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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 19. Dezember 2004, 11:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 19.12.2004
Monument in Lebensgefahr Der Servette FC ist gleich weit wie vor einem Jahr: am Abgrund
Von Pierre Nusslé
Ein Hauch von Panik bläst über das Stade de Genève. Strafverfolgung, unbezahlte Rechnungen, zwei ausstehende Monatszahlungen - die Probleme erdrücken den Servette FC. Der Verein ist in Gefahr, die Bilanz deponieren zu müssen. Marc Roger, seit März Präsident, hatte stets versichert, er besitze finanzielle Garantien, um die Schulden von sechs Millionen Franken tilgen und das Weiterleben der «Grenats» gewährleisten zu können. Die Versprechen sind nicht gehalten worden, die Situation ist katastrophal. Um die Saison 2004/05 zu beenden, benötigt Servette zehn Millionen Franken.
Wie konnte es so weit kommen? Die Genfer haben ein Kurzzeitgedächtnis. Bereits Anfang Jahr stand Servettes Beerdigung kurz bevor. Die langwierige Suche nach Unterstützung in der Region blieb damals ohne Erfolg. Genf besitzt keine Industrie mit gutem Ruf, keine Unternehmung mit Format, keine mutigen Politiker, keine Privatbankiers, die das Monument, ein wertvolles Erbe der Stadt, aus der Gefahr befreien würden. Doch plötzlich kam «Zorro» - Marc Roger. Ein jovialer Mann aus der Provence, in der Welt des Fussballs bestens bekannt, weil er an Transfers mehrerer grosser Spieler beteiligt gewesen war. Mit etwas Hokuspokus gelang es Roger, Servettes Bankrott zu verhindern. Flugs versuchte er, den Klub mit diskutablen Methoden neu zu beleben - blind für die Realitäten des Schweizer Fussballs. Er verpflichtete fast zwei Dutzend neue Spieler, die meisten aus dem Ausland. Doch trotz den Engagements bekannter Spieler wie Karembeu, Moldovan und Ziani waren die Resultate lange schlecht.
Die finanzielle Situation hielt ebenfalls negative Überraschungen bereit. Rogers Prahlereien machten Gläubiger hellhörig, die auf seit drei Jahren unbezahlte Rechnungen hinwiesen. Obwohl Roger bemüht war, die Schulden zu tilgen, häuften sich die Schwierigkeiten und wurden schliesslich unkontrollierbar. Zu dumm, gefielen auch Lorenzo Sanz, dem grosszügigen Servette-Geldgeber und ehemaligen Präsidenten von Real Madrid, Kommentare in der Presse nicht - vor allem jene, die berichteten, gegen Roger liege in Spanien ein Haftbefehl wegen Urkundenfälschung und Betrugs vor. Die Behauptungen der Zeitung «Le Temps» stellten sich als falsch heraus - doch auf der Suche nach neuen Partnern richteten sie beträchtlichen Schaden an. Inzwischen hat Roger eine Verleumdungsklage eingereicht.
Servette, in der Super League auf Rang acht klassiert, steht am Abgrund. Grösseren Zuschauerzuspruch haben zwar nur Basel und Zürich. Doch ein Durchschnitt von 8587 Fans kann nicht befriedigen - in einem Stadion, das während zehn Jahren reklamiert worden war und Träume genährt hatte, die zum Irrglauben führten, langfristige Planung sei gar nicht nötig, der Bezug des Stade de Genève werde alles zum Guten wenden.
Wird Servette aus der Elite des hiesigen Fussballs verschwinden? Marc Roger und der ehemalige Nationalliga- Präsident Jean-François Kurz suchen nach Rettungsmöglichkeiten. «Ich bin guter Hoffnung, vor Weihnachten exzellente Neuigkeiten verkünden zu können», sagt Roger ungebrochen optimistisch. «Lorenzo Sanz hat mir versprochen, er lasse mich nicht fallen.» Zudem will er einen Aktienverkauf lancieren, der zehn Millionen Franken einbringen soll. Doch kann man Roger, dessen Glaubwürdigkeit arg gelitten hat, überhaupt Glauben schenken? «Was hat es momentan für einen Sinn, von Fussball zu sprechen?», fragte der Trainer Adrian Ursea kürzlich.
