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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Haris Tabakovic
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 14. Januar 2016, 11:54 
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Ravet zu YB, Tabakovic zu GC

Der BSC Young Boys freut sich, ab sofort auf Flügelstürmer Yoric Ravet zählen zu können: Der Franzose hat einen Vertrag über dreieinhalb Jahre unterschrieben und reist heute ins YB-Trainingslager nach Belek. Er wird bei YB die Nummer 10 tragen.

Yoric Ravet spielte zwischen 2008 und 2013 bei Grenoble, St-Etienne und Angers. Im September 2013 wechselte er zu Lausanne-Sport und erzielte in 29 Meisterschaftsspielen acht Tore und zehn Assists. Im Sommer 2014 folgte der Transfer zum Grasshopper Club. Bei den Zürchern vermochte er sofort Akzente zu setzen: In der Saison 2014/15 kam er bei 35 Spielen in der Raiffeisen Super League auf acht Tore und sieben Assists. In der laufenden Spielzeit erreichte er die Marke von acht Toren und sieben Assists bereits in der Vorrunde nach 18 Einsätzen. Bei GC kam er somit in 63 Pflichtspielen auf 18 Tore und 15 Assists.

Haris Tabakovic wechselt im Gegenzug definitiv von YB zu GC. Der Stürmer wurde bei YB in 27 Pflichtspielen eingesetzt und erzielte zwei Treffer.

Der BSC Young Boys heisst Yoric Ravet herzlich willkommen und wünscht ihm viel Erfolg. Gleichzeitig bedankt sich YB bei Haris Tabakovic für seine geleisteten Dienste und wünscht ihm für die Zukunft privat und beruflich alles Gute.


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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Haris Tabakovic
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 20. Januar 2016, 00:49 
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19.06.2016

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GC-Neuzugang im Interview

Heben Sie in der Rückrunde ab, Haris Tabakovic?

Seit vier Tagen ist Haris Tabakovic ein Hopper. BLICK hat den Ex-YB-Stürmer interviewt. 8000 Meter über dem Meer.

Es ist nicht so, als sei Haris Tabakovic auf einen Haufen Fremde getroffen. «Ich wurde sehr gut aufgenommen, habe ja schon viele Spieler gekannt.» Aus der Schweizer U21-Nati zum Beispiel, zusammen mit Shani Tarashaj bildet der Berner ein brandgefährliches Duo, ist unter Coach Heinz Moser unumstrittener Stammspieler.

Bei YB hingegen sass der 21-Jährige meist auf der Bank, kommt in der Vorrunde auf knapp 300 Einsatzminuten. Warum? «Die Konkurrenz ist gross bei YB mit fünf Stürmern und deshalb habe ich mich für den Wechsel zu GC entschieden», sagt Tabakovic und ist überzeugt, dass sich seine Situation bei den Hoppers verbessern wird.

Zwar hat auch GC mit Munas Dabbur einen unumstrittenen Stürmer in seinen Reihen, doch Tabakovic sieht den Israeli nicht unbedingt als Konkurrenten: «Munas und ich können zusammen spielen.» Sie seien unterschiedliche Spielertypen.

Ob die beiden zum Rückrundenstart gemeinsam auf dem Rasen stehen? Der Gegner: Ausgerechnet YB. Was Tabakovic zu diesem für ihn speziellen Spiel sagt und ob er in der Rückrunde abhebt? Sie erfahren es im Video auf 8000 Metern Höhe.


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 74006.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Haris Tabakovic
 Beitrag Verfasst: Freitag 5. Februar 2016, 14:50 
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05.02.2016

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Zielstrebig in Zürich

Drei Wochen ist es her, seit Haris Tabakovic von YB zu den Grasshoppers gewechselt hat. Vor dem Duell mit seinem früheren Klub in Bern (Samstag, 20 Uhr) gibt sich der Stürmer zufrieden – und ambitioniert.

Fredy Bickel sagte einmal, er habe noch selten einen jungen Spieler gesehen, der so zielstrebig sei wie Haris Tabakovic. Worte, an die sich der YB-Sportchef erinnert haben dürfte, als er im Winter versucht hatte, den 21-Jährigen von einem Verbleib bei den Young Boys inklusive Verlängerung des im Sommer auslaufenden Vertrages zu überzeugen.

Der Stürmer lehnte ab. Es hatte ihn da schon länger das Gefühl beschlichen, eine Luftveränderung nötig zu haben, schliesslich war ihm in Bern während der Vorrunde sowohl unter Uli Forte, Harald Gämperle wie auch Adi Hütter nur die Rolle des Ergänzungsspielers geblieben. «Bei YB behielt ich stets den Status des Juniors», meint Tabakovic. Er gab an diesem Umstand niemandem die Schuld, er zog aber seine Konsequenzen daraus und machte den Schritt zu GC, wo er einen Vertrag bis 2019 unterschrieb. Es ist ein Kontrakt, der ihm automatisch einen anderen Status verleiht.

