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 Betreff des Beitrags: Re: Kunstrasen im Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Freitag 4. Mai 2012, 00:46 
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Gemäss Staudenmann hat der Entscheid keinen negativen Einfluss auf die Anzahl Konzerte im Stadion. «Konzerte gibt es in der Regel in der fussballfreien Zeit im Sommer. Der Naturrasen muss ohnehin ein oder zweimal pro Jahr ersetzt werden. Und das wird jeweils nach der Konzertsaison im Sommer geschehen.»

da het me üs aber ir vergangeheit scho anders verzellt, so nachem motto kunschtrase IST EIN MUSS weme das stadion für anderi events wott bruche. naja.....


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 Betreff des Beitrags: Re: Kunstrasen im Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Freitag 4. Mai 2012, 10:58 
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Wankdorf-Kunstrasen zu verkaufen

Das ging schnell. Ein halbes Jahr nach der Verbannung in den Untergrund hat der Kunstrasen im Wankdorfstadion endgültig ausgedient. Mitte Juni wird der Plastikboden herausgerissen und dem neuen Besitzer übergeben, der noch gesucht werden muss. Laut YB-Pressesprecher Albert Staudenmann hat der Klub schon einige Anfragen von Vereinen erhalten, die einen Kunstrasen benötigen.

Bereits im Anschluss an das Freundschaftsspiel Spanien - Südkorea vom 30. Mai wird der erste Dicksodenrasen entsorgt. Die nur wenige Zentimeter dicke Unterlage hat sich besser gehalten, als Projektleiter Sacha Altermatt im Februar befürchtet hatte, als zwei Wochen lang arktische Temperaturen herrschten. Der aus Deutschland stammende Rasen erholte sich wieder und präsentierte sich schon Ende März in einem satten Grün. Problematisch wurde es nur, wenn es stark regnete. Dann wirkte der Rasen sofort wie ein Schwamm, weil er eine zu dicke Filzschicht besitzt. Das Nachfolgeprodukt werde diesen Mangel nicht mehr haben, sagt Altermatt. Es wird nach dem Konzert der Red Hot Chilli Peppers (3. Juli) und dem WM-Boxkampf Klitschko-Thompson (7. Juli) verlegt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kunstrasen im Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Freitag 4. Mai 2012, 11:55 
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jaja, wie oft wurde der kunstrasen hochgelobt und als eierlegende wollmilchsau gespriesen. als strategisch wichtigen eckpfeiler im ganzen wankdorf konstrukt immer wieder hervorgehoben und plötzlich ist das teil überflüssig und wird vermutlich noch unter preis verkauft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kunstrasen im Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Dienstag 20. November 2012, 10:25 
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20.11.2012

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Grenchner wollen YB-Kunstrasen

Ein nicht ganz so teurer Grenchner Kunstrasen könnte es auch tun: Nachdem vor einem guten Jahr der 1,6-Mio.-Kunstrasen an der Urne abgeschmettert wurde, scheint sich mit einem Occasions-Rasen aus dem Hause YB eine Lösung für die Grenchner Fussballvereine abzuzeichnen. Ausgehend von einem Krisengipfel nach der Abstimmungsniederlage, ist nun ein Finanzierungskonzept der Vereine FC Grenchen, Wacker, Italgrenchen und Fulgor in Arbeit. Dies soll alternative Möglichkeiten für einen Kunstrasen aufzeichnen – wie eben die «Occasions-Variante». Realisiert werden soll der Kunstrasen im Stadion Riedern. Dass es einen solchen braucht, steht für die Vereine indes ausser Frage.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kunstrasen im Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 5. Juni 2013, 14:51 
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tatsächlich wieder ein thema bei yb? kann ich fast nicht glauben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kunstrasen im Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Dienstag 3. Juni 2014, 17:07 
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JFK hat geschrieben:
tatsächlich wieder ein thema bei yb? kann ich fast nicht glauben.

es ist nicht nur ein gerücht, es ist wohl tatsache, ich könnte kotz.. ! :angryfire:


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 Betreff des Beitrags: Re: Kunstrasen im Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Dienstag 3. Juni 2014, 17:30 
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kann mir einer sagen welche und ob es überhaupt eine strategie gibt bei yb? ........ sorry ich verstehs nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kunstrasen im Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 4. Juni 2014, 13:03 
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03.06.2014

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YB wieder auf Kunstrasen – Länderspiele ade?

von Peter Berger - Die Berner Young Boys spielen ab der Saison 2014/15 nicht mehr auf Naturrasen. Mit der Rückkehr auf den Kunstrasen stehen die Spiele der Schweizer Nati auf der Kippe.

Nach zweieinhalb Jahren wird im Stade de Suisse wieder ein Kunstrasen eingebaut. YB wird die neue Saison bereits wieder auf dem Plastik bestreiten. Die Berner beklagen seit Jahren zu wenig Trainingsfelder. So musste das Team von Uli Forte vergangene Saison seine Einheiten in den letzten Monaten auf nicht weniger als sechs verschiedenen Plätzen abhalten. Der Kunstrasen erlaubt dem Klub eine optimalere Trainingssituation des Fanionteams wie auch der U21- und der U18-Mannschaft. Auch finanziell profitiert YB. «Wir sparen mehrere 100 000 Franken pro Jahr», sagt CEO Alain Kappeler.

