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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Haribo
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Verfasst: Montag 7. Februar 2005, 16:46 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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Wettskandal: Ganz Europa betroffen?
BREGENZ - Der unrühmliche Wettskandal in Deutschland - ist sogar ganz Europa betroffen? Schiri Hoyzer packt immer mehr und mehr aus!
Nach einem Bericht des «Spiegel» hat Schiedsrichter Robert Hoyzer vor der Berliner Staatsanwaltschaft die Profi-Ligen Österreichs und Griechenlands belastet.
In diesen Ländern soll die kroatische Wett-Mafia besonders aktiv gewesen sein. Hoyzer nannte namentlich den österreichischen Erstligisten Bregenz, der am Sonntag  halber gegen den FC Zürich (0:0) spielte.
«Man sieht, dass es sich nicht nur um ein deutsches, sondern um ein internationales Problem handelt», sagte DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder. Auch in Italien, Belgien, Tschechien und Rumänien seien Manipulationen vorgekommen. Und in welchen Ligen Europas sonst noch?
Hoyzer sagt, dass er nie selber auf von ihm geleitete Spiele gewettet habe, sondern für seine Manipulation und Fehlpiffe mit einem Plasmabildschirm und rund 100´000 Franken entschädigt worden sei.
In Österreich ist natürlich jetzt der Teufel los. Bregenz und die ganze Austria-Liga beteuern ihre Unschuld und überlegen sich rechtliche Schritte.
Fortsetzung folgt.
blick.ch
jetzt wirds ersch richtig luschtig! 
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Gonzo
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Verfasst: Montag 7. Februar 2005, 23:01 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Wenn er noch ein wenig Leben möchte, sollte er bald mal Schweigen. Die Mafia kennt in solchen Fällen kein Erbarmen.
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disizlapeste
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Verfasst: Dienstag 8. Februar 2005, 01:18 |
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Registriert: Sonntag 13. Juni 2004, 12:18 Beiträge: 209 Wohnort: 3006
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ist doch wieder mal ein gutes beispiel wie der täter zum opfer wird! ich finde der penner sollte gerichtlich und "aussergerichtlich" eins so richtig auf die fresse kriegen.
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Hauptstadt
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Verfasst: Dienstag 8. Februar 2005, 18:17 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Robert Hoyzer ist heute Abend zu Gast bei Johannes B. Kerner.
8.2.2005
Johannes B. Kerner - Talk Dienstag, 08.02.2005
Beginn: 22.45 Uhr Ende: 00.00 Uhr Länge: 75 Min.
VPS: 22.45
Gäste: Robert Hoyzer, Michelle, Marion Kracht, Barbara Schöne und Sohn Florian
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Hauptstadt
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Verfasst: Mittwoch 9. Februar 2005, 00:29 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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War ein äusserst interessantes Interview bei Kerner mit Robert Hoyzer. Es tut ihm alles leid und irgendwie glaubt man ihm alles was er sagt. Denn zu verlieren hat er nix mehr. Er scheint damit zu rechnen, das er wahrscheinlich noch in Knast muss. Auch zivilrechtlich wird wohl noch gegen ihn vorgegangen. Ein ruhiges, sorgenfreies Leben ist für Hoyzer zu Utopie geworden.
Das schlimme an der ganzen Geschichte ist, das wohl etlich mehr Spieler, Funktioniäre und Schiris aus Ostdeutschland (zb. Spieler oder EX-Spieler von Energie Cottbus, Dynamo Dreseden etc. ) an weitern Bestechungen betroffen sind.
Es wird wohl noch einiges aufgedeckt werden in den nächsten Wochen!
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Hauptstadt
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Verfasst: Mittwoch 9. Februar 2005, 00:50 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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mex0r
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Verfasst: Mittwoch 9. Februar 2005, 00:56 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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jo, war ein gutes interview.....überzeugt hat mich er zwar immer noch nicht, aber er war zumindest ziemlich ehrlich...
leider sieht es wirklich so aus als es nur ein Anfang von einer Serie ist, die scheinbar europaweit sichtlich ist.....sie schaden nur dem Sport und haben kein Respekt den Klubs gegenüber!
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 9. Februar 2005, 08:15 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Fand das Interview ganz okay. Allerspätestens nach dem 1. Spiel das er verpfeifen wollte (klappte nicht), hätte er doch die Notbremse ziehen können. Ich denke, er hat schon vorher gezockt und steckte in massiven Geldnöten.
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 9. Februar 2005, 18:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 9.2.2005
Skandal-Referee Hoyzer zeigt sich reumütig Jansen sagt vor Sonderkommission aus
Skandal-Schiedsrichter Robert Hoyzer hat seine Aussage bekräftigt, dass neben ihm weitere Unparteiische in den Wettskandal verwickelt seien. Er sei nicht alleine im Boot und lege für keinen Bundesliga-Schiedsrichter seine Hand ins Feuer, sagte er. Der Deutsche Fussball-Bund (DFB) sei sich der Tragweite nicht bewusst gewesen, meinte Robert Hoyer im Zweiten Deutschen Fernsehen.
