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 Beitrag Verfasst: Dienstag 30. Mai 2006, 13:36 
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Freundschaftspiel

Schweiz - Italien

Mittwoch 31. Mai 2006 -> 20.45 Uhr


Wird Yakin auflaufen?


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 30. Mai 2006, 18:02 
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Bund, 30.05.2006

Toni und Totti sollen Italiens Ehre retten

Italien, der Schweizer Testspielgegner vom Mittwoch, ist durch den Skandal um Juventus in der WM-Vorbereitung empfindlich gestört. Die Hoffnungen der Anhänger ruhen auf Luca Toni und Francesco Totti.

Wenn die italienische Fussballnationalmannschaft am 12. Juni in Hannover gegen Gruppengegner Ghana ins Weltmeisterschaftsturnier eingreift, dann tut sie das als einer der Titelfavoriten. Als Gruppensieger haben sich die Italiener souverän für die WM qualifiziert. In Testspielen beeindruckte die Squadra Azzurra im November 2005 bei den Holländern (3:1) und im März gegen Deutschland (4:1).

An sich könnte die Vorfreude auf die Weltmeisterschaft bei den fussballverrückten Italienern also gross sein. Bloss: Der Skandal um Juventus Turin und die Schiedsrichter, Calcio-Gate genannt, nimmt täglich grössere Ausmasse an und vergällt den Tifosi die Freude am Fussball zurzeit gründlich. Kaum wurde Nationaltorhüter Gianluigi Buffon von den Vorwürfen illegaler Wettgeschäfte entlastet, sorgte Verteidiger Fabio Cannavaro für den nächsten Imageschaden. «Luciano Moggi ist ein grosser Berufsmann, und ich verstehe nicht, weshalb nur seine Telefongespräche abgehört wurden», sagte der Juventus-Spieler über den Sportdirektor der Turiner, der im Mittelpunkt des Skandals steht. Cannavaro ist der Captain des Nationalteams.


Im Sturm mit Alternativen

Gross ist bei den Italienern die Angst, an der WM von anderen Nationen auf Grund der Affäre als Mafiosi bezeichnet zu werden – gross ist aber auch die Hoffnung der Anhänger, dass Luca Toni und Francesco Totti die Ehre der Azzurri auf dem Feld retten. Totti, Spielmacher der AS Roma, hat sich in Rekordzeit von seinem Wadenbeinbruch, den er sich am 19. Februar zugezogen hatte, erholt. Toni erzielte in der vergangenen Saison 31 Treffer für die Fiorentina und wurde Torschützenkönig der Serie A. Der 29-Jährige hat einen beschwerlichen Weg an die Spitze hinter sich. In zwölf Karrierejahren hat er für neun Klubs gespielt. 2003, als er Palermo mit 30 Toren in die Serie A schoss, wurde man in Italien auf den 1,94 Meter grossen Angreifer richtig aufmerksam. Nationaltrainer Marcello Lippi sagt über ihn: «Er ist einer der fantasievollsten und talentiertesten Stürmer, die ich je gesehen habe.»
Der Allenatore ist um die Auswahl im Angriff zu beneiden. Mit Alberto Gilardino, Filippo Inzaghi (beide AC Mailand), Alessandro Del Piero (Juventus) sowie Vincenzo Iaquinta von Udinese verfügt Lippi über zahlreiche potenzielle Partner für Luca Toni.
Obwohl er auf Grund der Tätigkeit seines Sohnes als Spielervermittler ebenfalls in die Kritik geriet und er im Trainingslager von den Fans deshalb ausgepfiffen wurde, kann der 57-jährige Lippi der WM relativ beruhigt entgegenblicken. Guido Rossi, seit dem Rücktritt der italienischen Verbandsspitze Sonderverwalter des italienischen Fussballs, sprach Lippi sein «vollstes Vertrauen» aus. Jedenfalls bis zur nächsten Enthüllung.
Alexander Wäfler

