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 Beitrag Verfasst: Freitag 18. November 2005, 14:25 
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Es gibt ein Bild wo man sieht wie Terim mit hässlicher Fratze auf die Schweizer zeigt und die türkische Ersatzbank grad am durchstarten ist...


Kannst du mal das Bild reinstellen?

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 Beitrag Verfasst: Freitag 18. November 2005, 16:59 
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hab ich nicht digital..

war im Blick heute, seite 6 od 7. Ein zweites sehr ähnliches war unter dem sport.ard link zu finden...den link hab ich aber nicht zur hand....irgendwo im 1898 forum findest du den

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Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."


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 Beitrag Verfasst: Freitag 18. November 2005, 18:09 
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http://www.vakit.com.tr/detail.asp?id=28217


ehh ja gut türkische presse läuft glaub ich auch langsam amok. ist dies eine tageszeitung?

Blatter, Schilly und ...mmh ich glaub ich darfs hier sagen oder..? Hitler auf einem schönen Bildchen

applaus für die muppetshow, das wird noch ein paar tage anhalten..höhö..entertainment pur

:wave:


und noch was vom dsf
http://video.sport1.de/pub/Video/msmedi ... t_adsl.asf

interview mit nuri sahin...dünkt mich halt bezeichnend für türkische verhaltensweisen junger männer auch im alltag, die aussage "das die türken ausgetickt sind weil die schweizer nach ihren toren gesten in richtung türkische trainerbank machten"...joo meiii

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Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."


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 Beitrag Verfasst: Freitag 18. November 2005, 19:15 
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Schöne Beweise !

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 Beitrag Verfasst: Samstag 19. November 2005, 00:43 
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zur arena:

isch no guet gsi, aber dr türkisch fussballpräsident erinneret mi würklech a dä ehemalig pressesprächer vom irak. ds murmeltier het verzellt , das är während em spiel näbe ihm ghocket isch und wo dr speaker fans het ufgfordert zu schwizer uspfiffe und am schluss gägeständ ufs fäld gfloge si isch är schins ganz ruhig näbe ihm ghöcklet. tragisch!

und aui verzelle haut scho das die schlägerei im tunnel irgendwie plannet isch gsi vom türkische verband, security staff, polizei etc.

dr vollmer isch ou guet gsi wo meint das carlsberg als sponser vor nati z'gwaltpotential a de mätsche no meh chönti schüre. luschtige vogu das.

mir hei ir schwiz eini vo dr beschte integrationspolitik wäutwit und uf das chöi mir ou chli stouz si. äs närvt langsam weme nid mau meh i settigne situatione, wo sech üsi nati für d'wm qualifiziert, cha emotine zeige und freue us schwizer ohni das gägesite das us provokation aluegt.

gloube mir schwizer im allgemeine si sehr offe zu usländer vo allne natione. mir mache vielmals dr erscht schritt, aber es darf ou mau ä usländer dr erscht schritt gäge üs mache. das isch nid verbote!

guet nacht!


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 20. November 2005, 03:54 
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Beiträge: 3822
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Fifa Seite wurde gestern von Türken gehackt! 8)

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 Beitrag Verfasst: Montag 21. November 2005, 09:17 
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Beiträge: 29376
BZ, 21.11.2005


Morddrohungen gegen Beni Huggel im Internet

Der Schweizer Internationale Benjamin Huggel hat auf seiner eigenen Internetseite Morddrohungen erhalten. Hintergrund sind die skandalösen Vorfälle beim WM-Playoffspiel in der Türkei am vergangenen Mittwoch, als die Schweiz die WM-Endrunde erreichte.

Huggel hatte in den Tumulten direkt nach dem Abpfiff den türkischen Co-Trainer Mehmet Özdilek getreten und wurde in den türkischen Medien als Provokateur gebrandmarkt. Rolf Buser, Webmaster der Homepage und langjähriger Freund des Basler Profis, erklärte dem Kölner Express: «Allein am Donnerstag waren 4500 Einträge zu verzeichnen. In etlichen wurde zur Gewalt gegen Beni und seine Familie aufgerufen. Zum Teil wurden sogar Morddrohungen ausgesprochen. Viele User wiesen sich ganz klar als türkische Fans aus.»

Huggel, der aufgrund seiner Verfehlung mit einer Strafe durch den Weltverband FIFA rechnen muss, kam am Samstag für Frankfurt nur zu einem Kurzeinsatz in Mainz und verliess wortlos das Stadion. «Das hat nichts mehr mit Fussball zu tun. Jetzt weiss ich, warum er so nachdenklich war», sagte Trainer Friedhelm Funkel zu den Drohungen gegen seinen Profi und dessen Familie.


Zwei Türken ausgeschlossen

Gemäss Informationen in der «NZZ am Sonntag» sollen Abwehrspieler Alpay sowie der türkische Assistenztrainer Mehmet Özdilek aus der Nationalmannschaft ausgeschlossen worden sein. Die NZZ stützt sich auf Aussagen in der türkischen Tageszeitung «Vatan». In dieser steht auch, dass Trainer Fatih Terim, der den Konflikt mit unbedachten Worten schürte, ein öffentliches Redeverbot vom türkischen Verband erhalten haben soll. Auch gab die Zeitung zu, jene Fotos unterschlagen zu haben, die dem Fusstritt Huggels vorausgegangen waren.

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 Beitrag Verfasst: Montag 21. November 2005, 13:46 
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Von der NZZ aus der Turkish Daily News übernommen.


