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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 13. April 2006, 16:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bluewin, 13.04.2006
Grasshoppers, Yverdon und Xamax müssen nachsitzen
Die Lizenzkommission der Swiss Football League hat in erster Instanz den Grasshoppers, Yverdon und Xamax die Lizenz für die nächste Super-League-Saison verweigert. Das selbe widerfuhr vier von sieben aufstiegswilligen Challenge-League-Klubs. Anzeige Anzeige
[si] - Von den zehn Super-League-Vereinen und den sieben Aufstiegsanwärtern erhielt nur Vaduz die Lizenz ohne Auflagen. Mit Auflagen belegt wurden Aarau, Basel, Chiasso, Lausanne, Schaffhausen, St. Gallen, Thun, die Young Boys und FC Zürich. Dem FC Sion wurde die Lizenz vorerst nur für die Challenge League erteilt.
Die Gesuche von sechs Klubs wurden einstweilen abgewiesen: La Chaux-de-Fonds, Luzern, Grasshoppers, Neuchâtel Xamax, Wil und Yverdon. Gegen die erstinstanzlichen Entscheide können die betroffenen Vereine innert fünf Tagen Rekurs erheben. Im Rekursverfahren können die Gesuche nachgebessert und zusätzliche finanzielle Garantien beigebracht werden. Neuerdings werden Lizenzen für die Super League nur noch als Aktiengesellschaft organisierten Klubs gewährt.
Gemäss Andreas Baumann, dem Präsidenten der Lizenzkommission, wurden die Lizenzen in erster Instanz vorwiegend wegen nicht erfüllten Kriterien bezüglich Finanzen und Stadion-Infrastruktur verweigert. Auf der finanziellen Seite gilt generell, dass Aktiengesellschaften, die für den Spielbetrieb der Profimannschaften zuständig sind, per 31. Dezember 2005 nicht überschuldet sein durften. Allfällige Verschuldungen mussten durch Bankgarantien, Forderungsverzichte, Rangrücktritts-Erklärungen oder andere Zahlungsnachweise kompensiert werden.
Lizenzerteilung ohne Auflagen: FC Vaduz-Lie AG.
Lizenzerteilung mit Auflagen: FC Thun Betriebs AG, Betriebsgesellschaft FCZ AG, FC Basel 1893 AG, BSC Young Boys Betriebs AG, FC Schaffhausen AG, FC St. Gallen AG, FC Aarau AG, FC LS-Vaud SA (Lausanne-Sport).
Lizenzerteilung für Challenge League: Olympique des Alpes SA (Sion).
Verweigerung der Lizenz: Neue Grasshopper Fussball AG, FC Luzern-Innerschweiz AG, FC Wil 1900 AG, Neuchâtel Xamax SA, FC La Chaux-de-Fonds AG, FC Romandie SA (Yverdon).
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 21. April 2006, 10:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 21.04.2006
Die «Kleinen» wollen heute in die Super League
BERN – Heute befinden die Klubpräsidenten an der GV der Swiss Football League über eine Aufstockung der Super League auf 12 Teams.
«Das wird eine ganz enge Sache», prophezeit Schaffhausens Präsident Aniello Fontana.
«Einige Regionen wie der Tessin, das Wallis, die Waadt oder die Innerschweiz sind nicht oder zu schlecht berücksichtigt im Spitzenfussball», begründet Luzern-Präsident Walter Stierli seinen Antrag zur Aufstockung der Super League (SL). Dieser sieht auch eine Reduzierung der Challenge League (ChL) von 18 auf 16 Teams vor.
Der Modus: Die 12 SL-Teams spielen je eine Hin- und Rückrunde. Die sechs besten Teams absolvieren nach 22 Partien eine Meisterrunde mit 10 Spielen. Die restlichen sechs machen je einen direkten Absteiger und Barragisten aus. Im Gegensatz zum letzten Modus werden vor der Meister- und Abstiegsrunde die Punkte nicht halbiert.
Obwohl mit St. Gallen, Aarau, Xamax, Yverdon und Schaffhausen aktuell fünf Teams im Abstiegskampf involviert sind, wird Stierli aus der Super League kaum Unterstützung erhalten.
Fontana: «Ausser Xamax sind alle gegen die Aufstockung.» Weshalb? «Es gibt vier Spiele weniger pro Saison. Und wer in dieAbstiegsrunde muss, hat nur ein Heimspiel gegen Zuschauermagneten wie Basel, YB oder Zürich.»
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 21. April 2006, 15:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 21.04.2006
Fussball: Keine Zwölfer-Liga
BERN – Die Swiss Football League hat sich gegen eine Aufstockung der höchsten Liga entschieden: Es bleibt bei zehn Vereinen.
Der FC Luzern hatte bei der Generalversammlung von heute den Antrag gestellt, die Super League auf zwölf Vereine aufzustocken, auch wenn die Innerschweizer in dieser Saison den Aufstieg sportlich schaffen können (fünf Zähler Vorsprung auf Sion).
