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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 14. Juni 2006, 11:56 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Togo - Schweiz
VS
Montag, 19. Juni 2006 - 15.00 Uhr
WM Stadion, Dortmund

Zuletzt geändert von Rino am Samstag 24. Juni 2006, 17:54, insgesamt 1-mal geändert.
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timu
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Verfasst: Samstag 17. Juni 2006, 07:05 |
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Registriert: Sonntag 21. Mai 2006, 10:58 Beiträge: 226 Wohnort: Langenthal
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Netzer: «Hakan Yakin ist für jedes Team ein Plus»
ZÜRICH – Denkt Köbi Kuhn über Haki nach, hat er Pingpong-Bälle im Kopf. Auch die Experten sind in dieser Frage hin- und hergerissen.
«Die Qualitäten Hakan Yakins sind unbestritten. Seine Kreativität, seine stehenden Bälle, sein letzter Pass sind für jede Mannschaft ein spielerisches Plus. Nur: Hakan muss topfit sein. Sonst könnte sein Einsatz schnell kontraproduktiv werden.»
Günter Netzer, ARD-Chefanalytiker
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«Im ersten Aufgebot war Haki nicht dabei, weil Naticoach Köbi Kuhn bei ihm charakterliche Defizite ausmachte. 10 Tage später holt man Haki für den verletzten Johan Vonlanthen doch wieder zurück. Bloss um alle zu beruhigen? Das Ganze finde ich doch recht komisch. Ich sage: Haki hat enorme Qualitäten. Wenn er fit ist, muss man über seinen Einsatz ernsthaft nachdenken, ganz klar.»
Ciri Sforza, Trainer FC Luzern
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«Gegen Frankreich konnte ich es noch verstehen, dass die Schweizer mehr Gewicht auf das Zerstören legten. Aber gegen Gegner wie Togo und Südkorea müssen die Schweizer das Spiel machen. Da braucht es dringend einen kreativen Spieler wie Hakan Yakin. Er ist ist eine klassische Nummer 10.»
Youri Mulder, Ex-Holland-Star und TV-Kommentator
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«Haki ist nur durch die Verletzung von Johan Vonlanthen noch auf den WM-Zug aufgesprungen. Es wäre nicht fair, wenn Köbi Kuhn Haki jetzt den Vorzug gegenüber Xavier Margairaz geben würde. Xavier ist ebenfalls ein sehr kreativer Linksfuss.»
Raimondo Ponte, Ex-Trainer FCZ, heute YF/Juventus-Coach
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«Die WM zeigt deutlich, wie wichtig stehende Bälle sind. Dass Haki gerade in solchen Situationen aussergewöhnliche Fähigkeiten hat, ist unbestritten.»
Christian Gross, Trainer FC Basel
Quelle: blick.ch
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timu
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Verfasst: Samstag 17. Juni 2006, 07:16 |
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Registriert: Sonntag 21. Mai 2006, 10:58 Beiträge: 226 Wohnort: Langenthal
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Die Meinung von Ponte finde ich absolut daneben. ich frage mich, wie der überhaupt auf die meinung kommt, margairaz sei gleich gut wie yakin und VORALLEM noch gleich kreativ.
Gründe weshalb yakin einfach der bessere ist:
1. hat er nicht die gleich grosse erfahrung wie yakin
2. kann er nicht freistösse schiessen wie yakin
3. kann er keine solche pässe spielen wie yakin
4. hat er nicht so eine übersicht vom spielgeschehen wie yakin
und 5. margairaz ist ein zürcher
und auch die aussage, dass er margairaz vorziehen würde, weil er von anfang an im 23-Mann kader ist und yakin erst später kam, finde ich total daneben. yakin ist jetzt halt mal im kader, ob er von anfang an dabei war oder nicht.
und dann möchte ich auch noch sage, dass die schweizer nati keinen richtigen regisseur hat, wenn halt die eigentliche nummer 10 auf der bank sitzt. Der Moderator von ARD beim spiel gegen die franzosen: " Die Schweiz hat keinen Regisseur ".