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 Betreff des Beitrags: Schweiz-Italien
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 31. Mai 2006, 12:42 
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Die Azzuri wollen heute scheinbar mit Totti und Del Piero beginnen.Was auffällt, dass sie sich kaum mit dem Gegner beschäftigen.Auch in den Zeitungen kaum ein Satz über die Schweizer Nati.Verstehe ja,dass sie im Moment vorallem mit sich selber beschäftigt sind.Aber es zeugt auch von einer gewissen Arroganz und Ueberheblichkeit, dass sie die Schweizer nicht ernst nehmen und Respekt zollen.
O.K. Ist nur ein Testspiel.Aber es zeigt einfach mehr die Grundhaltung der Italiener.
Ich glaube kaum das Yakin von Beginn an spielen wird und Kuhn mit zwei Spitzen spielen wird,oder Yakin hängend dahinter.
Aber die Schweiz soll einfach frech spielen und ohne Minderwertigkeitskomplexe spielen.Da kommt das schon gut!
Forza Rosso-Bianchi!

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Lucarelli zu YB-Moggi in den Knast!


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 31. Mai 2006, 13:03 
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gloube ou nid, das dr yakin vo afang a spielt, würd mi doch sehr erstuune.


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 31. Mai 2006, 18:56 
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Termine der Schweiz bis zur WM:

31.05.06 Schweiz - Italien (Genf)
03.06.06 Schweiz - China (Zürich)
06.06.06 Zusammenzug
08.06.06 Abreise nach Deutschland
13.06.06 WM: Schweiz - Frankreich (Stuttgart)
19.06.06 WM: Togo - Schweiz (Dortmund)
23.06.06 WM: Schweiz - Südkorea (Hannover)



Shi Jun ist im Aufgebot von China.... :shock: :lol: 8)


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 31. Mai 2006, 22:04 
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also nach dem spiel ist Tschuru eine echte Alternative..

ein spiel macht noch keinen sommer aber ich würds risikieren, er ist schneller, athletischer und schon fast abgeklärter als Müller die Schnegge

_________________
Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."


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 Betreff des Beitrags: Nati
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 1. Juni 2006, 00:17 
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Der Tschuru hat einen riesen Match gespielt! Ist ein bisschen (k)eine gewagte Aussage:der Müller machts nicht besser.
Aber sonst? Ein wenig mehr Mut,Herr Kuhn!

_________________
Lucarelli zu YB-Moggi in den Knast!


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 1. Juni 2006, 08:45 
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mex0r hat geschrieben:



Shi Jun ist im Aufgebot von China.... :shock: :lol: 8)


Haha ich sehe es schon kommen 91. Minute shi Jun trifft zum 1:0 für China...dann merkt er, dass er aufs falsche tor geschossen hat..- und es somit eineigentor war...

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Ska Timer (1012997)

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meetyourmeat


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 1. Juni 2006, 09:00 
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Bund, 01.06.2006

Zweck der Übung erfüllt

Die Schweiz und Italien haben sich im Testspiel in Genf «logischerweise» 1:1 getrennt. Die erste Hälfte «gehörte» den Schweizern, nach der Pause waren die Italiener eher überlegen, ohne zu klaren Chancen zu kommen.

Auf ihrer kleinen Tour de Suisse durch drei der vier Schweizer Stadien der Europameisterschaft 2008 hat die Nationalmannschaft gestern in Genf Halt gemacht – und Hunger auf mehr Fussball ausgelöst. Der Zweck der Übung wurde jedenfalls erfüllt. Nicht nur geografisch näherte sich die SFV-Auswahl Frankreich an, am 13. Juni in Stuttgart erster WM-Gegner der Schweiz. Auch leistungsmässig scheint sich das Team von Köbi Kuhn auf Kurs zu befinden. Gegenüber dem 1:1 vom Samstag in Basel gegen die Elfenbeinküste war lange Zeit eine deutliche Steigerung zu erkennen – so, wie es der Nationaltrainer nach der kräfteraubenden letzten Trainingswoche in Aussicht gestellt hatte.