Endlich die Wahrheit sagen

Türkische Medien haben im Vorfeld der Spiele mit ihren Hasstiraden übertrieben

Von Mehmet Ali Birand

Für die Türken wäre es ein Leichtes gewesen, das Schweizer Team zu schlagen. Aber stattdessen schickten sie die Schweizer an die Weltmeisterschaft. Jetzt erkennen wir, dass hier zwei völlig verschiedene Länder gegeneinander spielten, in deren Gesellschaften sich die Prinzipien spiegeln, die sie im täglichen Leben und in ihrem Blick auf die Welt haben.

Die Schweizer hatten sich seriös auf die Barrage-Spiele vorbereitet. Vor allem ihre Leistung in Bern zeigte, wie gut sie unser Team analysiert hatten. Sie spielten mit System und Präzision, gewannen 2:0 und damit einen grossen Vorteil. Sie hatten keine besseren Spieler als wir; sie brillierten nicht wirklich; sie waren durchschnittlich. Aber weil sie ihren Auftritt so gut vorbereitet hatten, gewannen sie. Und nur das zählt.

Wir hingegen handelten in Übereinstimmung mit unseren Prinzipien. Das heisst, wir bemühten uns zu wenig im Hinspiel und vertagten die Arbeit auf das Rückspiel in Istanbul. Wir vergeudeten in Bern unsere Zeit und machten uns damit das Leben schwer. Wir machten genau das, was wir nicht machen sollten. Und jetzt können wir die Schuld dem Schiedsrichter zuschieben oder dem Pech. Wir werden natürlich auch nach anderen Schuldigen suchen - und schliesslich sagen, dass wir zwar verloren, aber unsere Ehre gerettet haben.

Diese Spiele haben uns wunderbar die Differenz zwischen den beiden Gesellschaften aufgezeigt, und zwar in Sachen Struktur, Mentalität und Berufsauffassung. Wir haben verloren, die Schweizer haben gewonnen. Anstatt die Schweizer zu schlagen, sollten wir uns selber schlagen. Nun, da die Entscheidung gefallen ist, können wir endlich die Wahrheit formulieren, ohne in Lügen abzugleiten. Schauen wir einmal die Vorgesetzten unserer Nationalmannschaft an, ebenso die Medien und Fans: In der Begegnung mit den Schweizern machten wir viele Fehler. Wir übertrieben. So wurde die türkische Nationalmannschaft in Bern nicht schlecht behandelt. Die «schreckliche Behandlung», von der berichtet wurde, fand nicht statt.

Ich sprach mit Journalisten, die mit dem Team nach Bern reisten und wieder zurück. So schrieb Cengiz Semercioglu für «Hurriyet»: «Hätte ich den Match in der Schweiz nicht mit eigenen Augen gesehen, hätte ich den Berichten vielleicht geglaubt. Aber es gab nicht die geringsten Handgreiflichkeiten. Nationalcoach Fatih Terim beklagte sich, dass die Schweizer während der Nationalhymne gepfiffen hätten. Nun, dasselbe passiert in der Türkei bei jeder Partie und sogar an Europacup-Matches. Und während wir das Schweizer Team am Zoll 90 Minuten warten liessen, konnte das türkische Team mitsamt Fans innerhalb von fünf Minuten die Schweizer Passkontrolle passieren. Ich war schon in Dutzenden von Ländern, und die schnellste Zollkontrolle, die ich je erlebte, war im Schweizer Flughafen. Hinzu kommt, dass Aussagen von Terim und Davut Disli, dem Verantwortlichen für das Nationalteam, das Verhalten der Fans nur noch verschärften. Am Flughafen in Istanbul zeigten Leute Transparente mit Schimpfwörtern gegen Alex Frei. Ich kann mir vorstellen, was in den hiesigen Zeitungen abgehen würde, wenn dasselbe gegen unsere Spieler passiert wäre. Aber dieselben Medien, welche sich über die kleinsten Provokationen der Schweizer entrüsteten, haben beispielsweise «Dreckige Schweiz» getitelt. Ich war am Spiel in der Schweiz anwesend und muss sagen, dass sie diese Behandlung nicht verdiente.»

Cengiz ist einer der wenigen türkischen Journalisten, welche die Wahrheit schreiben, ohne Angst haben zu müssen. Wir waren vor diesem Rückspiel so angespannt als Gesellschaft, dass es in einer Katastrophe hätte enden können. Wir vergassen letztlich, dass es nur ein Spiel war. Wir machten es zu einer Begegnung, in der es um Leben oder Tod ging.

Vom ersten Moment an, als das Schweizer Team in Istanbul war, griffen wir zu allen möglichen Mitteln der Einschüchterung. Wir kreierten eine Atmosphäre, von der wir glaubten, sie würde uns helfen, die Schweizer zu schlagen. Diese Flüche, diese Eierwürfe, diese Tritte, diese Schläge... Die Arroganz, die einige Mitglieder des Schweizer Teams vor und nach den Partien zeigten, rechtfertigt jedenfalls keines dieser Mittel.

Nun, wir haben nicht nur die Qualifikation für die Fussball-Weltmeisterschaft verpasst, sondern auch eine Prüfung nicht bestanden.

© Turkish Daily News


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 Beitrag Verfasst: Montag 21. November 2005, 16:08 
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Beiträge: 493
Endlich mal ein guter Bericht aus dem Halbmondland!


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 Beitrag Verfasst: Montag 21. November 2005, 19:12 
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Wohnort: Olten
jää lueg a...s git doch settigi mit Hirn dörte undä..... :shock:

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STOLZ YB-FAN ZU SEIN!!!


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