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 Beitrag Verfasst: Montag 20. Mai 2024, 11:40 
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Berner pilgern in Scharen nach Genf

SBB organisieren zweiten Extrazug für YB-Fans

Am Pfingstmontag kann YB den Meistertitel auch rechnerisch klarmachen. Die Fans wollen darum zahlreich zum Auswärtsmatch nach Genf reisen. Die SBB reagieren auf den Grossandrang.

Dass es zur grossen YB-Meisterparty kommen wird, steht eigentlich ausser Frage. Unklar ist einzig, ob die Berner schon am Pfingstmontag jubeln dürfen oder sich bis zum letzten Super-League-Spieltag am nächsten Samstag gedulden müssen. Dann gehts im Wankdorf gegen Winterthur.

Für die Fans der Young Boys ist die Terminplanung längst abgeschlossen. In Scharen wollen sie am Montag nach Genf reisen. Das Problem: Die SBB konnten zunächst nur für rund die Hälfte der reisewilligen Anhänger im Extrazug einen Platz anbieten.

«Wir stehen über Pfingsten im Grosseinsatz»

YB selbst rechnet mit gegen 2000 Berner Fans, die am Montag ins Stade de Genève pilgern werden. Klar, reicht dem Klub doch ein Unentschieden gegen Servette (ab 18 Uhr live im Ticker), um auch die letzten mathematischen Zweifel am 17. Meistertitel aus dem Weg zu räumen.

Die SBB stellten für das Auswärtsspiel wie üblich einen Extrazug für die Fans zur Verfügung. Allerdings können darin nur rund 1000 Personen transportiert werden. «Die Extrazugsplanung wird weit im Voraus gemacht. Uns wurden, als die Anfrage gemacht worden ist, 1000 Fans gemeldet, jetzt hat sich das durch die sportliche Lage kurzfristig verändert», sagt SBB-Sprecher Reto Schärli auf Anfrage von Blick.

Gute Nachrichten am Sonntagabend

Doch einen zweiten Extrazug bereitzustellen, ist gar nicht so einfach – vor allem am Pfingstwochenende. «Wir stehen über Pfingsten natürlich im Grosseinsatz mit vielen Reisen in den Süden», sagt Schärli. Die Alternative: Etwa 1000 YB-Anhänger müssten am Pfingstmontag auf den Regelzug nach Genf ausweichen. Das würde für enge Platzverhältnisse in den Waggons sorgen – und unter Umständen für feuchtfröhliche Stimmung auf der Rückreise.

So weit kommt es aber nicht. Denn noch am Sonntagabend können die SBB verkünden: Für die Berner Schlachtenbummler wird es kurzfristig einen zweiten Extrazug geben. Die beiden Züge werden um 14:40 Uhr in Bern abfahren.

Die SBB haben also geliefert. Nun müssen die Spieler der Young Boys ihren Teil dazu beitragen, dass es in Genf tatsächlich zur Meisterparty kommt.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 56554.html

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 Beitrag Verfasst: Montag 20. Mai 2024, 12:26 
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SRF-Live-Spiel Servette vs. YB

YB will feiern, Servette im Rennen um Platz 2 bleiben

YB kann am Montag in Genf auch rechnerisch Meister werden. Für Servette entscheidet sich wohl, wohin der Weg in Europa geht.

Seit Donnerstag steht so gut wie fest, dass der alte auch der neue Meister sein wird. Mit sechs Punkten Reserve auf Lugano und einem um 19 Treffer besseren Torverhältnis kann für die Young Boys bei zwei noch ausstehenden Runden nichts mehr schief gehen. Offiziell Meister 2023/24 nennen dürfen sich die Berner jedoch erst, wenn sie auch rechnerisch nicht mehr von Platz 1 verdrängt werden können.

Dies könnte am Pfingstmontag Tatsache werden. Sollte YB bei seinem Gastspiel in Genf punkten oder Lugano beim FCZ nicht gewinnen, ist der 17. Meistertitel der Klubgeschichte definitiv eingetütet.

Der Cupfinal ist für Europa nicht entscheidend

Gegner Servette, bis vor einigen Wochen noch grösster Konkurrent von YB, kann die Saison theoretisch wie im Vorjahr auf Rang 2 abschliessen. Hierzu müsste die drittplatzierte Equipe von Coach René Weiler aber vier Punkte auf Lugano aufholen.

