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 Betreff des Beitrags: Re: (28) Fabian Lustenberger
 Beitrag Verfasst: Sonntag 26. Mai 2024, 12:36 
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YB - Fabian Lustenberger: «Jetzt darf ich etwas Ferien machen»

YB erhält nach dem letzten Spiel der Saison den Meisterpokal überreicht und feiert mit den Fans im Wankdorf. Captain Lustenberger freut sich jetzt auf Ferien.

Heute Sonntag feiert YB den Meistertitel mit einem Stadtumzug und einem grossen Fest auf dem Bundesplatz. Den Pokal haben die Berner bereits gestern nach dem letzten Saisonspiel erhalten. Es war eine riesige Party am Samstagabend im Wankdorf – die Spieler feierten mit ihren Fans ohne Ende.

Ein besonderer Abend war es für Fabian Lustenberger, der gegen Winterthur den letzten Treffer zum 3:0 per Penalty erzielte. Der Captain von YB hat vor einer Weile sein Karriereende angekündigt.

Von «SRF» wurde Lustenberger deshalb darauf angesprochen, ob er schon etwas traurig sei. Der Routinier meinte: «Nein, im Moment überwiegt die Freude über diesen Abschluss. Ich darf mit meiner Mannschaft den Meistertitel zelebrieren.»

Auch die Freude auf das, was jetzt komme, überwiege: «Jetzt darf ich etwas Ferien machen mit der Familie». Lustenberger strahlt bei dem Interview über beide Ohren, gibt aber auch zu: «Irgendwann wird schon Wehmut aufkommen, da der Fussball in den letzten Jahren ein ständiger Begleiter war.»

Der Berner Captain macht sich aber darum keine grossen Sorgen: «Sollte der Wehmut dann folgen, werde ich ins Wankdorf kommen und Trainings und Match schauen. Dann wird es mir sicher wieder besser gehen.»

«Es ist eine besondere Genugtuung»

Lustenberger sprach weiter von einer «besonderen Genugtuung», dass er seine Karriere auf diese Weise beenden durfte. Zum Penalty meinte er: «Ich hatte etwas Angst, da ich in meiner Karriere nur zwei Pflichtspiel-Penaltys hatte – und beide verschoss.»

Das Interview fand kurz vor der Pokalübergabe statt. Darauf angesprochen, was es ihm bedeute, in Kürze die Trophäe als Erster in den Himmel zu heben, meinte Lustenberger: «Ich durfte schon einige Titel feiern – aber das ist jetzt noch etwas spezieller. Ich freue mich darauf, ich werde es geniessen, ich werde den Abend und die ganze Nacht geniessen.»

Kurze Zeit später sah man Lustenberger mit seinem YB auf der grossen Meisterbühne. Er stemmte den Pokal in die Höhe und feierte mit den Teamkameraden und den Fans bis ins Morgengrauen. In Bern gab es nämlich erneut eine Freinacht.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-fa ... n-66768068

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 Betreff des Beitrags: Re: (28) Fabian Lustenberger
 Beitrag Verfasst: Dienstag 28. Mai 2024, 01:09 
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Die letzte Meisterfeier für Captain Fabian Lustenberger

Die Berner Young Boys feiern heute ihren sechsten Titel in sieben Jahren. Um 14 Uhr ging der Meisterumzug vom Wankdorfstadion aus los. Ein spezieller Tag für Fabian Lustenberger, welcher seine Karriere nach 18 Jahren nun beendet.


https://www.srf.ch/audio/regionaljourna ... 4#autoplay

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 Betreff des Beitrags: Re: (28) Fabian Lustenberger
 Beitrag Verfasst: Dienstag 28. Mai 2024, 01:15 
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Rücktritt

Das war die eindrückliche Karriere vom Nebiker Fabian «Lusti» Lustenberger

Seit vergangenem Samstag ist Fabian Lustenberger Fussballrentner. Standesgemäss beendete der 36-Jährige seine Karriere mit einem Titel. Er hinterlässt nicht nur bei seinem letzten Verein, den Berner Young Boys, seine Spuren – in Berlin geniesst «Lusti» heute noch das Standing als «Fussballgott». Das war die eindrückliche Karriere, welche einst in Luzern seinen Lauf nahm.