Rasch eingelebt

Das war vor drei Wochen. Es ist Donnerstagmittag, zwei Tage vor dem Rückrundenauftakt im Stade de Suisse bei YB (20 Uhr). Der schweizerisch-bosnische Doppelbürger sitzt in der Kantine des GC-Campus und sagt: «Endlich geht es los!» In Zürich hat er sich rasch eingelebt, der Verein stellt Tabakovic ein Studio in der Nähe des Hauptbahnhofs zur Verfügung. Eine eigene Wohnung? Die kann warten. Sein Fokus gilt derzeit der Arbeit auf dem Platz.

Das Einleben bei den Grass­hoppers fiel ihm leicht, Levent Gülen oder Shani Tarashaj kennt er aus dem U-21-Nationalteam, anderen wie dem Brasilianer Caio ist er auch schon privat begegnet. «Man kennt sich», sagt Tabakovic. Und nachdem er sich in den ersten Tagen im Spiel der Zürcher noch etwas verloren gefühlt hatte, greifen die Automatismen mittlerweile besser. Bei der letzten Vorbereitungspartie gegen den SC Freiburg gelang ihm beim 3:1-Sieg der letzte Treffer. Tabakovic findet, die Spielweise von GC, die auf einem geduldigen Aufbau mit viel Ballbesitz basiere, behage ihm besser als der Tempofussball Hütters.

Welche Rolle für ihn beim Tabellenzweiten – der sich kürzlich noch mit Verteidiger Philippe Senderos verstärkte – vorgesehen ist, weiss Tabakovic derzeit noch nicht so genau. GC, das in der Vorrunde am meisten Tore in der Super League erzielt hatte, verlor im Winter mit Yoric Ravet (an die Young Boys) nur einen der vier herausragenden Offensiv­akteure. Der Ersatz des Franzosen ist Tabakovic allerdings nicht, zu verschieden sind sie als Spielertypen.

Die Einsatzchancen des jungen Stürmers könnten sich aber noch schlagartig erhöhen, russische Klubs sollen um Munas Dabbur buhlen. In der Premjer-Liga sind Transfers noch bis zum 26. Februar möglich. Der Grenchner meint, ein Einsatz des israelischen Topstürmers schliesse seinen nicht aus. «Wir können auch zusammen spielen.»

Ruhe gibt Haris Tabakovic, dass er mit Pierluigi Tami über einen Trainer verfügt, der ihn unbedingt nach Zürich hatte holen wollen. «Der Coach war sehr ausschlaggebend für meinen Wechsel», sagt der gross gewachsene Angreifer, dem auch Angebote anderer Schweizer Teams vorgelegen waren.

Duell mit guten Freunden

Zum Rückrundenstart am Samstag geht es nun erst einmal gegen YB. Gegen den Klub also, den Tabakovic als «meinen Verein» bezeichnet, den Klub, bei dem mit Gregory Wüthrich und Florent Hadergjonaj zwei gute Freunde engagiert sind, die noch Anfang Woche in Zürich auf Besuch waren. «Ich werde am Samstag viele Hände schütteln», meint er. Speziell sei die Partie deswegen aber nicht. «Ich hätte gegen Vaduz oder Lugano genauso aufs Spiel gebrannt.» Es scheint, als hätte es bei Haris Tabakovic keinen Platz für Sentimentalitäten.

Die Partie YB-GC tickert Bernerzeitung.ch/Newsnet am Samstag live. Anpfiff ist um 20 Uhr.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/14206802

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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Haris Tabakovic
 Beitrag Verfasst: Samstag 27. August 2016, 10:41 
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27.08.2016

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Unbändige Lust aufs Toreschiessen

Haris Tabakovic trifft mit GC am Sonntag im Letzigrund auf seine alten Kollegen von YB. Und er will bei den Zürchern nicht mehr nur Joker sein.

Die Mütze sitzt verkehrt auf dem Kopf, der junge Mann trägt Shorts, die seine Beine noch länger erscheinen lassen, unter einem Sonnenschirm findet er Schutz vor der Hitze. Haris Tabakovic hat das Morgentraining bei GC hinter sich und Feierabend an diesem Tag. Aber er hat Pläne, und um die Pläne ­umzusetzen, muss er noch einiges an Arbeit erledigen. Er legt das Baseballcap auf den Tisch und sagt mit fester Stimme: «Ich will mich in der Super League durchsetzen.» Und: «Mein Ziel ist das Ausland.» Oder: «Eine EM oder WM, das möchte ich als Aktiver ­erleben.»

