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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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hellbob
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Verfasst: Sonntag 2. April 2006, 19:40 |
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Registriert: Dienstag 8. November 2005, 20:18 Beiträge: 907 Wohnort: Bärn
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Fucking man 55.- itritt, verblödäti Modäfans im A, dummi sekuritas u äs schiss resutat
_________________ Ska Timer (1012997)
meetyourmeat
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YB_for_ever
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Verfasst: Sonntag 2. April 2006, 19:48 |
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Registriert: Donnerstag 16. März 2006, 05:47 Beiträge: 496 Wohnort: Wankdorfstadion
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shalako
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Verfasst: Montag 3. April 2006, 00:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 03.04.2006
Petric hält den FC Basel weiterhin auf Meisterkurs
Späte Erlösung für den FC Basel: Mladen Petric sicherte dem Meister den 2:0-Heimsieg gegen die Berner Young Boys.
«Das hätte ins Auge gehen können, denn YB hat sehr gut verteidigt», hielt Christian Gross fest. Der FCB-Trainer hatte in der Pause mit Petric den Matchwinner eingewechselt. Petric sei daran, vom Stammspieler zum Leistungsträger zu reifen, lobte Gross.
In der 87. Minute hatte Petric ein weites Zuspiel von Zanni für den starken YB-Goalie Wölfli unhaltbar mit dem Kopf verwertet. «Uns lief die Zeit davon, deshalb war mein Tor eine grosse Erleichterung», so Petric, der vorher noch eine YB-Chance auf der eigenen Torlinie abgewehrt hatte. In der Nachspielzeit pfiff WM-Ref Busacca nach Absprache mit seinem Assistenten Penalty. YB-Verteidiger Gohouri soll Petric gefoult haben. «Eindeutig Penalty», sagte Petric. Doch nicht alle der 24 425 Zuschauer hatten die Aktion so interpretiert. Majstorovic verwertete den Elfmeter.
Der Sieg war auf Grund des Chancenplus verdient. «Wir haben die letzten Minuten verschlafen und vorher die Konter nicht verwertet», meinte Hakan Yakin. Der YB-Regisseur wurde an seiner früheren Wirkungsstätte gnadenlos ausgepfiffen. Nach 53 Minuten musste er Yapi-Yapo Platz machen. YB-Trainer Gernot Rohr verliess nach der Partie unverzüglich und wortlos das Stadion. Grund war aber nicht seine erste Auswärtspleite mit den Bernern, sondern ein TV-Auftritt als Co-Kommentator beim französischen Sender M6.
Peter Berger
_________________ For Ever
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roeschu
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Verfasst: Montag 3. April 2006, 11:28 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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YB_for_ever hat geschrieben: WORD !
SCHEISS BOSEL
Also ich hasse ja nicht Basel an und für sich aber:
Degen, Petric und Smilianic....also es gab schon immmer Teams welche ich gehasst habe, aber bei Basel ist die Konzentrationsdichte an arroganten ****öcher schon seeehr dicht...pfui.
_________________ Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."
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shalako
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Verfasst: Montag 3. April 2006, 12:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 03.04.2006
… dann war auch Wölfli chancenlos
In einem intensiven Spitzenkampf siegte Basel gegen YB vor fast 25 000 Zuschauern 2:0. Marco Wölfli war überragend.
Ganz am Ende zerfiel der massive Abwehrwall der Berner doch noch in seine Einzelteile. Mladen Petric setzte sich drei Minuten vor Schluss im Kopfballduell gegen Everson durch und platzierte seinen wuchtigen Abschluss wunderschön und unhaltbar in der rechten, unteren Torecke. Der überragende Basler Abwehrchef Daniel Majstorovic hämmerte in der Nachspielzeit noch einen umstrittenen Elfmeter (Steve Gohouri hatte gegen Petric den Ball gespielt) zum 2:0 in die Maschen. «Wir haben heute hart arbeiten müssen», sagte Christian Gross. «Es ist schwierig, gegen YB Tore zu erzielen.»
Zuberbühler unsicher
Basels Erfolgstrainer durfte sich in seiner Analyse generös geben. Sein beeindruckender FCB blieb nicht nur im 56. Super-League-Heimspiel in Serie ungeschlagen, er ist mit dem verdienten 2:0 auch der Titelverteidigung einen weiteren Schritt näher gekommen.
