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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 23. Juli 2011, 11:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.07.2011  Zitat: Prügelknabe David Degen im BLICK-Interview
«Die Fans dürfen mich kritisieren»
David Degen muss Pfiffe und Kritik von den YB-Fans ertragen. Der 28-Jährige zeigt jedoch Verständnis dafür.
Herr Degen, beim 1:1 gegen Basel gab es Pfiffe der YB-Fans gegen Sie. Wie gehen Sie damit um? David Degen: Ich habe nach einem Dribbling eine gewisse Unruhe im Publikum und einzelne Pfiffe wahrgenommen. Ich nehme das hin, lege es aber nicht auf die Goldwaage. Von mir werden nun mal Tore und Assists erwartet. Jeder weiss, dass ich es nicht extra mache.
Fühlen Sie sich als Prügelknabe? Nein. Ich bin nun mal ein Mensch, der polarisiert, weil ich meine Meinung offen sage. Wenns schlecht läuft, sind es immer die polarisienden Menschen, die zuerst kritisiert werden.
Werden Sie härter kritisiert als andere? Das kann ich nicht beurteilen. Ich sage nur: Die Leute dürfen mich kritisieren. Sie zahlen Eintritt und haben ein Anrecht darauf. Dass von mir mehr erwartet wird als von anderen, ist klar.
Ihr Trainer Christian Gross sagte: «Er kann es besser und wird es besser machen.» Er erwartet viel von mir. Ich nehme die Kritik auf, versuche sie zu verarbeiten und es besser zu machen.
Gross kritisierte die Mannschaft auch trotz des starken 1:1 gegen Basel. Ein Unterschied zu Ex-Trainer Vladimir Petkovic? Gross kann man nicht mit Petkovic vergleichen. Gross will aus der Mannschaft das Maximale herausholen. Er will den maximalen Erfolg mit maximaler Effizienz. Das ist seine Erwartungshaltung an uns. Und die ist gut. Wir haben mit YB lange genug um Platz 2 gespielt.
Sie selbst hatten gegen Basel eine hundertprozentige Chance, sagten, das müssten Sie nun im Training verbessern. Wie klappte es? Wir machen unter Christian Gross allgemein mehr Torschuss-Training als letzte Saison unter Vladimir Petkovic. Es lief nicht schlecht diese Woche, das macht Mut fürs Sion-Spiel.
Was erwarten Sie im Tourbillon? Wir müssen drei Punkte holen, ganz klar. Es ist immer schwierig in Sion. Zudem hat Sion eine der besten Super-League-Mannschaften. Es braucht Leistung – dann gewinnen wir.
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... ren-177316
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. November 2011, 15:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.11.2011  Zitat: An der Weggabelung seiner Karriere
David Degen ist ein Schlüsselspieler bei YB. In der Offensive ist der Schweizer Nationalspieler überragend, seine defensiven Pflichten aber vernachlässigt er gerne. Auch sonst ist der 28-Jährige eine facettenreiche Person.
David Degen überrascht immer mal wieder. Am letzten Sonntag, als YB zu Hause gegen Lausanne 4:1 siegte, stellte sich der gesperrte YB-Offensivspieler in der ersten Halbzeit in den Fanblock. Degen löste damit ein Versprechen ein, und er genoss den Aufenthalt bei den Fans. «Die Klassiker unter den Liedern kannte ich und sang ich mit», sagt Degen. Er würde aber nie bei «Scheiss-FC-Basel»-Rufen mitmachen, und das sagt er in seiner wunderbar ehrlichen, direkten, offenen Art nicht nur als Basler, er erklärt seine Haltung auch wortreich: «Das hat mit Respekt zu tun. Man muss sich mit dem Gegner hart duellieren und ihn bezwingen, aber dabei stets den Anstand bewahren.»
So ist Degen, unverfälscht und ein Gerechtigkeitsfanatiker. Er eckt mit seiner forschen Art zuweilen schmerzhaft an. Mit bald 29 Jahren Lebenserfahrung sagt er: «Ich bin gut damit gefahren, meine Meinung zu vertreten. Auch wenn ich es mir manchmal leichter hätte machen können, wenn ich geschwiegen hätte.»
Polarisierend
Degen polarisiert, und vielleicht sollte man mit einigen Vorurteilen aufräumen. Sonnyboy Degen, stets adrett und stylish gekleidet, steht im Ruf, ein oberflächlicher Fussballer zu sein, dabei erweist das Gegenteil der Wahrheit die Ehre. Degen ist eher selbstbewusst als arrogant, er ist liebenswürdig und nicht abgehoben, er ist keinesfalls dumm, sondern laut langjährigen Wegbegleitern intellektuell in der Lage, stundenlange Diskussionen über politische Parteien, Finanzkrise und den Lauf der Welt zu führen. Und weil David Degen zusammen mit Zwillingsbruder Philipp («Er wird bald wieder einen guten Verein finden») bereits am Standbein für die Zeit nach der Spielerkarriere arbeitet, kennt er sich in Bereichen (wie Unternehmensführung) aus, welche die Mehrzahl seiner aktuellen Berufskollegen kaum interessiert. Was Degen in seiner Freizeit beruflich aufbaut, soll jedoch nicht in der Öffentlichkeit breitgeschlagen werden. Das passt nicht zu seinem lockeren Wesen, stört ihn aber nicht. «Es ist nicht schlecht, wenn man manchmal geheimnisvoll erscheint.»
