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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Gysbert
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Verfasst: Mittwoch 2. Mai 2007, 10:49 |
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Registriert: Donnerstag 12. April 2007, 15:44 Beiträge: 15 Wohnort: Köniz
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Ich finde die vielleicht ein wnig instinierten Events eine gute Entwicklung. Mann muss aus dem Fussballspiel einen Event machen. Das macht - und das mag nun krass komerzell klingen - das Produkt Fussballspiel in unternehmerischer Sicht einfach viel attraktiver... Der Fussball wird immer im Mittelpunktstehen, aber wär hätte nicht gerne neben einem Kaffe zum gleichen Preis no ein Pfipfeli. Was ich damit sagen möchte, ist es doch super dass sich die Verantwortlichen um die Heimspiele etwas überlegen um an neu Kunden, bzw. Zuschauer zukommen. Meiner Meinung nach schon ein grosser Schritt, so war es zumal nicht lange her als Jauch und Co. nur mit einer grossen Klappe auffuhren und heute liedern die Jungs auf dem Feld mehr, sowie das Team um Niedermaier setzten sich ganz offensichtlich für YB ein.
Tragen wir dazu bei, dass der Event ein Erfolg wird und zum einem anderen Zeitpunkt müssen die Event dann nicht mehr instiniert sein, dann feiern wir den Titel... 
_________________ Mini Stadt, mi Kreis, mi Club, mini Farbe
Mini Helde: Stéphane Chapuisat, Joël Descloux, Reto Burri, Gügi Sermeter, Erich Hänzi, George Bregy und Martin Trümpler. Neu: Martin Andermatt?
Weil Fussball mehr ist als unser Job!!!
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emperor_2*YB
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Verfasst: Freitag 4. Mai 2007, 11:55 |
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YB vor dem Heimspiel gegen den FC St. Gallen
BSC Young Boys - FC St. Gallen, Sonntag, 6. Mai 2007, 16:00 Uhr, STADE DE SUISSE Wankdorf Bern.
Nach dem Freitagstraining präsentiert sich die Situation beim BSC Young Boys wie folgt.
Verletzte oder rekonvaleszente Spieler:
Joetex Asamoa Frimpong (im Aufbautraining nach Wadenbeinbruch), Yao Aziawonou (Kreuzbandriss).
Gesperrte Spieler:
Christian Schwegler
Abschlusstraining am Samstag, 15:30 Uhr.
Besonderes:
Ladies Day. Frauen bezahlen nur 10 Franken Eintritt - und sie sollen im Stadion verwöhnt werden.
Alle Infos zum Ladies Day
Gegner:
Der FC St. Gallen hat zuletzt daheim gegen den FC Zürich (2:2) remisiert. Der letzte St. Galler Sieg (1:0 a Schaffhausen) datiert vom 25. Februar, die letzte Niederlage (1:3 a Thun) vom 10. März.
Letzte YB-Resultate, seit 10 Spielen ungeschlagen:
GC a 2:1, Schaffhausen h 2:0, Aarau a 1:1, Aarau h 1:1, Schaffhausen a 1:0, Grasshoppers h 1:0, St. Gallen a 1:1, Luzern a 1:1, Sion h 2:0, Thun h 3:1, Zürich a 0:1.
Trainer Martin Andermatt vor dem Spiel:
«Klar, dass wir im eigenen Stadion alles daran setzen werden, um unsere gute Position in der Rangliste zu untermauern.»
Frimpong wird also nicht zum Einsatz kommen, schade aber
ist wohl besser. Lieber die Verletzung richtig auskurieren als
dann wieder 8 Wochen verletzt.
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. Mai 2007, 15:01 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 05.05.2007
YB und St. Gallen wollen nach Europa
BERN – Am Sonntag trifft YB auf St. Gallen. Beide kämpfen um Platz drei, der zum Uefa-Cup berechtigt. Im Fernduell um den Titel haben der FCZ und Basel relativ einfache Aufgaben.
Im Fernduell um den Meistertitel ist mit Heimsiegen zu rechnen. Der FCZ müsste sich auch ohne den am Knie verletzten Brasilianer Raffael gegen Thun ebenso durchsetzen können wie Basel gegen Aarau. Auch Sion tritt gegen das von seinem ehemaligen Trainer Marco Schällibaum motivierte Schaffhausen als Favorit an.
Die unter Alberto Bigon wenig spektakulär, aber effizient aufspielenden Walliser haben im Tourbillon in der Rückrunde erst sechs Punkte in sechs Spielen errungen, auswärts waren es immerhin deren neun.
