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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Haribo
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Verfasst: Mittwoch 21. Dezember 2005, 14:59 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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Premiere verliert Bundesliga-TV-Rechte
Die Rechte für die nächsten 3 Jahre gehen an ein Konsortium um Kabel Deutschland
Die Würfel sind gefallen: Die deutsche Fussballbundesliga wird auch weiterhin im Free-TV zu sehen sein und zwar zu zuschauerfreundlichen Sendezeiten.
Die ARD wird weiterhin in der Sportschau kurz nach 18.00 Uhr am Samstagabend über die Bundesliga berichten können desweiteren wird es auch wieder ein Freitagsspiel in der Bundesliga geben.
Die Pay-TV-Rechte gehen neu an ein Konsortium um Kabel Deutschland und nicht mehr an Premiere, die sicherlich die grossen Verlierer dieses Deals sind.
Die Rechte für die kommenden drei Saisons bringen der Deutschen Fussball Liga insgesamt 1, 26 Milliarden Euro ein. Pro Saison werden 420 Millionen Euro fällig.
442.ch
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Gonzo
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Verfasst: Mittwoch 21. Dezember 2005, 15:07 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Hui!!! Da wird sich aber einiges ändern bei Premiere! 
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 21. Dezember 2005, 15:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Hammermeldung!!!
Jetzt hab ich extra Premiere abonniert und nun verlieren sie den Deal für die nächsten drei Jahre!!!
Soweit ich weiss kann Kabel Deutschland über Satellit nur für Leute empfangen werden, welche Wohnsitz in Deutschland nachweisen können. Kabel Deutschland beliefert als Kabelbetreiber momentan hauptsächlich Süddeutschland und wohl bald ganz Germania.
Bin gepannt was sie sich für die Schweiz einfallen lassen.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 21. Dezember 2005, 15:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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FAZ, 21.12.2005
Bundesligarechte Premiere geht leer aus - Aktie stürzt ab
21. Dezember 2005 Die an der Fußball-Bundesliga interessierten Fernsehzuschauer müssen sich von der kommenden Saison 2006/2007 an in einem entscheidenden Punkt umstellen: Im freien Fernsehen wird die Liga weiterhin bei der ARD in der „Sportschau” zu sehen sein, zwar nicht mehr um 18.10 Uhr, sondern um 18.30 und auch mit nur noch sechs und nicht mehr sieben Samstagsspielen.
Ansonsten bleibt im Ersten aber alles beim Alten - bis auf den Preis. Die ARD hat dem Vernehmen nach für ihre Rechte fast 100 Millionen Euro geboten, bislang wendete sie 49 Millionen Euro pro Saison für die Erstsenderechte an der Bundesliga auf.
Pro Saison insgesamt 420 Millionen Euro
Im Regen stehengelassen: Fußballübertragung von Premiere
Die große Überraschung der Verhandlungen aber ist, daß sich der Bezahlsender Premiere verspekuliert hat und mit leeren Händen dasteht. DFL-Präsident Werner Hackmann verkündete, daß den Zuschlag für das Pay-TV die Firma Arena bekam, die zu 100 Prozent Unity Media gehört. Möglicher Partner von Unity Media ist der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland. Arena will mit weiteren Kabelnetzbetreibern zusammenarbeiten und zusätzliche Rechte für Satellitenfernsehen erwerben.
Ihr Gebot für die Bezahlrechte soll dem Vernehmen nach bei 250 Millionen Euro gelegen haben. Premiere soll zwar 30 Millionen Euro mehr geboten haben als die Kabelkonkurrenten - mehr als 280 Millionen Euro also - bestand aber bis zuletzt auch darauf, daß die ARD-„Sportschau” von ihrem angestammten Platz weichen müsse. Die Gesamtsumme, die die Liga pro Saison aus dem Rechteverkauf erlöst, liegt bei rund 420 Millionen Euro.
Premiere-Kurs bricht ein
Ab 2006 nicht mehr auf Premiere: Bundesliga-Konferenz
Der Liga-Verband mußte sich zwischen ARD und Premiere entscheiden und votierte für die „Sportschau” mit ihrer großen Zuschauerresonanz, die auch ein wichtiges Argument für die Sponsoren der Vereine ist. „Die 36 Vereine der DFL haben auf Geld verzichtet, weil sie die Sportschau der ARD erhalten wollen”, sagte Hackmann.
