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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Mai 2024, 00:59 
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YB gewinnt gegen St.Gallen, der Meistertitel ist praktisch fix

Die Young Boys haben am Donnerstagabend gegen St.Gallen auf die Siegesstrasse zurückgefunden. Trotz frühem Rückstand siegten die Berner 3:1 und können vom ebenfalls siegreichen Lugano nur noch theoretisch von Platz 1 verdrängt werden. Drei Runden vor Schluss beträgt der Vorsprung sechs Punkte und 19 Tore.

Die Young Boys stehen auch nach der 36. Runde noch nicht als Meister fest. Der Titelverteidiger gewinnt zwar gegen St. Gallen 3:1, doch auch Lugano erfüllt gegen Winterthur seine Pflicht (4:2).

Nicht wenige der 30’084 Zuschauer kamen am Donnerstagabend in der Erwartung auf eine Meisterfeier ins Wankdorf. Sie sahen - dank der Treffer von Meschack Elia (51. Minute) und Cedric Itten (71./94.) - auch den erhofften Heimsieg gegen St. Gallen. Doch die Korken durften nicht knallen, weil Verfolger Lugano gegen Winterthur ebenfalls gewann (4:2).

So gut wie Meister, aber noch keine Feier

Die Meisterfeier fiel an diesem verregneten Abend im Wankdorf also ins Wasser. Doch spannend wird das Titelrennen, das phasenweise einem Schneckenrennen glich, gleichwohl nicht mehr. Die Young Boys gehen nun mit einem Polster von sechs Punkten in die letzten beiden Partien gegen Servette (auswärts) und Winterthur (zuhause) und benötigen dank dem wesentlich besseren Torverhältnis (+38 zu +19) nicht einmal zwingend noch einen Punkt.

Gegen St. Gallen verhinderten die Young Boys nach frühem Rückstand, dass sie nach dem 0:1 gegen Lugano am letzten Wochenende zum ersten Mal seit mehr als sieben Jahren zwei Heimspiele in Folge verloren. Dabei hätte eine Heimniederlage gegen St. Gallen fast schon historische Tragweite gehabt: Es wäre der erste Auswärtssieg der Ostschweizer bei den Young Boys seit dem 3:2 am 20. März 2005 gewesen.

YB kassiert früh das 0:1

Jovan Milosevic, der in St. Gallens Zweiersturm den verletzten Willem Geubbels vertrat, traf bei seinem zweiten Startelf-Einsatz nach dem temporären Winter-Wechsel vom VfB Stuttgart bereits 161 Sekunden nach dem Anpfiff. Die massgeschneiderte Flanke kam von seinem Sturmpartner Chadrac Akolo.

Die Antwort der Gastgeber liess vor allem deshalb auf sich warten, weil die YB-Akteure im Abschluss die Präzision vermissen liessen und Silvère Ganvoula (7.), Cheikh Niasse (11.) und Jaouen Hadjam (29.) das Tor zunächst ebenso verfehlten wie Kastriot Imeri, einer von vier Neuen in YBs Startformation nach der Niederlage gegen Lugano.

Ittens Doppelpack bringt den Sieg

Erst nach dem Seitenwechsel münzte YB seine Offensiv-Qualitäten in Form zweier Kopfballtore zum 2:1 und Ittens Konter zum Schlussresultat schliesslich in Tore um. Zudem verhinderte Saidy Janko vor dem dritten Treffer auf der Linie St. Gallens Ausgleich durch Bastien Toma.


https://www.baerntoday.ch/sport/fussbal ... -157120956

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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Mai 2024, 11:39 
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«Fühle mich geehrt»

YB-Fans protestieren – Reto Nause nimmts mit Humor

YB-Fans nutzen den Match gegen St. Gallen, um gegen die Einführung von personalisierten Tickets zu protestieren. Dem Stadtberner Sicherheitsdirektor Reto Nause gefällts.

So kreativ kann Protest sein: Beim YB-Heimspiel gegen den FC St. Gallen am Donnerstagabend sassen plötzlich Tausende Reto Nauses im Sektor D des Berner Wankdorfstadions. Über ihnen prangte ein riesiges Transparent: «Personalisierti Tickets & itz?»