Zum vorentscheidenden Spiel um Rang 3 erwarten die drittplatzierten Young Boys den Tabellenvierten St. Gallen. Vier Zähler trennen die beiden Uefa-Cup-Kandidaten sechs Spieltage vor Meisterschaftsschluss. Bei Martin Andermatts Antritt als Nachfolger von Trainer Gernot Rohr am 12. Oktober wies YB 12 Punkte Rückstand auf den damaligen Leader aus der Ostschweiz aus.
«Wir sind im Soll und rücken unserem Saisonziel, einem Platz im UEFA-Cup, näher. Unser Anspruch ist das internationale Geschäft», sagt Andermatt. «Wir haben uns trotz personellen Rückschlägen sukzessive nach oben gearbeitet. Nach dem Tiefschlag im Cup in Wil vermochten wir uns aufzufangen. Als Team sind wir gereift, obwohl noch eine gewisse Souveränität fehlt.»
Siebenmal in Serie spielte der FC St. Gallen in Folge unentschieden (das 0:0 beim FCZ im «Fall Muntwiler» eingerechnet). «Das zeugt von Stabilität, brachten wir doch starke Gegner wie Basel, Zürich, GC und YB an den Rand der Niederlage», erwähnt St. Gallens Trainer Rolf Fringer. Von den letzten 12 Spielen haben die Ostschweizer nur eines nur verloren (1:3 in Thun), der letzte Sieg (1:0 in Schaffhausen) liegt aber neun Spieltage zurück.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. Mai 2007, 15:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 04.05.2007
«Ich bin mental stärker geworden»
YB will nächstes Jahr unbedingt im Europacup mitspielen. Holt man gegen den direkten Konkurrenten St. Gallen am Sonntag weitere drei Punkte, darf man in Bern getrost schon einmal die Europakarte aufschlagen. Einen grossen Verdienst daran hätte sicherlich Torhüter Marco Wölfli.
Marco Wölfli, kommenden Sonntag gastiert der FC St. Gallen im Stade de Suisse. Ein Sieg von YB und der UEFA-Cup-Platz wäre nahezu perfekt. Wie gross ist der Druck vor diesem 6-Punkte-Spiel?
Marco Wölfli:Der Druck ist nicht grösser als sonst. Bereits das Spiel gegen GC war ein 6-Punkte-Spiel und für uns gilt es jetzt, in dieses Spiel zu gehen und unbedingt gewinnen zu wollen. Aber wir wollen natürlich jedes Spiel gewinnen und dieses ist insofern besonders wichtig, weil wir damit den 3. Platz zementieren können.
In der Rückrunde hat YB vier von sechs Heimspielen gewonnen, einmal unentschieden gespielt und nur einmal, gegen den FC Basel, verloren. Was macht YB so heimstark?
Ich denke, der Kunstrasen ist daran nicht gerade unschuldig. Die Gegner mögen es nicht, darauf zu spielen und für uns ist das eben selbstverständlich. Wir trainieren ja auch darauf.
Sie selbst gehören zu den Leistungsträgern in dieser Rückrunde. In den letzten 11 Spielen kassierten Sie nie mehr als ein Gegentor. Haben Sie im Winter Sonderschichten eingelegt?
Ich arbeite seit eineinhalb Jahren mit einem Sportpsychologen zusammen und im Winter habe ich mit ihm zusammen sehr viel im mentalen Bereich gearbeitet. Natürlich hat mich auch das Training mit dem Goalietrainer weiter gebracht. Aber besonders im mentalen Bereich bin ich stärker geworden.
Im Sturm läuft bei YB jedoch nicht alles rund. War der Verkauf von Joao Paulo in der Winterpause ein Fehler?
Im Nachhinein ist es natürlich immer einfach, solche Schlüsse zu ziehen. Ich denke, wir hatten mit Frimpong einen guten Ersatz für Joao Paulo, der sich leider aber schon nach kurzer Zeit verletzte. Solche Dinge kann man nicht voraussehen.
Sie spielen in den letzten zwei Runden noch gegen den FC Zürich und gegen Basel. Theoretisch könnte YB noch in das Titelrennen eingreifen. Wie aktuell ist dieser Gedanke?
Ich persönlich denke nicht daran. Wichtig ist, dass wir am Sonntag ein gutes Spiel machen und drei Punkte ins Trockene bringen. Es bringt nichts, jetzt schon an die letzten beiden Spiele zu denken. Für uns zählt, dass wir diesen 3. Platz holen um in der nächsten Saison international dabei zu sein.
