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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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dieter
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Verfasst: Dienstag 19. September 2006, 12:46 |
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Registriert: Montag 18. September 2006, 15:03 Beiträge: 57 Wohnort: bern
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Überall wird diskutiert wer gehen soll und/oder muss...
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black_panther
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Verfasst: Dienstag 19. September 2006, 12:48 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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Ich wäre dafür das Köpfe rollen sollen. Aber das wird eh nicht passieren, so wie ich unseren Verein kenne. Deshalb habe ich nein gestimmt.
_________________ 
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roeschu
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Verfasst: Dienstag 19. September 2006, 12:58 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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es scheint als wolle der poebel blut sehen

_________________ Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."
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Mäthu
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Verfasst: Dienstag 19. September 2006, 14:36 |
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Registriert: Dienstag 29. August 2006, 09:35 Beiträge: 302 Wohnort: Aarwangen
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Beide sollen gehen, keiner wird aber gehen... Verliert YB aber gegen Gülle und gegen Xamax, so ist Rohr weg vom Fenster!
_________________ Gügi, we will always remember you!
Für immer ä Bärner!

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Kronor
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Verfasst: Dienstag 19. September 2006, 17:30 |
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Registriert: Montag 11. September 2006, 17:27 Beiträge: 67 Wohnort: Bettlach
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dieter
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Verfasst: Mittwoch 20. September 2006, 06:50 |
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Registriert: Montag 18. September 2006, 15:03 Beiträge: 57 Wohnort: bern
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Heute im Schandblatt Blick:
«Schlechter kann es fast nicht mehr werden!»
VON FRANÇOIS SCHMID UND PETER PFLUGSHAUPT
20.09.2006 | 00:25:51
BERN – Die Würfel sind wohl gefallen. Trainer Gernot Rohr und Sportchef Marcel Hottiger stehen bei YB auf der Abschussliste. Offen ist nur noch der Zeitpunkt des Abgangs. YB-Sportausschuss-Mitglied Peter Jauch (60) im Interview.
BLICK: Wie schätzen Sie die Situation bei YB ein?
Peter Jauch: Sie ist ernst. Nach dem 0:1 gegen Schaffhausen haben wir zusammen mit Fritz Bösch (VR-Präsident YB AG) und Stefan Niedermaier (CEO Stade de Suisse) von Sportchef Marcel Hottiger eine Analyse gefordert. Tatsache ist aber: Gegen GC hat sich nichts geändert. Ich hatte nicht den Eindruck, dass unseren Spielern das Fussballspielen Freude bereitet. Deshalb klären wir nun verschiedene Dinge ab. In nächster Zeit steht eine Nati-Pause an. Diese bietet uns die Möglichkeit zur Chropfleerete.
Sind Trainer Rohr und Sportchef Hottiger noch im Amt, weil Sie noch keine Nachfolger gefunden haben?
So kann man das nicht beurteilen. Man könnte auch kurzen Prozess machen und alles sofort beenden. Schlechter kann es fast nicht mehr werden. Das Team ist verunsichert, verkrampft und strahlt keine Spielfreude aus.
Was werfen Sie Rohr und Hottiger konkret vor?
Ausser beim 4:2 gegen Basel im zweitletzten Spiel der letzten Saison hat YB zu Hause nie dem Druck standgehalten. In Basel ist es in der ersten Saison nach dem Stadion-Neubau auch nicht wunschgemäss gelaufen. Aber jetzt spielen wir in der zweiten Saison im neuen Stadion. Jetzt sollten wir zu Hause eine Macht sein. Allein schon wegen des Vorteils durch den Kunstrasen. Das sportliche Auf und Ab hat schon unter Zaugg begonnen und sich unter Rohr fortgesetzt. Im ersten Spiel der aktuellen Saison spielten wir gegen Basel nur 1:1. Dabei wäre es nie so leicht gewesen, die Bebbi zu bezwingen. Doch der Exploit, der eine positive Signalwirkung erzeugt hätte, ist uns im neuen Stadion noch nie gelungen.
