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 Betreff des Beitrags: Re: (14) Milan Gajic
 Beitrag Verfasst: Dienstag 26. Mai 2015, 17:20 
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Milan Gajic verlängert vorzeitig

Die Young Boys haben den noch ein Jahr gültigen Vertrag mit Milan Gajic vorzeitig um zwei weitere Saisons bis im Sommer 2018 verlängert. Der 28-jährige Mittelfeldspieler, der am Pfingstmontag in Sion gesperrt war, spielt seit zwei Jahren für YB. Im Sommer 2013 war der Serbe vom FC Zürich gekommen.

In der laufenden Saison kommt er bei den Young Boys in der Meisterschaft hinter Goalie Yvon Mvogo und Captain Steve von Bergen auf die meiste Einsatzzeit.


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 Betreff des Beitrags: Re: (14) Milan Gajic
 Beitrag Verfasst: Samstag 9. April 2016, 15:35 
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Der stille Stratege

Milan Gajic organisiert mit Passstärke und Übersicht den YB-Aufbau. Der 29-jährige Serbe ist ein ruhiger Zeitgenosse, der nicht so recht in die Welt des modernen Fussballs passt.

Er ist die personifizierte Anti­these zum modernen Fussballer. ­Milan Gajic ist also nicht: laut, freakig, affektiert. Milan Gajic ist: normal, still, bescheiden. Er spricht leise, nimmt sich manchmal zehn Sekunden Zeit, ehe er auf eine Frage antwortet, redet überlegt, aber nicht spektakulär.

Gajic ist ein netter Kerl, der in der Dampfplauderwelt des heutigen Sports nicht zum Medienstar taugt. Und deshalb läuft er stets möglichst schnell an den Mikrofonen und Journalisten vorbei. «Ich brauche Zeit, bis ich jemandem vertraue», sagt er, «das ist meine Persönlichkeit.»

Die Spiele gegen Milan

Milan Gajic konzentriert sich aufs Fussballspielen. Auch das tut er zuweilen zurückhaltend, und das ist vermutlich der Hauptgrund, warum er auch mit 29 ­Jahren noch in der Super League spielt. Man erhält manchmal den Eindruck, dieser Ballkünstler könnte noch mehr. Er sei zufrieden mit seiner Karriere, sagt er, aber würde im Rückblick möglicherweise gerne etwas anders machen. «Doch das musst du ja nicht unbedingt schreiben», sagt er schmunzelnd.

Die Sache ist so: Vielleicht, vielleicht hätte er in eine grosse Liga wechseln sollen, damals, als er mit Zürich in der Champions League in den Partien gegen Milan (1:1, 1:0) brillierte und Offerten erhielt. Gajic schoss ein Traumfreistosstor, überzeugte als brillanter Stratege und wurde von der italienischen Sportbibel «Gazzetta dello Sport» als «kompletter Fussballer» beschrieben.

Passsicherer Stratege

Gajic, damals 22, blieb beim FCZ, wechselte 2013 zu YB -und besitzt heute zumindest noch die Erinnerung an die grossen Leistungen gegen Milan, seinen Herzensklub, seit der kleine Milan in Serbien mit dem Milan seines Vorbildes Dejan Savicevic mitfieberte. «Aber es ist gut, wie es ist», sagt Gajic, «mir gefällt es wirklich sehr in der Schweiz.» Und Stationen wie Zürich und YB sind ja auch nicht so schlecht für einen, der als Kind kaum geträumt hatte, einmal Profi zu werden.

Gajic wurde nie von einem der Belgrader Traditionsvereine gefördert und später nie ins Nationalteam berufen, aber das sei in seiner Heimat sowieso eine schwierige Sache, sagt er und bittet darum, das nicht gross zu thematisieren. Bald immerhin wird Milan Gajic, U-20-Weltmeister 2015 und Rechtsverteidiger von Bordeaux, zum Nationalspieler Serbiens aufsteigen.

Der ältere Milan Gajic wechselte als 20-Jähriger von Napredak Krusevac zu Boavista Porto, setzte sich in Portugal nicht durch, kam bald in die Schweiz zu Luzern und etablierte sich in der Super League. Er spielt auf dem Feld oft so, wie es zu seiner Art passt. Er agiert selten besonders auffällig, er ist nicht besonders schnell, nicht besonders torgefährlich, nicht besonders kräftig.

