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(Matchthread-W2006) Frankreich - Schweiz
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Autor:  Rino [ Samstag 10. Juni 2006, 09:29 ]
Betreff des Beitrags:  (Matchthread-W2006) Frankreich - Schweiz

Frankreich - Schweiz

Bild VS Bild

Dienstag, 11. Juni 2006 - 18.00 Uhr

Gottlieb Daimler Stadion, Suttgart

Bild

Autor:  shalako [ Montag 12. Juni 2006, 16:11 ]
Betreff des Beitrags: 

Die Welt, 12.06.2006

Frech genug, den Lehrer zu schlagen

Bereits in der Qualifikation verlor die Schweiz kein Spiel gegen Frankreich. Morgen soll nun der große Wurf gegen das Vorbild gelingen
von Till Schwertfeger

Die Franzosen haben zumindest eine Ahnung davon bekommen, daß die mutige Selbsteinschätzung des Schweizers Tranquillo Barnetta nicht völlig aus der Luft gegriffen ist. "Bei der WM ist für uns alles möglich. Wir können, wenn alles optimal läuft, sogar Weltmeister werden", sagt der 21jährige Nationalspieler, der in der Bundesliga-Rückrunde mit Bayer Leverkusen so positiv überraschte.

In der WM-Qualifikation reichte es für Titelkandidat Frankreich lediglich zu zwei Unentschieden gegen den kleinen Nachbarn, den die Franzosen morgen in Stuttgart (18 Uhr, ARD) im Auftaktspiel der Gruppe G wiedertreffen. Nicht nur den Respekt des Weltmeisters von 1998 haben sich die Eidgenossen über die Jahre erarbeitet.

"Früher waren wir die kleine Schweiz. Mittlerweile spielt fast die ganze Nationalelf im Ausland. Dort wächst man schneller", erklärt Ludovic Magnin das erhöhte Ansehen. Der 27jährige vom VfB Stuttgart gehört zu den erfahrenen Spielern im jungen WM-Kader, dessen Routiniers Johan Vogel (AC Mailand), Patrick Müller (Olympique Lyon) und Raphael Wicky (Hamburger SV) allesamt erst 29 Jahre alt sind.

Auch Gernot Rohr hat die Schweizer auf dem Zettel: "Ich traue ihnen zu, mindestens als Zweiter aus der Gruppe zu kommen. Gegen Togo und Südkorea werden sie gewinnen. Erfahrung und Routine der Franzosen können sie durch ihre Begeisterungsfähigkeit wettmachen." Rohr (52) ist Experte des für seine Ausbildung gerühmten französischen Fußballs. Der gebürtige Mannheimer, 1973 und 1974 Meister mit Bayern München, wechselte 1977 zu Girondins Bordeaux. An der Atlantikküste arbeitete er 21 Jahre lang als Spieler, Jugendkoordinator und Trainer und nahm in dieser Zeit auch die französische Staatsbürgerschaft an.

Seit vergangenem Herbst trainiert Rohr die Young Boys Bern, die er in den Uefa-Cup führte. In seinem Büro im Stade de Suisse, welches das legendäre Wankdorfstadion ersetzt hat, schwärmt der Trainer von alten Zeiten, als er den 20jährigen Zinedine Zidane unter seine Fittiche nahm. Bordeaux ist für Rohr bis heute eine Herzensangelegenheit. Er hat das Berner Mannschaftstraining mit einem Saunagang beendet und trägt nun einen Bademantel mit dem Girondins-Emblem, aus seiner Arbeitstasche lugt eine Flasche Rotwein.

Die schier wundersame Entwicklung der Schweizer Liga zu einer Talentschmiede für ganz Europa ist das Thema. Auch Rohr war nach seinem Dienstantritt in Bern sofort die Vielzahl an guten jungen Spielern in der Super League aufgefallen - obwohl bereits etwa 20 unter 18jährige bei ausländischen Klubs unter Vertrag stehen. Während die populärsten Fußballer seit jeher mit der Aussicht auf Geld und Ruhm aus der Schweiz gelockt werden, haben die europäischen Spitzenklubs ihre Späher mittlerweile schon flächendeckend auf den Nachwuchs angesetzt. Wie hat der jahrzehntelang darbende Fußball zwischen Basel und Lugano so eine Wertsteigerung erreichen können?