Schon vor seinem letzten Spiel der Karriere lief es selbst dem hart gesottenen Innenverteidiger kalt den Rücken herunter. Die Tränen kullerten nur noch so über die Wangen – Emotionen pur beim gebürtigen Nebiker, als er von seiner Familie eine Videobotschaft sah. Nah an den Tränen war er dann auch bei seiner Auswechslung in der der 73. Spielminute. Mit einer Standing Ovation wurde Lustenberger am vergangenen Samstag in Fussballrente geschickt. «Das sind Momente, die einem sehr nahe gehen», so der ehemalige Fussballprofi unmittelbar nach dem Spielschluss gegenüber Blick. Wir schauen auf seine eindrückliche Karriere zurück.

17-jähriges Wunderkind debütierte für den FCL

Fabian Lustenberger wuchs in Nebikon auf und machte dort beim Sport Club Nebikon seine ersten Schritte auf dem Fussballplatz. Mit 16 Jahren ging es dann in die Talentschmiede des FC Luzern. Dort etablierte sich der Innenverteidiger schon früh und konnte bereits ein Jahr später sein Debüt für die 1. Mannschaft feiern. Trainer Chiriaco Sforza schenkte Lustenberger in der Saison 2005/06 zunehmend sein Vertrauen – dieser eroberte sich bis zur Saisonhälfte einen Stammplatz. In einer jungen Luzerner Mannschaft wurde «Lusti» zu einem wichtigen Bestandteil.

Nach nur 30 Super League Partien im blauweissen Dress folgte der damals 19-jährige Lustenberger dem Lockruf aus Berlin. Er wechselte zu einem anderen blauweissen Verein, und zwar in die 1. Bundesliga zum Hertha BSC. Der Berliner Verein sicherte sich die Dienste des aufstrebenden Jungstars für 1,5 Millionen Euro. Kaum jemand traute Lustenberger damals diesen Schritt von der Luzerner Allmend in die Weltstadt Berlin zu – er belehrte die Kritiker eines Besseren und mauserte sich dort zur Berliner Klubikone und zum «Fussballgott».

12 Jahre im Berliner Olympiastadion

Im August 2007 bestritt er sein erstes Bundesligaspiel für die Hertha. Lucien Faivre war damals sein Trainer und hatte grosse Stücke auf dem Nebiker Abwehrspieler. Die Hertha musste zwar zwischenzeitlich zwei Saisons in der 2. Bundesliga antreten – «Lusti» packte allerdings immer wieder den direkten Wiederaufstieg mit den Blauweissen aus Berlin, wurde so zweifacher 2. Ligameister und hatte auch sonst so einiges zu feiern.

Lustenberger brachte es auf über 200 Partien in der 1. Bundesliga und deren rund 50 in der 2. Bundesliga. Dazu kommen mehrere Einsätze auf der internationalen Fussballbühne. Von 2013 bis 2016 war Fabian Lustenberger Kapitän der «Alten Dame», wie die Hertha auch genannt wird. In Berlin geniesst Lustenberger absoluter Kultstatus – kein anderer Fussballer schnürte in der Neuzeit 12 Jahre lang die Fussballschuhe für die Hertha.

Der Wechsel zurück in die Schweiz

Nach seiner zwölfjährigen Zeit in Deutschland entschied sich Lustenberger, in sein Heimatland zurückzukehren. Vor allem die Luzerner Fans machten sich damals Hoffnungen, dass «Lusti» seine Karriere in der Innerschweiz beim FC Luzern ausklingen lassen könnte. Obwohl er seit seiner Rückkehr in Schenkon lebte, entschied sich Fabian Lustenberger damals für die Berner Young Boys aufzulaufen. In Bern wartete seine bislang erfolgreichste Zeit auf ihn – zumindest titelmässig.

In der Bundeshauptstadt Bern wurde er vierfacher Schweizermeister und stemmte zwei Mal den Cup-Pokal in die Höhe. Zudem konnte Lustenberger etwas erleben, was ihm in den vorherigen Jahren verwehrt blieb: Champions League spielen (er kam auf zwei 90-minütige Einsätze in der Königsklasse). Der 180 Zentimeter grosse Abwehrspieler trug auch bei den Berner Young Boys mehrheitlich die Kapitänsbinde.

Nur in einer Mannschaft ging es nicht wunschgemäss auf

Bei YB brachte es «Fäbu», wie sie ihn in Bern liebevoll nannten, auf über 150 Einsätze. Einziger Wermutstropfen waren in seiner Berner Zeit sicherlich die diversen Verletzungen, welche er gegen Ende seiner Karriere zu beklagen hatte. Im März 2024 gab Lustenberger schliesslich sein Karriereende bekannt. Sein Ziel war es, als Schweizer Meister von der grossen Fussballbühne abzutreten, dies gelang ihm am vergangenen Wochenende dann auch.

