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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Freitag 17. Juni 2011, 09:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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shalako
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Verfasst: Freitag 17. Juni 2011, 09:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.06.2011  Zitat: YB: Dieses Trio soll den Titel bringen
Der BSC Young Boys kann drei weitere Zuzüge im Hinblick auf die nächste Saison vermelden: Der 19-jährige Freddy Mveng und der 28-jährige Raphaël Nuzzolo kommen von Xamax, der 25-jährige Dusan Veskovac stösst vom FC Luzern zu den Bernern.
Youngster Mveng
Freddy Mveng gilt als aufstrebender und vielseitig einsetzbarer Mittelfeldspieler. Der Kameruner, der in absehbarer Zeit den Schweizerpass erhalten dürfte, verzeichnete in der vergangenen Saison bei den Neuenburgern 25 Einsätze. Mveng unterschrieb bei YB einen Vertrag über vier Jahre.
Routinier Nuzzolo
Mit Raphaël Nuzzolo kommt ein Bieler zu den Young Boys. Der Offensivspieler war als Captain ein Führungsspieler bei Xamax. In der letzten Spielzeit brachte er es in 32 Meisterschaftsspielen auf 7 Tore und 11 Assists. Nuzzolo durchlief bei seinem Stammklub FC Biel die Juniorenstufen und wechselte vor zehn Jahren zu Xamax. Er unterzeichnete bei YB wie Mveng einen Kontrakt über vier Jahre.
Abräumer Veskovac
Dusan Veskovac debütierte als 17-Jähriger bei seinem Stammklub Napredak Krusevac in der höchsten serbischen Liga. Danach spielte er bei Obilic und Borac Cacak, ehe er zum Challenge-League-Klub Wohlen wechselte. In den letzten dreieinhalb Jahren war der 187 cm grosse Innenverteidiger beim FC Luzern engagiert und stand 91-mal im Einsatz. Der Serbe unterschrieb bei YB einen Dreijahresvertrag mit Option für eine vierte Saison. http://sport.ch.sportalsports.com//spor ... 00000.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 24. Juli 2011, 15:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.07.2011  Zitat: Der Einwanderer, der nach Hause kam
Super League Dusan Veskovac und sein Aufstieg aus Serbien über Wohlen bis zu den Young Boys Das Timing ist entscheidend. Für einen Innenverteidiger ohnehin. Dusan Veskovac, der neue Abwehrspieler der Young Boys, hat es. Wenn sich die Beine der Gegner in seinem Strafraum ansammeln, wenn nur noch eine Hundertstelsekunde bis zum tödlichen Pass, bis zum unhaltbaren Torschuss fehlt und schon alles verloren scheint, dann hält der 25-jährige Serbe plötzlich noch seinen Fuss dazwischen, dann taucht sein Kopf aus dem Nichts auf und stösst die Kugel wieder aus der Gefahrenzone.
Auch zum Interview erscheint Veskovac unvermittelt. Der Blick ist auf die Eingangstüre des Restaurants Eleven im Bauch des Stade de Suisse gerichtet. Doch sie bleibt immerzu geschlossen. Plötzlich steht Veskovac aber neben dem Tisch. Er ist von der Spielergarderobe direkt durch die Restaurantküche ins Lokal gelangt. Zivil gekleidet hat er nichts von der Strenge und Härte in seinem Blick, die ihn sonst auf dem Fussballplatz auszeichnet. «Ich war schon immer ruhig», sagt er, «ich bin ein Familienmensch.»
Hart und doch freundlich
Der Furcht einflössende Eindruck, den er im Spiel hinterlässt, hat nichts mit seinem Wesen gemeinsam. Das weiss auch René Van Eck, der 2007 beim FC Wohlen sein erster Trainer in der Schweiz gewesen ist. «Dusan ist ein guter Typ», sagt der heutige U19-Trainer des 1. FC Nürnberg, «er ist eine anständige Person, die weder Leute noch Sprache kannte, sich aber sofort ins Team integrierte.» Es sei eine schöne Geschichte, wie Veskovac nach Wohlen gelang.
Das Timing war entscheidend. Der 19-jährige Dusan Veskovac befand sich in der Schweiz in den Ferien – wie immer seit er ein 5-jähriger Junge war. Seine Eltern wohnten in Kerns in der Innerschweiz, während er bei einem Onkel und einer Tante in der Heimat Serbien aufwuchs. «Jeden Sommer und jeden Winter verbrachte ich in der Schweiz bei meinen Eltern», erzählt Veskovac und rührt im Espresso. Während dieser Aufenthalte als Kind besuchte er auf der Allmend auch ab und zu die Spiele des FC Luzern und sah dort einen Innenverteidiger spielen, der rund zehn Jahre später sein Trainer werden sollte – René Van Eck.