Für gewöhnlich sind es tiefe Krisen, die den Weg für Veränderungen erst frei machen. Jürgen Klinsmanns Reformen im Deutschen Fußball-Bund, auch die Hinwendung zum Jugendhype, waren die Antwort auf das blamable Ausscheiden der Nationalelf bei der Europameisterschaft 2004 in Portugal.

Schon zehn Jahre früher hatte der Schweizer Fußballverband (SFV) einen neuen Kurs eingeschlagen, um erfolgreicher zu werden. Auslöser war jedoch nicht das Scheitern seiner Eliteauswahl. Im Gegenteil: Erstmals seit 1966 stand die "Nati" wieder in der WM-Endrunde. Der Achtelfinaleinzug 1994 in den USA bedeutete den größten Erfolg seit 1954, als die Eidgenossen vor eigenem Publikum das Viertelfinale erreicht hatten. Daran wollte man anknüpfen.

Autor:  shalako [ Dienstag 13. Juni 2006, 11:06 ]
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Bund, 13.06.2006

Köbi Kuhns gute Laune und seine WM-Tipps

Nationaltrainer Köbi Kuhn gibt sich vor dem WM-Auftakt heute in Stuttgart gegen Frankreich fröhlich und zuversichtlich.

Es ist vielleicht das grösste Schweizer Länderspiel seit Jahrzehnten. Doch von Nervosität war bei Köbi Kuhn gestern nichts zu spüren. Im Stile eines talentierten Entertainers bestritt der Nationaltrainer die gut besuchte Pressekonferenz in Stuttgart vor dem heutigen WM-Auftakt gegen Frankreich. Ein Berg von Mikrofonen auf dem Pult, eine ganze Reihe Fernsehkameras, ein mit Journalisten überfüllter Raum und das grelle Licht störten Kuhn nicht. Im Gegenteil. Der helvetische Selektionär genoss seinen Auftritt, riskierte hier ein Witzchen («abseits des Rasens könnte ich den Spielern einige WM-Tipps geben»), streute da einen Spruch («die Hitze wird eine wichtige Rolle spielen. Wenn wir gewinnen, werde ich ein Dankgebet an den Sonnengott sprechen»). Kuhn war ruhig und souverän. Und wenn es stimmt, dass der Trainer das Spiegelbild einer Mannschaft ist, dann muss man sich um die Schweiz keine Sorgen machen. «Wir haben eine beinahe perfekte Vorbereitung gehabt», sagte Kuhn. «Natürlich gab es die eine oder andere Blessur und die Verletzung von Johan Vonlanthen. Aber wir sind bereit.»


«Jede Serie geht zu Ende»

Gegen Frankreich allerdings ist die Schweiz seit Jahren sieglos. An der Euro 2004 verlor die Schweiz 1:3, Starstürmer Thierry Henry erzielte zwei Tore. «Dieses Spiel haben wir natürlich nicht mehr auf Video angeschaut», sagte Kuhn lachend. Die WM-Qualifikationsspiele (0:0 und 1:1) zuletzt gegen Frankreich (ohne Henry) stimmen Kuhn zuversichtlich. Und weil jede Serie irgendwann zu Ende gehe, glaubt Kuhn an einen Sieg. Laut dem ärztlichen Bulletin stehen ihm alle 23 Spieler zur Verfügung – auch die zuletzt angeschlagenen Patrick Müller (Knöchel), Valon Behrami (Leiste) und Marco Streller (Knie).
Die Spieler wussten gestern nicht, in welchem System Kuhn die Seinen gruppieren wird. «Keine Ahnung», sagte Streller. «Wir haben verschiedene Möglichkeiten geübt», sagte Daniel Gygax. Wahrscheinlich dürfte Kuhn auf jenes 4-2-3-1-System zurückgreifen, mit dem er zuletzt beim 1:1 gegen Italien operiert hatte. Auch bei den Franzosen zeichnet sich diese taktische Ausrichtung ab. So könnte Patrick Vieira im Zentrum agieren und der aufstrebende Franck Ribéry integriert werden. «Wir müssen als Einheit auftreten», forderte Kuhn. Tipps, wie sie aus dem Trainingscamp in Bad Bertrich ausbüxen könnten, wird der Trainer, diesbezüglich eine anerkannte Fachkraft, seinen Schützlingen aber auch bei einem Sieg kaum geben ...

