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7. Nacht des Schweizer Fussballs im Kursaal
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Autor:  shalako [ Freitag 4. Juni 2004, 09:45 ]
Betreff des Beitrags:  7. Nacht des Schweizer Fussballs im Kursaal

BZ, 4.6.2004

Wer kriegt die Krone?

Zwischen den beiden Länderspielen gegen Deutschland und Liechtenstein und unmittelbar vor der Abreise zur EM-Endrunde in Portugal feiert die Schweizer Fussballfamilie heute im Berner Kursaal ihre 7. Nacht des Schweizer Fussballs.
Gesucht werden die Nachfolger von Jörg Stiel («Credit Suisse Spieler des Jahres»), Christian Gross («Trainer des Jahres») und Hakan Yakin («Bester Spieler in der Schweiz»), die vor einem Jahr die drei wichtigsten Auszeichnungen im Schweizer Fussball gewonnen haben.

Zur Wahl stehen als «Credit Suisse Spieler des Jahres» Alex Frei (Rennes), Patrick Müller (Lyon), Jörg Stiel (Mönchengladbach) und Johann Vogel (Eindhoven). Als «Trainer des Jahres» könnten gewählt werden: Christian Gross (Basel), Hanspeter Latour (Thun), Heinz Peischl (St. Gallen)oder Hans-Peter Zaugg (Young Boys).

Zwischen Mario Cantaluppi (Basel), Stéphane Chapuisat, Gürkan Sermeter (beide Young Boys) und Pascal Zuberbühler (Basel) hatte sich das Publikum bei der Wahl des besten Spielers in der Schweiz zu entscheiden.

Machs Gügi!!!! :guegi:

Autor:  Hotzenplotz [ Freitag 4. Juni 2004, 12:27 ]
Betreff des Beitrags: 

Nei, dr Chappi machts!

Autor:  Alex [ Freitag 4. Juni 2004, 12:37 ]
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ig dänkä dr chappi machts aber am güügi würdis meeega gönnä itz nach sire op(weiss öpper wie das gange isch?!?!) wär das mega cool ou süsch het ers verdient!!!!! Hopp GÜGIIIIIIIIIIIIIIII :guegi:

Autor:  shalako [ Samstag 5. Juni 2004, 11:10 ]
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Bluewin.ch

Chapuisat, Frei und der FCB räumten ab

Die beiden erfolgreichsten Stürmer der abgelaufenen Saison, Alex Frei und Stéphane Chapuisat, erwiesen sich an der 7. Nacht des Fussballs im Berner Kursaal, als erfolgreichste Trophäensammler.
[Si] - In elf verschiedenen Kategorien wurden am Freitagabend Auszeichnungen vergeben. Fleissigster Sammler war Stéphane Chapuisat, der im Beisein von viel Prominenz aus Politik, Kultur und Sport gleich dreimal auf die Bühne gerufen wurde: Als bester Spieler in der Schweiz, als bester Stürmer und mit 23 Treffern auch als bester Torschütze. Dem YB-Stürmer ist dieses Kunststück bereits zum zweiten Mal geglückt: Schon nach der Saison 2000/01 war er mit drei Trophäen nach Hause gereist. Nicht verwunderlich, dass ihm der volle Saal eine Standing Ovation bereitete.

Die wichtigste Ehrung des gelungenen Abend wurde jedoch Alex Frei zuteil: Der Stürmer von Rennes wurde vom Schweizer Fussballpublikum dank seinen 20 Toren und als zweitbester Topskorer in der französischen Ligue 1 zum besten Schweizer Fussballer im Ausland gewählt. Er wurde damit Nachfolger von Goalie Jörg Stiel, der diesmal leer ausging. Die Fans durften mittels SMS, Postkarte oder Telefonanruf auch den besten Schweizer Trainer bestimmen: Zum dritten Mal in Serie ging diese Auszeichnung an Christian Gross vom neuen Schweizer Meister Basel, der damit seinen Hunger an Titel aber noch nicht gestillt sieht: "Wir greifen auch in der neuen Saison wieder voll an."

Noch drei weitere Auszeichnungen gingen an den FCB, der als eigentlicher Pokalabräumer glänzte: Philipp Degen als bester Youngster, Pascal Zuberbühler als bester Goalie und Murat Yakin als bester Verteidiger der letzten Saison kamen ebenfalls zu Ehren. Auf Platz 2 der Vereins-Rangliste landeten die Young Boys, die neben Chapuisat auch durch Gürkan Sermeter als bestem Mittelfeldspieler zu Ehren kamen.