Geheimnisvoll
Zwischen geheimnisvoll und unverständlich ists ein schmaler Grat. Und zu oft stand sich Degen als Fussballer selber im Weg. In der Bundesliga schickte ihn Gladbach-Trainer Jos Luhukay, heute bei Augsburg, im Mai 2007 in die zweite Mannschaft und begründete diese Massnahme mit scharfen Worten: «Solch einen Charakter kann ich nicht dulden.»
Degen ist kein einfacher Typ – nicht für seine Trainer, nicht für Mitspieler, nicht für eigene und gegnerische Fans und schon gar nicht für Gegenspieler. Der rechte YB-Flügel ist mit einem athletischen Körper gesegnet, er ist schnell, dribbelstark, torgefährlich, kann hart schiessen und fein flanken, aber er hat sein Potenzial nicht annähernd ausgeschöpft – sonst würde er nicht bei YB, sondern in grossen Ligen brillieren. «David Degen ist ein wunderbarer Spieler», sagt YB-Trainer Christian Gross. «Aber er vergisst manchmal, dass es mehr braucht, als nur offensiv zu denken.»
Ambitioniert
Degen streitet nicht ab, dass er Steigerungsbedarf in der Rückwärtsbewegung besitzt. Er analysiert seine Schwäche, die für Teamkollegen teilweise schwierig zu akzeptieren ist, mit erfrischender Selbstverständlichkeit: «Ich denke halt immer nur daran, wie wir am schnellsten vors gegnerische Tor kommen.» Er arbeite daran, seine defensiven Pflichten besser zu erfüllen: «Wir können nur als Team Erfolg haben.»
Und schon redet sich Degen in grosse Form. Es geht um die hohen Ziele mit YB, Degen spricht jetzt schnell, Punkte und Kommas sind in seinem Vortrag keine vorgesehen. «Es ist an der Zeit, dass wir einen Titel holen», sagt er. Und: «Wir haben zu oft zugesehen, wie andere feierten.» Oder: «Ich bin seit drei Jahren in Bern. In den nächsten drei Saisons werden wir Titel gewinnen.»
Unterhaltend
Bis Sommer 2014 ist Degens Arbeitspapier in Bern noch datiert, dann ist er 31 Jahre alt. Man hört in der Branche, dass er ans Rheinknie zum FCB zurückkehren oder nach dem Reinfall in Gladbach noch einmal einen Versuch im Ausland wagen möchte. «Das ist blödes Geschwätz», sagt Degen, die Stimme ist nun noch ein bisschen lauter, die Sprechweise gar schnell, und dann sagt er: «Alles, was ich will, ist mit YB die Leute gut zu unterhalten und den treuen Fans endlich, endlich einen Titel zu schenken.» Wobei, schränkt er ein, das mit der Unterhaltung sei ihm heute nicht mehr so wichtig wie mit 20 Jahren. «Wenn wir bis Saisonende jedes Spiel 1:0 durch ein Penaltytor gewinnen, unterschreibe ich sofort.» Trainer Christian Gross kennt er aus Basel-Hochzeiten bestens. «Gross ist ein Gewinner. Er weiss ganz genau, was es braucht, um Meister zu werden.»
Geduldig
Mit 28 Jahren ist Degen einer der routinierten Fachkräfte beim schier ewigen Zweiten YB. Es ist gar nicht so lange her, da galt er als jung und wild und als Gesicht für die Zukunft der Schweizer Auswahl. Heute sagt er: «Das Nationalteam ist im Umbruch, es sind viele talentierte Spieler dazugestossen. Ich warte auf meine Chance. Trainer Ottmar Hitzfeld weiss, was er an mir hat.»
15 Länderspiele, oft als Einwechselspieler, hat Degen bestritten, auf ein Tor für die Schweiz wartet er. Es sind enttäuschende Werte für einen, der prächtige Fähigkeiten besitzt und Leader und Skorer des Nationalteams sein müsste. In den nächsten Jahren wird sich entscheiden, ob Degen sein riesiges Potenzial ausreizen kann – oder am Ende auf eine schöne, aber irgendwie unvollendete Spielerkarriere zurückblicken muss. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29118128
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. November 2011, 23:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.11.2011  Zitat: «Die Zukunft meines Bruders ist geregelt»
YB-Flügel David Degen spricht über seinen noch arbeitslosen Zwillingsbruder Philipp und er erzählt, was YB noch zur Nummer 1 fehlt Worüber wollen Sie sprechen?
David Degen: Über Gott und die Welt.
Also, gehörten Sie zu den Gewinnern bei den Wahlen?