_________________ For Ever
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Grizzly
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Verfasst: Dienstag 21. Dezember 2004, 23:45 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 00:48 Beiträge: 566 Wohnort: Bern
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oje, jetzt wirds wohl eng bei servette.
Dienstag, 21. Dezember 2004 / 21:10:08
Stadion-Besitzer haben Marc Roger Vertrag gekündigt
Die Besitzer des Stade de Genève haben Servettes Marc Roger den Vertrag zum Betreiben des Stadions per 31. Januar 2005 gekündigt. Der Stadion-Betrieb, dem Roger auch als Präsident vorsteht, schuldet den Stadion-Besitzern 164 000 Franken.
Die Schulden sind vermutlich jedoch viel höher. Noch sind die Verbindlichkeiten des Stadion-Betriebs (Exploitation) aus den Monaten September bis Dezember nämlich nicht beziffert. Roger schuldet den Stadion-Besitzern, zu denen Stadt und Kanton Genf, die Gemeinde Lancy, die Credit Suisse und Jelmoli sowie die "Fondation Hippomène" gehören, aus persönlichen Verpflichtungen zudem selbst noch rund 300 000 Franken.
Die Kündigung des Vetrages zwischen den Stadion-Besitzern und der Exploitation hat (noch?) nicht zur Folge, dass Servette seine Heimspiele nicht mehr im Stade de Genève austragen kann. Allerdings muss ab kommendem Februar nun der Achte der Super League die Mietkosten des Stadions bezahlen. Diese Kosten betragen rund 40 000 Franken pro Spiel.
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Gonzo
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Verfasst: Mittwoch 22. Dezember 2004, 11:31 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Ich hoffe schwer der Traditionsklub Servette wird sich in der obersten Liga halten können.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 23. Dezember 2004, 08:07 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 23.12.2004
«Es gibt keinen Ausweg mehr»
Der Kollaps des überschuldeten Servette FC wird immer wahrscheinlicher
bir. Vor zehn Tagen hielt Marc Roger einen Check vor die Kameras. Bald werde Geld fliessen, kündigte der Präsident des Servette FC an, das Papier sei über eine Million wert und durch Lorenzo Sanz, den früheren Real-Madrid-Präsidenten, gedeckt. Roger mimte im Scheinwerferlicht einen Menschen, den nichts und niemand zu erschüttern vermag. Tage später ist die Lage um den finanziell schwer angeschlagenen Klub keinen Franken besser. Seit Oktober hat das Personal keinen Lohn mehr erhalten, Roger fliegt derweil, wie am Mittwoch geschehen, zwecks Geldsuche nach London und spricht von Verbindungen nach Qatar. Der Südfranzose gibt nicht auf, obschon ihm gemäss eigenen Angaben über zehn Millionen Franken fehlen. Doch am Lac Léman haben viele die Rechnung gemacht: Der Servette FC wird demnächst von einem Schuldenberg erdrückt. Als Zeichen des Vertrauensbruchs entzogen die Eigentümer des Stade de Genève (Fondation) am Dienstag Marc Roger (Exploitation) auf Anfang Februar 2005 die Betriebsführung des Stadions. Letztere hatte Roger zur Bedingung erhoben, als er im Februar 2004 Servette übernahm.