Dies kann nur gelingen, wenn Lugano am Montag beim FCZ nicht gewinnt. Sollte dieser Fall eintreffen und Servette gleichzeitig YB schlagen, hätten es die «Grenats» in der letzten Runde im Direktduell im Tessin in den eigenen Beinen, sich Rang 2 doch noch zu sichern. Auch falls Lugano im Letzigrund verliert und Servette gegen YB unentschieden spielt, könnten sich die Genfer den 2. Platz noch sichern.

Weil Servette und Lugano am 2. Juni im Wankdorf den Cupfinal 2024 bestreiten, kommt es zur speziellen Konstellation, dass der Ausgang jenes Endspiels nicht relevant für die Europacup-Teilnahme ist. Der Zweitplatzierte der Meisterschaft wird unabhängig vom Cupfinal-Ergebnis in der 2. Quali-Runde zur Champions League einsteigen. Der Drittplatzierte startet in der 3. Quali-Runde zur Europa League, was im Normalfall für den Cupsieger vorgesehen ist.

Will heissen: Sowohl Servette als auch Lugano müssen im Sommer in einem der europäischen Wettbewerbe eine Quali-Runde überstehen, um im Minimum die Gruppenphase der Conference League bestreiten zu können. Der Zweitplatzierte, der in der CL-Quali einsteigt, hat dazu einfach eine Chance mehr.


Live-Hinweis

Die Partie der Championship Group zwischen Servette und den Young Boys zeigen wir Ihnen am Pfingstmontag ab 17:40 Uhr live auf SRF zwei sowie in der SRF Sport App.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... -2-bleiben

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 Beitrag Verfasst: Montag 20. Mai 2024, 23:51 
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BRAVO YB !!!

:cup2: :cup2: :cup2: :cup2: :cup2: :cup2: :cup2: :cup2: :cup2: :cup2: :cup2: :cup2: :cup2: :cup2: :cup2: :cup2: :cup2:

:beer:


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 Beitrag Verfasst: Montag 20. Mai 2024, 23:59 
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Camara köpfelt die Berner ins Glück

YB ist zum 17. Mal Schweizer Meister!

Was schon länger klar war, ist nun offiziell: YB ist zum 17. Mal in der Klubgeschichte Schweizer Meister!

Das Spiel

Mit angezogener Handbremse feierten die Berner Young Boys am vergangenen Donnerstag die de-facto-meisterschaft. Nun darf endlich richtig gejubelt werden. Die Berner sichern sich dank eines 1:0-Sieges in Genf eine Runde vor Schluss zum 17. Mal den Meisterkübel.

Von Handbremse auf dem Rasen des Stade de Genève kann zu Beginn des Spiels jedoch keine Rede sein. Beflügelt von den knapp 2500 mitgereisten Fans legen die Berner los wie die Feuerwehr, nach knapp 70 Sekunden scheppert bereits das Aluminium von Jérémy Fricks Kasten: Mvuka bringt einen Ball scharf hinein, Servette-Verteidiger Rouiller kommt Goalie Frick zuvor und haut den Ball an den Pfosten. Puh, Glück für Servette! Auch danach macht YB mächtig Dampf. Von Servette ist in den ersten 10 Minuten wenig bis gar nichts zu sehen.

Der Meisterexpress aus Bern nimmt derweil etwas Tempo vom Tacho, das Spiel plätschert in der Folge lange vor sich hin. Eines der wenigen weiteren Highlights der ersten Halbzeit? Ein stark getretener Freistoss von Ex-Servettien Imeri, der an den Aussenpfosten knallt. YB-Goalie Racioppi, der den frischgebackenen Vater David von Ballmoos für einmal ersetzt, hat wenig bis gar nichts zu tun.

Auch der zweite Durchgang hat sportlich wenige Glanzpunkte zu bieten. Zu den Highlights zählt eher die Prominenz auf den Rängen des Stade de Genève (siehe «Das gab zu reden») und die YB-Fans, die trotz mauem Spiel mächtig Stimmung machen.

Gelb-Schwarz lässt sich von den feiernden Fans nochmals beflügeln, Camara köpfelt einen Eckball von Lakomy mit Wucht über die Linie. Weil YB danach bei garstigen Wetterbedingungen nicht mehr will und Servette nicht mehr kann, wird Camaras erster Saisontreffer zum Meistertreffer, der zum 17. Kübel der Klubgeschichte reicht.

Der Beste

Na klar: Der Meisterschütze: Abwehrchef Mohamed Ali Camara! Er ist damit erst der vierte YB-Meisterschütze für den sechsten Titel nach Jean-Pierre Nsame (zweimal), Kiki Martins und Christian Fassnacht seit dem Gewinn nach 32 Jahren Pause im Jahr 2018.

