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 Beitrag Verfasst: Freitag 25. November 2005, 10:55 
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BZ, 25.11.2005


Terim und Volkan traten die Ref-Türe ein

Der Pole Michal Listkiewicz, einer der zwei Fifa-Beauftragten beim skandalösen WM-Barrage-Rückspiel Türkei – Schweiz in Istanbul, spricht in seinem Rapport von unvorstellbaren Szenen.

Listkiewicz bezeichnete die Vorfälle gegenüber der heimischen Presse als einen grossen Skandal: «Während des Spiels ist nichts passiert. Aber danach haben sich unvorstellbare Szenen ereignet. Vor allem, was Emre Belözoglu, Mehmet Özdilek, Alpay und Fatih Terim gemacht haben, war kein sportliches Verhalten.» Erschreckend war vor allem, was Listkiewicz in der Schiedsrichter-Kabine zu sehen bekam: «Die Tür war aufgebrochen und die Schiedsrichter waren nicht anwesend. Von den Unparteiischen und einem anderen Fifa-Beauftragten habe ich erfahren, dass die Türe durch Nationalcoach Terim und Goalie Volkan eingetreten wurde.» Im Kabinengang, so Listkiewciz, bemühten sich Polizisten die geprügelten Schweizer zu schützen, gleichzeitig versuchten sie aber auch, Kameraleute beim Aufnehmen der Szenen zu behindern. Deshalb sei auch kein Filmmaterial vorhanden. Solche Vorfälle müssten hart bestraft werden, fordert Listkiewicz, der glaubt, «dass die in die Geschehnisse verwickelten Spieler und Trainer im Minimum ein, maximal zwei Jahre gesperrt werden.»


Schadensbegrenzung

Der türkische Verband bemüht sich weiterhin verzweifelt um Schadensbegrenzung. Präsident Levent Biçaki wurde gestern von Fifa-Präsident Joseph Blatter in Zürich empfangen. Die Fifa gab keinen Kommentar zu der von den Türken erbetenen Unterredung ab. Am Mittwoch war Biçaki bereits beim SFV-Präsidenten Ralph Zloczower in Bern vorstellig geworden. Mehmet Özdilek, der vor drei Tagen als Assistent von Nationaltrainer Terim zurückgetreten ist, schlug öffentlich reuige Töne an. «Ich bedaure diese schlimmen Taten zutiefst. Dieses Verhalten ist meiner nicht würdig.»


Verfahren der FIFA dauert länger als angenommen

Das Verfahren gegen den türkischen Fussballverband im Zusammenhang mit der WM-Barrage gegen die Schweiz kann nicht wie geplant auf den 9. Dezember 2005 abgeschlsosen werden. Dies sagte FIFA-Sprecher Andreas Herren gegenüber «Radio Zürisee».

Die Untersuchungen verzögern sich auf Grund der aufwändigen Beweisaufnahme bis mindestens Ende Jahr. Ursprünglich wollte die FIFA ihre Ergebnisse bis zur Auslosung der WM-Partien am 9. Dezember in Leipzig präsentieren.

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 30. November 2005, 09:08 
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Türken immer frecher – jetzt behaupten sie:
«Huggel ist ein Lügner»


VON SANDRO COMPAGNO UND MARCEL SIEGENTHALER

ZÜRICH – Die Türken und ihre fiese Taktik: Der türkische Fussball-Verband baut auf Ablenkungsmanöver, Lügen und Verleumdungen.
Zwei Tage lang nahmen die Fifa-Richter unter Al Khalifa Sheik Salman Bin Ibrahim 22 Personen ins Verhör. Während auf Schweizer Seite vornehm geschwiegen wurde, gaben die Türken am Zürcher Sonnenberg munter Statements ab.

Von Einsicht keine Spur. Dafür sagen die Türken lachend, sie erwarteten eine milde Strafe. Sie faseln von einer Geldstrafe, weil die Zuschauer gepfiffen hätten. Kein Wort zu der wüsten Prügelei nach dem Spiel in Istanbul.

Pure Taktik! Die Türken lenken ab, sie lügen und sie verleumden.

Ablenkungsmanöver I: Verbandspräsident Levent Biçakci griff gestern die Disziplinar-Kommission an: «Man glaubt uns nicht. Man glaubt nur den Schweizer Spielern.» Vor allem ein Sekretär beeinflusse die Situation negativ. «Wir wurden zwei-, dreimal gefragt, ob wir die Wahrheit sagen. Ich bin enttäuscht.» Der «Sekretär» ist Fifa-Jurist Heinz Tännler.


