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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Aufsteigerjunge
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Verfasst: Donnerstag 1. Juni 2006, 11:55 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 21:18 Beiträge: 158
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YB_Lady_13 hat geschrieben: DJOUROU nich Tschuru GYYYYGAAAX Du bisch DE Star! 
GYYYYGAAAAX Du bist der Star!
Nicht:
GYYYGAAAAX du besch de Star!
 Hochdeutsch bitte: 
_________________ Wir sind nicht von der Aare,wir sind nicht von dem Rhein,wir sind Von der Reus,dem Schläger-Verein..!^^
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black_panther
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Verfasst: Donnerstag 1. Juni 2006, 12:21 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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¿Por qué no en español? 
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Gonzo
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Verfasst: Donnerstag 1. Juni 2006, 13:15 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Was man besonders bemerkte ist halt schon, dass Gygax Kuhns "most darling" ist. Aufgefallen auch im Interview direkt nach dem Spiel. Ein wenig mehr Loyalität unseres Natitrainers würde bestimmt nicht schaden.

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hellbob
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Verfasst: Donnerstag 1. Juni 2006, 15:55 |
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Registriert: Dienstag 8. November 2005, 20:18 Beiträge: 907 Wohnort: Bärn
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Gonzo hat geschrieben: Gygax Kuhns "most darling" ist.
er spielte ja auch mal beim FCZ
_________________ Ska Timer (1012997)
meetyourmeat
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stiller bewunderer
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Verfasst: Freitag 2. Juni 2006, 18:15 |
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Registriert: Mittwoch 28. September 2005, 15:08 Beiträge: 202
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mex0r
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Verfasst: Samstag 3. Juni 2006, 14:55 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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aus hattrick.ch:
02.06.2006
Grosser Abschieds-Bahnhof auf dem Flughafen
(Si) Das Schweizer Nationalteam wird am nächsten Donnerstag mit einem grossen Bahnhof auf dem Flughafen Kloten vor der Abreise nach Deutschland verabschiedet. Die Mannschaft hebt am 8. Juni um 13.05 Uhr Richtung Frankfurt ab, um das WM-Quartier in Bad Bertrich zu beziehen.
Bevor die Mannschaft abfliegt, gibt sie in der Abflughalle 2 des Flughafens zwischen 10.30 und 11.15 Uhr Autogramme. Die offizielle Verabschiedung des Nationalteams erfolgt vom sogenannten «Observation Deck», wo die Mannschaft neben dem von Hauptsponsor Credit Suisse überreichten «Giant Fan Picture» posieren wird. Auf dem riesigen Plakat sind Porträts von über 30 000 Fussballfans, die in den letzten Wochen im Auftrag der Bank überall geschossen wurden, abgebildet. Das «Giant Fan Picture» ist der Nachfolger des «Giant Shirts», das während der Euro 2004 in Portugal der von Credit Suisse gestellte Glücksbringer war.
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roeschu
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Verfasst: Samstag 3. Juni 2006, 23:33 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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also china war ein netter sparringpartner...shi jun in der pause wie von YB her gewohnt als Ersatz beim bällelen....
ich finde zubi zwar auch scheisse, aber ihn vor Spielbeginn auszupfeiffen ist deppert...
_________________ Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."
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Gonzo
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Verfasst: Sonntag 4. Juni 2006, 23:40 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Gernot Rohr über Erwartungen und Rollenverteilungen in der Gruppe G
"Die Schweiz wird die Überraschung der WM"
In Frankreich legte Trainer Raymond Domenech seinem Team eine hohe Last auf die Schultern, indem er den Titel forderte.
Die Schweizer stapeln dagegen tief. "Das Turnier in Deutschland kommt für uns vielleicht ein bisschen zu früh", drückte Nationaltrainer Jakob "Köbi" Kuhn die Erwartungshaltung.
Südkorea selbstbewusst
Die Südkoreaner träumen nach nach der Halbfinal-Teilnahme vor vier Jahren von einem weiteren Fußball-Märchen.
"Wir haben noch das Selbstvertrauen von 2002. Damals hat man ja gesehen, dass Südkorea gut Fußball spielen kann. Wenn wir unsere beste Leistung abrufen, werden wir auch ins Achtelfinale einziehen", hält Bundesliga-Legionär Du-Ri Cha, bei der WM nicht dabei, die Ansprüche hoch.
