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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Mai 2024, 00:30 
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Quasi-Meister: Young Boys haben jetzt neun Finger am Meisterpokal

Die Young Boys und der FC Lugano gewannen am Donnerstagabend ihre Spiele in der Super League. Damit ist der Meisterkampf entschieden – nur noch nicht ganz offiziell.

Die Szene des Spiels

In der 71. Minute brachte Cedric Itten das Wankdorf zum Beben. YB war zu diesem Zeitpunkt gegen den FC St. Gallen deutlich überlegen und schoss 20 Minuten zuvor den Ausgleich. Lewin Blum schlug eine präzise Ecke auf den Kopf von Stürmer Itten, der herrlich zum 2:1-Führungstreffer einnetzte. Die Berner gewannen am Ende mit 3:1. Dank des Sieges ist YB nun Quasi-Meister und hat neun Finger am Meisterpokal. Dies, weil der FC Lugano gegen den FC Winterthur gewann (mehr dazu unten).

Die Schlüsselfigur

Meschack Elia war einmal mehr der beste Mann auf dem Platz. Der pfeilschnelle YB-Angreifer beschäftigte die St. Galler Abwehr das ganze Spiel über. In der ersten Halbzeit waren Schüsse noch nicht von Erfolg gekrönt. Dafür dribbelte er seinen Gegnern regelmässig Knoten in die Beine. In der zweiten Hälfte belohnte sich der 26-Jährige mit dem Ausgleich für seine starke Leistung. Wer auch eine Top-Leistung ablieferte, war Itten, der gegen die Espen zwei Tore schoss.

Das bessere Team

Nach 45 Minuten sah es danach aus, als müsste YB seine vorzeitige Meisterparty verschieben. Und so kam es dann auch. St. Gallen führte 0:1. In der zweiten Hälfte machten die Hausherren noch mehr Druck als in der ersten Halbzeit. Dieses Pressing machte sich bezahlt. Elia glich für die Berner aus und Itten traf zum 2:1.

Dank des Erfolgs und des Lugano-Siegs hat YB nun neun Finger am Meisterpokal. Punktemässig kann Lugano YB zwar noch einholen. Das Torverhältnis der Berner ist aber viel besser und reicht aus, um YB – wie erwähnt – zum Quasi-Meister zu machen.

Das Tribünengezwitscher

Die Fussballgötter hätten das Drehbuch nicht besser schreiben können. Kürzlich gab YB bekannt, dass Patrick Rahmen nächste Saison das Traineramt übernehmen wird. Rahmen ist aktuell noch Winterthur-Coach. Gegen Lugano hatte er nun die Möglichkeit, seinem zukünftigen Club vorzeitig zum Meistertitel zu verhelfen. Das schaffte er aber nicht. Weil sein Team gegen Lugano verlor und YB gewann, haben die Berner erst neun Finger am Meisterpokal.

Die Tore

3’ | 0:1 | Jovan Milošević brachte den FCSG nach einer Flanke von Chadrac Akolo früh in Führung.

51’ | 1:1 | YB-Stürmer Meschack Elia glich mit einem schönen Kopfball aus. Die Flanke kam von Aurèle Amenda.

71’ | 2:1 | Cedric Itten schoss die Young Boys ebenfalls per Kopf nach einer Ecke von Lewin Blum in Führung.

90+4’ | 3:1 | Itten machte kurz vor Schluss den Deckel drauf.


https://www.20min.ch/story/super-league ... -103107211

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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Mai 2024, 00:33 
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Sechs Punkte Vorsprung für YB

Für den Berner Meistertitel fehlt nur noch der offizielle Stempel

YB gewinnt gegen St. Gallen. Gleichzeitig gewinnt aber auch Lugano. Deswegen ist der Berner Titelgewinn aufgeschoben.

Um 22.23 Uhr besiegelt der Pfiff des Schiedsrichters Luca Cibelli im Wankdorf den Sieg der Young Boys gegen den FC St. Gallen. Weil gleichzeitig auf der anderen Seite der Alpen der FC Lugano gegen den FC Winterthur mit dem zukünftigen YB-Trainer Patrick Rahmen gewinnt, spielt das keine Rolle. Die Berner hätten für den Titel mehr Punkte gewinnen müssen als Lugano.