Ablenkungsmanöver II: Davut Disli, Scharfmacher im türkischen Verband, behauptet, die Schweizer Medien seien der Türkei «mit beleidigenden und erniedrigenden Berichten begegnet». Er hebt die Affäre auf eine politische Ebene: «Wir müssen im Namen der Türkei geradestehen. Die Schweiz mit 7 Millionen arbeitet gegen die Türkei mit 70 Millionen.»


Lügen: Ohne mit der Wimper zu zucken, behauptet Newcastle-Söldner und Heisssporn Emre, er sei nur als Zeuge geladen, nicht als Beschuldigter: «Sie haben nichts gegen mich in der Hand.»

Das ist eine glatte Lüge. Provokateur Emre sitzt auf der Anklagebank wie auch der üble Treter Alpay.


Verleumdung: «Jeder soll wissen, dass Huggel ein Lügner ist. Schreibt das in euren Zeitungen», fordert Sekip Mosturoglu, Vizepräsident des türkischen Fussballverbandes, von den türkischen Medienvertretern – und ausschliesslich in türkischer Sprache. Benjamin Huggel soll vor der Disziplinar-Kommission ausgesagt haben, er sei von Nihat getreten worden. «Es war die Nummer 8, Nihat, ich kenne den Spieler», habe Huggel gesagt, so Mosturoglu, «dabei sass Nihat während des Istanbul-Spiels auf der Tribüne.»

Verleumdung! BLICK weiss: Huggel sagte zwar aus, er sei getreten worden. Er sagte aber auch, er wisse nicht genau von wem. Er glaube lediglich, die Nummer 8 erkannt zu haben.

Der Schweizer Verbandspräsident Ralph Zloczower macht derweil gute Miene zum bösen Türken-Spiel: «Das ist die Taktik der Türken. Ich bin überzeugt davon, dass die Fifa trotzdem ein ausgewogenes Urteil fällen wird.»

Zloczower dürfte richtig liegen. Ein Insider, der Einsicht in den Bericht des Fifa-Beobachters und polnischen Verbandspräsidenten Michal Listkiewicz hatte, liess gegenüber BLICK durchblicken: «Ich bin sicher, dass die Türken an seinem Bericht keine Freude haben werden.»

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 30. November 2005, 21:31 
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*chotzwürg* chani do nume no säge :x

HOFFE DAS DIE CHEIBE EHRI GRÄCHTI STROFF BECHÖME....OND DIE SÖTT NID ALLZU MILD SI!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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STOLZ YB-FAN ZU SEIN!!!


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 Beitrag Verfasst: Samstag 3. Dezember 2005, 17:03 
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Alpay wieder mit Tätlichkeit im Spiel gegen den HSV. Hoffe die FIFA bekommt dies mit. :roll:


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 Beitrag Verfasst: Montag 5. Dezember 2005, 09:32 
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Bund, 05.12.2005


Alpay wird vom DFB angeklagt

fussball Bayern München hat den Vorsprung in der 15. Bundesliga-Runde nicht ausbauen können: Durch das torlose Remis des Titelverteidigers in Stuttgart rückte die Konkurrenz bis auf vier Zähler heran. Kurz vor der Pause stand Stuttgarts Ludovic Magnin im Fokus. Bayerns Sebastian Deisler rächte sich für das Trikothalten des Schweizers mit einem Fusstritt an dessen Oberschenkel – und wurde vom Platz gestellt. Der Hamburger SV manifestierte mit dem 3:1-Sieg gegen Köln seine Position als erster Verfolger der Bayern.


Unrühmliche Szenen

Auf die Kölner, die seit elf Wochen auf einen Sieg warten, dürfte weiteres Ungemach zukommen. Fans warfen Alexander Laas einen Trommelstock an die Schläfe, worauf er behandelt werden musste.
Mit unsportlichen Aktionen fiel auch Kölns Türke Alpay auf. Zweieinhalb Wochen nach den Zwischenfällen rund um die WM-Barrage Türkei - Schweiz war der Verteidiger während der Pause im Kabinengang in ein Handgemenge mit HSV-Spieler Guy Demel verwickelt. Zudem wurde Alpay in der 64. Minute gegen Demel tätlich. «Er hat zuerst versucht, mich im Kabinengang zu provozieren und hat irgendetwas Schlechtes über meine Familie gesagt. Später habe ich im Spiel dann seinen Ellenbogen ins Gesicht bekommen», sagte Demel. Auf einen Rauswurf des Türken verzichten die Kölner vorerst. «Wir haben ihm mitgeteilt, dass wir ihn arbeitsrechtlich bestrafen», sagte Köln-Manager Andreas Retting. Für das Spiel am Dienstag gegen Duisburg gehört Alpay nicht zum Kader.
Gestern teilte der Deutsche Fussball-Bund (DFB) mit, dass er gegen Alpay Anklage erheben wird. Vergleicht man die Tätlichkeit mit ähnlichen Fällen, dürfte der DFB Alpay für vier bis sechs Spiele sperren. (si)

