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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 15. Juni 2024, 23:33 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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11.06.2024  Zitat: Ex-YB-Ikone Thomas Häberli wird neuer Servette-Trainer
Thomas Häberli ist der neue Trainer von Servette. Der Luzerner, zuletzt als Nationalcoach in Estland tätig, tritt die Nachfolge von René Weiler an, der das Amt des Sportchefs übernimmt.
Servette ist Häberlis zweite Station als Cheftrainer einer Super-League-Mannschaft. Das erste Engagement war allerdings von kurzer Dauer. Vor fünf Jahren hatte er beim FC Luzern während 10 Monaten die Verantwortung innegehabt. Davor hatte der 50-jährige Luzerner bei den Young Boys und beim FC Basel als Assistent und im Nachwuchsbereich gearbeitet.
Die Nationalmannschaft Estlands betreute er während dreieinhalb Jahren, das letzte Mal vor einer Woche bei der 0:4-Niederlage gegen die Schweiz in Luzern.
Neun Jahre als Spieler bei den Young Boys
Bei den Young Boys hatte Häberli vor 15 Jahren auch seine Spieler-Karriere beendet. Für die Berner stand er nach seinem Wechsel vom FC Basel während neun Saisons im Einsatz.
Weiler schlüpft nach nur einem Jahr auf dem Trainerstuhl in die Rolle des Sportchefs. Dass er die Verantwortung für die Mannschaft der Genfer abgeben wird, hatte der Winterthurer unmittelbar nach dem gegen Lugano in einem dramatischen Penaltyschiessen gewonnenen Cupfinal publik gemacht.
Im Zuge der internen Umstrukturierung ernannte der Verwaltungsrat der Servette Football Club SA mit Hervé Broch auch einen neuen Präsidenten. Broch, Co-Präsident der Genfer Vereinigung der Raiffeisenbanken, tritt das Amt, das wie jenes des Sportchefs zuletzt verwaist war, Anfang Juli an. https://www.baerntoday.ch/sport/fussbal ... -157453140
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shalako
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Verfasst: Samstag 15. Juni 2024, 23:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.06.2024  Zitat: Umstrukturierung beim Cupsieger
Servette hat neuen Trainer gefunden
Servette stellt sich neu auf: Neuer Trainer, neuer Präsident und ein Sportchef.
Der Cupsieger hat nach dem Rückzug von Ex-Coach René Weiler (50) einen neuen Trainer gefunden: Thomas Häberli (50) wird die Grenats ab der kommenden Saison coachen. Häberli war die letzten drei Jahre Nationaltrainer von Estland, als solcher unterlag er vor kurzem der Schweizer Nati 0:4.
Wie lange Häberlis Kontrakt läuft, verrät Servette in der Medienmitteilung nicht. Nur, dass man sich auf den neuen Coach freut. «Häberli ist ein Kenner des Schweizer Fussballs. Als Estland-Trainer hat er seit 2021 gute Ergebnisse wie den Aufstieg in die Liga C und den Einzug in die Play-offs für die Euro 2024 erzielen können.»
Vor seinem Engagement als Estland-Coach war der 50-Jährige bereits lange in der Schweiz tätig. Erst bei YB, dann in verschiedenen Funktionen beim FC Basel und ab 2019 als Cheftrainer beim FC Luzern.
Neben dem neuen Trainer geben die Grenats ausserdem noch zwei weitere Personalmutationen bekannt: René Weiler übernimmt (wie erwartet) die Funktion des Sportdirektors. Und als Präsident hat der Verwaltungsrat Hervé Broch (48) auserkoren. Broch war bisher Co-Präsident des Genfer Raiffeisenbanken-Verbandes und von Prime & Co. Ab Juli übernimmt er seine neue Aufgabe bei Servette. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 13200.html
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shalako
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Verfasst: Montag 24. Juni 2024, 23:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.06.2024  Zitat: «Es ist eine Win-Win-Situation»
Servette-Trainer Häberli über seine Rolle unter Chef Weiler
Thomas Häberli (50) spricht erstmals als Servette-Trainer. Der Luzerner über seine Ambitionen, sein Motto und seine Beziehung zum neuen Sportchef René Weiler.