Um 21.01 Uhr liegt zumindest ein klein wenig Hoffnung auf diesen Titel in der Luft: Der Stadionsprecher kündigt den Totomat an. Offiziell 30’084 Menschen im nicht ausverkauften Wankdorf schauen zu den Grossbildschirmen und sehen, dass Winterthur in Führung gegangen ist. Ein kurzer Aufschrei geht durch die Massen, dann verlagert sich die Aufmerksamkeit wieder auf den Wankdorf-Rasen. Denn was sich dort in dieser Phase abspielt, ist einem YB-Meistertitel würdig.

Kastriot Imeri schiesst am Pfosten vorbei; Darian Males scheitert von der Strafraumgrenze an St. Gallens Goalie Lawrence Ati Zigi; kurz vor der Pause trifft Silvere Ganvoula das Tor knapp nicht. Der Gegner kommt in dieser Phase höchstens zu Entlastungsangriffen.

Aber der Gegner hat da bereits dieses eine Tor erzielt: Chadrac Akolo flankt, in der Mitte verwertet der 18-jährige Jovan Milosevic. 161 Sekunden sind gespielt, die Innenverteidiger Mohamed Ali Camara und Aurèle Amenda lassen Milosevic zu viel Raum.

Die Party liegt in der Luft

Auf den LED-Banden, angebracht vor der vordersten Reihe der Balkon-Tribüne, blenden die Young Boys die Jahre ihrer Meistertitel ein. Zu diesem frühen Zeitpunkt deutet wenig darauf hin, dass sie an diesem Abend «2024» auch noch dazu fügen können.

Vielleicht hat Sandro Lauper diesen Titel im Kopf, als er nach einer verpassten Chance wenige Sekunden vor der Pause den Ball in den Nachtregen drischt, irgendwo in Richtung Gästesektor. Und sein Sportchef Steve von Bergen sagt beim TV-Pauseninterview Sachen wie «wir müssen viel mehr machen», oder «die Konzentration war nicht von Anfang an da».

YB-Trainer Joël Magnin stellt sein Team im Vergleich zur 0:1-Niederlage gegen Lugano auf vier Positionen um: Auf der rechten Abwehrseite spielt Lewin Blum, im Sturm darf nach seiner Gelbsperre Ganvoula wieder ran, im Mittelfeld kehrt Males zurück, und Imeri darf sich über seinen ersten Einsatz von Beginn weg nach Verletzungspause freuen.

Wieder im klassischen 4-4-2 aufgestellt, kommt die vom Sportchef geforderte Konzentration auf, als die Berner in der 51. Minute ausgleichen. Amenda hat geflankt, in der Mitte verwertet Meschack Elia mit seinem neunten Ligator. In der 71. Minute bringt der eingewechselte Cedric Itten die Berner in Führung. Spätestens ab diesem Zeitpunkt liegt die Party in der Luft.

Itten trifft nochmals

Um 22.17 Uhr bittet der Stadionsprecher die Menschen, das Spielfeld nach der Partie nicht zu betreten, was auch immer in den letzten Minuten passieren möge. Winterthur hat gerade das 3:2 geschossen, plötzlich liegt der Meistertitel doch wieder in Reichweite. Doch Sekunden später trifft auch Lugano und gewinnt schliesslich 4:2.

Und im Wankdorf? Da heizt Itten mit seinem 3:1 in der Nachspielzeit die Party weiter an. Aber eine Meisterparty wird es nicht.

Zumindest offiziell nicht. Denn die Mannschaft hört sich die Gesänge «Fussball-Schweizer-Meister» vor der Fankurve an – und tanzt mit. Sie darf das ohne grössere Risiken tun: YB liegt sechs Punkte vor Lugano, sechs Punkte sind noch zu vergeben. Zudem haben die Berner eine Tordifferenz, die um 19 Treffer besser ist als jene der Tessiner. Nach menschlichem Ermessen sind diese Young Boys jetzt schon Meister.


https://www.bernerzeitung.ch/fussball-s ... 7947730072

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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Mai 2024, 00:35 
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YB schlägt St.Gallen – darf den Meistertitel wegen Lugano-Sieg aber noch nicht feiern

Die Young Boys stehen auch nach der drittletzten Runde der Super League noch nicht als Meister fest. Der Titelverteidiger gewinnt zwar gegen St. Gallen nach Rückstand 3:1, doch auch Verfolger Lugano erfüllt gegen Winterthur seine Pflicht.