Tabakovic hat noch Zeit, schliesslich ist er erst 22. Aber es dürfte für seinen Geschmack durchaus ein bisschen schneller vorangehen. Auf 118 Einsatzminuten hat er es in dieser Super-League-Saison gebracht und ein Tor in vier Spielen erzielt. Dazu kommt ein Treffer in der Europa-League-Qualifikation. Die Bilanz genügt ihm nicht, er sagt: «Regelmässig spielen, das ist mein Ziel. Ich bin kein Joker.»

In jungen Jahren funktionierte das noch problemlos. Bei den Junioren von Post Grenchen kickte er, hob sich mit seinen Toren von Gleichaltrigen ab und wechselte zu den U-18-Junioren der Young Boys. Aber das Risiko, ganz auf den Sport zu setzen, ging er nicht ein. Auf einer Bank begann er eine kaufmännische Ausbildung. Als sich die Möglichkeit ergab, mit den Profis zu trainieren, brach er deswegen die Lehre nicht ab. Es kam vor, dass er am Morgen in Bern trainierte und am Nachmittag in Anzug und Krawatte hinter dem Schalter stand. Trotzdem dachte er nicht daran, die Lehre abzubrechen: «Ich brachte beides aneinander vorbei. Zeit neben dem Fussball hatte ich ­genug.»

Das Lob von Trainer Tami

Der Durchbruch bei YB blieb ihm verwehrt, was er vor allem mit der beträchtlichen Konkurrenz im Angriff erklärt. Meist hatte er vier vor sich, anfänglich noch Bobadilla, dann Gerndt, Hoarau, Afum oder Frey. Aber er war Nachwuchs-Nationalspieler mit Ehrgeiz und drängte auf Praxis. Also liess er sich Anfang 2014 in die Challenge League nach Wil ausleihen. Als er 2015 nach eineinhalb Jahren in der Ostschweiz zu YB zurückkehrte, hatte sich die Konstellation nicht wesentlich geändert. Tabakovic fand sich oft auf der Bank wieder.

Ein Wechsel im Herbst der Saison 2015/16 zu GC zerschlug sich noch, weil YB nach einer Verletzung von Guillaume Hoarau das Veto eingelegt hatte. Im Januar aber durfte Tabakovic gehen, nicht mehr auf Leihbasis, sondern definitiv. Bei den Zürchern unterschrieb er einen Vertrag bis 2019, bestritt für sie in der Rückrunde 15 Partien und erzielte 1 Tor (beim 2:0 gegen St. Gallen). Noch hat er nicht das Niveau erreicht, das er von sich erwartet und das ihm auch sein Trainer zutraut. «Seine Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen», sagt Pierluigi Tami, «irgendwie erinnert er mich mit seiner Grösse an Luca Toni. Manchmal wirkt das etwas ungelenk. Aber wenn er seine Vorzüge, die er dank seinem Körper hat, ausschöpft, kann er für uns ein sehr wichtiger Stürmer werden.» Entscheidend ist für Tami, dass Tabakovic die Geduld nicht verliert: «Er bringt die richtige Mentalität im Training mit. Es ist für mich nur eine Frage der Zeit, bis er sich durchgesetzt hat.»

Nun gegen seine alten Kollegen

Tabakovic ist ein Stürmer, der sich vor allem über Tore definieren möchte. Über Tore für GC. Und die Schweiz, ­zumindest einmal für die U-21. Der 1,94 m grosse Solothurner kann bereits 6 Treffer in 11 Partien vorweisen, und am 2. September geht es in der EM-Qualifikation in Biel gegen Kasachstan. An einer Kampagne darf er teilnehmen, danach ist er zu alt für die U-21. Was danach ist, lässt er offen. Tabakovic hat bosnische Wurzeln und auch den bosnischen Pass, daneben besitzt er die Schweizer Staatsbürgerschaft. «Ich weiss noch nicht, wie ich mich entscheiden würde, falls ich einmal vor der Wahl stünde. Dankbar bin ich beiden Ländern.» Kurzfristig gehört seine Aufmerksamkeit ohnehin GC und der nächsten ­Aufgabe gegen YB, gegen seine alten Kollegen also. Mit den Bernern verbinden ihn immer noch Freundschaften, mit Gregory Wüthrich und Leonardo Bertone vor allem. Aber für diesen einen Nachmittag blendet er das aus, dann interessiert ihn nur eins: der Sieg für seinen Arbeitgeber. Und klar ist auch: Am liebsten würde er den Unterschied ausmachen.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Un ... y/13286008

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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Haris Tabakovic
 Beitrag Verfasst: Sonntag 2. Juli 2017, 01:00 
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28.06.2017

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Nur 2 Törchen in 34 Spielen

GC verscherbelt Fehleinkauf Tabakovic

U-21-Nati-Stürmer Haris Tabakovic (23) fehlt im GC-Training. Die Hoppers weisen dem von den Fans als Chancentod abgestempelten Stürmer die Türe.

