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 Beitrag Verfasst: Dienstag 21. Mai 2024, 00:17 
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Saison 2023/24

Das YB-Meisterblatt zum Download

Die Young Boys haben ihren Titel verteidigt: Alles zu Team, Trainer und Umfeld des neuen und alten Schweizer Meisters in unserer Sonderbeilage.


https://www.bernerzeitung.ch/yb-ist-mei ... 4376691332

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 21. Mai 2024, 00:19 
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Camaras Tor im Video

YB siegt in Genf und feiert den 17. Meistertitel

Nun steht es auch mathematisch fest: Die Young Boys sind zum 17. Mal Schweizer Meister. Den letzten Schritt machen sie mit einem 1:0-Auswärtssieg bei Servette.

Selbst der Stadion-DJ hatte wohl das Gefühl, er müsse die Akteure irgendwie wachrütteln. Als die 22 Spieler nach der Pause aufs Feld zurückkamen, liess er «We Will Rock You» aus den Lautsprechern dröhnen. Nützen tat es wenig die Partie blieb flau und hatte auch wegen einiger geschonter Spieler etwas von Kehrausstimmung.

Den Young Boys konnte dies herzlich egal sein. Nachdem sie den Meistertitel bereits am letzten Donnerstag nach jedem menschlichen Ermessen eingetütet hatten, reichte ein Punkt, um diesen auch rechnerisch sicherzustellen – respektive auch gar keine mehr, da Lugano in Zürich schon früh im Rückstand lag.

Maximaler Ertrag mit minimalem Aufwand

Und am Ende waren sie eben einmal mehr das kleine Quäntchen effizienter und abgeklärter als der Gegner. Sie kamen nicht im Schlafwagen zum Titel, sondern verdienten sich mit einer Standardsituation sogar noch den Auswärtssieg bei einem der lange Zeit härtesten Konkurrenten. In der 73. Minute war es Innenverteidiger Mohamed Camara, der eine Cornerflanke von Lukas Lakomy mit dem Kopf verwertete.

Es war einer von nur wenigen Höhepunkten. Für Feuerwerk hatten im halbleeren Stade de Genève mehrheitlich nur die rund 2500 nach Genf gereisten YB-Fans gesorgt. Auch sonst versammelte sich auf der Tribüne deutlich mehr Weltklasse als auf dem Rasen. Novak Djokovic, der am Mittwoch seinen ersten Einsatz beim Geneva Open haben wird, dürfte vom Gebotenen nicht übermässig beeindruckt gewesen sein.

Servette ging die Luft aus

Der Genfer Anthony Racioppi im YB-Tor musste praktisch gar nie eingreifen, bei Bendeguz Bollas vermeintlichem Treffer in der 22. Minute war der Flankengeber Stevanovic im Offside gestanden. Auf der Gegenseite war YB nach nur 86 Sekunden der Führung nahe gekommen, als Joel Mvuka scharf zur Mitte flankte und Anthony Rouiller den Ball an den eigenen Pfosten lenkte. Später zischte auch noch ein Freistoss von Kastriot Imeri knapp am Genfer Tor vorbei.

Mehr brauchte YB allerdings auch nicht zu tun, nach einer schwierigen Saison mit einer Trainerentlassung ist man zum sechsten Mal in den letzten sieben Jahren Meister. Servette ging am Ende einer guten Saison die Luft etwas aus – ausserdem lag der Fokus vielleicht bereits auf dem Cupfinal gegen Lugano.

Man of the Match: Mohamed Camara

Der YB-Verteidiger trifft zum ersten Mal in dieser Saison – und es ist gleich das Meistertor! Starke Leistung des 26-Jährigen. Hält hinten mit seiner Defensive zudem die Null.

Telegramm

Servette – Young Boys 0:1 (0:0)

13'224 Zuschauer. – SR Fähndrich. – Tore: 73. Camara (Lakomy) 0:1.

Servette: Frick; Magnin, Rouiller, Bronn, Mazikou; Douline (46. Tsunemoto), Ondoua; Bolla (67. Antunes), Stevanovic, Cognat; Nishimura (58. Guillemenot).

Young Boys: Racioppi; Janko, Camara, Husic, Persson (74. Ugrinic); Lakomy (74. Niasse), Lauper (80. Lustenberger); Mvuka (46. Colley), Imeri (65. Ganvoula); Elia, Itten.