Damit hat die Vollversammlung der Deutschen Fußball-Liga dem Vorschlag des Vorstandes, der nach einer langen Nachtsitzung erarbeitet wurde, zugestimmt. Bundesliga-Fußball wird es bei Premiere also künftig nicht mehr geben. Die Aktie des Bezahlsenders befand sich am Mittag im freien Fall (siehe auch: Premiere-Aktie im freien Fall ). Premieres Geschäftsmodell hängt wesentlich von der Bundesliga-Übertragung ab.
Telekom bekommt Internetrechte
Das ZDF bleibt auf seinem angestammten Platz am Samstag abend als Zweitverwerter mit dem „Sportstudio”, die beiden Spiele am Sonntag und die 2. Bundesliga werden abermals dem Deutschen Sportfernsehen (DSF) zugeschlagen. Die Telekom, die für sämtliche Rechte mitgeboten hatte, hat den Zuschlag für die Übertragung der Bundesliga im Internet zu bekommen.
Die neuen Inhaber der Bezahlrechte derweil vor der Aufgabe, eine technische Reichweite auf die Beine zu stellen, die der von Premiere mit seinen rund 3,4 Millionen Abonnenten gleichkommt. Dazu haben sie sich der Liga gegenüber offenbar verpflichtet.
Sublizenz könnte Premieres letzte Chance sein
Kabel Deutschland und Unity Media, hinter denen Finanzinvestoren und Hedge Fonds stehen, haben aber auch die Möglichkeit zu einer Sublizenzierung, das heißt, sie können ihre Senderechte auch weiterverkaufen. Das eröffnet Premiere eine letzte Chance, doch noch an die Rechte zu kommen, allerdings nur, wenn sich der Sender in den nächsten Tagen bereit fände, bei seinen härtesten Konkurrenten, gegen die man im eigentliche Bietergefecht unterlegen war, vorstellig zu werden und dort die Rechte zu kaufen.
Möglich ist auch, daß durch die Sublizenz ein weiterer Sender zum Zug kommt. Wenn die Kabelgesellschaften nämlich ein Samstagsspiel um 15.30 Uhr einzeln als „Spiel des Tages” oder „Match of the Day” weiterverkaufen. Hier wird insbesondere der Privatsender RTL als möglicher Interessent genannt.
Rechtlich gesehen sind die Kabelgesellschaften als Programmveranstalter umstritten, sie müssen sich, wollen sie eine eigene Bundesliga-Sendeplattform auf die Beine stellen, zunächst um eine Rundfunklizenz bemühen. Kommt es dazu, heißt das für fußballinteressierte Zuschauer, daß sie künftig auf drei Quellen angewiesen sind: Die ARD mit der „Sportschau”, Premiere mit der Champions League, an welcher der Sender die Rechte bis 2009 besitzt und die Kabelanbieter mit den Live-Bezahlrechten an der Bundesliga.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 21. Dezember 2005, 15:43 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bet and Win (Wettbüro) hat die rechte im Ausland übernommen. Nimmt mich schon Wunder wo die Spiele für uns Schweizer zu sehen sein werden. 
_________________ For Ever
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Haribo
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Verfasst: Mittwoch 21. Dezember 2005, 15:52 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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isch doch guet, de gits viellecht chli meh livespiel im free-tv!
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Patriot
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Verfasst: Mittwoch 21. Dezember 2005, 15:55 |
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Registriert: Dienstag 27. April 2004, 15:36 Beiträge: 95
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(Si/sid/dpa) Die Partien der Bundesliga werden ab der Saison
2006/2007 für drei Jahre nicht mehr live vom Sender «Premiere»
übertragen. Die Pay-TV-Rechte gingen an ein Konsortium von
Kabelnetz-Betreibern mit dem Namen «Arena».
Den Zuschlag für die Erstverwertungsrechte im frei empfangbaren
Fernsehen erhielt erneut die ARD. Um 18.30 Uhr (statt wie bisher um
18.10 Uhr) werden im «Ersten» sechs Spiele zusammengefasst. Auch im
ZDF-«Sportstudio» und im Deutschen Sportfernsehen (DSF) werden
weiterhin Zusammenfassungen gezeigt.
Die Auswirkungen auf die Schweiz sind noch nicht bekannt. Ob der Teleclub als Inhaber der Schweizer Premiere-Rechte die Bundesliga- Partien weiterhin live übertragen kann, ist ungewiss.