Der 1,94 m grosse Strafraumstürmer Tabakovic wechselte im Januar 2016 von YB nach Niederhasli ZH. Als Gegengeschäft im Transfer von Yoric Ravet.

Ein schlechtes Geschäft für die Zürcher. Der Grenchner kommt bisher in 34 Meisterschaftsspielen für GC nur auf 2 Törchen.

Jetzt ist klar, dass Trainer Carlos Bernegger nicht mehr auf Tabakovic setzt. Der ehemalige U21-Nati-Stürmer, der bei GC noch bis Juni 2019 (!) Vertrag hätte, ist, so die offizielle Version des Klubs, «für Vertragsgespräche freigestellt.»

Dafür sind die ehemaligen GC-Stürmer Albion Avdijaj (von Absteiger Vaduz) und Florian Kamberi (vom Karlsruher SC) wieder im Team.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 10985.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Haris Tabakovic
 Beitrag Verfasst: Montag 5. Oktober 2020, 20:26 
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Austria Lustenau verpflichtet Schweizer Haris Tabaković

Der SC Austria Lustenau wurde noch einmal am Transfermarkt aktiv und verpflichtet mit dem Schweizer Haris Tabaković einen neuen Mittelstürmer mit internationaler Erfahrung aus Schweizer Super League und Ungarns 1. Liga. (Text: Aussendung Austria Lustenau)

Haris Tabaković spielte zuletzt in der 1. Liga Ungarns für Diósgyőri VTK und Debreceni VSK. In der ersten ungarischen Liga erzielte der 1,94 Meter große Angreifer in 40 Spielen 14 Tore und bereitete sechs Treffer vor. 2018 war er bei Debreceni Top-Scorer. Mit seinen Fähigkeiten soll er nun der Offensive der Grün-Weißen mehr Durchschlagskraft und Torgefahr verleihen. Der 26-jährige wurde im Nachwuchs der BSC Young Boys ausgebildet und schaffte als 19-jähriger den Sprung in den Profi-Kader der Berner. 2016 wechselte er nach drei Spielzeiten zu den Grasshoppers Zürich. Insgesamt brachte es der Mittelstürmer auf 56 Einsätze in der Schweizer Super League. Mit dem Zürcher Traditionsclub und den Young Boys trat Tabaković auch insgesamt fünf Mal in der Europa League Qualifikation an und erzielte dabei einen Treffer. 2017 zog es den Schweizer mit bosnischen Wurzeln dann erstmals ins Ausland nach Ungarn. Haris Tabaković ist außerdem mehrfacher Schweizer Nachwuchs-Nationalspieler. Für die U21-Nationalmannschaft erzielte der 26-jährige in 15 Spielen sechs Treffer. Tabaković unterschreibt bei der Austria einen Vertrag für zwei Jahre.

Statements

Haris Tabaković: „Ich bin glücklich hier in Lustenau zu sein und kann es kaum erwarten loszulegen. Ich freue mich darauf – speziell nach der Corona-Pause - einfach wieder Fußball zu spielen und hoffe, dass ich der Mannschaft mit meiner Erfahrung und hoffentlich vielen Toren weiterhelfen kann. Wir sind alle sehr ambitioniert und wollen gemeinsam eine bessere Saison spielen als im letzten Jahr.“

Sportvorstand: „Wir freuen uns mit Haris nun die offene Position im Sturm besetzt zu haben. Mit seiner körperlichen Präsenz, seiner Erfahrung und seinen Fähigkeiten vor dem Tor wird er unserem Spiel weitere Qualitäten hinzufügen. Wir haben uns bei der Suche bewusst nicht treiben lassen, da wir von der Lösung voll überzeugt sein wollten. Mit Haris haben wir einen Topstürmer für diese Liga verpflichten können und schließen damit unsere Kaderplanung nun für diese Transferzeit ab. Wir sind sehr zufrieden mit unserem Kader und sind uns sicher, dass diese junge Mannschaft sehr viel Potenzial besitzt und uns in dieser Saison viel Freude bereiten wird.“

https://www.90minuten.at/de/red/presses ... abakovi--/


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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Haris Tabakovic
 Beitrag Verfasst: Dienstag 23. Februar 2021, 23:12 
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Die Werdegänge der YB-Talente

Was machen eigentlich Alioski, Frey und Co?

Einige konnten sich bei den Young Boys nicht durchsetzen, andere wollten sich im Ausland profilieren: Das wurde aus ein paar namhaften Junioren.

