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 Betreff des Beitrags: Penalty
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 19. April 2007, 11:19 
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Registriert: Montag 25. Juli 2005, 19:36
Beiträge: 285
Es kommt halt einfach vor, dass ein Penalty nicht reingeht. Deswegen den Hatsch oder den Tiagon zu verreissen finde ich nicht fair. Tiago übernahm wenigstens Verantwortung und wollte seinen Fehler zum 1:0 wieder gut machen.

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...habe fertig!


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 19. April 2007, 12:01 
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Wohnort: d sektor!!!
Es wäre einfach zu schön gewesen diese 6 punkte zu holen :!: :!: :!:
Naja war scheisse, aber die nächsten drei müssen geholt werden :hoppyb:


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 19. April 2007, 12:45 
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Benito rettet Punkt in extremis

FUSSBALL - Viel Glück für den FC Aarau in der hektischen Schlussphase gegen die immer stärker gewordenen Young Boys. Goalie Ivan Benito wehrte in der 93. Minute einen Foulpenalty von Tiago ab und rettete dem FCA damit das wichtige 1:1.

Tumultartige Szenen in der Schlussphase auf dem Aarauer Brügglifeld: Schiedsrichter Claudio Circhetta ahndete in der 92. Minute einen Einsatz von Erich Brabec gegen Thomas Häberli mit einem Foulpenalty. Ex-YB-Spieler Gürkan Sermeter flüsterte seinem Goalie danach den entscheidenden Tipp ins Ohr und Benito wehrte den Schuss des Brasilianers Tiago erfolgreich ab. Brabec, der für sein Foul zuvor verwarnt worden war, holte sich danach beim Unparteiischen mittels Reklamieren die zweite Gelbe Karte ab und sorgte für weitere Tumulte.

Es hatte gut begonnen für die Aarauer, die schon in der 10. Minute durch Vahe Tadevosjan in Führung gehen konnten. In der zweiten Halbzeit liess der FCA die Gäste jedoch immer stärker aufkommen und musste nach 69 Minuten den verdienten Ausgleich durch Frank Madou einkassieren.

Das Telegramm:

Aarau - Young Boys 1:1 (1:0).

Brügglifeld. - 5800 Zuschauer. - SR Circhetta. - Tore: 10. Tadevosjan 1:0. 69. Madou 1:1.

Aarau: Benito; Carreño, Brabec, Christ, Bilibani; Sermeter, Burki, Achiou, Menezes; Tadevosjan (50. Rogerio), Antic (66. Pouga).

Young Boys: Wölfli; Zayatte, Tiago, Kallio (70. Häberli), Hodel; Schwegler, Hochstrasser, Yakin, Raimondi; Varela; Madou.

Bemerkungen: Aarau ohne Hima (gesperrt), Colomba, Greco (beide verletzt) und De Almeida (rekonvaleszent). YB ohne Aziawonou, Frimpong, Simpson und Yapi (alle verletzt). 93. Benito hält Foulpenalty von Tiago. 93. Gelb-Rot Brabec (Reklamieren). Verwarnungen: 24. Hochstrasser (Reklamieren), 27. Schwegler (Foul), 72. Häberli (Foul), 92. Brabec (Foul).

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 19. April 2007, 12:46 
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BZ, 19.04.2007

YB verpasst den Sieg aus 11 Metern

Aarau und YB haben sich innert fünf Tagen zum zweiten Mal 1:1 getrennt. Gestern standen die Berner dem Sieg näher, weil siein der 93.Minute einenPenalty treten durften –Tiagos Schuss wurde jedoch von Benito abgewehrt.

Hätten sich der FC Aarau und YB nach der gängigen EuropacupFormel getroffen, die gestrige Begegnung wäre nach dem 1:1 vom Samstag im «Sermeter-Spiel» im Stade de Suisse verlängert worden. Weil aber in der Super League gespielt wurde, mussten sich die Zuschauer am Mittwoch auf dem Brügglifeld trotz erneutem 1:1 mit einer dreiminütigen Nachspielzeit begnügen. Diese hatte es aber in sich. Die Young Boys erhielten just vor dem Schlusspfiff vom Schiedsrichter eine Offerte, indem sie nach einem Foul von Erich Brabec an Thomas Häberli einen Penalty schiessen durften. Die drei Punkte lagen auf dem Präsentierteller. Tiago, der Verteidiger, nahm Anlauf und scheiterte mit seinem nicht eben präzis geschossenen Elfmeter an Aarau-Goalie Ivan Benito. Statt den Sieg in extremis geniessen zu können, rauften sich die Berner nach dem turbulenten Ende die Haare.

