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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 11. Juni 2007, 08:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ am Sonntag; 10.06.2007
Emsigkeit auf der Baustelle Euro 2008
Ein Jahr vor Beginn der Euro 2008 in der Schweiz und Österreich wird kräftig die Werbetrommel gerührt. Wie aber ist der Stand der Vorbereitungen? Ein Überblick.
Politische Hürden. Offen ist noch immer die Frage der Quellensteuer. Dabei geht es vereinfacht gesagt um die Frage, ob die Fussballer das an der Euro verdiente Geld auch in der Schweiz versteuern müssen. Ein richterlicher Entscheid steht noch aus, laut Martin Kallen, CEO der Euro SA, wird er im Spätsommer erwartet. Eine Möglichkeit besteht laut «Sonntags-Zeitung» vom 3. Juni darin, dass die Euro SA eine Garantie der zu erwartenden Steuersumme von 7 Millionen Franken hinterlegt, bis die nationalen Verbände bei den Steuerbehörden detaillierte Abrechnungen für ihre Stars abliefern. Ähnlich ging auch die Fifa bei der WM in Deutschland vor: Dort wurde ein Teil der Antrittsgagen der Teams zurückbehalten, bis die genauen Steuerbeträge ermittelt worden waren.
Auch in Österreich ist die Steuerfrage offen. Trotz den unterschiedlichen Steuersystemen streben beide Veranstalter-Länder eine einheitliche Regelung an. Für Österreich ist die Ausgangslage insofern einfacher, als der Bund die Steuern festlegt. Finanzminister Wilhelm Molterer hat diese Frage zur Chefsache erklärt. Die Euro SA ersucht um Steuerbefreiung.
Nachdem in Zürich (18 Millionen Franken), Genf (8 Millionen) und Basel (9,6 Millionen) vor längerer Zeit die Budgets für das Public Viewing abgesegnet worden sind, stimmt am 17. Juni die Stadt Bern über den Kredit von 5,6 Millionen Franken ab. Sollte dieser wider Erwarten abgelehnt werden, fänden keine Euro-Spiele in der Bundeshauptstadt statt. Wo sie ausgetragen würden, ist offen. «Ich bin überzeugt, dass der Kredit angenommen wird», sagt Martin Kallen, CEO der Euro SA.
Noch nicht abgeschlossen sind die TV-Verträge in den wichtigsten Fussballmärkten. Erstmals verkauft die Uefa die Übertragungsrechte selber. Klar ist bereits, dass das Schweizer Fernsehen alle 31 Spiele live übertragen wird. Zu welchem Preis die Rechte erworben worden sind, bleibt geheim. Die grösseren Länder wie Deutschland oder Italien feilschen noch.
Im Gegensatz zur Schweiz fehlt Österreich die gesetzliche Grundlage für die Bekämpfung von Gewalttätern (Hooligan-Gesetz). Offen ist, ob in Österreich im Rahmen geltenden Rechtes Sonderregelungen eingeführt werden oder ob das Parlament im Herbst eine neue Gesetzesvorlage behandeln wird. Vor allem der verbesserte Datenaustausch mit ausländischen Polizeibehörden ist Gegenstand der Änderungen. Stadien. Die acht Euro-Stadien sind (fast) bereit. Einzig das Wörthersee- Stadion in Klagenfurt und das Letzigrundstadion sind noch im (Um)bau. Beide werden im September eröffnet - in Zürich mit dem Leichtathletik-Meeting, in Klagenfurt mit dem Spiel Österreich - Japan. Die Stadien in Innsbruck und Salzburg werden auf 30 000 Plätze ausgebaut und nach der Euro wahrscheinlich wieder redimensioniert. In Salzburg findet das erste Spiel mit erhöhter Kapazität im Juli statt.
Der St.-Jakob-Park in Basel bietet an der EM 42 500 Plätze, nach der EM und der «Entdichtung» sind es - wie jetzt - 38 500. Im Berner Stade de Suisse wird erst Ende März 2008 der Naturrasen über den Kunstrasen gelegt. YB hat während dieser Zeit eine Heimspiel- Pause und beendet die Saison 2007/08 auf Naturrasen. Das kleine Sorgenkind bleibt das nicht ausgelastete Stade de Genève. Der Servette FC kommt in der Challenge League auf einen Zuschauerschnitt von 2355. Immerhin: Am 22. August ist das Testspiel Schweiz - Holland Garant für vollere Ränge. Für den Unterhalt muss der Kanton Genf aufkommen, die Verbesserung der Infrastruktur (Drehkreuze, Medienplätze) kostet insgesamt 6,8 Millionen Franken, wovon der Kanton 4 und der Bund 2,8 Millionen übernehmen.
