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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 19. September 2008, 11:43 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Zitat: Die ohne Ticket angereisten Hooligans wurden von den Verantwortlichen des FC Brügge in der belgischen Fanzone nicht akzeptiert; auf Anraten der Polizei, der UEFA und des FC Brügge wurden die rund 150 Personen mit Tickets nahe des Brügge-Fanblocks ausgestattet, um vor dem Spiel gewalttätige Konfrontationen vor dem Stadion und in der Innenstadt zu vermeiden. ...und warum stattet man sie nicht mit Tickets aus dem B Sektor aus, welcher ja total leer war???
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tiefYbaare
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Verfasst: Freitag 19. September 2008, 11:58 |
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Registriert: Dienstag 27. März 2007, 17:58 Beiträge: 210 Wohnort: Ostkurve Bern
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Stellungsnahme der Fanarbeit Bern:
Folgend die Stellungnahme von Fanarbeit Bern zu den Vorfällen:
Zu den gestrigen Vorfällen während und nach dem UEFA-Cup-Spiel YB – Brügge nimmt Fanarbeit Bern aufgrund eigener Präsenz und zahlreicher Augenzeugenberichte wie folgt Stellung:
Bereits im Verlauf des Tages wurde klar, dass die erwartet grosse Anzahl Brügge-Fans nach Bern angereist war. Offiziell weigerte sich Club Brügge, die ebenfalls angereisten 250 gewaltbereiten Fans im Gästesektor aufzunehmen. Diese sind durch den Club nicht akkreditiert worden und meist mit einem Stadionverbot belegt. Dies gilt jedoch nur national und es ist fast unmöglich, bei internationalen Spielen diesen Personen den Zutritt zu verweigern. Wie es dazu kommen konnte, dass bekannte Gewalttäter aus Belgien schliesslich in grosser Anzahl Tickets für den Sektor C, die Gegentribüne mit YB-Fans, kaufen konnten, bleibt zu klären.
Bereits im Stadion kam es kurz vor Beginn der Partie zu Auseinandersetzungen, als die belgischen Fans versuchten, den Block der YB-Fans zu stürmen. 50 Belgier stürmten unbehelligt durch den gesamten Sektor C und versuchten, in den YB-Fansektor zu gelangen. Nur durch eine beherzte Reaktion der Berner Fans konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Situation beruhigte sich nach fünf Minuten, und ein Sicherheitsdispositiv konnte endlich im Sektor aufgezogen werden.
Gleich nach Ende des Spiels wurden die Fans aus Brügge aus dem Gästesektor gelassen. Die Polizei war vor dem Sektor präsent und die Reisecars standen bereit. Aus unerklärlichen Gründen gab es jedoch keine Sperrung durch die Polizei. Die belgischen Fans konnten ungehindert an der Polizei vorbei Richtung Quartierplatz und Papiermühlestrasse marschieren, obwohl die Polizei unter anderem von der Fanarbeit informiert worden war, dass eine Attacke gegen die Berner bevorstand.
Nach kurzer Zeit hatten sich die belgischen Hooligans zusammengerottet und attackierten geschlossen die beim Café Walter sitzenden YB-Fans. Die Situation eskalierte, Mobiliar wurde gegen Personen und das Café geschleudert. Drei Personen wurden verletzt, zwei mussten sich in Spitalpflege begeben. Die Berner Fans begannen sich gezwungenermassen zu wehren, die Situation wurde unübersichtlich. Da trat die Polizei verspätet und unorganisiert auf den Plan. Zwischen den Fronten stellte sie sich gegen die sich in Unterzahl wehrenden YB-Fans.
Die belgischen Aggressoren konnten nach der Attacke problemlos abziehen, und die aufgebrachten Berner Fans wurden eingekesselt und mit Gummischrot eingedeckt. Erst nach rund 15 Minuten beruhigte sich die Situation.
Fanarbeit Bern zieht folgende Bilanz:
Die Situation war klar: Auf der einen Seite gut organisierte, sehr gewalttätige Brügge-Fans, welche alles attackierten, was nach YB-Fan aussah. Auf der anderen Seite eine angegriffene, bunte Mischung aus YB-Fans, welche nach dem Spiel im Café Walter ein Bier trinken wollten.