Tiago als Pechvogel

Tiago war bereits in der 10.Minute im Zentrum des nicht immer unterhaltsamen Geschehens gestanden. Die Aargauer benötigten zum Führungstor keinen gelungenen Angriff, sondern die gütige Mithilfe des YB-Abwehrspielers. Der Brasilianer versuchte einen Flankenball mit rechts statt mit links zu klären und verpasste den Ball – von Künstlerpech konnte nicht die Rede sein. Der Profiteur war Vahe Tadevosyan, und er durfte etwas machen, was er relativ selten tut: Der Armenier bejubelte seinen Treffer, den zweiten in dieser Saison.

Will man den Young Boys wohlwollend begegnen, lässt sich festhalten, dass sie nach dem Rückstand die Ruhe bewahrten. Anderseits hätte man sich von den Bernern bis zum 1:1 durch den französischen Stürmer Franck Madou mehr Durchschlagskraft erhofft. YB erwachte relativ spät und brachte erst in der dritten halben Stunde des Spiels deutliche Siegesabsichten zum Ausdruck.

Wenig Raum zur Entfaltung

Zuvor wickelte sich das Geschehen meist zwischen den Strafräumen ab. Aarau wählte rustikale Mittel, um seine Position im Abstiegskampf zu verbessern, YB tat sich schwer, Erfolg versprechende Aktionen zu lancieren.

In Anbetracht der defensiven Ausrichtung des Gegners und der mangelnden Bewegung in der Berner Offensive war der ballführende YB-Spieler selten zu beneiden. Er musste sich gelegentlich ratlos fühlen wie ein Sudoku-Spieler, der seit zehn Minuten keinen Buchstaben mehr in die Felder eintragen konnte. Die Schlussphase aber entschädigte für viel vorangegangenes Stückwerk. Allerdings: Ein 1:1 in Aarau drückt aus Berner Sicht auch Unentschlossenheit aus. Wer in der 93.Minute einen Penalty nicht zu verwerten vermag, hat Grund, sich zu ärgern. Das wäre auch im Europacup so gewesen.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 19. April 2007, 12:47 
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BZ, 19.04.2007

Penalty als Schwäche

Erneut hat YB in Aarau einen Penalty verschossen. Zwei Fehlschüsse kosteten die Berner in diesem Frühling vier Punkte.

Die letzten Minuten entschädigten die 5800 Zuschauer für das zuvor oft langweilige Spiel. YB drängte auf das Siegtor, Madou kam in der 89. Minute zu einem Schuss, den die Aarauer Carreno und Brabec erst auf der Linie mit vereinten Kräften befreien konnten. Beiden Abwehrspielern brummte danach der Schädel, waren sie doch mit den Köpfen zusammengestossen. In der dritten Minute der Nachspielzeit foulte Brabec den eingewechselten Häberli im eigenen Strafraum. Die einheimischen Zuschauer waren mit der Penalty-Entscheidung überhaupt nicht einverstanden und warfen allerlei Gegenstände aufs Feld. Zum Glück waren es nur Stuhlkissen, die auf die YB-Bank flogen. Inmitten dieses Aufruhrs, akustisch unterlegt von einem gellenden Pfeifkonzert, hatten die YB-Spieler zu entscheiden, wer den Elfmeter in der 93. Minute schiesst. Hakan Yakin, der während des Spiels oft gefoult worden war, «fühlte sich nicht gut», wie er später sagte. «Und Tiago hat die Elfmeter im Training sehr gut versenkt.» Auf der internen YB-Penaltyschützenliste kommt Tiago direkt hinter Yakin und vor Häberli.

Tiagos Versuch aus elf Metern war schlecht getreten, Aaraus Keeper Benito der späte Held. Seine Parade war die letzte Aktion der Partie, die nach dem Schlusspfiff ihre Fortsetzung in einer Rudelbildung fand. Garniert von Provokationen liefen die Akteure in die Kabine. Brabec erhielt wegen Reklamierens die rote Karte, manche Köpfe waren rot angelaufen, und als sich die Emotionen wieder gelegt hatten, sagte Yakin: «Wir haben gut gekämpft. Es ist schade, sind wir nicht belohnt worden.»