Vor fast 20 Jahren versuchte René Weiler, damals Sportchef beim FC St. Gallen, vergeblich, einen gewissen Thomas Häberli zu verpflichten, der zu dieser Zeit bei den Young Boys spielte. Was nicht zustande kam, ist nun in einer anderen Form Tatsache. Der Zürcher stieg diesen Sommer vom Trainer zum Sportchef bei Servette auf und holte gleich Häberli als seinen Nachfolger.
«Ich war überrascht, ich hätte nicht gedacht, dass sie einen Trainer suchen würden», erklärt Häberli bei seiner Vorstellungspressekonferenz am Freitag an seinem neuen Arbeitsort, dem Stade de Genève. «Vor vier Wochen war ich noch in Tallinn, um mich auf das Spiel gegen die Schweiz vorzubereiten (Anm. d. Red.: sein letztes Spiel als Trainer der estnischen Nationalmannschaft), und ich sah eine Nummer, die ich nicht kannte, die mich anrief. Es war René, der mir den Job angeboten hat.»
Der Servette-Fanklub in seiner Luzerner Heimat
Häberli musste nicht zweimal überlegen. «Es ist eine Ehre, Servette zu trainieren. In Ballwil, meinem Dorf im Kanton Luzern, gibt es sogar einen SFC-Fanclub. Ich bin während der grossen Zeit der Grasshoppers und des Servette FC aufgewachsen. Ich kenne den Verein und seine Geschichte», fährt er fort, der mit YB 2003 das erste Spiel im Stade de Genève bestritt.
Der 50-jährige Trainer wird somit seine zweite Erfahrung auf einer Super-League-Bank machen, nachdem er von Februar bis Dezember 2019 Luzern trainiert hat. «Ich habe nach etwas anderem gesucht», sagt er nach drei Jahren als Nationaltrainer von Estland. «Jeden Tag mit den Spielern auf dem Platz zu stehen, macht diesen Beruf so interessant. Das ist es, was ich gesucht habe, und ich bin froh, hier zu sein.»
Thomas Häberli möchte nicht alles revolutionieren
Im Gegensatz zu René Weiler vor einem Jahr möchte der Häberli nun nicht alles revolutionieren. Sein Motto lautet: «Flexibilität». «Als ich nach Estland kam, musste ich mich an die Spieler anpassen, die ich zur Verfügung hatte», gesteht er in ziemlich gutem Französisch. «Du kannst zum Beispiel nicht von deinen Verteidigern verlangen, von hinten zu Druck zu machen, wenn sie dazu nicht in der Lage sind. Im Moment komme ich zu Servette, jeder weiss, was er erreicht hat. Wir müssen auf dem gleichen Weg weitermachen und gewinnen. Meine Philosophie ist es, mich anzupassen. Man muss im Fussball sehr flexibel sein, das ist der Schlüssel.»
Und um erfolgreich zu sein, wird der Luzerner mit René Weiler zusammenarbeiten müssen, dem scheidenden Trainer und Cupsieger. Eine ungewohnte Situation. Was sagt Häberli dazu? «Das ist eine gute Konstellation, er kennt den Trainerberuf gut. Es ist eine Win-Win-Situation. Er wird seinen Job machen, ich den meinen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.»
Transfermarkt: «Das muss man mit René Weiler abklären»
Das Duo macht sich sofort an die Arbeit. Wie wäre es mit einem neuen Stürmer, der Servette in diesem Frühjahr so schmerzlich gefehlt hat? «René ist derjenige, der Spieler sucht und versucht, sie zu halten. Das muss man mit ihm besprechen», erklärt der ehemalige Schweizer Nationalspieler (1 Länderspiel). «Das ist nicht meine Aufgabe. Ich bin bereits mit dem Kader zufrieden, den ich derzeit habe. Wir werden besprechen, was wir tun können, um die stärkste Mannschaft zu haben, die wir haben können.»