Unmittelbar vor seiner Abreise zur EM nach Portugal erhielt auch Schiedsrichter Urs Meier seine verdiente Auszeichnung zugesprochen. "Es freut mich, kurz vor meinem Rücktritt von der internationalen Bühne, noch diese Ehrung zu erhalten." Beste Fussballerin der Schweiz wurde Lara Dickenmann von Schweizer Meister Sursee. "Schön, dass wir auch hier sein dürfen, obwohl uns hier in diesem Saal wohl kaum einer kennt", sagte die sympathische Luzernerin zu TV-Moderator Rainer Salzgeber nach der Preisübergabe.

Im Rahmenprogramm sorgten Marco Rima und Plüsch für eine ausgezeichnete Stimmung im mit tausenden von Fussballbällen dekorierten Kursaal. Die Berner Soft-Rockband präsentierte zudem den offiziellen EM-Song, der von den Schweizer Nationalspielern begeistert mitgesungen wurde.

Bern. 7. Nacht des Schweizer Fussballs. Die Auszeichnungen. Bester Schweizer im Ausland (Credit Suisse Player of the Year): Alex Frei (Rennes). -- Bester Spieler in der Schweiz (Axpo Player of the Year): Stéphane Chapuisat (Young Boys). -- Bester Trainer der Schweiz: Christian Gross (Basel). -- Bester Youngster: Philipp Degen (Basel). -- Bester Torhüter: Pascal Zuberbühler (Basel). -- Bester Verteidiger: Murat Yakin (Basel). -- Bester Mittelfeldspieler: Gürkan Sermeter (Young Boys). -- Bester Stürmer: Stéphane Chapuisat (YB). -- Bester Torschütze: Stéphane Chapuisat (YB). -- Bester Schiedsrichter: Urs Meier. -- Beste Spielerinnen: Lara Dickenmann (Sursee).

Autor:  shalako [ Samstag 5. Juni 2004, 11:14 ]
Betreff des Beitrags: 

Bild

Blick, 5.6.2004

7. Nacht des Schweizer Fussballs
Sturmhoch! Frei und Chappi ausgezeichnet


BERN – Vor der EM noch die Ehrung: Die beiden Stürmer Alex Frei und Stéphane Chapuisat räumten ab an der 7. «Nacht des Schweizer Fussballs».

In elf Kategorien wurden Auszeichnungen vergeben. Fleissigster Sammler war Stéphane Chapuisat, der im Beisein von viel Prominenz gleich drei Mal auf die Bühne gerufen wurde: Als bester Spieler in der Schweiz, als bester Stürmer und mit 23 Treffern auch als bester Torschütze. Weil der YB-Stürmer nach 2000/01 bereits zum zweiten Mal mit drei Trophäen nach Hause reist, bereitete ihm der volle Saal eine Standing Ovation.
Die wichtigste Ehrung des Abends wurde jedoch Alex Frei zuteil: Der Stürmer von Rennes wurde vom Schweizer Fussballpublikum dank seinen 20 Toren und als zweitbester Topskorer in der französischen Top-Liga zum besten Schweizer Fussballer im Ausland gewählt. Die Fans durften mittels SMS, Postkarte oder Telefonanruf auch den besten Schweizer Trainer bestimmen: Zum dritten Mal in Serie ging diese Auszeichnung an Christian Gross vom neuen Schweizer Meister Basel, der damit seinen Hunger auf Titel aber noch nicht gestillt sieht: «Wir greifen auch in der neuen Saison wieder voll an.»

Noch drei weitere Auszeichnungen gingen gestern an den FCB, der als eigentlicher Pokalabräumer glänzte: Philipp Degen als bester Youngster, Pascal Zuberbühler als bester Goalie und Murat Yakin als bester Verteidiger der letzten Saison kamen ebenfalls zu Ehren. Auf Platz 2 der Vereins-Rangliste landeten die Young Boys, die neben Chapuisat auch durch Gürkan Sermeter als bestem Mittelfeldspieler zu Ehren kamen.

Unmittelbar vor seiner Abreise zur EM nach Portugal erhielt auch Schiedsrichter Urs Meier seine verdiente Auszeichnung zugesprochen. «Es freut mich, kurz vor meinem Rücktritt von der internationalen Bühne, noch diese Ehrung zu erhalten.» Beste Fussballerin der Schweiz wurde Lara Dickenmann von Schweizer Meister Sursee. «Schön, dass wir auch hier sein dürfen, obwohl uns hier in diesem Saal wohl kaum einer kennt», sagte die sympathische Luzernerin nach der Preisübergabe.

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