Bemerkungen: Verwarnungen: 87. Niasse.


https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 09911.html

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 21. Mai 2024, 00:20 
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Die Berner Young Boys sind zum 17. Mal Schweizer Meister

Jetzt ist alles in trockenen Tüchern. Die Berner Young Boys schlagen Servette FC bei strömendem Regen in Genf mit 1:0 und krönen sich damit zum insgesamt 17. Mal zum Schweizer Meister.


https://www.baerntoday.ch/sport/fussbal ... -157132939

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 21. Mai 2024, 00:26 
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Im strömenden Regen: YB sichert sich den 17. Meistertitel!

Nun ist es amtlich: Die Berner Young Boys sichern sich mit einem Mini-Sieg gegen Servette den Schweizer Meistertitel 2024.

Die Szene des Spiels

In der 73. Minute war es so gut wie amtlich. YB ist Schweizer Meister 2024. Mohamed Camara erlöste seine Mannschaft im Spiel gegen Servette mit einem Kopfball nach einer Ecke. Jérémy Frick im Genf-Tor war chancenlos, der Kopfball flog aus naher Distanz unter die Latte. Die Führung war alles in allem verdient, YB hatte mehr Spielanteile. Am Ende endete die Partie unter starkem Regen mit 1:0, YB gewann zum 17. Mal den Meistertitel.

Die Schlüsselfigur

Der FC Zürich. Klingt komisch, ist aber so. So siegte der FCZ dank Toren von Florian Kamberi und Jonathan Okita absolut verdient gegen den FC Lugano mit 2:1. Dank der Niederlage des letzten YB-Verfolgers war es völlig egal, was die Young Boys gegen Servette machten. Selbst bei einer Pleite gegen das Team von René Weiler hätten die Young Boys definitiv den Meistertitel feiern können.

Die Zürcher spielen dank des Erfolgs nächste Saison fix europäisch. Kurz vor dem Match wurde noch die Vertragsverlängerung von Antonio Marchesano verkündet. Der Jubel bei den FCZ-Fans war riesig. Auch schien die Vertragsverlängerung die Zürcher gegen die Tessiner zu beflügeln.

Das bessere Team

Die Young Boys legten gleich los wie die Feuerwehr. Nach nicht einmal zwei Minuten schepperte der Pfosten. In der Startviertelstunde hatte Servette nicht viel zu melden. YB drängte den Gastgeber in die eigene Hälfte. Danach kam auch Servette besser ins Spiel und erzielte sogar einen Treffer, der jedoch aberkannt wurde. YB hatte in der ersten Hälfte klar mehr Spielanteile, die Chancenverwertung liess aber zu wünschen übrig. In der zweiten Hälfte klingelte es im Genfer Tor, der 1:0-Siegtreffer war verdient.

Das Tribünengezwitscher

Unter den etwas über 13’000 Fans im Stade de Genève war auch ein Weltstar. Der 24-fache Grandslam-Sieger Novak Djokovic wollte sich die Partie zwischen Servette und YB nicht entgehen lassen. Der Serbe spielt am Geneva Open und feilt an seiner Form für das kommende French Open in Paris. Djokovic hat seit dem letzten Dezember kein Turnier mehr gewonnen und auch keinen Final erreicht.

Das Tor

73’ | 0:1 | Mohamed Camara brachte die Gäste per Kopf nach einem Eckball in Führung.

So geht es weiter

Am Samstagabend findet die letzte Runde in der Super League statt. Die Young Boys empfangen den FC Winterthur. St. Gallen trifft auf Zürich und Servette muss gegen den FC Lugano ran.


https://www.20min.ch/story/super-league ... -103109802

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 21. Mai 2024, 00:27 
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Das ist das Meistertor! YB-Star köpfelt Bern zum Titel

In der 73. Minute war es so gut wie amtlich. YB ist Schweizer Meister 2024. Mohamed Camara erlöste seine Mannschaft im Spiel gegen Servette mit einem Kopfball nach einer Ecke. Jérémy Frick im Genf-Tor war chancenlos, der Kopfball flog aus naher Distanz unter die Latte. Die Führung war alles in allem verdient, YB hatte mehr Spielanteile. Am Ende endete die Partie unter starkem Regen mit 1:0, YB gewann zum 17. Mal den Meistertitel.


https://www.20min.ch/video/super-league ... -103110123

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 21. Mai 2024, 00:28 
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Prominenter Zuschauer: Superstar sieht Meisterparty von YB

Hoher Besuch im Stade de Genève: Novak Djokovic besuchte das Spiel zwischen Servette und den Young Boys.

Darum gehts

- Novak Djokovic spielt am Geneva Open.
- Am Montagabend besuchte er das Spiel zwischen Servette und den Young Boys.
- Für Djokovic war es nicht der erste Besuch im Stade de Genève.

