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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Nachricht |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 25. Juli 2006, 05:41 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Herci Gügi
Du warst etwas vom besten bei YB in den letzten Jahren!
Viel Glück weiterhin!

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ljungberg
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Verfasst: Dienstag 25. Juli 2006, 06:35 |
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Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51 Beiträge: 456 Wohnort: Olten
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Der letzte wahre YB-ler verlässt uns
 alles Gute in Aarau.....
_________________ STOLZ YB-FAN ZU SEIN!!!
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Mici
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Verfasst: Dienstag 25. Juli 2006, 09:18 |
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Registriert: Samstag 10. Juni 2006, 09:04 Beiträge: 74 Wohnort: Nähe Olten
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Ach Neiiiiiiiiiiinnn! So schade!

_________________ Wölfli i d'Schwiizer Nati!
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matthiasst
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Verfasst: Dienstag 25. Juli 2006, 17:21 |
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Registriert: Dienstag 18. April 2006, 12:00 Beiträge: 3
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gügi, mit dir ufem fäud het's mir im stadion immer e spur besser gfaue, du bisch eifach YB gsi, du vereinsch i eire person aus wo YB für mi isch...nun gut, leider geit die zyt itz z'ändi. wünsche natürlech aus guete in aarau, mir wärde di vermisse......
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YBMONSTER
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Betreff des Beitrags: Gügi Verfasst: Dienstag 25. Juli 2006, 21:25 |
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Registriert: Montag 25. Juli 2005, 19:36 Beiträge: 285
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Ich mag mich noch an Spiele erinnern, als wir Resultatmässig hinten lagen, Hopfen und Malz verloren war, aber einer kämpfte bis zum Ende, trieb die Mannschaft voran, während die meisten schon stagnierten. Danke Gügi für die Tolle Zeit!
_________________ ...habe fertig!
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YB_for_ever
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Verfasst: Mittwoch 26. Juli 2006, 00:26 |
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Registriert: Donnerstag 16. März 2006, 05:47 Beiträge: 496 Wohnort: Wankdorfstadion
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Spieler kommen, Spieler gehen, trotzdem war ich noch nie trauriger über einen Abgang eines Spielers. Ich habe gehofft Gügi werde seine Karriere bei YB beenden. Trotzdem verständlich und gut hat man ihn ziehen lassen. Er ist dem Verein stets treu geblieben und hat immer alles gegeben.
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schwarz-gelbe Macht
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Verfasst: Mittwoch 26. Juli 2006, 14:34 |
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Registriert: Mittwoch 26. Juli 2006, 14:30 Beiträge: 252
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Ich habe mit grossem Bedauern vernommen, dass Gügi geht.
Er war immer einer meiner Lieblingsspieler.
Hat sich immer auf und neben dem Platz einfach super verhalten.
Danke Gügi für alles!
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Haribo
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Verfasst: Mittwoch 26. Juli 2006, 16:05 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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aues guete gügi!
am sunntig überchunsch ä würdige abschied!
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claudinho
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Verfasst: Freitag 28. Juli 2006, 13:08 |
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Registriert: Montag 21. November 2005, 16:50 Beiträge: 159 Wohnort: BERN
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damn .. eine solche kampf-sau .. ein schwerer verlust.
danke für die einsätze!!
_________________ medén ágan
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shalako
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Verfasst: Freitag 15. April 2011, 11:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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 15.04.2011 Zitat: Gürkan Sermeter: «Ich bin noch nie abgestiegen»
Gürkan Sermeter ist mit 37 Jahren der älteste Spieler der Super League. Als Jüngling begeisterte er 1996 die Berner Fans. Am Samstag tritt der langjährige YB-Publikumsliebling mit Bellinzona vielleicht letztmals im Stade de Suisse gegen YB an.
Gürkan Sermeter, von allen «Gügi» gerufen, hat sich nicht verändert. Er ist immer noch: schalkhaft, freundlich, schlagfertig. Und er ist: 37 Jahre alt! Aber Sermeter ist fit und kein Kilo schwerer als vor bald 20 Jahren, als er als Talent bei GC auftauchte. 1993 war das, bei YB hiess der Übergangspräsident Jürg Aeberhard, Adolf Ogi war zum ersten Mal Schweizer Bundespräsident, und der US-Präsident hörte auf den Namen Georg Bush, der Ältere. Jung aber war 1993 dieser gertenschlanke Techniker Sermeter, der heute, 18 Jahre später, immer noch bei Bellinzona in der Super League spielt – nach vielen Jahren bei YB, wo er zum absoluten Publikumsliebling aufstieg.
Heute lebt Sermeter im Tessin, er meldet «angenehme 26 Grad und traumhaftes Wetter» aus Giubiasco, wo er lebt. Und er sagt: «Ich bin glücklich, die Lebensqualität im Tessin ist grossartig.» Aber noch ist Sermeter Fussballer, der älteste der Super League. Er äussert sich im Interview zu seiner Rolle bei Bellinzona und zu seiner Zukunft. Gerade lernt Sermeter, der bereits fünf Sprachen spricht, Spanisch.