Hören Sie. Mittlerweile bin ich schon so lange im Business, dass ich genau weiss, worauf Sie hinaus wollen. Wenn ich Ja oder Nein sage, wissen Sie, was ich gewählt habe. Aber ich will nicht, dass alle darüber Bescheid wissen. Die Leute sollen an meiner Art Fussball zu spielen Freude haben.
Und, bereiten Sie den Leuten Freude?
Ich habe den Anspruch an mich selbst, in jedem Spiel etwas zu reissen. Aber es gab Spiele, die nicht so gut waren.
Obwohl Sie den ungeliebten Vladimir Petkovic los sind, spielen Sie nicht besser als letzte Saison.
So schlecht war ich bisher auch nicht. Einzig meine letzten zwei Spiele (Red. 0:0 bei Xamax, 0:1 gegen GC) waren wirklich schlecht. Einige Mannschaften in der Super League stehen nur hinten rein. Doch wir haben noch nicht die spielerischen Mittel gefunden, um solche Gegner zu dominieren. In diesem Bereich müssen wir uns schleunigst steigern.
Mein Eindruck: Sie spielen auf der rechten Seite lieber mit Scott Sutter zusammen als mit Elsad Zverotic.
Damit wurde ich schon häufiger konfrontiert. Ich würde gerne häufiger Akzente setzen. Aber ich bin nicht immer ins Spiel gekommen wie gewünscht. Wer spielt, entscheidet der Trainer. Ich kann nicht Politik betreiben, das ist nicht mein Ding. Ich muss Fussball spielen und basta.
Aber Sie machen sich Ihre Gedanken.
Natürlich, aber diese Gedanken sind nicht für die Zeitung.
In Basel waren Sie nicht immer glücklich mit Trainer Gross. Doch in Bern hört man nichts von atmosphärischen Störungen.
Wir haben es sehr gut zusammen.
Hat sich Gross verändert?
Vielleicht. Aber seine Linie hat er immer noch. Ich habe mich natürlich auch verändert, bin älter, reifer und überlegter geworden. Die Gespräche mit Gross sind sehr konstruktiv.
Ihr Zwillingsbruder Philipp hat im August den Vertrag mit Liverpool aufgelöst und seither keinen Arbeitgeber. Wie gehts ihm?
Gut, sehr gut. Er trainiert seit zwei Wochen beim FC Basel voll mit.
Wo wird er in der Rückrunde spielen?
Ich weiss es, darf aber nichts verraten.
Bleibt er in der Schweiz?
Seine Zukunft ist geregelt.
Dann können Sie ja sagen, wo er unterschreiben wird.
Nochmal: Ich darf nichts sagen.
Entweder gibt es ein Degen-Duo oder ein Degen-Duell, wenn YB in der Rückrunde gegen den FCB spielt.
Das weiss ich nicht. Keine Ahnung. Sie sind ein cleverer Typ. Aber ich kann nur sagen, dass es mein Ziel ist, wieder mit Philipp zusammenzuspielen. Wann und wo, weiss nur der da oben (Degen zeigt nach oben).
Was fehlt YB noch zur Nummer 1?
Letzte Saison wäre es einfacher gewesen, Meister zu werden. Sion ist nun ganz stark. Der FC Basel will unbedingt Meister werden. Zürich ist zwar im Hintertreffen. Aber Luzern ist vorne dabei. Ob die Luzerner aber das Potenzial haben, um bis zuletzt vorne dabei zu bleiben, bleibt abzuwarten.
Muss YB in der nächsten Transferphase nachrüsten, um die Nummer 1 zu werden?
Ich gehe davon aus, dass die Entscheidungsträger wie auch wir Spieler alles unternehmen werden, damit YB in dieser Saison Meister werden kann.
Rechts hinten könnte man nachrüsten.
(lacht) Ich weiss, worauf Sie hinaus wollen. Dass Gross einst meinen Bruder zu Stuttgart geholt hat, weiss doch jeder.
Und Seydou Doumbia wurde nieadäquat ersetzt.
Stimmt, aber Doumbia kann kein Schweizer Klub gleichwertig ersetzen. Auch Yapi wurde nicht ersetzt. Natürlich brauchen wir einen Stürmer, der 15 bis 20 Tore pro Saison erzielt. Mayuka ist aber auf einem guten Weg.
In der Rückrunde wird in Bern der Kunstrasen gegen einen Naturrasen ausgetauscht. Warum verzichtet YB auf diesen Vorteil?
Früher war die Unterlage tatsächlich ein Vorteil. Aber in dieser Saison haben wir zu Hause ebenso häufig verloren wie gewonnen. Fakt ist, dass der Kunstrasen keine technischen Fehler verzeiht. Das macht es einfacher, zu verteidigen als anzugreifen. Weil wir noch nicht die richtigen Lösungen in der Offensive gefunden haben, ist unsere Heimbilanz unbefriedigend.