Der YB-Karren ist festgefahren. Trauen Sie dem Duo Rohr/Hottiger zu, diesen aus dem Dreck zu ziehen?
Nein. Ich glaube nicht mehr daran. Wir haben den Wünschen des Sportchefs und des Trainers nach Möglichkeit entsprochen. Jede unserer Verpflichtungen war auf dem Wunschzettel der beiden.
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Oehen
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Verfasst: Mittwoch 20. September 2006, 08:20 |
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Registriert: Montag 7. August 2006, 13:12 Beiträge: 20 Wohnort: Mundigä
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jetzt noch öl ins feuer giessen, toll. wieviele trainer, sportchefs, präsidenten hatten wir seit anfang 90er?? ka, aber zuviele. hats was gebracht??
diese kacke, die nun jauch wieder rauslässt. er sollte endlich einsehen dass er verantwortlich ist für diese scheisse. er ist der cheffe, er sucht aus wer eingestellt wird und ist aus meiner sicht verantwortlich dass der eröffnungsevent vom stade de pisse voll in die hosen gegangen ist.
wenn er eier haben würde, dann würde er im blick sagen, dass er schuld an der misere hat und nicht seine von IHM eingestellten mitarbeiter .....
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 20. September 2006, 09:34 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 20.09.2006
Der Druck auf Rohr nimmt zu
Wieder einmal erfüllt YB die hohen Erwartungen nicht. Nach dem bitteren 1:3 gegen GC stecken die Berner und Trainer Gernot Rohr in der Krise. Und die Aussichten sind alles andere als rosig. Eine Analyse der tristen Situation.
Und regelmässig grüsst bei YB die tiefe Depression. Hoch sind die Erwartungen, vom Meistertitel als Zielsetzung sprach Sportchef Marcel Hottiger noch vor zwei Wochen, doch in diesen Tagen zementieren die Young Boys fleissig ihr trauriges Image vom Verliererklub. Nach der schwachen Vorstellung gegen GC (1:3) am Montag liegen die Berner nach nur acht Runden bereits wieder acht Zähler hinter Leader Sion und sieben Punkte hinter Meister Zürich.
Es ist ja so: YB besitzt eine Mannschaft mit sehr guten Einzelspielern. Bloss: YB kommt nicht vom Fleck. Die Gemütslage der Spieler ist labil, ein frühes Gegentor wie gegen GC genügt, und das Team zerfällt in seine Einzelteile; viele Leistungsträger (Raimondi, João Paulo, Hodel, Marcos) sind ausser Form; hinzu kommen schwer nachvollziehbare Entscheidungen des Managements: Mit Sermeter, Portillo und Aziawonou wurden in den letzten Wochen drei vielseitig einsetzbare Spieler ohne Not abgegeben. Jetzt fehlen den Young Boys am Sonntag in St. Gallen mit Schwegler, Milicevic, Delfim (verletzt), Chiumiento (krank) sowie Tiago und Varela (gesperrt) wohl gleich sechs Akteure. Und valable Alternativen besitzt Gernot Rohr weder in der Abwehr noch im Mittelfeld, noch im Angriff. Der Trainer kann die formschwachen Akteure gar nicht auf die Bank setzen.
Anhänger sind frustriert
Bald ein Jahr arbeitet der smarte Gernot Rohr nun als Trainer bei YB. Umstritten war der Fussballlehrer bereits nach dem verlorenen Cupfinal gegen Sion im Frühling. Jetzt ist die Luft für den Deutschfranzosen wieder dünn geworden. Auf dem YB-Forum des Internetportals «espace.ch» fordern frustrierte Anhänger die Entlassung des Trainers, und auf den Tribünen im Wankdorf war die Stimmung am Montagabend nach der wirren YB-Vorstellung explosiv – die Zuschauer sind unzufrieden, sauer, enttäuscht. Natürlich liegt es nicht nur an Trainer Rohr, dass YB schlecht in die Saison gestartet ist. Aber die Regeln im Fussballbusiness sind bekannt: Der Trainer ist das schwächste Glied in der Kette.