Der Schlechteste

Théo Magnin versucht gar nicht erst, Camara ernsthaft am Kopfball bei dessen Siegestor zu hindern.

Das gab zu reden I

Die YB-Meisterparty geht unter den Augen gleich mehrerer Edelfans vonstatten. Ex-Sportchef Philippe Senderos, Ex-Trainer Alain Geiger oder auch Ex-YB- und Servette-Verteidiger Kevin Mbabu sind auf den Rängen des Stade de Genève zu finden. Letztgenannter hat gleich hinter der internationalen Prominenz Platz genommen. Dessen Name? Novak Djokovic! Der Tennis-Superstar hat sich vor seinem Auftritt am Mittwoch an den Geneva Open noch ins Stade de Genève begeben. Es ist übrigens aber nicht der erste Besuch des Serbens. Schon vor etwas mehr als 10 Jahren, im Februar 2014 zog er sich live den Challenge-League-Knüller zwischen Servette und Vaduz (2:3) rein.

Das gab zu reden II

Die YB-Fans! Über 2000 sind ins Stade de Suisse gepilgert. Was die hier dann aufführen, ist der nackte Wahnsinn! Erst recht nach Camaras 1:0, das zeitlich fast in den Start der YB-Viertelstunde fällt. «Fuessbau-Schwiizermeischter, Bee Ess Zee!»

So geht es weiter

Am kommenden Samstag um 20.30 Uhr empfängt Meister YB den FC Winterthur zum letzten Spiel der Saison 23/24 und bekommt dort dann auch den Meisterkübel überreicht. Servette tritt zeitgleich im Tessin beim FC Lugano zur Hauptprobe des Schweizer-Cup-Finales an.

Servette – YB 0:1 (0:0)

Stade de Genève, 13'224 Fans; SR: Fähndrich (5)

Aufstellungen

Servette: Frick; Magnin, Rouiller, Bronn, Mazikou; Ondoua, Douline; Bolla, Stevanovic, Cognat; Nishimura.
YB: Racioppi; Janko, Camara, Husic, Persson; Mvuka, Lauper, Lakomy, Imeri; Elia, Itten.

Tor
73. Camara (Lakomy)

Einwechslungen
Servette: Tsunemoto (46. für Douline), Guillemenot (58. für Nishimura), Antunes (67. für Bollla)
YB: Colley (46. für Mvuka), Ganvoula (65. für Imeri), Lustenberger (75. für Lauper), Ugrinic (75. für Persson), Niasse (75. für Lakomy)

Gelb
87. Niasse (Schwalbe …)

Bemerkungen
Servette ohne Crivelli (verletzt), Kutesa (gesperrt). – YB ohne Benito, Monteiro, Amenda (verletzt), Blum, Hadjam (gesperrt). – 2. Eigen-Pfostenschuss Rouiller. 38. Aussenpfostenschuss Imeri.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 56289.html

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Mit Köpfchen zum Meister

Hier nickt Camara die Young Boys zum Titel

Es ist geschafft: YB ist eine Runde vor Schluss Schweizer Meister. Die Berner gewinnen gegen Genf 1:0 und können den 17. Titel in die Höhe stämmen.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 58390.html

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Servette – YB 0:1

Nach dem Schlusspfiff brechen in Genf alle Dämme

In Zusammenarbeit mit blue Sport präsentiert Blick die Highlights der Partie Servette – YB (0:1).


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 58643.html

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Kommentar von Alain Kunz zum Berner Titelgewinn

YB 2024 ist ein Rumpelmeister

YB hat den Titel erneut geholt. Wie letztes Jahr. Wie mit Ausnahme der vorletzten Saison immer seit 2018. Verdient? Keine Frage. Rein sportlich null Komma null Zweifel. Der Weg dahin hingegen wirft ganz viele Fragen auf.

Dieser Titelgewinn hinterlässt nicht den Geruch von Souveränität. Anders als jener von 2023. Damals surften Wicky und Co. souverän durch Liga und Meisterschaft. Ein Jahr später wars viel rumpliger. Nichts war in der Liga linear. Die Leistungen schon gar nicht. Sieben Niederlagen sind ein starker Beleg.