Togo will überraschen
Keine großen Ansprüche stellt dagegen Togo. Die Afrikaner hoffen, für die ein oder andere Überraschung zu sorgen.
"Wir sind ein kleines Land. Keiner hatte uns die Qualifikation zugetraut, aber wir haben es trotzdem geschafft. Bei der WM können sich die Spieler weiterentwickeln und Erfahrungen sammeln", stuft der frühere Bundesliga-Spieler und bekannteste togolesische Fußballer Bachirou Salou sein Heimatland realistisch ein.
Was von den Teams während der Endrunde zu erwarten ist, hat Gernot Rohr, Trainer des Schweizer Erstligisten Young Boys Bern und Frankreich-Experte, für Sport1.de analysiert.
Frankreich:
"Viele Leute sehen die Franzosen sehr skeptisch. Doch ich denke, dass Frankreich noch mal an den Erfolg von 1998 anknüpfen kann. Denn die guten Einzelspieler sind da. Sie müssen jedoch beweisen, auch als Mannschaft stark zu sein und den Teamgeist entwickeln, den sie vor acht Jahren unter Trainer Aimé Jaquet hatten.
Raymond Domenech ist eine ganz andere Trainerpersönlichkeit. Er spielt taktisch ganz anders und provoziert gerne. Sein Verhalten hat zu Problemen mit den Medien und jetzt auch mit den Fans geführt. Das hat kurz vor der WM gerade noch gefehlt.
Jetzt brauchen die Franzosen vor allem gute Leistungen und Ergebnisse, um alles wieder ins Lot zu bringen. Die Querelen der letzten Wochen in der Torwartdiskussion und die Pfiffe der Zuschauer werden bei guten Leistungen schnell vergessen sein.
Die Ansprüche in Frankreich sind sehr hoch. Selbst der Trainer hat überall getönt, dass er Weltmeister werden will.
Die ganze Mannschaft steht nach dem frühen Aus vor vier Jahren in der Pflicht. Dieses Debakel möchte man vergessen machen. Das wird für zusätzliche Motivation sorgen. Sie haben auch die Qualität, ein gutes Turnier zu spielen.
Diese Erwartungshaltung ist aber nicht nur an Zinedine Zidane geknüpft. Man hat gesehen, dass er in den letzten Monaten ein wenig müde geworden ist. Von daher wäre es sehr unsicher, nur auf ihn alleine zu setzen.
Vielleicht ist das auch ganz gut so. Denn wenn man nur auf einen Spieler baut, ist die Gefahr groß, dass er im Spiel ausgeschaltet wird, sich verletzt oder ein Formtief hat. So ist eine kollektive Leistung gefordert.
Dennoch ist er für den Teamgeist sehr wichtig. Schon seine Präsenz ist Gold wert. Außerdem ist die Tatsache, dass es sein letzter großer Auftritt vor dem Karriereende ist, sehr wichtig. Er wird versuchen, mit einer tollen Leistung seine glorreiche Karriere zu beenden. Und das hat er auch verdient.
Er kann die Franzosen sehr weit führen. Für mich zählt Frankreich zum Kreis der Teams, die ins Halbfinale kommen."
Schweiz:
"Die Schweizer haben eine sehr junge und starke Mannschaft. Es ist eine gute Mischung aus begeisterungsfähigen Spielern verschiedener Herkunft. Einige stammen aus dem Ausland, sind aber in der Schweiz geboren und aufgewachsen.
Dieses multikulturelle Gefüge ist offensiv ausgerichtet. Wie die ganze Schweizer Liga spielt man gut und gerne nach vorne. Eine kleine Schwäche ist die Defensive. Die ganze Abwehrreihe, vom Torwart angefangen, ist nicht so hundertprozentig sicher wie der Angriff.
Die Erwartungen sind sehr optimistisch. Das Erreichen des Achtelfinales ist das offizielle Ziel. Erwartet wird jedoch der Einzug ins Viertelfinale.
Das Selbstbewusstsein ist nach der guten Qualifikation groß. Mit ihrem erfahrenen Trainer "Köbi" Kuhn traue ich den Schweizern zu, die Überraschungsmannschaft der WM zu werden. Wenn der Sprung ins Viertelfinale geschafft wird, ist mit ganz viel Glück auch das Halbfinale drin.
