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Rino
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Verfasst: Freitag 24. Juni 2005, 11:33 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Second qualifying round, 1st leg 26/27.07.2005
Dynamo Kiev - FC Thun
Second qualifying round, 2nd leg 02/03.08.2005
FC Thun - Dynamo Kiev (im Stadion Wankdorf, Bern !!!)
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disizlapeste
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Verfasst: Freitag 24. Juni 2005, 11:42 |
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Registriert: Sonntag 13. Juni 2004, 12:18 Beiträge: 209 Wohnort: 3006
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bure gäge russe i üsem schöne stadion! das schreit fasch nachere boykott-aktion 
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Haribo
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Verfasst: Freitag 24. Juni 2005, 14:38 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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ds spiel in bern isch am mittwoch, 3. ougust 2005 gmäss txt.
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. Juni 2005, 09:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 25.6.2005
Thun trifft in Bern auf Dynamo Kiew
Fussball Der FC Thun hat im Rahmen seiner ersten Europacup-Teilnahme wenig Losglück gehabt. Die Berner Oberländer treffen in der zweiten Runde der Qualifikation für die Champions League auf den ukrainischen Rekordmeister Dynamo Kiew. Mehr hold war Thun das Glück in anderer Hinsicht: Da das Hinspiel (26. oder 27. Juli) in der ukrainischen Hauptstadt stattfinden wird, können die Berner wie erhofft das Rückspiel im Stade de Suisse austragen. Dem Team von Trainer Urs Schönenberger wird somit die Ehre zuteil, am 3. August das erste Wettbewerbsspiel im neuen Stadion austragen zu können. Der Vorverkauf für diese Partie startet am 14. Juli (Details folgen).
Urs Schönenberger zeigte sich vom Los wenig beeindruckt. «Wir mussten mit einem Gegner solchen Kalibers rechnen», sagte er. Der Zürcher hat sich bereits Gedanken darüber gemacht, wie man den Stammverein des Ausnahmekönners und jetzigen Milan-Spielers Andrej Schewtschenko in Schwierigkeiten bringen könnte: «Kann jeder sein Leistungsmaximum abrufen und werden wir vom Gegner unterschätzt, haben wir sicherlich eine kleine Chance.»
Kiew für einmal nur Zweiter
Dynamo Kiew hat eine missratene Saison hinter sich. Erst zum zweiten Mal in den letzten 13 Jahren musste der 24-fache Meister (11-mal Ukraine, 13-mal Sowjetunion) in der Meisterschaft seinem Erzrivalen Schachtjor Donezk den Vortritt lassen und sich mit dem Cupsieg zufrieden geben. Als Folge davon trat der langjährige Trainer Jojif Sabo zurück. Er wurde durch den früheren Spieler und 49-fachen sowjetrussischen Nationalspieler Leonid Burjak (52) ersetzt.
Die grössten Erfolge Kiews auf internationaler Ebene datieren von 1975 und 1986 (jeweils Gewinn des Cupsiegercups) sowie aus der Saison 1998/99. Damals überstand Kiew die Gruppenphase in der Champions League gegen Lens, Panathinaikos Athen und Arsenal mit nur einer Niederlage, eliminierte danach Real Madrid und scheiterte im Halbfinal nur knapp an Bayern München. (siz/bsp)
1. Runde (12./13. und 19./20. Juli); eine Auswahl der Partien: Liverpool - TNS Llansantffraid (Wal). Tallinn (Est) - Dinamo Tiflis (Geo). Rabotnicki Skopje (Maz) - Skonto Riga (Lett). Glentoran (NIrl) - Shelbourne (Irl). Dinamo Minsk (WRuss) - Famagusta (Zyp).
2. Runde (26./27. Juli und 2./3. August), eine Auswahl der Partien: Dynamo Kiew (Ukr) - FC Thun. Torshavn (Fär)/Kaunas (Lit) - Liverpool/Llansantffraid. Partizan Belgrad (Ser) - Sliema Wanderers (Malta)/Sheriff Tiraspol (Mol). Debrecen (Un) - Hajduk Split (Kro). Kairat Almaty (Kas)/Petrzalka Bratislava (Slk) - Celtic Glasgow. Anderlecht (Be) - Neftchi Baku (Aser)/Hafnarfjördur (Isl). Malmö (Sd) - Maccabi Haifa (Isr). Dinamo Minsk/Anorthosis Famagusta - Trabzonspor (Tü).