Ezgjan Alioski

Die Geschichte von Ezgjan Alioski erinnert an den Tellerwäscher, der zum Millionär aufstieg. 2013 stand der in Flamatt aufgewachsene Mazedonier am Scheideweg. Der Sprung vom YB-Nachwuchs in die erste Equipe gelang nicht, stattdessen wurde ihm mitgeteilt, sein Talent reiche höchstens für die 1. Liga. Er wechselte zum FC Schaffhausen, der damals in der Promotion League spielte. Mit dem FCS schaffte er als Aussenverteidiger den Aufstieg in die Challenge League. Nach zwei Jahren in Schaffhausen folgte Alioski dem Lockruf des FC Lugano. Im Tessin nahm die Karriere Fahrt auf.

Coach Zdenek Zeman funktionierte ihn zum Aussenstürmer um – mit Erfolg. Er sammelte in der Super League in 54 Partien 36 Skorerpunkte, weckte Begehrlichkeiten. 2017 schlug Leeds United zu und holte den flinken Flamatter in die zweithöchste englische Liga. In der physisch anspruchsvollen Meisterschaft stand Alioski unter der argentinischen Trainerlegende Marcelo Bielsa seinen Mann und avancierte zum Publikumsliebling bei den «Peacocks». Im Sommer 2020 stieg er in die Premier League auf. In dieser Saison stand der mittlerweile 29-jährige Alioski in der schillerndsten Liga der Welt in 22 von 24 Spielen auf dem Platz.

Michael Frey

Er hat in seiner Karriere nichts unversucht gelassen. Gerade mal 20 Jahre alt war Michael Frey geworden, als er im Sommer 2014 kurz vor Ende des Transferfensters zu Lille ging. Ein Wechsel, den ihm die YB-Fans nie verziehen haben. Zwei Jahre später und nach einer kurzen Leihe zum FC Luzern kehrte Frey nach Bern zurück. Unter Trainer Adi Hütter gab es keinen Platz für den 26-jährigen Münsinger. Er ging zum FC Zürich, mit dem er den Cupfinal gegen YB gewann. Zu diesem Zeitpunkt ist der ehemalige Publikumsliebling in Bern längst zur Reizfigur geworden.

Seit 2018 unternimmt der Stürmer den zweiten Versuch im Ausland. Frey gehört dem türkischen Grossclub Fenerbahçe Istanbul an, für den er aber nur 23 Spiele absolviert hat. Er wurde zuerst nach Nürnberg in die 2. Bundesliga ausgeliehen, nun spielt er auf Leihbasis bei Waasland Beveren. Für den Tabellenletzten der belgischen Erstliga hat er in 21 Spielen 7 Tore erzielt.

Leonardo Bertone

Michael Frey ist nicht der einzige Berner bei Waasland Beveren. Nach dem Abstieg mit dem FC Thun machte Leonardo Bertone von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch und wechselte ebenfalls nach Belgien. Dort hat sich der 26-Jährige auf der Position im zentralen Mittelfeld behaupten können – und damit etwas erreicht, was ihm bei YB am Ende verwehrt blieb.

Bertone, aufgewachsen in Wohlen bei Bern, kam als 10-Jähriger zu den Young Boys, kämpfte sich im Club Schritt für Schritt hoch, war zwischenzeitlich sogar Captain, wurde Meister, spielte in der Champions League. Aber als er in der Saison 2018/2019 kaum eingesetzt wurde, in der Hierarchie der Zentrumsspieler abrutschte, war die Zeit für einen Wechsel gekommen – nach 14 Jahren bei YB. Er wagte das Abenteuer USA, spielte bei Cincinnati, wo es drunter und drüber ging; Trainer und Sportchef mussten bald nach Bertones Ankunft gehen. So nahm auch seine Reise in Amerika ein Ende: Er kam im Januar 2020 zurück in die Schweiz. Dem FC Thun sollte er als Leader im Mittelfeld zum Ligaerhalt verhelfen, was bekanntlich nicht gelang.

Yvon Mvogo

Der steile Aufstieg des Yvon Mvogo kam nach seinem Abgang bei YB ins Stocken. Der Goalie wechselte 2010 als 16-Jähriger zu den Young Boys, etablierte sich in U-18 und U-21 und gab im Dezember 2013 seine Premiere in der ersten Mannschaft, nachdem sich Marco Wölfli verletzt hatte. Mvogo spielte, als wäre er schon lange dabei gewesen. So konnte er sich selbst dann als Nummer 1 behaupten, als Wölfli genesen war. 2017 und nach 154 Partien für YB entschied sich Mvogo zum Schritt ins Ausland, RB Leipzig lockte ihn in die Bundesliga.