Schweizer Kombinationen

Obwohl die Testspiele unmittelbar vor der WM als Muster ohne aussagekräftigen Wert einzuordnen sind, war es dennoch verblüffend, wie ballsicher die Gastgeber vor der Pause gegen eines der besten Teams der Welt kombinierten, wie unerschrocken sie ans Werk gingen und mit welcher Überzeugung sie versuchten, zu Torchancen zu gelangen. Auf diesem Fundament mit den Eckpfeilern Organisation, Spielwitz und Selbstvertrauen lässt sich bauen.

Die Schweizer starteten überzeugend ins zweitletzte WM-Testspiel und brachten rasch zum Ausdruck, dass sie nicht gewillt waren, übermässig viel Respekt vor dem Widersacher zu zeigen. Doch wie es sich für eine italienische Nationalmannschaft gehört, liessen sich die Gäste von den «Herausforderern» nicht aus der Ruhe bringen. Die Serie-A-Profis vermochten immer wieder geschickt von Abwehr auf Angriff umzuschalten – gar lehrbuchmässig in der 11. Minute, als der Aussenverteidiger Fabio Grosso den Freiraum perfekt ausnützte und ideal auf Alberto Gilardino passte – 0:1. Grosso besetzte mit Klubkollege Cristian Zaccardo die Aussenpositionen der Verteidigung. Die beiden sind der Stolz der U. S. Citta` Di Palermo, werden den sizilianischen Verein aber nach der WM wohl verlassen.

Die Schweizer benötigten nicht lange, um sich vom Tiefschlag zu erholen. Sie hielten an ihrer Ausrichtung fest und wurden für die Bemühungen belohnt: Daniel Gygax, als zweite Offensivkraft hinter Stürmer Alex Frei eingesetzt, traf nach fulminantem Distanzschuss zum Ausgleich. Es war der fünfte Treffer des Lille-Spielers in seinem 22. Länderspiel.

Bei Halbzeit nahm Köbi Kuhn wie angekündigt einige Wechsel vor. Gelegenheit zum «Ausgang» erhielt auch Fabio Coltorti, der vom Publikum wohlwollend begrüsst wurde und bis zur 66. Minute viel Sicherheit ausstrahlte. Dann aber sorgte der GC-Goalie, der in absehbarer Zeit in der Bundesliga landen könnte, mit einer Attacke an Vincenzo Iaquinta für Aufsehen und wurde verwarnt. Später blieb auch Christoph Spycher liegen – Gennaro Gattuso hatte sich im Zweikampf keineswegs generös gezeigt.

Djourou beeindruckend

Die zweite Halbzeit verlief weniger farbig als die erste. Der Rhythmus litt unter den zahlreichen Wechseln. Dennoch lässt sich festhalten: Köbi Kuhn besitzt Alternativen. Das Konzept, jede Position zumindest zweifach zu besetzen, vermittelt Sicherheit. Ein Sieger des Abends war Johan Djourou, der nicht zum ersten Mal zeigte, weshalb er bei Arsenal unter Vertrag steht. In vertrauter Umgebung – Djourou war einst als Junior von Etoile Carouge nach London gewechselt – agierte der 19-Jährige im Stil eines Routiniers.

Schweiz – Italien (1:1); Stade de Genève. – 30 000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Sippel (De). – Tore: 11. Gilardino 0:1. 32. Gygax 1:1. Schweiz: Zuberbühler (46. Coltorti); Philipp Degen, Djourou, Senderos (70. Grichting), Magnin (46. Spycher); Barnetta, Vogel, Cabanas (46. Margairaz), Wicky (61. Yakin); Gygax (90. David Degen); Frei. Italien: Buffon; Zaccardo, Cannavaro, Materazzi (46. Oddo), Grosso (60. Bonera); Camoranesi (46. De Rossi), Pirlo (76. Perrotta), Gattuso, Del Piero (46. Iaquinta); Totti; Gilardino (46. Toni). Bemerkungen: Die Schweiz ohne Behrami, Müller und Streller (alle angeschlagen/geschont).




