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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 3. September 2005, 07:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 03.09.2005
Als wäre er nie weg gewesen
Ein Sieg ist heute gegen Israel Pflicht, will die Schweiz die WM 2006 nicht aus den Augen verlieren. Im ausverkauften St.-Jakob-Park hofft Trainer Köbi Kuhn auch auf die Ideen seines Spielmachers Hakan Yakin.
Es ist, als wäre er nie weg gewesen. Hakan Yakin und die Nationalmannschaft, das passt. Nach einer Krise und fehlender Beschäftigung bei seinen Klubs in Stuttgart und Istanbul nähert sich der YB-Spielmacher wieder der Bestform. «Man spürt im Training, dass er wieder fit ist und an sich glaubt», sagt Nationalspieler Christoph Spycher.
Im Sommer war Hakan Yakin von Köbi Kuhn fürs WM-Qualifikationsspiel auf den Färöer-Inseln (3:1) nicht berücksichtigt worden. Doch der Nationaltrainer hatte stets betont, «dass ein fitter Hakan Yakin bei mir gesetzt ist». Austrainiert und spritzig ist der Regisseur nach vielen Einsätzen mit YB wieder, und dass er der Mann für entscheidende Szenen ist, bewies der 28-Jährige erst am Sonntag wieder, als er mit einem herrlichen Freistoss kurz vor Schluss das 1:0 in St. Gallen erzielte.
Das ideale Programm
Klar ist aber auch, dass Hakan Yakin gerade auf internationalem Niveau noch an seine physischen Grenzen stösst. Beim 2:0-Testsieg in Norwegen im August vermochte er keine entscheidenden Akzente zu setzen. «Für meinen Formaufbau ist die Reihenfolge der Länderspiele gar nicht so schlecht», sagt Yakin mit Blick aufs Spielprogramm der Schweizer. Heute gegen Israel und am Mittwoch auf Zypern wird die Schweiz das Geschehen bestimmen müssen, also wird seine Kreativität gefragt sein. Die defensive Arbeit, ohnehin nicht unbedingt eine Primärtugend Yakins, dürfte weniger entscheidend sein. Im Oktober aber, gegen Frankreich und Irland, sollte Yakin auch physisch in der Lage sein, gegen starke Gegner zu bestehen. «Ich schaue nur von Spiel zu Spiel», sagt Yakin, «denn wenn wir gegen Israel oder Zypern verlieren sollten, hätten wir unsere glänzende Ausgangslage verspielt.»
Yakin und die Standards
Auch Hakan Yakin träumt davon, im Sommer 2006 an der WM dabei sein zu können: «Die ganze Welt wird nach Deutschland blicken. Es wäre schön, könnten wir uns qualifizieren.» Yakin weiss, wie wichtig ein Sieg gegen Israel wäre: «Aber es wird nicht einfach. Bereits im Hinspiel haben die Israelis gut und diszipliniert gespielt.» Viele Torchancen dürfte die Schweiz nicht erhalten. Gerade bei Freistössen und Eckbällen werden die Künste des Spielgestalters gefragt sein – und natürlich die Abschlussstärke Alex Freis.
Der Torjäger ist zwar mit Rennes fürchterlich in die Ligue 1 gestartet, aber auch Alex Frei hat im Schweizer Trikot meistens überzeugt. «Es ist egal, welche Probleme ein Spieler in seinem Klub hat. Wir können uns stets sehr gut aufs Nationalteam konzentrieren», sagt er.
Spycher wohl auf der Bank
An der Seite Freis dürfte Youngster Johan Vonlanthen stürmen. Der Thuner Mauro Lustrinelli und der ehemalige Thuner Milaim Rama werden die Joker auf der Bank sein. Captain Johann Vogel hat gestern das gesamte Trainingspensum absolviert, die Angina dürfte auskuriert sein. Die beiden offenen Positionen scheinen ebenfalls vergeben zu sein, auch wenn Trainer Kuhn gestern sagte: «Ich behalte mir wie immer vor, die Startaufstellung erst am Spieltag bekanntzugeben.» Heute also wird Ludovic Magnin erfahren, dass er hinten links spielt, während der defensiv solidere Christoph Spycher auf der Bank Platz nehmen muss. Rechts im Mittelfeld hat Daniel Gygax den Zweikampf gegen Ricardo Cabanas wohl ebenfalls für sich entschieden. Magnin und Gygax sind offensivstärker. Es ist klar, in welche Richtung es heute Abend in Basel gehen soll.Fabian Ruch
Schweiz – Israel. Samstag, 17.30 Uhr, in Basel (SF2 ab 17 Uhr live). Die wahrscheinlichen Aufstellungen. Schweiz: Zuberbühler; Philipp Degen, Müller, Senderos, Magnin; Gygax, Vogel, Barnetta; Hakan Yakin; Frei, Vonlanthen. – Ersatz: Coltorti; Lichtsteiner, Smiljanic, Spycher; Cabanas, Huggel; Rama, Lustrinelli. – Gesperrt: Wicky. – Verletzt: Murat Yakin, Streller. – Israel: Davidovich; Saban, Benado, Ben Haim, Harazi, Keisi; Badir, Tal, Nimni; Benayoun; Katan. – Mehr zur WM-Qualifikation und alle Tabellen Seite 21
_________________ For Ever
Zuletzt geändert von shalako am Mittwoch 7. September 2005, 08:06, insgesamt 1-mal geändert.