Agron Krasniqi, ist Spielervermittler und lernte Dusan Veskovac in jenem Winter vor viereinhalb Jahren kennen. Er war es, der beim FC Wohlen und Van Eck anklopfte. «Er sagte, er habe einen Bekannten dabei, der gerade bei der Familie zu Besuch sei», erinnert sich der Holländer, der ihn mittrainieren liess. Ein Glücksfall für Van Eck: «Er fiel sofort auf und wir fädelten gleich den Wechsel ein.» Auch Andreas Wyder, dem Präsidenten des FC Wohlen, war sogleich klar, dass jener Spieler des serbischen Erstdivisionärs Borac Cacak etwas drauf hatte. «Schnell geriet er in den Fokus diverser Trainer», sagt Wyder, «auch Lucien Favre hatte beim FC Zürich ein Auge auf ihn geworfen.» Nach nur einem Jahr wechselte Veskovac zum FC Luzern in die Super League, damals unter dem Wohler Ciriaco Sforza.
Konstante Entwicklung
Unterdessen spricht Veskovac ein gutes Deutsch. «Für die Bedürfnisse auf dem Platz reicht es», sagt der 187 Zentimeter grosse Verteidiger. Dort gehe es ohnehin mehr ums Kämpfen und Rennen. In der Schweiz habe er seine wichtigste Entwicklung durchgemacht. «Ich habe meine Laufbereitschaft gesteigert und mich im taktischen und disziplinarischen Bereich gesteigert.» Dass er als Junger so viel spielen konnte, sei entscheidend gewesen. «Nur so konnte ich mich weiter entwickeln.» Nur so habe er sich zuerst in der Challenge League durchsetzen und dann auch das Niveau der Super League erreichen können. «Und nun bin ich bei YB, bei einem sehr guten Verein. Ich bin hier, um etwas zu gewinnen. YB ist der perfekte Klub dazu.»
Manchmal stockt Veskovac, wenn er spricht. Er blickt nach oben, sucht nach Worten, verwirft dann die Hände und sagt zu sich selbst: «Ich muss unbedingt wieder einen Deutschkurs besuchen.» Zeit dazu hat er aber momentan keine, genau so wenig, wie um seinen Bruder in Luzern oder die Schwester im Kanton Obwalden zu besuchen. «Ich bin auf unsere vielen Spiele und auf unsere Trainings fokussiert», sagt Veskovac, der unterdessen in Gümligen wohnt. In diesem ersten Monat unter seinem neuen Trainer Christian Gross habe er schon Fortschritte gemacht. «Von ihm kann ich viel lernen. Er ist genau der Trainer, den ich wollte.» Vor einer Woche habe YB gegen Basel sehr gut gespielt. Dass es trotzdem nur einen Punkt gegeben habe, könne vielleicht auch positiv sein. «Gegen Sion wollen wir am Samstag das Verpasste nachholen.» Im Wallis, wo wieder einmal Unruhe herrscht, hat Veskovac bisher ganz selten gewonnen. Vielleicht ist auch dieses Timing das Richtige.
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shalako
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Verfasst: Freitag 12. August 2011, 09:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.08.2011  Zitat: Dusan Veskovac strebt nach Titeln – und Toren
Der serbische Verteidiger Dusan Veskovac hat sich bei YB gut eingelebt. Nach Bern hatte der 25-Jährige auf spezielle Weise gefunden.
Manchmal reisst der Redefluss für eine kurze Zeit ab. Dann beginnt Dusan Veskovac am Tisch fast ein wenig zu leiden, sucht nach Worten, versucht zu umschreiben – und erreicht eigentlich immer sein Ziel. Ihm ist es wichtig, dass seine Antworten richtig ankommen. Der serbische Innenverteidiger, seit Anfang Saison bei YB, trägt das Herz nicht auf der Zunge, dennoch gibt er ausführlich Auskunft. «Ich bin froh, hier zu sein. Es hätte vieles anders laufen können», sagt Veskovac, bevor er von früher zu erzählen beginnt.