Die von der öffentlichen Hand geführte Fondation zieht offensichtlich die Notbremse. «Es gibt keine Hoffnung und keinen Ausweg mehr», sagt Mark Schipperijn, der Präsident der Fondation und Finanzdirektor des Baudepartements des Kantons Genf. Die Fakten lösen Alarmsirenen aus: Marc Roger und die Exploitation haben der Fondation bis heute nicht einen Franken überwiesen, entsprechende Nachfragen und Briefe blieben allesamt unbeantwortet, Rogers Verpflichtungen gegenüber den Stadionbesitzern übersteigen insgesamt 500 000 Franken. Die Fondation sucht keinen neuen Partner und wird den Stadionbetrieb wieder selber übernehmen. «Der Patron des Klubs darf nicht Patron des Stadions sein», sagt Schipperijn über einen Konstruktionsfehler im Genfer Fussball. Das sei ein Irrtum gewesen. Ein anderer Konstruktionsfehler ist die Stadionbeteiligung der öffentlichen Hand (Stadt und Kanton Genf, Lancy), die in der Fondation neben Privaten die Mehrheit hält. Das ist historisch bedingt und in einer Fondation (Stiftung) deshalb problematisch, weil dort im Gegensatz zu einer Aktiengesellschaft die Verantwortlichkeiten und Machtverhältnisse nicht geregelt sind. Deshalb müssten Spielregeln festgelegt werden, «was wir seinerzeit verpasst haben», wie Schipperijn zugibt.
Was geschieht mit dem Stadion, wenn sich der Servette FC in Luft auflöst? Es änderte sich nicht viel, die Sportstätte hätte nur einen defizitären Mieter weniger. «Es gibt die Nationalmannschaft, Spiele der Uefa, Partien, die auf neutralem Terrain ausgetragen werden müssen, und Konzerte», zählt Schipperijn mit ruhiger Stimme auf, und Räume im Innern des Stadions könnten mit Seminaren und Versammlungen genutzt werden. Eine Tatsache sei, dass mit Roger im Stade de Genève ausser dem Servette FC nichts stattgefunden habe. «Und ja», fügt der Finanzdirektor an, das Stade de France in Paris habe auch keinen regelmässigen Mieter. Auf den Einwand, dass Paris nicht mit Genf zu vergleichen sei, entgegnet Schipperijn lachend, dass die Rhonestadt dafür umso bekannter sei. In der Bemerkung klingt ein gehöriger Schuss Zynismus mit. Vielleicht folgt für die Stadionbesitzer das Erwachen erst später. Denn so einfach kommen sie da nicht heraus.
Im Zuge von Marc Rogers wirtschaftlichen Problemen ist die Lage auch für die Exploitation prekär geworden. Der Grund: null Einnahmen 2004. Falls in den nächsten zwei, drei Wochen wie befürchtet die Dominosteine fallen, falls also Servette fällt, falls die Exploitation fällt, bleibt die illiquide Fondation zurück. Muss letztlich die öffentliche Hand alles auffangen? Schipperijn wehrt ab, viel werde da nicht mehr eingeschossen. Die Fondation schuldet dem Generalunternehmer Tschokke zum Beispiel noch immer elf Millionen Franken. Falls der Souverän der Stadt Genf im Juni 2005 einem Zusatzkredit von 2,5 Millionen Franken zustimme, würden private Partner wie Credit Suisse und Jelmoli nachziehen, so dass die Schulden getilgt werden könnten. Gelänge dies nicht, würde das Stadion wohl in den Besitz von Tschokke übergehen. Das Szenario ändert nichts daran, dass die Stadionbesitzer vor schweren Wochen und intensiven Diskussionen stehen - und dass die Zeit von Servette abläuft. Nichts deutet auf die Rettung hin. Ein Agent von Christian Karembeu, dem Star, der in Genf Millionen verdienen soll, liess am Mittwoch das Gerücht verbreiten, dass der Spieler in Kontakt zu Nantes stehe und nicht mehr in Genf spiele. Servette und Karembeu dementierten umgehend. Man mag den Dementis rund um Servette derzeit allerdings keinen Glauben mehr schenken.
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Gonzo
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Verfasst: Freitag 24. Dezember 2004, 11:14 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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http://www.sfdrs.ch/content/news/10vor10/index.php
Ist schon verrückt was mit Servette in den letzen jahren passiert ist. Jetzt stehen sie einmal mehr vor dem nichts. Marc Roger wird wohl früher oder später auch nioch verduften und den Klub hängenlassen.