In Genf läuft derzeit das Geneva Open. Wer dort auch aufschlägt: Novak Djokovic. Kurz vor dem French Open will der Superstar nochmals Praxis sammeln und vor allem Selbstvertrauen.

Denn: Seit November hat er kein Turnier mehr gewonnen und auch noch keinen Final erreicht. Zuletzt kam er in die Schlagzeilen, weil er von einer Flasche in Rom getroffen wurde und zusammenbrach. Daraufhin kam er mit einem Velohelm zum Training und amüsierte so seine Fans. Bei der darauffolgenden Niederlage nannte er als Mitgrund für diese gesundheitliche Folgen vom Flaschen-Gate.

Nicht sein erster Besuch

Dass Djokovic ein begeisterter Fussball-Fan ist, ist bekannt. Kein Wunder also, liess er sich bei seinem Besuch in Genf die Chance auf ein Live-Spiel nicht nehmen. So besuchte Djokovic das Super-League-Spiel zwischen Servette und YB. Der Serbe, der am Mittwoch seinen 37. Geburtstag feiert, war im VIP-Bereich des Servette-Stadions und sah, wie die Young Boys auswärts den 17. Meistertitel dank eines 1:0-Erfolgs feierten.

Es ist nicht das erste Mal, dass Djokovic ins Stade de Genève kommt. Am 17. Februar 2014 nahm er an einem Spiel Servette-Vaduz in der Challenge League teil. Zu dieser Zeit spielte einer seiner engen Freunde, Linksverteidiger Neven Markovic, in den Servette-Farben.

Die Fans waren begeistert vom Djokovic-Besuch am Pfingstmontag im Servette-Stadion. Auf X gab es schnell zahlreiche Fotos des Superstars und kurze Video-Sequenzen. Apropos: Eine Reihe hinter Djokovic sass Kevin Mbabu.


https://www.20min.ch/story/novak-djokov ... -103110055

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 21. Mai 2024, 00:30 
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«Wo sind die Meisterstumpen?»: So wild feiern die YB-Stars

Die Young Boys sind zum 17. Mal Schweizer Meister. Bereits in der Kabine spritzen Champagner und Bier. Die Freude ist riesig.

Darum gehts

- Die Young Boys sind zum 17. Mal Schweizer Meister.
- Nachher war die Freude riesig.
- Für YB steht nun eine lange Partynacht an.

Die Young Boys haben es geschafft. Sie gewannen den 17. Meistertitel der Clubgeschichte. Es ist der sechste in den letzten sieben Spielzeiten. Eine beeindruckende Statistik. Diese Saison hatten die Berner jedoch mehr Mühe als in den vergangenen Jahren. Das zeigt besonders der Fakt: Mit einem Punkteschnitt von 2.0 war nie ein Meister der Super League schwächer.

Diese Tatsache war den YB-Stars und den Fans jedoch egal. Nach Abpfiff des 1:0-Siegs über Servette kannte die Freude keine Grenzen mehr. Die Spieler feierten vor und mit den Fans den Titel. Pyros wurden gezündet und die Stimmung war ausgelassen: auf dem Feld und in der Kabine. 20 Minuten war mit dabei.

«Wo sind die Meisterstumpen?»

Die frischgekürten Meisterhelden versprachen eine wilde und vor allem lange Partynacht. YB-Goalie David von Ballmoos kam am Pfingstmontag nicht zum Einsatz, umso mehr Energie hatte er nun für das rauschende Fest. Gegenüber blue sagte er: «Wir haben nicht den besten Match gespielt, aber wir nehmen es so an. Und unsere Fans sind unglaublich. Wir hoffen, dass es jetzt möglichst spät wird – oder bis früh am Morgen dauert.»

In der Kabine gab es schon mal reichlich Bier, Champagner – und Schnitzelbrote. Eine Sache vermisste von Ballmoos jedoch: «Wo sind eigentlich die Meisterstumpen?», fragte er in die Runde und lachte.

Gleicher Meinung war Cedric Itten. Er sagte gegenüber 20 Minuten: «Schöne Gefühle. Ich habe schon vor dem Abpfiff Richtung Bank geschaut und gesehen, wie die Mitspieler bereits feierten und das Meistertrikot anhatten.» Das sei ein schönes Gefühl gewesen. «Jetzt steht eine Freinacht an. Da sind Fabian Lustenberger und Loris Benito im Lead.»

Auch Sandro Lauper sprach mit 20 Minuten. Auf die Frage ob bereits Alkohol geflossen sei, meinte er: «Jetzt haben wir den Alkohol erstmal rumgespritzt. Nachher gibt es aber sicherlich noch mehr und auch auf der Fahrt.» Zur Erinnerung: Im Wankdorf in Bern gab es für Meisterhelden noch in der Nacht einen Empfang.