Autor:  shalako [ Dienstag 13. Juni 2006, 11:11 ]
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Bund, 13.06.2006

Held oder Versager?

Pascal Zuberbühler ist gross und kräftig, laut und polarisierend. Der Grat zwischen Höhenflug und Absturz ist beim Goalie besonders schmal – auch heute beim ersten Schweizer WM-Spiel gegen Frankreich.

Vielleicht reicht ja ein Satz aus, locker hingeworfen, um das Dilemma von Pascal Zuberbühler zu erklären. «Ich bin gross, kräftig, laut und erfolgreich», sagte der Torhüter neulich im «Tages-Anzeiger». Unschweizerisch unbescheiden und mit einem überdurchschnittlichen Mitteilungsbedürfnis schreitet da ein Mann durchs Leben. Pascal Zuberbühler ist 197 Zentimeter geballte Selbstsicherheit und für viele Schweizer Fussballfans eine lebende Provokation.

Jetzt sitzt Zuberbühler, braun gebrannt und gut gelaunt, am Medientermin der Nationalspieler im Hotel Le Meridien in Stuttgart. Es ist der Tag vor dem ersten WM-Auftritt der Schweizer. Gross und kräftig ist er zweifellos, der niedliche Spitzname Zubi wirkt beim Hünen ähnlich unpassend wie die Frage eines deutschen Journalisten an Zuberbühler, ob es eine Chance für die Schweiz sei, dass bei Frankreich der schwächelnde Fabien Barthez im Tor stehe. Zuberbühler fixiert den Fragesteller und antwortet kühl: «Das ist die falsche Frage. Man muss sich nur den Palmarès von Barthez anschauen, um zu erkennen, was für ein grossartiger Torhüter er ist.»

Vermutlich wäre Zuberbühlers Antwort ähnlich ausgefallen, hätte der perplexe Journalist gefragt, ob es ein Vorteil für die Franzosen sei, dass bei den Schweizern der schwächelnde Zuberbühler im Tor stehe. Sechsmal ist er mit GC und Basel Schweizer Meister geworden. Das betont der Goalie gerne.

Es kann seine WM werden

Laut ist Zuberbühler also auch. Kein Schweizer Sportler polarisiert wie er. Und heute geht sie endlich auch für die Schweiz los, die Fussball-WM in Deutschland. Es kann seine WM werden. Sein Turnier. Sein Lebenswerk. «Warum sollte ich nervös sein?», fragt Zuberbühler. «Fussball ist ein Mannschaftssport. Einer allein gewinnt und verliert kein Spiel.» Die Gelassenheit des temperamentvollen Torhüters verwirrt. Hat er sich in den letzten Monaten nicht mit Journalisten gefetzt, die ihn nach Fehlgriffen hart kritisiert hatten? War da nicht eine Schlammschlacht mit dem Boulevard? Brennt der ehrgeizige Sportler nicht darauf, es seinen Kritikern zu zeigen? «Ich habe viel einstecken müssen», sagt Zuberbühler mit fester Stimme. «Aber ich habe gelernt, damit umzugehen.»

WM als persönlicher Lohn

Mit 35 Jahren und damit in einem Alter, in dem andere ihre Laufbahn schon beendet haben, ist Zuberbühler endlich an einem grossen Turnier die Nummer eins im Schweizertor. «Ich war nie ein Talent und habe mir vieles erarbeiten müssen», sagt Zuberbühler. «Diese WM ist für mich ein persönlicher Lohn für all die Anstrengungen.» Wille, Beharrlichkeit und Zielstrebigkeit haben Zuberbühlers Weg gepflastert, aber auch Pleiten, Pech und Pannen. Zuberbühler ist umstritten, er lässt keinen kalt; zuletzt wurde er in Schweizer Stadien regelmässig mit höhnischem Beifall bedacht, wenn er bloss einen Rückpass mit dem Fuss gestoppt hatte. «Das ist eine Respektlosigkeit. Aber ich bin Torhüter geworden, weil ich gerne im Mittelpunkt stehe», sagt Zuberbühler. So viel Offenheit ist grundsätzlich ja sympathisch, aber manchmal halt auch sehr heikel.