Der YB-Fanblock hatte Papp-Masken mit dem Gesicht des Stadtberner Sicherheitsdirektors Nause anfertigen lassen und aufgesetzt, um so gegen Massnahmen zu protestieren, die der Gewalt im Umfeld von Fussballspielen ein Ende setzen soll. Diese reichen von Sektorsperrungen bis eben hin zu personalisierten Tickets. Solche wollen die Kantone einführen, und zwar auch gegen den Willen der Klubs, wie die Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) kürzlich angekündigt hat.

«Hebt die Dinger auf»

Auch Nause hat sich immer wieder für die Einführung personalisierter Tickets ausgesprochen. So sagte er kürzlich zu Blick: «Personalisierte Tickets haben zumindest einen Vorteil: Klubs und Fans fordern immer die Einzeltäterverfolgung. Das ist mit personalisierten Tickets sicher einfacher. Zumindest hat man dann einen Anhaltspunkt für eine Strafverfolgung.»

Dass die Fans Politik und Sicherheitsbehörden auch dann ein Schnippchen schlagen können, beweist die Aktion vom Donnerstagabend. Wenn sich alle maskieren, sind Gewalttäter auch mit personalisierten Tickets nicht auszumachen, so die Botschaft der YB-Fans.

Den Protest gegen ihn und die personalisierten Tickets nimmt der Stadtberner Sicherheitsdirektor mit Humor. «3000 Nauses im Sektor D! Fühle mich geehrt!», schrieb er am Abend auf X. Er wies die YB-Fans aber darauf hin, dass er erst 2027 wieder im Wahlkampf sei «Also bewahrt die Dinger auf!»

Ob ihn die YB-Fans dann wählen – Nause kandidiert dann übrigens nicht für die Stadtregierung, sondern für den Nationalrat, in den er 2023 gewählt wurde –, bleibt abzuwarten.


https://www.blick.ch/politik/fuehle-mic ... 47645.html

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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Mai 2024, 11:44 
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Noch keine Party bei YB: «Gehen nicht in Adiletten nach Genf»

Die Young Boys haben neun Finger am Meisterpokal. Trotzdem wollte Trainer Joël Magnin nach dem Sieg am Donnerstag noch nicht feiern.

Darum gehts

- YB ist dank des Sieges gegen St. Gallen fast Meister.
- Lugano kann die Berner punktemässig noch einholen, beim Torverhältnis wird es jedoch sehr schwierig.
- Trotz des Quasi-Titels wollte YB-Trainer Joël Magnin noch nicht feiern.

Die Steine, die den YB-Fans im Wankdorf nach dem 3:1-Sieg über den FC St. Gallen von den Herzen fielen, waren riesig. Die Super League war lange nicht mehr so spannend wie diese Saison. In der Hinrunde schoss der FCZ die Liga kurz und klein. In der Rückrunde machten Servette und Lugano den Bernern das Leben schwer.

Nun heisst der Schweizer Fussballmeister aber erneut YB. Die Young Boys sind dank des Sieges gegen den FCSG Quasi-Meister und haben neun Finger am Meisterpokal. Lugano kann die Berner bei zwei verbleibenden Spielen zwar noch einholen. Die Tessiner haben aber 19 Tore weniger erzielt als YB. 19 Tore in zwei Spielen aufzuholen – ein Ding der Unmöglichkeit.

Noch keine vorzeitige Meisterparty

YB-Noch-Trainer Joël Magnin zeigte sich nach der Partie zufrieden und stolz auf seine Mannschaft. «Das war heute ein Arbeitssieg. Wir haben eine starke Mentalität bewiesen.» Lust auf Party hatte Magnin aber noch nicht wirklich. «Ich feiere nicht, bevor ich etwas besitze. Klar ist die Stimmung besonders in der Garderobe, aber wirklich gefeiert, das wird noch nicht.»

Jetzt wolle man am Montag gegen Servette alles klar machen. «Die Mentalität von YB ist nicht: Wir sind Meister, wir gehen in Adiletten nach Genf», sagte Magnin und lachte. «Wir wollen jedes Spiel gewinnen.»

