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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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FC Sion 4 ever
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Verfasst: Dienstag 16. November 2004, 21:00 |
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Registriert: Montag 15. November 2004, 18:50 Beiträge: 3
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Wenns üsverkauft isch 19500 Fans. Stimmig wird geil. YB isch nu eine vo dene Mansnchafte iner CH womer sympathisch isch...schade das scho em 1/8 Final sowiit isch...
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El Buitre
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Verfasst: Dienstag 16. November 2004, 22:08 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 13:53 Beiträge: 184
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Freue mich auf Samstag, wird ein heisser Tanz im Wallis. Ist auch nötig, da es wahrscheinlich bitterkalt sein wird im Stade de Troubillon. Es werden ziemlich viele Berner anreisen. Es wird bestimmt mehr Berner haben als Genfer beim beim 1/16 Final.
ps. wenn Urdaneta nicht spielt gewinnen wir!  (war der jetzt gemein?)
Es grüsst der Geier 
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Grizzly
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Verfasst: Mittwoch 17. November 2004, 20:04 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 00:48 Beiträge: 566 Wohnort: Bern
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wird's noch tickets haben an der abendkasse, oder muss ich mir die vorher noch besorgen?
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Rino
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Verfasst: Freitag 19. November 2004, 11:33 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Gonzo
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Verfasst: Freitag 19. November 2004, 13:13 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Zitat: wird's noch tickets haben an der abendkasse, oder muss ich mir die vorher noch besorgen?
Denke es wird genug Tickets haben.
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El Buitre
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Verfasst: Freitag 19. November 2004, 21:11 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 13:53 Beiträge: 184
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Gemäss Sport Telebärn sind bis heute in Sion 12'000 Tickets im Vorverkauf bezogen worden.
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shalako
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Verfasst: Samstag 20. November 2004, 13:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 20.11.2004
Mit Gress – und vielen Jungen
Der FC Sion erwartet heute knapp 15 000 Zuschauer gegen YB. Das zweite Schlagerspiel im Cup ist Thun gegen Basel.
Einheimische wie Pierre-Marie Pittier, Alain Balet, Jean-Paul Brigger, Christophe Bonvin, David Orlando, Alexandre Rey und Alain Geiger oder Auswärtige wie Ahmed Ouattara und vor allem Stephan Lehmann sorgten dafür, dass der FC Sion regelmässig Cupfeste in Bern feiern durfte. Ob die aktuelle Equipe die Tradition weiterführen kann, wenn mit Emanuele Di Zenzo und Javier Delgado nur zwei Akteure, die schon ihre Juniorenzeit in Sion verbracht haben, in der Startformation figurieren?
Gress will aufsteigen
Gilbert Gress ist der Trainer des FC Sion – und der Wunsch seines umstrittenen und kapriziösen Präsidenten Christian Constantin ihm Befehl. «Sion muss so rasch wie möglich wieder in der Super League um den Titel spielen», sagt Macher Constantin. Und Gress sagt: «Wir haben das Potenzial, um aufzusteigen.» Die Mischung in seinem Kader stimme, auch wenn Sion derzeit als Vierter der Challenge League noch ein wenig den Erwartungen und den Spitzenteams Yverdon sowie Vaduz hinterherhinkt. «Wir haben zu viele Unentschieden gemacht», erklärt Gress, der in 15 Partien mit Sion erst einmal verloren hat. Altmeister Gress, mittlerweile 63-jährig, löste in diesem Sommer den ehemaligen YB-Spieler Admir Smajic ab, der aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurücktreten musste.
Erfahrene Spieler – Léonard Thurre – sowie viele Talente wie Alberto Regazzoni (21), Yoann Langlet (21), Jocelyn Ahoueya (18 ) und der U21-Internationale Manuel Bühler (21) stehen in den Walliser Reihen. Die Vorfreude in Sion auf den heutigen Cupmatch ist riesig. Bis am Freitagmittag sind im Vorverkauf rund 8000 Tickets abgesetzt worden, dazu kommen über 4000 Saisonkarten-Besitzer. Die Walliser rechnen mit knapp 15 000 Fans.