Wicky musste als Tabellenführer gehen

Und weil das so war und weil YB nicht jeden Gegner mit 4:0 nach Hause schickte, wurde ein anderer geschickt: der Coach. Raphael Wicky musste als Tabellenführer gehen. Als einer, der in der gesamten Saison genau ein Spiel verlor, dass er nicht hatte verlieren dürfen. Das Cupspiel in Sion.

Obwohl er die Champions League erreicht und damit Einnahmen von rund 30 Millionen Franken für den Klub ermöglicht hat. Obwohl sein Team mit Roter Stern Belgrad erstmals den direkten Gegner um das europäische Überwintern bezwang.

Ein Spiel also reichte. Drumherum auch je eines. Die Lunte hatte schon lange gebrannt.

Die Trainerentlassung war nicht zwingend

Doch war die Trainerentlassung zwingend? Es hätte gereicht, endlich mal zu kommunizieren, dass Wicky Ende Saison gehen muss. Ende der mühsamen Fragerei durch die Journalisten. Ein befreiter Wicky hätte das YB-Schiffchen sicher in den Meisterhafen manövriert. Das ist natürlich eine Mutmassung. Wie auch, dass man dann in Sion nicht verloren hätte.

So aber hat es nur einen Titel gegeben. Und das genau ist das Problem: Diese ins Unermessliche gestiegene Erwartungshaltung eines Klubs, der allen anderen weit entrückt ist. Im Verhältnis mit dem finanziellen Vorsprung, den man auf die Verfolger hat, auch viel weiter als der FC Bayern.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 47920.html

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Sogar der Medienchef tanzt mit

YB-Spieler machen Party an der Tankstelle

Was schon länger klar war, wird am Pfingstmontag Tatsache: Der Meisterkübel bleibt in Bern! In der Hauptstadt – oder auf der Rückreise aus Genf dahin – wird nun gefestet. Über die Feierlichkeiten halten wir dich hier auf dem Laufenden.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 57975.html

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Young Boys holen 17. Meistertitel

Nur Tennisstar Djokovic schläft bei der YB-Meisterparty fast ein

Die Partie bei Servette wird für die Berner zum Geduldsspiel. Ausgerechnet Verteidiger Mohamed Camara erlöst sie. Und startet damit die Meisterparty.

Das Funkgerät hat er in der Hand, das Mikrofon vor dem Mund. Und das Herz auf seiner Zunge. Gérard Castella, YB-Ausbildungschef, bis Saisonende aber gleichzeitig auch Assistent von Interimstrainer Joël Magnin, ist unzufrieden. Und das ist oben auf der Medientribüne, von wo aus er das Spiel verfolgt, gut hör- und sichtbar. Mal ist ihm ein Pass zu ungenau, mal nimmt sich YB-Goalie Anthony Racioppi für Castellas Geschmack zu viel Zeit. Der Genfer, seit kurzem 71-jährig, steht unter Strom.

Dabei gibt es keinen Grund zur Nervosität – nicht für Castella, die Young Boys, ihre rund 2500 mitgereisten Fans, sowie jene 2300, die das Spiel beim Public Viewing im Wankdorf verfolgen. Zwar steht es immer noch 0:0, aber in Zürich führt der FCZ gegen Lugano früh 1:0, er erhöht nach der Pause auf 2:0. Die Tessiner müssten schon gewinnen, um überhaupt die Chance zu haben, die YB-Meisterparty erneut zum Platzen zu bringen.

Camara folgt auf Nsame und Martins

So ist die Ausgangslage, als Lukasz Lakomy in der 73. Minute den Corner ausführt. Dieser ist scharf getreten und angeschnitten, er wird so zur idealen Vorlage für Mohamed Camara. Der Innenverteidiger, an diesem Abend auch YB-Captain, verschafft sich am hinteren Pfosten etwas Raum. Er hat schon schwierigere Aufgaben gehabt, als die Vorlage mit dem Kopf im Servette-Tor unterzubringen.

In seinem 164. Spiel für YB ist es Camaras 7. Treffer. Es ist sein wichtigster. Der Blick nach Zürich ist nun nicht mehr notwendig. Nur Castella ist es nicht zum Jubeln zumute, er analysiert schon wieder. Der Job ist für ihn noch nicht gemacht.

Jean-Pierre Nsame hat YB mehrmals zu Titeln geschossen, nicht nur 2018, bei seinem legendären 2:1 gegen Luzern. 2020 hiess der Meisterschütze in Sitten Christopher Martins. Und nun wird also die Ehre Camara zuteil, ausgerechnet ihm, der sonst den Ton mit seiner Härte im Zweikampf setzt.

