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 Beitrag Verfasst: Montag 6. Mai 2024, 11:00 
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FCZ – YB 0:2

Ganvoula trifft künstlerisch per Fallrückzieher

In Zusammenarbeit mit blue Sport präsentiert Blick die Highlights der Partie FCZ – YB (0:2)


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 09497.html

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 Beitrag Verfasst: Montag 6. Mai 2024, 14:01 
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Nach dem 2:0 in Zürich

Jetzt bleibt Trainer Magnin nur noch der Humor als Ausweg

Dank eines Wundertores und einer diskutierten Gelb-Roten Karte gewinnt YB gegen den FC Zürich 2:0. Damit können die Berner nächste Woche Meister werden.

Cedric Itten stapft im Letzigrund die Treppe hoch. Vom Rasen auf die Ebene, wo die Garderoben sind, mit diesem Geräusch, das Fussballschuhe auf Beton-Boden erzeugen. Sein Trikot trägt er nicht mehr, er hat es einem Mädchen geschenkt. In der Hand hält er den Deckel einer Schuhschachtel, es ist die Gegenleistung des Mädchens für das Trikot. Und als er merkt, dass auch die Innenseite dieses Deckels beschrieben ist, strahlt er noch etwas mehr: «Ich bin ein 9-jähriges Mädchen und ein Riesenfan von dir.»

Rund eine Stunde zuvor hat Itten mit seinem 2:0 den Deckel auf die Partie gegen den FC Zürich gelegt. Beim Jubel seines Tores hält er den Finger vor seine Lippen. Warum? «Wir hatten es als Team nicht einfach in den letzten Wochen», sagt er.

Zumindest resultatmässig waren die letzten Wochen durchaus erfreulich aus Berner Sicht: Vier der letzten sechs Spiele hat das Team des Trainers Joël Magnin gewonnen. Und weil gleichzeitig die Konkurrenz mehrfach gepatzt hat, ergibt sich für das nächste Wochenende folgende Konstellation: Gewinnt YB am Samstag zu Hause gegen Lugano und lässt Servette am Sonntag in St. Gallen Punkte liegen, feiern die Berner am Sonntag, ohne zu schwitzen, den 17. Meistertitel der Clubgeschichte.

Natürlich sind die Berner im Letzigrund auf die Fragen zu diesem Szenario gefasst. Trainer Magnin wählt den humoristischen Ausweg: «Ich war in der Schule schwach in Mathematik und kann auf solche Rechnereien nicht antworten.» Itten gibt den Staubtrockenen: «Wir schauen auf unser Spiel am Samstag gegen Lugano.» Nur Darian Males erlaubt einen kleinen Einblick: «Vielleicht gibts dann irgendwo einen Apéro.»

Gelb-Rote Karte hilft YB

Dass die Berner am Sonntag Meister werden können, drei Runden vor Schluss, hat erstens mit der Niederlage des FC Lugano gegen St. Gallen am Samstag zu tun. Und zweitens mit dem Berner Vortrag in Zürich, der vor allem in der zweiten Halbzeit gefällt. Die Young Boys lassen keine Zürcher Torchancen mehr zu, während sie selbst in Person von Itten immer und immer wieder vor FCZ-Goalie Yanick Brecher auftauchen.

Das alles erlaubt auch die Gelb-Rote Karte gegen Cheick Condé, die sich der 23-jährige Mittelfeldspieler in der 48. Minute abholt. Abholen ist deswegen der richtige Begriff, weil er für ein Foul die Gelbe Karte sieht, danach in Richtung des Schiedsrichters den Daumen hebt, dreimal in die Hände klatscht und dafür die zweite Gelbe Karte sieht.

Natürlich muss ein Berufsfussballer solche Gesten unterlassen. Aber sowohl die Zürcher Spieler als auch der neue FCZ-Trainer Ricardo Moniz haben zumindest ein Argument, wenn sie sagen, dass Schiedsrichter Luca Cibelli das Feingefühl für diese Szene fehlte. Die Berner jedenfalls machen aus der Überzahl eine Überlegenheit und könnten vor allem durch den eingewechselten Joel Mvuka oder Meschack Elia, der alleine vor Brecher auftaucht, weitere Tore erzielen.

Ganvoulas feiner Fallrückzieher

Das 1:0 erzielt Silvere Ganvoula kurz vor der Pause, mit einem Fallrückzieher der Marke Lehrbuch. Wie Itten hält er sich zum Jubel den Finger vor die Lippen. Allerdings vor der Südkurve, was diese derart aufbringt, dass sich auch die Zürcher Spieler einbringen und auf dem Rasen ein Rudel entsteht. Das Resultat dieser Zusammenkunft: Ganvoula sieht die Gelbe Karte und fehlt gegen Lugano gesperrt. Itten ersetzt ihn in der Pause – und für die schönste Einwechslung sorgt Magnin in der 70. Minute, als Kastriot Imeri nach acht Monaten sein Comeback gibt.