Wie konnte es der Berner Polizei passieren, die belgischen Fans nicht zurückzuhalten und ungehindert passieren zu lassen? Das Gewaltpotenzial war offensichtlich. Die Polizei blieb völlig passiv, bis die Situation eskalierte. Besonders stossend ist, dass bei normalen Meisterschaftsspielen trotz eklatant kleinerem Gewaltpotenzial mit aller Härte durchgegriffen wird. Liess sich die Polizei von den angereisten Brügge-Fans überraschen? Dann hat sie die Arbeit im Vorfeld nicht gemacht. Oder hat sie die Situation nach dem Spiel falsch eingeschätzt? Dann hat die Einsatzplanung schlicht komplett versagt.
Mit einfachsten Mitteln wie der Sperrung des Gästesektors und der Sempachstrasse vor dem Stadion wäre die Auseinandersetzung zu verhindern gewesen. Wieso man diese Massnahme vernachlässigte und somit billigend in Kauf nahm, dass Berner Fans angegriffen wurden, muss die Polizei nun erklären.
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Bärnergringo
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Verfasst: Freitag 19. September 2008, 12:24 |
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Registriert: Freitag 25. April 2008, 17:27 Beiträge: 100
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Unfähige Polizei!!! Wieso kesseln diese Vollidioten dann die YB-Fans ein und beschiessen diese auch noch mit Gummischrott...und das noch auf Kopfhöche? Da könnte ich kotzen -.- Dann die Belgier einfach ziehen lassen...lol...geiz eigentlech no!!!!!? 
_________________  BSC Young Boys Bern Solo Berna OKBE
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 19. September 2008, 13:01 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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shalako
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Verfasst: Freitag 19. September 2008, 13:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 19.09.2008
Gefällig und auffällig anfällig
YB trennt sich von Club Brügge 2:2
Es ist anzunehmen, dass sich die Berner die Rückkehr in einen europäischen Hauptwettbewerb anders vorgestellt hatten. Freundlicher, sanftmütiger, erfolgreicher. Erstmals seit 1993 durften die Young Boys mehr als bloss ein Vorrunden- oder Qualifikationsspiel absolvieren – und sogleich sahen sich die YB-Fans vor dem Anpfiff von einer Horde wütiger bis wütender Rowdys von Club Brügge provoziert und fast angegriffen. Ein Zaun und spät eintreffende Sicherheitskräfte verhinderten die gewaltsame Konfrontation, worauf die belgischen Besucher schreiend von dannen zogen – während der Rest der Zuschauer still der am 31. August verstorbenen YB-Trainerlegende Albert Sing hätte gedenken wollen.
Anzeige Ob die Aussicht auf ein erneutes unwirtliches Rencontre einige YB-Fans von der Reise an das Uefa-Cup-Rückspiel abhält? Spannung bärge die Affiche durchaus. Berner und Belgier (viermal in der Champions League) trennten sich 2:2, was die Aufgabe der Ersteren wegen der Auswärtstorregel schwieriger macht – vor allem eingedenk der Beobachtung des YB-Sportchefs Baumann, Club Brügge sei primär heimstark . . . Das Team benötigt jedenfalls mehr als eine Prise des Selbstbewusstseins des Trainers Petkovic, der YB im Vorfeld partout nicht in der Rolle des Aussenseiters sehen mochte.
Entsprechend dezidiert lehnten sich die Young Boys gegen die Niederlage auf, was in der 88. Minute mit dem Ausgleich durch Doumbia belohnt wurde. Die vier Tore spiegeln, welch wackligen Eindruck beide Abwehrreihen mitunter hinterliessen. Den grössten Fehler beging Ghezal, der Sonck den Ball in die Füsse spielte, was der beste Offensivspieler Brügges zum 1:1 ausnützte (37. Minute). In Führung gegangen waren die Einheimischen gut 20 Minuten zuvor durch Schneuwly, der sich wie Sonck als bester Stürmer seiner Mannschaft erwies. Der 23-jährige Schneuwly übernimmt seit Wochen mehr Verantwortung als etwa die einstigen Nationalspieler Degen und Regazzoni und hat seit Mitte August in fünf Partien das erste YB-Tor erzielt. Gegen Brügge gelang ihm das 1:0 nach Doppelpass mit Degen, der sonst fehlerhaft blieb und zur Pause dem genesenen Häberli Platz machte.