Nur ein Ziel: Selfie mit Djokovic

Auch wenn Lugano in Zürich verkürzt, dank Camaras Tor können sich die YB-Ersatzspieler bald bedenkenlos Trikots mit aufgedruckter 17 überziehen, es ist die Anzahl Meistertitel von YB. Die Young Boys schliessen damit zu Servette auf, nur GC (27) und Basel (20) haben mehr gewonnen. Wer hätte das vor ein paar Jahren gedacht.

Kurz vor acht ist der Titelgewinn amtlich. Zuerst feiern die YB-Spieler auf dem Platz mit den Fans, dann in den Katakomben. Und bald werden einige von ihnen selbst zu Fans, der verletzte Loris Benito sowie Darian Males und Filip Ugrinic suchen den Zugang zur VIP-Loge. Sie wollen Novak Djokovic treffen, den serbischen Tennisstar. Djokovic war schon beim wegweisenden 2:2 von YB in Belgrad letzten Herbst im Stadion. Er ist quasi ein Glücksbringer.

Magnins Küsschen für Castella

Die Mission von Ugrinic und Males, beide mit Wurzeln in Serbien, glückt. Das Selfie ist im Kasten. Und sie bringen die Nachricht mit, dass Djokovic fast eingeschlafen sei. So langweilig fand er die Partie.

Das muss die Young Boys nicht kümmern. Schon gar nicht Magnin und Castella, die Anfang März nach der Entlassung von Trainer Raphael Wicky eingesprungen sind. Jetzt stehen sie in den Katakomben des Stade de Genève Arm in Arm. Und als Castella sagt, er müsse Magnin zur Arbeit gratulieren, da drückt der Trainer seinem Assistenten ein Küsschen auf die Wange.

Magnin und Castella stehen für die Wende während einer schwierigen Saison. Diese endet am Pfingstmontag versöhnlich. Als es in Genf auf 21 Uhr zugeht, ist die grösste Sorge der YB-Verantwortlichen, die Spieler rechtzeitig in den Bus zu lotsen. Im Wankdorf warten schliesslich die Fans auf sie.


https://www.bernerzeitung.ch/yb-servett ... 0411348618

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Fabian Lustenberger verrät

Pokermeister, Partylöwe, Bussenkönig – das sind die YB-Meisterspieler

Wer hat den extrovertiertesten Kleiderstil, welcher Spieler hat rasch eine Ausrede parat – und wer treibt eigentlich die Bussen ein? Captain Fabian Lustenberger klärt auf.

1 – Anthony Racioppi

«Ist viel im Kraftraum anzutreffen, mittlerweile sieht man die ersten Resultate. Anto ist ein Teamplayer, ich habe grossen Respekt davor, wie er mit seiner Situation umgegangen ist. Obwohl er den Status als Nummer 1 verloren hat, verbreitet er nie schlechte Stimmung. Er ist ein bescheidener und zurückhaltender Typ – wobei er abseits des Platzes durchaus extrovertiert sein kann. Bildet mit Cheikh Niassae und Kastriot Imeri unser Trio Infernale.»

3 – Jaouen Hadjam

«Kam im Winter zu uns und hatte es als Französisch sprechender Spieler leicht, zack – und du bist integriert. Dass er bei Paris Saint-Germain ausgebildet worden war, wusste ich gar nicht, damit gibt er nicht an. Er ist ein ruhiger Typ, aber auf dem Platz hat er eine wilde Seite. Ist noch jung und hat enormes Potenzial. Er muss jedoch effektiver werden.»

4 – Aurèle Amenda

«Seit der Wechsel zu Eintracht Frankfurt feststeht, muss er sich im Team ab und zu Sprüche anhören. So à la: ‹Nach so einem Fehler spielst du dort in der U-23.› Aber das sind Neckereien, er bringt für sein Alter enorm viel mit. Viel mehr als ich, als ich vor 17 Jahren den Schritt in die Bundesliga machte. Er ist körperlich sehr weit, hat national wie international schon in vielen grossen Partien gespielt. Wir haben denselben Berater, dieser kennt die Bundesliga bestens und hat Aurèle gut vorbereitet.»

5 – Anel Husic

«Anel wechselte erst Mitte Februar nach Benitos Verletzung zu uns. Ist am kürzesten im Team, aber er hat sich gut eingefügt. Er kannte einige Spieler wie Lewin Blum und Kastriot Imeri aus den Juniorennationalteams. Das half ihm. Er ist fleissig und bringt viel mit. Kennt nun YB, nächste Saison wird er davon profitieren.»