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shalako
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Verfasst: Samstag 3. September 2005, 07:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 03.09.2005
Ein Plädoyer für Herrn Kuhn
Mit dem Heimspiel gegen Israel geht die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft heute in Basel (17.30 Uhr) in die letzte Phase der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland – mit Trainer Köbi Kuhn, dessen Vertrag bald ausläuft.
Wer ist der beste Fussballtrainer der Welt? Die Frage hat eigentlich keinen Sinn. Zwar wird als Antwort immer wieder der Name Ottmar Hitzfeld genannt und man weiss, dass im Schweizerischen Fussballverband der eine oder andere damit liebäugelt, den deutschen Erfolgstrainer a. D. als Vorsteher der Schweizer Nationalmannschaft einzusetzen. Es sei daran erinnert: Der erfolgreichste Trainer der Fussballwelt ist Giovanni Trapattoni – der «Mister», den ganz Italien nach der WM 2002 verschmähte, weil dessen squadra azzurra selbst für die extrem catenaccio-gewohnte Bevölkerung einfach zu «catenaccio» gewesen ist.
Der «Mister» ist also gemäss zahlreichen Fussball-bis-ins-letzte-Detail-Datenbanken der ultimative Übertrainer. Zumindest nördlich der Alpen (vorläufig mit Ausnahme des Schwabenlands) empfindet man mehrheitlich wohl eher anders. All diesen bestens begründeten Einschätzungen steht eine Tatsache entgegen, die jegliche Auseinandersetzung mit der Frage «Wer ist der beste Trainer?» hinfällig macht: Wie um Himmels willen soll man denn die Trainer vergleichen? Hitzfeld war nicht bei Bayern, als es Trapattoni war. Und wo war Hitzfeld, als Trapattoni mit X, Y und Z dies, das und jenes gewann? Und wer war erfolgreich mit dem Schweizer U-21-Nationalteam? Wären es Hitzfeld oder Trapattoni auch gewesen?
Wenden wir uns ab von Ausserirdischen wie Hitzfeld und Trapattoni und befassen uns mit der Schweizer Realität. Der Schweizer Nationalcoach heisst Köbi Kuhn. Die meisten nennen ihn Köbi, weil die Rufform seines Vornamens so gut zu seinen Eigenschaften zu passen scheint: Er ist typisch schweizerisch. Kuhn ist einfach, aber bauernschlau, verschmitzt, manchmal gar schlitzohrig, selten schwärmend und ausschweifend, dafür präzis und bescheiden, allerdings nicht ohne Stolz, humorvoll, ab und zu stur wie ein Durchschnitts-Schulabwart, mit millimetergenauem Fussballauge und – last but not least – erfolgreich.
Reich an Erfolgen? Genau genommen kann ein Trainer der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft das gar nicht wirklich sein – für ihn gibt es höchstens verhältnismässigen Erfolg. Verhältnismässig aber ist Kuhn sehr erfolgreich.
In seiner Mannschaft stehen oft Spieler wie jetzt gerade Patrick Müller, Johann Vogel und Tranquillo Barnetta, die in ihren Klubs aus rotweisser Sicht unangemessen selten zum Einsatz kommen und deshalb unter Kuhn schwierigste Aufgaben ohne genügend praktische Erfahrung zu bewältigen haben. Meistens hat Kuhn in seinem Team mehr als nur drei dieser Art «Nichtspieler».
Vielleicht ist Kuhn ja gerade deshalb relativ erfolgreich. In seinem Team stehen immer Spieler, die nicht ausgepumpt oder übersäuert sind. Welt- und Europameisterschaften zeigen jedoch regelmässig, wie absolute Spitzenspieler am Ende einer langen Saison kein Bein mehr vors andere bringen – Folgen der skrupellosen Ausbeutung der Arbeitskraft.
Dazu kommt: Kuhn kennt den hiesigen Fussball aus der Sicht des Besten seiner Zeit (alle Odermatt-Fans sind an dieser Stelle zum Leerschlucken aufgefordert), Kuhn kennt den Fussball auch aus der Sicht der Nachwuchsspieler, die er jahrelang betreut hat. Letzteres ist ein nicht zu unterschätzender Aspekt.
Ausgerechnet dem ehemaligen Junioren-Trainer wird (wurde) mitunter vorgeworfen, er setze in der Nationalmannschaft zu wenig schnell und konsequent auf Nachwuchsspieler. Kuhn galt als eher konservativer Nationalcoach und setzte im Zweifelsfall auf ältere Spieler. Doch inzwischen sind die Jungen ein fester Bestandteil seiner Überlegungen geworden. Er lässt sich nicht von der Frische der Jugend blenden, aber er ist auch dank guten Erfahrungen mit Vonlanthen, Senderos, Barnetta und Co. mutiger geworden. Das stellt ihm bezüglich Seriosität eine vorzügliche Zeugnisnote aus – trotz umstrittenen Einzelfällen, die es sowieso immer gibt.
