 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
|
Seite 1 von 1
|
[ 8 Beiträge ] |
|
| Autor |
Nachricht |
|
Claude
|
Verfasst: Dienstag 29. Juli 2008, 09:07 |
|
Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 12:07 Beiträge: 252
|
|
Ich wäre schon lange dafür das wir endlich einen fähigen Sportchef an Land ziehen. Werner Gerber wäre der geeignete Mann. Alain Baumann ist für mich nur eine temporäre bilig Lösung à la Reto Gertschen. Die getätigten Transfers sprechen nicht für Baumann. Er hat es versäumt YB richtig zu verstärken. Es ist zwar etwas verfrüht nach drei Spielrunden über den Sportchef zu lamentieren, aber wer zB. Schneuwly immer noch als SuperLeage tauglichen Stürmer sieht, ist fehl am Platz.
Mit Werner Gerber hätten wir endlich einen fähigen Mann an Bord!. was meint ihr?
|
|
 |
|
 |
|
stiller bewunderer
|
Verfasst: Mittwoch 30. Juli 2008, 10:43 |
|
Registriert: Mittwoch 28. September 2005, 15:08 Beiträge: 202
|
|
den würden euch die vaduzer fans sogar noch nach bern tragen. der ist dort nicht besonders beliebt.
ob das der richtige für YB wäre sei dahingestellt.
meiner meinung nach gäbe es bessere, z.b. Axel Thoma (dem gefällts aber saugut in Wil, dürfte also nicht einfach werden...)
|
|
 |
|
 |
|
Madmax
|
Verfasst: Mittwoch 6. August 2008, 16:48 |
|
Registriert: Mittwoch 2. August 2006, 08:48 Beiträge: 465 Wohnort: Bern City
|
stiller bewunderer hat geschrieben: den würden euch die vaduzer fans sogar noch nach bern tragen. der ist dort nicht besonders beliebt.
ob das der richtige für YB wäre sei dahingestellt.
meiner meinung nach gäbe es bessere, z.b. Axel Thoma (dem gefällts aber saugut in Wil, dürfte also nicht einfach werden...) Würde ich mit Handkuss nehmen. - Hat YB-Vergangenheit! - Stellte bei Thun ein CL-Team zusammen!!! - Führte Vaduz in die SL!! Meinte sogar einmal etwas über einen Wechsel im Winter (als Scout) gelesen zu haben.
_________________ „Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben... Den Rest habe ich einfach verpraßt“ George Best (†)
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Freitag 19. September 2008, 08:35 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
|
ebund.ch, 19.09.2008
Gerber als YB-Chefscout?
Hinter den Kulissen laufen Gespräche, den ehemaligen Vaduz-Sportchef Werner Gerber als neuen Chefscout der Young Boys zu verpflichten. In diesem Bereich haben die Berner noch Nachholbedarf. Gerber, der als Mann mit gutem Näschen für entwicklungsfähige Spieler gilt, könnte YB womöglich wertvolle Dienste leisten. Allerdings steht der ehemalige YB- und Thun-Sportchef auch bei anderen Klubs hoch im Kurs.
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
ljungberg
|
Verfasst: Freitag 19. September 2008, 09:28 |
|
Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51 Beiträge: 456 Wohnort: Olten
|
|
es ist jeder besser als baumann!!!!
_________________ STOLZ YB-FAN ZU SEIN!!!
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Dienstag 23. September 2008, 08:41 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
|
ebund.ch, 23.09.2008
«Den Virus werde ich kaum mehr los»
Fussball: Werner Gerber
Der Thuner Werner Gerber ist letzte Woche als Sportchef des Super-League-Aufsteigers Vaduz zurückgetreten. Er kann sich vorstellen, sich als Scout selbstständig zu machen und sowohl für YB als auch für den FC Thun zu arbeiten.
Wie verbrachten Sie Ihr fussballfreies Wochenende?
Werner Gerber: Ganz fussballfrei war auch dieses Wochenende nicht. Ich habe mir am Samstag das Spiel meines Sohnes angesehen, am Sonntag war ich auf einem regionalen Platz. Das Leben geht nach dem Kapitel Vaduz weiter. Und einen beträchtlichen Teil des Lebens werde ich nach wie vor mit Fussball verbringen.
Das Fussballfieber hat also trotz der jüngsten Vorkommnisse nicht nachgelassen?
Den Fussballvirus werde ich kaum mehr los, egal, was passiert. Ich habe nach wie vor grossen Spass am Fussball.
Welche Reaktionen zog Ihr Abgang als Sportchef des FC Vaduz nach sich?
Vorwiegend positive. Ich bekam viele SMS und Mails, in denen mir die Leute Mut machten.