Dort hat er die meiste Zeit auf der Bank verbracht, kam nie an Stammtorhüter Peter Gulacsi vorbei und absolvierte nur 19 Pflichtspiele. Trotzdem hat er im Sommer seinen Vertrag bis 2023 verlängert, gleichzeitig wurde er für zwei Jahre nach Eindhoven verliehen, wo er unter anderem mit Weltmeister Mario Götze spielt. Bei PSV, dem ersten Verfolger von Leader Ajax, ist Mvogo die unbestrittene Nummer 1. Hier will der 26-Jährige seinem Aufstieg neuen Schwung verleihen.

Florent Hadergjonaj

Die Flanken von Florent Hadergjonaj im YB-Dress waren legendär. Punktgenau zirkelte der Langnauer die Bälle mit Vorliebe auf den Kopf von Guillaume Hoarau. Die Spielstärke Hadergjonajs blieb auch Talentspähern aus den Topligen nicht verborgen. 2016 erhielt er in der Bundesliga beim FC Ingolstadt die Chance. Schnell avancierte er zum Stammspieler, überzeugte mit guten Leistungen. Den Abstieg konnte er aber auch nicht verhindern.

2017 zog er weiter in die Premier League zu Aufsteiger Huddersfield. Erneut setzte sich der Nationalspieler des Kosovo im rechten Couloir durch und half mit, den Klassenerhalt zu schaffen. Ein Jahr später stieg Huddersfield ab. Und mit der Relegation veränderte sich auch das Standing des Langnauers, der 2020 in die Türkei wechselte. Bei Kasimpasa Istanbul hat der 26-Jährige seinen Platz als rechter Aussenverteidiger wieder auf sicher und macht das, was er am besten kann: Flanken schlagen.

Haris Tabakovic

Im YB-Nachwuchs war auf den Torinstinkt von Haris Tabakovic Verlass. Tor um Tor erzielte der schlaksige Stürmer in der 1. Liga und drängte sich für Einsätze in der ersten Equipe auf. Doch die Konkurrenz im Sturm von YB war für den ehemaligen U-21-Nationalspieler zu gross. 2016 heuerte Tabakovic bei GC an. Trotz vier Toren wurde er bei den Zürchern nicht glücklich und sah sich nach Alternativen um.

Ein Jahr später wagte er ein Experiment und zog in eine exotische Liga. Bei Debrecen in Ungarn fand der Grenchner zu seiner Gefährlichkeit zurück und traf oft ins Schwarze. Seit dieser Saison steht der 26-Jährige bei Austria Lustenau unter Vertrag. In der zweithöchsten österreichischen Liga ist Tabakovic im Begriff, sich nochmals für höhere Aufgaben aufzudrängen. In 12 Partien gelangen ihm 9 Tore.

Grégory Wüthrich

Er war oft nahe dran, Stammspieler bei den Young Boys zu werden. Richtig durchsetzen konnte sich Grégory Wüthrich allerdings nicht. Der 26-Jährige, im Steigerhubel aufgewachsen, hat während einer Saison nie mehr als 12 Partien in der Super League bestritten. Im Sommer 2020 wäre sein Vertrag bei den Young Boys ausgelaufen, bereits im September 2019 wurde dieser im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst.

Der Innenverteidiger wechselte zu Perth Glory in die australische A-League, wo er nur knapp ein Jahr war, ehe es ihn zurück nach Europa zog. Seit August spielt er bei Sturm Graz, dem viertplatzierten in der österreichischen Bundesliga. Dort ist er nun das, was er bei YB immer werden wollte: Stammspieler.

Marco Bürki

Verteidiger Marco Bürki bestritt für YB mehr als 30 Spiele. Er stand auch in der Saison 2017/18 im Kader und wurde Schweizer Meister. Einen Stammplatz ergattern konnte sich der Bruder von Dortmund-Goalie Roman in der Abwehr von YB aber nie, die meisten Partien in der Super League absolvierte er als Leihspieler beim FC Thun.

2018 wechselte Bürki überraschend zu Zulte Waregem. Bei den Belgiern unterschrieb der Münsinger einen Vertrag über drei Jahre. Nach 43 Einsätzen in der Jupiler League kehrte Bürki im Februar 2020 in die Schweiz zum FC Luzern zurück. Bei den Innerschweizern kam der 27-Jährige zuletzt nicht oft um Zug. In dieser Saison stand er lediglich 254 Minuten auf dem Platz.

Linus Obexer

Gerne verleihen die Topclubs wie YB ihre Talente, um ihnen auf kleinerer Bühne Spielpraxis zu gewähren. Aussenverteidiger Linus Obexer ist so ein typisches Beispiel. Er spielte von 2016 bis 2020 leihweise bei Xamax, Aarau, Lugano sowie Vaduz und gewöhnte sich Schritt für Schritt an die Gangart im Profifussball.

Anfang Jahr wurde der 23-jährige Linksfuss vom FC Vaduz mit einem fixen Vertrag ausgestattet. Für die Liechtensteiner stand der ehemalige Schweizer Juniorennationalspieler in dieser Spielzeit in 13 Partien auf dem Platz.