YB – St.Gallen 3:1

Nicht wenige der 30'084 Zuschauer kamen am Donnerstagabend in der Erwartung auf eine Meisterfeier ins Wankdorf. Sie sahen – dank der Treffer von Meschack Elia (51. Minute) und Cedric Itten (71./94.) – auch den erhofften Heimsieg gegen St.Gallen. Doch die Korken durften nicht knallen, weil Verfolger Lugano gegen Winterthur ebenfalls gewann (4:2).

«Es sieht schon sehr gut aus, und wir können sicher auch ein bisschen feiern. Aber wir sind dann natürlich erlöst, wenn es ganz sicher ist.»
Doppeltorschütze Cedric Itten

Die Meisterfeier fiel an diesem verregneten Abend im Wankdorf also ins Wasser. Doch spannend wird das Titelrennen, das phasenweise einem Schneckenrennen glich, gleichwohl nicht mehr. Die Young Boys gehen nun mit einem Polster von sechs Punkten in die letzten beiden Partien gegen Servette (auswärts) und Winterthur (zu Hause) und benötigen dank dem wesentlich besseren Torverhältnis (+38 zu +19) nicht einmal zwingend noch einen Punkt.

Gegen St. Gallen verhinderten die Young Boys nach frühem Rückstand, dass sie nach dem 0:1 gegen Lugano am letzten Wochenende zum ersten Mal seit mehr als sieben Jahren zwei Heimspiele in Folge verloren. Dabei hätte eine Heimniederlage gegen St. Gallen fast schon historische Tragweite gehabt: Es wäre der erste Auswärtssieg der Ostschweizer bei den Young Boys seit dem 3:2 am 20. März 2005 gewesen.

Jovan Milosevic, der in St. Gallens Zweiersturm den verletzten Willem Geubbels vertrat, traf bei seinem zweiten Startelf-Einsatz nach dem temporären Winter-Wechsel vom VfB Stuttgart bereits 161 Sekunden nach dem Anpfiff. Die massgeschneiderte Flanke kam von seinem Sturmpartner Chadrac Akolo.

«Es hat ein bisschen etwas von einer ‹Meisterfeier light›. Schade ist es noch nicht ganz, ganz offiziell.»
YB-Verteidiger Lewin Blum

Die Antwort der Gastgeber liess vor allem deshalb auf sich warten, weil die YB-Akteure im Abschluss die Präzision vermissen liessen und Silvère Ganvoula (7.), Cheikh Niasse (11.) und Jaouen Hadjam (29.) das Tor zunächst ebenso verfehlten wie Kastriot Imeri, einer von vier Neuen in YBs Startformation nach der Niederlage gegen Lugano. Erst nach dem Seitenwechsel münzte YB seine Offensiv-Qualitäten in Form zweier Kopfballtore zum 2:1 und Ittens Konter zum Schlussresultat schliesslich in Tore um. Zudem verhinderte Saidy Janko vor dem dritten Treffer auf der Linie St. Gallens Ausgleich durch Bastien Toma.

Young Boys - St. Gallen 3:1 (0:1)
30'084 Zuschauer. SR Cibelli.
Tore: 3. Milosevic (Akolo) 0:1. 51. Elia (Amenda) 1:1. 71. Itten (Blum) 2:1. 94. Itten (Ganvoula) 3:1.
Young Boys: Von Ballmoos; Blum (85. Janko), Camara, Amenda, Hadjam; Niasse (56. Lakomy), Lauper; Males (56. Itten), Imeri (85. Mvuka); Ganvoula (96. Lustenberger), Elia.
St. Gallen: Zigi; Zanotti, Diaby (75. Mambimbi), Vallci, Okoroji; Görtler, Quintillà, Witzig (82. Toma); Stevanovic (72. Schmidt); Milosevic (82. Schubert), Akolo (72. Ruiz).
Verwarnungen: 34. Görtler, 37. Camara, 50. Zanotti, 78. Hadjam, 79. Blum, 86. Elia, 89. Von Ballmoos.


https://www.watson.ch/sport/fussball/47 ... dert-feier

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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Mai 2024, 00:37 
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YB kurz vor dem Meistertitel – Itten: «Halt noch nicht offiziell»

YB macht den Meistertitel (so gut wie) perfekt: Die Berner ringen den FC St.Gallen nieder und haben neun von zehn Fingern an der Trophäe.