Sie wurden für die Testspiele inHolland und Luxemburg aufgeboten. Mit 28 sind Sie der drittälteste Spieler im Nati-Aufgebot. Wie sehen Sie Ihre Rolle?
Erstens bin ich stolz, dabei sein zu dürfen. Zweitens weiss Herr Hitzfeld, was ich kann. Ich will meinen Teil dazu beitragen, dass wir uns für die WM 2014 qualifizieren. Dafür muss sich jeder in den Dienst des Teams stellen. In meiner Situation Ansprüche auf einen Stammplatz zu stellen, wäre völlig verkehrt.
«In meiner Situation Ansprüche auf einen Stammplatz zu stellen, wäre völlig verkehrt.»
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shalako
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Verfasst: Freitag 18. November 2011, 10:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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 Zitat: Degen: «Ich rede nur über den Sieg»
Wenn YB am Samstag im Basler St. Jakob-Park beim Leader und Meister antritt, ist es unter Druck. Bereits 6 Punkte ist der FCB den Bernern enteilt. David Degen erläutert im Interview, warum die Hauptstädter nicht richtig in Fahrt kommen und weshalb ein Remis für ihn zu wenig wäre.
David Degen, YB konnte in der bisherigen Saison trotz hohen Ansprüchen selten überzeugen. Wo liegen die Gründe dafür?
Degen: Da gibt es diverse Gründe. Wir müssen schauen, dass wir so schnell wie möglich dahin kommen, wo unsere Ansprüche liegen. Jeder Spieler sollte sich bewusst sein, dass es mit «kicken» alleine nicht gemacht ist, wenn in dieser Liga etwas erreicht werden soll. Und wir wollen endlich etwas gewinnen.
Die vier Saisonniederlagen resultierten gegen Servette, Thun, Zürich und GC – Mannschaften, die in der Tabelle hinter YB geschlossen auf den Rängen 6 bis 9 klassiert sind. Tut sich YB mit der Favoritenrolle schwer?
Nein, wir müssen uns spielerisch enorm verbessern, das betrifft das Spiel aus der Defensive heraus, das Spiel ohne Ball, die letzten 30 Meter vor dem Tor - da liegen unsere Defizite. Defensiv stehen wir gut, wir kassieren nur 0,93 Gegentore pro Partie. Das ist ein guter Schnitt. Aber eben, wir müssen besser Fussball spielen, kreativer sein und Lösungen in der Offensive finden.
Am Samstag in Basel ist YB in der Rolle des Aussenseiters, muss angesichts der 6 Punkte Rückstand auf die «Bebbi» aber unbedingt punkten.
Das ist klar, ja. Wir fahren nach Basel, um da etwas zu holen. Dass dies schwierig wird, ist ebenso klar. Basel ist meiner Meinung nach die beste Mannschaft in der Super League. Es wird ein harter Fight werden.
Seit 6 Meisterschaftsspielen hat YB den FC Basel nicht mehr bezwingen können. Was spricht dafür, dass diese Serie ausgerechnet jetzt ein Ende nimmt?
Wir haben aus den letzten 4 Partien gegen schwächere Teams nur einen Sieg geholt. Das genügt natürlich nicht. Dementsprechend müssen wir reagieren. Wir werden alles unternehmen, um in Basel zu punkten. Jeder der mich kennt, weiss, dass ich aufs Feld gehe, um zu gewinnen. Ich will immer gewinnen. Jetzt ist jeder Einzelne von uns gefordert. Wir müssen eine Reaktion zeigen.
«Ich will gewinnen, das ist mein Naturell.» David Degen
Das ist die Sache des Trainers. Aber wir sind nicht die Mannschaft, die hinten reinsteht, Basel genauso wenig. Es wird mit Sicherheit eine attraktive Partie geben. Es wird schwierig werden für uns, aber wir geben alles, um die 3 Punkte zu holen.
Ein Punkt wäre zu wenig?
Ich will gewinnen, das ist mein Naturell. Vor einem Spiel gibt es für mich nur den Sieg, über alles andere rede ich nicht.
Ihr Zwillingsbruder Philipp hat vor wenigen Tagen beim FC Basel bis Ende Saison unterschrieben. War er bei YB auch ein Thema?
Da kann ich nichts dazu sagen. Ich bin nicht Trainer oder Sportchef. Ich will und kann mich dazu nicht äussern.
Vor einem Jahr sagten sie in der «sportlounge», dass es Ihr Ziel sei, noch einmal mit ihrem Bruder zusammen im gleichen Klub zu spielen. Wie konkret ist dieser Plan noch?
Es ist immer noch ein Ziel. Aber wenn ich einen Plan hätte, wüsste ich jetzt, was passiert. Aber man kann die Dinge nicht voraussehen. Deshalb kann ich keinen Plan machen. Und solange ich keinen Plan habe, ist nichts fix. Und wenn es nicht fix ist, ist es ein Gerücht. Und wenn es ein Gerücht ist, ist es im Fussball sowieso nichts wert. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Arch ... r-den-Sieg
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shalako
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Verfasst: Montag 9. Januar 2012, 19:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.01.2012  Zitat: «Wenig Zeit, um Vermögen zu schaffen»
Die Degen-Zwillinge · Die Nationalspieler über ihr Geschäftsleben neben und nach dem Fussball Egerkingen liegt in der Mitte zwischen Bern und Basel, wo ihr Fussball spielt. Wann kann man euch beide wieder in Basel treffen?