Die Berner wechselten im Frühjahr 2006 bereits wenige Monate nach der Eröffnung des neuen Stadions auf Kunstrasen. Im Dezember 2011 wurde unter dem damaligen Trainer Christian Gross wieder ein Naturrasen eingesetzt. Somit kehrten auch der Cupfinal und Länderspiele nach Bern zurück. Damit ist nun vielleicht wieder Schluss. Zumal sich die Führung des Schweizerischen Fussball-Verbandes nach den Sachbeschädigungen in der Stadt anlässlich des letzten Cupfinals mit Behördenvertretern der Stadt Bern verkrachte und sich seither in der Hauptstadt nicht mehr willkommen fühlt.

«Uefa und Fifa erlauben Spiele auf Kunstrasen», betont Kappeler. Der YB-Boss ist indes Realist und ergänzt: «Unser Joker ist der neue Nationalcoach Vladimir Petkovic, der als YB-Trainer gute Erfahrungen auf dieser Unterlage gemacht hat. Aber ich kann mir derzeit nicht vorstellen, dass in der Schweiz ein offizielles Spiel wie etwa eine EM-Qualifikationspartie auf Kunstrasen ausgetragen wird.» Kappeler hofft jedoch auf Freundschaftsspiele der Nati in Bern.

Neuste Generation Kunstrasen

Ob Bern als Länderspiel-Austragungsort seine Attraktivität wieder einbüsst, wird die Zukunft weisen. Die Akzeptanz von Kunstrasen hat sich nach Ansicht der Young Boys in den letzten Jahren international deutlich verbessert. So sind das Erscheinungsbild, die Dämpfungseigenschaften und die Wärmeabführung weiterentwickelt und dem Naturrasen angenähert worden.

Der neue Kunstrasen, der im Stade de Suisse verlegt wird, kommt aus Deutschland, gehört der neuesten Generation an und erfüllt höchste Anforderungen. So wird in der französischen Ligue 1 in Lorient auf dieser Unterlage gespielt; Bayern München und Schalke 04 setzen in ihren Trainingszentren auf einen solchen Platz. «Weil die asphaltierte Unterlage bei uns bereits besteht, liegt die Investition deutlich unter einer Million Franken», so Kappeler zur Anschaffung des neuen Kunstrasens.


http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/29707020

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 Betreff des Beitrags: Re: Kunstrasen im Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 4. Juni 2014, 13:05 
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04.06.2014

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YB spielt ab Juli wieder auf Kunstrasen

In den nächsten Tagen wird im Stade de Suisse ein Kunstrasen verlegt. Der künftige Nationaltrainer Vladimir Petkovic ist skeptisch, dass es in Bern auf der künstlichen Unterlage in Zukunft wieder Länderspiele geben wird.

Rein, raus, rein, raus – und wieder rein: Seit der Eröffnung des Stade de Suisse vor neun Jahren, spielte YB abwechselnd auf Natur- und Kunstrasen. Aktuell spriesst im Wankdorf natürliches Grün. Letztmals wurde im Dezember 2011 auf diese Unterlage gewechselt, was Bern wieder Länderspiele der Schweiz bescherte. In den nächsten Tagen wird nun wieder ein Kunstrasen verlegt.

«Mit dem Wechsel können wir die Rahmenbedingungen deutlich verbessern», lässt Alain Kappeler, CEO des BSC Young Boys und des Stade de Suisse, in einer Mitteilung verlauten. «Wir halten mehr denn je an unseren beiden Hauptzielen fest: sportlicher Erfolg mit YB und eine profitable Gesamtunternehmung.»

Mehr Trainings möglich

YB nennt zwei Hauptgründe für die Rückkehr zum Kunstrasen: Einerseits habe dies Kosteneinsparungen zur Folge, anderseits könnten die Trainingsbedingungen verbessert werden. Die Trainings der ersten Mannschaft fanden auf sechs Sportplätzen statt: Bodenweid, Spitalacker, Neufeld, Turnerstadion und Allmend. Die Abschlusseinheiten wurden gelegentlich im Stade de Suisse durchgeführt. Neu können die Young Boys hauptsächlich im Wankdorf trainieren.

Diesen Umstand lobt Sportchef Fredy Bickel: «Wir erreichen eine klare Verbesserung der Trainingsmöglichkeiten für die erste Mannschaft, die U-21 und die U-18.» Ausserdem sei der Kunstrasen für YB und das Stade de Suisse in Anbetracht aller Umstände der richtige Entscheid.

Ein weiterer Pluspunkt: Die Auf- und Abbauzeiten für Events und insbesondere Konzerte verkürzen sich.

Der Naturrasen hätte ausserdem sowieso ersetzt werden müssen, weil er den künftigen Ansprüchen der Swiss Football League nicht mehr genügt. Das Team von Trainer Uli Forte wird voraussichtlich ab dem 8.Juli auf dem Kunstrasen «der neuesten Generation» spielen.

