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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 29. September 2008, 11:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 29.09.2008 Fackel landet in Familienblock!BASEL - Wieder ein Fackelwurf in Basel! YB-Fans schleuderten die Petarde in den FCB-Familienblock. Jetzt droht ein Geisterspiel.  Pyros im YB-Fanblock im St. Jakob-Park. Ein Junge, neben dem eine 1000 Grad heisse Petarde flackert. Er wird von seinem Begleiter, wohl seinem Papa, weggezerrt. Welch ein Schock für den kleinen Fan! Die Berner Freude am so wichtigen Auswärtssieg in Basel wurde arg getrübt. In der 77. Minute, kurz nach Beginn der sogenannten YB-Viertelstunde, in welcher die Fans auswärts nicht selten pyrotechnisches Material zünden, schmiss ein YB-Anhänger eine Fackel in den Sektor der Basel-Fans! Harter Kern verurteilt AktionNur dank viel Glück wurde niemand verletzt. BLICK-Recherchen ergaben, dass der Täter auch in den inneren Fan-Kreisen (noch) nicht eruiert ist. Allerdings verurteilt der harte Kern die Aktion massiv. Die Identifikation dürfte schwer sein, die Pyromanen waren vermummt. Der Vorfall war zwar nicht so gravierend, wie am Ende der letzten Saison bei Basel-Zürich, als weit mehr Fackeln geworfen wurden. Dennoch ist es wahrscheinlich, dass die Liga den Bernern ein (oder mehrere) Geisterspiel(e) aufbrummt. Der FCZ musste nach dem Skandal von Basel zwei Heimspiele ohne Publikum austragen. Das fordert zumindest FCZ-Präsident Ancillo Canepa. «Wenn mit gleichen Ellen gemessen wird, muss auch YB mit Stadionsperren rechnen», sagt Canepa zu BLICK. Und fügt hinzu: «Man muss die Täter für zwei Monate ins Gefängnis stecken. Das ist ein Offizialdelikt, das verfolgt werden muss.»  Dieser Bub kommt mit dem Schrecken davon. (Reuters) Zumindest punkto Geisterspiel sieht man das bei YB freilich anders. «Der Vorfall ist unentschuldbar», sagte YB-Mediensprecher Charles Beuret zwar, «aber ein Geisterspiel würde die Falschen treffen. Wir werden anhand der Videobilder herausfinden, wer das war und diese Person aufs Schärfste bestrafen.» Und Goalie Marco Wölfli sagt: «Es wäre schade, wenn wir unter den Taten einiger Idioten leiden müssen. Ich kann nicht verstehen, wie man Fackeln auf Familien werfen kann.» Odilo Bürgy, Chef der Liga-Disziplinarkommission, sagt: «Ich will mich noch nicht äussern, muss mir erst ein Bild machen.» Ligapräsident Peter Stadelmann spricht deutlichere Worte: «Es ist Wahnsinn, was passiert ist. Derzeit sind die unbelehrbaren Fans unser grösstes Problem. Das muss Konsequenzen haben!» YB reicht Strafanzeige einAuch sonst war die Atmosphäre aufgeheizt: Vor dem Spiel verhaftete die Polizei einen FCB-Fan, weshalb die Muttenzerkurve in der zweiten Hälfte aus Protest sämtliches Material einrollte. Nach der Partie gabs erneut Randale: Ein Polizist musste ins Spital eingeliefert werden. In der Nacht auf Samstag versprayten FCB-Fans in Aesch BL, wo YB über Nacht logierte, den Berner Mannschaftsbus mit FCB-Parolen. YB wird Strafanzeige gegen unbekannt einreichen.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 29. September 2008, 16:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 29.09.2008
YB jagt den Fackelwerfer
Die Berner Young Boys sind dem Fackelwerfer auf der Spur: Dem Verein liegen verschiedene Hinweise über den Täter vor. Doch Geisterspiele haben offenbar keine abschreckende Wirkung: Chaoten versuchen mit allen Mitteln, Fackeln in die Stadien zu schmuggeln.