«Wir stehen zu Recht dort oben»

Sandro Lauper wusste nach der Partie nicht, ob er nun die Meister-Gratulationen annehmen kann oder nicht. «Sind wir ehrlich, wenn es nicht ganz blöd läuft, haben wir es geschafft», so der Mittelfeldspieler. Dass Lugano das Torverhältnis noch einhole, sehe er unrealistisch. «Dieses Torverhältnis haben wir uns in dieser Saison verdient. Darum stehen wir jetzt zu Recht dort oben.»

Auf die Feierlichkeiten angesprochen sagte Lauper: «Gut, da bin nicht ich am Steuer, ich bin gespannt, was mich in der Garderobe erwartet. Aber zu tief ins Glas schauen werden wir sowieso nicht, am Montag ist schon das nächste Spiel.» Die Musik aus der YB-Kabine und das Jubeln der Spieler war beim Schreiben dieses Artikels bis in den Medienraum zu hören.

Vorfreude auf den neuen Trainer

Apropos: Winterthur-Coach Patrick Rahmen wird nächste Saison an der Seitenlinie im Wankdorf stehen. YB-Stürmer Cedric Itten ist froh, dass er weiss, wer sein neuer Trainer wird. «Jetzt haben wir Klarheit und wissen, wie es nächste Saison aussieht», so der Nati-Star. Auch mit der Trainerwahl ist Itten zufrieden. «Es ist ein super Entscheid, finde ich. Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu Patrick, wir kennen uns aus Luzern.»

Bevor Patrick Rahmen die Young Boys übernimmt, will er den FC Winterthur nach Europa führen. Der Kampf um einen der Startplätze für eine europäische Kampagne ist hart. Auf den fünften Rang fehlen dem FCW nun fünf Zähler. Man hätte dringend Punkte benötigt gegen den FC Lugano. Das Spiel ging jedoch verloren. Auch der FC St. Gallen will international spielen. Die Espen stehen auf dem fünften Platz, punktgleich mit dem FCZ.


https://www.20min.ch/story/trotz-quasi- ... -103107458

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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Mai 2024, 11:46 
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Berner sind der Quasi-Meister

Nun steigt die YB-Party wohl in Genf

Nach dem Sieg gegen St. Gallen ist YB schon so gut wie Meister. In Genf kann es nun zur Titelparty kommen.

Wunder gibts ja immer wieder. So, wenn Österreich an der Eishockey-WM im letzten Drittel gegen Weltmeister Kanada ein 1:6 wettmacht. Aber dieses? 19 Tore in zwei Spielen? Im Fussball? Ne. Niemals. Und doch: Als Cedric Itten auf SRF dazu befragt wird, lässt er sich nicht gratulieren. Der Matchwinner sagt: «Im Fussball ist alles möglich …» Und muss gleich selber darüber lachen.

Mathematisch ist es wohl noch nicht klar. Aber alle wissen: Der Meister 2023/24 heisst wie letzte Saison YB. Sechs Punkte Vorsprung und dieses Monster-Torverhältnis. Da ist es nicht erstaunlich, dass am Ende die Spieler ausgelassener als sonst jubeln. Dass es schüchterne Standing Ovations gibt. Dass es zu Freudentänzen zwischen Imeri und Lakomy kommt. Und dass die Fankurve bereits ein «Schwiizermaischter BSC» anstimmt.

Meister-Songs aus der Kurve

Der Start aber verläuft so ganz und gar nicht nach dem Geschmack der Mehrheit der 30'084 Fans im Wankdorf. Akolo flankt, Camara schläft, Milosevic, der Teenager im Espen-Sturm, schleicht sich davon und hat null Probleme, die frühe Führung zu bewerkstelligen. Ein Malheur, klar. Aber es ist das gleiche Szenario wie vor einem Monat gegen den FCL. Am Ende siegte YB doch noch 4:2.