Aber er ist einer, der das Tempo wunderbar bestimmen und das Geschehen lenken kann, ein Ballverteiler, passsicher und mit magistraler Übersicht gesegnet. ­Gajic ergänzt physisch starke Akteure wie die YB-Mittelfeldspieler Denis Zakaria, im Moment neben Gajic gesetzt, sowie Sékou Sanogo perfekt. Im Herbst jedoch war Gajic länger zweite Wahl gewesen. «Er liess sich nie hängen», lobt sein Trainer Adi Hütter, «das hat mir gefallen.» Gajic meint, er sei keiner, der Ärger mache, wenn es nicht laufe. «Mir blieb nichts anderes übrig, als darauf zu hoffen, den Trainer wieder überzeugen zu können.»

Die Herzprobleme

Man wird vom freundlichen, fast schüchternen Milan Gajic nie Lautsprecherdurchsagen vernehmen. Dabei hätte er durchaus spannende Dinge zu erzählen. ­Etwa über die heftigen Herzrhythmusstörungen, die ihn zweimal (2010 und 2013) während eines Fussballspiels plagten. Gajic springt nun während des Gesprächs kurz auf und beschreibt seine Angst und wie er damals erst in der Kabine wieder ruhig geworden sei. «Das war sehr, sehr unangenehm.» Vor 3 Jahren unterzog er sich einem kleinen Eingriff, seither habe er nie mehr Probleme gehabt.

Noch bis 2018 ist Gajic vertraglich an die Young Boys gebunden. Als er gefragt wird, was denn sein Ziel mit YB sei, sagt er überraschend offensiv: «Ich will auch einen Titel gewinnen. Das möchten hier alle. Und wir sind wirklich auf einem guten Weg und müssen geduldig weiterarbeiten.» Viel mehr lässt er sich nicht entlocken, und auch wenn es um private Angelegenheiten geht, gibt der feine Techniker den Maurermeister.

Er fische gerne, aber das müsse ja nicht zwingend in der Zeitung stehen, meint der Vater eines bald 4-jährigen Sohnes. Die Frau ist im 7. Monat schwanger, das verrät der Serbe noch. Und dass er gerne Tennis spiele, aber leider nur ganz knapp nicht der beste Tennisspieler im Kader von YB sei. Gegen Scott Sutter habe er im Tiebreak ver­loren.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/15490648

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 Betreff des Beitrags: Re: (14) Milan Gajic
 Beitrag Verfasst: Sonntag 2. Oktober 2016, 08:54 
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Auch der zweite Milan hat es schwer

Routinier Milan Gajic ist im zentralen Mittelfeld der Young Boys bestenfalls die Nummer vier, sobald Leistungsträger Sékou Sanogo zurückkehrt.

Ein Spiel noch, am Sonntag zu Hause gegen St. Gallen, dann folgt bereits die nächste Länderspielpause für YB. Und danach sollen bei den Young Boys ab Mitte Oktober mit Sékou Sanogo, Loris Benito und vor allem Torjäger Guillaume Hoarau immerhin drei Stammkräfte zurückkehren.

Die Verletztenliste ist ja lang, was Adi Hütter dazu zwingt, noch stärker auf junge Spieler zu setzen. Der Trainer geht dabei konsequent seinen Weg. Nach Milan Vilotic, der nicht mehr erwünscht ist, hat auch der andere Milan, mit Nachnamen Gajic, einen schweren Stand bei YB.

Der routinierte zentrale Mittelfeldspieler machte trotz der Abwesenheit Sanogos zuletzt die Reise nach Astana nicht mit, er ­figurierte mehrmals nicht im Aufgebot. «Ich habe ihm gesagt, dass es für ihn schwierig wird», sagt Hütter. Er setzt im Aufbau auf die jungen Denis Zakaria und Leonardo Bertone.

«Ich habe ihm gesagt, dass es für ihn schwierig wird»
Adi Hütter


Und er hält viel vom erst 19-jährigen Michel Aebischer, der am Donnerstag in Astana (0:0) in der Nachspielzeit ­erneut eingewechselt wurde. «Er ist ein Talent», sagt Hütter, «und es ist unsere Philosophie, stark auf den eigenen Nachwuchs zu setzen.»

Gegen St. Gallen will YB ­am Sonntag Rang zwei verteidigen. Gross rotiert werden kann angesichts der personellen Absenzen nicht. Die Aussenverteidiger Kevin Mbabu und Linus Obexer sind Kandidaten für einen Einsatz, ­dazu kehrt Alain Rochat im Zen­trum der Verteidigung zurück. Und in der Offensive ist der Österreicher Thorsten Schick eine Alternative.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/19162496

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 Betreff des Beitrags: Re: (14) Milan Gajic
 Beitrag Verfasst: Samstag 8. Oktober 2016, 23:11 
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Seit fünf Spielen auf der Tribüne

Auch Gajic wird bei YB aussortiert

Anfang September wurde Milan Vilotic (29) in Bern degradiert. Nun ist für Milan Gajic bei YB kein Platz mehr. Der Serbe ist das erste Opfer der Verjüngungs- und Sparwelle.