Und so ist YB seit acht Partien in der Super League ungeschlagen, «aber diese vielen Unentschieden bringen uns nicht weiter», sagte Yakin, der vor wenigen Wochen beim 1:1 in St. Gallen ebenfalls einen Elfmeter verschossen hatte. «Wären beide Penaltys ins Tor gegangen», rechnete Trainer Martin Andermatt vor, «hätten wir vier Punkte mehr.» Mit den zwei 1:1-Unentschieden zuletzt gegen Aarau haben sich die Young Boys zwar nicht wie erhofft der Tabellenspitze angenähert, aber sie verbleiben im Rennen um einen Uefa-Cup-Platz.Fabian Ruch

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 19. April 2007, 12:52 
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Blick; 19.04.2007

Benito war Aaraus Held - Tiago bei YB der Depp

Von Ueli Zoss und Michel Wettstein

AARAU. Zuletzt flogen Sitzkissen im Brügglifeld auf den Rasen, weil sich Ref Circhetta aus Aarauer Sicht erdreistet hatte, in der Nachspielzeit einen Penalty für YB zu pfeifen.

Als Kissenwerfer traten Tribünenbesucher auf, die sonst die Contenance zu wahren pflegen.

Ein Wort noch zum Schiedsrichter: Zuvor hatte er eher kleinlich gegen YB gepfiffen.

Benito wehrte zur Beruhigung der Aarauer Gemüter den zu unplatziert geschossenen Penalty von Tiago in der 93. Minute ab. Es blieb beim 1:1. Brabec, der das Penalty-Foul an Häberli begangen hatte, sah noch Gelb-Rot, dann war Schluss.

Für Tiago war es definitiv ein Abend zum Vergessen. Mit einem Riesenbock leitete der Brasil-Verteidiger das 1:0 für Aarau von Tadevosyan ein.

Haki sah beim Penalty nur zu, er war vier Runden zuvor beim 1:1 gegen St.Gallen an Razzetti gescheitert.

Benito seinerseits machte mit seiner Penalty-Parade seinen Fehler vor dem YB-Ausgleich wieder gut. Der Fliegenfänger hatte den Ball direkt zu Raimondi gefaustet. Dessen Direktabnahme konnte Brabec auf der Linie noch abwehren, den Abpraller schoss Madou ins leere Tor.

Alle Aarauer feierten zuletzt Ivan Benito. Der FCA-Rückkehrer klärte auf: «Gügi sagte mir: "Geh in deine linke Ecke, dorthin wird Tiago schiessen."»

Benito hörte auf Sermeter. Logisch, spielte doch Gügi knapp anderthalb Saisons mit Tiago bei YB.

Innert vier Tagen spielten Aarau und YB zweimal 1:1. Je ein Sieg hätte beiden Teams mehr gebracht. Dem FCA im Kampf gegen den Abstieg, YB im Rennen um die Uefa-Cup-Plätze.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 19. April 2007, 12:53 
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Neue Zürcher Zeitung; 19.04.2007


«Fliegenfänger» Benito mit dem rettenden Fang

Aarau - YB wiederum 1:1

bsn. Aarau, 18. April

Allein die Aufstellung der Partie Aarau - YB liess erkennen, welcher Trainer nach der letzten Direktbegegnung vom letzten Samstag in Bern (1:1) zufrieden gewesen war - und welcher nicht. Während Aaraus Gespann Komornicki/Zahner zur Ersetzung des defensiven Mittelfeldspielers Hima gezwungen war (durch Burki), setzte der YB-Coach Andermatt ein Trio auf die Ersatzbank (Chiumiento, Marcos, Häberli) und pröbelte an einer neuen (Offensiv-)Komposition. Misstöne - allenthalben - waren freilich nicht zu überhören. Bereits nach zehn Minuten beging der YB-Abwehrchef Tiago einen groben Fehler, indem er gänzlich unbedrängt über den Ball schlug und dem einzigen Aarauer Stürmer Tadevosjan das 1:0 (und den erst zweiten Saisontreffer) ermöglichte.

Das Tor schien den abstiegsbedrohten Aarauern vorerst etwas Leichtigkeit zu schenken; jedenfalls verteidigten sie die Führung eher leichtfüssig und setzten die Berner in der Angriffsauslösung früh unter Druck. Vor allem Kallio, der staksige Finne in der Innenverteidigung, liess sich dadurch nachhaltig beeindrucken und spielte den ersten Ball mehrmals in gegnerische Beine oder in die Arme von Aarauer Zuschauern. Eine der grössten YB-Chancen besass Raimondi (37.), der genau auf Benito zielte, nachdem er im Strafraum unverhofft an den Ball gekommen war. Unverhofft kam aber nicht oft, erst wieder in der 69. Minute, als Benito nach einer Flanke danebengriff. Brabec bügelte den Fehler zuerst aus, indem er den Schuss Hochstrassers auf der Linie klärte, doch traf Madou im Nachsetzen zum 1:1. Auf der Tribüne erinnerten sich böse Zungen an frühere Fauxpas des kürzlich aufs Brügglifeld zurückgekehrten Torhüters Benito, der früher allzu gerne «Fliegenfänger» gescholten worden war.