Die Bundesliga kassiert für die Übertragungsrechte in den drei
Jahren insgesamt 1,26 Milliarden Euro, also 420 Millionen pro Jahr
oder 40 Prozent mehr als bisher. Neu im Spielplan der 1. Bundesliga
ist die Wiedereinführung eines Freitagabend-Spiels.
Dass Premiere leer ausging, kommt überraschend, zumal bei der
Einreichung des finanziell besten Gebots. Der Sender hatte indes
mehr Exklusivität und eine Zusammenfassung im frei empfangbaren TV
nicht vor 22.00 Uhr verlangt. Die Bundesliga-Übertragungen waren
eines der Kerngeschäfte des Unternehmens, dessen Aktien nach der
Bekanntgabe des Entscheids um bis zu 47 Prozent sanken. Das neue
Konsortium ist im Vergleich zu Premiere (3,4 Millionen Kunden) eine
wenig bekannte Firma mit 180 000 Kunden.
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 21. Dezember 2005, 16:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Hier der Spielplan für die nächste BuLi Saison:
Freitag:
1 Bundesliga-Spiel, Anstoß 20.30 Uhr
3 Zweitliga-Spiele, Anstoß 18 Uhr
Samstag
6 Bundesliga-Spiele, Anstoßzeit 15.30 Uhr
Sonntag
2 Bundesliga-Spiele, Anstoßzeit 17 Uhr
5 Zweitliga-Spiele, Anstoßzeit 14 Uhr
Montag
1 Zweitliga-Spiel, Anstoßzeit 20.30 Uhr
_________________ For Ever
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mex0r
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Verfasst: Mittwoch 21. Dezember 2005, 16:34 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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es lebe einheitliche anspielzeiten...... 
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 21. Dezember 2005, 17:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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ntv.de, 21.12.2005
Premiere verzockt es
Der Pay-TV-Sender Premiere hat die Rechte an der Fußball-Bundesliga verloren. Dies gab die Deutsche Fußball Liga (DFL) im Anschluss an eine Vollversammlung der 36 Lizenzvereine bekannt.
Die Pay-TV-Rechte fallen an Kabel Deutschland und Unity Media (früher Ish und Iesy), die eine eigene Firma gegründet haben. Die ARD-Sportschau behält indes die Rechte für das frei empfangbare Fernsehen, sendet aber Samstag erst ab 18.30 Uhr. Das Gesamtvolumen des TV-Vertrages für drei Jahre beläuft sich auf 1,26 Mrd. Euro, pro Saison sind 420 Mio. Euro fällig.
Presseberichte über die wahrscheinliche Niederlage von Premiere im Bundesliga-Poker um die Pay-TV-Übertragungsrechte hatten die Aktie des Pay-TV-Senders bereits am Morgen unter Druck gesetzt. Nach der Pressekonferenz lagen die Titel über 43 Prozent im Minus.
Der Bezahlsender sei mit seiner Forderung nach mehr Exklusivität auf energischen Widerstand gestoßen, hatte das "Handelsblatt" im Vorfeld geschrieben. Händler bezeichnen den Verlust als "sehr harten Schlag für Premiere". Ein Analyst von der Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) sagte, mit "dieser Entscheidung ist Premiere vor eine gravierende Zerreißprobe gestellt." Es sei schwierig einzuschätzen, wie der faire Wert der Aktien danach einzuschätzen sei. So gebe es keine genauen Angaben darüber, wie viele Kunden durch den Verlust der Rechte verloren gingen. "In jedem Fall wird es zu einer Neubewertung kommen".
DSF ergattert umfangreiche TV-Rechte
Besser als Premiere erging es dem zum Medienunternehmen EM.TV gehörenden Fernsehsender DSF. Dieser erwarb nach Angaben der Konzernmutter umfangreiche Rechte für die 1. und 2. Fußball-Bundesliga-Berichterstattung ab der Saison 2006/07. Der Sender habe die exklusiven Erstverwertungsrechte im Free-TV an den beiden Sonntagsspielen der 1. Fußball-Bundesliga erhalten, hieß es. Zudem habe der Sender die exklusiven Erstverwertungsrechte im Free-TV an der 2. Bundesliga inklusive des Live-Spiels am Montag. Die Rechte gelten EM.TV zufolge für die drei Spielzeiten ab der Saison 2006/2007. Der Konzern investierte für das Rechtepaket pro Spielzeit einen Betrag im unteren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.
Die EM.TV-Aktie profitierte deutlich von den Nachrichten und kletterte um mehr als 14 Prozent ins Plus auf 4,59 Euro.
_________________ For Ever
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