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. Dezember 2005, 15:37 
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I hät gärn ne' Dürüm mit WM Sauce und Alpay Fleisch

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yb 4ever

jump, jump... RK


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 7. Dezember 2005, 11:34 
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Bundesliga - Vier Spielsperren für Alpay


FUSSBALL - Das Sportgericht des Deutschen Fussball-Bundes (DFB) bestrafte den Türken Özalan Alpay (1. FC Köln) für den ungeahndeten Ellbogencheck gegen Guy Demel (Hamburger SV) vom vergangenen Samstag mit vier Spielsperren.

Köln wird das Urteil nicht anfechten. Manager Andreas Rettig: "Das ist ein faires, gerechtes Urteil. Ich möchte ausdrücklich das Sportgerichtsverfahren loben, das zeitnah eine Entscheidung gefällt hat."

Die erste Sperre sass Alpay, der für die Unsportlichkeit auch intern gebüsst wurde, bereits am Dienstagabend im Nachtragsspiel bei Duisburg ab. Nach der mehrwöchigen Bundesliga-Zwangspause droht Alpay weiteres Ungemach: Köln-Manager Rettig liess offen, ob Alpay für sein Verhalten am Rande des WM-Playoffspiels Türkei - Schweiz eine weitere interne Sanktion zu erwarten habe. Rettig: "Wir setzen uns mit dem Spieler im Januar zusammen, wenn das FIFA-Urteil bekannt ist."

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Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 17. Januar 2006, 09:15 
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Das grosse Interview mit dem Amok-Verteidiger

Prügel-Türke Alpay: «Es war ein Blackout»

PORTIMÃO – Ende November hatte Özalan Alpay (32) am Rande der Fifa-Befragung arrogant gewirkt. Jetzt die späte Einsicht: Der Prügel-Türke entschuldigt sich für seinen Ausraster in Istanbul. Der Täter und sein Opfer Marco Streller (24) sind gemeinsam mit dem 1. FC Köln im Trainingslager. BLICK setzte sich mit den beiden an einen Tisch.


Bild
Die «Kölner» Alpay und Streller («Ich bin nicht nachtragend») beim Interview mit BLICK im Trainingslager in Portugal.


BLICK: Özalan Alpay, haben Sie ein Problem mit Schweizern?
ÖZALAN ALPAY: «Selbstverständlich nicht. Ich hatte immer gute Kontakte zu Schweizern wie auch zu eurem Land. Kubilay Türkyilmaz und die Yakin-Brüder sind gute Kollegen. Mit Hakan habe ich sogar ein Jahr zusammen bei Fenerbahçe gespielt.»

Tut Ihnen Ihr Ausraster eigentlich Leid?
Alpay: «Ich habe einen Fehler gemacht und dazu stehe ich. Und ich weiss, dass ich dafür bestraft werde. Das akzeptiere ich. Es war wie ein Blackout. Ein Kurzschluss. Ich habe lange gebraucht, bis ich verstanden habe, was da passiert ist und habe es lange nicht verdaut. Aber an dieser Stelle möchte ich Marco noch einmal sagen, dass es nicht gegen ihn persönlich war.»

MARCO STRELLER: «Das weiss ich und wie gesagt: Ich hatte die letzten Tage Gelegenheit Alpi von einer anderen Seite kennen zu lernen. Er ist freundlich und offen. Deshalb schaue ich nach vorn und auf unser gemeinsames Ziel mit Köln – den Ligaerhalt.»

Özalan Alpay, was haben Sie gedacht, als Sie gehört haben, dass ausgerechnet Marco Streller Ihr neuer Kollege wird?
ALPAY: «Ich dachte: Wie kann das passieren?Ausgerechnet wir kommen zusammen, dabei gibt es doch hunderte von Teams. Das gibt es doch irgendwie gar nicht.»

Also doch Bedenken?
ALPAY: «Nein. Es gibt keine Reibungspunkte.»

Und bei Ihnen, Marco Streller?
STRELLER: «Ich bin nicht nachtragend. Und ein letztes Mal: Das Thema ist Schnee von gestern.»