Die St. Galler ihrerseits wehren sich mit Haut und Haaren gegen die YB-Power. Ganvoula trifft das Ziel nicht. Ebenso wenig Niasse und Imeri. Bei Males’ Versuch ist Zigi hellwach. Und Lauper scheitert mit einem Volleyschuss gleich vor der Pause knapp. Und drischt die Kugel danach weit in den Berner Nachthimmel. Frust pur!

Wende nach der Pause

Doch YB powert weiter und kehrt gleich nach der Pause die Fussballwelt total um: Innenverteidiger Amenda betätigt sich als Flankengott, der bloss 1,73 Meter kleine Elia als Kopfballmonster, das sich in schwindelerregende Höhen schraubt. Klappt wunderbar, weil sich Diaby und Vallci belämmert anschauen. 1:1. Aber das reicht weder, um ganz Champion noch nur Quasi-Meister zu werden. Denn der Totomat verrät, dass Lugano gegen Winterthur führt und die Führung noch ausbaut.

Doch die Spieler schauen weder auf Totomat noch ins Tessin. Sie wollen diesen Sieg unbedingt, der den Titel mathematisch noch nicht bringt, aber nach menschlichem und auch übermenschlichem Ermessen. Wegen der weit besseren Tordifferenz als jene des ärgsten Verfolgers.

Matchwinner Itten

Und siehe da: Es ist Lewin Blum, der bislang auch nicht als erster Cornerlieferant bekannt war, der einen wunderbaren Eckball in die Mitte bringt, wo Itten weit höher steigt als alle rundherum, vor allem den verdutzten Stevanovic, und zum 2:1 einnetzt. In der Nachspielzeit setzt er dem Spiel mit seinem 3:1 den Deckel drauf.

Der Doppelpacker: «Wir sind im Umbruch. Dass wir dennoch Meister werden, zeugt von der hohen Qualität in dieser Mannschaft.» Und nun? Hofft der Basler vor der Meistersause in Genf zuerst am Freitag auf ein EM-Ticket. «Ich weiss noch nichts», sagt er. Immerhin weiss er etwas anderes: YB wird den Titel holen.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 47703.html

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 Beitrag Verfasst: Samstag 18. Mai 2024, 11:32 
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YB ist noch nicht Schweizer Meister

Gestern Abend ist die Spannung im Wankdorf Stadion hoch. Der BSC Young Boys hatte die Chance auf den Meistertitel, wenn sie gewinnen und Lugano, beim zeitgleichen Spiel gegen Winterthur, verliert. YB gewinnt zwar mit 3:1, aber auch Lugano holt den Sieg. Damit bräuchte es ein Wunder, dass YB punktemässig noch überholt wird.


https://www.telebaern.tv/telebaern-news ... -157134512

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 Beitrag Verfasst: Samstag 18. Mai 2024, 11:43 
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YB – Magnin: «Haben zwei Hände am Pokal»

YB habe bereits zwei Hände am Pokal, müsse ihn nur noch hochstemmen, sagt Joël Magnin. Der Trainer hofft, dass am Montag alles erledigt ist.

Das Wichtigste in Kürze

- YB-Interimstrainer Magnin hofft, dass die Berner den Meistertitel am Montag sicher machen.
- Er lobt seinen Edeljoker Itten, der mit einem Doppelpack den Sieg sicherte.
- St.Gallens Zeidler will nicht lange trauern, sich dafür auf Montag konzentrieren.

Noch ist YB nicht Meister, Lugano hat zumindest rechnerisch noch eine Chance. Doch die Berner haben zwei Runden vor Schluss sechs Punkte Vorsprung und das um 19 Tore bessere Torverhältnis.

Entsprechend sagt dann YB-Trainer Joël Magnin, der 3:1-Sieg gegen St.Gallen sei ein grosser Schritt gewesen. «Wir haben zwei Hände am Pokal, jetzt müssen wir ihn nur noch in die Höhe stemmen.» Er hoffe, dass das am Montag in Genf der Fall sein wird, dass dann «alles erledigt ist».

