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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. August 2010, 09:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 03.08.2010 Scott Sutter: «Angst brauchen wir keine zu haben»YB wartet in der neuen Saison noch immer auf den ersten Vollerfolg. Im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation bei Fenerbahçe Istanbul (Hinspiel 2:2) muss wohl ein Sieg her, um ins Playoff einzuziehen. Scott Sutter spricht im Interview über die Taktik der Berner, den Gegner und die Atmosphäre in Istanbul. Scott Sutter, YB ist im Hinspiel gegen Fenerbahçe sehr offensiv und mutig aufgetreten. Wird man in Istanbul auf die gleiche Art versuchen, auf Angriff zu spielen? Sutter: So viel ich weiss, werden wir dies versuchen, ja. Es wird auswärts natürlich nicht einfacher werden als im Hinspiel. Wir müssen versuchen, unser Spiel aufzuziehen. Die Türken boten in Bern eine enttäuschende Leistung. Hatte Fenerbahçe YB ganz einfach unterschätzt? Ich glaube, dies trifft schon ein wenig zu. Wir machten diese Erfahrung bereits im letzten Jahr in der Europa League gegen Bilbao. Auch die Spanier kannten YB wohl gar nicht, dann siegten wir auswärts völlig überraschend mit 1:0. Es ist wohl so, dass die grossen Mannschaften die Teams aus der Schweiz unterschätzen. Doch der Unterschied zwischen den europäischen Top-Ligen und der Super League ist gar nicht so enorm, wie viele denken. «Fener» gilt als äusserst heimstark, die einheimischen Fans als frenetisch. Wie gross ist der Respekt vor dem Auftritt in Istanbul? Respekt haben wir. Aber Angst brauchen wir keine zu haben, vor allem vor der gegnerischen Mannschaft nicht. Es ist für uns das Schönste, in einem solchen Stadion auflaufen zu können, vor solch leidenschaftlichen Zuschauern. Das ist geil. Im Hinspiel hat YB vor allem im Abschluss gesündigt. Einerseits war sicherlich eine grosse Portion Pech dabei, andererseits war dennoch auch Unvermögen im Spiel. Wie kann dieses Manko verbessert werden? Entweder geht der Ball rein oder nicht - nein, wir müssen mit der letzten Entschlossenheit und dem Glauben an den Sieg agieren. Zudem braucht es eine konzentriertere Leistung, sowohl in der Defensive wie auch in der Offensive. In der Meisterschaft läuft es dem Team momentan gar nicht. Herrscht in der Mannschaft eine bedrückte Stimmung? Die Stimmung ist natürlich anders, als wenn man gewinnt. Das Hinspiel gegen Fenerbahçe gab uns enorm viel Selbstvertrauen, das war vonnöten. Dann kam allerdings die Niederlage in Bellinzona. Aber es wird wieder aufwärts gehen. Wie ist der Leistungsabfall in Bellinzona gegenüber dem Fenerbahçe-Spiel zu erklären? Das frage ich mich auch. Wie kann man an einem Tag so gut spielen, dann so schlecht? Ich kann es nicht erklären. Wir wissen auf jeden Fall, dass wir gut spielen können, wie eben gegen Fenerbahçe. Auf dieser Erkenntnis müssen wir aufbauen, das Positive mitnehmen. Trainer Vladimir Petkovic hat in den ersten Spielen innerhalb der Mannschaft viel rotiert und auch das System immer wieder geändert. Teilen Sie den Eindruck, dass der Mannschaft momentan noch eine klare Linie bzw. ein Gesicht fehlt? Es ist alles eine Frage des Systems. Es ist für die Spieler nicht ganz einfach, aber es sind erst 3 Spiele in der Meisterschaft ausgetragen. Es ist schwierig zu sagen, an was es im Moment liegt. Wir müssen versuchen, unsere Fehler zu minimieren und uns so zu verbessern. Die personellen Rochaden betreffen auch Sie persönlich. Bei der Dreier-Abwehr spielen Sie im Mittelfeld, waren aber auch schon Teil der Viererkette. Ist das nicht schwierig, so die Automatismen im Team zu verbessern? Die System-Flexibilität muss zu einer Qualität der Mannschaft werden. Bisher lief es nicht so gut, aber das lag nicht am System. Wir müssen einfach besser und konzentrierter spielen. Für mich persönlich ist es nicht so ein grosser Unterschied, ob ich jetzt als rechter Verteidiger oder als rechter Mittelfeldspieler eingesetzt werde. Wenn ich als Verteidiger spiele, muss ich darauf achten, dass ich defensiv spiele. Aber für mich spielt es keine Rolle, wo ich eingesetzt werde. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/08/03/Fussball/Scott-Sutter-Angst-brauchen-wir-keine-zu-haben
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Claude
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Verfasst: Freitag 6. August 2010, 09:28 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 12:07 Beiträge: 252
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Sutter spielte bei Spielen gegen Fenerbahçe Istanbul extrem stark. Seine Spielweise gefällt mir ausserordnetlich und passt sehr gut zu YB. Ich war am Anfang als der Transfer publik wurde etwas skeptisch. Aber heute würde ich nicht mehr hergeben wollen.
