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Spätere Aufgebote für SVF-Schiedsrichter
Der Schweizerische Fussballverband (SVF) hat die Situation in der Schweiz auf Grund des Wettskandals in Deutschland analysiert. In Zukunft wird das Schiedsrichter-Aufgebot für die Super- und Challenge League erst am Spieltag bekannt gegeben.
Die Unparteiischen erfahren ihren Einsatzort erst am Vortag des Spiels. Sie haben sich zudem bereit erklärt, einen Ehrenkodex zu unterschreiben, mit dem sie ihre Ehrlichkeit und Loyalität bekräftigen. Im Weiteren wurden die Inspizienten, die die Schiedsrichter bei jedem Meisterschaftsspiel begleiten, angewiesen, ihr Augenmerk auf aussergewöhnliche Vorkommnisse zu richten und allenfalls zu melden.
Die Gefahr, dass Schweizer Spiele manipuliert werden, schätzt der SFV allerdings als gering ein. In den letzten Jahren gab es keinerlei Anzeichen von Unregelmässigkeiten. Dafür, dass dem in den nächsten Jahren so bleibt, sprechen in erster Linie die relativ geringen Wettumsätze in der Schweiz. Ungewöhnliche Entwicklungen in Sachen Einsätzen würden dem SFV von den Wettanbietern gemeldet.
bz.ch
dr sfv het wiedermau macht us däm wettskandal in dütschland äs riese tamtam mit üsne paar hobby schiedsrichter.
hei äuä z'muri us grad wiedermau nid so viu z'tüe, dass si über settii sache chö entscheide.
chamer vorstelle das das nid so praktisch isch für ne schiri, ersch am vortag z'wüsse wo är pfifft.
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