David (lacht): Ist das eine Anspielung? Basel ist meine Heimat, meine Familie, meine Kollegen wohnen dort. Seit Philipp wieder beim FC Basel spielt, ist Basel natürlich noch wichtiger geworden für mich…
Philipp, machen Sie sich beim FC Basel für David stark?
Philipp: Ich mache mich immer für David stark, egal wo. David: Ich fühle mich in Bern wohl, sehne mich aber nach mehr Erfolgen. Und ja: Philipp und ich wollen vor unserem Karriereende unbedingt nochmals zusammen spielen.
Gibt es überhaupt einen Trainer, der euch im Doppelpack aushält?
David: Was heisst da aushält? Wir sind ehrlich und sagen immer unsere Meinung. Das macht uns tatsächlich nicht gerade pflegeleicht. Aber wir haben mittlerweile die Welt gesehen, Leute kennen gelernt und Erfahrungen gesammelt. Wir sind reifer geworden: Wir wissen genau, was unser Job ist und wie wir uns verhalten müssen. Wir überlegen jetzt zweimal, bevor wir etwas sagen, haben aber immer den Erfolg im Fokus. Philipp: Euphorisch und ein wenig extrovertiert zu sein heisst nicht, dass man naiv ist. Wir sind uns unserer Verantwortung heute mehr bewusst.
Wohnt ihr seit Philipps Rückkehr in die Schweiz wieder zusammen?
Beide: Ja.
Ihr habt mal gesagt: «Wir leben seit 28 Jahren wie in einer Ehe.» Wie hat diese Ehe die räumliche Distanz überstanden?
Philipp: Wir haben sie nur noch am Telefon geführt, aber gedanklich sind wir immer sehr nahe beieinander.
Also eine Fernbeziehung?
David: Man kann es so nennen. Aber gelitten hat unser Verhältnis nicht. Dass wir ins Ausland gegangen sind, war das Beste, was uns passieren konnte, und das hat uns sehr viel weitergebracht. Philipp: Ich sage jedem jungen Spieler: Geh ins Ausland, wenn du die Chance hast. Das ist eine Lebensschule. Zurück kann man immer.
Ist die Bindung zwischen Zwillingen die engste, die zwischen zwei Menschen bestehen kann?
Philipp: Absolut. Ich kann seine Gedanken lesen, er meine. Wir sind mit zwei anderen Zwillingsbrüdern befreundet, die ticken genau gleich wie wir. Wir müssen immer lachen, wenn ihnen das Gleiche passiert wie uns. David: Oft kommt es vor, dass Philipp zum Beispiel einen Kollegen anruft. Und ich rufe fünf Minuten später denselben Kollegen an, obwohl ich nichts davon wusste. Wir funktionieren intuitiv gleich. Oder wenn Philipp Bauchweh hat, habe ich kurze Zeit später oft auch Bauchweh.
Was besprecht ihr nicht zusammen?
David (überlegt): Wenn überhaupt, dann reden wir eher selten über Frauen. Wir haben zwar den genau gleichen Geschmack. Uns ist aber wichtig, dass wir von einer Frau als Individuum und nicht als Doppelpack wahrgenommen werden. Ich habe zum Teil auch andere Kollegen als Philipp. Wir sind zwar sehr eng verbunden, aber trotzdem zwei eigenständige Persönlichkeiten.
Ihr seid auch gemeinsam geschäftlich aktiv. Bereitet ihr euch auf das Leben nach dem Fussball vor?
David: Ich bin seit je interessiert daran, was es braucht, um eine Firma erfolgreich zu führen, und wie man Geschäftsmodelle entwickelt. Wie agiert ein Unternehmer, was macht er? Mittlerweile habe ich ein gutes Netzwerk und will jeden Tag von diesen Leuten lernen. Philipp: Als Fussballer verdienen wir gutes Geld. Unser Beruf ist ein Privileg. Aber jeder Fussballer ist selber verantwortlich dafür, was nach seiner Karriere kommt. Viele machen sich zu wenig Gedanken über das Nachher, und dann stehen sie eines Tages plötzlich vor dem Nichts. Uns wird das nicht passieren. David: In unserer Jugend zählte nur Fussball, wir haben auf vieles verzichtet, um Profis zu werden. Jetzt sind wir 28 und müssen uns über den nächsten Abschnitt im Leben Gedanken machen und diesen zweiten Berufsabschnitt sauber planen.
Was für Geschäfte macht ihr?