Die Mannschaft habe sich den Meistertitel verdient, sie habe in den letzten zwei Monaten viel Charakter gezeigt. Viele Spiele habe man durch die Mentalität noch gedreht.
Magnin fragte seine Spieler bei YB, ob sie wirklich Meister werden wollen

Auch gegen die Espen lagen die Berner zur Pause im Rückstand. Er habe in der Pause einige Dinge geändert und mehr Qualität gefordert, sagt Magnin. «Und ich habe die Spieler gefragt, ob sie wirklich Meister werden wollen.»

Der Interimstrainer lobt Cedric Itten, den Spieler der Partie. Es sei fantastisch, einen solchen Spieler zu haben. In letzter Zeit habe er wenig von Beginn weg gespielt. Doch er komme stets mit einer Topmentalität rein. Wegen des Doppelpacks sei er «sehr happy für ihn».

St.Gallen-Trainer Peter Zeidler lobt, dass sein Team früh in Führung ging. Danach habe man erwartet, dass YB den Druck erhöht und aggressiver wird. «Dann war es ersichtlich, dass wir es nicht geschafft haben, Ballbesitz zu haben und rauszukommen.»

Durch den hohen Druck sei es zu vielen Standards gekommen. «Und dann gibt es Spieler wie Itten, die ein aus unserer Sicht komisches Tor erzielen», so Zeidler.

Nach dem 1:1 sei man noch zu einigen Chancen gekommen, es sei schade, dass der Ausgleich nicht gelungen sei. Das 1:3 sei dann bloss noch Kosmetik gewesen.

Jetzt könne man nicht lange trauern, sagt Zeidler. «Am Montag geht es weiter.» Dann treffen die Espen auf Winterthur, bevor sie die Saison gegen den FC Zürich beenden.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ma ... l-66763646

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Itten schiesst die Young Boys zum Sieg

Mit seinen Toren in der 71. und 94. Minute ist Cedric Itten der YB-Matchwinner.


https://www.srf.ch/play/tv/sport-clip/v ... Ratio=16_9

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Fans protestieren, Reto Nause freuts

Als Protestaktion tragen Tausende Fans am YB-Heimspiel gegen den FC St. Gallen eine Maske mit dem Gesicht des Sicherheitsdirektors Reto Nause. Er zeigt sich darüber erfreut.

Darum gehts

- Beim YB-Heimspiel gegen den FC St. Gallen protestierten Tausende Fans mit Masken von Reto Nause gegen personalisierte Tickets.
- Ein riesiges Banner mit «Personalisierte Tickets & itz?» kritisierte die geplanten Massnahmen zur Gewaltbekämpfung im Stadion.
- Sicherheitsdirektor Nause reagierte auf der Plattform X erfreut und nahm die Aktion humorvoll auf.

Beim YB-Heimspiel gegen den FC St. Gallen am Donnerstagabend trugen Tausende Fans in den Stehplätzen der Ostkurve im Wankdorfstadion Masken mit dem Gesicht des Berner Sicherheitsdirektors Reto Nause.

Protestaktion gegen Massnahmen

Mit einem riesigen Banner mit der Aufschrift «Personalisierte Tickets & itz?» protestierten die Fans gegen Nause und die mögliche Massnahme, nur noch personalisierte Tickets kaufen zu können. Die Personalisierung der Tickets solle zusammen mit Sektorsperrungen bei der Bekämpfung von Gewalt im Fussballstadion helfen.

«Fühle mich geehrt!»

Der Sicherheitsdirektor zeigt sich auf der Onlineplattform X (ehemals Twitter) erfreut. «Fühle mich geehrt!», schreibt Nause. Er sei aber erst 2027 wieder im Wahlkampf. «Also bewahrt die Dinger auf!», appelliert er an die Fans.

«Es war cool, dass nicht nur wir, sondern auch die Gegner mitgemacht haben», sagt ein YB-Fan, der bei der Aktion dabei war, gegenüber 20 Minuten. «So konnten wir ohne Gewalt ein Zeichen setzen.»


https://www.20min.ch/story/yb-fans-fans ... -103107829

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«Fühle mich geehrt»

YB-Fans protestieren – Reto Nause nimmts mit Humor

YB-Fans nutzen den Match gegen St. Gallen, um gegen die Einführung von personalisierten Tickets zu protestieren. Dem Stadtberner Sicherheitsdirektor Reto Nause gefällts.