Scott Sutter und YB - das passt!
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shalako
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Verfasst: Montag 9. August 2010, 10:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 09.08.2010 Scott Sutter: «Ich wollte nichts mehr von Tottenham hören»Der Engländer mit Schweizer Pass erlebt mit YB derzeit emotionale Tage. Am Freitag war Scott Sutter ein gefragter Mann. Als die Young Boys im Hauptsitz der Uefa in Nyon für das Playoff der Champions League Tottenham Hotspur zugelost bekamen, erinnerten sich in London einige Journalisten an den britisch-schweizerischen Fussballer. «Der Pressechef bekam plötzlich Telefonanrufe von der Zeitung Sun, von Sky Sports und anderen, und ich musste ein paar Interview per Telefon geben.» Und Sutter vermutet, dass es am Montag mit Interviewanfragen von der Insel weiter geht. Er habe auch ein paar Mails von Kollegen aus London bekommen, die in englischen Zeitungen sein Bild im Dress der Young Boys sahen. Tottenham Hotspur, der Verein aus dem Norden von London, ist eine aufregende Sache für Scott Sutter. «Die Spurs sind mein Heimklub, ich hatte als Bub ein Saisonabonnement für die White Hart Lane.» Aber über das Wochenende habe «ich gar nichts mehr von Tottenham hören wollen, ich wollte mich auf das Spiel gegen GC konzentrieren. Und ich muss auch aufpassen, dass ich mich im Hinblick auf die Tottenham-Spiele nicht zu stark unter Druck setze.» Mit 17 zu GC, dann zu YBGegen die Grasshoppers gelang Sutter, der vor einer Woche in Bellinzona von Trainer Vladimir Petkovic bereits nach 37 Minuten für David Degen ausgewechselt worden war, ein gutes Spiel. Gestern spielten beide, und Sutter sorgte mit Degen auf der Seite für einigen Druck. Und auch auf dem Letzigrund waren bei Sutter spezielle Emotionen im Spiel. Schliesslich war er während sieben Saisons ein «Hopper» gewesen. 2003 war er als 17-Jähriger von der Insel zu den Grasshoppers in die Nachwuchsabteilung gezogen. Den Kontakt hat sein Vater geknüpft, er ist ein Bekannter von Georges Perego, dem Geschäftsleiter Sport bei GC. Und Sutter bekannte auch, «dass wir heute ein bisschen Glück hatten bei diesem 2:1.» Er spricht von einem sehr wichtigen Sieg, «wenn wir in einem Jahr zurückschauen, war das vielleicht einer der wichtigsten Siege dieser Saison.» Eine überraschende Einschätzung, denn auch er weiss nicht, was die Zukunft bringt. Die Aussage macht deutlich, welche Erleichterung der erste Saisonsieg in der Meisterschaft für die Berner bedeutet. Nach den beiden überragenden Spielen in der Qualifikation der Champions League gegen Fenerbahçe sind diese drei Punkte erste Voraussetzung für eine ruhige Woche vor dem nächsten Heimspiel am Samstag gegen Xamax. «Wir hatten enorm Mühe ins Spiel zu kommen, GC hat uns Probleme aufgegeben und zum Glück seine Tormöglichkeiten vergeben», bekannte der YB-Allrounder. Hitzfeld nicht mehr absagenUnd für Scott Sutter ist auch klar: Bekäme er jetzt eine Anfrage von Ottmar Hitzfeld, würde er nicht mehr nein sagen. Vor vier Jahren hatte er es noch abgelehnt, für eine Schweizer Auswahl zu spielen und träumte von England. «Als ich damals Nein sagte, war ich erst drei oder vier Jahre in der Schweiz. Jetzt lebe ich seit acht Jahren in diesem Land und ich bin dankbar gegenüber der Schweiz und beiden Klubs, GC und YB.» Bei GC sei er während zweier Jahre verletzt gewesen und man habe ihm jegliche Unterstützung gegeben. Schon damals habe er sich gesagt. «Wenn ich je nochmals die Chance bekomme, für die Schweiz zu spielen, werde ich sicher nicht mehr nein sagen.» http://www.derbund.ch/bern/Scott-Sutter-Ich-wollte-nichts-mehr-von-Tottenham-hoeren/story/29162699
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shalako
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Verfasst: Montag 9. August 2010, 10:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 09.08.2010