Das Wichtigste in Kürze

- YB hat den Schweizer Meistertitel so gut wie in der Tasche.
- Der Titelverteidiger hat sechs Punkte Vorsprung und klar das bessere Torverhältnis.
- Gegen den FC St.Gallen tut sich der designierte Meister aber lange schwer.

Nur noch rechnerisch ist YB der Schweizer Meistertitel zu nehmen: Die Berner feiern nach einem 0:1-Rückstand einen 3:1-Heimsieg gegen den FC St.Gallen und liegen zwei Spieltage vor Schluss nun sechs Punkte vor dem FC Lugano. Allerdings hat der Leader das um 19 Tore bessere Torverhältnis, sodass Luganos Chancen nur mehr theoretischer Natur sind.

«Mit diesem Torverhältnis sieht es gut aus», meint auch Doppel-Torschütze Cedric Itten. Mit seinen zwei Treffern zum 2:1 und zum 3:1-Endstand stösst der Nati-Torjäger die Meister-Türe weit auf. «Wenn es noch nicht offiziell ist, dann ist es halt noch nicht offiziell. Wir haben noch zwei Spiele – wenn wir einen Sieg holen, ist es sowieso durch.»

Auch sein Teamkollege Sandro Lauper hält die gelassene Fassade nur mit Mühe aufrecht. «Ich kann noch lang drum herumreden: Wenn es nicht ganz blöd läuft, dann haben wir es wahrscheinlich geschafft», so Lauper. «Solange noch eine kleine Chance besteht, ist es halt so», meint er gelassen.

«Es sieht sehr, sehr gut aus», weiss auch Lewin Blum. «Es ist ganz, ganz nahe – der Meistertitel bleibt hier. Wir haben schon ein bisschen feiern können, aber alle wissen: Es ist eben doch noch nicht ganz offiziell.»

St.Gallen erwischt YB auf dem falschen Fuss

Die Berner erwischen einen kapitalen Fehlstart: Keine drei Minuten sind gespielt, da kommt Milosevic aus der ersten Offensiv-Aktion der Espen zum Abschluss. Nach einem langen Ball von Akolo in die Spitze kommt der Serbe vor Amenda und Camara ans Spielgerät. Aus kurzer Distanz lässt er von Ballmoos keine Abwehrchance.

Die Berner bemühen sich in der Folge um den Ausgleich, tun sich in der Offensive allerdings schwer. Die Gäste kontrollieren das Spielgeschehen und unterbinden die Angriffs-Bemühungen des Tabellenführers konsequent. Hadjam und Imeri bringen ihre Abschlüsse nach rund einer halben Stunde nicht aufs Tor.

YB schafft die Wende – muss aber noch warten

Die beste Chance vor der Pause hat Lauper in der Nachspielzeit. Nach einem Blum-Zuspiel von der rechten Seite kommt Lauper im Sechzehner völlig ungedeckt zum Abschluss. Unbedrängt schiesst er am Tor vorbei – und zimmert den Banden-Abpraller voller Frust unters Stadion-Dach.

Die erste Chance nach dem Wiederbeginn nutzt YB gleich zum Ausgleich: Die Gäste bekommen einen Eckball nicht verteidigt, Amenda bringt den Ball erneut zur Mitte. Dort steht Elia völlig frei und steigt zum Kopfball hoch. Souverän versenkt er den Ball zum 1:1-Ausgleich im langen Eck.

Aber der Offensivdruck macht sich bezahlt – der eingewechselte Cedric Itten ist im richtigen Moment zur Stelle: Nach 71 Minuten steigt der Neuner bei einem Eckball unbedrängt hoch. Mit dem Kopf macht er sein neuntes Saisontor – und es könnte sein wichtigster Treffer in der laufenden Spielzeit sein.

In den Schlussminuten muss Janko in höchster Not nochmals auf der Linie retten. Auf der Gegenseite trifft Itten in der Nachspielzeit zum 3:1-Endstand. Am Spielausgang ändert das ebenso wenig wie an der Meister-Frage: YB müsste seine letzten zwei Spiele verlieren und Lugano zeitgleich 19 Tore aufholen.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ku ... l-66763642

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Joker Itten mit Doppelpack

YB jubelt – aber noch nicht über den Meistertitel

Die Young Boys drehen gegen St. Gallen nach einem frühen Rückstand die Partie doch noch zu ihren Gunsten. Schweizer Meister dürfen sich die Berner aber noch nicht nennen.