David: Wir sind im Immobilien- und Internet-Bereich tätig. Das neuste Projekt heisst Cresqo. Im Moment herrscht im Internet ein Schnäppchen-Hype. Unser Projekt zielt genau auf das Gegenteil ab – Nachhaltigkeit. Das funktioniert so: Der Kunde kauft bei Cresqo ein Produkt, bucht ein Hotel oder Restaurant. Im Gegenzug erhält er Cresqo-Punkte, eine Art eigene Währung. Damit kann er dann wiederum Produkte kaufen oder sie bei den Partnern einlösen. Ein Cresqo ist ein Franken wert.
Rabattsysteme gibt es schon viele...
David: Es ist eben kein Rabattsystem, weil wir die Preise nicht kaputtmachen. In dieser Form ist das absolut neu. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass dieses Projekt mittelfristig eine grössere Sache wird. Der Kunde bekommt etwas, das er sonst nicht bekommt, und erst noch kostenlos. Philipp: Ob es wirklich hinhaut, wissen wir jetzt noch nicht – da muss man ehrlich sein. Aber man muss doch an das glauben, was man tut. Wer, wenn nicht wir Initianten? Das ist Unternehmerspirit!
Als Fussball-Profis verdient ihr viel Geld. Das Risiko ist hoch, dass ihr es wieder in den Sand setzt.
David: Wenn man etwas aufbaut, ist immer ein Risiko dabei. Insbesondere Investitionen in Start-ups sind mit hohem Risiko verbunden, wir sind uns dessen sehr wohl bewusst. Deshalb achten wir genau darauf, dass wir gut diversifizieren und ein grosser Teil unseres Geldes konservativ, werterhaltend angelegt ist. Ebenfalls ist es für uns wichtig, dass wir auf qualifizierte, erfahrene, unabhängige Experten zurückgreifen. Wir delegieren keine Entscheide, aber wir ziehen Fachleute bei, um uns eine Meinung zu bilden.
Wenn man viel Geld hat wie ihr, ist das einfacher.
David: Nein, wieso? Als Sportler haben wir einen sehr kurzen Zeithorizont, um Vermögen zu schaffen. Wenn wir aufhören, Fussball zu spielen, beginnt für viele unserer Freunde in der Wirtschaft diejenige Zeit, in der sie die höchsten Einkommen ihrer Karriere erzielen. Das ist bei uns anders. Wir müssen schauen, dass wir nach Abschluss der Karriere über Reserven verfügen.
Wie sind im Geschäftsleben eure Rollen verteilt?
Philipp: David ist von uns beiden eher der Macher, er packt an und ist akribisch. Das schätze ich so an ihm, er geht nah ran. David: Philipp hat enorme Menschenkenntnisse. Er ist der Netzwerker, der Kontakte herstellt.
Philipp der Verwaltungsratspräsiden, David der CEO?
David: Ja, so könnte das aussehen. Ich möchte jedenfalls irgendwann noch ein MBA machen.
Hat man als Fussballprofi eigentlich genug Zeit für solche Geschäfte nebenher?
David: Momentan ist unser Mittelpunkt der Fussball, ohne Wenn und Aber. Doch warum sollten wir uns in der trainingsfreien Zeit nicht mit der Wirtschaft auseinandersetzen? Philipp: Andere spielen Playstation oder düsen mit dem Auto herum. Wir haben halt andere Interessen.
Warum wollt ihr später nicht im Fussballbusiness bleiben?
David: Also Trainer werde ich vermutlich nicht. Aber sag niemals nie. Wir sind sehr ehrlich. Vielleicht nicht die optimale Tugend für das Fussballgeschäft. Abgesehen davon wollen schon genug andere Trainer werden. Oft, weil sie denken, das sei der einfachste Weg. Philipp: Der Fussball hat uns zu dem gemacht, was wir sind. Spass am Fussball ist das oberste Gebot. Aber auch in anderen Bereichen ist Spass das Wichtigste. Ohne Spass kein Erfolg.
Ihr plant ein Internet-Portal, auf dem sich Zwillinge daten sollen...
David: Wir sind überzeugt, dass das ein grosses Bedürfnis ist. Wir selber kennen interessanterweise nur sehr wenige andere Zwillinge. Aber das Hauptaugenmerk gilt nicht dem Daten. Die Zwillinge werden einen grossen Mehrwert erhalten.
Und dann hofft ihr, dass ihr zwei Zwillingsschwestern kennen lernt, die zu euch passen?
Philipp: Das wärs, ja! Andere Zwillinge verstehen nun mal am besten, wie ich und Philipp ticken. Um eine Auswahl zu haben, müssen wir erst mal dieses Portal starten (lacht).
David Degen sitzt bereits in der Lounge des «Mövenpicks» Egerkingen und trinkt einen Latte macchiato. Er entschuldigt sich für seinen Bruder Philipp: «Er kommt gleich, hatte noch was zu erledigen.» Als dann der eine halbe Stunde jüngere Zwillingsbruder Platz nimmt, wird er von der Bedienung nach seinem Getränkewunsch gefragt. Philipp blickt zu David und bestellt dann mit Überzeugung: einen Latte macchiato.