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Young Lad
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Verfasst: Samstag 17. Juni 2006, 13:00 |
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Registriert: Dienstag 30. Mai 2006, 19:37 Beiträge: 80 Wohnort: Lorraine
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Es ist ja langsam klar das es eine "Z" Fraktion gibt und nicht objektiv aufgestellt wird.Und Kuhn nervt mich immer mehr. Würd mich sehr verwundern wenn Hakan am Montag spielen wird.Von Beginn an!
Ich würd mir das wünschen für die offensive, und da hat Cabannas und Margairaz besonders,einfach zu wenig gezeigt.
Ich will jetzt nicht von einem Zürcher Komplott reden.Aber wenn der Yakin letzte Saison beim FCB oder beim Z gespielt hätte, wäre seine ( Nicht-)Aufstellung kein Thema.
Sorry Herr Kuhn,egal wie nächsten zwei Spiele noch ausgehen werden.Er hat bald meinen Respekt, nicht nur wegen Yakan (Zubi,Berahmi,VonLahnten) gänzlich verloren.
_________________ Lucarelli zu YB-Moggi in den Knast!
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roeschu
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Verfasst: Sonntag 18. Juni 2006, 13:25 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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http://www.blick.ch/wm06/artikel39115
wehe denn....6 Stunden von Bern auf Dortmund rauffahren und der gegner streikt....AMOK
_________________ Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."
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Aufsteigerjunge
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Verfasst: Sonntag 18. Juni 2006, 13:42 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 21:18 Beiträge: 158
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TOGO-SCHWEIZ 0-2
Tore:Barnetta,Frei
Zuschauer:50000  Oder ist es Ausverkauft..?
ACHTELFINAL wir kommen..!
_________________ Wir sind nicht von der Aare,wir sind nicht von dem Rhein,wir sind Von der Reus,dem Schläger-Verein..!^^
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roeschu
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Verfasst: Sonntag 18. Juni 2006, 14:33 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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so wie ich es sehe wird es wohl karten an den ticket center geben morgen...war zu lesen das reiseveranstalter nicht alle tix los wurden,,
_________________ Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."
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shalako
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Verfasst: Montag 19. Juni 2006, 10:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 19.06.2006
Der WM-Neuling Togo im Schüttelbecher
Auch vor dem Spiel gegen die Schweiz drohen die Afrikaner wegen Geldfragen mit Streik
Die guten Nachrichten vorneweg: Die Fussballer aus Togo trafen am Sonntag tatsächlich in Dortmund ein und trainierten um 20 Uhr im Westfalenstadion. Die letzte Trainingseinheit vor dem Match gegen die Schweiz war um über vier Stunden verspätet. Zuvor hatte der Togo-Trainer Otto Pfister im Radio verlauten lassen: «Ich kann den Spielern nur den Rat geben, zum Spiel anzutreten. Mehr kann ich dazu nicht sagen.» Die Diskussionen um fehlende Prämien deroutierten die Togo-Delegation auch am Tag vor ihrem zweiten WM-Spiel gegen die Schweiz. Weil die Fédération auf die Geldforderungen des Personals weiterhin nicht reagiert hatte, erwogen die Spieler, die diversen Trainings-Streiks mit der WM-Spiel- Verweigerung zu komplettieren. Damit brachten sie zwangsläufig den Weltfussballverband Fifa ins Spiel. Erst als dieser intervenierte, brachen die Afrikaner, um einige Stunden verspätet, in Richtung Dortmund auf.