Magnin verändert sein Team im Vergleich zum 2:1-Sieg gegen den FC Winterthur auf zwei Positionen: Auf der rechten Abwehrseite spielt Saidy Janko anstelle von Lewin Blum, und in der Innenverteidigung kehrt Aurèle Amenda zurück. So aufgestellt gewinnt YB in dieser Saison im vierten Duell zum ersten Mal gegen den FC Zürich. Es ist das dritte Auswärtsspiel gegen die Zürcher, ein Resultat des neuen Modus.

In einem Interview bei SRF sagte der Liga-CEO Claudius Schäfer unlängst, kein Team habe sich darüber beschwert, dass nicht ganz alle Direktduelle mit gleich vielen Heim- wie Auswärtsspielen ausgeglichen werden konnten. Aber warum sollten sich die Berner darüber auch aufregen, bei acht Punkten Vorsprung nach 34 Runden und angesichts der Möglichkeit, nächstes Wochenende Meister werden zu können.

Einziger Wermutstropfen dieses Szenarios: Sollten die Young Boys den Titel tatsächlich am spielfreien Sonntag gewinnen, gäbe es nicht einmal einen beschriebenen Schuhschachteldeckel von den Rängen.

FC Zürich – YB 0:2 (0:1)

Letzigrund. Vor 16’373 Menschen. SR: Cibelli.

Tore: 42. Ganvoula 0:1, 54. Itten 0:2.

YB: von Ballmoos; Janko, Camara, Amenda, Hadjam (76. Persson); Males (70. Imeri), Niasse, Lauper (85. Lakomy), Monteiro; Elia (76. Mvuka), Ganvoula (46. Itten).

Bemerkungen: 48. Gelb-Rot gegen Conde (FCZ). Ganvoula nach seiner Gelben Karte gegen Lugano gesperrt. 70. Comeback von Imeri nach acht Monaten Verletzungspause. YB ohne Benito, Lustenberger, Ugrinic (verletzt), Marzino und Deme (nicht im Aufgebot oder U-21).


https://www.bernerzeitung.ch/yb-fcz-yb- ... 0191836783

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 Beitrag Verfasst: Montag 6. Mai 2024, 22:37 
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YB-Führungstor irregulär?

Brecher sorgt mit Schiri-Schelte für Kopfschütteln bei Zubi und Klose

FCZ-Goalie Yanick Brecher ist nach der 0:2-Niederlage gegen YB alles andere als zufrieden mit der Leistung von Schiedsrichter Luca Cibelli. Die blue Sport Experten können die Kritik allerdings nicht nachvollziehen.

Leader YB tut sich im Auswärtsspiel gegen den FC Zürich lange schwer, kommt in der 42. Minute dann aber doch zur Führung. Nach einem Abpraller schraubt sich Silvere Ganvoula hoch und trifft traumhaft per Fallrückzieher zum 1:0.

Während die Berner jubeln, beschweren sich die Zürcher bei Schiedsrichter Luca Cibelli. Gefährliches Spiel soll es gewesen sein, monieren die Gastgeber. Der Treffer zählt jedoch und leitet so den Auswärtssieg der Young Boys ein. Am Ende siegt YB 2:0 und baut die Tabellenführung auf acht Punkte aus.

Beim FCZ ist der Ärger auch nach dem Spiel noch gross. Captain Yanick Brecher beschwert sich im Interview mit blue Sport: «Es lief sehr viel gegen uns. Viele 50/50-Entscheide wurden gegen uns gepfiffen. Das Tor (zum 1:0) war irregulär. Beim Fallrückzieher musste sich unser Spieler (Ifeanyi Mathew) abdrehen. Man kann von einem Spieler nicht verlangen, dass er sich das Nasenbein bricht. Wenn man alle Widerstände gegen sich hat, wird es schwierig.»

Klose und Zubi erwarten mehr Risiko des Verteidigers

Klartext vom FCZ-Goalie. Den blue Sport Experten fehlt allerdings das Verständnis für die Kritik. «Die Hälfte von dem, was er gesagt hat, war falsch», meint Timm Klose, der sich nicht an viele 50/50-Entscheide erinnern kann, die zugunsten der Young Boys entschieden wurden. Das Tor sei für ihn klar regulär. «Als Verteidiger musst du das Risiko einfach eingehen», so Klose.