Die Degen-Zwillinge
Philipp und David Degen kommen am 15. Februar 1983 in Liestal zur Welt. Bis 2000 spielen sie in der Jugend des FC Basel, ehe David zum FC Aarau wechselt. 2003 kehrt er zurück nach Basel, worauf zwei gemeinsame Saisons mit dem Gewinn des Schweizer-Meister-Titels folgen. 2005 wechselt Philipp nach Dortmund, 2006 folgt David nach Mönchengladbach. Während Davids Auslandkarriere nur eine Saison dauert, zieht es Philipp 2008 nach Liverpool, später nach Stuttgart. Seit November steht er wieder beim FC Basel unter Vertrag. David steht in seiner vierten Saison bei den Berner Young Boys. Beide sind Nationalspieler (Philipp 32 Spiele, David 16 Spiele) und wohnen seit kurzem in der Region Zürich.
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 15. Februar 2012, 14:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.02.2012  Zitat: David Degen: «Wir schauen nur auf uns»
David Degen empfängt mit den Young Boys am Donnerstag den FC Basel. Vor dem Super-League-Spitzenspiel Zweiter gegen Erster sprach der 29-jährige Mittelfeldspieler über das Meisterrennen, seine Versetzung auf die linke Seite und die Kommunikation mit seinem Zwillingsbruder.
David Degen, YB hat momentan bei einem Spiel mehr 6 Punkte Rückstand auf Leader Basel. Hat Ihre Mannschaft am Donnerstag die letzte Möglichkeit, noch ins Meisterrennen einzugreifen?
David Degen: Das würde ich so nicht sagen. Wir sind momentan nicht in der Position, um vom Meisterrennen zu reden. Wir nehmen Spiel für Spiel. Basel ist die Nummer 1, aber wir spielen auch gegen den FCB auf Sieg. Falls wir 3 Punkte holen, wird es natürlich spannender. Aber selbst dann liegt Basel noch immer 6 Verlustpunkte vor uns.
Die Young Boys sind mit 2 Erfolgen optimal in die Rückrunde gestartet, Basel spielte zu Hause gegen Sion nur 0:0. Sehen Sie das Momentum auf Ihrer Seite?
Nicht unbedingt. So wie ich das mitbekommen habe, hätte Basel seine Partie gewinnen müssen. Aber wir schauen nur auf uns. Vielleicht kommt uns entgegen, dass wir am letzten Wochenende im Wallis trotz gefrorenem Boden gespielt haben, während der FCB in Lausanne nicht antreten konnte.
6 Tage nach dem YB-Spiel steht für den FC Basel die Partie des Jahres vor den eigenen Fans gegen Bayern München in der Champions League an. Besteht die Hoffnung, dass der Meister allenfalls im Stade de Suisse nicht 100-prozentig bei der Sache sein könnte?
Auf keinen Fall. Immerhin ist YB - Basel die Partie Zweiter gegen Erster. Und zudem ist das Bayern-Spiel noch fast eine Woche weg. Der Gegner wird gegen uns top motiviert und hoch konzentriert sein. Denn die Basler wissen: Um auch nächstes Jahr in der Champions League zu spielen, müssen sie ihren Schweizer Meistertitel verteidigen.
Bobadilla bringt viel Qualität. David Degen
Die neuen Offensiv-Kräfte Raul Bobadilla und Matias Vitkieviez haben überzeugt. Bringt das Duo jene Durchschlagskraft mit, die YB im Herbst im Angriff gefehlt hat?
Wir waren im Sturm zu wenig gefährlich, das stimmt. Raul Bobadilla ist ein guter Spieler, der vorne den Ball halten kann und das Auge für die Mitspieler hat. Ich bin froh, dass er bei uns ist. Er bringt viel Qualität in unsere Mannschaft.
Und Vitkieviez? Immerhin mussten Sie wegen dem Neueinkauf aus Genf von Ihrer angestammten Position im rechten Mittelfeld auf die linke Seite weichen. Hat Trainer Christian Gross mit Ihnen gesprochen, ob er auch künftig an dieser Aufstellung festhält?
Keine Ahnung. Das ist die Sache des Trainers. Ich glaube, Christian Gross weiss, was ich kann und was ich der Mannschaft bringe, wenn ich Freude am Fussball habe. Wir kennen uns schon sehr lange. Ich versuche in jedem Spiel, Akzente zu setzen. Konkurrenzkampf innerhalb des Teams ist generell eine gute Sache.
Aber Sie würden schon lieber auf der rechten Seite spielen...
Natürlich, es ist meine angestammte Position. Aber ich habe keine Probleme damit, wenn mich Christian Gross links aufstellt. Er wird sich seine Gedanken dazu gemacht haben. Ich mache meinen Job, so gut es geht. Aber klar: Ich bin ein ausgebildeter rechter Mittelfeldspieler. Ich habe allerdings schon in der Saison 2009/10 links gespielt.