Zuvor hatten sich die Spieler geweigert, den vor dem Hotel zur Abfahrt bereitstehenden Bus zu besteigen. Der togolesische YB-Spieler Aziawonou sagte am Morgen um Viertel nach elf am Telefon, dass der Verbandspräsident nach wie vor nicht reagiere und die Mannschaft die Nase gestrichen voll habe. Er sprach von «mangelndem Respekt» ihnen gegenüber. Das Team stehe zu hundert Prozent hinter dem Streik. Was sagte der Trainer dazu? «Im Moment nichts, weil er ohne uns nicht wegfahren kann», tat Aziawonou kund. Der Hintergrund der tagelangen Erregung ist die ungelöste Prämienfrage zwischen den Spielern und der Fédération. Die Spieler haben für die WM-Qualifikation noch immer kein Geld erhalten. Offenbar werden sie mit Versprechungen hingehalten - am Sonntagabend war in Dortmund aber von einer Einigung die Rede. Die Spieler sollen die Garantie erhalten haben, dass am Montag an alle je 50 000 Euro überwiesen würden.
Bizarre Szenen im Allgäu
Als Aziawonou am Sonntagmorgen ins Telefon spricht, hämmert im Hintergrund afrikanische Musik. Es klingt nach Ausgelassenheit. Er kündigt an, dass jetzt der sich ebenfalls im Zimmer befindende Adebayor etwas sagen wolle. Der Arsenal-Spieler gibt am Telefon in aller Schärfe zu verstehen, dass alle nicht mehr länger «gratis» spielten. Jetzt sei wirklich genug, und ihnen sei auch egal, wenn sie das WM-Schaufenster verpassten. Wie hoch sind die Prämienforderungen, Herr Adebayor? «120 000 Euro pro Spieler», sagt der Starstürmer, «da ist keine Moral und kein Geld, also ist auch kein Training und kein Spiel. Wir gehen bald nach Kuba in die Ferien - kommen Sie mit?» Obwohl die Musik etwas leiser wird, ist er schwer zu verstehen. Zudem ist die eine oder andere Nachfrage nötig. Zum Beispiel: Herr Adebayor, wann haben Sie zum letzten Mal mit dem Präsidenten Rock Gnassingbé gesprochen? «Ich weiss nicht. Ich weiss gar nicht, wo er sich aufhält. Kommen Sie jetzt mit nach Kuba?» Bizarre Szenen.
Der WM-Debütant Togo wird am Turnier noch und noch geschüttelt. 1. Wegen ungelöster Prämienfragen bestreiken die Spieler mindestens vier Trainings. Aziawonou sagt: «Sie stehlen uns Geld.» 2. Der frustrierte Trainer Otto Pfister («Wir werden gegen die Schweiz bis zum Letzten gehen») reist aus dem Camp ab - und kommt drei Tage später wieder zurück. 3. Der frühere und ebenfalls geflüchtete Assistenztrainer Piet Hamberg kehrt indes nicht mehr zurück. 4. An einer Krisen-Pressekonferenz in Wangen im Allgäu sei der nicht auf dem Podium sitzende Attolou, der Medienchef des togolesischen Verbands, eingenickt, berichten Beobachter. 5. An einer anderen Orientierung brechen zwei Togo-Spieler in Gelächter aus, weil es heisst, der neue Trainer heisse Christoph. Niemand weiss, wer das ist. 6. Als möglicher Retter in der Not trifft Winfried Schäfer in Wangen ein. Er geht und sagt: «Das ist ein ausser Kontrolle geratener Taubenschlag.» 7. Der Verbandssekretär Komlan Assogbavi behauptet, dass Pfister Alkoholprobleme habe. Pfister will ihn einklagen.
«Kein Kommentar»
8. Vor dem Spiel gegen Südkorea (1:2) leistet sich die Regie im Frankfurter Stadion eine peinliche Panne mit der togolesischen Nationalhymne, worauf sich die Fifa zu entschuldigen hat. 9. Im ersten Spiel wird der Captain Abalo nach zwei Verwarnungen des Feldes verwiesen, der Verteidiger Assemoassa fällt verletzt aus, was zur Konsequenz hat, dass Pfister 50 Prozent der Abwehr gegen die Schweiz umstellen muss. 10. Pfister sagt an der Medienkonferenz nach der Partie gegen Südkorea zu den extrasportiven Vorgängen viermal enerviert: «Kein Kommentar.» 11. Weil die Prämienfrage ungelöst bleibt, wollen die Spieler das Spiel gegen die Schweiz bestreiken. 12. Am späten Sonntagabend in Dortmund, wieder Pressekonferenz. Pfister sagt in mehreren Sprachen: «Kein Kommentar.» Und: Eine Einigung sei zustande gekommen. 13. In der Heimat protestieren derweil vom Staat finanziell unterstützte Anhänger vor dem deutschen Konsulat in Lomé, weil sie keine Visa erhalten hatten und nicht ausreisen durften.