Die YB-Fans sind sauer über den Heckenschützen aus den eigenen Reihen: «Man muss sich als YB-Fan für den Fackelwurf schämen. Für den Täter sollte es nicht nur ein paar hinter die Ohren geben, sondern auch eine saftige Strafe. Leider muss aber wohl wieder das Kollektiv bluten wegen ein paar Idioten», fasst ein Fan den gelb-schwarzen Gemütszustand zusammen.
Beweismaterial liegt vor
Trotz des historischen Auswärtssiegs gegen den FC Basel am vergangenen Samstag ist bei YB Feuer am Dach. Den YB-Bienen drohen Geisterspiele wegen eines einzelnen Fackelwurfs am Spiel Basel-YB vom vergangenen Samstag. Dies will die Vereinsleitung verhindern, indem sie den Täter so rasch als möglich dingfest macht: «Wir sind sehr zuversichtlich, den Fackelwerfer zu eruieren. YB verfügt über Beweismaterial von drei unterschiedlichen Quellen», erklärt YB-Sprecher Charles Beuret. Er meint damit Fotos, Videos und Aussagen betreffend den Fackelwerfer in Basel. Laut Beuret steht der Verein in Kontakt mit den eigenen Fans, um den Täter zu finden: «Wir setzen die Fangruppen aber nicht unter Druck», betont er.
YB fordert Schadenersatz
YB werde gegen den Fackelwerfer nicht nur ein Stadionverbot verhängen, sondern auch Schadenersatz geltend machen. Ferner habe der Fehlbare mit einem Gerichtsverfahren zu rechnen, teilt der Verein am Nachmittag in einem Communiqué mit.
Fackeln in Vagina
Ob YB den Täter findet oder nicht – Geisterspiele sind wohl kaum abzuwenden. «Wenn mit gleichen Ellen gemessen wird, muss auch YB mit Stadionsperren rechnen», sagte FCZ-Präsident Canepa gegenüber dem «Blick». Der FCZ kassierte für die Fackelwürfe seiner Fans – ebenfalls im St. Jakob - zwei Geisterspiele. Die Vorfälle im «Joggeli» mehren sich. Können die Verantwortlichen die Sicherheit der Zuschauer noch gewährleisten? «Eine hundertprozentige Kontrolle der Fans ist nicht möglich. Die Fans führen Pyros teilweise in der Unterwäsche oder in Zigarettenschachteln mit, was nur sehr schwer zu erkennen ist», sagt Joseph Zindel, Mediensprecher FC Basel. Doch es geht noch dreister: Im November 2005 etwa schmuggelten weibliche YB-Anhänger am Spiel GC-YB Fackeln in ihrer Vagina in den Hardturm.
Entscheid frühestens in zwei Wochen
Seit Jahren versucht die Swiss Football League SFL das Pyro-Problem in den Griff zu kriegen – ohne Erfolg. Auch Geisterspiele hindern Chaoten nicht daran, Fackeln herumzuwerfen. Welche Strafe YB für die Einzeltat erhält, wird sich laut dem SFL-Sekretariat frühstens in zwei Wochen zeigen. Für einen YB-Fan ist bereits klar, wie der Verein die Fans für das entgangene Spiel entschädigen soll: «Eine gratis YB-Wurst für alle».
_________________ For Ever
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Grizzly
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Verfasst: Montag 29. September 2008, 16:41 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 00:48 Beiträge: 566 Wohnort: Bern
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Zitat: Entscheid frühestens in zwei Wochen
Seit Jahren versucht die Swiss Football League SFL das Pyro-Problem in den Griff zu kriegen – ohne Erfolg. Auch Geisterspiele hindern Chaoten nicht daran, Fackeln herumzuwerfen. Welche Strafe YB für die Einzeltat erhält, wird sich laut dem SFL-Sekretariat frühstens in zwei Wochen zeigen. Für einen YB-Fan ist bereits klar, wie der Verein die Fans für das entgangene Spiel entschädigen soll: «Eine gratis YB-Wurst für alle». falls es dann wirklich ein geisterspiel geben wird, wird es wohl yb - fcz (2.11.08) sein. ich hoffe der schuldige wird bald mal gefeunden und konsequent bestraft.