Derzeit werden die Spieler im Spital La Tour und im Stade de Genève getestet. Am Sonntag treffen sie sich wieder für das erste gemeinsame Training, bevor sie bis zum 28. Juni ins Wallis zum Camp nach Crans Montana fahren. Übrigens wird der Servette FC seine neue Saison Mitte Juli beginnen in... Luzern. «Das wird etwas Besonderes», schmunzelt Häberli. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 71209.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 24. Juli 2024, 08:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.07.2024  Zitat: Servette – YB am Mittwochabend
Nun geht es für «Häbigoal» gegen seinen Herzensverein
Am Mittwoch kommt es in der Super League zur Partie Servette – YB. Das weckt bei Genf-Coach Thomas Häberli Erinnerungen.
Thomas Häberli darf mit dem Saisonstart in die Super League zufrieden sein. Der neue Trainer von Servette feierte mit seinen Schützlingen am Sonntag einen verdienten 2:1-Auswärtssieg in Luzern. Weniger erfolgreich verlief das Pflichtspiel-Debüt für Patrick Rahmen, den neuen Coach der Young Boys. Die Berner unterlagen zu Hause Aufsteiger Sion überraschend mit 1:2.
Am Mittwochabend kommt es zum Direktduell zwischen den beiden Trainern und ihren Teams. In einer vorgezogenen Partie der 5. Runde gastiert Meister YB bei Cupsieger Servette. Das Spiel wurde von der Liga vorgezogen, damit YB zwischen seinen beiden Playoff-Partien in der Champions League Ende August spielfrei ist.
Rahmen steht dabei bereits etwas unter Druck. Schliesslich wären zwei YB-Niederlagen in Folge eine Seltenheit. Seit April 2017 gab es dies nur einmal: im Frühjahr 2024 unmittelbar vor der Entlassung von Raphael Wicky (0:1 gegen Servette und 0:1 gegen den FCZ).
Bei YB ist Häberli eine Legende
Für Häberli kommt es bereits im zweiten Saisonspiel zur zweiten speziellen Affiche. Am Sonntag debütierte der 50-Jährige ausgerechnet gegen den FCL als Servette-Coach. Gegen jenen Klub also, welchen der gebürtige Luzerner 2019 während 10 Monaten (mit eher bescheidenem Erfolg) trainiert hatte.
Am Mittwoch geht es für Häberli nun gegen seinen Herzensverein. Von 2000 bis 2009 schnürte der Stürmer die Schuhe für die Young Boys. Häberli lief in der Nationalliga A respektive der Super League 238 Mal für die Berner auf und kam dabei auf über 100 Torbeteiligungen (66 Treffer), was ihm den Spitznamen «Häbigoal» einbrachte. Nach seiner Aktivkarriere war Häberli während 3 Jahren als U18-Trainer bei YB aktiv.
Häberli als YB-Legende zu bezeichnen, ist nicht übertrieben. Im Oktober 2009 wurde für ihn ein Abschiedsspiel ausgetragen. Eine Ehre, welche zuvor in der über 100-jährigen Vereinsgeschichte der Young Boys keinem anderen Spieler zuteil geworden war. Im gleichen Jahr traten Züri West unter dem Pseudonym «The Häberlis» vor 25'000 Zuschauern im damaligen Stade de Suisse auf. «Er ist der ultimativ geile Siech», sagte Züri-West-Frontmann Kuno Lauener.
Servette mit historischer Chance
Als Luzern-Trainer blieb Häberli ein Erfolg gegen YB verwehrt. Der FCL holte 2019 in 4 Partien bloss einen Punkt. Im Cup-Viertelfinal vermochte man die Berner hingegen mit einem 4:0 aus dem Wettbewerb zu werfen.
Mit Servette möchte Häberli im Stade de Genève nur allzu gerne den 1. Sieg gegen seinen Herzensverein feiern. Bereits ein Remis hätte historisches Ausmass: Servette wäre dann zumindest bis zum Wochenende erstmals seit genau 21 Jahren wieder Tabellenführer in der Super League.
https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... zensverein
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