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Rino
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Verfasst: Montag 1. August 2005, 09:43 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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YB - Grasshoppers Zürich
1. Meisterschaftsspiel im Wankdorf!!!
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Dänu
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Verfasst: Montag 1. August 2005, 11:40 |
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Registriert: Donnerstag 11. November 2004, 17:00 Beiträge: 23 Wohnort: Berna
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Erscheint zahlreich im Parkett "Stehplätze" .. und wir schreien unsere jungs zum sieg!
Auf jetzt!
_________________ solo berna
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Husi
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Verfasst: Montag 1. August 2005, 14:14 |
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Registriert: Freitag 22. Juli 2005, 11:03 Beiträge: 66 Wohnort: Bern West
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Ich gehe natürlich auch auf die Stehplätze.Aber ich denke dass ich mich nicht an die Stehplatznummer halten muss oder?(Die Stehplätze sind komischerweise auch nummeriert  )Es steht sowieso jeder dorthin wo er will oder??
_________________ WANKDORF ist und bleibt WANKDORF!!!
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Dänu
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Verfasst: Montag 1. August 2005, 15:38 |
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Registriert: Donnerstag 11. November 2004, 17:00 Beiträge: 23 Wohnort: Berna
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Husi hat geschrieben: Ich gehe natürlich auch auf die Stehplätze.Aber ich denke dass ich mich nicht an die Stehplatznummer halten muss oder?(Die Stehplätze sind komischerweise auch nummeriert  )Es steht sowieso jeder dorthin wo er will oder??
richtig! es steht jeder wo er will.. die "stehplätze" haben nummern weil es bei internationalen spielen so verkauft werden muss und somit muss die SdS ihre Tickets nicht ändern..
leider sind's halt immer noch nicht wirkliche stehplätze..
_________________ solo berna
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Schiri
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Verfasst: Dienstag 2. August 2005, 12:57 |
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Registriert: Montag 26. April 2004, 11:04 Beiträge: 215 Wohnort: Bern
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So wie es im Moment vorverkaufsmässig aussieht, werden wir das Haus am Samstag füllen! Ich freue mich wie ein kleines Kind! Die wahre Eröffnung des neuens Wankdorf-Stadions findet am nächsten Samstag statt! Warum nicht gleich mit einem kleinen Sieg gegen GC?
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 3. August 2005, 16:09 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Mario Raimondis Sperre reduziert
Der Rekurs gegen die beiden Spielsperren von Mario Raimondi wurde von der Swiss Football League gutgeheissen. Raimondi wurde im ersten Spiel in dieser Saison des Feldes verwiesen und daraufhin mit zwei Spielsperren belegt. Diese Sperre wurde nun auf ein Spiel reduziert und durch Mario Raimondi beim Spiel Yverdon – YB bereits verbüsst. Der YB-Mittelfeldspieler ist somit am Wochenende beim Match YB – GC wieder spielberechtigt.
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 5. August 2005, 08:06 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Offenbar gibts wieder Probleme mit den Tickets. GC Zürich hat bis heute noch keine Tickets aus Bern bekommen.
die Zürcher Fans müssen wohl individuell nach Bern reisen und versuchen ein Ticket für ihren Sektor zu kaufen.
Stefan Niedermaier, neuer CEO SdS, gab zu, dass es kommunikationsprobleme mit GC gab.
Thomas Helbling, war eh mein Favorit als CEO vom Wankdorf, warnt die Betreiber des SdS , dass sie die Situation sofort in den Griff bekommen müssten. Erste Massnahme die Eingangstore viel früher zu öffnen!
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Gonzo
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Verfasst: Freitag 5. August 2005, 13:55 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Stimmt es, das sich die GC Anhänger im B15 und B 13 aufhalten werden?
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 5. August 2005, 16:23 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Informationen zum Spiel YB - GC vom 06. August 2005
Für das Spiel zwischen dem BSC Young Boys und dem Grasshopper-Club
Zürich wurden bisher rund 20?000 Tickets verkauft. Stehplatzkarten für
den Sektor D (Fanblock YB) sind keine mehr erhältlich. Die Matchbesucher
werden gebeten den Vorverkauf zu benutzen. Tickets sind noch bis morgen
Mittag 12.00 Uhr im BLS Reisezentrum Bern an der Genfergasse 11 in Bern
zu kaufen.
Verkauf an den Abendkassen ab 16.30 Uhr
Um den Verkauf vor dem Spiel reibungslos gestalten zu können, werden die
Kassenstandorte mit vorgedruckten Tickets beliefert. Im Dienste unserer
Kunden und Fans soll so verhindert werden, dass lange Wartezeiten an den
Kassenstandorten entstehen.
An den Abendkassen werden morgen Samstag ab 16.30 Uhr Tickets verkauft.