Aus Liechtenstein dürfte sich der Zuspruch allerdings in Grenzen gehalten haben.
Es gab schon ein paar negative Reaktionen, das ist so. Aber damit kann ich umgehen. Aber es ist nicht so, dass ich das Ländle von nun an meide. Ich habe in den letzten zweieinhalb Jahren viele Leute kennen gelernt, mit denen ich einen guten Kontakt habe und von denen ich mich in den nächsten Tagen persönlich verabschieden will. Ich will von meiner Zeit in Vaduz primär die positiven Sachen in Erinnerung behalten. Und Positives gab es doch einiges wie etwa in der vergangenen Saison den Aufstieg in die Super League.
Viele Liechtensteiner fühlten sich beleidigt, weil Sie im Interview mit der NZZ die Lebensqualität kritisierten.
Das ist falsch. Ich habe nicht die Lebensqualität in Liechtenstein kritisiert, sondern meine persönliche Lebensqualität in Vaduz. Das ist ein Unterschied. Ich musste dort ohne meine Familie leben. Und die Familie spielt eine wichtige Rolle, wenn es um meine eigene Lebensqualität geht.
Hat Sie die Kritik an Ihrer Person mehr getroffen, als Sie vielleicht glaubten?
Kritik gehört zum Geschäft. Ich wollte in Vaduz etwas aufbauen und das Leistungsdenken ins Zentrum gestellt. Mir war wichtig, vorwärtszukommen. Und ich habe mich nicht gerade beliebt gemacht, als ich sagte, dass man den Erfolg mit dem FC Vaduz nicht ausschliesslich mit Einheimischen erreichen kann. Dazu stehe ich.
Würden Sie mit dem Wissen von heute den Job noch einmal annehmen?
Damals hat es für mich gestimmt, und ich würde heute wieder gleich entscheiden. Es war das interessanteste Angebot, das ich hatte. Als die kritischen Stimmen gegen mich aufkamen, gab es natürlich Momente, in denen ich mich fragte: Warum tue ich mir das an? Aber ich kam immer wieder zum Schluss, dass die Lust am Fussball weiterhin enorm ist.
War Ihr Rücktritt letzte Woche ein Vernunftsentscheid?
Es war kein Herz-, sondern ein Kopfentscheid. Und nicht das Interview mit der NZZ war ausschlaggebend, sondern das, was von anderen Medien daraus gemacht wurde. Ich habe die Liechtensteiner nicht beleidigt.
Sie haben verschiedene Fakten angesprochen, zum Beispiel, dass kaum Begeisterungsfähigkeit vorhanden ist.
Es sind Fakten, dass in Vaduz nicht die gleiche Euphorie herrscht wie in anderen Super-League-Städten, dass in Vaduz der Aufstieg halt nicht gleich aufgenommen wurde als andernorts. Und in den Strassen werden die Spieler nicht erkannt.
Wird es den Sportchef Werner Gerber in naher Zukunft wieder irgendwo geben?
Das Wichtigste für mich ist in nächster Zeit die Familie. Mit 57 Jahren muss für mich die Lebensqualität stimmen. Ich will Freude haben an meinem Job, ich will mich auf meine Aufgabe freuen können, wenn ich am Morgen aufstehe.
Ihr Name wurde im Zusammenhang mit Thun und YB genannt. Ist davon auszugehen, dass Sie im Raum Bern einsteigen?
Beide Vereine haben gewisses Interesse signalisiert, das ist so. In welcher Funktion eine Zusammenarbeit denkbar ist, muss diskutiert werden.
Wird es den Sportchef Werner Gerber noch einmal geben?
Ich war lange in dieser Rolle aktiv. Vorstellen kann ich mir eher, dass ich im Mandatsverhältnis im Scoutingbereich arbeite und mich selbstständig mache.
Damit Sie für mehrere Vereine aktiv sein können.
Ja, das kann ich mir durchaus vorstellen.
Klingt ganz, als würden Sie sich selbstständig machen.
Das ist gut vorstellbar. Aber es kann sein, dass ich erst 2009 damit anfange. Vorher nehme ich vermutlich noch Ferien.
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Dienstag 23. September 2008, 13:47 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
|
20min.ch, 23.09.2008
Neuer Job für Ex-Vaduz-Sportchef Gerber?
Der ehemalige Sportchef des FC Vaduz verhandelt bereits mit den Berner Young-Boys. Während die Ländle-Kicker weiter ohne sportlichen Leiter dastehen, scheint Gerbers Zukunft schon beinahe geregelt.