7 – Filip Ugrinic

«Wie wichtig er für uns ist, hat man gemerkt, als er ausfiel und so einen grossen Teil der Rückrunde verpasst hat. Auf dem Platz ist Fico ein Büffel, körperlich enorm stark, technisch aber sehr versiert. Er ist bescheiden, fast zu bescheiden, gerade weil er dank seiner Leistungen im Team völlig unbestritten ist. Ein unerschütterliches Selbstbewusstsein zu haben, hilft im Fussball. Ich hatte einige Mitspieler, die vielleicht nicht die talentiertesten, aber von sich derart überzeugt waren, dass sie erreichten, was sie sich vorgenommen hatten.»

8 – Lukasz Lakomy

«Kam im Sommer zu uns und absolvierte im Trainingslager in Gstaad gleich Online-Deutschkurse. Mittlerweile versteht er die Sprache gut, redet aber meistens Englisch und ist öfter mit Noah Persson zusammen. Lebt mit seiner polnischen Freundin in Bern, sie wollen das Land kennen lernen, ich sehe dann jeweils auf Instagram, wenn sie wieder irgendwo in den Bergen unterwegs waren. Lukasz hat einen enorm starken linken Fuss, und er gehört zu jenen Spielern, die am meisten Kilometer abspulen.»

9 – Cedric Itten

«Nachdem wir im Tief gewesen waren, legte Cedi sein Haarbändeli ab. Traf dann prompt im ersten Spiel nach dem Trainerwechsel gegen Basel, das brachte ihm natürlich ein paar Sprüche ein. Hat in dieser Saison – anders als im Vorjahr – seinen Rhythmus lange nicht gefunden. Aber er ist jederzeit in der Lage, Tore zu erzielen. Das zeigt er auch im Training – ein sehr ehrgeiziger Typ.»

10 – Kastriot Imeri

«Als Kastri letzten Sommer die Nummer 10 übernahm, überraschte mich das nicht. Er ist ein typischer Zehner, technisch stark, kreativ und mit einem überragenden rechten Fuss gesegnet. Seine Stulpen trägt er manchmal sehr tief, dann wieder sehr hoch. Gibt viel auf sein Äusseres, hat den extrovertiertesten Kleidungsstil von allen. Über seine Qualitäten als Fussballer muss man nicht diskutieren. War lange verletzt, ich hoffe, er kann nächste Saison seine Topform finden.»

11 – Ebrima Colley

«Ebri ist ein hochanständiger junger Mann. Er wurde ja bei Atalanta Bergamo ausgebildet, im Gespräch mit ihm versuche ich, meine sehr überschaubaren Italienischkenntnisse anzuwenden. Wir landen dann jeweils schnell wieder im Englischen. Hat uns mit seiner Schnelligkeit und dem einen oder anderen Tor geholfen. Wurde von Atalanta immer wieder ausgeliehen, mal länger an einem Ort bleiben zu können, würde ihm sicher helfen.»

13 – Mohamed Ali Camara

«Ich bin jeweils froh, wenn ich im Training im selben Team bin wie er. Wobei: Gegen Lausanne-Ouchy hat er mich mal samt Ball weggegrätscht. Seine Physis und Härte sind unerreicht. Als er gegen Basel beim Stand von 5:0 zum Fallrückzieher ansetzte und so das Gegentor verschuldete, brachte ihm das viele Sprüche ein. Aber er ist im Team sehr respektiert, er hat mit YB alles gewonnen und ist einer der Wortführer. Für mich als Captain ist er ein wichtiger Ansprechpartner.»

15 – Meschack Elia

«Er ist nicht nur der Schnellste im Team, er hat auch immer am schnellsten eine Ausrede bereit, wenn etwas nicht funktioniert. Aber er ist ein sehr angenehmer Mitspieler. Er kam ein halbes Jahr nach mir zu YB, er ist also schon lange dabei – wobei er eher ein zurückhaltender Typ geblieben ist. Sein Wert fürs Team sieht man auf dem Platz. Sein Lupfer gegen Manchester City? Weltklasse. Wird er konstanter, landet er in einer Topliga.»

17 – Saidy Janko

«Letzten Sommer stand er nach drei Jahren plötzlich in der Kabine, keiner im Team bekam seinen Wechsel zurück zu YB mit, Christian Fassnacht meinte gar, Saidy sei nur auf Besuch. Wir haben uns alle sehr gefreut, ist er wieder da. Das spricht für ihn, er ist witzig und stets aufgestellt, ein beliebter Mitspieler. Bildet gemeinsam mit Lewin Blum hinten rechts ein cooles Duo.»