«Who is Scott Sutter?»
ZÜRICH. «Who is Scott Sutter?», fragte die Online-Redaktion der BBC und schob die Erklärung in einem langen Artikel über den YB-Verteidiger mit britischem und Schweizer Pass nach. Auch in den Massenblättern «The Sun» und «The Mirror» war der 24-jährige Sohn einer Engländerin und eines Schweizers das Thema. «Das Telefon klingelte am Freitag ununterbrochen», sagte Sutter nach dem 2:1-Sieg gegen GC im Zürcher Letzigrund. Seit die Young Boys als Gegner von Tottenham Hotspur im Playoff zur CL-Gruppenphase feststehen, ist der Name Scott Sutter plötzlich auch in seinem und des Fussballs Mutterland ein Begriff. «Als ich mit GC im Uefacup gegen Middlesbrough spielte, war das in England nie ein Thema», wundert sich Sutter. Nun hatte der Doppelbürger auch nicht im Riverside-Stadion von «Boro» eine Saisonkarte, sondern an der White Hart Lane der Spurs. Für Sutter wird ein Traum wahr. «Aber ich darf mir dadurch auch nicht zu viel Druck aufladen.» sco
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shalako
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Verfasst: Dienstag 17. August 2010, 09:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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goal.com, 16.08.2010 Goal.com Interview: Meet Scott Sutter, the Tottenham fan intent on wrecking Spurs' Champions League dream with Young BoysEnglish-born full-back believes artificial pitch can make the difference... In the glamour-fuelled Premier League age, English footballers playing abroad are collector’s items. Even rarer are those who cut the umbilical cord to friends, family, language and culture at 16 and take a punt on foreign currency. Scott Sutter was enough of a Europhile – and courageous enough – to cut his ties to England in his teens and has spent the last eight years forging an unheralded, but impressive, career in Switzerland, the land of his father’s birth. Now is his chance for the limelight. The pairing of the right-back’s BSC Young Boys team with Tottenham, the club where he used to have a season ticket as a boy, in the Champions League qualifiers has made him the focus of attention both in England and in his adopted homeland. “I have had a lot of attention since the draw, which I’ve quite enjoyed,” Sutter told Goal.com UK. “There have been a lot of interview requests, I am now on the radar with the media and this gives me a great stage to show what I can do. I can’t wait for the matches now.” Born in London to an English mother and Swiss father, Sutter had spells in the youth set-ups at Millwall, Barnet, Aston Villa and Charlton Athletic before opting to accept a contract with Grasshoppers Zurich as a 16-year-old in 2002. Gap years abroad are a rite of passage for British students but they do not tend to form part of the education of footballers from these shores. “Because young players know how much money is involved in England, everyone grows up with the dream of playing in the Premier League,” Sutter explained. “That’s why few players make the move, as well as missing family and friends, and the language barrier. “I made the move because I wanted to do something different. I wanted to learn the technical side of the game and there was a huge emphasis on this in the training sessions at Grasshoppers at the time. "They had two Dutch coaches, Ricardo Moniz and [former Liverpool Academy Director] Piet Hamburg, who offered me a contract before I finished school. “Because they came from Ajax, the training was technical-based. I remember going there when I was 14 and being the best player. Two years later they had improved and the defenders were doing as many step-overs as the attackers.” It is to Sutter’s credit that he swam rather than sank after forgoing the opportunity