(ap) Unterdessen kündigte der beschuldigte Bundesliga-Schiedsrichter Jürgen Jansen an, sich am Donnerstag vor der Sonderkommission des Deutschen Fussballbundes zu den Vorwürfen gegen ihn zu äussern. Die «Passauer Neue Presse» zitierte Jansen mit den Worten, damit werde sein bereits vor Tagen geäusserter Wunsch nach Anhörung durch den Verband erfüllt. Gegenüber der DFB-Führung wolle er mit «reinem Gewissen» Position beziehen, zitierte das Blatt Jansen. Zum Fernseh-Auftritt Hoyzers, der am Dienstagabend Gast der ZDF-Sendung «Johannes B. Kerner» war, wollte er nicht äussern.
Hoyzer und seine Manipulationen
Robert Hoyzer berichtete im ZDF, wie er vor fast einem Jahr in die Manipulation von Fussballwetten eingestiegen war. Ihm sei zunächst ein Wettschein mit einem Gewinn von 47'000 Euro vorgelegt worden, erläuterte der 25-Jährige die Umstände seines Einstiegs in die Wettbetrügereien. Das erste Spiel, das er habe manipulieren sollen, sei die Partie Paderborn gegen Chemnitz in der vergangenen Saison gewesen, erklärte er. Nachdem die gewünschte Manipulation des Spiels aber nicht geklappt hätte, habe er die 8000 Euro, die er im Vorfeld bekommen habe, zurückzahlen müssen. Im Regionalligaspiel Wuppertaler SV gegen Werder Bremen habe die Manipulation dann funktioniert, allerdings sei der Betrag für ihn sei auf 3000 Euro heruntergefahren worden.
Geldgier als Motiv für Hoyzers Taten
Bei seinem Auftritt zeigte sich Hoyzer reumütig und gestand, dass sein Motiv auf jeden Fall Geldgier gewesen sei. Er habe sich stark von dem Umfeld beeindrucken lassen, erklärte er. Über den Schaden für den deutschen Fussball sei er sich nicht bewusst gewesen, erklärte der 25-Jährige: «Ich habe das nicht mehr gesehen.» Wie Referee Hoyzer bekräftigte, bekam er insgesamt 67'000 Euro sowie für seine Manipulationen des Spiels Braunschweig gegen St. Pauli einen Plasmabildschirm. «Da musste ich zum ersten Mal Dinge machen, die so nicht üblich sind», sagte er. Er habe in der ersten Halbzeit ein Tor nicht anerkannt, das zum Ausgleich geführt hätte. «Das war ein völlig reguläres Tor», betonte Hoyzer.
Verständnis für die Wut der Fans
Nach dem Spiel Paderborn gegen HSV habe er insgesamt 20'000 Euro in bar bekommen. Konkrete Angaben zu anderen Beschuldigten machte Hoyzer nicht. «Es gibt Situationen, wo ich unmittelbar dabei war. Und es gibt auch Teile, die ich aus den Quellen der kroatischen Zeitgenossen kenne», sagte er im ZDF. Wie die «Bild»-Zeitung berichtete, hat Hoyzer bisher rund 13'900 der 67'000 Euro zurückgezahlt, auch der Fernseher sei beschlagnahmt worden. 12'000 Euro habe er ausgeliehen. «Mehr habe ich nicht. Meine Konten sind gesperrt», zitiert ihn das Blatt. Für die Wut der Fans hat Hoyzer Verständnis: «Ich verstehe Fans, die mich hassen», sagte er. In dieser Woche soll Hoyzer auch erneut vor dem DFB aussagen.
_________________ For Ever
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Haribo
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Verfasst: Donnerstag 10. Februar 2005, 18:13 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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Wettskandal: Ermittlungen in Österreich
BREGENZ – Jetzt ist der Bundesliga-Wettskandal nach Österreich übergeschwappt. Im Fadenkreuz der Ermittler: die Torhüter von Casino Bregenz.
«Es gibt Hinweise, dass von Berlin nach Bregenz etwas gelaufen ist», sagte der Vorarlberger Sicherheitsdirektor Elmar Marent am Donnerstag nach der Durchsicht von Ermittlungsakten aus Deutschland. Namen werden laut Marent in den Akten, die am Montag via Interpol angefordert wurden, aber nicht genannt.
«Die Rede ist von einem Torhüter von SW Bregenz», bestätigte Marent entsprechende Medien-Berichte. Der übermittelte Erstbericht aus Berlin gehe aber nicht ins Detail. «Wir wissen nicht mehr als zuvor, nun aber aus authentischer Quelle», so Marent. Für Anfang nächster Woche erwarte er sich detailliertere Informationen aus Berlin.
Marent wird die Kriminalabteilung nun beauftragen, Ermittlungen aufzunehmen. «Wir werden uns mit den Torhütern unterhalten», sagte der Sicherheitsdirektor. Auf die Frage, mit welchen, sagte er: «Mit allen, ich weiss nicht, ob sie einen dritten haben.»
Der bosnische Stammtorhüter Almir Tolja hat am Mittwoch eine eidesstattliche Erklärung abgegeben, in der er eine Verwicklung in die vermeintlichen Wett-Betrügereien und Spielmanipulationen von sich weist. Nach dem «Spiegel»-Bericht vom Montag hatten sich die Verdachtsmomente auf Tolja konzentriert. Ersatzgoalie Mathias Nagel war in dieser Saison erst ein Mal im Einsatz, in der vergangenen ein paar Mal.
blick.ch
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