YB will in den UEFA Cup. Dort ist man in den letzten Jahren aber jeweils früh gescheitert. Wie sieht es in diesem Jahr aus. Hätte das Team überhaupt das Potential, um im UEFA Cup zu bestehen?
Ich denke schon. Diese Saison hatten wir gegen Marseille sehr viel Pech und scheiterten nur knapp. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass wir, sollten wir in den UEFA Cup kommen, dort auch etwas erreichen können.
Sie selbst liebäugeln noch damit, bei der EURO 2008 mit dabei zu sein. In letzter Zeit haben Ihre Leistungen überzeugt, von allen Super-League-Goalies haben Sie durchschnittlich die besten Noten erhalten. Wie gross stehen Ihre Chancen auf eine Teilnahme an der Heim-EM?
Im Moment zählt für mich einzig und allein YB. Hier will ich meine Leistung und den Klub vorwärts bringen. Darauf konzentriere ich mich. Es nützt mir auch nichts, mich unter Druck zu setzten und unbedingt in die Nationalmannschaft zu wollen. Ich muss meine Leistungen im Verein bringen und das eine führt dann vielleicht zum andern...
(Interview Vincent Bongard)
_________________ For Ever
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m@co
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Verfasst: Sonntag 6. Mai 2007, 17:48 |
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Registriert: Samstag 17. März 2007, 18:03 Beiträge: 614 Wohnort: Rapperswil BE
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YB hat sich ab der 75. Minute zu stark zurückgelehnt, der ausgleich war nur ne frage der Zeit...
Shi Jun hat einmal mehr EXTREM (!) entäuscht. Ein schöneren Pass, einen genaueren Pass, ein perfekteren Pass kann man nicht spielen... aber er bewets wieder einmal, dass er keinen Ball annehmen kann oder unter kontrolle bringt oder scheissen kann...
Sehr schade, wären wichtige Punkte gewesen. Immerhin waren 17'900 Leute da, dürfte aber noch besser werden 
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hellbob
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Verfasst: Sonntag 6. Mai 2007, 18:51 |
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Registriert: Dienstag 8. November 2005, 20:18 Beiträge: 907 Wohnort: Bärn
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Unser Wölfli spielte wieder einmal herrvorragend!!! Warum Andermatt Hochstrasser für Häbi brachte, verstehe ich überhaupt nicht!
_________________ Ska Timer (1012997)
meetyourmeat
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YB_for_ever
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Verfasst: Sonntag 6. Mai 2007, 19:39 |
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Registriert: Donnerstag 16. März 2006, 05:47 Beiträge: 496 Wohnort: Wankdorfstadion
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Einmal mehr stellte sich hinten rein und liess den Gegner spielen, so gewinnt man halt auch gegen St. Gallen nicht. Es reicht nicht eine Halbzeit lang ordentlich zu spielen.
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shalako
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Verfasst: Montag 7. Mai 2007, 11:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick; 07.05.2007
Gelb mit Folgen YB fehlt Spektakel-Duo
BERN. 7 gelbe Karten zückte Ref Circhetta. 5-mal mit Folgen für YB und St. Gallen.
Für Yakin und Varela setzte es jeweils die 8. Verwarnung ab - die beiden Kumpels sind jetzt gegen Luzern und in Sion gesperrt. Espen-Trainer Fringer muss gegen Thun auf Mendez, Gjasula und Garat verzichten (je 4. Gelbe).
Je nach Klubfarben war die Sicht der Dinge, was Yakin und Garat anbelangte. Der YB-Captain und der Gaucho waren heftig aneinander geraten (62.).
Fringer: «Yakin ging mit gestrecktem Bein auf Garat los und langte ihm ins Gesicht. Für mich unverständlich, dass da mit gleichen Ellen gemessen wurde.»
Haki sah seinen Fauxpas ein, wehrte sich aber: «Garat ist auf mich gesprungen. Und was er mir da auf spanisch anhängte, ging unter die Gürtellinie.»
YB-Trainer Andermatt bleibt trotz Ausfall seines Spektakel-Duos Yakin/Varela zuversichtlich. «Wir haben Einige, die in die Bresche springen können.» Ueli Zoss
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 7. Mai 2007, 11:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick; 07.05.2007
Schweizer Rekord St. Gallen mit achtem Remis in Serie
von alain kunz und ueli zoss
BERN. Wenn die oberste Maxime, ja nicht zu verlieren, weiterhin zu solch tollen Offensivspektakeln führt, wie dies gestern YB gegen St. Gallen war, dann freuen wir uns auf eine höllisch spannende Endphase der Meisterschaft.