Gross erwartet Reaktion
Nicht annähernd auf die gleiche Zuschauerresonanz wie das Duell Sion – YB wird das Spitzenspiel dieser Achtelfinals des Schweizer Cup zwischen Thun und Basel stossen. Im Berner Oberland wurden im Vorverkauf «nur» 4000 Tickets verkauft. Nicht nur wegen der Revanche für den Fehltritt in Thun im September erwartet FCB-Coach Christian Gross seine Mannschaft in einer aggressiveren Verfassung als in den vergangenen Wochen. Zuletzt leistete sich der Champion ein peinliches 0:1 beim Aufsteiger Schaffhausen. «Wir müssen auf diese Niederlage eine Reaktion zeigen», erklärte Gross, der am Ende einer Woche, in der medial erstmals seit langer Zeit vieles (Transferpolitik, System, Taktik) am Rheinknie in Frage gestellt wurde, überaus angespannt wirkte.fdr/si
Schweizer Cup, Achtelfinals. Samstag, 16.15 Uhr: Baulmes – Aarau. – 17.00 Uhr: Chiasso – Yverdon. – 17.30: Thun – Basel (SR Pétignat), Sion – YB (Meier). – Sonntag, 14.00: YF Juventus – Bellinzona. – 14.30: Schaffhausen – St. Gallen, Xamax – Zürich, Luzern – Concordia Basel.
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shalako
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Verfasst: Samstag 20. November 2004, 13:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 20.11.2004
Die Mutter aller Cup-Schlachten
Sion gegen YB im Schweizer Cup. Das klingt nach Wankdorf, Fendant, feiernden Wallisern, Volksfest. Heute treffen die beiden Vereine im Achtelfinal aufeinander. YB-Trainer Hans-Peter Zaugg will in den Cupfinal.
Sion gegen YB. Rotweiss gegen Gelbschwarz. Wallis gegen Bern. Land gegen Stadt. Bauern gegen Beamte. Und vor allem: Cupteam gegen Cupstadt. Jahrzehntelang fand das Endspiel des Schweizer Cupbewerbs in Bern statt – und Sion gewann von neun Finals im Wankdorf neun! Der Cupmythos Sion wird auch in dieser Saison zelebriert. Vor über 14 000 Zuschauern im Tourbillon setzten sich die Walliser zuletzt gegen Servette 4:2 durch.
«Wir müssen aufpassen», sagt Hans-Peter Zaugg, «denn Sion besitzt ein gutes Team.» Aber, ergänzt der YB-Trainer, man dürfe nicht vergessen, dass Sion eine Challenge-League-Mannschaft sei. «Da müssen wir uns als Vizemeister durchsetzen.» Roman Friedli kehrt nach seiner Sperre wieder zurück, dafür ist Innenverteidiger Fernando Carreño gesperrt. «Mit Gürkan Sermeter, der als Joker auf der Bank sitzen wird, haben wir im Mittelfeld mehr Optionen», sagt Zaugg. Die Youngsters Maksimovic und Kehrli werden an diesem Wochenende wohl im U21-Team eingesetzt.
Zaugg gibt sich optimistisch: «Durch die Rückkehr von Neri im Sturm ist unser Spiel ungleich variabler geworden. Chapuisat hat mehr Raum, wenn er einen starken Angreifer neben sich hat.» Der Coach erwartet im Wallis einen heissen Tanz («wie immer in Sion») – und ein Spektakel («wie oft in Sion»).
Die bittere YB-Niederlage
Sion gegen YB – das ist die Mutter aller Cupschlachten. Zweimal, 1980 (2:1) und 1991 (3:2), setzten sich die Walliser im Final durch. Besonders in Erinnerung ist die Begegnung vor dreizehn Jahren, als über 50 000 Zuschauer im Wankdorf für ein farbenfrohes und fröhliches Fest sorgten. YB führte bereits 2:0, als Sion auf drei Stürmer umstellte, die Berner nicht auf die offensive Aufstellung reagierten und die entfesselten Sittener das Geschehen noch drehten. «Das war einer der schönsten Momente meiner Karriere», sagt Reto Gertschen. Der YB-Sportchef spielte damals für Sion. «Rund 30 000 Walliser waren im Stadion», erinnert sich Gertschen, «und als wir am Abend in Sion ankamen, warteten noch einmal 50 000 Fans.» Er wisse noch genau, wie der eigentlich impulsive Trainer Enzo Trossero in der Pause kein Wort gesagt, sondern einfach die entscheidenden Wechsel bekannt gegeben habe.