Thierry Doubai

Als der 19-jährige Ivorer Thierry Doubai 2007 zu YB wechselte, sollte er im Nachwuchs aufgebaut werden. Doch Doubai war schlicht zu gut für die U-21. Schnell ergatterte sich der technisch brillante Mittelfeldspieler einen Platz im Profiteam und verzückte die Fans mit seiner Leichtigkeit. Die Experten überschlugen sich mit Lobeshymnen, und Arsenal London wollte das Juwel auf die britische Insel locken.

Doch der 27. April 2008 veränderte alles. Doubai riss sich das Kreuzband. Er kämpfte sich zurück, stand sieben Monate später vor dem Comeback und riss sich das Kreuzband ein zweites Mal. Erst im September 2009 gab er sein Comeback. 2011 wechselte er zu Udinese, kam aber nicht mehr wie gewünscht auf Touren. Via Sochaux, Luzern und Bne Jehuda Tel Aviv landete Doubai 2017 in seiner Heimat bei AFAD Djékanou. Es war die letzte Profistation des heute 32-jährigen Ivorers.

Yannick Touré

Sein Name dürfte nicht allen geläufig sein. Yannick Touré galt als grosser Hoffnungsträger im YB-Nachwuchs. Zwischen 2011 und 2018 durchlief der Stürmer mehrere Juniorenstufen der Young Boys und erzielte Tore am Laufmeter. Ihm traute man viel zu. So haben die Berner 2018 dem damals 17-jährigen Touré einen Platz in der ersten Mannschaft angeboten. Der Stürmer entschied sich aber gegen YB und für das Ausland. Newcastle United sicherte sich die Dienste des Talents. Beim englischen Club, für den auch Kevin Mbabu in jungen Jahren tätig war und nun Fabian Schär spielt, wird Touré im U-23-Team eingesetzt und trifft regelmässig.


https://www.bernerzeitung.ch/was-machen ... 1408052694

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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Haris Tabakovic
 Beitrag Verfasst: Samstag 7. August 2021, 10:37 
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Haris Tabakovic: "Möchte in die 1. Liga"

2 Spiele, 6 Tore!

Das Top-Thema in der Admiral 2. Liga ist die Wahnsinns-Ausbeute von Lustenau Stürmer Haris Tabakovic in den ersten beiden Partien dieser Saison.

Nach seinen 18 Volltreffern in der vergangenen Spielzeit betreibt der Schweizer weiter Werbung in eigener Sache. In 25 Liga-Spielen für die Vorarlberger netzte er 24 Mal - im Schnitt alle 86,4 Minuten.

Seine Tore sollen nun zum Sprungbrett werden.

"Das kauft mir doch keiner ab, wenn ich als 27-Jähriger behaupten würde, dass ich nicht in die 1. Liga möchte", erklärt der Goalgetter, dessen Vertrag in Lustenau am Ende der Saison ausläuft.

Tabakovic erklärt in der "Zwarakonferenz SPEZIAL" zudem, warum Adi Hütter bei Young Boys Bern sein bester Trainer war. Außerdem spricht der Ibrahimovic-Fan über die Renaissance der Neuner: "Große Stürmer werden nie aussterben."


https://www.laola1.at/de/red/fussball/2 ... -1--liga-/

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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Haris Tabakovic
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 19. August 2021, 22:40 
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Drei Tore pro Spiel

Schweizer Tabakovic wird nach Krise zum Ösi-Bomber

Haris Tabakovic ist das Top-Thema in Österreichs 2. Liga. Er spielte einst bei YB und GC. Nun spielt er bei Austria Lustenau und trifft in 26 Partien für die Vorarlberger 25 Mal. Zeit, zum Weiterziehen, findet er.

Er strotzt aktuell vor Selbstvertrauen. Ösi-Bomber Haris Tabakovic ist das Top-Thema in Österreichs 2. Liga. Seine Wahnsinns-Torausbeute ist in aller Munde. Allein im zweiten Meisterschaftsspiel für Austria Lustenau schnürt der ehemalige YB-Junior ein Viererpack, liefert eine regelrechte Tabakovic-Show. Sechsmal netzt der Schweizer in den erst zwei gespielten Partien ein. Führt die Torschützenliste an, obwohl er die letzten beiden Spiele wegen Knieproblemen auslassen musste.

Im vergangenen Herbst wechselt der Grenchner nach einer enttäuschenden Saison bei Diosgyori in Ungarn zu den Vorarlbergern und schlägt ein wie eine Bombe. Ist in fast jeder Partie erfolgreich und verzückt nach insgesamt 26 Spielen für Lustenau mit eindrücklichen 25 Toren und 7 Assists.