Zwischen Paris und Zypern

Man sagt ja, Torhüter und linke Flügel seien im Fussball spezielle Typen. Linke Flügel gibt es nicht mehr, spezielle Torhüter aber schon noch. Mal war Zuberbühler, nach dem 0:0 gegen Frankreich, der «Held von Paris», mal war er, nach einem fürchterlichen Fehler, der «Depp von Zypern». Held oder Depp, auf und ab, ab und auf. «Ich bin kein Mensch, der zurückschaut. Ich blicke nur in die Zukunft.»

Die Zukunft ist heute, der Spielort Stuttgart, der Anlass das WM-Spiel gegen Frankreich. «Wir sind heiss», sagt Zuberbühler, und das klingt jetzt natürlich furchtbar banal. Dann aber betont er: «Das Gerede vom WM-Titel interessiert mich nicht. Mein erstes Ziel ist der Achtelfinal.» Er sei gut auf das Treffen mit Frankreich vorbereitet, aber es sei kein Duell Zuberbühler gegen Henry oder Zuberbühler gegen Zidane. «Wir müssen als Team die starken Einzelspieler stoppen.» Er will sich bei Nationaltrainer Köbi Kuhn mit einer starken WM für dessen Vertrauen bedanken. Eine Diskussion um seine Nummer eins hat Kuhn nie zugelassen. Und so öffnet sich heute der Vorhang zur nächsten Vorstellung im Theater Zuberbühler: Heros oder Versager, König oder Bettler – Mittelmass gibt es bei Pascal Zuberbühler, gross und kräftig und laut, nicht. Bloss die Sache mit dem Erfolg dürfte eng mit dem Verlauf der nächsten Wochen zusammenhängen.

Autor:  shalako [ Dienstag 13. Juni 2006, 11:13 ]
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Bund, 13.06.2006

Flinker Monsieur

Die Schweiz blieb in der WM-Qualifikation gegen Frankreich ungeschlagen. Allerdings fehlte Ausnahmestürmer Thierry Henry.

Als Thierry Henry im Herbst mit Arsenal im Stade de Suisse aufkreuzte und gegen Thun in der Champions League spielte, verspürte er keine grosse Lust, auf sich aufmerksam zu machen. Die damalige Lustlosigkeit passt allerdings nicht zum Stürmer, den viele für den Besten seines Fachs halten. Henry gilt als Musterprofi, der sich in London auch um jene Talente kümmert, die in der Teamhierarchie die Plätze 25 bis 30 einnehmen. Die Schweizer Philippe Senderos und Johann Djourou wissen davon zu berichten. Henry hat ihnen den Einstieg erleichtert – und sie im Training besser gemacht. Was kann einem Verteidiger Wertvolleres passieren, als sich im Alltag mit Henry messen zu dürfen?

Henry hat auch sonst einen besonderen Bezug zur Schweiz. An der EM 2004 erzielte er beim 3:1-Sieg zwei Tore. Nach der Partie wartete er geduldig vor der Kabine des Schweizer Teams. Er hatte mit Murat Yakin vereinbart, die Leibchen zu tauschen. Als der Arsenal-Stürmer aufgefordert wurde, Yakin in der Garderobe aufzusuchen, winkte der 28-Jährige ab: Sich als Sieger vor dem Verlierer zu produzieren, gehöre sich nicht. Nein, er warte, bis Yakin erscheine. So verhält sich ein Unicef-Botschafter.
Im Rahmen der Qualifikation für die WM 2006 fehlte Henry seinem Team gegen die Schweiz. Beim 0:0 in Paris war er ebenso verletzt wie beim 1:1 in Bern. Nun aber will er wieder dort anknüpfen, wo er gegen das Kuhn-Team in Portugal aufgehört hatte: Mit Toren. Henry versucht den Kritikern, welche die Franzosen als satt bezeichnen, den Wind aus den Segeln zu nehmen. «Seit Zidane zurückgekehrt ist, ist es wieder wie früher», sagt er und meint damit nicht die WM 2002, als die Franzosen bereits nach drei Partien ohne Tor die Heimreise antreten mussten, sondern die WM 1998, als sich die französischen Fussballer mit dem Titelgewinn ein Denkmal für die Ewigkeit erbauen liessen. Henry tritt auch den Stimmen entgegen, die von einem «belasteten Verhältnis» zwischen ihm und Zidane berichten. Das sei Unsinn, sagt er. Dennoch: «L’Equipe» hat errechnet, dass bei Henrys 32 Toren fürs Nationalteam keines auf Pass Zidanes erfolgte. Aus Schweizer Sicht ist zu hoffen, dass die Statistik heute nicht Lügen gestraft wird.