In einem packenden, intensiven und spannenden Spitzenspiel dokumentierten die Basler, warum sie der helvetische Branchenprimus sind. Mit grossartigen Ballstafetten und bemerkenswertem Rhythmus drängten sie auf ein frühes Tor. Es lag am Basler Unvermögen im Abschluss und an einem formidablen Marco Wölfli, dass es 87 Minuten beim 0:0 blieb. Der YB-Goalie reihte eine spektakuläre Parade an die andere. Auf der anderen Seite sorgte Pascal Zuberbühler für viel folkloristische Unterhaltung. Der unsichere Nationaltorhüter irrte mehrmals im eigenen Strafraum umher wie ein Taxifahrer aus Mittelhäusern im hektischen New Yorker Abendverkehr.
Und so verlor YB nur eine Woche nach dem 0:2 gegen Zürich erneut in der Schlussphase ein Gipfeltreffen.Fabian Ruch
Basel – Young Boys 2:0 (0:0)
St.-Jakob-Park. – 24 425 Zuschauer. – SR Busacca. – Tore: 87. Petric 1:0. 92. Majstorovic (Foulpenalty) 2:0.
Basel: Zuberbühler; Zanni, Majstorovic, Smiljanic, Berner; Ergic; Degen, Delgado (76. Ba), Chipperfield; Eduardo (66. Kawelaschwili), Sterjovski (46. Petric).
Young Boys: Wölfli; Christian Schwegler (80. Portillo), Tiago, Gohouri, Hodel; Everson; Varela, Pirmin Schwegler, Raimondi (90. Shi Jun); Hakan Yakin (53. Yapi); João Paulo.
Bemerkungen: FCB ohne Carignano, Dzombic, Mesbah, Murat Yakin (alle verletzt). YB ohne Sermeter (verletzt). – 17. Schuss von Zanni ans Lattenkreuz. – Verwarnungen: 40. Pirmin Schwegler, 54. Berner, 72. Everson (alle Foul), 92. Wölfli (Reklamieren).
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 3. April 2006, 12:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BASEL - YB 2:0 / DIE YB-EINZELKRITIK
Marco Wölfli Note 6
Der YB-Goalie zeigte vermutlich seine beste Leistung im YB-Dress. Wölfli rettete mehrmals mirakulös. Bei den beiden Gegentoren am Ende war er absolut chancenlos.
Christian Schwegler Note 4
Leistete sich einige Fehler in der Rückwärtsbewegung. Nach vorne nicht mehr mit der gleichen Dynamik wie zuletzt in St. Gallen.
Tiago Note 5
Stand oft im Mittelpunkt des Geschehens. Vergab einen Kopfball nach einem Zuberbühler-Fehler, als er freistehend aus wenigen Metern neben das leere Tor köpfte. In der Abwehr war er stark, rettete zweimal in extremis.
Steve Gohouri Note 5
Auch Gohouri zeigte in der Innenverteidigung eine starke Leistung. Gewann praktisch jeden Zweikampf. Imposant waren jeweils die Duelle gegen Majstorovic bei den Standards.
Ronny Hodel Note 4
Relativ unauffällige Leistung. Über seine Seite wurde das 1:0 der Basler vorbereitet.
Pirmin Schwegler Note 5
Eine feine Leistung des 18-jährigen Technikers. War klar der beste Spieler im zentralen Mittelfeld. Aggressiv, ballsicher und laufstark.
Everson Note 3,5
Eine der schwächsten Leistungen des Brasilianers bei YB. Seine Formkurve zeigt nach unten. Einige ungewohnte Fehlpässe. Und beim ersten Gegentor verlor er das Kopfballduell gegen Petric, als Gohouri aus dem Abwehrzentrum nach aussen eilen musste.
Hakan Yakin Note 4
Wirkte motiviert und fit. Stieg beherzt in die Zweikämpfe ein und beging einige Foulspiele mit hartem Einsatz. Vereinzelt mit tollen Pässen. Vermochte aber bis zu seiner Auswechslung keine entscheidenden Impulse zu setzen.
Carlos Varela Note 4,5
Mit guten Szenen. Tauchte allerdings gegen Ende des Spiels immer mehr ab.
Mario Raimondi Note 4,5
Auch er war engagiert. War aber am Ende nach den vielen Spielen zuletzt sehr müde.
João Paulo Note 4
Hatte es als einziger Stürmer schwer. Lief viel, hatte aber keine Torchance.