Das Spiel

Die Berner Meister-Party muss bis mindestens kommenden Montag warten. Der Sieg gegen die St. Galler reicht YB rechnerisch noch nicht, um sich offiziell Schweizer Meister 2024 nennen zu dürfen. Im Parallelspiel schlägt Lugano Winterthur und verhindert so eine frühzeitige Entscheidung im Titelrennen.

Das Heimteam erwischt im verregneten Wankdorf einen Kaltstart. Mit dem ersten gefährlichen Vorstoss in der dritten Minute findet Akolo mit seiner Flanke den heranstürmenden Milosoevic, der zur Führung der St. Galler einschiebt. Die Berner machen folglich das Spiel und tauchen immer wieder gefährlich vor Espen-Keeper Zigi auf. Doch immer wieder ist entweder beim Ghanaer Endstation oder seine Vorderleute bringen noch einen Fuss dazwischen.

Die bis dato leidenschaftlich verteidigenden Gäste verpennen dann aber den Wiederanpfiff. Kaum geht die Partie weiter, gleichen die Berner durch Elia aus. Der 1,73 Meter grosse Stürmer gewinnt im Strafraum das Kopfballduell gegen Abwehrhüne Diaby (1,95 Meter).

YB powert weiter und lässt die Gäste phasenweise nicht mehr aus ihrer Hälfte. Die Erlösung kommt schliesslich durch den eingewechselten Itten, der nach einer Ecke die Wende perfekt macht. Der Nati-Stürmer schnürt schliesslich in der Nachspielzeit den Doppelpack und setzt den Schlusspunkt der Partie.

Auch wenn es mathematisch noch nicht ganz reicht, haben die Berner zwei Runden vor Schluss neuneinhalb von zehn Finger am Pokal. Für die Espen geht dagegen eine unheimliche Serie weiter. Zum 37. Mal in Folge können die Ostschweizer in Bern nicht gewinnen. Zuletzt gelang dies am 20. März 2005.

Der Beste

Das nennen wir mal einen Joker! Cedric Itten schraubt sich wunderbar hoch und beschert YB den Sieg, der den Titel praktisch bringt. Offizieller Meisterschütze wird er an diesem Abend aber nicht werden. Auch wenn er noch den Doppelpack schnürt.

Der Schlechteste

Von der Schaltstelle vom defensiven Mittelfeld zum Sturm kommt ganz wenig. Mihailo Stevanovic ist grösstenteils unsichtbar.

Das gab zu reden

Wo war CEO Wanja Greuel? Der Mann, der am Montag gekündigt hat, ist nirgends zu sehen. Kommts da doch noch zu einer Schlammschlacht bei seinem Abgang?

So gehts weiter

Die zweitletzte Runde der Saison steht an. Für die Berner gehts am Montag (18 Uhr) in Genf gegen Servette weiter. Die Ostschweizer empfangen zeitgleich Winterthur.

YB – St. Gallen 3:1 (0:1)

Wankdorf, 30’084 Fans – SR: Cibelli

Tore: 3. Milosevic (Akolo, Zanotti) 0:1, 50. Elia (Amenda, Lauper) 1:1, 71. Itten (Blum) 2:1, 94. Itten (Ganvoula, Elia) 3:1

Aufstellungen:
YB: Von Ballmoos; Blum, Camara, Amenda, Hadjam; Males, Lauper, Niasse, Imeri; Ganvoula, Elia
St. Gallen: Zigi; Zanotti, Diaby, Vallcio, Okoroji; Görtler, Quintillà, Witzig; Stevanovic; Milosevic, Akolo.

Einwechslungen:
YB: Lakomy (56. für Niasse), Itten (56. für Males), Janko (84. für Blum), Mvuka (84. Für Imeri), Lustenberger (95. für Ganvoula)
St. Gallen: Schmidt (72. für Akolo), Ruiz (72. für Stevanovic), Mambimbi (75. für Diaby), Schubert (82. für Milosevic), Toma (82. für Witzig)

Bemerkungen:
YB ohne Benito, Ugrinic, Monteiro (verletzt) – St. Gallen ohne Nuhu, Stanic, Geubbels, Von Moos, Karlen, Möller, Fazliji, Van der Venne (verletzt).

Verwarnungen:
Gelb: 34. Görtler, 37. Camara, 50. Zanotti, 78. Imeri, 79. Blum, 86. Elia (alle Foul), 89. Von Ballmoos (Reklamieren)


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 43237.html

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YB – FC St. Gallen 3:1

Itten-Doppelpack reicht noch nicht zur Meisterfeier

In Zusammenarbeit mit blue Sport präsentiert Blick die Highlights der Partie YB – FC St. Gallen (3:1).