«Wir werden lange feiern»

«Schauen wir mal, in welchem Zustand wir beim Empfang im Wankdorf ankommen», so Lauper weiter. «Wir werden lange feiern. Am Wochenende werden wir sicherlich auch nochmals mit den Fans die ganze Nacht feiern.» Captain Fabian Lustenberger, der zum Saisonende aufhört, erklärte: «Im letzten Jahr nochmal Meister zu werden, ist nochmals spezieller.»


https://www.20min.ch/story/grosser-triu ... -103110140

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 21. Mai 2024, 00:33 
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1:0-Sieg bei Servette

Eine Runde vor Schluss: YB ist zum 17. Mal Schweizer Meister

- Die Berner Young Boys küren sich am 37. Spieltag der Super League offiziell zum Schweizer Meister.
- Zu Gast beim drittplatzierten Servette fährt YB dank Torschütze Mohamed Camara einen 1:0-Sieg ein.
- In der 1. Halbzeit bekunden die Berner zweimal Alu-Pech, während Servette irregulär trifft.

Es hatte sich schon länger und spätestens nach dem letzten Spieltag sehr stark angedeutet, nun ist es offiziell: Die Young Boys sichern sich zum 17. Mal den Schweizer Meisterpokal. Während YBs erster Verfolger Lugano beim FC Zürich 1:2 tauchte, gewannen die Berner auswärts in Genf mit 1:0.

Camara mit dem goldenen Treffer

Verteidiger Mohamed Camara war es gewesen, der in der 73. Minute das entscheidende Tor per Kopf erzielte. Nach einem Eckball des Polen Lukasz Lakomy stieg der über 1,90 m grosse Hüne am langen Pfosten höher als der viel kleiner gewachsene Keigo Tsunemoto und nickte ein.

Es war das einsame Highlight in einer sehr beschaulichen 2. Halbzeit vor etwas mehr als 13'000 Zuschauern. Von beiden Mannschaften kam nach vorne nur sehr wenig und gerade Servette vermochte auf den Rückschlag in den letzten 20 Minuten nicht mehr zu reagieren. Der gegen Ende des Spiels einsetzende Starkregen trug sein Übriges zu einer spielerisch wenig spektakulären Schlussphase bei.

YB im Pfosten-Pech und Abseits-Glück

Der Auswärtssieg für die Mannschaft von Trainer Joël Magnin geht insofern in Ordnung, als dass sie im 1. Durchgang gleich zweimal Aluminium-Pech bekundet hatte. Nach gerade mal 74 Sekunden grätschte Servette-Verteidiger Steve Rouiller eine Hereingabe von Joel Mvuka beinahe ins eigene Gehäuse – der rechte Pfosten rettete.

In der 38. Minute traf dann ausgerechnet der gebürtige Genfer Kastriot Imeri beinahe zur Führung. Doch der Mittelfeldspieler setzte seinen sehenswerten Freistoss aus rund 20 Metern nur an den linken Aussenpfosten.

Zwischenzeitlich hätte es fast 1:0 für das Team von Coach René Weiler gestanden. In der 22. Minute fischte der ebenfalls in Genf geborene YB-Goalie Anthony Racioppi, der den Vorzug gegenüber David von Ballmoos erhalten hatte, den Ball bereits aus dem Netz. Aber der vermeintliche Führungstreffer von Bendeguz Bolla zählte aufgrund einer klaren Abseitsposition von Vorbereiter Miroslav Stevanovic zu Recht nicht.

Prominente Tribünengäste

Aufgrund der Lugano-Niederlage und der sowieso sehr komfortablen Ausgangslage vor den letzten beiden Spielen – YB hat das deutlich bessere Torverhältnis als Lugano – hätte es einen Berner Sieg gegen Servette für die Meisterparty gar nicht mehr gebraucht.

Durch das 1:0 konnte YB aber immerhin erstmals seit dem 3. September wieder einen Sieg gegen die «Grenats» feiern. Und dies vor den Augen von Nationalspieler Kevin Mbabu, dem ehemaligen Genfer und zweimaligen Meister mit YB, und Tennis-Star Novak Djokovic, der diese Woche beim ATP in Genf aufschlagen wird.

So geht es weiter

YB schliesst die Meistersaison am kommenden Samstag im heimischen Wankdorf gegen Winterthur ab. Für Servette steht zum Saisonabschluss noch eine Reise ins Tessin zum zweitplatzierten FC Lugano an.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... er-meister

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 21. Mai 2024, 00:35 
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17. Meistertitel der Berner

Trotz einiger Unruhen: YB ist weiterhin das Mass

Die Young Boys haben ihren 17. Schweizer Meistertitel klargemacht. Der Weg dahin war steiniger als auch schon.