Gilles Yapi Note 4,5
Kam nach 53 Minuten für Yakin. Passsicher.
Miguel Portillo und Jun Shi waren zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden.Fabian Ruch
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 3. April 2006, 12:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 03.04.2006
86 Minuten Berner Widerstand
Die Young Boys sind dem FC Basel in einer attraktiven Partie nach zwei späten Gegentoren mit 0:2 unterlegen
Die Young Boys haben auch das zweite Spitzenspiel innert acht Tagen 0:2 verloren. Wie gegen den FC Zürich kassierten die Berner die Tore auch beim FC Basel erst in der Schlussphase, nachdem sie während 86 Minuten das 0:0 gehalten hatten.
«Wir konnten mithalten. Dass wir an Cleverness aber noch zulegen müssen, hat uns der FC Basel vorgemacht.» So lautete Pirmin Schweglers Fazit nach der 0:2-Niederlage beim Tabellenführer FC Basel. Mitgehalten und phasenweise gar gute Torchancen erarbeitet haben sich die Berner Young Boys allerdings nur bis kurz vor Schluss, ehe Mladen Petric mit einem gut platzierten Kopfball zum 1:0 den Bernern die Hoffnung auf zumindest einen Punkt nahm.
Dass es der Equipe von Trainer Gernot Rohr überhaupt gelang, bis kurz vor Schluss dem Basler Sturmlauf entschlossen entgegenzutreten, war aus Berner Sicht erfreulich. Basel zeigte in der ersten Halbzeit attraktiven und temporeichen Fussball. Der Kräfteverschleiss aus dem Uefa-Cup-Spiel vom Donnerstag gegen Middlesbrough war nicht spürbar. Bis zur Pause erarbeiteten sich die Basler eine Chance nach der andern, scheiterten aber entweder an Goalie Marco Wölfli (4. Eduardo/24. David Degen), an der Torumrandung (17. Reto Zanni) oder am eigenen Unvermögen im Abschluss (36. Mile Sterjovski). «Wir hatten erwartet, dass Basel von der ersten Minute an Druck entwickeln würde», meinte Pirmin Schwegler. So blieb den Young Boys in erster Linie die Verteidigungsarbeit und das Warten auf Konter. Chancen boten sich den Gästen in der ersten Hälfte ziemlich selten: In der 6. Minute verfehlte Carlos Varela das Tor nur knapp, drei Minuten später vergab Tiago eine sehr gute Möglichkeit per Kopf. Insgesamt konnte sich YB aber glücklich schätzen, kein Tor erhalten zu haben.
53 Minuten mit Yakin
Glücklich schätzte sich auch Hakan Yakin, der erstmals seit seiner Verletzungspause von Beginn weg spielte. Allerdings war er nur zufrieden in Bezug auf seine Leistung. Weniger Freude bereitete ihm der Empfang im Basler St.-Jakob-Park – Yakins Aktionen wurden von Pfiffen begleitet. «Ich habe es noch schlimmer erwartet», meinte der ehemalige Basel-Akteur schmunzelnd. Die Pfiffe verstummten in der 53. Minute, als Trainer Rohr Hakan Yakin aus dem Spiel genommen und YB einen weiteren Sturmlauf des FC Basel – dank Wölflis Paraden – ohne Gegentor überstanden hatte.
Es sollte die vorerst letzte Angriffsphase der Basler gewesen sein. In der Folge spielten die Young Boys mutiger nach vorne und brachten die Abwehr des Heimteams einige Mal in Verlegenheit. In der 67. Minute konnte FCB-Goalie Pascal Zuberbühler nur mit viel Mühe den Schuss Tiagos klären. Zwei Minuten später war der Nationalgoalie auf die Hilfe Mladen Petrics angewiesen, der den Ball per Kopf aus dem Fünfmeterraum beförderte.
Petric nicht nur «mit Köpfchen»
Petrics Kopf war auch beim 1:0-Führungstreffer von Bedeutung. Im Luftduell mit Everson spielte der Kroate allerdings nicht nur «mit Köpfchen», sondern stützte sich auch auf Eversons Schultern ab, was WM-Schiedsrichter Massimo Busacca allerdings tolerierte. Das ungestüme Einsteigen von Steve Gohouri an Petric fünf Minuten später führte indes zu einem Elfmeter, den Daniel Majstorovic zum 2:0 verwertete. «Gemessen an den Chancen hat Basel den Sieg verdient», meinte Yakin. Gleichwohl hätte die Leistung seiner Mannschaft mit einem Punkt honoriert werden müssen.