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 47252.html

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Wankdorffluch hält an: FC St.Gallen verliert gegen YB 1:3

Der FC St.Gallen kann auch in dieser Saison nicht im Wankdorf gewinnen. Trotz früher Führung schaffen es die Espen nicht, den Sieg über die Runden zu bringen. YB hat dank einer starken zweiten Halbzeit nun mehr als eine Hand am Meisterpokal.

Nicht wenige der 30’084 Zuschauer kamen am Donnerstagabend in der Erwartung auf eine Meisterfeier ins Wankdorf. Sie sahen - dank der Treffer von Meschack Elia (51. Minute) und Cedric Itten (71./94.) - auch den erhofften Heimsieg gegen den FC St.Gallen. Doch die Korken durften nicht knallen, weil Verfolger Lugano gegen Winterthur ebenfalls gewann (4:2).

Meisterrennen kaum mehr spannend

Die Meisterfeier fiel an diesem verregneten Abend im Wankdorf also ins Wasser. Doch spannend wird das Titelrennen, das phasenweise einem Schneckenrennen glich, gleichwohl nicht mehr. Die Young Boys gehen nun mit einem Polster von sechs Punkten in die letzten beiden Partien gegen Servette (auswärts) und Winterthur (zuhause) und benötigen dank dem wesentlich besseren Torverhältnis (+38 zu +19) nicht einmal zwingend noch einen Punkt.

Gegen St.Gallen verhinderten die Young Boys nach frühem Rückstand, dass sie nach dem 0:1 gegen Lugano am letzten Wochenende zum ersten Mal seit mehr als sieben Jahren zwei Heimspiele in Folge verloren. Dabei hätte eine Heimniederlage gegen St.Gallen fast schon historische Tragweite gehabt: Es wäre der erste Auswärtssieg der Ostschweizer bei den Young Boys seit dem 3:2 am 20. März 2005 gewesen.

161 Sekunden bis zur St.Galler Führung

Jovan Milosevic, der in St.Gallens Zweiersturm den verletzten Willem Geubbels vertrat, traf bei seinem zweiten Startelf-Einsatz nach dem temporären Winter-Wechsel vom VfB Stuttgart bereits 161 Sekunden nach dem Anpfiff. Die massgeschneiderte Flanke kam von seinem Sturmpartner Chadrac Akolo.

YB dreht Partie mit starker 2. Halbzeit

Die Antwort der Gastgeber liess vor allem deshalb auf sich warten, weil die YB-Akteure im Abschluss die Präzision vermissen liessen und Silvère Ganvoula (7.), Cheikh Niasse (11.) und Jaouen Hadjam (29.) das Tor zunächst ebenso verfehlten wie Kastriot Imeri, einer von vier Neuen in YBs Startformation nach der Niederlage gegen Lugano. Erst nach dem Seitenwechsel münzte YB seine Offensiv-Qualitäten in Form zweier Kopfballtore zum 2:1 und Ittens Konter zum Schlussresultat schliesslich in Tore um. Zudem verhinderte Saidy Janko vor dem dritten Treffer auf der Linie St.Gallens Ausgleich durch Bastien Toma.


https://www.fm1today.ch/sport/fussball/ ... -157122432

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YB – St. Gallen 3:1

YBs Meisterfeier muss trotz 3:1-Heimsieg gegen St. Gallen warten

Die Young Boys stehen auch nach der 36. Runde noch nicht als Meister fest. Der Titelverteidiger gewinnt zwar gegen St. Gallen 3:1, doch auch Lugano erfüllt gegen Winterthur seine Pflicht (4:2).

Nicht wenige der 30’084 Zuschauer kamen am Donnerstagabend in der Erwartung auf eine Meisterfeier ins Wankdorf. Sie sahen – dank der Treffer von Meschack Elia (51. Minute) und Cedric Itten (71./94.) – auch den erhofften Heimsieg gegen St. Gallen. Doch die Korken durften nicht knallen, weil Verfolger Lugano gegen Winterthur ebenfalls gewann (4:2).