Der YB-Sieg vor vier Jahren
Positiver in Erinnerung ist bei den Young Boys das letzte Aufeinandertreffen im Cup vor vier Jahren. Am 11. 11. 2000 siegten die Young Boys 3:0 und zogen damit in die Achtelfinals ein. Damals waren die Vorzeichen umgekehrt – YB war ein NLB-Spitzenteam, Sion der Favorit aus der NLA. Mit Mark Disler, Thomas Häberli und Sermeter zählten drei aktuelle YB-Spieler bereits damals zum Berner Kader. Sermeter avancierte mit zwei Toren zum Matchwinner.
Kein Servette-Fluch
Im Viertelfinal unterlagen die Young Boys vor vier Jahren unglücklich Servette im Penaltyschiessen. Wie in der darauf folgenden Saison, als YB im Halbfinal in Basel nach grossartigem Spiel ebenfalls in der Elfmeterlotterie ausschied. «Im Cup ist immer alles möglich», bemüht Zaugg eine Floskel aus der Fussballsprache, «und wenn es zum Penaltyschiessen kommt, dann werden wir bereit sein.» Es dürfte Zaugg deshalb egal sein, dass YB letzte Saison am gleichen Gegner (Agno) scheiterte wie Servette eine Runde zuvor. Dieses Schicksal droht heute erneut. «Ich will», sagt Zaugg, und seine Stimme gewinnt an Schärfe, «ich will in den Cupfinal.» Nicht nach Bern übrigens – sondern nach Basel.Fabian Ruch
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 20. November 2004, 13:31 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 20.11.2004
Sion strebt weiteren Cup-Coup an
Schwierige Aufgabe für die Young Boys: Die Berner treffen heute im Cup-Achtelfinal auswärts auf Sion (17.30 Uhr)
Eines der Saisonziele der Young Boys lautete, im Jahr 2005 noch im Swisscom Cup vertreten zu sein. Wollen sie diese Vorgabe erfüllen, müssen die Berner heute im Stade de Tourbillon den neunfachen Cupsieger Sion bezwingen.
Guido Lichtensteiger
Sion und der Schweizer Cup sind zwei Dinge, die zusammenpassen. Neunmal standen die Walliser in einem Cupfinal, neunmal haben sie sich durchgesetzt – teilweise scheinbar aussichtslos in Rückstand liegend. Eines der denkwürdigsten Kapitel in seiner Cup-Erfolgsgeschichte schrieb der Traditionsvereins im Mai 1991. Damals lag Sion im Cupfinal im Wankdorf vor 50 000 Zuschauern gegen die Young Boys zur Pause 0:2 zurück. Die Tore erzielten Alvaro Lopez (Eigentor) und Dario Zuffi. Doch nach dem Seitenwechsel wendeten die neu ins Spiel gekommenen Nachwuchshoffnungen David Orlando (50./78.) und Alexandre Rey (79.) mit ihren Toren das Blatt. Das von Martin Trümpler trainierte YB spielte 1991 mit folgender Aufstellung: Pulver; Baumann; Wittwer, Weber; Gottardi; Bohinen, Bregy, Hänzi; Jakobsen, Löbmann, Zuffi. Im Team von Enzo Trossero kamen nebst den erwähnten Torschützen unter anderen auch Goalie Lehmann, die Verteidiger Brigger und Geiger sowie im Mittelfeld ein gewisser Reto Gertschen zum Einsatz, der vier Jahre zuvor mit den Young Boys den Cup und somit den bisher letzten Titel gewonnen hatte – und seit Anfang 2003 als Sportchef der Berner amtet.
