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Gonzo
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Verfasst: Montag 5. Juni 2006, 00:01 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Iwanow pfeift Schweiz - Frankreich
FUSSBALL - Die FIFA hat die Schiedsrichter für die ersten WM-Gruppenspiele nomniert. Der russische Unparteiische Valentin Iwanow leitet die erste Partie der Schweizer am 13. Juni gegen Frankreich. Der Tessiner Massimo Busacca erlebt sein WM-Debüt am 14. Juni mit Spanien - Ukraine.
Iwanow ist der Schweizer Nationalmannschaft in eher schlechter Erinnerung, was allerdings nichts mit seiner Leistung zu tun hat. Der 44-jährige Moskauer leitete an der Europameisterschaft 2004 das zweite Gruppenspiel gegen England, das 0:3 verloren ging. Bernt Haas sah damals nach einer Stunde und zwei Fouls innerhalb von elf Minuten die gelb-rote Karte.
Das Eröffnugsspiel am 9. Juni zwischen Deutschland und Costa Rica erhielt der Argentinier Horacio Elizondo zugesprochen. Für die weiteren WM-Partien werden die Referees jeweils 48 Stunden vor dem Einsatz nominiert.
03.06.2006 / Quelle:SI
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Haribo
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Verfasst: Dienstag 6. Juni 2006, 10:59 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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dr jvl isch doch ä gränni. dä söu doch jetzt akzeptiere das di wm für ihn gloffe isch. das ich isch doch ä blödi zwängi. wird mr irgendwie grad chli unsympathisch, dä bueb.
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Gonzo
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Verfasst: Dienstag 6. Juni 2006, 20:11 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Alice Kuhn steht auf Gygax.  Man hätte sichs ja eigentlich denken können, der FCZ Bonus schlägt sich auch bei Köbis besseren Hälfte durch.
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Haribo
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Verfasst: Dienstag 6. Juni 2006, 20:31 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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Vonlanthens Chancen nicht gerade rosig
Die SFV-Ärzte bleiben bei ihren Aussagen, dass Vonlanthen noch nicht fit und vollkommen genesen sein kann.
Auch nach der MRI-Untersuchung von Johan Vonlanthen stehen seine Chancen auf eine Rückkehr ins WM-Kader nicht gerade gut. Gemäss Vonlanthens Arzt Dr. Bühlmann ist klar eine deutliche Besserung zu sehen, jedoch muss auch Bühlmann eingestehen, dass allerdings ein deutliches Trainingsdefizit besteht.
Die SFV-Ärzte sind nach wie vor der Meinung, dass ein Einsatz Vonlanthens zu verfrüht sei und auch dem Spieler schaden könnte. Die FIFA wird sich in die Angelegenheit nicht einmischen, so lange keine Falschzeugnisse vorliegen.
Für Ernst Lämmli hatte Vonlanthen noch davon abgeraten mit dieser Angelegenheit vor die Presse zu treten. Vonlanthen habe sich nun selbst mit dieser Aktion ins Abseits gestellt, so Lämmli.
442.ch
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roeschu
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Verfasst: Mittwoch 7. Juni 2006, 18:46 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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mex0r
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Verfasst: Donnerstag 8. Juni 2006, 15:31 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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Schweizer «Nati» - Abschied ohne grosse Emotionen
(Si) Mehrere hundert Fans bereiteten dem Schweizer Nationalteam in der Abflughalle einen würdigen, weitgehend emotionslosen Abschied, bevor die Delegation von Zürich-Kloten um 13.19 Uhr Richtung Frankfurt-Hahn abhob.
Ganz geheuer schien die Menschenmenge einigen Schweizer Internationalen nicht zu sein, als sie gestern Vormittag während 45 Minuten in der Klotener Abflughalle 2 mehr oder weniger geduldig Autogramme auf Natitrikots, T-Shirts, Schals, Karten oder sogar selbstgefertigte Gemälde von jedem Spieler schrieben. Rund hundert Meter lang war die Schlange vor dem grossen Tisch mit den zumeist gut gelaunten Nationalspielern; einige Autogrammjäger, auch solche gesetzten Alters, standen teilweise seit 8.30 Uhr an.
«Diese Euphorie im Land, alles Drum und Dran war für uns unglaublich. Das ist einer der letzten Momente, den wir bewusst geniessen können», umschrieb Ludovic Magnin die Stimmung stellvertretend für den Rest der Nationalmannschaft und kritzelte gleichzeitig seine Unterschrift auf ein Minishirt. «Wir hatten aber auch viel Ablenkung. Es wird Zeit, dass wir uns nun auf den Fussball konzentrieren können.»
«Die doppelte Nati» auf dem Rollfeld
Letzter offizieller Termin auf helvetischem Boden war kurz vor dem Start ins WM-Abenteuer das Posieren vor dem «Giant Fan Picture». Im Vordergrund des riesigen Plakats von Hauptsponssor Credit Suisse, auf dem die Porträts der über 30 000 Fussballfans zu einem Bild des Nationalteams zusammengefügt sind, winkte die über 35-köpfige Delegation auf dem Rollfeld in die Kameras der Fotografen und etwas gar scheu zu den rund 200 vielfach rot-weiss gekleideten Fans, die auf der Zuschauerterrasse einen letzten Blick auf die WM-Teilnehmer erhaschen wollten.
Mit dem Einstieg ins Charterflugzeug nach Frankfurt-Hahn um 12.45 Uhr endete für das Nationalteam die WM-Vorbereitung im eigenen Land, die am 21. Mai mit dem Zusammenzug in Bern ihren Anfang genommen hatte. Seitdem spürte die Equipe von Köbi Kuhn noch nie in solchem Ausmass erlebte Sympathien. «Die ganze Schweiz steht hinter uns», freute sich Ludovic Magnin. «Jetzt fehlen noch das Adrenalin und der nötige Druck. Dann kann die WM losgehen.»
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