_________________ For Ever
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Hotzenplotz
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Verfasst: Samstag 2. Juli 2005, 12:20 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 21:46 Beiträge: 216
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SF DRS hat sich entschieden, das Rückspiel der zweiten Runde der Champions-League-Qualifikation zwischen Thun und Dynamo Kiew (3. August, 20.15 Uhr im Stade de Suisse Wankdorf Bern) direkt zu übertragen. Vom Hinspiel vom 26. Juli in der Ukraine wird eine Zusammenfassung ausgestrahlt. (bsp)
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 27. Juli 2005, 10:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bundf, 27.7.2005
Den Traum am Leben erhalten
Der FC Thun hat im Hinspiel der Champions-League-Qualifikation gegen Dynamo Kiew verblüfft und ein 2:2-Remis erreicht
Der verblüffende Schweizer Vizemeister hat sich dank dem 2:2 in der Ukraine eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am 3. August im Stade de Suisse geschaffen. Thun-Goalie Eldin Jakupovic hatte massgeblichen Anteil am positiven Resultat.
Der FC Thun darf sich Hoffnungen machen, die zweite Runde der Champions-League-Qualifikation zu überstehen. Die Berner Oberländer machten gegen Dynamo Kiew zweimal einen Rückstand wett und erreichten ein wertvolles 2:2. Nach dem 1:0 durch Oleg Gusew profitierte Thun von einem Fehler der Kiew-Abwehr. Der Brasilianer Rodolfo lenkte einen Kopfball von Mauro Lustrinelli ins eigene Netz (39.). Kurz vor der Pause sorgte Gusew mit einer sehenswerten Vorlage auf Maksim Schazkich dafür, dass die Gastgeber für ihren eindrücklichen Sturmlauf in der ersten Halbzeit nicht nur mit einem Tor belohnt wurden. Die schönste Aktion des Spiels endete mit dem 2:2, als Lustrinelli und Andres Gerber Mittelfeldarbeiter Silvan Aegerter ideal in Abschlussposition gebracht hatten (66.).
Spielstarke Ukrainer
Das Resultat schmeichelt dem FC Thun ein wenig. Er stand über weite Strecken unter Druck und stand in Anbetracht der schnell und variabel angreifenden Ukrainer Mal für Mal auf verlorenem Posten. Bis zum 1:0 hatte Goalie Eldin Jakupovic bereits dreimal in höchster Not eingreifen müssen. Besonders eindrücklich war seine Parade in der 10. Minute gegen den Kopfball von Ruslan Rotan. Der ehemalige GC-Torhüter war zu jeder Zeit ein sicherer Rückhalt. Auf einen solchen war Thun auch angewiesen. Kiew wurde seinem Ruf als spielstarke Mannschaft gerecht und erarbeitete sich phasenweise Chancen im Minutentakt.
Thun-Trainer Urs Schönenberger sah sich bereits nach knapp einer halben Stunde zu einer ersten Umstellung gezwungen. Er nahm den gegen Gusew völlig überforderten Adriano aus dem Spiel und ersetzte ihn durch Gonçalves. Die personelle Umstellung gab den Thunern grössere Sicherheit in der Defensive. Es war aber vor allem eine deutliche Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit, die es dem krassen Aussenseiter ermöglichte, im Spiel zu bleiben. Vor allem die Abwehr um Armand Deumi hatte die wirbligen Offensivspieler der Ukrainer nach dem Seitenwechsel besser im Griff.
Deumis Odyssee
Die Leistung von Deumi ist herauszuheben, weil der Kameruner eine wahre Odyssee hinter sich hatte, als er das prall gefüllte Lobanowski-Stadion betrat. Am Vorabend war er von der kamerunischen Hauptstadt Yaoundé, wo er der Beerdigung seiner Lebensgefährtin beigewohnt hatte, abgeflogen, kam beinahe zwölf Stunden später in Paris an und reiste nach dreistündiger Wartezeit nach Kiew, wo er knapp zwei Stunden brauchte, um die Passkontrolle zu passieren. 180 Minuten vor dem Spiel erreichte er schliesslich das Mannschaftshotel.