to make his way in the infested Premier League goldfish bowl. He said: “The first year was difficult. I had just turned 16, I had a girlfriend in England and I couldn’t speak the language. I thought: ‘If I don’t make it as a footballer, at least I will have learned something as a person’. Cooking for myself and washing my own clothes at a young age helped me grow up quicker. “In the past eight years Switzerland has become my home. It is a beautiful country and a really nice place to live. Everything is so clean and organised.” Promoted from Grasshoppers’ youth set-up into the first team at 18, Sutter spent four seasons in the first team as an adventurous right-back and his smooth progress began to attract interest from some leading European clubs, including Aston Villa and Strasbourg. But then he sustained ankle cartilage damage in a pre-season friendly against the Oman national team in June 2007. It kept him sidelined for 19 months and the damage to his career was almost terminal. “The first thing the specialist said to me after seeing my ankle was, ‘Have you made enough money from football?’ He said there was an eight or nine out of ten chance that my career was over. "I had the same guy who operated on Cristiano Ronaldo’s ankle. He had to drill holes into the bone marrow to repair the cartilage. It was the worst time of my life. From one day to the next, I never knew if I was going to be okay.” The injury brought pain and heartache but gave Sutter something of great worth – perspective. “It takes something like that to see things more clearly,” he said. “Now I can enjoy football more. I think every day about that injury. When I wake up in the morning it is stiff and it takes five minutes of warm-ups to feel right. It will never be the same again. When the injury was healed, Grasshoppers had lost faith but Sutter’s reputation was such that Young Boys offered him a three-year contract. It has paid off. He has established himself as a first-team regular in the side that has beaten Athletic Bilbao and Fenerbahce in European competition over the past two seasons and he will now take on the team that he used to watch from the terraces in the days of Juergen Klinsmann, Teddy Sheringham and David Ginola. “I’m extremely excited. When I heard the draw I was punching the air,” said Sutter. “I knew beforehand there was a 20 per cent chance we could play Tottenham but you think it will never happen. It was even more special that we were the first names out of the hat. “My dream is to be fit for the second leg at White Hart Lane. I’m looking forward to training on the pitch the day before the game and going through the gates where I used to stand and get autographs.” Sutter admits it would be an “upset” if Young Boys overturned the Londoners but they possess a useful weapon in the shape of an artificial pitch that will conjure nightmare memories for Peter Crouch, who was involved in England’s defeat to Russia three years ago on another synthetic surface. He observed: “I would be lying if I said it was not an advantage. The Astroturf plays really quickly when it’s wet but when the weather’s dry, it’s a nightmare. "I think it is our secret weapon. We train on it every day at the stadium so we are used to it. We have a chance against any team at home. "Last season, we only lost one game at home and it was a similar story the previous season.” Sutter picks out Luka Modric (“a little wizard”), Gareth Bale (“he had a great season last year”) and Crouch (“a bit of a handful”) as Tottenham’s dangermen. The adopted Swiss is looking forward to establishing his credentials to English eyes. Although he has played for Switzerland at under-21 level, he has dual nationality and is keeping open his options about his international pathway. “I said when I turned 21 I didn’t want to