So kreativ kann Protest sein: Beim YB-Heimspiel gegen den FC St. Gallen am Donnerstagabend sassen plötzlich Tausende Reto Nauses im Sektor D des Berner Wankdorfstadions. Über ihnen prangte ein riesiges Transparent: «Personalisierti Tickets & itz?»

Der YB-Fanblock hatte Papp-Masken mit dem Gesicht des Stadtberner Sicherheitsdirektors Nause anfertigen lassen und aufgesetzt, um so gegen Massnahmen zu protestieren, die der Gewalt im Umfeld von Fussballspielen ein Ende setzen soll. Diese reichen von Sektorsperrungen bis eben hin zu personalisierten Tickets. Solche wollen die Kantone einführen, und zwar auch gegen den Willen der Klubs, wie die Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) kürzlich angekündigt hat.

«Hebt die Dinger auf»

Auch Nause hat sich immer wieder für die Einführung personalisierter Tickets ausgesprochen. So sagte er kürzlich zu Blick: «Personalisierte Tickets haben zumindest einen Vorteil: Klubs und Fans fordern immer die Einzeltäterverfolgung. Das ist mit personalisierten Tickets sicher einfacher. Zumindest hat man dann einen Anhaltspunkt für eine Strafverfolgung.»

Dass die Fans Politik und Sicherheitsbehörden auch dann ein Schnippchen schlagen können, beweist die Aktion vom Donnerstagabend. Wenn sich alle maskieren, sind Gewalttäter auch mit personalisierten Tickets nicht auszumachen, so die Botschaft der YB-Fans.

Den Protest gegen ihn und die personalisierten Tickets nimmt der Stadtberner Sicherheitsdirektor mit Humor. «3000 Nauses im Sektor D! Fühle mich geehrt!», schrieb er am Abend auf X. Er wies die YB-Fans aber darauf hin, dass er erst 2027 wieder im Wahlkampf sei «Also bewahrt die Dinger auf!»

Ob ihn die YB-Fans dann wählen – Nause kandidiert dann übrigens nicht für die Stadtregierung, sondern für den Nationalrat, in den er 2023 gewählt wurde –, bleibt abzuwarten.


https://www.blick.ch/politik/fuehle-mic ... 47645.html

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Frischgebackener Papi

«Stolzer geht nicht»: David von Ballmoos über persönliches Highlight

Rechnerisch ist der YB-Meistertitel zwar noch nicht ganz im Trockenen, trotzdem dürfte der FC Lugano den Bernern den Titel kaum noch nehmen. Für YB-Goalie David von Ballmoos ist das wohl nicht einmal das Highlight der Woche: Am Dienstag ist der 29-Jährige Papi geworden.

«Ich hatte mein persönliches Highlight am Dienstag mit der Geburt meines ersten Sohnes», sagt David von Ballmoos am Donnerstagabend nach dem Meisterschaftsspiel gegen St. Gallen zu «SRF». Der Sieg und damit so gut wie sichere Meistertitel sie da nur «die Abrundung».

Im Mai 2023 hatten sich der YB-Torwart und seine langjährige Freundin Sarina das Ja-Wort gegeben.

Für von Ballmoos sei es eine sehr intensive Woche gewesen: «Ich bin gerade etwas durcheinander, die Emotionen kommen kreuz und quer. Aber es war durchaus eine sehr schöne Woche.»

Dass Lugano seinerseits gewonnen hat und so die Berner Meisterparty noch etwas verzögert, ist für von Ballmoos nicht so schlimm: «Wenn es offiziell wäre, wäre es jetzt schon bisschen anders. Aber es ist auch klar, dass wir uns das nicht mehr nehmen lassen.»

Für den ganzen Verein sei es eine schwierige und aufregende Saison gewesen, sagt der YB-Torhüter. «Hier zu stehen und – wahrscheinlich – den Meistertitel feiern zu dürfen, belohnt für einiges.» So ist die Freude von David von Ballmoos umso grösser: «Und erst noch als Papi, stolzer geht nicht mehr.»


https://www.baerntoday.ch/bern/kanton-b ... -157129031

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