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Claude
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Verfasst: Montag 29. September 2008, 17:43 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 12:07 Beiträge: 252
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shalako hat geschrieben:  Pyros im YB-Fanblock im St. Jakob-Park. auch wenn man Fackeln hinunterwirft sieht man auf dem Bild, dass es auch jemand im unteren Gästesektor hätte treffen können. es waren dort noch leute zugegen welche von den "fans" durch den Rau(s)ch nicht gesehen wurden. Zudem entsteht auch Materialschaden wenn die Fackeln einfach auf die Stühle runtergeworfen werden. Haltet dieses Fackeln in den Händen bis am Schluss, oder lasst das Abbrennen von Pyro! 
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shalako
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Verfasst: Montag 29. September 2008, 17:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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news.ch, 29.09.2008
Die Young Boys suchen den Fackelwerfer
Die Young Boys sind daran, den Fan, der am Samstag im Basler St. Jakob-Park eine brennende Fackel in den Basler Zuschauerblock geworfen hat, zu ermitteln. (smw/Si) Bereits am Sonntag begannen die Berner mit der Polizei und dem FC Basel, den Vorfall zu untersuchen. Mit Hilfe der zur Verfügung stehenden Videoaufnahmen konnte ein Personenkreis im Umfeld des Täters identifiziert werden.
YB wird auf diese Personen zugehen und gegebenenfalls juristische Schritte einleiten. Der Fackelwerfer muss von Seiten von YB nicht nur ein Stadionverbot, sondern auch eine Schadenersatz-Forderung erwarten.
Der FC Basel entschloss sich derweil nach dem zweiten ähnlichen Vorfall innerhalb von wenigen Monaten, weitere bauliche Anpassungen im St. Jakob-Park vorzunehmen. Die Sicherheitsabstände zwischen dem Gästeblock und den benachbarten Sektoren wird vergrössert und durch «flammenhemmende» Netze getrennt.
Auf eine Verlegung des Gästesektors in einen anderen Bereich, wird hingegen abgesehen. Der momentane Standort ist nach Experten-Meinungen der bestmögliche, sagte der FC Basel in einer Pressemitteilung.
_________________ For Ever
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Bärnergringo
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Verfasst: Montag 29. September 2008, 19:37 |
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Registriert: Freitag 25. April 2008, 17:27 Beiträge: 100
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http://www.20min.ch/news/bern/story/YB-jagt-den-Fackelwerfer-31376471Ich würde sagen das war keine Absicht!!! Wie man ganz am Schluss sieht wirft der Unbekannte die Fakel an den Rand zum Baselsektor, von dort das Ding dann nach rechts fliegt....ich denke er wollte sie in den Gang schmeissen, was noch relativ oft gemacht wird...die sollen nicht so ein Drama machen!
_________________  BSC Young Boys Bern Solo Berna OKBE
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Hauptstadt
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Verfasst: Montag 29. September 2008, 21:22 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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shalako
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Verfasst: Dienstag 30. September 2008, 08:07 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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ebund.ch, 30.09.2008 Ein Rückschlag für die FanarbeitWegen des Fackelwerfers in Basel stehen die YB-Fans in den Schlagzeilen. Ein Exponent der Szene erklärt die Fanstrukturen. Clemens Friedli ist ein bisschen im Stress, und zum Glück hat er gerade Ferien. Er ist am Montag eine begehrte Auskunftsperson. Fernsehen, Radio und Zeitungen wollen mit ihm sprechen, seine Meinung ist an Sitzungen mit den Sicherheitsverantwortlichen von YB und des Stade de Suisse gefragt. Und dazwischen klingelt ständig das Handy. Clemens Friedli, 24 Jahre alt, ist Co-Präsident des Trägervereins