play for Switzerland. I always consider myself English. I grew up there, had my education there and all my friends are there. But if the chance came to play for Switzerland now, I wouldn’t turn it down. “My long-term dream is to play in England. When I compare myself to players in my position in England, I don’t see anyone better. Obviously, you need a bit of luck and to play well against Spurs would help my cause.” Few would deny him the chance to gatecrash Tottenham's party. http://www.goal.com/en-gb/news/2914/champions-league/2010/08/16/2073453/goalcom-interview-meet-scott-sutter-the-tottenham-fan-intent
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shalako
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Verfasst: Dienstag 17. August 2010, 10:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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The Telegraph, 17.08.2010 Young Boys v Tottenham Hotspur: Scott Sutter's delight at being put 'on the radar'There appeared nothing unusual in the coach of BSC Young Boys tipping his right-back to play for Switzerland — except perhaps when the player in question is from Enfield, north London, started his career with Millwall and then Barnet and used to hold a season ticket at Tottenham Hotspur. Scott Sutter will be thrust into the limelight on Tuesday evening when he lines up for Young Boys against Spurs in the Champions League play-off and he knows, also, that this is his opportunity — having taken advantage of the Swiss passport he gained through his father’s nationality — to prove his worth having left England aged just 16. Now, eight years later, and having overcome serious injury, Sutter said he believed that finally he is “on the radar”. The 24-year-old defender said: “Now people know there is an English player playing in Switzerland, where as a lot of the time it was said I was a Swiss player because I’ve got a Swiss passport and not many people knew my background in England. “But being on a stage like the Champions League is a place where you can present yourself and show what you can do and hopefully I can do that against Tottenham. "A lot of people ask me about moving and wonder, ‘why would you move away from England, it’s one of the top leagues in the world?’ and yes, it’s true, but when I look at the Premier League now, the majority of the players are foreign and have learned their trade abroad.” Sutter has represented the Swiss Under-21 side but admits to feeling English although he is now open-minded if the Swiss came calling again. Having moved to Grasshoppers Zurich he signed for Young Boys — whose name derives from a group of students, who set the club up, and wanted to contrast it with the more established and, at that time, more famous Basler Old Boys. http://www.telegraph.co.uk/sport/football/teams/tottenham-hotspur/7948659/Young-Boys-v-Tottenham-Hotspur-Scott-Sutters-delight-at-being-put-on-the-radar.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 17. August 2010, 15:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 17.08.2010 So knacken wir meine SpursBERN - Kein Spieler von YB-Gegner Tottenham Hotspur ist näher an der White Hart Lane aufgewachsen als Scott Lee Sutter. Und der ist ein Gelb-Schwarzer. Enfield. Ein Vororts-Quartier im Norden der 7,5-Millionen-Metropole London. Fünf Kilometer Luftlinie von der White Hart Lane entfernt. Hier kommt Sutter zur Welt. Hier wächst er auf. Kein aktueller Spurs-Professional ist näher beim Stadion aufgewachsen! Hier findet Scott seine erste grosse Liebe: Die Spurs! Sie wird ihm vom Vater vererbt. Als Christian Gross Trainer der Spurs ist, sitzt klein Scotty mit einer Saisonkarte auf der Tribüne, bewundert Jürgen Klinsmann und David Ginola. «Das war ein grossartiges Team», schwärmt der schweizerisch-englische Doppelbürger von dieser