Auf Klubebene war die Zeit in der Schweiz für Lustenberger somit ein absoluter Vollerfolg. Ein verwehrter Wunsch war für Lustenberger sicherlich seine Zeit in der Schweizer Nationalmannschaft. Mit der U-21 wurde er 2011 zwar Vize-Europameister, bei den ganz Grossen gelang es ihm jedoch nicht eine gewichtigere Rolle einzunehmen. In der A-Nationalmannschaft brachte es Fabian Lustenberger lediglich auf drei Länderspieleinsätze. Er spielte 2013 zum ersten Mal unter dem damaligen Nationalmannschaftstrainer Ottmar Hitzfeld und kam drei Jahre später noch auf zwei weitere Einsätze – damals hiess der Trainer Vladimir Petkovic.

Das Leben nach dem Sport

Bei seiner Abschiedsvorstellung am vergangenen Samstag durfte Lustenberger noch einmal von Beginn weg auflaufen – traf sogar noch vom Penaltypunkt zum zwischenzeitlichen 1:0. Viele Freunde und Wegbegleiter waren live im Stadion und unterstützten «Lusti» ein letztes Mal vor Ort. Auch die Familie durfte bei der Dernière nicht fehlen. Seine Ehefrau und die drei Kinder widmeten ihm eine Videobotschaft vor dem letzten Spiel seiner Karriere.

«Das war ein Moment, der mir sehr naheging. Ich weiss, auf was sie in den letzten Jahren verzichtet haben», so der abgetretene Fussballspieler gegenüber Blick. Der Fussball sei zwangsläufig immer an erster Stelle gewesen, nun soll es endlich die Familie sein. Ganz dem Fussball den Rücken zukehren kann und will «Fäbu» jedoch nicht. Künftig wird er in einer noch zu definierenden Funktion im YB-Nachwuchs arbeiten.


https://www.pilatustoday.ch/sport/fussb ... A157284763

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 Betreff des Beitrags: Re: (28) Fabian Lustenberger
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. Mai 2024, 00:53 
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YB erhält den Meisterpokal

Für die emotionalsten Momente sorgt der YB-Captain gleich selbst

Fabian Lustenberger führt die Young Boys im letzten Spiel seiner Karriere zum Sieg gegen Winterthur. Nicht nur für ihn ist es ein ganz spezieller Abend.

Er komme gleich, signalisiert Fabian Lustenberger. Aber gleich ist an diesem Abend, an dem alle ein Foto mit ihm wollen, relativ. Nach genau fünfhundert Partien für den FC Luzern, Hertha Berlin und YB beendet er seine Karriere. Er sorgt so beim 3:0 gegen Winterthur im ausverkauften Wankdorf für die emotionalsten Momente.

Schon vor dem Spiel hat er Tränen in den Augen, er trifft dann, als gäbe es ein Drehbuch, vor der Fankurve zur Führung. Als er nach 72 Minuten ausgewechselt wird, stehen alle Zuschauenden auf. Und seine Mitspieler Spalier. Und natürlich ist er es, der als Erster den Meisterpokal in die Luft stemmt.

Wenn irgendwann zurück an dieses Spiel gedacht wird, dann wird man vor allem an Lustenberger denken.

Dem 36-Jährigen wird das nicht recht sein. Genau sein halbes Leben lang war er Profi. Von der Aufmerksamkeit, die mit dem Beruf des Fussballers frei Haus kommt, wurde er jedoch nie abhängig. Er lässt lieber andere im Mittelpunkt stehen.

Sein Charakter zeigt sich vor dem Spiel, als er in der Kabine ein paar Worte an die Mannschaft richtet. Lustenberger sagt: «Es geht heute nicht um mich, es geht um uns. Jeder von uns hat es verdient, heute den Pokal in der Hand zu halten.»

So erzählt das Steve von Bergen. Er war Lustenbergers Mitspieler bei Hertha Berlin und wurde so zu seinem Freund. Dass er die letzten zwei Jahre sein Sportchef bei YB war, verkomplizierte das Verhältnis leicht. Jetzt kann er wieder nur sein Freund sein.

Lustenbergers Charakter zeigt sich auch während des Spiels. Als der VAR einen möglichen Penalty für YB prüft, lautet sein Gedanke nicht, dass er diesen treten will – obwohl es für die Berner ja um nichts mehr geht. Aber schon da kommen die ersten Mitspieler auf ihn zu und sagen ihm, er solle schiessen.