Fanarbeit Bern, er ist in Burgdorf aufgewachsen, besucht seit vielen Jahren YB-Spiele und ist unter den Supportern der Young Boys angesehen als vernünftige Stimme und als Moderator bei Unstimmigkeiten. Auch er ist schockiert über den Fackelwurf in Basel und bedauert den Vorfall. Allerdings plädiert er dafür, die ganze Sache differenziert zu betrachten: «Pyro abbrennen ist nicht gleich Gewalt. Und nur Repression ist der falsche Weg. Viel wichtiger ist der Dialog.» Gehört zur FankulturClemens Friedli leugnet nicht, dass er das Abbrennen von pyrotechnischem Material für «optisch attraktiv» hält. «Ich selber mache das jedoch nicht. Da es verboten ist, gehe ich das Risiko nicht ein, zwei Jahre oder länger ein Stadionverbot zu erhalten», sagt er. «Aber es gehört halt für viele zur Fankultur, dass man ab und zu Fackeln zündet, um Stimmung zu erzeugen.» Eine Fackel an sich sei ja nicht gefährlich. «Aber es kommt darauf an, wie man damit umgeht. Was am Samstag passiert ist, ist unentschuldbar.» Die Fackelwürfe in Basel, auch jene der FCZ-Fans, haben Friedli betrübt. «Es hat uns auch in unserem Anliegen zurückgeworfen, das kontrollierte Abbrennen für vorher registrierte Fans zu legalisieren», sagt er. «Ich bin überzeugt: Wenn etwas nicht mehr verboten ist, verliert es für viele Leute den Reiz. Das ist doch oft so.» Clemens Friedli, der als Assistent bei der Wirtschaftsprüfung arbeitet, ist grundsätzlich zufrieden damit, wie sich die YB-Fanszene entwickelt hat. «Früher hatten wir teilweise Probleme mit rechten Fans. Damals machten sie einen Grossteil der Fans aus, die bei einem Auswärtsspiel dabei waren. Heute sind es vielleicht noch 30 von 800.» Politisch breit gestreutEin «gravierendes» Gewaltproblem gebe es unter YB-Fans nicht. «Was wir gar nicht dulden, sind Rassismus und Sexismus. Da müssen wir manchmal Leute aus dem Block werfen», sagt Friedli. Natürlich sei die politische Ausrichtung breit gestreut, bei rund 600 in einem Fanklub registrierten Leuten sei das normal, erklärt Friedli, der sich als «Grüner und Linker» bezeichnet. Die rund 25 Fanklubs sind in zwei Dachverbänden (Gäubschwarzsüchtig und Ostkurve) organisiert. Zur Ostkurve gehören die Ultras, jene 15 bis 25 Jahre alten Fans, die gerne Feuerwerk zünden. Derzeit kann die Fanarbeit Bern zwei 40-Prozent-Stellen für Fanarbeiter mit Luke Meier und Rafael Ganzfried besetzen. «Ideal wären 120 oder 130 Prozent, wie es in Basel, Zürich und Luzern der Fall ist», sagt Friedli, «damit wir uns noch besser um die Fans kümmern könnten.» Die Stellen werden von Stadt, Kanton und Vereinen bezahlt, und Stefan Niedermaier, im Stade de Suisse der starke Mann, wäre bereit, mehr zu investieren. «So etwas wie am Samstag darf nie mehr passieren», sagt Friedli. Er sei im St.-Jakob-Park unten gestanden und über das Feuerwerk informiert gewesen. Leider habe auch er nicht gesehen, wer die Fackel in den Basler Block geworfen habe. fdr http://194.209.226.170/pdfdata/bund/2008/09/30/SPBU-017-3009-2.pdf
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shalako
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Verfasst: Dienstag 30. September 2008, 08:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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ebund.ch, 30.09.2008 Gefährliches Spiel mit dem FeuerFussball: Nach dem Fackelwurf YB droht nach dem Fackelwurf eines Fans in Basel ein «Geisterspiel» im Stade de Suisse. Der Verein setzt jetzt alles daran, den Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Wankdorf-CEO Stefan Niedermaier will Richter im Stadion installieren. Früher wurden Szenen mit Fussballfans, die ein Feuerwerk veranstalteten, im TV gerne präsentiert, wenn es darum ging, Bilder einer guten Stimmung zu transportieren. Noch vor wenigen Jahren zierten Anhänger, die Fackeln abbrannten, das Titelbild eines Buches über den FC Basel. Seit einigen Jahren aber ist es in der Schweiz verboten, pyrotechnisches Material während eines Fussballspiels zu zünden. «Der Vorfall am Samstag in Basel hat gezeigt, warum es eine gefährliche Sache ist», sagt Stefan Niedermaier, CEO der Stade de Suisse AG. Er und seine Mitarbeiter setzen alles daran, den YB-Fan zu finden, der am Samstag beim 2:1-Sieg von YB eine brennende Fackel in einen Sektor mit Basler Zuschauern warf. Canepas ForderungDer FC Basel hat mit einer bemerkenswerten Medienmitteilung auf das unfassbare Ereignis reagiert. Der FCB kündigt weitere bauliche Massnahmen für den Gästesektor im St.