Während die Aarauer in der Schlussphase dank dem emsigen Achiou offensiv weiterhin präsent blieben, nahm in der Abwehr die defensive Orientierungslosigkeit zu. Diese blieb indes folgenlos, weil die vermeintlich hochkarätig besetzten Berner wie in den fünf vorangegangenen Spielen nicht mehr als ein Tor erzielten. YB liess Kreativität und Homogenität vermissen - und in der 93. Minute auch Kaltblütigkeit. Nachdem Brabec im Strafraum Häberli umgerissen hatte, entschied der Schiedsrichter Circhetta auf Penalty. Tiago (nicht der Captain Yakin) übernahm die Verantwortung, Benito (vom ehemaligen YB- Spieler Sermeter mit einem Tipp versorgt) aber hielt. Und gefeiert war der «Fliegenfänger».

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 19. April 2007, 12:55 
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Der Bund; 19.04.2007; Seite 20

Die YB-Einzelkritik

Spielerisch schwach - Lichtblick Zayatte

Marco Wölfli Note 4
So selten wurde der YB-Goalie wohl noch nie in seiner Karriere geprüft. Ungewohnte Unsicherheiten mit dem Fuss.

Kamil Zayatte Note 4,5
Begann als Rechtsverteidiger, rückte nach der Auswechslung Kallios in die Innenverteidigung. Insgesamt der beste YB-Spieler. Stark in den Zweikämpfen, sicher im Spielaufbau.

Tiago Note 3
Sein schlechtestes Spiel seit vielen Monaten. Böser Fehler vor dem Gegentor, danach lange Zeit verunsichert. Tiago steigerte sich nach der Pause ein bisschen - bis zum verschossenen Penalty in der 93. Minute...

Toni Kallio Note 2,5
Der Finne war erneut ein Sicherheitsrisiko. Trug den Ball zu lange, viele Fehlpässe. Immerhin rettete er einmal vor Pouga. Hatte grosses Glück, sah er nicht die gelb-rote Karte. Wurde keine Minute zu spät ausgewechselt.

Ronny Hodel Note 4
Durfte wieder als Linksverteidiger beginnen. Unauffällige Partie. Auch er leistete sich einige Fehler.

Christian Schwegler Note 4
Begann neben Hochstrasser im defensiven Mittelfeld. Blieb sehr diskret, auch später als Rechtsverteidiger ohne grossen Einfluss aufs Geschehen. Aber auch ohne Aussetzer.

Xavier Hochstrasser Note 4
Der Youngster kämpfte beherzt. Sauberes Passspiel, kaum ein Fehlpass. Und damit war er bei YB gestern (in spielerischer Hinsicht) bereits ein Lichtblick.

Carlos Varela Note 4
Nach 72 Minute fragte ein Tribünengast spasseshalber, ob Varela eigentlich auch mitspiele. Keine zehn Sekunden später zündete der rechte Mittelfeldspieler den Turbo, rannte über sechzig Meter der Linie entlang, dribbelte sich in den Strafraum und scheiterte nur knapp an Benito.

Hakan Yakin Note 4
Der Spielmacher bot sich an, er lief viel, aber er kreierte kaum torgefährliche Szenen. Ihm fehlten erneut die Anspielstationen, auch weil die Aarauer defensiv agierten. Wurde oft gefoult.

Mario Raimondi Note 3,5
Zuletzt als forscher Linksverteidiger eingesetzt, spielte Raimondi in Aarau wieder so, wie es der Mittelfeldspieler Raimondi in dieser Saison zu oft tut: Ohne Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, aber kämpferisch tadellos.

Franck Madou Note 4,5
Der 19-Jährige erhielt eine Chance als Angreifer. Lange Zeit vermochte sich der Franzose nicht in Szene zu setzen, doch beim Ausgleich stand er am richtigen Ort, um den Ball ins leere Tor zu schieben. In der 89. Minute verpasste Madou nur knapp das 1:2, Carreno rettete auf der Linie.

Thomas Häberli Note 4
War überraschend nur Ersatz. Kam in der 70. Minute für Kallio. YB agierte fortan offensiver und stärker, und Häberli verpasste nach Varelas Energielauf und Benitos Parade das 1:2. Holte in der Nachspielzeit den Elfmeter heraus.

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