Der Oldie verlieh dem YB-Aufbau kaum Auftrieb. Die von Petkovic verordnete Rotation der Offensivspieler verspricht theoretisch Attraktivität, scheint jedoch die Spieler noch zu verwirren. Immanent ist die Verwirrung in der Abwehr, die von Petkovic auf drei Spieler reduziert worden ist und zuletzt in fünf Spielen elf Tore zugelassen hat.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 19. September 2008, 13:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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espace.ch, 19.09.2008 «Es sah schlimmer aus, als es war»Nach dem Spiel YB gegen den FC Brügge am Donnerstagabend im Stade de Suisse Bern gerieten sich die beiden Fangruppen in die Haare. Die Hooligans wurden bewusst in den Familiensektor geleitet. Das Stade de Suisse spielt die Auseinandersetzung herunter. Nach dem Spiel YB gegen den FC Brügge am Donnerstagabend im Stade de Suisse Bern gerieten sich die beiden Fangruppen in die Haare. Die Hooligans wurden bewusst in den Familiensektor geleitet. Das Stade de Suisse spielt die Auseinandersetzung herunter.  Streit im Stade de Suisse: YB- und FC-Brügge-Fans gerieten nach dem Spiel aneinander. (Bild: Keystone) Die Stellungnahme des Stade de SuisseYB bedauert die Vorkommnisse im Zusammenhang mit gewalttätigen Fans beim UEFA-Cup-Spiel gegen den FC Brügge Beim gestrigen UEFA-Cup-Spiel YB - Brügge kam es zu einer gezielten Aktion einer stattlichen Gruppe gewaltbereiter belgischer Hooligans, die kurz vor Anpfiff der Partie die Konfrontation mit Berner Fussballfans suchten. Der BSC Young Boys und die STADE DE SUISSE Wankdorf Nationalstadion AG bedauern die Vorfälle. Die ohne Ticket angereisten Hooligans wurden von den Verantwortlichen des FC Brügge in der belgischen Fanzone nicht akzeptiert; auf Anraten der Polizei, der UEFA und des FC Brügge wurden die rund 150 Personen mit Tickets nahe des Brügge-Fanblocks ausgestattet, um vor dem Spiel gewalttätige Konfrontationen vor dem Stadion und in der Innenstadt zu vermeiden. Bedauerlicherweise kam es trotzdem zu einer Rangelei, die ohne Folgen blieb, da die Ordnungskräfte die belgischen Randalierer innert Minuten neutralisieren konnten. Zu den Vorfällen nach dem Spiel auf dem Quartierplatz verweisen wir auf das Communiqué der Kantonspolizei. Der BSCYB und die STADE DE SUISSE Wankdorf Nationalstadion AG entschuldigen sich ausdrücklich bei den Besuchern des gestrigen Spiels für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Die ohne Ticket angereisten Hooligans wurden von den Verantwortlichen des FC Brügge in der belgischen Fanzone nicht akzeptiert. Auf Anraten der Polizei, der UEFA und des FC Brügge wurden die rund 150 Personen mit Tickets nahe des Brügge-Fanblocks ausgestattet, teilt das Stade de Suisse mit (vollständige Mitteilung s. links). Die Verantwortlichen wollten so gewalttätige Konfrontationen vor dem Stadion und in der Innenstadt vermeiden. Der YB-Fan Philipp A.* beschwerte sich mit einem Brief bei den Verantwortlichen. Die Hooligans seien in den Sektor C gelassen worden. Anschliessend seien quer durch den Familiensektor marschiert und hätten mit den YB-Fans Konflikte angezettelt. «Aus Sicherheitsgründen habe ich in der Pause meinen Sohn abholen lassen», schreibt Philipp A.*. Er verlangt von den Verantwortlichen nun eine Entschuldigung. Die «Rangelei» blieb laut Stellungnahme des Stade de Suisse ohne Folgen. «Die Ordnungskräfte konnten die belgischen Randalierer innert Minuten neutralisieren», schreibt Mediensprecher Charles Beuret. Konfrontation auf dem QuartierplatzDie Hooligans wüteten auf dem Quartierplatz weiter. «Einige Fans suchten Zuflucht in unserer Bar», erzählt «Walter»-Geschäftsführer Robert Riedel. Anschliessend warfen die Randalierer auf der Terrasse des Restaurants Mobiliar gegen die Scheiben. Da liessen sich einige Fans provozieren und stürmten hinaus. «Es dauerte ungefähr 20 Minuten, bis die Polizei eintraf und die Situation neutralisierte. Kurz darauf haben wir die Bar geschlossen.» Laut Riedel sah der Schaden «schlimmer aus, als es war». Die Kosten beliefen sich auf ungefähr 10'000 Franken. Nun will der Geschäftsführer mit dem Stade de Suisse in Kontakt treten und die Sicherheit verstärken. «Wir hatten in den letzten drei Jahren keine Zwischenfälle und hoffen, dass solche Ausschreitungen nicht mehr vorkommen.» Drei Verletzte und RayonverboteDie Polizei musste laut Mitteilung vereinzelt Gummischrot gegen die Fussballfans einsetzen. Drei Personen mussten wegen Kopfverletzungen ärztlich behandelt werden. Zwei von ihnen wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern führte mehrere Personenkontrollen durch. Gegen die kontrollierten Personen werden Rayonverbote geprüft. .