-Jakob-Park an. So werden die bereits bestehenden Sicherheitsabstände zwischen Gästefansektor und anderen Sektoren nochmals vergrössert, es werden zusätzliche Zäune gezogen – und die Nachbarsektoren werden vom Gästesektor mit «flammhemmenden» Netzen getrennt und besser gegen Pyro- und andere Wurfgeschosse geschützt. «Basel arbeitet in dieser Beziehung längst vorbildlich», sagt Niedermaier, der es wie der FCB nicht verstehen kann, dass sich Ancillo Canepa eingeschaltet hat. Der umtriebige FCZ-Präsident forderte im «Blick», dass YB wie der FCZ mit einem Heimspiel vor leeren Rängen bestraft werden müsse. Zürich musste nach minutenlangen (!) Fackelwürfen von FCZ-Fans im Mai im St.-Jakob-Park zwei «Geisterspiele» im Letzigrund austragen. Normalerweise beträgt die Strafe für YB zwischen 5000 und 10000 Franken, wenn die eigenen Fans Fackeln zünden, was sie fast ausschliesslich an Auswärtsspielen machen – in dieser Saison zum Beispiel in Sion oder beim Cupspiel in Ibach. «Wir hoffen, dass es kein ‹Geisterspiel› im Stade de Suisse gibt», sagt Stefan Niedermaier, der mit einem Urteil in den nächsten drei Wochen rechnet. «Es kann nicht sein, dass ein einzelner Fan dafür sorgt, dass 20000 Zuschauer nicht an ein Spiel gehen dürfen.» Zudem sei noch nicht bewiesen, ob der Fan wirklich bewusst auf Basler Zuschauer gezielt habe. Niedermaier findet die «kausale Haftung» für die Vereine fragwürdig. «Besser wären Urteile direkt im Stadion, so wie es in England der Fall ist. Wenn Richter im Stadion sitzen, sind die Fans vorsichtiger. Aber sie sind schon sehr dreist.» Im November 2005 etwa schmuggelten weibliche YB-Anhänger am Spiel GC - YB Fackeln in ihrer Vagina in den Hardturm. Stehplätze im Wankdorf?Obwohl YB am Fackelwurf unschuldig ist, steht der Verein wieder negativ in den Schlagzeilen, und das nervt Niedermaier: «Wir werden den Fan zur Rechenschaft ziehen.» Er muss mit einer Schadenersatzklage rechnen – bei einem «Geisterspiel» hätte YB Einnahmenverluste von rund einer halben Million Franken. Noch wird der vermutlich jugendliche Fackelwerfer geschützt, aber Niedermaier ist zuversichtlich, dass man ihn auf einer der vielen Videoaufnahmen identifizieren kann. Für die weit gediehenen Bemühungen der Anhänger, die Stühle im Fansektor im Wankdorf zu entfernen, ist der Fackelwurf vermutlich ebenfalls ein Rückschlag. Fabian Ruch http://194.209.226.170/pdfdata/bund/2008/09/30/SPBU-017-3009-2.pdf
_________________ For Ever
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Madmax
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Verfasst: Dienstag 30. September 2008, 11:12 |
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Registriert: Mittwoch 2. August 2006, 08:48 Beiträge: 465 Wohnort: Bern City
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Bärnergringo hat geschrieben: http://www.20min.ch/news/bern/story/YB-jagt-den-Fackelwerfer-31376471Ich würde sagen das war keine Absicht!!! Wie man ganz am Schluss sieht wirft der Unbekannte die Fakel an den Rand zum Baselsektor, von dort das Ding dann nach rechts fliegt....ich denke er wollte sie in den Gang schmeissen, was noch relativ oft gemacht wird...die sollen nicht so ein Drama machen! Ob Absicht oder nicht ist nicht die Kernfrage. Ich hoffe einfach es ist ein Fernsehteam dabei, wenn dem Vater dieses Pupertierenden die Schadenersatzforderung unterbreitet wird. 
_________________ „Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben... Den Rest habe ich einfach verpraßt“ George Best (†)
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