Schritt rückwärts

Mit dem Schritt in die 2. Liga tut sich der 27-Jährige, der auf durchaus erfolgreiche Zeiten bei YB und später Debrecen zurückschauen kann, erst schwer. «Aber ich dachte mir, okay, ich mache diesen Schritt rückwärts, um wieder Spielpraxis zu sammeln und Tore zu machen», so Tabakovic. Ein Kreuzbandriss 2019 wirft den ambitionierten Stürmer zurück.

Es ist nicht das erste Mal, dass Tabakovic seinen Karriere-Motor neu anwerfen muss. So auch 2017, als er die Schweizer Bühne nach einem missglückten GC-Abenteuer in Richtung Debrecen verlässt. «Es wollte nicht klappen», sagt Tabakovic über seine Zeit beim Zürcher Klub, den er noch immer «genauso liebt wie YB». «Da war mir klar, dass ich ins Ausland wechseln muss, um ein neues Kapitel anzufangen.»

Diese Ligen sind interessiert

Keine seiner Rückschläge ändert etwas an seinen Ambitionen. Immer besser, immer weiter. Schnellstmöglich soll es wieder zurück in ein Oberhaus gehen. Tabakovic ist von sich überzeugter denn je. «Darum gebe ich mich nicht mit der 2. Liga zufrieden. Ich will in eine 1. Liga!» Er brauche einzig «eine Flanke in die Box. Wenn ich die habe, mache ich meine Tore überall», so Tabakovics Kampfansage.

Laut Blick-Informationen gibt es Angebote aus der österreichischen Bundesliga. Aber auch Klubs aus Italiens Serie B und Polen sollen ihr Interesse bekundet haben. Eine Rückkehr in die Super League sei eher unwahrscheinlich. Man darf gespannt sein, was mit der Akte-Tabakovic bis zur Schliessung des Transferfensters am 31. August noch passieren wird.


https://www.blick.ch/sport/fussball/int ... 64486.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (20) Haris Tabakovic
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 1. Dezember 2021, 10:24 
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Zitat:
Schiesst Ex-YB-Junior Ösi-Zweitligist im Alleingang nach oben?

Bei Ex-YB-Junior Haris Tabakovic (27) läuft es zurzeit wie geschmiert. Er führt die Torschützenliste der zweiten österreichischen Liga an.

Das Wichtigste in Kürze

- Haris Tabakovic spielt zurzeit für Austria Lustenau in der zweiten Liga in Österreich.
- In Lustenau entwickelt sich der 27-Jährige zur Torfabrik.
- Bereits 19 Treffer hat der Grenchner nach 14 Partien auf seinem Konto.

Haris Tabakovic durchläuft die Jugendmannschaften des BSC YB. In der Saison 12/13 feiert er sein Super-League-Debüt für YB. Der grosse Stürmer kann sich in Bern jedoch nie richtig durchsetzen. So zieht es ihn zu GC.

Doch auch dort wird der 27-Jährige nicht glücklich. Nach drei Jahren in Ungarn unterschreibt Tabakovic Anfang Herbst 2020 bei Austria Lustenau. In der zweiten österreichischen Liga läuft er nun zu Höchstform auf. Nach 14 Ligapartien hat Tabakovic bereits 19 Treffer auf seinem Konto.

Mit «krone.at» spricht der gebürtige Grenchner über seine aktuelle Form. Tabakovic gibt zu: «Klar, im Moment läuft es wirklich extrem gut, sowohl für mich persönlich als auch für den Klub. Ich bin in Topform, seit Längerem 100-prozentig fit und mache meine Tore.»

Zurzeit führt die «Ländle-Austria» die Tabelle an, klar, dass da auch der Aufstieg ein Thema wird: Ja, es schaut derzeit ganz gut aus! Noch haben wir natürlich nichts erreicht, noch sind 15 Runden zu spielen. Aber bisher haben wir einen tollen Job gemacht», so Tabakovic.

Lustenau hat sich zur neuen Spielzeit hin verstärkt. Die neuen Spieler schlagen voll ein. Auch sie tragen ihren Teil zum Erfolg der Österreicher bei, was der Schweizer nicht unerwähnt lässt.

Der Vertrag von Haris Tabakovic läuft im Sommer 2022 aus. Ein möglicher Aufstieg der Lustenauer liefert auch dem Stürmer Argumente. «Natürlich wäre es sehr reizvoll, mit Austria Lustenau in der Bundesliga zu spielen», meint der Goalgetter.

Denn Tabakovic ist selbstbewusst und sieht sich nach wie vor in der ersten Liga. Mit 38 Treffer aus 39 Pflichtspielen liefert er auch gute Argumente, dass er sein Ziel in baldiger Zukunft erreicht.


https://www.nau.ch/sport/fussball-int/s ... n-66056076

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