Ohne Hektik und mit klaren Absichten

Der Schweizer Nationaltrainer Köbi Kuhn handelt vor der WM, wie es seinem unaufgeregten Naturell eben entspricht.

Köbi Kuhn lässt sich von der allgemeinen Hektik im Vorfeld der Weltmeisterschaft nicht beeindrucken. Es gibt ein Wort, welches die Arbeitsweise des Schweizer Nationaltrainers exakt beschreibt. Bezüglich der Person Kuhns mag man es fast nicht oft genug erwähnen. Unaufgeregt denkt Kuhn, unaufgeregt arbeitet Kuhn, unaufgeregt handelt Kuhn. Und wenn der Boulevard noch so heftig eine Einsatzchance von Fabio Coltorti fordert, der Trainer schenkt trotzdem und vielleicht sogar zum Trotz seiner Nummer eins, Pascal Zuberbühler, das Vertrauen. Auch gestern begann der Basler Goalie, der auf eine unglückliche Saison zurückblickt, und somit dürften sich die letzten Fragezeichen auf der Goalieposition in kräftige Ausrufezeichen verwandelt haben: Köbi Kuhn setzt auch auf der WM bedingungslos auf Pascal Zuberbühler – etwas anderes wäre ja auch überraschend gewesen.


Fast alle Positionen verteilt

Fabio Coltorti durfte gestern nach der Pause immerhin seine zweite Halbzeit im Nationaltrikot bestreiten. Es spricht für den GC-Keeper, mit welcher Souveränität und Selbstverständlichkeit er sein Reservistendasein akzeptiert. Kuhn wird sich das merken und daran denken, wenn es nach der WM vermutlich darum gehen wird, einen jüngeren Torhüter aufzubauen.
Auch bei den Feldspielern dürfte Kuhn mehr oder weniger wissen, wer am 13. Juni in Stuttgart das WM-Startspiel gegen die Franzosen bestreiten wird. Links hinten ist Magnin gesetzt, in der Innenverteidigung Müller und Senderos, während im Mittelfeld das Quartett Barnetta, Vogel, Cabanas und Wicky spielen wird – ebenso wie Alex Frei im Angriff. Somit bleiben zwei Positionen offen: Hinten rechts dürfte Philipp Degen im Vergleich mit Behrami leicht favorisiert sein. Und als zweiter Angreifer hat sich gestern Torschütze Gygax, in leicht zurückhängender Position, als Alternative zu Streller aufgedrängt.


Yakins halbe Stunde

Auch der talentierte Djourou und der solide Spycher sind nach aktuellem Stand nahe am Team. Aber Kuhn, der Unaufgeregte, hat schon oft auch überraschende Nominationen, oder wie er sagen würde: Bauchentscheide, getroffen, und so darf sich zumindest ein Hakan Yakin noch Hoffnungen machen, an der WM mehr als nur ein Bankdrücker zu sein. Gestern wurde der YB-Spielmacher nach einer Stunde für Raphaël Wicky eingewechselt, ohne danach entscheidenden Einfluss aufs Spiel nehmen zu können. Das lag nicht nur an Yakin alleine, denn beide Teams vermochten die hohe Pace aus der ersten Hälfte nach dem Seitenwechsel nicht mehr zu halten. In Bezug auf Hakan Yakin mag Köbi Kuhn bei der Bekanntgabe des WM-Kaders vor zweieinhalb Wochen kommunikative Mängel offenbart haben; doch den einst wichtigsten Nationalspieler der Schweiz behandelt der Trainer in diesen Tagen vor der WM, wie es seinem Naturell entspricht. Unaufgeregt eben.