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. Dezember 2004, 18:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 25.12.2004
Christian Karembeu: «Ich bleibe bei Servette» - Fussballstar dementiert Wechselgerüchte
(si) In einem Interview mit der französischen Sportzeitung «L'Equipe» hat Christian Karembeu Gerüchte zurückgewiesen, wonach er den Servette FC demnächst (Richtung Nantes?) verlassen wolle. «Ich bin zu 100 Prozent bei Servette, auch wenn finanziell einiges aus dem Lot geraten ist. Servette ist ein grosser Klub, und schliesslich bin ich Captain dieser Mannschaft», sagte Christian Karembeu, der mit Frankreich 1998 Weltmeister wurde. «Die Schweiz und besonders Genf haben mir schon immer Gefallen. In einer Welt der Gewalt ist dies ein Hort des Friedens.»
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Hauptstadt
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Verfasst: Donnerstag 30. Dezember 2004, 23:26 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Servette kaum mehr zu retten!
GENF – Die Situation von Servette wird immer verzweifelter. Es besteht kaum mehr Hoffnung, dass der Konkurs noch abgewendet werden kann.
Neben den Schulden, die über 10 Millionen Franken betragen sollen, erweisen sich die Spielergehälter als grösstes Problem auf der Suche nach Investoren. «Viele Leute möchten Servette helfen, doch niemand ist bereit, langfristig für die Lohnkosten aufzukommen», erklärt Edmond Isoz, der Direktor der Swiss Football League.
21 Spieler hat Präsident Marc Roger im Sommer verpflichtet. Dies erweist sich heute als grösster Fehler des ungestümen Franzosen. In der Winterpause lassen sich diese Irrtümer in der Transferpolitik nicht mehr korrigieren. Denn die Spieler, die man am Genfersee gern loswerden würde, lassen sich kaum vermitteln.
Marc Roger, der seit Tagen nichts mehr von sich hören lässt und selbst die Mannschaft über ihre Zukunft im Dunkeln lässt, wird die Probleme Servettes nicht lösen können. Davon ist auch Jean-François Kurz, der ehemalige Präsident der Swiss Football League, überzeugt. Deshalb bemüht er sich seit einigen Wochen, ausländische Investoren zu finden. «In der Schweiz ist niemand bereit, das enorme Defizit des Vereins zu übernehmen», so «JFK».
Findet sich kein ausländischer Geldgeber, wird der Konkurs für den Genfer Traditionsverein nicht mehr zu verhindern sein. Ein Nachlassverfahren ist angesichts der zahlreichen Kreditoren und der Höhe der Schulden unrealistisch.
blick.ch
Sieht sehr schlecht aus für Servette. 
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shalako
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Verfasst: Samstag 8. Januar 2005, 12:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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fussball.ch, 8.1.2005
Anzeige gegen Servette
Das vor dem Finanz-Kollaps stehende Servette ist wegen mutmasslichen Lizenzverstössen in der laufenden Saison von Rolf Suter, dem stellvertretende Direktor der Liga (SFL) und Licensing Manager von der SFL-Disziplinarkommission, verzeigt worden.
Servette droht dadurch im Falle einer Zukunft innerhalb der Swiss Football League ein weiterer Punkteabzug von bis zu zwölf Zählern. Deren drei waren den Genfern bereits in der aktuellen Super-League-Tabelle aufgebrummt worden. Ebenso könnte nun die Relegation in die Challenge League per Saisonende verfügt werden. Daneben droht dem aktuellen Super-League-Tabellenachten noch eine Busse.
Im wesentlichen begründet die SFL ihre Massnahmen laut Medienmitteilung mit "Nichtbeachtung der reglementarisch festgeschriebenen Informationspflicht gegenüber dem Licensing Manager im Falle der erheblichen Verschlechterung ihrer Situation, insbesondere der finanziellen, seit dem Erhalt der Lizenz für die laufende Saison, im Wiederholungsfall."
_________________ For Ever
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Gonzo
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Verfasst: Samstag 8. Januar 2005, 17:14 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Zitat: Servette droht dadurch im Falle einer Zukunft innerhalb der Swiss Football League ein weiterer Punkteabzug von bis zu zwölf Zählern.
Sieht ganz schwarz aus für Servette. 
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Haribo
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Verfasst: Sonntag 9. Januar 2005, 20:40 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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morn chunnt us was mit servette passiert. ig hoffe das servette irgendwie grettet wird.
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