Özalan Alpay, Marco Streller nennt Sie freundlich und offen. Die Bilder, die man am 16. November von Ihnen gesehen hat, zeigen ein anderes Bild. Haben Sie an sich gearbeitet?
ALPAY: «Privat bin ich eher ruhig. Ich schalte nur irgendwie im Spiel um. Ich muss lernen, dass Aggression zwar gut ist, aber nur, wenn es kontrollierte Aggression ist. Aber ich habe keinen Psychiater oder so was nötig.»

Wie lebt es sich mit dem Image eines Rüpels und Amoks?
ALPAY: «So wie ich bin, bin ich. Ich gehe im Spiel immer mit Leidenschaft ran und denke nur im Sinn der Mannschaft. Sie zweifeln? Ich habe vier Jahre in England gespielt und nur drei gelbe Karten kassiert…»

Sind Sie denn ein schlechter Verlierer?
ALPAY: «Ja, ich kann nicht verlieren! Wenn ich ein Spiel verliere, weiss meine Familie, dass sie mich gar nicht anzusprechen braucht. Das ist sicher so.»

Köln hat seit zwölf Partien nicht mehr gewonnen. Haben Sie seither nicht mehr mit Ihrer Frau gesprochen?
ALPAY: (lacht) «Nicht ganz. Aber in den letzten Monaten wäre sie gerne in die Türkei ausgewandert, glauben Sie mir...»

Wegen der Schweiz hat die Türkei die WM-Qualifikation verpasst. War diese Schmach der Auslöser Ihres Amoks?
ALPAY: «Es war sicher viel Frust dabei. Die Partie war für uns wie ein Finalspiel. Wir haben lange auf dieses hingearbeitet und die Emotionen gingen dementsprechend hoch.»

Wurden diese Emotionen durch die Fans und die unfairen Aktionen gegenüber den Schweizer Spielern am Flughafen angeheizt?
ALPAY: «Wir haben diese Dinge gar nicht so mitbekommen. Und wenn, dann nur über die Medien. Nein, wir haben uns selber so heiss gemacht. Heute muss ich aber sagen, dass wir damit ein Eigentor geschossen haben.»

Kurz nach dem Skandalspiel haben Sie in Hamburg mit dem Ellbogen zugeschlagen und wurden nachträglich gesperrt. Haben die Deutschen ein Vorurteil Ihnen gegenüber?
ALPAY: «Ich denke schon. Seit dem Schweiz-Spiel sicher. Und es beeinflusst auch die Gegner, die sich mehr erlauben können und viel provozieren. In Hamburg haben mich Gegenspieler vier Mal attackiert und es geschah nichts. Mein Check hatte eine Sperre zur Folge. Ich stehe dauernd im Fokus. In Hamburg war zum Beispiel über neunzig Minuten eine TV-Kamera nur allein auf mich gerichtet – das haben mir Scouts nachher erzählt.»

Fühlen Sie sich unfair behandelt?
ALPAY: «Damit muss ich leben. An meinem Spiel ändert sich dadurch nichts. Mir tut es nur für die Mannschaft Leid. Durch meine Sperren schwäche ich das Team.»

Deshalb hat Sie Präsident Overath auch zu sich zitiert. Wie war das Gespräch?
ALPAY: «Sehr gut. Trainer Latour hat Klartext mit mir gesprochen, aber auch gesagt, dass er mir gegenüber keine Vorurteile hegt, weil er Schweizer ist. Dann habe ich dem Präsidenten und auch Trainer Latour versprochen, aus meinem Fehler zu lernen. Und Versprechen halte ich. Aber darf ich auch etwas sagen – und es geht mir nicht um eine Strafminderung.»

Sprechen Sie…
ALPAY: «Was ich jetzt sage, gilt nur für mich. Denn ich kann nur für mich reden: Ich möchte der Schweiz gratulieren. Sie hat ein gutes Team und die Qualifikation ist verdient. Über den BLICK möchte ich mich deshalb hiermit beim Schweizer Volk entschuldigen. Was passiert ist, tut mir Leid. Und ich werde dafür von der Fifa bestraft. Das weiss ich und muss es akzeptieren.»

blick.ch


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 17. Januar 2006, 10:04 
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Beiträge: 209
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wers glaubt wird seelig! was soll er denn sagen...? das interview ist mit einer schweizer "zeitung", der neben ihm ist ein schweizer und der trainer seit neustem auch! passt zu ihm, elender heuchler...abfahre :twisted:


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 17. Januar 2006, 10:21 
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jaja alpi, und warum entschuldigsch du di ersch jetzt wo du ä schwizer trainer hesch und streller ou no im gliche team spielt?

we är ä erlechi hut wär , hät er sech scho viel früher entschuldigt.


abfahre mit däm hure pack! :evil:


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