Kuhn garantiert keinen Erfolg – weder in der WM-Qualifikation noch an der Heim-EM im Jahr 2008. Aber Kuhn ist eine sehr kompetente und bestens passende Lösung mit Leistungsausweis. Deshalb gibt es keinen Grund, seinen entweder im Oktober nach der WM-Qualifikation oder sonst im Juli 2006 nach der WM auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Wenn es diesen Grund nicht gibt, gibt es auch keinen Grund, den Vertrag mit Kuhn nicht sofort zu verlängern. Kuhns Vorgesetzter Ernst Lämmli («Bund» von gestern) hat den entsprechenden Antrag gestellt.
Vielleicht lässt man sich ein bisschen Zeit, weil es «nur um Köbi» geht. Dabei wäre die Anrede «Herr Kuhn» erlaubt und wohl auch angemessen. Die Aussage sei gewagt: Herr Kuhn ist nicht der beste Trainer der Welt (auch weil es den gar nicht gibt). Auf die Aussage, wer besser sein könnte, verzichten wir – sie hat keinen Sinn.
_________________ For Ever
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Bier_Boxer
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Verfasst: Sonntag 4. September 2005, 12:11 |
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Registriert: Mittwoch 11. August 2004, 10:19 Beiträge: 87
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 isch auso e ganz schwachi leistig gsi..... zubi isch wider mal für nix gsi. vom gygax redi scho gar nid. dä het ke aständige ball bracht. so wird das nix mit dr wm next jahr.....
_________________ Langer Schwede - Kurzer Finn
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black_panther
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Verfasst: Sonntag 4. September 2005, 18:14 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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Hoffentlech hei jez aui mau gseh, wi scheisse dr Zubi würklech isch. Vowäge beste Goli vor Schwitz, da isch no dr Herzog vo Schafhuse stercher... Zubi raus aus der Nati!!!!
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ljungberg
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Verfasst: Sonntag 4. September 2005, 19:30 |
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Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51 Beiträge: 456 Wohnort: Olten
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mer chöi üs widermau bim zubi bedanke das mer ned 3 pünkt gholt hei....dammti riisepffife das!
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roeschu
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Verfasst: Montag 5. September 2005, 09:18 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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ganz schwache leistung auch vom publikum auf der haupt- und gegentribüne. Nur die Zuschauer hinter den toren machten stimmung. die anderen schauten dem match apathisch zu und schwenkten ab und zu die fahnen.
könnte auch eine folge davon sein das unser dümmlicher Fussballverband grosse Mengen von Tickets von Länderspielen an Sponsoren abgibt...
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black_panther
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Verfasst: Montag 5. September 2005, 10:43 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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Zitat: könnte auch eine folge davon sein das unser dümmlicher Fussballverband grosse Mengen von Tickets von Länderspielen an Sponsoren abgibt...
Womit wir wieder beim Thema Geld und Sport sind... traurige Geschichte...
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ljungberg
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Verfasst: Montag 5. September 2005, 11:57 |
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Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51 Beiträge: 456 Wohnort: Olten
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z.t. hörte man die israelis besser als die schweizer. das finde ich ein bisschen peinlich! hatte es doch sicher 10x mer schweizer im stadion.
war sowieso ein sch****-abend. zuerst verpasst man den anpfiff weil jeder zuschauer bis auf die unterhosen abgezogen wird. trotzdem schaffen es aber noch 5 solche vollidioten mit transparenten aufs spielfeld und zum abschluss noch ein miserables spiel 
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roeschu
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Verfasst: Montag 5. September 2005, 12:51 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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ich hab während des ganzen spiels (ausser beim tor) die haupt und gegentribüne nie aufstehen und mitmachen sehen. lediglich als die 4 aktivisten aufs spielfeld rannten pfiffen, johlten und schmissen sie zeugs aufs spielfeld. da beim frankreich spiel noch mehr tickets an sponsoren gingen als beim israel spiel, ist anzunehmen das es bei dem spiel im wankdorf noch ruhiger zugehen wird..
eines könnte die stadt bern allerdings von basel lernen: nach dem spiel gab es (zumindest für mich) absolut keine Probleme verkehrstechnisch aus Basel rauszukommen. Keine langen Staus. In Bern gehts 3/4 Stunden bis man von der Allmend wegkommt...
der Stau beim hinfahren war dank gütiger Mithilfe der Automobilisten zustande gekommen. vor der schweizerhalle war klar (unklar?) signalisiert nicht die Ausfahrt st.jakob fürs Spiel zu nehmen. Trotzdem reihten sich alle bei dieser Ausfahrt ein. nahm man die nächste ausfahrt wie signalisiert, gabs keine wartezeiten...
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Gonzo
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Verfasst: Montag 5. September 2005, 15:31 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Zitat: mer chöi üs widermau bim zubi bedanke das mer ned 3 pünkt gholt hei....dammti riisepffife das!
War definitiv sein Tor. Vergessen darf man aber nicht, dass er uns beim Franzosen Match ein Unentschieden rausgeholt hat.
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