Gürkan Sermeter, wie fühlt man sich als ältester Spieler der Liga? Gürkan Sermeter: Ich habe keine Schmerzen und freue mich jeden Tag aufs Training. Es ist ein Riesenprivileg, Fussballer zu sein.
Selbst wenn Sie in der Rückrunde bei Bellinzona kaum spielten. Ich bin lange genug dabei, um mit solchen Situationen umzugehen. Der ehemalige Trainer Roberto Morinini setzte nicht mehr auf mich, jetzt ist seit einigen Wochen der Italiener Carlo Tebi da, und ich spiele wieder mehr.
Wie erleben Sie die 18-, 19-jährigen Talente im Vergleich zu jener Zeit, als Sie so jung waren? Das sind riesengrosse Unterschiede. Als ich 19 Jahre alt war, musste ich mit anderen GC-Talenten wie Johann Vogel oder Patrick De Napoli hintenanstehen. Wir spielten am Samstag mit dem Nachwuchsteam in Yverdon und sassen bei GC am Sonntag im Tessin auf der Bank. Heute sind die Jungs selbstbewusster, frecher, sie werden früher eingesetzt und besser gefördert. Damals waren vielleicht zwei, drei Schweizer Akteure wie Stéphane Chapuisat und Ciriaco Sforza im Ausland, heute sind es 77 Schweizer, wie ich kürzlich gelesen habe.
In der Vorrunde spielten Sie zum Teil noch auf hohem Niveau... ...ja, und ich spüre, dass die Kraft und das Können noch ausreichen, wenn ich eingesetzt werde.
Also spielen Sie am Samstag nicht zum letzten Mal gegen YB. Ich hoffe es. Bellinzona möchte meinen Vertrag verlängern, mindestens um ein Jahr, das freut und ehrt mich. Der Verein sagt, ich sei auf und neben dem Platz eine Führungsperson. Aber ich möchte den richtigen Zeitpunkt nicht verpassen, um aufzuhören. Viele Fussballer haben das berühmte Jahr zu viel absolviert. Und vielleicht geht die andere Türe, die im Moment im Fussball offen ist, später nicht mehr auf.
Sie haben ein Angebot, in irgendeiner Funktion bei einem anderen Klub einzusteigen. Genau. Aber, um die nächste Frage schon zu beantworten, ich bin nicht der Trainertyp, ich möchte im Management arbeiten und bin seit 20 Jahren im Fussball dabei, da habe ich viele Kontakte geknüpft. Ich habe mal eine Banklehre absolviert, aber in diesen Beruf kann ich nicht zurück.
Die übernächste Frage wäre gewesen, ob das Angebot von YB ist. Nein. Und sowieso ist meine Tendenz, noch ein Jahr zu spielen.
Was würde denn der Sportchef Gürkan Sermeter ändern, damit endlich mal wieder ein Tessiner Team um den Titel mitspielt? Entscheidend ist, dass endlich moderne Stadien gebaut werden. Bei uns in Bellinzona sehen die Planungen des Präsidenten Gabriele Giulini gut aus. Damit alleine ist es aber noch nicht getan, das sieht man bei Servette oder auch St.Gallen, wo die Teams auch in neuen Stadien nicht automatisch mehr Erfolg haben.
Und warum fusioniert man nicht endlich die grossen Tessiner Fussballklubs zu einer AC Ticino? Das ist unvorstellbar. Bellinzona und Lugano zum Beispiel sind riesige Rivalen, die kann man doch nicht einfach so zusammenlegen. Das sind Vorstellungen, die in der Deutschschweiz vielleicht hübsch klingen, aber nichts mit der Realität zu tun haben.
Und warum steigt Bellinzona dieses Jahr nicht ab? Unser Ziel ist Rang acht. Nach 27 Runden sind wir Siebter, mit vier Punkten Vorsprung auf Xamax und fünf auf St.Gallen. Wenn mir das vor der Saison angeboten worden wäre, hätte ich eingeschlagen. Natürlich sind wir noch nicht gerettet, aber die Qualität bei uns stimmt. Zudem spielen wir gegen GC, Xamax und St.Gallen noch zu Hause. Und es gibt einen anderen, wichtigeren Grund.
Nämlich? Ich bin noch nie abgestiegen (lacht). Ich bin Meister geworden mit GC und aufgestiegen mit YB und habe leider alle vier Cupfinals verloren, aber den Klassenerhalt immer geschafft. Und ich war bei YB, Luzern, Aarau und Bellinzona oft im Abstiegskampf.
Sobald es um YB geht, spricht der Zürcher mit türkischen Wurzeln noch schneller, er schwärmt von Bern und sagt, er habe bei YB die schönste Zeit seines Lebens verbracht. Kürzlich war er als Ehrengast zum 15-Jahr-Jubiläum des YB-Fanklubs Halbzeit eingeladen. Selbstverständlich kam «Gügi», er stieg am Morgen im Tessin ins Auto und genoss den Abend in seiner alten Heimat mit vielen früheren Weggefährten. «Als ich im Herbst mit Bellinzona gegen YB spielte, hörte ich wieder die Sprechchöre der YB-Fans, die meinen Namen riefen», sagt Sermeter. «So etwas erleben nicht viele Fussballer, es ist die höchste Wertschätzung, die man erfahren kann.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/19077622
_________________ For Ever
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