Jeder Kassenstandort übernimmt den Verkauf einer bestimmten Preis- und
Sektorkategorie:
Ticketing 1 (Papiermühlestrasse/Annexbau) - Sektoren C
(Fr.40.-/50.-/60.-) und D (Fr.30.-)
Ticketing 2 (Sempachstrasse/Annexbau)
- Sektor A (Fr.50.-/60.-/70.-)
- Vorverkauf für das nächste Heimspiel
- Reservierte Tickets
- Ticket Help Point
Ticketing 3 (Sempachstrasse/Wankdorfplatz) - Sektor B
Family Corner (Fr.15.-)
- Sektor B (Fr.30.-)
- Gästesektor (Fr.30.-)
Öffentliche Verkehrsmittel benutzen
Die Matchbesucher werden gebeten, die öffentlichen Verkehrsmittel zu
benutzen. Die Anreise kann mit Tram 9 bis Guisanplatz, Bus 20 bis Wyler,
28 bis Wankdorfplatz, 40 und 41 bis Wankdorf Center sowie mit diversen
Zügen nach S-Bahnhaltestelle Wankdorf erfolgen.
Die Zuschauer werden gebeten, das Auto zu Hause zu lassen oder die von
der Verkehrspolizei und dem Veranstalter bereitgestellten Parkplätze zu
benutzen. Das Parkieren im angrenzenden Quartier ist unrechtsmässig. Die
Wohnbevölkerung der angrenzenden Quartiere dankt für das Verständnis.
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shalako
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Verfasst: Samstag 6. August 2005, 08:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 06.08.2005
… Häberli ist immer noch da
Und wieder eine Premiere im Wankdorf. Heute empfangen die Young Boys die Grasshoppers zum Klassiker – und zum ersten Super-League-Spiel in der neuen Arena in Bern (19.30 Uhr). Auch Thomas Häberli freut sich.
Es ist am Freitagmorgen das Abschlusstraining vor dem ersten Meisterschaftsspiel im neuen Tempel im Norden der Hauptstadt. Eingeklemmt zwischen Wankdorf und der Turnhalle steht der YB-Trainingsplatz im Leichtathletikstadion. Rund 100 Zaungäste beobachten die Spieler bei ihren Übungen, die Stimmung auf dem Rasen ist bestens. Es wird geflachst, beim lockeren Einspielen bejubeln die Fussballer jeden Beinschuss. Es ist eine Mischung aus Lockerheit und Nervosität, mit der YB ins erste Super-League-Spiel im neuen Wankdorf geht.
Endlich Super League …
Es tönt abgedroschen: Doch wer hätte damals, als die alte Heimstätte gesprengt wurde, gedacht, dass die kriselnden Young Boys vier Jahre später als stolzer Leader und als helvetische Spitzenkraft zurück an ihren Arbeitsplatz kehren würden? Turbulent verliefen nicht nur die vier Jahre im Neufeld, äusserst hektisch gings auch in den letzten Tagen und Wochen zu und her. Da ein nicht vorgesehenes UI-Cup-Heimspiel von YB gegen Marseille (2:3), dort ein denkwürdiger, aber gänzlich unerwarteter Champions-League-Auftritt des FC Thun gegen Dynamo Kiew (1:0). «Möglichst lange ungeschlagen» wollen die Young Boys laut Trainer Hans-Peter Zaugg im Wankdorf jetzt bleiben, und Mittelfeldspieler Mario Raimondi hofft auf ein ausverkauftes Stadion heute gegen die Grasshoppers.
Bis gestern Nachmittag wurden rund 20 000 Tickets verkauft. «Wir freuen uns extrem», sagt einer, der bereits im alten, baufälligen Wankdorf für die Gelb-Schwarzen am Ball war und damit neben Gürkan Sermeter der einzige aktuelle YB-Spieler ist, der zu diesen beinahe schon seligen Zeiten dabei war. Thomas Häberli heisst der Fussballer, und lange Zeit hatte es in diesem Sommer so ausgesehen, als ob der Offensivallrounder zum FC Zürich wechseln würde. «Dieser Transfer hat sich zerschlagen», sagt Häberli heute, «jetzt gilt meine volle Konzentration YB.» Aber man spürt, dass der 31-Jährige von den Verantwortlichen enttäuscht ist. «Zuerst hiess es, ich dürfe für 60 000 Franken gehen. Als ich mit Zürich und St. Gallen zwei interessierte Vereine präsentierte, sollte die Ablöse plötzlich 250 000 Franken sein.»
Die Harmonie mit Yakin
Häberli hegt keinen Groll mehr, sein Vertrag läuft im nächsten Sommer aus, und wenn er erneut eine derart überzeugende Saison wie letztes Jahr spielt, dann darf er sogar ablösefrei den Verein wechseln. «Daran denke ich aber derzeit überhaupt nicht», sagt Häberli. Und er fragt: «Warum sollte ich nicht noch länger bei YB spielen?» Seit fünf Jahren ist er nun ein Young Boy, das ist im Fussballgeschäft eine halbe Ewigkeit. «Ich bin erst mit 26 Jahren Profi geworden, deshalb kann ich es mir gut vorstellen, noch vier, fünf Saisons auf höchstem Niveau zu agieren», erklärt Häberli, der in den ersten Partien prächtig mit Neuzugang Hakan Yakin im offensiven Mittelfeld harmonierte. An eine Rückkehr ins Nationalteam denkt Häberli aber nicht. «Die Konkurrenz ist gross und spielt im Ausland», sagt Häberli. Und: «Ich habe im letzten Herbst von zahlreichen Absenzen profitiert.» Angenehm zurückhaltend ist dieser Musterprofi, und vielleicht ist es kein Zufall, dass ausgerechnet Thomas Häberli der dienstälteste Spieler bei den Berner Young Boys ist.Fabian Ruch
_________________ For Ever
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