Auch Pascal Zuberbühler meint: «Mathew dreht sich schon vor dem Fallrückzieher ab. Ich glaube, würde sich Brecher die Szene nochmals anschauen, würde er es auch einsehen. Da erwarte ich vom Verteidiger mehr Gegenwehr.»

blue Schiedsrichterexperte Stephan Klossner sieht es genau gleich: «Der Verteidiger läuft auf den Stürmer zu und sieht, dass er zum Fallrückzieher ansetzt. Deshalb ist der Spieler für mich nicht per se gefährdet und so ist es auch kein Foul.» Wäre Mathew getroffen worden, wäre es wieder eine andere Sache. Klossner: «Aber der Verteidiger nimmt das Risiko nicht, in den Zweikampf zu gehen. Deshalb ist der Treffer sehenswert und korrekt.»


https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 91336.html

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 Beitrag Verfasst: Montag 6. Mai 2024, 22:42 
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YB: «Richten Sie Sofa für Meistertitel ein, Trainer Joël Magnin?»

Fünf Punkte fehlen YB noch zum 17. Meistertitel der Club-Geschichte. Bereits kommenden Sonntag könnten die Berner Grund zum Feiern haben.

Das Wichtigste in Kürze

- YB rückt dem Meistertitel dank des 2:0-Sieges beim FCZ immer näher.
- Gewinnen Sie nächsten Samstag gegen Lugano, könnte am Sonntag alles klar sein.
- Trainer Joël Magnin will noch nichts vom «Sofa-Meistertitel» wissen.

Gewinnt YB kommenden Samstag gegen Lugano, droht den Bernern ein weiterer Sofa-Meistertitel. Dann nämlich, wenn Servette am Sonntag in St.Gallen verlieren oder unentschieden spielen sollte. Ein durchaus mögliches Szenario.

Trotzdem: Trainer Joel Magnin hat sich noch nicht darauf eingestellt. «Ich habe noch gar nicht gerechnet», sagt er und ergänzt lächelnd: «Ich war in der Schule nicht gut in Mathematik.» Ihn interessiere nur das Spiel am Samstag.

«Unser Ziel war es, das Spiel hier zu gewinnen», meint Magnin nach dem 2:0-Sieg gegen den FCZ. Das Fallrückzieher-Tor von Ganvoula habe seinem Team «einen Kick gegeben». Die Rote Karte gegen Zürichs Condé habe YB natürlich sehr geholfen.

Magnins Gegenüber Ricardo Moniz sagt nach der Niederlage gegen den Leader: «Wir sind sehr enttäuscht. Für uns war das ein Final.» Er übernehme aber die Verantwortung, auch für die Spieler. Mit dem Ball müsse sein Team viel mutiger sein, als es gegen YB der Fall war.

Die wohl spielentscheidende Szene war der Platzverweis direkt nach der Pause gegen Condé. Sauer sei er auf den Guineer aber nicht, versichert Moniz. «Auf internationaler Ebene wird diese Szene nicht gepfiffen. Der Schiedsrichter muss mit viel mehr Gefühl damit umgehen.»

Nach dem 0:2 gegen YB wartet der FCZ seit drei Spielen auf einen eigenen Treffer. «Wir haben keinen typischen Spieler, aber wir müssen dennoch zu Chancen kommen. Das muss ich reparieren, es muss sich etwas ändern.»

Für YB geht es kommenden Samstag mit dem Heimspiel gegen den drittplatzierten FC Lugano. Der FCZ trifft nächsten Sonntag auswärts im Kantonsderby auf Winterthur.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ri ... n-66757396

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 Beitrag Verfasst: Montag 6. Mai 2024, 22:44 
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YB: Monteiro humpelt in Kabine – er fehlt dem Team mehrere Wochen

YB gewinnt auswärts beim FC Zürich, verliert aber Joël Monteiro. Der Angreifer hat sich nach einer Grätsche von Daniel Afryie am Knöchel verletzt und fällt aus.

Das Wichtigste in Kürze

- YB muss mehrere Wochen auf Joël Monteiro verzichten.
- Der Stürmer hat sich gegen Zürich eine Bänderverletzung zugezogen.
- Am Samstag (20.30 Uhr) treffen die Berner zuhause auf Lugano.

YB bezahlt den 2:0-Auswärtssieg beim FC Zürich teuer. In der Schlussphase verletzen sich sowohl Sandro Lauper als auch Joël Monteiro. Beide können die Partie nicht zu Ende spielen.