Sions Erfolg gegen Servette
In dieser Saison sind die Walliser daran, die Liebesbeziehung zum zweitwichtigsten nationalen Wettbewerb neu aufleben zu lassen; letztmals hatten sie ihn 1997 und dank dem Sieg im Penaltyschiessen gegen den FC Luzern für sich entschieden. In der Challenge League nach 15 Partien im vierten Rang klassiert, hat das Team von Trainer Gilbert Gress vor vier Wochen aufhorchen lassen, als es gegen Servette gross aufspielte und 4:2 triumphierte. Bemerkenswert war die Ambiance, für welche die über 14 000 Besucher der Partie im Stade de Tourbillon sorgten. In einigen Momenten drohte die Stimmung zu überborden; ein Spielabbruch stand kurz bevor.
Auch heute werden deutlich mehr als 10 000 Zuschauer erwartet. Im Vorverkauf gingen 8000 Tickets weg. Dazu kommen 4000 Saisonkartenbesitzer. YB-Trainer Hans-Peter Zaugg betont, man dürfe sich nicht von der Kulisse beeindrucken lassen. «Es muss Motivation für uns sein, bei dieser herrlichen Fussballatmosphäre spielen zu können.»
Sermeter mit Teileinsatz?
Zaugg hat Sion in den letzten beiden Meisterschaftspartien gegen Meyrin und La Chaux-de-Fonds beobachtet. Er hat dabei eine Mannschaft gesehen, die spielerisch stark ist und zudem den Ball sehr gut laufen lassen kann. «Das ist typisch für ein Team von Trainer Gilbert Gress», bemerkt Zaugg. «Wir müssen unbedingt verhindern, dass Sion sich in einen Spielrausch steigert.» Anderseits ist Zaugg überzeugt, dass «wir uns durchsetzen werden. Es ist ein schwieriges Spiel, aber ich bin sehr zuversichtlich.» Nachdem die zweite Sperre Häberlis aufgehoben worden ist, wird der Trainer wie schon gegen Aarau ein 4-4-2-System spielen lassen, mit Häberli hinter den Stürmern und mit Knez für den gesperrten Carreño in der Innenverteidigung. Zur Verfügung stehen auch wieder Friedli (zuletzt gesperrt) und Sermeter (krank). Doch beide werden wohl höchstens zu einem Teileinsatz gelangen; Friedli aufgrund des Systems, Sermeter, der erst seit einer Woche wieder mit der Mannschaft trainiert, wegen der noch fehlenden Wettkampfpraxis nach Verletzung und Lungenentzündung.
Zaugg: Keine Eile
Unbeirrt zeigt sich YB, das bereits gestern nach Sion fuhr, von einem Thema, das in Basel lanciert wurde. Im dort produzierten Fussball-Talk hatte Erich Vogel, u. a. ehemaliger Sportchef von GC, Basel und Zürich, gesagt, er sei überzeugt davon, dass man in Bern im Sommer nicht mit Hans-Peter Zaugg als Trainer ins neue Stadion einziehen wolle. Und zwar ungeachtet dessen, dass Zaugg bisher sehr gute Arbeit geleistet hat.
YB-Sportchef Reto Gertschen vermutet hinter der Aussage einzig Provokation, schliesslich kenne Vogel das Innenleben des Vereins doch gar nicht – aber es sei unglaublich, was solche Worte auslösen könne. «Ich wüsste nicht, auf welchen Fakten seine Aussage, die ich eigentlich gar nicht kommentieren möchte, beruhen könnte.» Man habe schon vor etlicher Zeit intern beschlossen, frühestens im Dezember zusammenzusitzen und Bilanz zu ziehen. Und die Chance, dass man sich dann auf die Verlängerung der Zusammenarbeit einige, stünden zum jetzigen Zeitpunkt sicherlich gut. «Wir hatten mit dem Erreichen des zweiten Ranges eine sehr gute letzte Saison und sind auch jetzt im Fahrplan. Also . . .»