Einsam für Roter Stern
Früher, das ist für Veskovac vor allem die Kindheit in Serbien, geprägt von Selbstständigkeit, weit weg von den Eltern, die ihr Glück vor über dreissig Jahren in der Innerschweiz gesucht haben. Der 25-Jährige ist seinen eigenen Weg gegangen, sei es als Fan vom Stadtklub Roter Stern Belgrad als kleiner Junge («In meiner Familie sind alle für Partizan Belgrad, das führte zu Konflikten») oder als disziplinierter Schüler, der nur ein Ziel verfolgte: Fussballprofi zu werden. In Krusovac, südlich von Belgrad, debütierte Veskovac bereits mit 17 Jahren in der höchsten serbischen Liga, ging weiter zu Obilic und Cacak, bevor dann Glück und Zufall seiner Karriere eine spezielle Wendung verpassten. Zweimal pro Jahr weilte er in der Regel in der Schweiz, bei seinen Eltern in den Ferien. Ein Bekannter seiner Eltern vermittelte ihm 2006 ein Probetraining beim Challenge-League-Verein Wohlen. Veskovac überzeugte und blieb in der Schweiz. Dann ging es schnell: Der damalige Trainer Ciriaco Sforza holte ihn leihweise zu Luzern. Aus dem Leihvertrag wurde schnell ein fixes Engagement und aus dem Fussballtouristen ein Super-League-Stammspieler. In der Saison 2009/2010 verpasste Veskovac gerade mal fünf Meisterschaftspartien, er spielte konstant und gut, was bald einmal die hiesigen Branchenriesen auf den Plan rief. Lucien Favre, damals noch beim FCZ, bekundete Interesse, und Christian Gross, damals noch beim FCB, wollte mit ihm sprechen.
«Bei Luzern hatte ich zu dieser Zeit meinen Stammplatz» sagt Veskovac heute zu seiner Entscheidung, noch eine Saison zu bleiben. Ein Jahr später klopfte YB an, Veskovac sagte zu, und nun spielt er also doch unter Christian Gross. Von seinem neuen Trainer zeigt sich der 25-Jährige sehr angetan: «Ich habe hier in kurzer Zeit viel gelernt.» Etwa aus dem Konkurrenzdruck, «der aus jedem Spieler das Beste herausholt». Momentan ist Veskovac in der Innenverteidigung gesetzt und hat bis anhin jedes Pflichtspiel von A bis Z bestritten. «Das kann sich schnell ändern», warnt er. Neu sei aber auch die Spielkultur, «Gross verlangt auch von einem Innenverteidiger, dass er immer den Ball will». Und damit ist Dusan Veskovac bei einer Schwäche seines Spiels angelangt, über die er ohne Umschweife, ohne Hemmungen spricht.
Die Sache mit den Toren
«Als Verteidiger muss ich zwar Tore verhindern, aber gerade per Kopf sollte ich auch mal das eine oder andere erzielen», sagt der 1,87 Meter grosse, kopfballstarke Veskovac schmunzelnd. Für den FC Luzern blieb ihm ein Torerfolg in über hundert Pflichtspielen nicht vergönnt. Und im YB-Dress traf der Serbe bisher erst einmal, beim 26:0-Testspielerfolg gegen eine Auswahl aus dem Saanenland. Gelegenheiten, diese Quote zu verbessern, wird Veskovac in den nächsten Wochen viele haben. «Wir spielen noch in drei Wettbewerben mit, die Belastung ist gross», sagt er, und fügt verlegen an: «So habe ich keine Zeit für einen weiteren Deutschkurs.» Auch wenn ihm ab und zu die Worte fehlen, eine Botschaft formuliert Dusan Veskovac mit Leichtigkeit: «Ich habe als Profi noch nie einen Titel gewonnen. Es ist Zeit, dass sich das ändert.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/24640806
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shalako
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Verfasst: Samstag 10. August 2013, 12:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.08.2013  Zitat: Der Pragmatiker will bald wieder treffen
Dusan Veskovac ist einerseits Teil der starken, neu formierten YB-Abwehr, andererseits war er in den letzten Wochen auch in strittige Szenen verwickelt. Vor dem Spiel in Aarau (Samstag, 19.45) gibt der Serbe Einblick in seine Einstellung zum Fussball.
Im Fussball geht es manchmal schnell. Diese Phrase passt perfekt zur pragmatischen Einstellung von Dusan Veskovac und taugt für ihn auch als Antwort auf die Bemerkung, dass der Verteidiger bei YB bereits zu einem der Dienstältesten geworden ist. «Ich bin der gleiche Mensch geblieben», konstatiert er ruhig. Beinahe auf den Tag genau zwei Jahre ist es her, als der Serbe für diese Zeitung als Neuzugang mitten im Stade de Suisse Platz nahm, um in holprigem Deutsch die Vorzüge des Stadions zu beschreiben und zu erklären, dass auch er als Innenverteidiger gerne einmal ein Tor erzielen würde – am liebsten eben in seinem neuen Heimstadion. Wenige Wochen später traf Veskovac zum 1:0-Heimsieg gegen seinen Ex-Verein Luzern – es ist bis heute der einzige Treffer in über 160 Profipartien des 30-Jährigen geblieben.
Das Tor mit Ansage
Also hat sich doch ein wenig etwas verändert im Fussballerleben des Dusan Veskovac? «Heute spreche ich viel besser Deutsch», gibt der Gefragte lächelnd zu, «und ich habe meine Erfahrungen gemacht.» Damit meint er Auftritte in der Europa League, Fussballreisen nach Liverpool, Udine, Russland; damit meint er aber auch Trainerwechsel, neue Manager, Sportchefs. «Fussballerisch habe ich mich entwickelt, ich hoffe das zumindest, aber daneben habe ich mich nicht gross verändert», sagt Veskovac. In der aktuellen Meisterschaft gehört er unter Trainer Uli Forte zum Stamm, und wenn ihn eine Prellung am Oberschenkel nicht daran hindert, so wird er auch heute (19.45 Uhr) im Brügglifeld gegen Aarau auflaufen. Einen Stammplatz hatte Veskovac zunächst auch unter Christian Gross. Der Fussball, den der Zürcher spielen liess, war nur bedingt erfolgreich. Als die Resultate nicht mehr stimmten, musste Gross gehen, und mit ihm war auch das uneingeschränkte Vertrauen in den harten, kompromisslosen, aber nicht immer ganz stilsicheren Verteidiger aus dem serbischen Krusovac weg.
Der neue Coach Martin Rueda setzte nicht bedingungslos auf Veskovac, zwischenzeitlich hiess das Duo in der Innenverteidigung Alain Nef/Juhani Ojala. Aber ein Wechsel, nur, wenns gerade nicht so läuft, wenn sich ein wenig Widerstand anbahnt – das passt nicht zur pragmatischen Einstellung eines Dusan Veskovac. «Das hätte nicht meiner Art entsprochen. Ich hatte ja hier immer alles, was ich brauche.»
«Es kümmert mich nicht»
Nach vier Siegen in vier Spielen gibt es bei YB eigentlich keinen Grund, etwas zu verändern, weder offensiv noch defensiv. «Die Abwehr steht», sagt auch Trainer Uli Forte. Doch Veskovac sorgte in den bisherigen Partien an der Seite von Abwehrchef Steve von Bergen nicht nur mit konsequenter Verteidigung, sondern auch mit zwei, drei strittigen Szenen für Aufsehen. Gegen Sion führte eine Unachtsamkeit beinahe zum Gegentor, gegen Thun und Zürich stoppte er einen Gegenspieler jeweils unsanft mitten im Strafraum. «Wir reden intern über jede Szene, meine Fehler sind analysiert», sagt Veskovac, wehrt sich aber gegen ein Fehlverhalten im Strafraum bei den Penaltyszenen: «Ich bin nach wie vor überzeugt, den Gegner regelkonform gestoppt zu haben.» Und auch bezüglich seiner Leistungen ist Veskovac ein gewisser, überaus gesunder Pragmatismus eigen: «Ich lese die Zeitungen, ich bekomme mit, wenn ich ungenügend benotet werde. Aber es kümmert mich ehrlich gesagt nicht sonderlich. Ich kann spielen, wir siegen – warum sollte ich mir momentan Gedanken machen?»
Veskovac scheint sich also wohler denn je zu fühlen bei YB. Wie so viele in diesen Wochen schwärmt er von der neuen Stimmung, dem neuen Geist in der Mannschaft. Als eine der Qualitäten bezeichnet er auch die vielen verschiedenen Torschützen von YB. Auch er möchte bald wieder treffen – statistisch müssten nach dem erneuten Interview nun erst noch einige Wochen verstreichen, bevor Dusan Veskovac zum zweiten Torjubel seiner Karriere ansetzen darf. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/28149836
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shalako
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Verfasst: Freitag 24. Januar 2014, 12:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.01.2014  Zitat: Von YB zu Toulouse
Veskovac wechselt in die Ligue 1
Dusan Veskovac (27) sagt den Berner Young Boys Adieu. Der Innenverteidiger wechselt in die Ligue 1 zu Toulouse.