Euro 2004. Die Vorbereitung für die Euro 2008 ist mit derjenigen für das Turnier vor vier Jahren in Portugal «grundsätzlich nicht vergleichbar», sagt der EM-Chef Martin Kallen, der schon in Portugal an der Spitze des Turniers stand. Die Gründe: Die Endrunde in Österreich und der Schweiz ist grösser und komplizierter (zwei Länder) als diejenige in Portugal - «die Grösse und die Komplexität beanspruchen mehr Zeit», erklärt Kallen. Taucht in den letzten zwölf Monaten ein Problem auf, ist dies kaum so schnell zu lösen wie in Portugal, wo ein Gastgeber den Dienstweg verkürzte. In Portugal wurden die Stadien zum Teil erst Ende 2003 fertig gebaut, hier wie dort wurde noch bis drei Wochen vor dem Turnierbeginn in den Sportstätten gearbeitet. Obschon der Vergleich hinkt, sagt Kallen: «Wir sind in der Organisation weiter als vor vier Jahren.»Sicherheit. Grundsätzlich sind zwei Sicherheits-Bereiche zu unterscheiden: Für die Sicherheit in den Stadien ist die Uefa zuständig, ausserhalb der Stadien die Polizei, also die öffentliche Hand. Wie hoch die Kosten in Franken und Rappen insgesamt sein werden, lässt sich nicht sagen, weil etwa Kantone und Städte den ausserordentlichen Aufwand zum Teil mit den laufenden Budgets bestreiten. Auch die Aufwendungen für die Sicherheit in Public- Viewing-Zonen, die unter der Obhut der Host Cities stehen, sind offen. Klar ist, dass der Bund 82,5 Millionen Franken für das gesamte Euro-Projekt gesprochen hat. Davon wird ein guter Teil für die Leistungen von Armee und Polizei sowie für die Koordination mit Österreich verwendet.
Die Kosten für die Sicherheit in den Stadien werden laut Kallen höher ausfallen als budgetiert und sich auf einen «zweistelligen Millionenbetrag» belaufen. 400 bis 900 private Security- Männer werden pro Spiel für Ruhe und Ordnung sorgen, auch auf Trainingsgeländen und in Team-Hotels müssen die Sicherheitsstandards erhöht werden. Gegenüber der Euro in Portugal steigen - auch wegen des höheren Lohnniveaus - die Kosten «exponentiell». Nach der Auslosung am 2. Dezember könne genauer geplant und budgetiert werden, sagt Kallen.
Verkehr. Die Verantwortlichen setzen ganz auf den öffentlichen Verkehr: Gegen achtzig Prozent der Euro-Besucher sollen nicht mit dem Auto anreisen. Neben erhöhten Kapazitäten stehen spezielle Euro-Angebote der SBB und der städtischen Verkehrsmittel im Angebot. Zudem gilt ein Match-Ticket während sechsunddreissig Stunden als Generalabonnement auf dem Bahnnetz in der Schweiz und in Österreich. Public Viewing. In den vier Schweizer Austragungsorten werden grosse Public-Viewing-Zonen errichtet, um sowohl einheimischen wie ausländischen Fans ohne Match-Tickets ein kollektives Erlebnis bieten zu können. An der WM in Deutschland waren die Public- Viewing-Zonen oder Fan-Meilen ein grosser Erfolg und trugen dazu bei, dass es zu keinen nennenswerten Ausschreitungen kam. Die Finanzierung übernehmen die Städte, nach längeren Diskussionen war die Euro SA bereit, pro Stadt zwischen 1 und 1,5 Millionen Franken beizusteuern. In Zürich soll vom Bahnhof Enge über den Limmatquai zum Hauptbahnhof (Leinwände beim Sechseläuten-Platz) die Fan-Meile errichtet werden, in Basel vom SBB- zum Badischen Bahnhof (Leinwände auf dem Kasernen-Areal), in Bern vom Hauptbahnhof zu den Leinwänden auf dem Waisenhaus- und Bundesplatz und in Genf vom Bahnhof über das Plainpalais (Leinwände) zum Stade de Genève. In diesen offiziellen Fan-Zonen dürfen nur die offiziellen Sponsoren der Euro auftreten.
Die Grossbank UBS plant 17 offizielle Arenen mit Kapazitäten zwischen 4000 und 10 000 Zuschauern für das Public Viewing. Sie werden in folgenden Städten in der ganzen Schweiz aufgebaut: Aarau, Biel, Buchs, Chur, Glarus, Kreuzlingen, Lausanne, La Chaux-de-Fonds, Locarno, Lugano, Nyon, Sitten, Solothurn, St. Gallen, Thun, Winterthur und Zug.
Teilnehmer. Die Schweiz und Österreich sind als Gastgeber gesetzt, die übrigen 14 Teilnehmer werden in der EM-Qualifikation ermittelt. Nach etwas mehr als der Hälfte des Programms sind folgende Länder auf den EM-Plätzen: Polen, Portugal, Frankreich, Italien, Griechenland, die Türkei, Deutschland, Tschechien, Kroatien, Israel, Schweden, Spanien, Rumänien und Bulgarien. Polen und der Titelverteidiger Griechenland haben ein Polster von fünf und Deutschland eines von sechs Punkten. Diese drei haben sich als Einzige etwas absetzen können. Weiterhin bleibt vieles möglich. In der Gruppe E ist England als Vierter zum Beispiel nur drei Punkte hinter dem Leader Kroatien. In der Gruppe G ist Holland als Dritter lediglich drei Einheiten hinter dem erstklassierten Rumänien; Holland hat ein Spiel weniger ausgetragen. Die definitive Gruppenauslosung findet am 2. Dezember in Luzern statt. Mitarbeit: Werner Pietsch
_________________ For Ever
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TNR
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Verfasst: Dienstag 12. Juni 2007, 18:30 |
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Registriert: Dienstag 29. Mai 2007, 22:29 Beiträge: 161 Wohnort: Wankdorf
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Ich habe für alle Schweizer Spiele vier Tickets angefordert, doch bei allen ohne Erfolg  pech!