1:1 hiess es nach 93 Minuten. «Es hätte aber auch 3:3 oder 4:4 enden können», brachte St. Gallens Coach Rolf Fringer die Physiognomie des Spiels auf den Punkt.
Die beiden Abwehrreihen übten sich oft im Tiefschlaf. Doch die Stürmer konnten daraus keinen Profit ziehen. Sei es aus Unvermögen - teils unglaublichem, wie im Fall von Yapi, der das leere Tor in einer Art Slapstick-Einlage verfehlte - oder aber, weil die beiden Goalies Wölfli und Razzetti einen Gnadentag erwischt hatten und fehlerlos blieben. So untermauerte Wölfli seine Position als statistische Nummer 1 der Liga. Als derjenige Keeper mit dem höchsten Prozentsatz abgewehrter Bälle.
Apropos Statistik: Durch das 1:1 wurden zwei Serien verlängert. St. Gallen spielte zum 8. Mal in Folge remis. Das ist neuer Schweizer Rekord! YB, Lausanne und der FCZ hatten es auf 7 Unentschieden gebracht. «Klar gewinnen wir nicht, das ist irgendwie frustrierend. Aber viel besser für die Moral als Niederlagen», analysierte Alex, einer der St. Galler Chancenversieber. Fast schon philosophisch fügte der Ghanaer hinzu: «Es war gleichzeitig ein Schritt vorwärts wie einer zurück.»
Auch Fringer gewinnt der Serie viel Positives ab: «Die Entwicklung des Teams kommt in der Tabelle zu wenig zum Ausdruck. Zumal diese Remis gegen den FCZ, Basel, YB und GC geholt wurden.» Allerdings: Sion, das nun wieder auf Platz 4 liegt, holte in den letzten 3 Runden mit 3 Siegen mehr Punkte als die seit 8 Runden ungeschlagenen Espen...
YB seinerseits blieb zum 11. Mal in Folge ungeschlagen. Verpasste durch Garats Ausgleich aber die Vorentscheidung im Rennen um Platz 3. «Doch wir haben den Abstand zu St. Gallen wahren können», suchte auch YB-Trainer Martin Andermatt nach Positivem. «Und diesen dritten Platz wollen wir behalten!»
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 7. Mai 2007, 11:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund; 07.05.2007
Verärgerte Zuschauer – Fangnetz ab dem 19.Mai
Hunderte Zuschauer kamen beim Spiel YB – St.Gallen zu spät ins Stadion, obwohl sämtliche Kassenhäuschen geöffnet waren.
Gestern Nachmittag war es nicht das erste Mal, dass zahlreiche Besucher eines YB-Heimspiels zu spät im Stadion erschienen, weil sich vor den Ticketschaltern lange Kolonnen gebildet hatten. Hunderte Zuschauer sahen die spektakuläre Startviertelstunde im Spiel YB – St.Gallen nicht und waren dementsprechend verärgert. Das System sei ineffizient, sagten die einen, die Angestellten arbeiteten zu langsam, monierten die anderen. Erschwerend kam gestern hinzu, dass für die Partie der «Ladies Day» ausgerufen worden war und über 5000 Frauen kamen.
Stefan Niedermaier ist die Problematik der langen Wartezeiten bekannt. Der Wankdorf-CEO sagt: «Viele Leute entschieden sich offenbar an der BEA spontan, das YB-Spiel zu besuchen. Wir haben in nur einer Stunde über 7500 Karten an der Tageskasse verkauft. Und wir haben sämtliche 18 Kassenhäuschen geöffnet gehabt.» Niedermaier empfiehlt den Zuschauern, ein wenig früher an die Spiele zu kommen. «Im Übrigen haben wir die billigsten Saisonkarten aller Super-League-Vereine.» Eine Stehplatz-Dauerkarte für alle 18 Heimspiele koste bloss 220 Franken. «Zudem gibt es unzählige Vorverkaufsstellen, auch im Internet. Diesmal haben wir rund 3000 Karten im Vorverkauf abgesetzt», sagt Niedermaier.
Nach dem Spiel feierten die YB-Spieler gestern mit ihrem Anhang die erste «YB Chill out Party» im Stadion. Seit dem Feuerzeugwurf gegen Basels Caicedo im Heimspiel gegen den FCB (0:3) ist es im Wankdorf ruhig geblieben, aber das angekündigte Fangnetz vor dem YB-Fanblock soll dennoch im letzten Saisonheimspiel gegen den FC Zürich am 19.Mai stehen.
_________________ For Ever
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