9 – Noah Persson

«Wir haben zwei total unterschiedliche Linksverteidiger: Jaouen ist der Strassenfussballer, Noah spielt geradliniger, verfügt über viel Power. Er ist ein typischer Nordländer, ruhig und bodenständig. Er hat Jahrgang 2003, das ist Wahnsinn. Zwischen uns liegen 15 Jahre, mit diesem Altersunterschied versteht es sich von selbst, dass wir nicht unbedingt dieselben Interessen haben. Unternehmen wir als Team etwas, ist er aber immer dabei. Sei es, wenn wir Mittagessen gehen oder wenn wir im Sommer mal die Abkühlung in der Aare suchen.»

20 – Cheikh Niasse

«Cheikh ist unser Defensivmonster. Wenn er seine langen Beine ausfährt, räumt er alles ab. Er kam schon zu spät, verpasste deshalb etwa das Spiel in Lugano. Worauf er natürlich zahlen musste. Wir führen eine interne Bussenliste, Cheikh dürfte seither oben mitmischen. Manchmal musst du ihn ein wenig triezen. Wobei: Seit dem Malheur in Lugano ist er immer pünktlich. In der Garderobe ist er übrigens ruhig und bedächtig. Aber wenn es etwas zu feiern gibt, dann ist es wie auf dem Platz – dann ist Cheikh kaum zu stoppen.»

23 – Loris Benito

«Bis zu seiner Verletzung hat er eindrücklich gezeigt, wie wichtig er als Innenverteidiger für die Mannschaft ist. Er nimmt viel Einfluss aufs Team, sein Wort hat Gewicht. Es ist beeindruckend, wie viele Sprachen er fliessend spricht: Deutsch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Italienisch und Englisch. Er ist zudem sehr offen, wodurch er ein verbindendes Element in diesem Team ist. Mich beeindruckt ebenso, wie intensiv er an seinem Comeback arbeitet. Ich bin sicher: Er wird zu alter Stärke finden.»

26 – David von Ballmoos

«An seiner Hochzeit war ich als einziger YB-Spieler eingeladen. Wobei das eher daran lag, dass sich unsere Frauen sehr gut verstehen. Im Ernst: Dävu ist ein guter Freund geworden. Unser Kontakt wird auch nach meinem Rücktritt im Sommer bestehen bleiben. Das ist im Fussball nicht selbstverständlich: Ich bin 18 Jahre Profi, vielleicht mit fünf ehemaligen Mitspielern tausche ich mich noch regelmässig aus. Dävu kann auf dem Platz ausrufen, wenn einer frei zum Abschluss kommt, dann kriegst du das als Verteidiger zu hören. Er ist auch unser Busseneintreiber. Das Geld brauchen wir jeweils für eine Feier oder einen Teamabend. Zudem ist er Teil der Pokerrunde mit Lewin Blum, Sandro Lauper, Dario Marzino und mir.»

27 – Lewin Blum

«Lewä ist ein bodenständiger Junge, sehr humorvoll und stets positiv. Er bereichert unser Spiel mit seiner Dynamik und Kreativität. Und nebenbei versucht er zu Hause seine DJ-Skills zu verbessern, er hat sogar ein Mischpult. Er ist bezüglich Musik sehr interessiert, immer auf dem neuesten Stand – und er hat einen guten Geschmack. Er übernimmt in der Garderobe immer mal wieder den Part des DJ. Wobei: Bei uns läuft fast immer Musik, und das aus vielen verschiedenen Richtungen. Manchmal geben die Afrikaner den Ton an, dann übernimmt Dävu mit seinen Berner Hits.»

28 – Fabian Lustenberger

David von Ballmoos über Lustenberger: «Mit ihm habe ich einen Freund fürs Leben gefunden. Er ist nicht nur ein hervorragender Captain, der genau weiss, an welcher Schraube er drehen muss. Sondern er ist auch der Teampapa, ihm ist anzumerken, dass er drei Kinder hat. Er kann streng sein, er weiss, wofür er steht – und wofür nicht. Er muss nicht mehr jeden Seich mitmachen. Er kann auch ein schlechter Verlierer sein, unser Muderi-Bänz. Aber nie lange. Er tritt ja nach der Saison zurück, ihm ist anzumerken, wie sehr er sich auf die neuen Herausforderungen freut. Uns als Team wird er enorm fehlen, wir alle wollten ihm unbedingt diesen letzten Titelgewinn ermöglichen.»