Nicht nur die Innerschweiz, sondern auch der Kanton Tessin (Chiasso, Lugano, Bellinzona, Locarno) und das Wallis (Sion) fehlen auf der Landkarte der obersten Schweizer Liga. Das sollte geändert werden.
Doch die Swiss Football League lehnte die geplante Modus-Änderung und Aufstockung ab. Nichts wird aus einer Hin- und Rückrunde aller Teams sowie einer Final- und Abstiegsrunde (je sechs Teams mit Hin- und Rückspielen).
Auf der Traktandenliste standen noch weitere Punkte: So ist der Fernseh-Vertrag, der den Klubs mehr Geld einbringen (rund zwölf statt wie bisher sechs Millionen Franken) und den Konsumenten neue Kanäle erschliessen soll , noch nicht unter Dach und Fach. Er liege aber in wenigen Tagen unterschriftsbereit vor, sagte Peter Stadelmann, der Präsident der Swiss Football League.
Ferner wurde beschlossen, dass Spieler aus den zehn neuen Ländern der EU künftig nicht mehr unter die Ausländerklausel fallen.
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 21. April 2006, 16:07 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Zitat: Fussball: Keine Zwölfer-Liga
Gut so! Sollen sich bitte sportlich qualifizieren!
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roeschu
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Verfasst: Freitag 21. April 2006, 18:30 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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Bierflasche hat geschrieben: Gut so! Sollen sich bitte sportlich qualifizieren!
jein...ist irgendwie auch nicht so der Hit mit dem jetzigen Modus...4 pro Saison gegen Yverdon, Schaffhausen...
_________________ Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."
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shalako
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Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 21:07 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Tagesanzeiger, 15.05.2006
Lizenz für GC, Xamax und Luzern
Sieben weitere Vereine haben von der Swiss Football League in zweiter Instanz eine Lizenz für die nächste Saison erhalten. Darunter befinden sich auch die Super-League-Klubs Grasshoppers, Neuchâtel Xamax und Luzern.
Die Rekursinstanz hatte sich vorerst mit den Dossiers der neu in Aktiengesellschaften organisierten Klubs der Super League sowie der aufstiegswilligen Challenge-League-Vereine zu befassen. In erster Instanz war GC, Yverdon, Xamax, Luzern und Sion keine Lizenz für die höchste Liga erteilt worden.
Aarau, Basel, Schaffhausen, St. Gallen, Thun, den Young Boys und Zürich hatten sie nur mit Auflagen, Vaduz aus der Challenge League als einziger Klub ohne Auflagen erhalten.
Mit der Lizenz-Erteilung an GC, Xamax und Luzern sowie Barrage-Teilnehmer Sion ist nun klar, dass alle künftigen Super-League-Teams über eine Lizenz verfügen. Auch Absteiger Yverdon sowie die beiden Challenge-League-Vereine La Chaux-de-Fonds und Wil haben vor der zweiten Instanz finanziell nachlegen können.
Jetzt müssen einzig noch YF Juventus, Baulmes, Concordia Basel, Bellinzona und Locarno aus der der Challenge League um ihre Ligazugehörigkeit bangen. Diese Entscheide fallen bis am 29. Mai. (ret/si)
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Montag 22. Mai 2006, 10:16 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Weiter 5 Nicht-EU-Ausländer in der Super League
MURI – In der Super League dürfen auch in der kommenden Saison fünf Nicht-EU-Ausländer eingesetzt werden. Die SFL gab damit einem Antrag des FC Basel teilweise statt.
Ursprünglich sollte die Zahl der gleichzeitig einsetzbaren Nicht-EU-Ausländer von fünf auf vier reduziert werden (plus zwei Ausländer auf dem Matchblatt). Der FCB wehrte sich dagegen. Allerdings gelangte die Eingabe nicht zur Abstimmung, weil ein Gegenantrag der SFL angenommen wurde, der das Beibehalten der bisherigen Regelung ebenfalls vorsah, aber nur als vorübergehende Lösung für die Saison 2006/07.
Gemäss dem genehmigtem Gegenantrag soll im Herbst intensiv über die Beschränkung des Ausländer-Kontingents nachgedacht und diskutiert werden. «Wir verstehen, dass sich die Vereine mit internationalen Ambitionen der ausländischen Konkurrenz mit gleich langen Spiessen stellen wollen. Aber wir müssen auch die Ausbildung und Spielgelegenheiten für junge Schweizer sicherstellen», sagte SFL-Präsident Peter Stadelmann. «Diesen Ast der vorzüglichen Ausbildung dürfen wir nicht ansägen.»
blick.ch
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mex0r
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Verfasst: Dienstag 23. Mai 2006, 12:21 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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Fussball: Super League beginnt am 19. Juli
(Si) Die neue Saison der Axpo Super League beginnt am Mittwoch,
19. Juli, zehn Tage nach dem Final der WM. Der Spielplan wird aber
voraussichtlich erst nächste Woche veröffentlicht, nach einer
Sitzung der Swiss Football League mit deren Fernsehpartnern. Der
Start zur Challenge League erfolgt am Wochenende vom 21. bis 23.
Juli.
quelle: SI, 23.05.06
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[ 8 Beiträge ] |
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