Die Meisterfeier fiel an diesem verregneten Abend im Wankdorf also ins Wasser. Doch spannend wird das Titelrennen, das phasenweise einem Schneckenrennen glich, gleichwohl nicht mehr. Die Young Boys gehen nun mit einem Polster von sechs Punkten in die letzten beiden Partien gegen Servette (auswärts) und Winterthur (zuhause) und benötigen dank dem wesentlich besseren Torverhältnis (+38 zu +19) nicht einmal zwingend noch einen Punkt.

Gegen St. Gallen verhinderten die Young Boys nach frühem Rückstand, dass sie nach dem 0:1 gegen Lugano am letzten Wochenende zum ersten Mal seit mehr als sieben Jahren zwei Heimspiele in Folge verloren. Dabei hätte eine Heimniederlage gegen St. Gallen fast schon historische Tragweite gehabt: Es wäre der erste Auswärtssieg der Ostschweizer bei den Young Boys seit dem 3:2 am 20. März 2005 gewesen.

Jovan Milosevic, der in St. Gallens Zweiersturm den verletzten Willem Geubbels vertrat, traf bei seinem zweiten Startelf-Einsatz nach dem temporären Winter-Wechsel vom VfB Stuttgart bereits 161 Sekunden nach dem Anpfiff. Die massgeschneiderte Flanke kam von seinem Sturmpartner Chadrac Akolo.

Die Antwort der Gastgeber liess vor allem deshalb auf sich warten, weil die YB-Akteure im Abschluss die Präzision vermissen liessen und Silvère Ganvoula (7.), Cheikh Niasse (11.) und Jaouen Hadjam (29.) das Tor zunächst ebenso verfehlten wie Kastriot Imeri, einer von vier Neuen in YBs Startformation nach der Niederlage gegen Lugano. Erst nach dem Seitenwechsel münzte YB seine Offensiv-Qualitäten in Form zweier Kopfballtore zum 2:1 und Ittens Konter zum Schlussresultat schliesslich in Tore um. Zudem verhinderte Saidy Janko vor dem dritten Treffer auf der Linie St. Gallens Ausgleich durch Bastien Toma.

Telegramm:

Young Boys – St. Gallen 3:1 (0:1)

30'084 Zuschauer. – SR Cibelli. – Tore: 3. Milosevic (Akolo) 0:1. 51. Elia (Amenda) 1:1. 71. Itten (Blum) 2:1. 94. Itten (Ganvoula) 3:1.

Young Boys: Von Ballmoos; Blum (85. Janko), Camara, Amenda, Hadjam; Niasse (56. Lakomy), Lauper; Males (56. Itten), Imeri (85. Mvuka); Ganvoula (96. Lustenberger), Elia.

St. Gallen: Zigi; Zanotti, Diaby (75. Mambimbi), Vallci, Okoroji; Görtler, Quintillà, Witzig (82. Toma); Stevanovic (72. Schmidt); Milosevic (82. Schubert), Akolo (72. Ruiz).

Bemerkungen: Verwarnungen: 34. Görtler, 37. Camara, 50. Zanotti, 78. Hadjam, 79. Blum, 86. Elia, 89. Von Ballmoos.


https://www.bluewin.ch/de/index/ybs-mei ... 05302.html

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YB schlägt St. Gallen, doch die Meisterparty muss warten

Die Young Boys stehen auch nach der 36. Runde noch nicht als Meister fest. Der Titelverteidiger gewinnt zwar gegen St. Gallen 3:1, doch auch Lugano erfüllt gegen Winterthur seine Pflicht (4:2). Dank des deutlich besseren Torverhältnisses ist der 17. Titelgewinn aber nur noch Formsache …

Nicht wenige der 30’084 Zuschauer kamen am Donnerstagabend in der Erwartung auf eine Meisterfeier ins Wankdorf. Sie sahen – dank der Treffer von Meschack Elia (51. Minute) und Cedric Itten (71./94.) – auch den erhofften Heimsieg gegen St. Gallen. Doch die Korken durften nicht knallen, weil Verfolger Lugano gegen Winterthur ebenfalls gewann (4:2).

Die Meisterfeier fiel an diesem verregneten Abend im Wankdorf also ins Wasser. Doch spannend wird das Titelrennen, das phasenweise einem Schneckenrennen glich, gleichwohl nicht mehr. Die Young Boys gehen nun mit einem Polster von sechs Punkten in die letzten beiden Partien gegen Servette (auswärts) und Winterthur (zu Hause) und benötigen dank dem wesentlich besseren Torverhältnis (+38 zu +19) nicht einmal zwingend noch einen Punkt.

