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 Beitrag Verfasst: Sonntag 16. September 2007, 18:59 
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naja, überragend isch e 1:3 Sieg gäg sone schwache gägner ja nid, abr egal. Bi YB muesme ja zfride si, wesi di gröschti pfiffe nur knapp schlöh..(erinnerung an malccatone agno)..


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 Beitrag Verfasst: Montag 17. September 2007, 11:01 
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Berner Zeitung; 17.09.2007

Yakin war nur Edeljoker

Die Young Boys haben ihre erste Cup-Hürde beim 3:1-Sieg in Bavois gemeistert. Hakan Yakin stand erneut nicht in der Startformation.

Wieder gewonnen. Wieder 3:1. Und wieder fehlte Captain Hakan Yakin (30) in der Startaufstellung – wenn auch diesmal nicht aus disziplinarischen Gründen. So könnte man die gestrigen Geschehnisse zusammenfassen. In der Idylle des Waadtlands, umgeben von Schrebergärten mit Kürbis und Kabis, verrichtete YB auf engem Terrain Dienst nach Vorschrift.

Frühe Führung

Nach zwölf Minuten brachte Joao Paulo die Berner per Freistoss aus etwa 18 Metern in Führung – es war der erste YB-Torschuss. Wenig später wurde Marco Schneuwly im Strafraum von den Beinen geholt. Tiago verwertete den umstrittenen Strafstoss souverän.Bis auf diese Standardsituationen erspielte sich YB kaum Torchancen. Zu Gefallen vermochte insbesondere das defensive Mittelfeld mit den Talenten Hochstrasser und Doubaï. Sie haben ihre Arbeit sehr gut gemacht, lobte Trainer Martin Andermatt, der in der Schlussphase Steven Ukoh (16) und Aron Liechti (21) einwechselte. Die Youngster feierten gegen Bavois ihr Debüt bei den Profis.Es dauerte 59 Minuten, bis Trainer der Coach seinen Captain auf das Feld beorderte. Hakan Yakin wurde zwar häufig hart angegangen, erarbeitete sich aber trotz Manndeckung Freiräume und brachte viel Kreativität ins Spiel.

Yakins Gedanken

Andermatt begründete die anfängliche, erneute Nichtnomination damit, dass er Yakin ein positives Erlebnis hatte bescheren und ihn vor Attacken habe schützen wollen. Dieser fragte sich: «War die Situation, als ich nach dem Anschlusstreffer eingewechselt wurde, positiv»? Yakin will die Situation nicht dramatisieren, macht sich aber Gedanken. Natürlich hätte ich gerne von Beginn weg gespielt. Und ich will unbedingt an die Euro 08. Dafür muss ich spielen, sonst müssen wir eben reden, sagte der Regisseur. Und: Ich fühle mich wohl in Bern und bin sicher, dass mit diesem Team Erfolg haben kann. Auch das Verhältnis mit dem Trainer ist in Ordnung.

Nicola Berger

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 Beitrag Verfasst: Montag 17. September 2007, 11:02 
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Berner Zeitung; 17.09.2007

YB siegt, Fragezeichen um Yakin

YB hat gestern in der ersten Cuprunde beim interregionalen Zweitligisten Bavois mit 3:1 gewonnen. Captain Hakan Yakin stand wiederum nicht in der Startformation – und macht sich nun Gedanken über seine Zukunft.

Wieder gewonnen. Wieder 3:1. Und wieder fehlte Captain Hakan Yakin (30) in der Startaufstellung – wenn diesmal auch nicht aus disziplinarischen Gründen. So könnte man die gestrigen Geschehnisse zusammenfassen. Nach dem 3:1-Heimsieg gegen St. Gallen vor der Länderspielpause siegte YB zum zweiten Mal in Folge, obwohl viele Stammspieler gesperrt oder verletzt fehlten. In der Idylle des Waadtlands, umgeben von Schrebergärten mit Kürbis und Kabis, verrichtete YB auf engem Terrain Dienst nach Vorschrift.

Frühe YB-Führung

Nach zwölf Minuten brachte João Paulo die Berner per Freistoss aus etwa 18 Metern in Führung – es war der erste YB-Torschuss. Wenig später wurde Marco Schneuwly im Strafraum von den Beinen geholt. Tiago verwertete den umstrittenen Strafstoss souverän. Nach dem zweiten Treffer schaltete YB einen Gang zurück, beschränkte sich auf das Halten des Resultats. Das ist gefährlich, da waren wir zu unkonzentriert, sagte Teammanager Alain Baumann, der weiter nach Verstärkungen sucht. Bei YB gefiel gestern insbesondere das defensive Mittelfeld mit den Talenten Hochstrasser und Doubaï. Sie haben ihre Arbeit sehr gut gemacht, lobte YB-Trainer Martin Andermatt, der in der Schlussphase Steven Ukoh (16) und Aron Liechti (21) einwechselte. Die Youngster feierten ihr Profidebüt. Entscheidend ist, dass wir eine Runde weiter sind. Das Team hat trotz vielen Absenzen Standfestigkeit bewiesen, sagte Andermatt. Zwar waren die Berner während 90 Minuten klar feldüberlegen, im Angriff fehlte aber meist die zündende Idee. Es war ein Geknorze, sagte Linksverteidiger Mario Raimondi, der nach der Einwechslung von Liechti auf die offensive Flügelposition wechselte. Alberto Regazzoni enttäuschte auf der rechten Seite nicht zum ersten Mal und wurde ausgewechselt.

