar gegen den FC Zürich war dem jungen Kameruner in der 92. Minute das Siegestor gelungen. Auch damals waren die Gefühlsausbrüche auf dem Feld und auf den Tribünen für bernische Verhältnisse heftig gewesen. Es war der Abend, an dem ein Teil der YB-Spieler in einem In-Lokal über die Stränge haute, und der Stadtpräsident mit der Trashband Mani Porno auf die Bühne stieg und einen Ex-Bundesrat verhunzte. Nicht ganz so ungezügelt war die Feier, als YB Mitte April gegen Bellinzona ebenfalls erst in der Nachspielzeit das erlösende 2:1 gelang. Der stille Abschied von YapiNur eine Randgeschichte war am gestrigen Abend der Abschied von Gilles Yapi. Der Ivorer, der nächste Saison beim FC Basel unter Vertrag steht, kam erst in der 78. Minute zum Einsatz. Das Zeichen, welches Trainer Vladimir Petkovic setzte, war klar und eindeutig: Er setzt im Finale auf den wiedergenesenen Thierry Doubai und Xavier Hochstrasser. Für Yapi bleibt nur noch die Rolle des Lückenbüssers - sofern sich nicht einer der beiden vorgenannten Tenöre noch verletzt oder krank wird. Der schweigsame Ivorer mochte nach dem Match nicht reden. Wie so oft nach der Winterpause marschierte er wortlos an den wartenden Journalisten vorbei in die Kabine. Costanzo: Angebot von YBDie St.Galler gaben sich als faire Verlierer. Uli Forte, der sich kurz vor Spielschluss noch fürchterlich aufgeregt hatte, weil ihn Schiedsrichter Wermelinger auf die Tribüne verbannte, gratulierte YB artig zum Sieg. Ihm war wie Moreno Costanzo nicht entgangen, dass «YB immer mehr Druck entwickelt hat, und wir uns kaum mehr lösen konnten». Der talentierte Mittelfeldspieler hatte in der ersten Hälfte zu den besten St. Gallern gehört. Ob er in der Ostschweiz bleibt, ist offen. Costanzo, dem mehrere konkrete Angebote vorliegen, will sich nach Saisonende entscheiden. Er bestätigte auf Anfrage, dass Kontakte zu YB bestehen. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Bienvenu-der-LastMinuteSpezialist/story/28642623
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 6. Mai 2010, 10:40 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Meisterschaft, YB - St. Gallen 2:1 (1:1)
Henri Bienvenu schiesst YB in der Nachspielzeit zum hochverdienten YB-Sieg gegen St. Gallen! Vor der Pause hatte Abegglen die Gäste in Führung geschossen, ehe Lustrinelli der Ausgleich gelang. Die klare Überlegenheit der Berner wurde spät belohnt. -----
Es dauerte eine Weile, ehe die 24‘456 Zuschauer im Spiel zwischen YB und St. Gallen Torszenen zu sehen bekamen. Der Gast aus St. Gallen trat sehr gut organisiert in Bern an und machte YB das Leben schwer. So ging der FC St. Gallen nicht unverdient in Führung. Nach einem Angriff über die linke Seite kam Nushi zum Schuss. Wölfli wehrte vorerst glänzend ab, doch gegen den Nachschuss von Abegglen war der YB-Goalie machtlos (24.).
Der Gegentreffer bewirkte bei den Bernern eine Leistungssteigerung. Nach etlichen Möglichkeiten gelang Lustrinelli kurz vor der Pause mit einem Abstaubertor der Ausgleich (41.). Wenig später hätte der Torschütze mit einem spektakulären Fallrückzieher beinahe den zweiten YB-Treffer erzielt (43.).
Nach dem Seitenwechsel stieg der Druck der Berner stetig an. Je länger die Partie dauerte, je mehr war YB im Angriff. Die St. Galler konnten sich kaum mehr aus der Umklammerung lösen und konnten sich bei ihrem Torhüter bedanken, dass die Young Boys nicht längts in Führung lagen. Daniel Lopar hielt alles was auf sein Tor kam. So rettete er beispielsweise glänzend bei einem Heber von Dudar (58.), später ebenso bei einem Schuss Regazzonis (65.). Und als Lopar einmal nicht mehr eingreifen konnte, klärte Frei bei einem Schuss Schneiders auf der Linie (70.). Lustrinellis Ausgleichstor.
Angetrieben vom frenetischen Publikum griffen die Gelbschwarzen weiter an und erspielten sich weitere Gelegenheiten. 21:6 lautete das Cornerverhältnis - Ein Zeugnis der Berner Überlegenheit.
Bereits lief die Nachspielzeit, als Hochstrasser einen Pass auf Bienvenu spielte, dieser sich gegen einen Verteidiger durchsetzen und zum hochverdienten 2:1 einschiessen konnte (93.). Das Stadion schien zu «explodieren», der Jubel war riesengross. Die Berner Fans konnten einen weiteren Sieg feiern und YB verteidigt den Platz an der Spitze.
Stadion: Stade de Suisse Zuschauer: 24456 Schiedsrichter: Wermelinger
Tore: 24. Abegglen 0:1. 41. Lustrinelli (Rechtsschuss; Bienvenu) 1:1. 93. Bienvenu (Rechtsschuss; Hochstrasser) 2:1.
Auswechslungen: 57. Doumbia für Lustrinelli. 59. Zellweger für Imhof. 71. Merenda für Abegglen. 78. Yapi für Doubaï. 81. Coly für Regazzoni. 82. Pa Modou für Owona.
Ersatz: YB: Collaviti, De Pierro, C. Schneuwly, Pasche. St. Gallen: Bolli, Càceres, Ciccone, Hämmerli.
Bemerkungen: YB ohne Mardassi (gesperrt), Lingani, Sutter, M. Schneuwly, Traore, Liechti (alle verletzt) und Morello (U21). St. Gallen ohne Frick, Haas, Knöpfel, Schenkel, Vailati, Zé Vitor und Muntwiler (alle verletzt). 54. Tor von Raimondi wegen Abseits aberkannt. 86. St. Gallen-Trainer Forte wegen Unsportlichkeit auf die Tribüne verwiesen. Cornerverhältnis 21:6.
Verwarnungen: 61. Frei (Foul), 92. Lopar (Spielverzögerung).
Best Player Voting (SMS-Zuschauerwahl): 1. Regazzoni; 2. Lustrinelli; 3. Wölfli.
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Patriot
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Verfasst: Donnerstag 6. Mai 2010, 11:49 |
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Registriert: Dienstag 27. April 2004, 15:36 Beiträge: 95
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Grizzly hat geschrieben: mann des spiels für mich neben bienvenu war ganz klar dudar. der argentinier hat wohl sein bestes spiel für yb gezeigt gestern abend!!! Dudar hat gestern Abend wahrlich ein Superspiel gezeigt. Die Leistung des Abwehrpatrons war unglaublich. Ich glaube der hat fast sämtliche Zweikämpfe gewonnen.
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Eastside
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Verfasst: Donnerstag 6. Mai 2010, 13:43 |
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Registriert: Mittwoch 17. Februar 2010, 15:48 Beiträge: 83
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es war wirklich ein enorm verdienter sieg. alle haben gekämpft bis am schluss....ausser.....yapi. mann, der hatte wohl bereits das rotblaue dress drunter angezogen. 
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