Beim FC Vaduz ist Werner Gerber in der vergangenen Woche zurückgetreten. Im Fürstentum war seine Arbeit selten geschätzt, im Umfeld des Vereins wurde er oft kritisiert – doch unter seiner Leitung stieg der FC Vaduz in die Super League auf. Mediendruck und mangelnde Lebensqualität machte Gerber geltend, um seinen Rücktritt zu geben. Waren dies die wahren Gründe?
Zurück in die Heimat
Diese Frage stellt sich jetzt zumindest, da inzwischen bekannt ist, dass man Gerber bei den Berner Young Boys die Stelle des Chefscouts angeboten hat. Kaum weg aus Vaduz, schon einen neuen Posten? Ganz so ist dem dann aber doch nicht. Nicht alles, was im Profisport nach einer abgekarteten Sache aussieht, ist auch eine. Vielmehr vernahm man in der Bundeshauptstadt von Gerbers Wunsch, sich zukünftig etwas mehr aus dem operativen Tagesgeschäft heraushalten zu wollen. Und da es rund um den Bärengraben eher zu wenig als zu viel Fussball- Sachverstand in der Leitung der Stade de Suisse AG gibt, wäre der Zuzug von Gerber eine gute Lösung. So jedenfalls sahen es auch die Bosse des Stade de Suisse, die sich YB bekanntlich ja zu 100 Prozent einverleibt haben. Werner Gerber besitzt nun also ein Angebot der Berner, möchte sich mit der Entscheidung jedoch viel Zeit lassen. Die Tendenz ist aber klar. Mit ein wenig Abstand betrachtet hat Gerber nun seinen Wunschjob angeboten bekommen; in seiner Heimatregion, bei einem Traditionsverein, der ebenfalls auf der internationalen Bühne auftreten darf. Es kann aber auch sein, dass sich Gerber als Scout selbständig macht. Damit könnte er auch für andere Vereine noch tätig zu werden.
Pole Position für Egli in Vaduz
Auch bei Gerbers ehemaligem Verein, dem FC Vaduz, richten sich die Blicke nach vorne - und die Nachfolger-Diskussion ist im vollem Gange. Doch der Kandidatenkreis ist eher klein: Auf dieser Liste sehr weit oben steht Andy Egli. Der zur Zeit arbeitslose Fussballtrainer, der ausser einer FIFA- Trainerfortbildung in Nordkorea zuletzt auch den SC Zofingen in den letzten fünf Spielen noch vor dem drohenden Abstieg aus der 1. Liga rettete, ist momentan ohne Job. Ein Engagement beim FC Vaduz würde ihn in den Augen vieler treuer Anhänger jedoch vom Saulus zum Paulus machen. Als die «Fürsten» im Jahre 2001 in die Nationalliga, die heutige Swiss Football League, aufgenommen werden wollten, kam es zu einer Abstimmung in diesem Gremium. Der Ausgang ist bekannt, denn seit 2001 spielt Vaduz in den Profiligen der Eidgenossen, aber Andy Egli war damals CEO beim FC St. Gallen, der sich bis zuletzt vehement stark machte gegen eine Aufnahme des FC Vaduz in die Nationalliga - und stimmte mit «Nein».
Rückkehr von Manfred Moser?
Ebenfalls als neuer FC Vaduz-Sportchef wird Manfred Moser gehandelt. Der frühere liechtensteinische Stürmer, der unter anderem auch für den FC Zürich seine Fussballstiefel schnürte, war von 1997 bis 2001 bereits Präsident der «Fürsten». Er gilt als Kenner des liechtensteinischen Fussballs, als absolute Integrationsfigur rund um den FC Vaduz, hat eine grosses Herz für den Fussball im Rheinpark und besitzt zweifelsohne das notwendige Fachwissen. Würde der aktuelle Präsident aber solch einen starken Nebenbuhler unter sich dulden? Stehen Eitelkeiten im Weg der naheliegendsten Lösung? Es wird wohl noch viel Wasser den Rhein hinunter fliessen, bis die Diskussionen in Vaduz beendet sind. Je nach Wahl des FCV-Vorstandes kämen die Mühlen jedoch erst richtig ans Laufen. Die Gefahr, für die Wahl des Nachfolgers Kritik einzuhandeln, ist jedenfalls gross; erst recht in der aktuellen Situation.
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Haribo
|
Verfasst: Dienstag 23. September 2008, 15:46 |
|
Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
|
|
wär o dr meinig das dr gärber yb würd guet tue aus scout. är wär wenigstens eine wo öppis vom fuessball würd verstah.
|
|
 |
|
 |
|
|
Seite 1 von 1
|
[ 8 Beiträge ] |
|
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 45 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |