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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Freitag 30. April 2010, 21:36 |
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shalako
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Verfasst: Freitag 30. April 2010, 21:39 |
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sf.tv, 28.04.2010 Christoph Spycher zu YBDie Young Boys haben einen Transfercoup gelandet. Christoph Spycher hat beim derzeitigen Leader der Super League einen Vertrag bis Sommer 2013 unterschrieben. Christoph Spycher wird auch nach seiner aktiven Fussballkarriere für die Young Boys tätig sein. Das teilen die Young Boys in einem Mediencommuniqué mit. Feste Grösse in der Bundesliga In den letzten fünf Jahren spielte Spycher beim Bundesligisten Eintracht Frankfurt. Als Captain und Mitglied im Mannschaftsrat gehörte der 32-Jährige zu den Schlüsselspielern von Coach Michael Skibbe. Wegen eines Teilanrisses der Knie-Innenbänder ist die Bundesliga-Saison und -Zeit für Spycher am 9. April gegen Borussia Mönchengladbach vorzeitig zu Ende gegangen. Unerwartet kommt Sypchers Rückkehr nicht. Sein Vertrag in Frankfurt läuft zum Ende der Saison aus. Schon früher in diesem Jahr war über einen Transfer in die Heimat und zu YB spekuliert worden. Zwei Stationen in der Super League Vor seinem Wechsel in die Bundesliga stand Spycher in der Super League zwei Saisons beim FC Luzern und vier Saisons bei den Grasshoppers unter Vertrag. Mit den Zürchern gewann Spycher einen Schweizer Meistertitel (2003). In der Schweizer Nationalmannschaft gehört der Berner zum Stammpersonal. Bislang kam der Berner zu 46 Einsätzen. Waschechter Berner Mit Spycher kehrt ein echter Berner in seine Heimat zurück. Der Mittelfeldspieler wuchs in Köniz auf und spielte als Junior für Sternenberg und Bümpliz. Vor dem Sprung in die Super League trug Spycher das Trikot des FC Münsingen. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/04/28/Fussball/Christoph-Spycher-zu-YB
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shalako
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Verfasst: Freitag 30. April 2010, 21:45 |
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Focus, 28.04.2010 Spycher verlässt Eintracht FrankfurtMannschaftskapitän Christoph Spycher wird zum Saisonende Eintracht Frankfurt verlassen. Der Verteidiger wechselt zu den Young Boys Bern in die Schweiz. Der Kapitän geht von Bord: Bundesligist Eintracht Frankfurt muss sich für die kommende Saison einen neuen Spielführer suchen. Der derzeit verletzte Schweizer Nationalspieler Christoph Spycher wird die Hessen nach dem Saisonende verlassen und wechselt zum Schweizer Erstligisten Young Boys Bern. Vertrag bis 2013 bei den Young Boys Bern Der 32-Jährige, der momentan an den Folgen einer Knieverletzung laboriert, hatte zuvor das Vertragsangebot der Eintracht abgelehnt. Spycher unterschrieb am Mittwoch in seiner Heimat beim Spitzenklub Young Boys Bern einen Vertrag bis Ende Juni 2013. Anschließend wollen die Eidgenossen Spycher im Management oder im Trainerbereich einsetzen. Bruchhagen: "Ein vorbildlicher Spieler""Christoph Spycher war ein absolut vorbildlicher Spieler, der in den vergangenen fünf Jahren entscheidend an der Entwicklung von Eintracht Frankfurt mitgewirkt hat", sagte der Frankfurter Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen. Die Eintracht hatte Spycher, der 129 Pflichtspiele für die Hessen absolvierte, einen Einjahresvertrag angeboten. Spycher drängte allerdings auf einen zwei Jahre laufenden Kontrakt. Spycher ist nach dem Ex-Stuttgarter Ludovic Magnin (FC Zürich), Ricardo Cabanas (Grasshoppers), Raphael Wicky (Sion), David Degen (Young Boys), Marco Streller, Benjamin Huggel und Alex Frei (alle Basel) bereits der achte Schweizer Nationalspieler, der in den vergangenen drei Jahren der Bundesliga den Rücken gekehrt hat. http://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/bundesliga-spycher-verlaesst-eintracht-frankfurt_aid_502944.html
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shalako
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Verfasst: Freitag 30. April 2010, 21:47 |
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28.04.2010 Christoph Spycher: «In Frankfurt hätte ich mehr verdient!»Christoph «Wuschu» Spycher verrät, warum er lieber in Bern als in Moskau spielt, und ob er den WM-Zug noch erwischen wird. Herr Spycher, wie kam es zum Wechsel zu YB? Christoph Spycher: Vor etwas mehr als zwei Jahren bin ich mit den YB-Verantwortlichen in Kontakt gekommen. Ich spürte aber im Kopf, dass ich noch ein, zwei Jahre Bundesliga spielen wollte. Was hat jetzt den Ausschlag gegeben? Nach fünf Jahren hatte ich das Gefühl, die Bundesliga gesehen zu haben. Nach Bern kehre ich zurück, weil ich hier aufgewachsen bin, weil meine Familie, meine Freunde und die Schwiegereltern hier wohnen. Gab es Angebote von anderen Vereinen? Es kam für mich nur Frankfurt oder YB in Frage. Warum? Für die Familie ist es schwierig, sich in einer neuen Stadt einzuleben. Das wollten meine Frau und ich nicht. Was hat Ihnen Frankfurt angeboten? Ich hätte einen Einjahresvertrag mit einer Option auf ein weiteres Jahr erhalten Hätten Sie in Frankfurt nicht mehr verdient? Doch, das hätte ich. Aber ich habe in meiner Karriere nie das finanzielle an die erste Stelle gesetzt. Sonst würde ich schon längst in der Türkei oder in Russland spielen. Für mich war immer das Gesamtpaket ausschlaggebend. Das stimmt bei YB perfekt. Frei, Huggel, Magnin und Streller sind ebenfalls in die Super League zurückgekehrt: Was macht die Schweizer Liga plötzlich so interessant? Es hat sich viel getan in der Schweiz. Die Infrastruktur hat sich stark verbessert, es gibt neue Stadien. Der Schweizer Fussball ist attraktiv. Welche Ziele setzen Sie sich mit YB? Wir wollen uns an der Spitze etablieren, wollen Titel gewinnen. Wie geht es dem angerissenen Innenband ihres linken Knies? Ich mache Fortschritte und versuche, die Genesung so gut wie möglich zu unterstützen. Wird es reichen für die WM? Das ist auf jeden Fall mein grosses Ziel. Aber es wird knapp. Irgendwann einmal im Mai werden wir mit den Ärzten entscheiden, ob ein Einsatz möglich ist. Stehen Sie im Gespräch mit Ottmar Hitzfeld? Wir haben seit meiner Verletzung zweimal telefoniert und werden weiterhin in Kontakt stehen. Wann ziehen Sie nach Bern? Das kann ich noch nicht sagen. Ich werde in Frankfurt weiterhin mein Aufbautraining absolvieren. Danach komme ich sehr wahrscheinlich für eine Woche in die Reha nach Magglingen. Wir sind daran, in Bern eine Wohnung zu suchen. http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/christoph-spycher-in-frankfurt-haette-ich-mehr-verdient-145739
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shalako
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Verfasst: Samstag 1. Mai 2010, 06:19 |
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Berner Zeitung, 29.04.2010 «Spüre den Drang, für YB zu spielen»Christoph Spycher ist gestern als neuer YB-Spieler vorgestellt worden. Der 32-Jährige erklärt, wieso er sich für YB und gegen seinen bisherigen Arbeitgeber Frankfurt entschied, und was er ab nächster Saison in Bern erreichen will. Bereits vor zwei Jahren hatte sich YB für Sie interessiert. Damals verlängerten Sie aber in Frankfurt. Was hat Sie bewogen, jetzt für drei Jahre zu unterschreiben? Christoph Spycher: Vor zwei Jahren wollte ich das Erlebnis Bundesliga noch nicht beenden, daher ist es zwar zu Kontakten mit YB, aber nie zu Verhandlungen gekommen. Unterdessen spüre ich den Drang, in die Schweiz zurückzukehren und für YB zu spielen. Elf Jahre sind vergangen, seit ich Bern verlassen habe. Fünf davon habe ich in Deutschland verbracht. Ich habe das Bedürfnis, mehr Zeit mit den Eltern, Schwiegereltern und Freunden zu verbringen. Was sprach sonst dafür, zu YB zu wechseln? Die Bemühungen der Klubverantwortlichen. Ich hatte regelmässig mit Sportchef Alain Baumann Kontakt. CEO Stefan Niedermaier hat mit mir gesprochen, auch Stéphane Chapuisat und Trainer Vladimir Petkovic. Ich habe immer gesagt, dass ich in meiner Karriere noch für YB spielen möchte. Der Klub hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Ich will diesen Weg mit YB weitergehen und meinen Teil dazu beitragen, dass das Team in den nächsten Saisons den einen oder anderen Titel gewinnt. Und Sie wollen mit YB in der Champions League spielen. Das eine ist die Voraussetzung für das andere. Wo sehen Sie Ihren Platz im 3-4-3-System von YB-Trainer Vladimir Petkovic – auf der linken Seite oder im defensiven Mittelfeld? Ich habe noch nie in diesem System gespielt, deshalb kann ich diese Frage nicht beantworten (lacht). Ich werde keine Probleme haben, mich zurechtzufinden. In den ersten zwei Jahren in Frankfurt kam ich ab und zu im defensiven Mittelfeld zum Einsatz. Die Position ist mir nicht fremd. Wo ich spiele, wird sich in der Vorbereitung auf die neue Saison rasch herausstellen. Nach Ludovic Magnin (zum FCZ) und Alex Frei (FCB) sind Sie der dritte Nationalspieler innert kurzer Zeit, der aus der Bundesliga in die Super League zurückkehrt. Auch die Basler Benjamin Huggel und Marco Streller spielen wieder in der Schweiz. Sie alle haben wie ich ihre Erfahrungen in einer grossen Liga gemacht. Die Bundesliga ist eine grossartige Lebensschule, auf und neben dem Platz. Aber irgendwann hat man sich an die Aufregung gewöhnt. Gleichzeitig haben sich die Verhältnisse im Schweizer Fussball in den letzten Jahren stark verbessert. Kam für Sie auch der Wechsel zu einem anderen Klub in Frage? Es war rasch klar, dass ich mich zwischen Frankfurt und YB entscheiden würde. Finanziell wäre es lukrativer gewesen, zu verlängern. Die Familie fühlt sich wohl in Frankfurt. Meine Frau hat sich dort ihr Leben aufgebaut, und wir hätten es uns vorstellen können, noch eine Weile zu bleiben. Doch einen Wechsel in ein anderes Land, für ein oder zwei Jahre, wollte ich ihr und unserem kleinen Sohn nicht zumuten. Sie haben einen Anschlussvertrag unterschrieben. In welcher Funktion wollen Sie nach Ihrer Karriere für YB tätig sein? Das weiss ich noch nicht. Sicher werde ich während eines Jahres eine Art Praktikum absolvieren und Einblick in alle Bereiche erhalten. Dann werde ich sehen, ob es mir gefällt, etwa im Marketing zu arbeiten, oder doch lieber im Nachwuchsbereich. Sie erholen sich im Moment von einer Innenbandverletzung im linken Knie. Stehen Sie für die WM in Südafrika im Juni zur Verfügung? Die Zeit ist knapp, aber ich setze seit dem ersten Tag nach der Verletzung alles daran, rechtzeitig gesund zu sein. Auch wenn das Rehabilitationsprogramm nicht immer Spass macht: Die WM-Teilnahme ist mein grosses Ziel. Es sieht so weit gut aus. Bisher gab es keine Komplikationen. Haben Sie mit Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld Kontakt? Wir haben uns seit meiner Verletzung zwei Mal gesprochen. Auch mit den Ärzten des Nationalteams stehe ich in Kontakt. Doch irgendwann kommt der Tag, an dem wir entscheiden müssen, ob ich in Südafrika dabei bin oder nicht. YB freut sich, Frankfurt bedauertAls Christoph Spycher für den Fototermin auf die Tribüne im Stade de Suisse tritt, ruft David Degen unten vom Kunstrasen her: «Wuschu, stimmt die Frisur?» Wuschu, so wird Christoph Spycher seit seinen Kindertagen in Oberscherli genannt. Als Jugendlicher verfolgte er die YB-Spiele im alten Wankdorfstadion, in der nächsten Saison spielt er selber für YB; Degen ist dann sein Teamkollege. Gestern schuf YB Fakten und gab den Zuzug Spychers auf die nächste Saison bekannt. Nach fünf Jahren bei Eintracht Frankfurt unterschrieb der 32-Jährige einen Dreijahresvertrag. Nach dem Ende seiner Karriere wird er in der Organisation der Young Boys weiterbeschäftigt. Die Verantwortlichen um Sportchef Alain Baumann sprechen anlässlich der Vorstellung Spychers von einem «Freudentag für YB». «Es kommt selten vor, dass ein Schweizer bei einem Bundesliga-Klub als Captain engagiert ist, und noch seltener, dass er als solcher in die Schweiz wechselt», sagt Baumann. Zurzeit noch verletzt Den Nationalspieler nach Bern zu holen, daran arbeitete YB schon lange. Vor zwei Jahren fand Spycher, die Zeit für die Rückkehr in die Super League sei noch nicht reif, und verlängerte seinen Vertrag in Frankfurt. Diesmal schlug er das Angebot der Eintracht aus. Spycher, der den Weg nach Deutschland über Münsingen, Luzern und GC gefunden hatte, war dem Vernehmen nach ein Einjahresvertrag offeriert worden, welcher sich bei einer gewissen Anzahl von Saisonspielen verlängert hätte. Frankfurt reagierte mit Bedauern auf den Abgang: «Er ist ein vorbildlicher Spieler, der in den letzten fünf Jahren entscheidend an der Entwicklung des Klubs mitwirkte», schrieb der Klubchef Heribert Bruchhagen auf der Website des Vereins. Spycher solle die Young Boys «auf und neben dem Platz führen», sagt Alain Baumann. Zuerst muss der designierte Leader aber seine Innenbandverletzung im linken Knie auskurieren. Noch am Abend fährt Spycher deshalb zurück nach Frankfurt, um am Donnerstag die Rehabilitation fortzusetzen. Im Zug, wie es seiner bodenständigen Art entspricht. aww http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Spuere-den-Drang-fuer-YB-zu-spielen/story/29527804
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shalako
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Verfasst: Samstag 1. Mai 2010, 06:29 |
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fr-online.de, 29.04.2010 Interview mit Christoph Spycher "Gehe mit einem weinenden Auge"Der scheidende Eintracht-Kapitän Christoph Spycher im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau über seine Rückkehr in die Schweiz und "fünf tolle Jahre". Herr Spycher, Sie verlassen die Eintracht. Hat es Ihnen nicht mehr gefallen? Doch, doch. Damit hat es nichts zu tun. Ich habe mich im Gegenteil immer sehr wohlgefühlt hier. Aber es gibt ein ganzes Bündel an Gründen, die mich zurück in die Schweiz ziehen, es sind Gründe privater Natur. Dazu habe ich immer gesagt, dass ich meine Karriere bei meinem Heimatverein beenden möchte, auch wenn ich noch nie für die Young Boys gespielt habe. Ich bin dort aufgewachsen. Und Young Boys haben sich in den Verhandlungen auch sehr, sehr um mich bemüht. Vor allem konnten sie mir gerade mit den Anschlussvertrag ein Gesamtpaket bieten, das für mich sehr interessant ist. Das zweifellos attraktiver ist, als ein Einjahresvertrag bei der Eintrag plus Option. Ja. Da gehen Sie leichten Herzens? Keinesfalls. Die Entscheidung ist mir keinesfalls leicht gefallen, weil ich mich hier sehr wohlgefühlt habe. Ich hatte fünf tolle Jahre in Frankfurt, hatte mit der Mannschaft ein super Verhältnis. Der Charakter der Mannschaft ist sehr gut, es hat wahnsinnig Spaß gemacht, auch mit Trainer Michael Skibbe. Es war eine tolle Zusammenarbeit in dieser Saison. Sicherlich hätte ich auch gerne den Weg der Eintracht weiterbegleitet, aber schlussendlich kann man im Leben nicht immer alles auf einmal machen. Ich werde Frankfurt mit einem weinenden Auge verlassen, aber die Eintracht und die Stadt werden immer in bester Erinnerung bleiben, sowohl sportlich was das Stadion, die tollen Fans und die Ergebnisse angeht, aber auch privat: hier im Krankenhaus Höchst ist schließlich unser Sohn zur Welt gekommen. Ich werde der Eintracht stets die Daumen drücken. Was war für Sie das Schönste in Ihrer Zeit bei der Eintracht? Wir haben uns von Beginn an sofort heimisch gefühlt hier. Wir kannten Frankfurt vorher überhaupt nicht, hatten aber eher ein negatives Bild. Die Stadt hat ja nicht so einen guten Ruf. Das konnte ich, als ich hier war, nicht nachvollziehen. Die Stadt birgt viel Lebensqualität. Bei Ihrem Abschied sind eine Menge Krokodilstränen geflossen. Mit Ihnen, hieß es allenthalben verlässt der intellektuelle Kopf den Klub. Das freut mich. Und zeigt die Wertschätzung, die ich hier genossen habe und die ich auch extrem gespürt habe. Ich habe unglaubliche viele Gespräche mit Trainer Skibbe über die Mannschaft, die Entwicklung der Elf und der Spieler geführt. Was war denn in der Rückschau die schwierigste Phase bei der Eintracht? Im zweiten Jahr vor einem Spiel gegen Bielefeld: Da hatte sich Albert Streit mit dem Trainer (Friedhelm Funkel d. Red.) verkracht. Und da haben auch andere Spieler ihre Eigeninteressen in den Vordergrund geschoben. Das war eine Gefahr für die Mannschaft, die immer nur dann Probleme gekriegt hat, wenn persönliche Interessen vor den Gesamterfolg gestellt wurden. Es ist immer eine Gratwanderung, denn natürlich braucht es Individualisten, aber über die gesamte Saison muss die richtige Balance gefunden werden. Und dann gab es in der Hinrunde 2009 vor dem Berlin-Spiel einige unzufriedene Spieler, die selten zum Einsatz gekommen waren. Da war die Trainingsdisziplin nicht so gut, aber wir haben wieder die Kurve gekriegt. Was war die schönste Zeit? Diese Saison jetzt. Und natürlich das Pokal-Finale, die Spiele im Uefa-Cup, das hat richtg Spaß gemacht. Nur die vergangene Saison war nicht so schön, da hat die Mannschaft enttäuscht, weil sie ihre Leistung nicht bringen konnte. Und für mich war sie auch nicht gut, ich hatte einen Knorpelschaden. Da hatte ich im ersten Moment die Angst vor dem Karriere-Ende. Aber das hat sich schnell gelegt. In Bern werden Sie nach der aktiven Karriere im Management bleiben. Ist es das, was Sie nach dem Fußball wollen? Das weiß ich noch nicht. Sicher ist: ich will im Fußball bleiben. Ich kann da überall mal reinschnuppern und mich neu orientieren. Es könnte künftig auch den Trainer Christoph Spycher geben? Aber im Moment kann ich mir nur vorstellen, als Trainer im Jugendbereich zu arbeiten, nicht im Profibereich. Und die WM in Südafrika? Man kann noch nicht sagen, ob es klappt. Es hieß: Bei optimalem Heilungsverlauf könnte es gehen. Ich weiß nicht, ob es reicht. Erst Mitte Mai wird man mehr wissen. http://www.fr-online.de/in_und_ausland/sport/eintracht_frankfurt/heimspiel/2595496_Gehe-mit-einem-weinenden-Auge.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 1. Mai 2010, 06:37 |
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Blick, 30.04.2010 «Wuschu» kehrt in die Heimat zurückBERN - Christoph Spycher wechselt zu den Berner Yong Boys und kehrt zurück in seine Heimat. Der Kreis für «Wuschu» schliesst sich. Erfahren Sie, wie alles begann. Heute Punkt 10.31 Uhr lässt YB die Transferbombe platzen. Nati-Star Christoph Spycher wechselt von Bundesligist Eintracht Frankfurt zu den Young Boys. Zurück in die Heimat, zurück nach Bern. Denn: Spycher wuchs zehn Autominuten von Bern entfernt in Oberscherli (Gemeinde Köniz) auf. Trotzdem lief er bisher noch nie im YB-Dress auf, es blieb bei einem Probetraining beim aktuellen Super-League-Leader. Keiner setzte damals auf ihn. Seine Karriere begann der Frankfurt-Captain und Nati-Verteidiger beim FC Sternenberg als F-Junior. Blick.ch und das Sportmagazin schauen zurück auf die