Zaugg betont derweil, dass er im Sommer seine Arbeit in Bern sehr gerne fortsetzen wolle, dass er es aber mit einem Entscheid nicht eilig habe. «Es macht doch keinen Sinn, ein Ultimatum zu setzen.» Die Verantwortlichen müssten von ihm und seiner Arbeit überzeugt sein. Deshalb lege er seine ganze Konzentration darauf, jeden Tag gute, seriöse Arbeit zu liefern.
So oder so: Ein Erfolg heute in Sion würde Zaugg bestimmt eine weitere Trumpfkarte für die Verhandlungen in die Hände spielen.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 20. November 2004, 23:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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news.ch, 20.11.2004
Sion verpasst Cup-Sensation
Die Walliser haben nach dem Triumph gegen Servette keine zweite Überraschung geschafft. Sie verloren vor 16'100 Zuschauern gegen die Berner Young Boys mit 1:2. Francisco Neri (41.) und Thomas Häberli (70.) trafen für die Berner, Alain Gaspoz schaffte für Sion nur den Anschlusstreffer (85.).
Die Young Boys bauten den Erfolg gegen das Schwergewicht der Challenge League auf einer soliden defensiven Basis auf. Obwohl den Bernern Abwehrchef Fernando Carreño wegen einer Sperre fehlte, liessen sie im eigenen Strafraum nur selten heikle Szenen zu. Vor der Pause resultierte die gefährlichste Aktion Sions durch einen Schuss des U21-Internationalen Manuel Bühler an die Innenseite des Pfostens (45.).
Zu diesem Zeitpunkt führte YB bereits 1:0. Der Brasilianer Neri kühlte Emotionen der 16 100 mehrheitlich fanatischen Sion-Fans mit dem 1:0. Nachdem Häberli nach einem Konter zunächst an Sions Torhüter Fabrice Borer gescheitert war, reagierte der Südamerikaner schneller als die Sittener Defensive und schob den Ball ins leere Tor. Häberli selbst war dann später für das zweite Tor verantwortlich; er traf mittels Kopfball nach einem Corner - es sollte die Entscheidung in diesem Cup-Knüller sein.
Die Walliser, im Championat unter Trainer Gilbert Gress erst einmal bezwungen, forderten das Super-League-Ensemble erwartungsgemäss bis zum Schluss. Gegen Servette in der Runde zuvor hatten die Sédunois in der letzten Viertelstunde noch drei Tore erzielt.
Diesmal gelang durch Verteidiger Gaspoz nur noch der Anschlusstreffer. Doch bis zuletzt waren die Sittener bemüht, ein weiteres grossartiges Kapitel ihrer Cup-Geschichte zu schreiben. Und tatsächlich hätte Alberto Regazzoni - gegen Servette war der 21-jährige Tessiner Doppeltorschütze - in der Schlussminute noch die Verlängerung herbeigeführt. Doch sein Heber aus 20 Metern flog hauchdünn über die Latte.
Sion - Young Boys 1:2 (0:1)
Tourbillon. -- 16 100 Zuschauer. -- SR Meier. -- Tore: 41. Neri 0:1. 70. Häberli 0:2. 85. Gaspoz 1:2.
Sion: Borer; Gaspoz, Sarni, João Pinto, Skaljic (76. Kante); Di Zenzo, Bühler, Delgado; Ahoueya (67. Langlet), Regazzoni; Thurre.
Young Boys: Bettoni; Geiser, Knez, Disler, Rochat; Joël Magnin, Aziawonou, Häberli, Melunovic; Neri, Chapuisat (84. De Napoli).
Bemerkung: Sion ohne Leandro (rekonvaleszent) und Meoli (krank), Young Boys ohne Carreño (gesperrt) sowie Eugster, Coubageat, Berisha, Wölfli, Maksimovic und Urdaneta (alle verletzt). 44. Schuss von Bühler an den Pfosten. 82. Tor von Thurre wegen Abseits aberkannt. Verwarnungen: 23. Regazzoni (Foul). 40. Delgado (Foul). 80. Magnin (Foul).
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