Zeit. Scott Sutter möchte mit YB unbedingt in die Champions League. Hierzu muss er den Club seines Herzens – die Tottenham Hotspurs – bezwingen. Sollte YB die Quali nicht schaffen, so drückt Scott den Spurs in der Champions League den Daumen, das ist eben wahre L-YB. (Keystone) Scott Sutter möchte mit YB unbedingt in die Champions League. Hierzu muss er den Club seines Herzens – die Tottenham Hotspurs – bezwingen. Sollte YB die Quali nicht schaffen, so drückt Scott den Spurs in der Champions League den Daumen, das ist eben wahre L-YB. (Keystone)Als YB nach der Sensation am Bosporus Tottenham zugelost wird, ist Scott ausser sich: «Ich bin hochgesprungen. Ich – auf dem Rasen der White Hart Lane. Das absolute Traumlos!» Hoffentlich Traum. Und nicht Albtraum. So wie für GC im Jahr 1973, als die Zürcher den Spurs im Uefa-Cup mit dem Gesamtskore von 2:9 unterlagen. Einen ersten Eindruck von der Stärke der Londoner vermittelt das 0:0 zum Saisonstart gegen Manchester City. Rechtsverteidiger Sutter hat sich das Spiel natürlich angeschaut: «Die sind spielstark, schnell, gross. Klasse! Bale und Lennon machen Druck über aussen. Modric schlägt sensationelle Pässe. Da müssen wir die Räume eng machen.» Tottenham ist ein anderes Kaliber als das enttäuschende Fenerbahçe. Das wissen die Berner. Gleichwohl sagt Coach Vladimir Petkovic: «Die Spiele gegen die Türken haben unser Selbstbewusstsein gesteigert. Wir wissen nun, dass wir solch einen Gegner eliminieren können.» Generell sind die YB-Protagonisten vor dem Clash gegen die Spurs verbal aber eher defensiv. Christoph Spycher etwa meint: «Wenn wir zwei Mal überdurchschnittlich spielen, müssen die Engländer erst mal ihre Leistung abrufen. Falls nicht, haben wir eine kleine Chance.» YBs Neo-Big-Boss Ilja Kaenzig nimmt noch mehr Druck aus dem Duell: «Das Ziel für Dienstag muss sein, dass es im Rückspiel noch um etwas geht. Wenn man da ausscheidet, sagt keiner was.» Machen wir YB etwas Mut: Den dritten und letzten Auftritt gegen die Spurs konnte der Schweizer Vertreter für sich entscheiden. Der FC Luzern siegt 1995 im UI-Cup 2:0. Es geht also. Und der FCL hatte keinen Spurs-Intimus in seinen Reihen. http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/bsc-young-boys/so-knacken-wir-meine-spurs-153412
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shalako
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Verfasst: Dienstag 17. August 2010, 15:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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uefa.com, 17.08.2010 Alte Liebe rostet nichtVor acht Jahren verließ Scott Sutter England, um in der Schweiz den Sprung in den Profifußball zu schaffen, jetzt trifft er mit den Young Boys auf seine einstige Liebe, die Tottenham Hotspurs. Vor acht Jahren verließ Scott Sutter England, um in der Schweiz den Sprung in den Profifußball zu schaffen. Er hat ihn gepackt: Der Rechtsfuß gehört zu den Leistungsträgern des BSC Young Boys, der am Dienstag Tottenham Hotspur FC fordert. Den Klub, für den Sutter einst schwärmte. Er sei vor Freude aufgesprungen und habe gejubelt, als das Los gezogen worden sei, erzählt der 24-jährige Sutter. Kein Wunder: Seine Young Boys treffen in den Play-offs zur UEFA Champions League auf die Tottenham Hotspurs. Auf den Klub, bei dem Sutter einst eine Saisonkarte besaß, dessen Spiele er an der White Hart Lane, ihrer Heimstätte, stets aufmerksam verfolgte. Damals, als er noch in London lebte. Seither hat sich einiges in seinem Leben getan: Acht Jahre ist es her, dass Sutter seinem damaligen Verein Charlton Athletic FC den Rücken kehrte und zum Grasshopper-Club in die Schweiz wechselte. Zwar war Sutter im Besitz des Schweizer Passes, doch so richtig kannte er das Heimatland seines Vaters, der seit 35 Jahren in England lebte, kaum. Beim damals führenden Schweizer