30 – Sandro Lauper

«Säne gehört fast schon zum Inventar. Ich bin unglaublich froh für ihn, dass er in dieser Saison verletzungsfrei geblieben ist. Durch die viele Einsatzzeit und seine Leistungen hat er sich ein gutes Standing erarbeitet und ist in der Leaderrolle gewachsen. Er interessiert sich für Anlagen und Aktien und liest etwa die ‹Bilanz›, im Vergleich zu ihm bin ich bezüglich Finanzanlagen sehr konservativ.»

32 – Joel Mvuka

«Zwischendurch spricht er mit Noah, ob auf Norwegisch oder Schwedisch – keine Ahnung, aber sie verstehen sich jedenfalls. Und weil sein Englisch sehr gut ist, kann er sich sowieso mit fast allen verständigen, wobei er eher ein ruhiger Typ ist. Joel ist ein sehr trickreicher Spieler und deshalb im Eins gegen Eins unberechenbar. Für seine Entwicklung wird es wichtig sein, dass er regelmässig Einsatzzeit erhält.»

35 – Silvere Ganvoula

«Er kam in der Öffentlichkeit lange zu schlecht weg, auch wegen der Penalty-Szene in Lissabon, als er Males den Ball wegschnappte. Man könnte es ja auch so sehen: Er hat Verantwortung übernommen – und geliefert. Nun hat er sich das Selbstvertrauen erarbeitet und zeigt, dass er ein guter Stürmer ist. Sein Fallrückzieher in Zürich war der Wahnsinn. Ich sass auf der Tribüne und dachte mir noch: Was macht der jetzt? Silvere hat auf Instagram unzählige Re-Posts von seinem Traumtor gemacht. Am nächsten Tag fragte ich ihn, ob er seinen Treffer schon veröffentlicht habe. Ich hätte drum nichts gesehen … Wir mussten beide lachen.»

39 – Darian Males

«Er kam aus Basel und musste sich erst an unsere Spielweise gewöhnen, weil sie anders ist als jene des FCB. Er spielt bisher nicht immer auf seinem besten Niveau, trotzdem hat Darian schon einige Male gezeigt, was er kann. Er ist ein unglaublich spannender Spieler zwischen den Linien mit einem starken linken Fuss. Seine engsten Buddys im Team sind Saidy, Fico und Loris. Er hat einen sehr trockenen Humor, der uns allen guttut.»

40 – Dario Marzino

«Er ist unser Pokermeister, räumt meistens ab. Und trotzdem werde ich die Pokerrunde mit ihm und den Jungs im Trainingslager vermissen. Dario ist mit der beliebteste Spieler im Team. Über ihn gibt es nur Positives zu sagen: Er pusht uns immer, ist loyal, bringt sich ein. Genau so, wie du es dir vom dritten Torhüter wünschst. Durch den Abgang von Fasi verlor er seinen Golf-Buddy.»

47 – Malik Deme

«Er hat Jahrgang 2005, ist damit nur sechs Jahre älter als mein ältester Sohn. Er ist ein grosses Talent. Sein linker Fuss, seine Geschwindigkeit und der Spielwitz versprechen vieles. Früher mussten die Jungen die Schuhe der Älteren putzen oder deren Taschen tragen. Aber diese Zeit ist vorbei. Nur eines ist klar: Beim Kreis im Aufwärmen muss er in die Mitte – das gehört dazu.»

77 – Joël Monteiro

«Unser Möntu. Wir hoffen alle, dass er rechtzeitig fit wird und es ins definitive Schweizer EM-Aufgebot schafft. Seine Entwicklung ist nicht fertig, spielt er weiter so konstant und trifft so fleissig wie in dieser Saison, stehen ihm viele Türen offen. Ich würde ihm den Schritt in eine grosse Liga von Herzen gönnen. Möntu ist sehr fleissig, er kommt am Morgen früh, bleibt am Abend länger und ist oft im Kraftraum. Er steht jetzt mehr im Fokus, auch innerhalb der Mannschaft. Das ist normal, wenn du so oft triffst. Aber er hat sich dadurch nicht verändert. Er ist ein angenehmer, sehr ruhiger Typ. Er soll genau so bleiben.»


https://www.bernerzeitung.ch/captain-lu ... 5105870674

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