6 Runden lang musste YB zu Beginn der Saison warten, um erstmals den Leaderthron zu besteigen – und klammerte sich in der Folge trotz einiger Aufs und Abs erfolgreich an diesen. Am Pfingstmontag machten die Berner den Sack dank einem Sieg gegen Servette zu.

Gewissheit am 37. Spieltag: Das fällt im Vergleich zu vorherigen Meistertiteln etwas ab. So war letzte Saison bereits in der 31. Runde alles geritzt, 2021 in der 29. und 2019 gar schon am 28. Spieltag. Dass die Young Boys diesmal ein paar Hürden mehr nehmen mussten, machte das Rennen zwar spannender, änderte aber nichts an dessen Ausgang.

Aus dem Loch gefunden

Die wohl grösste Krise musste YB in den Wochen um den 3. März herum meistern. Mit dem 0:1 beim FCZ verloren die Berner zum ersten Mal seit 2017 und 248 (!) Super-League-Spielen zwei aufeinanderfolgende Partien (zuvor 0:1 gegen Servette). In dieselbe Phase fiel das europäische Out in der Europa-League-Zwischenrunde gegen Sporting (22.2.) und die Viertelfinal-Pleite im Cup gegen Sion (29.2.).

Die Leichtigkeit und Souveränität der 5 Meistertitel aus den letzten 6 Jahren schien abhanden gekommen zu sein. Zumal auch andere Misstöne um den Klub wie das fehlende Bekenntnis zu Trainer Raphael Wicky – der Anfang März durch Joël Magnin ersetzt wurde – oder der unrühmliche Abgang von Klub-Ikone Jean-Pierre Nsame aus dem Winter noch nachhallten.

Für Schlagzeilen sorgten ausserdem die Trennung von CEO Wanja Greuel, welcher die Berner aufgrund «unterschiedlicher Auffassungen über die Führung des Klubs» auf eigenen Wunsch verliess, und die Verpflichtung von Patrick Rahmen als Trainer ab der kommenden Saison.

Doch YB raffte sich immer wieder auf, holte die nötigen Zähler und profitierte auch davon, dass die Verfolger sich immer wieder selber mit unnötigen Punktverlusten ausbremsten.

Kompensierte Ausfälle und ein Senkrechtstarter

Meistertitel kommen auf unterschiedliche Art und Weise zustande. Während YB in vorangegangenen Saisons oft durchrauschte, fanden die Berner in dieser Spielzeit Lösungen für Probleme.

Die Offensive:

Problem: Nsame und Cedric Itten, das Topgespann der Vorsaison, lieferte nicht mehr im gleichen Ausmass, wobei Itten häufig verletzt ausfiel und Nsame (immerhin 9 Tore) die Joker-Rolle nicht behagte.
Lösung: Allen voran Joël Monteiro sprang überragend in die Bresche. Spätestens nach der Winterpause startete der Shootingstar voll durch, war zwischenzeitlich der effizienteste Spieler Europas. Bei seiner Personalie hat YB alles richtig gemacht und den Vertrag bereits im Herbst bis 2026 verlängert.

Die Defensive:

Problem: Mit Cédric Zesiger und Ulisses Garcia verliessen zwei Abwehrpatrons den Verein (Letzterer im Winter). Zudem fehlten Goalie David von Ballmoos zu Beginn der Saison und der formstarke Loris Benito ab Februar verletzungsbedingt.
Lösung: Trotz verschiedener Rotationen stellte YB erneut die beste Defensive der Liga. Mohamed Camara bewährte sich als Teamstütze, Youngster Aurèle Amenda konnte immer besser ins Team integriert werden. Und Goalie Anthony Racioppi stand erst stark zwischen den Pfosten und sass dann ohne zu murren auf der Bank.

Mit dem 17. Titel der Klubgeschichte schliessen die Berner in der ewigen Liste zum drittplatzierten Servette auf. Bis zum Rekord von GC fehlen noch 10 Meistertitel. Basel (20) liegt in Reichweite.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... n-das-mass

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 21. Mai 2024, 00:37 
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Eckpfeiler des YB-Meisterteams

2 Wirbelwinde und 4 mitentscheidende Duos

Die Young Boys haben Titel Nr. 17 eingetütet. Wir beleuchten diejenigen Protagonisten, die die Berner soweit gebracht haben.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... dende-duos

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