Klub wollte er Neues kennenlernen, sein Leben alleine meistern; so, wie es schon immer seine Art gewesen sei, abenteuerlustig zu sein. "Hätte ich bei GC den Sprung zu den Profis nicht geschafft, hätte ich immerhin eine neue Sprache gelernt, Erfahrungen gesammelt." Zwar war es zunächst die fremde Kultur, die ihn zum Schritt ins Ausland bewog, doch merkte er schnell, dass er auch sportlich sinnvoll war: "Ich würde mich als technisch recht guten Spieler bezeichnen. Das habe ich auch der Ausbildung bei den Grasshoppers zu verdanken, wo von klein auf an der Technik gefeilt wird. Wäre ich in England geblieben, hätte ich dieses Element vielleicht nicht in dieser Form gelernt", sagt Sutter. Im Herbst 2005, im Alter von 19 Jahren, gab Sutter unter Hanspeter Latour, dem späteren Trainer des 1. FC Köln, sein Debüt in der Super League. Schnell erkämpfte sich der technisch gute, dynamische und offensivstarke Rechtsverteidiger einen Platz in der Stammelf. Als die Grasshoppers im UEFA-Pokal auf den niederländischen Vertreter AZ Alkmaar trafen, erhielt Sutter gar ein explizites Lob von dessen Trainer Louis van Gaal, dem heutigen Coach des FC Bayern München. Sutters Weg schien unaufhaltsam. Er bestritt einige Spiele für die Schweizer U21-Nationalmannschaft, äußerte aber den Wunsch, für England spielen zu wollen, was in der Schweiz nicht nur positiv aufgenommen wurde. "Ich war damals noch zu kurz in der Schweiz, mein Herz noch in England", erklärt er heute. Im Sommer 2007 kam der erste Rückschlag: Sutter verletzte sich in einem Testspiel schwer am rechten Knöchel: 19 Monate dauerte es, bis er wieder auf dem Platz stand. In dieser Zeit hatte es bei den Grasshoppers einige Wechsel auf der Trainerposition und im Vorstand gegeben. Sutters Vertrag lief aus, verlängert wurde er nicht. Die Young Boys verpflichteten den Langzeit-Verletzten eher überraschend. In Bern wurde er zur fixen Größe im 3-4-3-System; YB erreichte im vergangnen Jahr Rang zwei. Mittlerweile fühlt sich der Sutter auch in der Schweiz angekommen: "Wenn mich Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld anruft, werde ich ihm bestimmt nicht absagen." Zunächst aber will Sutter seine ehemalige Liebe aus dem Weg räumen, um "den Traum Königsklasse" zu erfüllen. http://de.uefa.com/uefachampionsleague/news/newsid=1513580.html
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Hauptstadt
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Verfasst: Mittwoch 18. August 2010, 10:06 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 18. August 2010, 11:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 18.08.2010 Keane-Trikot ergattert! Scott Sutter freut sich wie ein kleines KindBERN - Scott Sutter ist nach dem 3:2-Hinspielsieg über Tottenham überglücklich. Dabei kommt das Schönste für den schweizerisch-englischen Doppelbürger erst noch. Der 24-jährige Scott Sutter, Tottenham-Fan und in London aufgewachsen, ergattert kurz nach Spielschluss das Trikot von Irlands Superstar Robbie Keane. Er sei einer der ersten gewesen, denen er die Hand gegeben hat, versucht der strahlende Sutter seinen Erfolg nach Spielschluss zu erklären und sagt weiter: «Jeder Tottenham-Spieler ist ein Star. Es spielt keine Rolle, mit wem ich das Trikot tausche. Aber ich werde vermutlich auch im zweiten Spiel wieder dasjenige von Keane erhaschen.» In einer Woche steht das Rückspiel gegen seine grosse Liebe in Tottenham auf dem Programm. Für den schweizerisch-englischen Doppelbürger eine ganz spezielle, emotionale Rückkehr. «Ich freue mich schon einen Tag vor dem Match, dort zu sein, zu trainieren und ich kann schauen, wo ich sass, als ich im Alter von zehn Jahren ein Saisonabonnement besass!» (yap) http://www.blick.ch/sport/fussball/championsleague/kann-schauen-wo-ich-gesessen-habe-153488
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