Gegen St. Gallen verhinderten die Young Boys nach frühem Rückstand, dass sie nach dem 0:1 gegen Lugano am letzten Wochenende zum ersten Mal seit mehr als sieben Jahren zwei Heimspiele in Folge verloren. Dabei hätte eine Heimniederlage gegen St. Gallen fast schon historische Tragweite gehabt: Es wäre der erste Auswärtssieg der Ostschweizer bei den Young Boys seit dem 3:2 am 20. März 2005 gewesen.

Jovan Milosevic, der in St. Gallens Zweiersturm den verletzten Willem Geubbels vertrat, traf bei seinem zweiten Startelf-Einsatz nach dem temporären Winter-Wechsel vom VfB Stuttgart bereits 161 Sekunden nach dem Anpfiff. Die massgeschneiderte Flanke kam von seinem Sturmpartner Chadrac Akolo.

Die Antwort der Gastgeber liess vor allem deshalb auf sich warten, weil die YB-Akteure im Abschluss die Präzision vermissen liessen und Silvère Ganvoula (7.), Cheikh Niasse (11.) und Jaouen Hadjam (29.) das Tor zunächst ebenso verfehlten wie Kastriot Imeri, einer von vier Neuen in YBs Startformation nach der Niederlage gegen Lugano. Erst nach dem Seitenwechsel münzte YB seine Offensiv-Qualitäten in Form zweier Kopfballtore zum 2:1 und Ittens Konter zum Schlussresultat schliesslich in Tore um. Zudem verhinderte Saidy Janko vor dem dritten Treffer auf der Linie St. Gallens Ausgleich durch Bastien Toma.

atchtelegramm BSC Young Boys – FC St. Gallen

BSC Young Boys – FC St. Gallen, 3:1 (0:1)

Ort: Stadion Wankdorf, Bern – 30'084 Zuschauer. – SR Cibelli.

Tore: 3. Milosevic (Akolo) 0:1. 51. Elia (Amenda) 1:1. 71. Itten (Blum) 2:1. 94. Itten (Ganvoula) 3:1.

Young Boys: Von Ballmoos; Blum (85. Janko), Camara, Amenda, Hadjam; Niasse (56. Lakomy), Lauper; Males (56. Itten), Imeri (85. Mvuka); Ganvoula (96. Lustenberger), Elia.

St. Gallen: Zigi; Zanotti, Diaby (75. Mambimbi), Vallci, Okoroji; Görtler, Quintillà, Witzig (82. Toma); Stevanovic (72. Schmidt); Milosevic (82. Schubert), Akolo (72. Ruiz).

Bemerkungen: Verwarnungen: 34. Görtler, 37. Camara, 50. Zanotti, 78. Hadjam, 79. Blum, 86. Elia, 89. von Ballmoos.


https://www.plattformj.ch/artikel/221055

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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Mai 2024, 00:55 
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YB: Fans mit Masken-Protest gegen personalisierte Tickets

Beim Heimspiel gegen den FC St.Gallen protestieren die Anhänger von YB gegen die personalisierten Tickets – sie maskieren sich als Reto Nause.

Das Wichtigste in Kürze

- Die YB-Fans protestieren gegen die personalisierten Tickets.
- Die Ostkurve ist in identische Masken gehüllt.
- Darauf ist das Gesicht von Sicherheitsdirektor Reto Nause zu sehen.

Die Fans von YB richten ein klares Statement gegen Sicherheitsdirektor Reto Nause und die personalisierten Tickets: Beim Heimspiel gegen den FC St.Gallen sind die Fans der Berner in identische Masken gehüllt – auf denen Nauses Gesicht prangt.

Zudem haben die Fans ein Banner gespannt, das die personalisierten Tickets verspottet. Auch die Fans der Gäste schliessen sich der Protest-Aktion an.

Nach rund fünf Minuten ist die Protest-Aktion dann beendet, die Anhänger konzentrieren sich wieder auf das Spiel. Ärgerlich für die Berner: Zu diesem Zeitpunkt führen die Gäste.

YB könnte mit einem Heimsieg am Donnerstag den Meistertitel vorzeitig fixieren. Auch mit einer Niederlage könnte man theoretisch bereits vorzeitig Meister werden. Dann bräuchte man aber Schützenhilfe vom FC Winterthur, der den FC Lugano schlagen müsste.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-fa ... s-66763609

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