Gibt es noch Länderspiele?

Dass sich der Schweizerische Fussballverband (SFV) nach den Ausschreitungen des letzten Cupfinals in Bern nicht mehr willkommen fühlt, spielte laut YB-Kommunikationschef Albert Staudenmann beim Entscheid keine Rolle. Schon früher fanden Cupfinals auf Kunstrasen statt. Die neue künstliche Unterlage im Wankdorf ist ausserdem Uefa- und Fifa-tauglich. So wären Länderspiele weiterhin möglich.

Vom SFV gibt es kein kategorisches Nein zu internationalen Partien im Stade de Suisse mit Kunstrasen. «Wie es weitergeht, werden wir abklären», sagt SFV-Sprecher Marco von Ah. Der künftige Nationaltrainer Vladimir Petkovic ist skeptisch, obwohl er als früherer YB-Coach Erfahrung mit Kunstrasen hat.

Den Hauptgrund, weshalb bisher keine Länderspiele auf der künstlichen Unterlage stattgefunden haben, ortet er im Heimvorteil. «Wir wollen diesen Vorteil nicht preisgeben. Bis auf Spieler des FC Thun spielt keine Schweizer Mannschaft und auch kein Nationalspieler mit hoher Regelmässigkeit auf Kunstrasen», sagt Petkovic. Eine Möglichkeit sieht er derzeit vor allem bei Spielen im Winter. Dann könnte der Kunstrasen allenfalls eine Alternative sein.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/13525581

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 Betreff des Beitrags: Re: Kunstrasen im Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 4. Juni 2014, 13:07 
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03.06.2014

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Zitat:
YB spielt wieder Plastikfussball

Um dem Mangel an Trainingsplätzen beizukommen, wird bis zum 8. Juli im Stade de Suisse wieder ein Kunstrasen gelegt. Schon bis 2008 hatten die Young Boys ihre Meisterschaftsspiele auf künstlichem Grün bestritten.

Die Young Boys werden in der neuen Saison wieder auf Kunstrasen spielen. Weil in Bern ein Mangel an Trainingsplätzen herrscht, ist der Club nach einer längeren Evalulierungsphase zum Schluss gekommen, dass es ohne das künstliche Grün nicht geht. So wird in den Wochen bis zum 8. Juli der Naturrasen durch einen Kunstrasen der neusten Generation ersetzt, dann bestreitet die Mannschaft von Uli Forte die unmittelbare Saisonvorbereitung im Stade de Suisse. Schon am 19. Juli, sechs Tage nach dem WM-Final, beginnt die neue Saison der Super League.

Der Betrieb auf Kunstrasen habe eine deutliche Kosteneinsparung zur Folge, schreiben die Young Boys in einer Medienmitteilung. Der Naturrasen hätte sowieso ersetzt werden müssen, da er den Anforderungen der Liga nicht mehr entspreche. Zudem sei die Akzeptanz für Kunstrasen in den vergangenen Jahren gestiegen. Die Young Boys hatten bis vor zweieinhalb Jahren bereits auf Kunstrasen gespielt, ihn dann aber – vorab auf Wunsch des damaligen Trainers Christian Gross – entfernt. Die künstliche Unterlage ist besonders bei Fussballpuristen höchst umstritten. Unterdessen spielen aber zahlreiche Clubs in Europa auf Plastikgras, in der Schweiz unter anderem der FC Thun.

«Die Rahmenbedingungen deutlich verbessert»

Die 1. Mannschaft des Super-League-Clubs hatte zuletzt stark improvisieren müssen, was den Trainingsort betraf, Trainingsplätze ausserhalb des Stade de Suisse gibt es kaum. YB schreibt von «unwürdigen Trainingsbedingungen». Nun sagt Geschäftsführer Alain Kappeler: «Mit dem Wechsel auf Kunstrasen können wir die Rahmenbedingungen deutlich verbessern.» Sportchef Fredy Bickel ergänzt: «Der Kunstrasen ist für YB und das Stade de Suisse in Anbetracht aller Umstände der richtige Entscheid. Der Kompromiss mit Kunstrasen lohnt sich nicht nur wegen der geringeren Kosten.»

Der Entscheid der Berner dürfte auch Auswirkungen auf den nationalen Fussball haben. Nach den Randalen rund um den Cupfinal zwischen dem FCZ und Basel haben Berner Politiker ausgeschlossen, das Endspiel künftig nochmals auszutragen. Daraufhin reagierten die Verantwortlichen des Fussballverbandes pikiert und drohten der Bundesstadt mit Länderspiel-Boykott. Ob die Affäre damit erledigt ist, scheint unklar. Ottmar Hitzfeld hatte wie Vorgänger Köbi Kuhn ausgeschlossen, mit dem Nationalteam auf Kunstrasen zu spielen. Hitzfelds Nachfolger Vladimir Petkovic hingegen hat YB seinerzeit nicht zuletzt dank des Kunstrasens fast ganz an die Spitze geführt.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/30598492

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