Die Haltung der Fifa
fcl. Als die Situation um die streikwilligen Fussballer Togos am Sonntag ausser Kontrolle zu geraten und die WM getrübt zu werden drohte, redete der Weltfussballverband Fifa Tacheles. Über verschiedene Kanäle nahm er auf die Fussballer Einfluss, vor allem aber auf die Föderation Togos. Auch mit dem Wortführer der Mannschaft, dem Arsenal-Star Emmanuel Adebayor, fanden Gespräche statt. Die Fifa appellierte dabei an die Verantwortung, die gegenüber dem Land Togo, aber auch gegenüber der WM bestehe. Druckversuche oder gar Drohungen, die Spieler würden im Streikfall beispielsweise in ihren Klubs gesperrt, seien jedoch nicht erhoben worden, sagte der Fifa-Mediensprecher Andreas Herren. Die Appelle hätten dennoch Wirkung gezeigt. Er sei zuversichtlich, dass das Spiel am Montag planmässig stattfinden werde, sagte Herren. Aufgrund der Einmaligkeit der Vorgänge, der Unberechenbarkeit der Situation und der Wankelmütigkeit der Handelnden besteht aber keine Garantie, dass die Togolesen am Montag in Dortmund tatsächlich auflaufen. Sollte das Worst-Case-Szenario eintreten, würde die Mannschaft Togos disqualifiziert. Die Organisationskommission unter dem Vorsitz des Uefa-Präsidenten Lennart Johansson hätte zu beurteilen, welche sportlichen Konsequenzen zu ziehen wären - und wie zum Beispiel das 1:2 Togos gegen Korea gewertet würde. Die Disziplinarkommission unter der Leitung des Schweizers Marcel Mathier hätte schliesslich darüber zu befinden, welche Strafen über die Spieler und den Verband zu verhängen wären.
Die Haltung des SFV
bsn. Der Sonntag war für die Schweizer Fussballer nicht Frei-, sondern Reisetag. Am Vormittag flogen sie nach Dortmund, wo sie am Montag auf Togo treffen (siehe auch S. 37). Die Kunde von einem möglichen Streik der Gegner erhielt Ernst Lämmli, der Nationalteam-Delegierte des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV), noch in Bad Bertrich. Seine Frau berichtete ihm, was ihr zu Ohren gekommen war. «Ich sagte ihr, dass mich das nicht gross berühre.» Dank allen möglichen Kanälen - «Handy, Fernsehen und Radios» - seien die SFV-Verantwortlichen danach auf dem Laufenden geblieben. Wie die Togolesen im Hotel blieben und später doch aufbrachen - «und am Montag spielen wir und sie ebenfalls». Im Team sei das Szenario kaum thematisiert worden, sagt Lämmli. «Was die Togolesen veranstalten, ist deren Sache.» Wer etwas mit Fussball zu tun habe, sei sich stets im Klaren gewesen, dass die Afrikaner zum Spiel antreten würden. «Das ist doch absurd. Stellen Sie sich vor, was es für Konsequenzen gäbe, wenn Togo von der Fifa die ausstehenden Millionen für die WM-Teilnahme nicht erhielte. Das ist ein wenig Cabaret.» Und schliesslich überlegt sich Lämmli, welche Rolle in den letzten Tagen wohl die Medien gespielt hätten, die alle darüber berichtet hätten. Der SFV und die Mannschaft hingegen wollten nur eines: einen guten Match machen - sich keinesfalls ablenken lassen. «Es könnte auch eine Masche der Togolesen sein», sagt Lämmli. «Vielleicht hoffen sie, sie würden von der Schweiz wegen des Chaos unterschätzt. Doch das wird nicht passieren.»