Einerseits bräuchte YB Ruhe und Zeit, um nach den vielen Wechseln im Kader zu einer Einheit zusammenzuwachsen. Andererseits verlangt das hektische und anspruchsvolle Umfeld sofort Erfolge. Und: Rohr klagt zu Recht über die fehlenden personellen Optionen. Aber sein ständiges Jammern, Lamentieren und Schönfärben verschafft den Spielern falsche Alibis. Die Ausreden des Trainers wirken deplatziert. Einmal ist der Spielplan schuld, ein anderes Mal das Verletzungspech, immer wieder auch der Schiedsrichter. Am Ende aber werden alle Super-League-Teams 18 Heim- und 18 Auswärtsspiele bestritten haben, Verletzte gibt es auch bei anderen Mannschaften, und Fehlentscheide gleichen sich im Lauf einer Saison meistens aus.
GC als Vorbild für YB
Nach elf Monaten unter Gernot Rohr bei YB fehlt, auch wegen der zahlreichen Transfers, immer noch eine erkennbare Handschrift. Rohrs Verhältnis mit Schlüsselspieler Yakin, um den eine Meistermannschaft aufgebaut werden soll, ist distanziert. Mit Pirmin Schwegler und Everson haben im Sommer zwei wichtige Akteure den Verein verlassen. Aber GC-Trainer Krassimir Balakow, seit acht Monaten bei den Zürchern im Amt, hat gezeigt, wie man trotz permanenter Personalfluktuation auch in der Schweiz in kurzer Zeit eine attraktiv spielende und gut funktionierende Equipe aufbaut.
Wie es mit Rohr und YB weitergeht, werden die nächsten Spiele zeigen. St. Gallen, Xamax (im Cup) und Basel heissen die delikaten Auswärtsspiele en suite. Käme jetzt ein neuer Übungsleiter, es wäre ein undankbares Startprogramm. So gesehen geniesst Rohr noch drei Partien Schonfrist. Entscheidend ist jetzt sowieso die Art und Weise der YB-Darbietungen. Rohr stellt sich ja stets schützend vor seine Fussballer. Diese sollten das Vertrauen zurückzahlen.
Nach den Auswärtsspielen folgt im Kalender eine zehntägige Länderspielpause, ehe für die Young Boys das Heimspiel gegen den FC Thun ansteht. Gelingt Gernot Rohr der Turn-around nicht, dürfte im Derby am 15. Oktober ein neuer Trainer an der Seitenlinie stehen. Es geht nicht zuletzt um viel Geld: Verlassen die Young Boys die Negativspirale nicht, laufen den Bernern im Fussballtempel Stade de Suisse auch die treusten Zuschauer ernüchtert davon.
_________________ For Ever
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Warlock
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Verfasst: Mittwoch 20. September 2006, 11:02 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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Bei YB wollte man vor einem Jahr den attraktiven Fussball fördern und schmeisste Zaugg raus. Wer daran geglaubt hat das unter "Defensivmeister" Rohr anders gespielt würde ist ein Narr.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 21. September 2006, 08:59 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 21.09.2006
Der «BSC YB Hollywood» lebt
Mit scharfer Kritik hat YB-Investor Peter Jauch, der starke Mann im Hintergrund, gestern den Druck auf Trainer Gernot Rohr und Sportchef Marcel Hottiger erhöht. Heute dürfte YB die Trennung von Rohr kommunizieren.
Weil bei Bayern München die Probleme und Problemchen gerne in der Öffentlichkeit ausgetragen werden, hat der Klub den Übernamen «FC Hollywood» erhalten. In der Schweiz sind die Young Boys ein würdiger Vertreter dieser Gattung. Immer wieder widersprechen sich Vereinsexponenten in den Medien – Trainer Gernot Rohr zum Beispiel schimpfte über Spielerabgänge wie Miguel Portillo oder Gürkan Sermeter, obwohl er zuvor sein Einverständnis dazu gegeben hatte. Und während Sportchef Marcel Hottiger sowie Stade-de-Suisse-CEO Stefan Niedermaier nach dem 1:3 gegen GC am Montag bestrebt waren, Ruhe zu vermitteln, hat Investor Peter Jauch den verbalen Zweihänder ausgepackt. Im «Blick» desavouierte der ehemalige Stadionmacher gestern Trainer Rohr und Sportchef Hottiger. Jauchs Kernaussage, er traue den Sportlichen Leitern nicht mehr zu, YB aus der Krise zu führen, hat dem «BSC YB Hollywood» einen sehr unruhigen Arbeitstag verschafft.