Der Vorteil dabei ist, dass die vielen jungen Spieler im Verlauf des Turniers noch steigerungsfähig sind, während bei den Älteren dann oft die Kräfte abbauen."
Südkorea:
"Ich glaube nicht, dass die Südkoreaner diesmal so weit kommen können wie bei der WM 2002. Die Leistung vor vier Jahren war doch sehr abhängig vom Heimbonus.
Sie werden in der Gruppe eine Außenseiterrolle einnehmen und sich mit Togo um den dritten Platz streiten.
Die Stärken liegen wieder im läuferischen und kämpferischen Bereich. Spritzigkeit, Geschlossenheit und Beweglichkeit sind Schwerpunkte, auf denen das Spiel der Südkoreaner aufbaut.
Der Schwachpunkt liegt wie bei den Schweizern in der Defensive."
Togo:
"Mit Spielern aus der sechsten französischen Liga und sogar aus der A-Jugend von Bayer Leverkusen sind die Togolesen der krasseste Außenseiter des Turniers.
Doch das Team ist nicht zu unterschätzen und zu allem fähig. Otto Pfister muss versuchen, für die ein oder andere Überraschung zu sorgen. Und das traue ich ihnen zu.
Das Spiel muss auf Stürmer Emmanuel Adebayor ausgerichtet werden. Er kann an guten Tagen sehr viel anstellen. Wenn man auf Konter spielt und Adebayor geschickt einsetzt, ist eine Überraschung möglich.
Togo kann bei der Endrunde über sich hinaus wachsen. Doch am Ende werden sie wohl erwartungsgemäß in der Vorrunde ausscheiden."
So sieht Rohr die Abschlusstabelle:
Frankreich und die Schweiz werden ins Achtelfinale einziehen. Die Schweizer könnten dabei schon in der Vorrunde auf sich aufmerksam machen und Frankreich den ersten Rang streitig machen.
Um den dritten Platz kämpfen Südkorea und Togo, wobei die Asiaten wohl das bessere Ende für sich haben werden.
sport1.de, 4.6.06
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Gonzo
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Verfasst: Sonntag 4. Juni 2006, 23:42 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Yakin ersetzt Vonlanthen
Die Schweizer Nationalelf wird ohne ihren Youngster Johan Vonlanthen zur WM anreisen. Der 20-Jährige, der in der niederländischen Ehrendivision für NAC Breda spielt, wird wegen seines Muskelrisses im linken Oberschenkel nicht mehr rechtzeitig fit. Hakan Yakin rückt nach.
Der frühere Bundesliga-Profi des VfB Stuttgart muss nun noch die Bestätigung von der FIFA abwarten, nachdem der Schweizer Verband SFV den Änderungswunsch am Samstag meldete.
Yakin steht derzeit bei Young Boys Bern unter Vertrag.
Bei der WM-Endrunde trifft die Schweiz, die am Samstag in Zürich China mit 4:1 besiegte in der Gruppe G auf Frankreich, Togo und Südkorea.
kicker.de, 4.6.06
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Zuletzt geändert von Gonzo am Sonntag 4. Juni 2006, 23:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Gonzo
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Verfasst: Sonntag 4. Juni 2006, 23:47 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Sorgenfalten bei Behrami und Müller
FUSSBALL - Rund 2500 Zuschauer säumten den Sportplatz Chrummen in Freienbach am nasskalten Sonntagvormittag. Die Stimmung der Fans ist trotz dem schlechten Wetter weiterhin euphorisch und auch im Team gibt es nur wegen Valon Behrami und Patrick Müller kleine Sorgenfalten.<br>Die angeschlagenen Behrami, Müller, Philippe Senderos und Raphaël Wicky blieben am Sonntagmorgen im Hotel in Feusisberg und liessen sich dort pflegen. Nationalmannschafts-Arzt Ruedi Roder gab Entwarnung: "Die Verletzungen sind alle leichter Natur und es geht vor allem um die Erholung. Bei Behrami ist die Leistenentzündung im Spiel gegen China wieder aufgebrochen. Patrick Müller spürte seine Knöchelverletzung aus dem Spiel gegen die Elfenbeinküste wieder stärker. Senderos und Wicky benötigen einfach etwas Pause wegen ihren Muskelproblemen."<br>
04.06.2006 / Quelle:SI
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