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shalako
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Verfasst: Freitag 19. September 2008, 13:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Tagesanzeiger, 19.09.2008
Hooligans ohne Ticket ins Stadion gelassen
150 belgische Hooligans reisten ohne Billet zum Uefa-Cup-Spiel nach Bern. Auf Anraten von Polizei und Uefa wurden sie ins Stadion gelassen. Darauf kam es zu Krawallen.
In Bern ist es gern nicht nur nach dem Uefa-Cup-Spiel Young Boys Bern - FC Brügge zu Auseinandersetzungen zwischen Fans gekommen. Auch während des Spiels griffen gemäss dem BSC Young Boys belgische Hooligans Berner Fans an.
Die rund 150 Hooligans seien ohne Billette angereist, teilte der BSC Young Boys am Freitag mit. Die Verantwortlichen des FC Brügge hätten gesagt, sie dürften nicht in den Gästesektor gelassen werden. Auf Anraten der Polizei, der Uefa und des FC Brügge seien sie dann ins Stadion gelassen und in der Nähe der belgischen Fans untergebracht worden.
Ziel sei es gewesen, damit vor dem Spiel gewalttätige Konfrontationen vor dem Stadion und in der Innenstadt zu vermeiden.
«Gezielten Aktion»
Bedauerlicherweise sei es trotzdem zu einer Rangelei im Stadion gekommen. Die belgischen Hooligans hätten «in einer gezielten Aktion» Berner angegriffen. Die Rangelei sei aber ohne Folgen geblieben, da die Ordnungskräfte die Belgier innert Minuten hätten neutralisieren können. YB bedaure den Vorfall.
Nach dem Spiel kam es dann erneut zu Auseinandersetzungen zwischen Belgiern und Bernern. Thomas Jauch, Sprecher der Kantonspolizei Bern, sagte am Freitag auf Anfrage, auch vor dem Stadion hätten die Belgier überfallartig Berner angegriffen.
Die Polizei trennte die beiden Gruppen, die mit Mobiliar eines Restaurants aufeinander los gingen, mit Gummischrot. Drei Personen mussten wegen Kopfverletzungen ärztlich behandelt werden; zwei von ihnen wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht.
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Haribo
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Verfasst: Freitag 19. September 2008, 13:57 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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 luget mau di stewards a, währendäm dä mob uf üsi jungs los geit. dr eint links het arme gmüetlech hinger am rügge und dä rächts hets se womöglech no verschränkt und au zäme luege mau zue was passiert! 
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Rino
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Verfasst: Freitag 19. September 2008, 14:51 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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http://www.clubbrugge.beUEFA Cup: Club draws at BernIn the first leg of the first round of the UEFA Cup, Club earned a 2-2 draw in Bern. Sonck and Clement scored the Club goals, but it wasn't enough for the win on the night. With Jeroen Simaeys out on suspension, coach Jacky Mathijssen had no other option than to make some personnel changes: Bernt Evens was pulled to the centre of defence, and Michael Klukowski re-claimed his position on left back. In midfield, the running capacity of Karel Geraerts was chosen before the refined ball handling of Ivan Leko. At the start of the game, Club left the initiative to the Swiss but had enough swift counters in store. It was again Nabil Dirar who caused a dent in the Swiss defence, which resulted in some chances for Blauw-zwart through Akpala, Vargas and Dirar himself, all without luck. The goal came at the other end of the pitch: striker Marco Schneuwly cut inside and shot the ball hard and low past Stijnen. The blow that came with this goal resonated for a while, and Club started giving away chances. Again Schneuwly threatened twice more, but Stijnen kept everything at bay. Just before the half hour, Club took matters in hand again: Vargas and Clement had excellent opportunities, but their attempts did not reach target. Eight minutes before half time the equaliser came through Wesley Sonck; he took teh ball from a hesitating defender and was through on goal. The striker placed the ball neatly past goalie Wölfli and thus scored the vital away goal. At the brink of half time it even almost became a dream scenario, but Dirar's shot went just over goal. After the break the game went into a slower pace. Club left ball possession to the Swiss, but they did not seem strong enough to cause any real danger. Some twenty minutes before the end, Club sent its visiting fans into delyrium: Ronald Vargas had a fabulous move in mind, and went past his opponent and put the ball right where he wanted it: on the head of Philippe Clement, who headed the ball in the far corner past Wölfli. It looked like blauw-zwart was going home with a neat 1-2 win, but in the final minutes it conceded another goal, allowing a draw in the end. A scrimmage in front of the Club goal landed in front of Doumbia, just in, and the latter left Stijnen chanceless. In injury time Bern even scored a third, but fortunately this goal was correctly disallowed due to off side. All in all 2-2 is far from a bad away result, but in retrospect more could have been gained. (SF)