Basel - YB 2:0 (0:0)
St.-Jakob-Park. – 24 425 Zuschauer. – SR Busacca. – Tore: 87. Petric 1:0. 92. Majstorovic (Foulpenalty) 2:0. – Verwarnungen: 40. Pirmin Schwegler, 54. Berner, 72. Everson (alle Foul), 92. Wölfli (Reklamieren). – Bemerkungen: FCB ohne Carignano, Dzombic, Mesbah, Murat Yakin (alle verletzt), YB ohne Sermeter (verletzt). 17. Schuss von Zanni ans Lattenkreuz.
Basel: Zuberbühler; Zanni, Majstorovic, Smiljanic, Berner; Ergic; Degen, Delgado (76. Ba), Chipperfield; Eduardo (66. Kawelaschwili), Sterjovski (46. Petric).
YB: Wölfli; Christian Schwegler (80. Portillo), Tiago, Gohouri, Hodel; Everson; Varela, Pirmin Schwegler, Raimondi (90. Shi Jun); Hakan Yakin (53. Yapi); João Paulo.
Gefragter Mann unter Zeitdruck
Das Wort von YB-Trainer Gernot Rohr hat im europäischen Fussball Gewicht. Im Deutschen Sport-Fernsehen äussert er sich gelegentlich zu aktuellen Themen. Auch bei den französischen Fernseh-Stationen erinnert man sich immer wieder an den früheren Bordeaux-Trainer, wenn ein Experte gesucht wird. Aus diesem Grund hatte es Rohr nach dem Spiel in Basel eilig. Der YB-Trainer verabschiedete sich nach der 0:2-Niederlage von der Mannschaft, nahm seinen Reisekoffer und schritt zum Auto Marcel Hottigers. Der Sportchef chauffierte den Coach vom St.-Jakob-Park zum EuroAirport. Das Duo musste sich beeilen, damit Rohr seinen Flug nicht verpasste. Der YB-Trainer verfolgte ab 20.45 Uhr das Spiel zwischen Paris St-Germain und Bordeaux als Fernseh-Ko-Kommentator.
An der offiziellen Medienkonferenz nach dem Spiel in Basel liess sich Rohr durch seinen Assistenten René Lobello vertreten. YB habe eine disziplinierte und sehr engagierte Leistung gezeigt, sagte Lobello. «Es war eine physisch geprägte Begegnung zweier leidenschaftlich spielender Teams.»
Petric als Matchwinner
Auch Basels Trainer Christian Gross verteilte Komplimente. YB habe gut verteidigt. Gegen diesen Gegner sei es nicht einfach, Tore zu schiessen. «Wir haben gelitten, weil wir in unserer starken Startphase die Führung nicht erzielten», sagte Gross. «Es war für uns nach dem Donnerstag-Spiel gegen Middlesbrough nicht einfach. Aber wir haben die Aufgabe gelöst.» Die nächste Hürde dürfte noch höher sein: Am Donnerstag steht in England das Rückspiel des Uefa-Cup-Viertelfinals auf dem Programm. «Wir haben mit dem Sieg gegen YB weiter Selbstvertrauen geholt und sind für das Spiel in Middlesbrough bereit», meinte Gross. Die gute Verfassung des Teams und das 2:0-Polster aus dem Hinspiel sorgen für Zuversicht.
Besondere Erwähnung fand beim FCB-Trainer der eingewechselte Mladen Petric, der einmal auf der Basler Torlinie rettete, später mittels Kopfball das 1:0 erzielte und zu guter Letzt den Elfmeter, der zum 2:0 führte, herausholte. Während Gross den kroatischen WM-Kandidaten als «Matchwinner» bezeichnete, gab Hottiger am Telefon zu bedenken, dass «der Penalty ungerechtfertigt war und man bei Petrics Kopfball zumindest darüber diskutieren kann, ob er sich bei Everson aufgestützt hatte.»
Hottiger war mit der YB-Leistung zufrieden. «Nach der Druckphase des FCB zu Beginn haben wir das Spiel ausgeglichen gestaltet und sind zu einigen Torchancen gekommen. In Basel zu Möglichkeiten zu gelangen will etwas heissen. Leider haben wir die Führung verpasst.» Anzunehmen ist, dass Gernot Rohr als Experte im Fernsehstudio das Geschehen ähnlich eingestuft hätte. (st)
_________________ For Ever
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Haribo
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Verfasst: Montag 3. April 2006, 13:31 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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Zitat: Vermochte aber bis zu seiner Auswechslung keine entscheidenden Impulse zu setzen.
heisst jetzt das d'uswächslig isch ä entscheidende impuls gsi? 