Autor:  shalako [ Dienstag 13. Juni 2006, 13:36 ]
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Bluewin, 13.06.2006

Kuhn setzt gegen Frankreich auf Sturm Streller/Frei

Streller/Frei sollen für Schweizer Tore sorgen
[Bild: EQ Picture Service] Nationaltrainer Köbi Kuhn überraschte alle. Wenige Stunden vor dem Gruppenspiel gegen Frankreich in Stuttgart (ab 18 Uhr) sickerte aus verlässlicher Quelle durch, dass die Schweizer mit zwei Stürmern antreten werden. Alex Frei und Marco Streller sollen für helvetischen Torjubel sorgen.
[si] - Somit präsentiert sich die Aufstellung der Schweizer wie folgt: im Tor steht Pascal Zuberbühler. Die Verteidigung bildet der Vierer-Riegel mit Philipp Degen, Patrick Müller, Philippe Senderos und Ludovic Magnin. Müller wird somit - trotz leichten Problemen am Knöchel - von Beginn weg spielen.

Das Mittelfeld präsentiert sich unverändert mit Tranquillo Barnetta, Johann Vogel, Ricardo Cabanas und Raphael Wicky. Da Kuhn mit dem Doppelsturm Streller/Frei operiert, fiel Daniel Gygax, der hinter der einzelnen Sturmspitze hätte spielen sollen, aus der Startformation.

Der erste WM-Auftritt der Schweizer Nati wird wohl zu einer Hitzeschlacht werden. In Stuttgart wird gemäss dem deutschen Wetterdienst eine erdrückende Hitze erwartet, mit Temperaturen von 29 bis 33 Grad Celsius. Zum Zeitpunkt des Anpfiffs werden die Spieler keinerlei Abkühlung erwarten können. Dann sollen auf dem Spielfeld immer noch heisse 31 Grad herrschen. Das Regenrisiko ist gleich Null; nur ein schwacher Wind wird blasen. Kuhn hofft, dass die Hitze ein Vorteil für sein Team sein wird: "Unser Kader ist bedeutend jünger als dasjenige der Franzosen. Vielleicht wird dies den Unterschied ausmachen."

Auch die zahlreichen Schweizer Fans werden der Hitze ausgesetzt sein. In Stuttgart wird eine regelrechte Schweizer Invasion erwartet. 40'000 Eidgenossen sollen in die schwäbische Metropole pilgern.

Autor:  Gonzo [ Dienstag 13. Juni 2006, 19:23 ]
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Gute Leistung unserer Jungs, aber die Franzmänner wären heute zu packen gewesen. Geschwächelt hat nur das Mittelfeld!

Lässt Frei dem Djourou den Ball am Schluss, gewinnen wir die Partie 1:0! :?

Autor:  roeschu [ Dienstag 13. Juni 2006, 19:41 ]
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nebst dem gewonnen punkt gibts noch was positives: degen scheint sich verletzt zu haben...mit ein bisschen glück fällt er für die nächsten spiele aus.. :victory:

Autor:  claudinho [ Dienstag 13. Juni 2006, 19:47 ]
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stimmt .. degen raus und endlich mal yakin rein! 8)

ist wirklich schade hat der herr frei noch ein maradona-cover zum besten geben müssen... Djourou hätte den ball schön versenkt :cry:

naja. hauptsache 1 Punkt und nicht 0...

Autor:  Haribo [ Dienstag 13. Juni 2006, 21:13 ]
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wieso bringt dr köbi dr margairaz???

fcz syndrom? :roll:

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