Die grossen Personalsorgen
Der von Jauch heftig kritisierte Gernot Rohr weilte gestern Morgen aus privaten Gründen bei seinen Eltern in Mannheim. Am späten Nachmittag leitete der YB-Coach das Training in Wittigkofen. Dort, wo normalerweise die Drittligakicker des SCI Esperia trainieren, übten die YB-Spieler auf Naturrasen. Wenig mit Kunst hatte der Auftritt der Berner am Montag gegen GC auf Kunstrasen zu tun. Und am Sonntag in St. Gallen sollen die Akteure «Gras fressen», wie Niedermaier forderte. Sechs Spieler sind aber für das Auswärtsspiel verletzt oder gesperrt, und Rohr erklärte nach der Trainingseinheit, dass nun auch Yakin und Magnin angeschlagen seien. «Es stehen uns nur noch 13 fitte Spieler zur Verfügung.»
Mit den Problemen dürfte sich alsbald ein anderer Trainer beschäftigen. Mit dem wenig intelligenten Rundumschlag hat Jauch Rohr am Mittwoch zum Abschuss freigegeben. «Wichtig ist, dass sich die Spieler in Ruhe auf das schwierige Spiel in St. Gallen vorbereiten können», sagte Niedermaier. Das ist zwar ein guter Plan, aber nach dieser turbulenten Entwicklung ein frommer Wunsch. Einige Spieler wussten gestern nicht, wer das Training am Nachmittag leiten wird. Auch Sportchef Hottiger ist nach der scharfen Kritik Jauchs angeschlagen. «Ich kämpfe um meinen Job bei YB», sagte Hottiger, «denn ich bin auch verantwortlich für dieses Kader und davon überzeugt, dass wir noch viel Erfolg haben werden.»
Lange Kandidatenliste
Wenig erfreut dürfte auch Stadion-CEO Niedermaier über das Vorpreschen seines Vorgängers sein. Jauch hat das klägliche Wankdorf-Eröffnungsfest 2005 zu verantworten. Nachdem er sich nun ein Jahr zumindest verbal zurückgehalten hat, unterstrich er mit seinem Auftritt im «Blick», zu dem er einen guten und direkten Draht besitzt, dass er als Vertreter der Investoren im Hintergrund immer noch der starke Mann bei YB ist.
Nach einem Gespräch gestern Abend werden sich Rohr, Hottiger und Niedermaier heute Mittag noch einmal treffen. Die Zeichen stehen auf Trennung. Wer könnte auf Rohr folgen? Die Liste ist lang: Die Gratiszeitung «heute» brachte Marcel Koller ins Gespräch. Schaffhausens Jürgen Seeberger, Aaraus Urs Schönenberger, Martin Trümpler oder Marco Schällibaum sind nur vier der zahlreichen weiteren Möglichkeiten. Basels Christian Gross oder Ottmar Hitzfeld, aus sechs Jahren bei Bayern München bestens an einen derart hektischen Arbeitsort gewöhnt, dürften zu teuer sein, Neuling Murat Yakin (Concordia Basel) zu jung, und Sympathieträger Hanspeter Latour, als Berner eine Wunschlösung, ist kaum aus dem Engagement beim 1. FC Köln loszueisen.
Übrigens: Vorgesehen ist, dass Gernot Rohr heute Morgen um acht Uhr im Wankdorf ein Referat vor Wirtschaftsvertretern über Teambuilding hält. Eines der Themen: «Meistern von Krisensituationen».
_________________ For Ever
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