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Christoph_YB
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Verfasst: Sonntag 17. Juni 2007, 16:08 |
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Registriert: Samstag 7. April 2007, 16:18 Beiträge: 321 Wohnort: Münchenbuchsee
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Fussball-Fest in Bern ist gesichert
Das Fussballfest kann in einem Jahr auch in Bern steigen. Die Stimmberechtigten hiessen einen 5,56-Millionen-Franken-Kredit für die EURO 08 gut und sicherten damit der Bundesstadt drei Europameisterschafts-Spiele.
Als einziger Austragungsort führte Bern eine Volksabstimmung über den Kredit für die EURO 08 durch. Der Kredit wurde bei einer Stimmbeteiligung von 42,2 Prozent mit 17'122 Ja gegen 15'563 Nein gutgeheissen. Bern biete sich eine einmalige Chance, sich nachhaltig international zu positionieren, argumentierten die Befürworter.
Absage an Nein-Komitee
Mit ihren Fan-Zonen und den beiden Public Viewings auf dem Bundesplatz und dem Waisenhausplatz soll es in der Bundesstadt ein eigentliches Bernfest geben. Unterstützt wurde die Kreditvorlage von allen grossen Parteien und auch den Grünen.
Rund um den links-grünen Stadtrat Daniele Jenni hatte sich allerdings ein Nein-Komitee gebildet. Kritisiert wurde, dass der UEFA mit öffentlichen Geldern ein Milliarden-Gewinn ermöglicht werde.
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m@co
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Verfasst: Sonntag 17. Juni 2007, 16:20 |
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Registriert: Samstag 17. März 2007, 18:03 Beiträge: 614 Wohnort: Rapperswil BE
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boah wenn das nicht angenommen wäre....
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30*Bern*13
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Verfasst: Sonntag 17. Juni 2007, 17:20 |
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Registriert: Montag 28. Mai 2007, 18:18 Beiträge: 564 Wohnort: Breitsch / Ostkurve Bern
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 so knapp hätte ich das mir nicht vorgestellt!
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Christoph_YB
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Verfasst: Sonntag 17. Juni 2007, 20:50 |
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Registriert: Samstag 7. April 2007, 16:18 Beiträge: 321 Wohnort: Münchenbuchsee
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30*Bern*13 hat geschrieben: :shock: so knapp hätte ich das mir nicht vorgestellt!
Ja war auch ziiiiemlich erstaunt. Wäre es abgelehnt worden, hätte man private Geldgeber finden müssen.
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YB_for_ever
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Verfasst: Sonntag 17. Juni 2007, 23:48 |
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Registriert: Donnerstag 16. März 2006, 05:47 Beiträge: 496 Wohnort: Wankdorfstadion
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Tja, da ist Bern knapp an einer dicken Blamage vorbeigeschrammt...
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hellbob
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Verfasst: Montag 18. Juni 2007, 09:41 |
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Registriert: Dienstag 8. November 2005, 20:18 Beiträge: 907 Wohnort: Bärn
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Christoph_YB hat geschrieben: Wäre es abgelehnt worden, hätte man private Geldgeber finden müssen.
... was auch nicht das dümmste gewesen wäre.
_________________ Ska Timer (1012997)
meetyourmeat
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30*Bern*13
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Verfasst: Montag 18. Juni 2007, 19:07 |
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Registriert: Montag 28. Mai 2007, 18:18 Beiträge: 564 Wohnort: Breitsch / Ostkurve Bern
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hellbob hat geschrieben: ... was auch nicht das dümmste gewesen wäre.
Schon klar, aber darauf hätte man sich nicht verlassen können. Und eine EM ohne Hauptstadt, wäre schlicht unmöglich.
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m@co
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Verfasst: Montag 18. Juni 2007, 19:21 |
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Registriert: Samstag 17. März 2007, 18:03 Beiträge: 614 Wohnort: Rapperswil BE
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30*Bern*13 hat geschrieben: hellbob hat geschrieben: ... was auch nicht das dümmste gewesen wäre. Schon klar, aber darauf hätte man sich nicht verlassen können. Und eine EM ohne Hauptstadt, wäre schlicht unmöglich.
Ausserdem hat Bern schon für jeglichen Scheiss Geld ausgegeben. Die EM ist sicher etwas vom Sinnvolsten. Welches ereigniss bringt schon so viele Leute nach Bern wie eine EM...(jaja die WM  )
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