Jakupovic ein sicherer Rückkalt
Deumis Aufstellung lohnte sich spätestens in der 82. Minute. Rotan fand sich in idealer Abschlussposition, wurde vom Kameruner aber «entzaubert». Diese Aktion läutete quasi die Kiewer Schlussoffensive ein. Innerhalb von 240 Sekunden brachte Jakupovic die knapp 18 000 ukrainischen Fans zur Verzweiflung. Zunächst parierte er einen Kopfball von Ayila Yussuf aus fünf Metern, kurz darauf rettete er abermals vor Rotan.
Dynamo Kiew, 1999 Champions-League-Halbfinalist, schien am bosnisch-schweizerischen Doppelbürger regelrecht zu verzweifeln. Dieser bewies, dass er sich vor einem Vergleich mit Vorgänger Fabio Coltorti nicht zu scheuen braucht. Schönenberger sprach im Zusammenhang mit Jakupovic’ Leistung von «Weltklasse».
Ein 0:0 würde reichen . . .
Obwohl die Thuner oft mit Defensivarbeiten beschäftigt waren, betonte Schönenberger, dass das Resultat keinesfalls nur auf Glück basierte: «Auch wir hatten unsere Chancen, vor allem in der Anfangsphase.» In den ersten zehn Minuten kamen Lustrinelli und Nelson Ferreira zu zwei Kopfballchancen. Das 2:2 lässt den FC Thun von der dritten Qualifikationsrunde der Champions League träumen. Am nächsten Mittwoch würde im Stade de Suisse bereits ein torloses Unentschieden zum Weiterkommen reichen. (si)
Dynamo Kiew - Thun 2:2 (2:1); Lobanowski-Stadion. – 18 000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Delevic (Ser). – Tore: 19. Gusew 1:0. 39. Rodolfo (Eigentor) 1:1. 44. Schazkich 2:1. 66. Aegerter 2:2. – Bemerkungen: Thun ohne Sinani, Savic (beide verletzt) und Fayé (Trainigsrückstand). Goncalves nach Einwechslung als linker Verteidiger, Leandro Vieira am linken Flügel. Verwarnungen: 40. Deumi (Foul). 58. Verpakovskis (Foul). 74. Aegerter (Foul).
Dynamo Kiew: Schowkowski; Gavrancic, Rodolfo, Nesmatschni; Gusew, Yussuf, Leko (68. Aliew); Rotan, Belkewitsch (55. Rincon), Rebrow; Schazkich (55. Verpakovskis). Thun: Jakupovic; Pallas, Hodzic, Deumi, Leandro Vieira (87. Bernardi); Ferreira, Aegerter, Milicevic, Adriano (29. Gonçalves); Gerber (85. Gelson); Lustrinelli.
_________________ For Ever
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Gonzo
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Verfasst: Mittwoch 27. Juli 2005, 10:53 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 29. Juli 2005, 21:09 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Gemäss Blick sind bereits 15'000 Tickets verkauft.
Nicht schlecht Herr Specht. 
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Grizzly
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Verfasst: Mittwoch 3. August 2005, 10:17 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 00:48 Beiträge: 566 Wohnort: Bern
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schon 23'000 tickets verkauft. wo kommen plötzlich all diese leute her? 
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YBCHRIGU
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Verfasst: Mittwoch 3. August 2005, 13:46 |
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Registriert: Samstag 12. Juni 2004, 10:46 Beiträge: 49 Wohnort: Altstadt-Bern
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Tja die Stadtberner sind halt FC Thun Fan und nicht YB sowies aussieht.
Ich gehe jedenfalls auch und drücke Thun die Daumen, schon nur deshalb das die Schweiz endlich wieder mal Punkte bekommt. YB hat ja in den letzten Jahren nicht viel gemacht für die Schweiz in sachen punkte.
_________________ FC FC FC
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