Eine gute Leistung

Der 19-jährige Djourou war gegen Italien überragend, viele Schweizer Spieler überzeugten, keiner war richtig schwach.

Pascal Zuberbühler Note 4

Beim Gegentor aus wenigen Metern machtlos, ansonsten beinahe beschäftigungslos.

Philipp Degen Note 4,5

Frech in der ersten Halbzeit, souverän nach der Pause. Hat im Duell mit Behrami Pluspunkte gesammelt, auch wenn das frühe italienische Gegentor über seine Seite eingeleitet worden war.

Johan Djourou Note 5,5

Der 19-Jährige überzeugte in seinem erst zweiten Länderspiel mit einer grossartigen Leistung. Abgeklärt und technisch beschlagen, guter erster Pass aus der Abwehr. Djourou auf der Bank zu wissen, ist ein wunderbarer Luxus. Er ist mehr als nur eine Alternative zum wohl gesetzten Müller.

Philippe Senderos Note 5

Auch Senderos, der Genfer, gefiel im Stade de Genève. Zweikampfstark und wie immer robust.

Ludovic Magnin Note 4

Solid, aber unauffällig.

Tranquillo Barnetta Note 4,5

Er überzeugte vor allem vor der Pause mit seiner Schnelligkeit. Tauchte später aber ein wenig ab.

Johann Vogel Note 5

Das war wieder der alte Vogel. Ballsicher und mit dem Gespür für die Tempoverschärfung oder Seitenverlagerung. Der Captain ist in dieser Verfassung der Kopf des Schweizer Teams.

Ricardo Cabanas Note 4,5
Fleissig und mit vielen Ballkontakten, ohne aber die entscheidenden Akzente zu setzen.

Raphaël Wicky Note 5

Gute Leistung, ohne Fehler und fast ohne Ballverlust. Ist mit seiner Solidität und seiner taktischen Cleverness ein wertvoller Spieler im Schweizer Ensemble.

Daniel Gygax Note 4,5

Schoss ein Traumtor aus rund zwanzig Metern. Engagiert, aber ohne den letzten Biss in den Zweikämpfen. Die taktische Variante mit ihm hinter der einzigen Spitze Frei ist auf jeden Fall eine gute Möglichkeit gegen einen starken Gegner.

Alex Frei Note 4
Kämpfte und rackerte, doch er war alleine gegen die bissigen italienischen Verteidiger meistens auf verlorenem Posten.

Fabio Coltorti Note 4,5

Mit zwei sehr guten und konsequenten Interventionen. Hatte Glück, dass er bei seinem harten Einsteigen gegen Iaquinta nicht die rote Karte sah.

Christoph Spycher Note 4
Wie Magnin solid, allerdings in der Offensive ebenfalls ohne Überraschungsmomente.

Xavier Margairaz Note 3,5
Kam nach der Pause für Cabanas. Unauffällige Partie im zentralen Mittelfeld. Zuwenig entschlossen, forderte den Ball selten.

Hakan YakinNote 4

Auch Yakin, der eine halbe Stunde spielen durfte, kam nicht richtig ins Spiel. Einige Tricks und einige Steilpässe, doch nicht alle Bälle erreichten den gewünschten Adressaten.

Stéphane Grichting Note 4,5

Ersetzte Senderos und fügte sich sofort nahtlos in die Schweizer Abwehr ein. Einzig bei den vielen langen Zuspielen auf die kräftigen Iaquinta und Toni bekundete die helvetische Defensive in der Schlussphase leichte Orientierungsschwierigkeiten.

Fabian Ruch

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 1. Juni 2006, 11:05 
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Registriert: Mittwoch 10. Mai 2006, 12:56
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DJOUROU nich Tschuru :D

GYYYYGAAAX Du bisch DE Star! :geilesiech:

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Young Boys- Ein Rudel in Gelb-Schwarz...


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