Yakins Gedanken

Die offensive Harmlosigkeit verschwand nach 59 Minuten, als Andermatt seinen Captain auf das Feld beorderte. Yakin wurde zwar häufig hart angegangen, erarbeitete sich aber trotz Manndeckung Freiräume und brachte viel Kreativität ins Spiel. Seit seiner Verpflichtung 2005 ist Yakin Kopf der Mannschaft, findet sich in diesen Tagen aber in der Rolle des Edeljokers wieder. Andermatt begründete die anfängliche, erneute Nichtnomination damit, dass er Yakin ein positives Erlebnis hatte bescheren und ihn vor Attacken habe schützen wollen. Yakin fragte sich: «War die Situation, als ich nach dem Anschlusstreffer eingewechselt wurde, positiv?» Der Spielmacher will die Situation nicht dramatisieren, macht sich aber Gedanken über seine Zukunft. Natürlich hätte ich gerne von Beginn weg gespielt. Und ich will unbedingt an die Euro 08. Dafür muss ich spielen, sonst müssen wir reden, sagte Yakin. Und: Ich fühle mich wohl in Bern und glaube, dass wir mit diesem Team Erfolg haben können. Auch das Verhältnis mit dem Trainer ist nach wie vor in Ordnung.

Den Nationalspieler plagte nach der Partie eine Verletzung am rechten Knie, heute findet eine Untersuchung statt. Bei YB wartet man gespannt auf die Ergebnisse – und auf den Gegner im Cup-Sechzehntelfinal. Die Auslosung findet heute um 16 Uhr in Zürich statt. Positiv: Christian Schwegler kehrt diese Woche ins Training zurück.

Nicola Berger

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 Beitrag Verfasst: Montag 17. September 2007, 11:03 
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Beiträge: 29376
Le Matin; 17.09.2007

Bavois s’est offert du rêve

SWISSCOM CUPBAVOIS - YOUNG BOYS 1-3Le club du Nord vaudois a pu y croire pendant treize minutes. La qualification bernoise est cependant logique. Hakan Yakin volontairement laissé sur le banc par Martin AndermattBAVOIS (VD)kRenaud Tschoumyrenaud. tschoumy@edipresse. ch

De tous les petits qui rêvaient de décrocher la (l) une ce week-end, Bavois est peut-être bien l’équipe qui est passée le plus près de l’exploit. Hier, dans le Nord-Vaudois, le club de deuxième ligue interrégionale a réussi à tenir le choc face à Young Boys, s’offrant même le droit de fantasmer pendant treize minutes, soit entre le moment où le capitaine Besson a réduit la marque (55e, 1-2). . . et celui où João Paulo a classé l’affaire (68e, 1-3). Auparavant, João Paulo déjà (12e, sur coup franc) et Tiago (24e, sur un penalty généreux) avaient mis les Bernois sur orbite.

«Je suis fier de mon équipe, dira l’entraîneur bavoisan René Zingg. Elle a été à la hauteur de l’événement, et a montré qu’une équipe romande de deuxième ligue interrégionale pouvait inquiéter une défense alémanique de Super League. » Juste constat. Car les joueurs de Zingg ont toujours cherché à faire circuler le ballon, à essayer de trouver la faille dans le cuir de l’Ours. Mais à l’impossible…

Repas en commun

«Je n’ai jamais eu peur, même lorsque Bavois a marqué, rétorquait l’entraîneur de Young Boys, Martin Andermatt. On savait ce qui nous attendait, je n’ai pas été surpris. Mais on a réussi ce qu’on voulait: marquer vite, et pouvoir gérer par la suite. J’ai donc pu faire entrer de jeunes joueurs, qui ont de bonnes performances en Espoirs et qui m’ont convaincu de leurs qualités à l’entraînement, ces deux dernières semaines. » Parmi ceux-ci: Steven Ukoh, à peine… 16 ans! Yakin, par contre, avait été volontairement laissé sur le banc: «Je ne voulais pas que les joueurs de Bavois l’allument ou aillent commettre des fautes sur lui…»

La fête a donc été belle hier à Bavois. «L’organisation a été fantastique, soulignait encore l’entraîneur Zingg, avant de se rendre au repas d’après-match qui réunissait les deux équipes. Bien sûr que la défaite m’attriste, c’est normal. Mais au moins mes gars n’ont-ils pas raté le rendez-vous. »

Parmi ces gars, le capitaine et buteur Jean-Luc Besson avait la tête dans les étoiles: «Marquer contre un club de Super League, c’est juste… incroyable. On s’est offert un petit bout de rêve, c’est ce qui comptait. » Et c’est ce qui restera …■

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