Seit fünf Spielen sitzt Milan Gajic (29) auf der Tribüne. Letztmals im Kader stand er beim 0:1 in der Europa League gegen Olympiakos Piräus. Der letzte Einsatz geht gar auf Ende August zurück, als er zwanzig Minuten vor Schluss beim 1:4 gegen GC für Denis Zakaria kam. Was ist da los?

Trainer Adi Hütter nimmt kein Blatt vor den Mund. «Ich habe Milan vor ein paar Wochen die Situation erklärt und ihm gesagt, dass ich den jungen Michel Aebischer sehr gut sehe und Zakaria wie auch Leo Bertone ihre Sache mehr als ordentlich machen. Ein offenes Gespräch, in welchem ich ihm auch die Möglichkeit aufzeigte, dass er öfters auf der Tribüne sitzt.» Klartext.

Was hatte Klubbesitzer Andy Rihs angekündigt? Bei YB werde fortan gespart und noch mehr auf die Jungen gesetzt. Das ist das erste Beispiel. Gajic gehört nicht zu den absoluten Topverdienern, aber er verdient sehr gut. 30 000 Franken brutto im Monat. Dazu kommen 100 000 Handgeld, die er bei der Vertragsverlängerung bis 2018 kassiert hat. Was zeigt: Die Kurskorrektur bei YB ist radikal! Im Mai war Gajic noch derart wertvoll – er gehörte zu den YB-Spielern mit den meisten Einsatzminuten im Frühling –, dass man mit ihm um zwei Jahre verlängerte. Jetzt wird er sanft rausgemobbt!

Sanogos Comeback

«Unser Weg ist vorgegeben», sagt Hütter. «Die Jungen werden forciert. Aebischer macht es, wie gesagt, sehr gut.» Es gehe aber in erster Linie um Leistung.

Nach der Nati-Pause steht zudem das Comeback von Sékou Sanogo an. Dann ist Gajic bloss noch die Nummer fünf im Mittelfeld. «Stimmt», so Hütter. «Er wurde in der Hierarchie zurückgestuft.» Eine klare Ansage. Was macht der Spieler?

Nun, als Erstes hofft er auf einen Trainerwechsel, weil YB nach Punkten nicht im Soll liegt. Doch das greift zu kurz, denn Hütter gibt die Strategie nicht vor. Also ist klar: Die Vorrunde auf der Tribüne durchseuchen. Und sich im Dezember nach einem neuen Klub umsehen. Interessenten gibt es bereits: St. Gallen und Gajics Ex-Klub Zürich.


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 80679.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (14) Milan Gajic
 Beitrag Verfasst: Samstag 1. Juli 2017, 23:42 
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Gajic zum FC Vaduz

Dafür verlässt ein anderer Mittelfeldspieler die Berner, der bei Trainer Adi Hütter schon längere Zeit keine Rolle mehr gespielt hat: Milan Gajic und YB haben den noch ein Jahr laufenden Vertrag in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Der 30-jährige Serbe wechselt zum FC Vaduz. Gajic spielte in den letzten vier Jahren für YB und absolvierte 108 Ernstkämpfe (11 Tore, 11 Assists). In der vergangenen Saison wurde er in der Raiffeisen Super League nur noch 6-mal eingesetzt.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/dj ... y/20507445

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 Betreff des Beitrags: Re: (14) Milan Gajic
 Beitrag Verfasst: Sonntag 2. Juli 2017, 10:03 
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Milan Gajic wechselt zum FC Vaduz

Die Young Boys und Mittelfeldspieler Milan Gajic haben den noch ein Jahr laufenden Vertrag in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Der 30-jährige Serbe wechselt zum FC Vaduz.

Milan Gajic spielte in den letzten vier Jahren für YB und absolvierte 108 Ernstkämpfe (11 Tore, 11 Assists). In der vergangenen Saison wurde er in der Raiffeisen Super League 6-mal eingesetzt.

Der BSC Young Boys bedankt sich herzlich bei Milan Gajic für sein Engagement in den letzten vier Jahren und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.


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 Betreff des Beitrags: Re: (14) Milan Gajic
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 19. Juli 2017, 10:04 
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FCV: Gajic hat wieder Freude an seinem Job

VADUZ - In Bern aussortiert, in Vaduz einer der Hoffnungsträger für den Wiederaufstieg: Es folgt die Geschichte von Milan Gajic, dem talentierten Fussballer, der schon gegen Real Madrid spielte, zuletzt aber nur auf den Stadiontribünen schmorte.