Als der Schiedsrichter Fedayi San dann auf den Punkt zeigt und der als Schütze eingeteilte Cedric Itten ihm den Ball bringt, da weiss Lustenberger: Er wird um die Aufgabe nicht herumkommen. Dabei sagte er am Dienstagmorgen, als er die Meisternacht durchgemacht hatte und vom Lokalradio Energy am Morgen früh im YB-Tram genau auf dieses Szenario angesprochen wurde: «Nein, nein, nein!»

Und dann feiert Lustenberger tatsächlich noch eine Premiere

Als er den Ball auf den Penaltypunkt legt, steigt die Nervosität in ihm auf. Er denkt, es wäre enttäuschend, wenn er nicht verwandeln würde. Aber er habe sich ziemlich sicher gefühlt, sagt er. «Auch wenn die Statistik nicht für mich spricht.» Lustenberger hat in einer Pflichtpartie überhaupt noch nie einen Penalty verwandelt. Er hat es bis auf ganz wenige Ausnahmen jedoch auch nie versucht.

Das ist ihm nicht anzumerken. Er schickt Winterthurs Goalie Marvin Keller auf die falsche Seite und trifft souverän. Er kann noch vor die Fans laufen, dann ist er nicht mehr zu sehen. Weil alle Mitspieler, auch jene, die Ersatz sind, mit ihm jubeln wollen.

Der YB-Captain als Torschütze im letzten Spiel seiner Karriere – das lässt Erinnerungen wach werden. Von Bergen gelang auf den Tag genau vor fünf Jahren dasselbe, bloss: Da war es im 234. Spiel für die Young Boys überhaupt sein erstes Tor. Lustenberger war da schon leicht treffsicherer, «8, 9 oder 10», sagt er auf die Frage, ob er wisse, wie viele Tore er in den 18 Jahren erzielt habe. Es sind 11 – drei davon für YB.

Lustenberger ist auf- und abgestiegen. Er hat Titel gewonnen und Rückschläge erlebt. 2021 riss ihm kurz vor Saisonende die Achillessehne. Bei der Pokalübergabe musste er einen Spezialschuh tragen, der wie ein Klotz an seinem Bein hing. Am Samstagabend ist er frei von jedem Ballast, höchstens die Erinnerungen wiegen schwer.

«Es ist vorbei», sagt Lustenberger, als er mitten auf dem Platz steht und es auf Mitternacht zugeht. Seine Freunde sind da, seine Familie, Frau Monique, die Kinder Jonas, Samu und Ava. Als zuvor ihre Grussbotschaften auf den grossen Stadionbildschirmen abgespielt wurden, da kamen Lustenberger noch einmal die Tränen.

Seine Familie habe in all den Jahren wegen des Fussballs zurückstehen müssen, sagt er. «Von jetzt an steht nur noch sie an erster Stelle.» Diesen Sommer sind ausgiebige Ferien geplant, danach übernimmt Lustenberger eine noch zu definierende Aufgabe im YB-Nachwuchs.

Rahmen ist schon am Montag wieder in Bern

Lustenberger schreibt an diesem Wochenende das letzte Kapitel seiner Karriere. Für Patrick Rahmen beginnt nun ein neues. Zum vorerst letzten Mal ist er als Gast im Wankdorf, vor der Partie begrüsst er die YB-Ersatzspieler per Handschlag. Ab Mitte Juni wird er ihr Trainer sein.

Der 55-Jährige erlebt dann die Stimmung im ausverkauften Wankdorf, darauf freue er sich enorm, wird er später sagen. Er sieht, wie Jaouen Hadjam und Silvere Ganvoula für YB noch auf 3:0 erhöhen. Aber das spielt keine Rolle mehr, er hat Winterthur in die Meisterrunde und in den Cuphalbfinal geführt, da lassen sich die sieben Niederlagen in Folge, mit denen er jetzt geht, verkraften.

Am Sonntag verabschiedet er sich von der Winterthurer Mannschaft. Am Montag wird er schon wieder in Bern sein, um mit den YB-Verantwortlichen die neue Saison zu planen. «Bis bald», sagt Rahmen, als er das Stadion verlässt.


https://www.bernerzeitung.ch/yb-fabian- ... 9006520313

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Fabian Lustenberger mit dem emotionalen Abschiedspost

Eine letzte Dankesnachricht

Emotional war er, der Abschied von Captain Fabian Lustenberger während der Meisterfeier der Young Boys. Während dieser zu diesem Zeitpunkt die Worte noch nicht so wirklich fand, wendete er sich nun an die Fans und seine ehemaligen Vereine.


https://sport.ch/bsc-young-boys/1292671 ... snachricht

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