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Hauptstadt
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Verfasst: Dienstag 4. April 2006, 10:14 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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BaZ vom 3. April 2006, Seite 33
«Ich dachte, es wird viel schlimmer»
EX-FCB-SPIELMACHER HAKAN YAKIN NACH SEINER HEIKLEN RÜCKKEHR IN DEN ST.-JAKOB-PARK
MARCELROHR
Mit seinen Aktionen war Mladen Petric der Mann des Spiels. Aber mindestens so viele Emotionen wie der Basler Stürmer löste ein Münchensteiner aus:Hakan Yakin.
Wie angekündigt hatte YB-Trainer Gernot Rohr den Mut und verhalf dem einstigen FCB-Regisseur zu dessen Comeback von Beginn im Berner Dress - und dies nach einer monatelangen Verletzungspause.
Dies war natürlich brisant, denn noch bis im Herbst 2003 hatte der jüngere der Yakin-Brüder das Trikot des FCBasel getragen. Und sein überstürzter Abgang zum VfB Stuttgart, am Ende eines monatelangen Transfer-Hickhacks im Januar 2004, haben ihm viele Basler Supporter bis heute nicht verziehen.
Dementsprechend kühl und abweisend gestaltete sich die Rückkehr des Spielmachers in den St.-Jakob-Park: Pfiffe und Beleidigungen aus der Muttenzer Kurve, nur ganz wenig Applaus aus dem VIP-Bereich - der Beweis, wie schnelllebig der Profifussball geworden ist. Nach 53 Minuten war der Arbeitstag für Yakin junior beendet, Rohr wechselte ihn für Gilles Yapi aus. Auf der Berner Ersatzbank verfolgte der Münchensteiner dann den Match, der für den Tabellendritten mit einer 0:2-Niederlage endete.
baz: Hakan Yakin, mit was für einem Gefühl stiegen Sie in den Match?
Hakan Yakin: Ich wollte wissen, wo ich nach meiner langen Adduktorenverletzung stehe. Am Anfang lief es mir nicht gut, dann ging es von Minute zu Minute besser.
Ihre Bilanz nach dem 0:2?
Ich bin zufrieden. Dafür, dass ich so lange verletzt war, war meine Leistung okay. Jetzt habe ich noch zehn Spiele Zeit, mich zu steigern, Cupfinal inklusive. Denn mein grosses Ziel ist und bleibt die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Deutschland.
Und was sagen Sie zu den gellenden Pfiffen, die Ihnen galten?
Das Publikum hat mich überrascht. Ich dachte, es wird viel schlimmer, es hat ja nur die Muttenzer Kurve Lärm gemacht. Ich wusste, dass ich in Basel seit dem Januar 2004 nicht mehr zu viele Freunde habe. Klar, mein Abgang vor gut zwei Jahren mag gegen aussen nicht in Ordnung gewesen sein. Aber das ist alles halb so schlimm.
Warum hat YB verloren?
Wir haben die letzten drei Minuten des Spiels verschlafen. Natürlich waren wir defensiv eingestellt. Und wenn man derart auf Konter spielt, muss man halt auch mal einen verwerten, sonst holt man beim FCBgar nichts. Genau so ist es gekommen.
War Ihr Wechsel nach 53 Minuten abgesprochen?
In der Pause redeten wir kurz darüber, ich signalisierte, dass ich noch genügend Luft habe. Aber es war auch klar, dass der FCB den Druck noch einmal erhöhen würde. Deshalb war der Tausch dann logisch.
Schaffen Sie den Sprung ins Schweizer WM-Kader noch?
Das heute war ein Anfang. Es ist klar, dass ich noch zulegen muss, mir fehlt vor allem die Spritzigkeit. Es muss also noch etwas passieren.
Wer wird Meister 2006 - der FCBasel oder der FCZ?
Am nächsten Sonntag spielen wir mit YB auf dem Letzigrund. Ich nehme mir vor, dort zwei Tore zu schiessen - dann wäre die Frage nach dem Meister 2006 wohl geklärt… Und die meisten FCB-Fans hätten mich auch wieder gerne.
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