Der Serbe verlässt die Berner nach knapp zweieinhalb Jahren und schliesst sich laut BLICK-Informationen dem FC Toulouse an.
Veskovac spielte seit 2007 in der Schweiz, zuerst bei Wohlen und später in der Super League beim FC Luzern.
Über die Transfer-Details ist nichts bekannt. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 35828.html
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shalako
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Verfasst: Montag 27. Januar 2014, 15:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.01.2014  Zitat: YB und Veskovac: Zeichen stehen auf Trennung
Im Testspiel gegen Lugano sind die Young Boys nicht über ein torloses Unentschieden hinausgekommen. Derweil dürfte bald der Abgang Dusan Veskovacs zu Toulouse verkündet werden.
Während die Young Boys in Lugano bei angenehmen Temperaturen von rund 12 Grad im zweitletzten Testspiel vor der Rückrunde den Weg zum ersten Tor suchten, musste YB-Sportchef Fredy Bickel das Stadion frühzeitig wegen «ein, zwei Geschäften» verlassen. Dazu zählt vor allem der Transfer von Dusan Veskovac zu Toulouse, der immer wahrscheinlicher wird.
«Die Zeichen deuten auf eine Trennung hin», bestätigte Bickel am Sonntag. Veskovac, seit 2011 bei YB, fand in Uli Forte im Sommer zwar einen Trainer vor, der auf ihn setzte, Veskovacs Vertrag bei den Bernern jedoch läuft im Sommer aus. «Ich verstehe, wenn ein Spieler sich um seine Zukunft kümmert», kommentiert Fredy Bickel die Verhandlungen, «er hat das alles auch von Anfang an offen kommuniziert.» Dass Bickel dem serbischen Verteidiger nicht längst einen neuen Vertrag zur Unterschrift vorgelegt hat, hängt auch mit der Planung für die neue Saison zusammen.
Einzig Scott Sutter, Christoph Spycher und Veskovac besitzen keinen längerfristigen Kontrakt, «das lässt uns nicht allzu viel Spielraum, frisches Blut ins Team zu bringen». In Bickels Überlegungen dürften auch finanzielle Aspekte mitspielen; bis zum Transferschluss in vier Tagen ist ein Abgang Veskovacs für YB noch lohnenswert, im Sommer wäre der 27-Jährige dann ablösefrei zu haben. Demnach dürften sich die Parteien bald einigen.
Scharmützel in Lugano
Im Testspiel im Tessin gelang YB kein Tor mehr, die besten Möglichkeiten vergaben Josef Martinez und Michael Frey; hinten zeigte Goalie Yvon Mvogo beim 0:0 eine gute Leistung. Unschöne Szenen ereigneten sich neben dem Stadion.
Rund 15 Supporter beider Vereine lieferten sich Scharmützel, die Polizei musste einschreiten. Gemäss dem Onlineportal «ticinonline» haben Berner Anhänger auch Schäden am örtlichen Friedhof verübt, und es kam zu mindestens zwei Festnahmen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/20843684
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 29. Januar 2014, 16:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.01.2014  Zitat: Dusan Veskovac wechselt zu Toulouse YB-Verteidiger Dusan Veskovac verlässt die Berner wie erwartet in Richtung Frankreich. Der Serbe hat beim FC Toulouse einen Vertrag über dreieinhalb Jahre unterschrieben.
«Die Zeichen stehen auf Abschied» hatte YB-Sportchef Fredy Bickel an der Medienkonferenz am Dienstag bereits verkündet. Nun ist es also definitiv: Verteidiger Dusan Veskovac verlässt den BSC Young Boys per sofort und wechselt zu Toulouse in die Ligue 1. Der serbische Verteidiger unterschreibt bei den Franzosen einen Vertrag über dreieinhalb Jahre.
Veskovac wechselte 2011 vom FC Luzern zu den Bernern und gehörte in dieser Saison unter Trainer Uli Forte zum Stammteam der Hinrunde. Wie viel Geld der Elfte der Ligue 1 für den Wechsel des 27-Jährigen an YB überwiesen hat, wurde nicht offiziell kommuniziert. Französische Medien berichten, dass die Transfersumme bei etwa einer Million Franken liege.
Wird ein Ersatz verpflichtet?
Ob YB noch vor dem Rückrundenstart einen Ersatz für Veskovac verpflichtet, ist noch nicht klar. Sportchef Fredy Bickel hat am Dienstag deutlich gemacht, dass man Alternativen in der Hinterhand habe, der Verein aber auch bis nächste Saison warten könne.