Anfänge von «Wuschu». Das sagt Spychers Juniorentrainer Bruno Heinz«Was? Christoph Spycher, der Nati-Verteidiger? Das soll derselbe sein, der bei mir beim FC Sternenberg trainierte? Wenn Sie mich nicht darauf angesprochen hätten, wäre ich nie darauf gekommen. Das ist mein Junior! Unglaublich! Wissen Sie, ich interessiere mich immer noch für Sport, schaue regelmässig Fussball. Obwohl er natürlich immer ein Blondschopf war, hätte ich nie erahnt, dass das derselbe ist, der bei mir als Junior war. Es freut mich ungemein, dass jemand vom FC Sternenberg so weit gekommen ist. Christoph begann bei mir mit dem Fussballspielen, da war er knapp acht Jahre alt. Wenn ich mich richtig erinnere, war das bei den D-Junioren. Er war schon damals ein sehr bissiger Verteidiger. Allerdings war er kein überragender Spieler. Ich hätte niemals gedacht, dass er das Talent hat, um so weit zu kommen. Christoph war ein kleiner «Schnuderi», wie man so sagt. Er hatte immer Flausen im Kopf. Ich habe ihn trotzdem gemocht, denn er stellte sich immer in den Dienst der Mannschaft, spielte sich nie auf. Er hatte schon damals einen grossen Willen, wollte etwas erreichen. Er war ein guter Spieler, nicht überragend, aber solid. Bei mir hat er so ziemlich überall gespielt, auchmal im Sturm. Dass sein Wille so gross ist, dass er es in die Bundesliga und in die Nati schafft, hätte ich aber nie zu träumen gewagt.» http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/christoph-spycher-endlich-in-der-heimat-145694
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shalako
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Verfasst: Samstag 1. Mai 2010, 06:50 |
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Der Bund, 30.04.2010 Spycher: «Ein Traum geht in Erfüllung»Christoph Spycher wird seine Karriere bei den Young Boys beenden. Er unterschrieb bei den Bernern einen Vertrag bis 2013. Der Nationalspieler nennt im Gespräch mit dem «Bund» die Gründe für den Wechsel. Christoph Spycher, warum wechseln Sie zu YB und bleiben nicht noch ein Jahr in Frankfurt, wo Sie etliches mehr verdient hätten? Christoph Spycher: Anders als vor zwei Jahren, als mich YB bereits einmal wollte, hatte ich diesmal das Gefühl, jetzt sei der richtige Zeitpunkt, um nach Bern zurückzukehren. Bei Eintracht Frankfurt waren Sie bis zu Ihrer Knieverletzung Captain. Ihr Trainer Michael Skibbe hält grosse Stücke auf Ihnen und wollte Sie unbedingt halten. Zählten diese Argumente weniger als jene von YB? Ich hatte nach fünf Jahren Bundesliga nicht mehr das Gefühl, ich müsste unbedingt noch ein sechstes und vielleicht siebtes Jahr anhängen. Dazu kommt, dass YB sich sehr gut entwickelt hat und ambitioniert ist. Zudem bietet mir der Klub die Möglichkeit, nach Ablauf des Dreijahresvertrages in einer anderen Funktion tätig zu sein. Ihre Frau, die auch aus der Region Bern kommt, dürfte bei dem Wechsel ein Wort mitgeredet haben? Natürlich habe ich mit ihr über unsere Zukunft gesprochen. Für uns war klar, dass wir entweder in Frankfurt bleiben oder aber in den Raum Bern zurückziehen. Hier kennen wir viele Leute, hier sind wir zuhause. Insofern geht für mich mit dem Wechsel zu YB ein Traum in Erfüllung Auf welcher Position möchte Christoph Spycher ab Sommer bei den Young Boys lieber spielen: In der Verteidigung oder im Mittelfeld? Das entscheide nicht ich sondern der Trainer. Die drei letzten Jahre habe ich Aussenverteidiger gespielt, zuvor kam ich auch im defensiven Mittelfeld zum Einsatz. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Spycher-Ein-Traum-geht-in-Erfuellung/story/19888330
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 1. Mai 2010, 11:34 |
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 1. Mai 2010, 11:35 |
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