Die Prämien der Schweizer
bsn. In der Schweizer Auswahl werden Prämienfragen in der Regel im Zweijahresrhythmus beantwortet. Die Parteien (hier Team, da Verbandsführung) verhandelten nicht erst nach der erfolgreich absolvierten WM-Qualifikation über die Entschädigung der Spieler. Wer in sämtlichen Spielen eingesetzt worden war, verdiente 174 000 Franken. Wie viel die Spieler am WM-Turnier verdienen können, steht seit März fest. Im Februar unterbreitete Ernst Lämmli, der Nationalmannschafts-Delegierte, dem Captain Johann Vogel per Mail einen Vorschlag, den er gemeinsam mit Ralph Zloczower (SFV-Präsident) und Peter Gilliéron (Generalsekretär) ausgearbeitet hatte. Nach Konsultation des Spielerrates unterbreitete Vogel einen Gegenvorschlag. - «Dieser war logischerweise ein wenig höher als meiner», sagt Lämmli. Im Umfeld des Testspiels in Glasgow gegen Schottland setzten sich Delegierter und Spielerrat an einen Tisch. «Es gibt zwei Möglichkeiten», sagt Lämmli. «Entweder diskutiert man und findet sich - oder der Verband befiehlt. Letzteres ist eine schwache Lösung.» Lämmli kam den Spielern insofern entgegen, als sie im Erfolgsfall (ab Achtelfinal) mehr verdienen können als ursprünglich vorgeschlagen. Bis und mit WM-Titel sind alle Szenarien geregelt. Pro Punkt in den Gruppenspielen gibt's 5000 Franken. Für die Achtelfinal-Qualifikation kassiert jeder Einzelne 75 000 Franken, die Viertelfinals wären weitere 85 000 Franken wert. Gewinnt die Schweiz den WM-Titel, verdient jeder Spieler 555 000 Franken. Fürwahr keine «schwache Lösung».
_________________ For Ever
Zuletzt geändert von shalako am Montag 19. Juni 2006, 12:35, insgesamt 2-mal geändert.
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Young Lad
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Verfasst: Montag 19. Juni 2006, 11:02 |
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Registriert: Dienstag 30. Mai 2006, 19:37 Beiträge: 80 Wohnort: Lorraine
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Ich finde einfach die Haltung der FIFA problematisch.Sie macht jetzt Druck auf die Spieler und droht ihnen, was sie öffentlich natürlich abstreiten.
Fakt ist, dass es nunmal korrupte Verbände und Funktionäre gibt. Überall und nicht nur in Afrika. Es macht aber der Anschein das sie zuerst den Spieler Druck auflegt. Sie sind die schwächsten Glieder in dieser Kette. Die FIFA hat einfach noch nicht kapiert das es ohne Spieler kein Fussballspiel gibt. Aber ohne Funtionäre sehr wohl. Die Herren am Züriberg hätten, nicht nur bei den sog. Problemverbände, dass zuerst Garantien bei den Prämienfrage bestehen muss und gewisser Transparenz, bevor die 7 mio. an Startgeldern den einzelnen Verbänden überwiesen wurden.
Transparenz ist nun mal auch nicht gerade ein FIFA Attribut.
Aber die FIFA, das ist meine persönliche Meinung, will sich nicht mit den Verbände anlegen die Blatter zur Präsidenten Wahl verholfen haben und schon bald wieder verhelfen werden sollen. Die nächste Wahl steht schon bald an und der Walliser möchte wiedergewählt werden.
_________________ Lucarelli zu YB-Moggi in den Knast!
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timu
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Verfasst: Montag 19. Juni 2006, 16:17 |
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Registriert: Sonntag 21. Mai 2006, 10:58 Beiträge: 226 Wohnort: Langenthal
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2 zu 0!!!
gruppensieg !!??
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