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Rino
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Verfasst: Freitag 19. September 2008, 14:51 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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http://www.clubbrugge.beReactions after YB Bern - Club BruggeFor the post-game reactions, we grabbed Wesley Sonck, Stijn Stijnen, Philippe Clement, Bernt Evens, Karel Geraerts, Luc Devroe and coach Jacky Mathijssen by the arm. Text by: Steven FLOIN Wesley SONCK “Count on massive support by our fans in two weeks” With half time in clear view, Wesley Sonck scored a vital away goal for Club. “2-2 is definitely not a bad result, but I hope that everyone will have learnt its lesson after last season's game against Brann Bergen. Everyone thought that things would go smoothly and that we would continue on, but we shouldn't allow that mistake to happen twice. We will have to stay on our toes and play very shrewdly. I could upon our fans to come to the stadium en masse. With their support we really should be able to get past Bern.” Stijn STIJNEN “2-2 is good, 1-2 was brilliant” Stijn Stijnen felt annoyed after he conceded a second goal in the final minutes of the game. “When you take a 1-2 lead, you just hope you're able to hold on to it, but then we conceded that unfortunate equaliser. 2-2 is good, but 1-2 would have been really brilliant. In any event, we showed that we can handle this team. We should be able to finish the job at home.” Philippe CLEMENT “Perfect cross by Ronald” With twenty minutes to go, captain Philippe Clement headed the 1-2 past the Swiss goalie, but it was not enough to earn the victory. “It was the perfect cross by Ronald. I was hoping that my goal would be enough to bring the victory to Club, but it was not to be. That's why I have mixed feelings about this game. We had chances to further the score, but unfortunately our finishing was not up to standard. But well, this 2-2 will keep us focussed for the return game. We will have to be 200% too in order to finish them.” Bernt EVENS “Real pity that we give it away in the end” For the first time this season, Bernt Evens took his place in the centre of defence, and the European debutant pulled in a great performance. “It's a real pity that we give it away in the end, because there was more in it today. We just have to be able to kill them off in two games; if we don't do that, there are just no excuses. It does strike me that you're allowed so much more in Europe. On this stage, you can really show what you got, and I like that.” Karel GERAERTS “Not a super result, not a bad result” Another player to leave the pitch with dual emotions was Karel Geraerts. “Today was thé time to chalk in a great result. The 1-3 was really in the air, but we were unlucky in our finishing. In the end it could have even become 3-2, but that would have really been injust. Before the game we would have thought 2-2 was a great result, but now that it's over I really have mixed emotions. The result is not super, but it's not bad either.” The midfielder finally appeared at kick-off. “The correlation with Philippe works perfectly. Thanks to the swift moves of Dirar and Vargas it's much easier for us to play. This makes it less monotone than last season and allows us to add some more variation to our game.” Luc DEVROE “We deserve to go through” Luc Devroe thought the draw was a fair result. “We played a good game today. You can see that that artificial pitch is something special. It looked like the pitch was frozen, which made us play on skates at times. On the basis of what I've seen today, I can say that we would deserve to go through. We were better than Bern, also from a technical point of view. The only thing lacking was our efficiency, just like it did against Dender. You should also keep in mind that with Ciman, Alcaraz, Evens, Vargas, Dirar and Akpala, six players celebrated their European debute.” Jacky MATHIJSSEN “It will take a super Club to go through” Jacky Mathijssen was pleased by his team's performance, but kept mixed emotions about the result. “I saw the game that I had expected to see. With our quick transition, we could have turned around the game into our advantage, but just like Saturday we missed a sense of efficiency. Fortunately for us, Wesley scored after a nice steel; it really was one of the least obvious chances. Before the game my idea was: it'll take a solid Club Brugge to go through, and it will be the same in two weeks when we play them at home.” Mathijssen had a surprising change in store: he lined up Geraerts instead of Ivan Leko. “I realise that this pair can easily play together, but on the condition that we have wingers with the qualities the likes of Vargas and Dirar. Furthermore, Wesley played a bit more reserved, offering more support to midfield. The things Club can now show as to technique, still needs to be combined with a higher level of efficiency.”
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