Wenn es so etwas wie ein Vaduzer Transferklassiker der letzten Jahre gibt, dann ist jener von Milan Gajic ein Paradebeispiel. Alle Kriterien dafür sind erfüllt: Er war bei seinem letzten Club (den Young Boys) zuletzt nicht mehr erste Wahl. Er kostet nichts, weil der Vertrag ausgelaufen oder aufgelöst ist. Und er möchte seine einst erfolgreiche Karriere mit dem Wechsel zu einem kleineren Verein, wie der FCV, wieder neu lancieren. Weitere Exempel gab es in den letzten Jahren zuhauf: Marco Mathys, Moreno Costanzo, Philipp Muntwiler, Stjepan Kukuruzovic, um nur ein paar zu nennen.

Von den jungen Wilden überholt

Jetzt ist also auch Milan Gajic in Vaduz. Ein guter Kicker, wie er alleine in jenen 45 Minuten unter Beweis stellte, in denen er bislang für den FCV auflief – im Hinspiel gegen den Odds BK in der Europa-League-Quali. Doch dass der 30-jährige Serbe mittlerweile im Rheinpark-Stadion aufläuft – und nicht mehr in der höchsten Schweizer Spielklasse oder gar in der Champions League, dass hängt in erster Linie mit seinem schwierigen letzten Jahr bei den Young Boys zusammen. Genau wie Namensvetter Milan Vilotic passte Gajic nicht ins (Pressing-)System von YB-Trainer Adi Hütter. Der Vorarlberger Coach hielt mehr von den jungen Wilden. Von Spielern wie Leonardo Bertone (23), Michel Aebischer (20) und dem kürzlich zu Borussia Mönchengladbach abgewanderten Denis Zakaria (20). Sie alle standen in der Hierarchie plötzlich über Gajic. Auch in Sékou Sanogos (28) Spielanlagen ortete Hütter mehr Dynamik.

Gajic, ein smarter, spielerisch starker Fussballer, wurde regelrecht überholt. Fehlende Schnelligkeit und Zweikampfstärke seien ihm womöglich zum Verhängnis geworden, werweissten Berner Experten damals. Vom Leistungsträger zur Nummer fünf im zentralen Mittelfeld: Der Fall des feinen Technikers war tief.

Hütter hatte Gajic seinen Entscheid im letzten September klipp und klar mitgeteilt, eröffnete ihm ehrlich, dass er in Zukunft nicht mehr wirklich eine Rolle im Mannschaftsgefüge spielen werde. YB musste auf Forderung des Clubbesitzers Andy Rihs sparen, setzte in diesem Zusammenhang noch mehr auf jüngere Spieler.

«Natürlich war ich enttäuscht, als ich erfuhr, dass ich nur noch auf der Tribüne sitzen werde», sagt Gajic heute. Er erklärt, er habe diesen Entscheid «halt akzeptieren müssen», doch er gibt auch zu: «In solch einer Situation kommst du nicht mehr mit der gleichen Motivation ins Training.»

Vom Milan-Tor und Youtube-Filmen

Vor seiner Degradierung war Gajic in Bern ein Schlüsselspieler. Fredy Bickel, der Vorgänger des aktuellen YB-Sportchefs Christoph Spycher, hielt grosse Stücke auf dem talentierten Ballverteiler aus Serbien. Gajic lenkte das Spiel der Schweizer Hauptstädter, wies über mehrere Saisons starke Statistiken auf. Heute darf er von sich behaupten, über 100 Mal für YB auf dem Platz gestanden zu haben (je elf Tore und Assists).

Gajic hatte schweizweit den Ruf, ein ball- und passsicherer Stratege zu sein. Diese Qualitäten hatten zuvor auch schon der FC Luzern und der FC Zürich erkannt. Mit dem FCZ erlebte Gajic die bislang erfolgreichste Zeit seiner Karriere. Er spielte in der Champions League gegen Real Madrid, Olympique Marseille und Milan. Gegen die Italiener gelang ihm gar der Treffer zum 1:1-Endresultat. Noch heute schaut er sich auf Youtube gerne Sequenzen von jenen Spielen an. «Ja, manchmal mache ich das», sagt Gajic mit einem Lachen.

So fröhlich ist er auch endlich wieder auf dem Fussballplatz. Beim FCV hat er die Freude am Job wiedergefunden, genauso wie Motivation und Ambition: Er will in der EL-Quali weiterkommen. Und zur Meisterschaft sagt er: «Wir müssen unbedingt gleich wieder aufsteigen!»


http://www.volksblatt.li/nachricht.aspx ... 218&src=vb

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