Da Steve von Bergen für den Saisonauftakt gegen den FC Thun (Sonntag, 16 Uhr) gesperrt ist, wird YB-Trainer Uli Forte bei der Nomination der Innenverteidigung improvisieren müssen. Mit Alain Rochat steht ihm nur noch ein gesunder Innenverteidiger zur Verfügung. Denkbar wäre ein Einsatz des angeschlagenen Christoph Spycher oder von Nachwuchsmann Gregory Wüthrich.
Schweizer Markt noch geöffnet
Dass der Wunschkandidat für die Nachfolge GC-Verteidiger Milan Vilotic wäre, wollten die YB-Verantwortlichen am Dienstag nicht definitiv bestätigen. Um diesen Transfer zu bewerkstelligen, hätten die Berner auch noch ein paar Tage Zeit: In der Schweiz wird das Transferfenster am 15. Februar geschlossen. Spieler aus den grossen europäischen Ligen können allerdings nur noch bis und mit 31. Januar verpflichtet werden. Noch etwas länger «erhältlich» sind beispielsweise Spieler aus den skandinavischen Ligen und der russischen Meisterschaft. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/20332779
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 29. Januar 2014, 16:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.01.2014  Zitat: Wer wird Veskovacs Nachfolger?
Dusan Veskovac zieht es in die französische Liga. Noch offen ist, wer ihn ersetzt.
Einer fehlte beim gestrigen Foto- und Pressetermin der ersten Mannschaft im Stade de Suisse: Dusan Veskovac. Der Serbe sei zwecks Vertragsverhandlungen nach Toulouse gefahren, verriet Sportchef Fredy Bickel. Veskovacs Reise nach Südfrankreich erstaunte kaum jemanden, da bereits Ende letzter Woche durchgedrungen war, dass dem Verteidiger ein Angebot des FC Toulouse vorliegt.
Wenn Veskovac weg wolle, werde ihm YB keine Steine in den Weg legen, betonte Bickel. Der bald 28-jährige Defensivspieler hat zunehmend Gefallen gefunden an einem Wechsel in die französische Ligue A, seit klar ist, dass er bei YB keinen neuen, langfristigen Vertrag zu verbesserten Konditionen kriegt. Trainer Uli Forte bedauert den voraussichtlichen Abgang des soliden Innenverteidigers: «Ich habe nicht erwartet, dass er uns im Winter verlässt.» Andererseits kann er dessen Gedankengänge nachvollziehen. «Es ist legitim, dass er in seinem Alter die Möglichkeit nutzt, in eine grössere Liga zu wechseln.»
Forte wünscht Ersatz
Die Mutationen auf der Innenverteidigerposition (Affolter, Veskovac) bringen YB unter Zugzwang. Nebst den Routiniers Steve von Bergen und Alain Rochat steht zurzeit nur noch der junge Grégory Wüthrich zur Disposition. Der Nachwuchsspieler hat zwar in der Vorbereitungsphase einen guten Eindruck hinterlassen, doch Forte macht kein Geheimnis daraus, dass er ihm den Sprung in die Super League noch nicht zutraut. «Es wäre gewagt, auf ihn zu setzen.» An Bickel liegt es nun, möglichst rasch einen valablen Ersatz für Veskovac zu finden. Ein möglicher Kandidat ist Milan Vilotic, den Forte von seiner Zeit als GC-Trainer bestens kennt. Andererseits ist fraglich, ob GC den Serben zu einem direkten Konkurrenten ziehen lässt.
http://www.derbund.ch/sport/fussball/We ... y/23916922
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 30. Januar 2014, 12:09 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Dusan Veskovac wechselt zu Toulouse
Der BSC Young Boys hat sich entschieden, Dusan Veskovac keine Steine in den Weg zu legen und ihn zu Toulouse ziehen zu lassen. Der 27-jährige Verteidiger hat beim Elften der französischen Ligue 1 einen Vertrag über dreieinhalb Jahre unterschrieben. Über die Höhe der Ablösesumme wurde zwischen den Klubs Stillschweigen vereinbart.
Dusan Veskovac war im Sommer 2011 von Luzern zu YB gekommen. Der Transfer nach Frankreich bedeutet für ihn einen weiteren Karriereschritt und eine grosse Chance, welche ihm die sportliche Führung der Young Boys nicht nehmen wollte.
YB bedankt sich herzlich bei Dusan Veskovac für die geleisteten Dienste und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.
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