Der Konkurrenzkampf auf der linken Seite ist mit Mario Raimondi, Raphaël Nuzzolo und dem neu verpflichteten Josh Simpson allerdings ungleich grösser. Auch Moreno Costanzo hat diese Position schon gespielt.
Das sagen Sie richtig. Vielleicht besteht momentan ein wenig ein Überangebot auf dieser Position. Aber der Verein wird sich etwas dabei überlegt haben. Jeder Spieler stellt sich in den Dienst der Mannschaft und möchte das Bestmögliche aus der Situation machen. Und am Ende entscheidet der Trainer.
Philipp hält sich mir gegenüber sehr bedeckt. David Degen
Zum Schluss nochmals zum Basel-Spiel: Auf YBs linker Seite könnte es zum Direktduell mit Ihrem Zwillingsbruder Philipp kommen. Dieser war zuletzt allerdings angeschlagen. Wissen Sie schon, ober er wieder fit ist?
Ich weiss es nicht. Er hält sich mir gegenüber sehr bedeckt.
Vor solchen Direktduellen wird also auch dem Zwillingsbruder nicht alles erzählt?
Wir sind in dieser Partie direkte Konkurrenten. Er tut alles dafür, dass der FC Basel Meister wird und lässt sich deswegen nicht in die Karten schauen. Er setzt sich 100-prozentig für den FCB ein, so wie ich das für YB mache. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Arch ... ur-auf-uns
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 2. Mai 2012, 09:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.05.2012  Zitat: Mit einem Bein schon beim FCB Tribünenplatz für David Degen!1:0-Sieg für die Young Boys gegen den FCZ. Doch beim ersten Spiel nach der Ära Gross gibts auf Seiten der Berner nicht nur Gewinner, wie das Beispiel David Degen beweist. YB siegt ohne Gross – und die Fans in Bern sind glücklich! Die mutige und offensive Aufstellung der beiden Interimstrainer Erminio Piserchia und Thomas Häberli wurde belohnt. Die beiden setzten mit Costanzo und Farnerud auf eine Doppelzehn, welche durch Rackerer Silberbauer abgesichert wurden. Auf den Seiten wirbelten Mayuka und Simpson, vorne griff Bobadilla an (ihm gelang das Siegestor, 43.). Für einmal klappte die Raumaufteilung, YB spielte zu Beginn – wie in früheren Zeiten – frisch nach vorne und zeigte sich taktisch clever. «Wir kommen noch mit einem blauen Auge davon, dass wir nur mit 0:1 zurückliegen», sagt ein selbstkritischer FCZ-Sportchef Fredy Bickel in der Pause. Zürich übernahm zwar in der zweiten Halbzeit das Spielgeschehen, konnte aber nicht mehr ausgleichen. Trotz Sieg gibt es bei den Young Boys Verlierer. So etwa David Degen, dessen bevorstehender Wechsel nach Basel ihm laut BLICK einen Tribünenplatz einbringt. Auf Degen, der gestern leicht angeschlagen war, dürfte das Duo Piserchia/Häberli also in den letzten Spielen wohl nicht mehr gross zurückgreifen. «Die Körperhaltung der Spieler ist uns wichtig. Auch ohne Selbstvertrauen kann man kämpfen», sagte Häberli vor dem FCZ-Spiel. Und genau da hapert es bekanntlich bei Degen, welcher mit seinen Gedanken offenbar schon am Rheinknie ist. Dafür könnte der an den FCZ ausgeliehene Scott Sutter (25) zu YB zurück kehren? Unter Christian Gross hatte er keine Chance, jetzt schreibt er auf Facebook: «Bin nicht ganz sicher, was ich sagen soll und was ich sagen darf  » http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 67756.html
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Haribo
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Verfasst: Freitag 18. Mai 2012, 14:05 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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gmäss am blick söll d'verpflichtig vom david degen nach basel scho ziemlech wit fortgschritte si.  Dave!
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shalako
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Verfasst: Freitag 25. Mai 2012, 15:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.05.2012  Zitat: Vertrag bis 2015
Doppelter Degen bei Basel!
Was die Spatzen längst von allen Dächern pfiffen, ist perfekt: Die Zwillingsbrüder David und Philipp Degen (29) spielen ab der kommenden Saison gemeinsam bei Meister Basel. Sie unterschrieben Verträge bis 2015.
Es ist unterschrieben, wie blick.ch erfuhr. David Degen (29) wechselt von YB zum FC Basel, bekommt einen Vertrag bis 2015. Genau wie sein Zwillingsbruder Philipp, der seinen Vertrag bis 2015 verlängert.
Damit sind die Degens wieder vereint, wie es lange ihr Traum war. Und das bei ihrem FCB, wo sie bereits vor ihren Auslands-Abenteuern (David: Gladbach; Philipp: Dortmund, Liverpool, Stuttgart) spielten. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 97987.html
_________________ For Ever
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Grizzly
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Verfasst: Samstag 26. Mai 2012, 07:45 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 00:48 Beiträge: 566 Wohnort: Bern
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das wars dann wohl mit dem fussballer degen in bern.
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