Lauper wird nach 83 Minuten von FCZ-Verteidiger Nikola Boranijasevic rüde gefoult. Sofort greift sich der Berner ans rechte Bein. Nur wenig später knickt Monteiro nach einer Grätsche von Daniel Afryie um.

Der YB-Angreifer, welcher sich sogar Chancen auf ein EM-Aufgebot machen darf, kann seinen Fuss in der Folge nicht mehr belasten. Ein Video von Nau.ch zeigt, wie Monteiro nach der Partie – gestützt von zwei Betreuern – in die Katakomben humpelt.

Mehrwöchige Pause bei Monteiro

Am Montag verkündet YB dann, dass sich der Stürmer eine Bänderverletzung am rechten Sprunggelenk zugezogen hat. Monteiro müsse nicht operiert werden, aber eine «mehrwöchige Wettkampf-Pause» einlegen, heisst es.

Wie lange diese Pause dauern wird, hänge vom Heilungsverlauf ab. Der Verein schreibt: «Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt Hoffnung, dass Joël Monteiro den Young Boys in dieser Meisterschaft noch zur Verfügung stehen wird.»

Im Fall von Sandro Lauper gibt der Klub Entwarnung. Er habe sich lediglich Prellungen zugezogen und dürfte am Samstag (20.30 Uhr) gegen Lugano eingesetzt werden.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-mo ... n-66757483

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Verletzung am Sprunggelenk

Joël Monteiro fehlt den Young Boys mehrere Wochen

Die Young Boys müssen im Saisonfinish bis auf Weiteres ohne Joël Monteiro auskommen.

Der Offensivspieler hat sich am Sonntag beim 2:0-Sieg beim FC Zürich in der Schlussphase bei einem gegnerischen Foul eine Bänderverletzung am rechten Sprunggelenk zugezogen. Wie die Young Boys mitteilten, muss der 25-Jährige nicht operiert werden, aber eine mehrwöchige Wettkampf-Pause einlegen.

Der Leader der Super League ist allerdings zuversichtlich, dass Monteiro, der auch als Kandidat für das Schweizer EM-Kader gilt, in der laufenden Meisterschaft wieder eingesetzt werden kann.


https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 92359.html

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Monteiro fällt wegen Bänderverletzung aus – Lauper nur mit Prellungen

Für Joël Monteiro steht eine mehrwöchige Wettkampfpause an. Wie die Young Boys mitteilen, wurde der Spieler am Sonntag gegen den FC Zürich bei einem gegnerischen Foul am rechten Sprunggelenk an den Bändern verletzt. Mehr Glück hatte Sandro Lauper, welcher am Samstag wieder eingesetzt werden könnte.

Monteiro müsse nicht operiert werden, wie die Young Boys am Montag mitteilen. Doch falle der 25-Jährige Prtugiese für mehrere Wochen aus. Wie lange genau, hange dabei vom Heilungsverlauf ab. «Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt Hoffnung, dass Joël Monteiro den Young Boys in dieser Meisterschaft noch zur Verfügung stehen wird», so der Verein weiter.

Monteiro ist auch ein Thema fürs Schweizer EM-Kader an der EM in Deutschland. Dafür müsste aber zuerst seine Einbürgerung über die Bühne gehen.

Mehr Glück hatte Sandro Lauper, welcher beim Spiel gegen den FC Zürich ebenfalls ausgewechselt werden musste. Er habe sich Prellungen zugezogen und könne am Samstag im Heimspiel gegen Lugano wohl schon wieder eingesetzt werden.


https://www.baerntoday.ch/sport/fussbal ... -157043309

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 Beitrag Verfasst: Montag 6. Mai 2024, 22:49 
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Monteiro fällt verletzt aus

Bitterer Rückschlag für YB im Saisonfinale

YB und Joël Monteiro müssen eine bittere Pille schlucken. Der Stürmer fällt mit einer Bänderverletzung am Sprunggelenk aus.

Schlechte Nachrichten zum Wochenstart für YB. Die Berner müssen für die nächsten Spiele auf Joël Monteiro (25) verzichten. Er hat sich am Sonntag beim 2:0-Sieg gegen den FCZ in der Schlussphase bei einem gegnerischen Foul eine Bänderverletzung am rechten Sprunggelenk zugezogen.

Weil YB das Auswechselkontingent ausgeschöpft hat, konnte Monteiro nicht ausgewechselt werden. Die letzten Minuten spielten die Berner deshalb zu zehnt. Der Stürmer nahm dagegen auf der Ersatzbank Platz und wurde dort behandelt. Auf dem Weg in die Garderobe wurde er von zwei Staffmitgliedern gestützt.

Nun hat YB am Montagnachmittag nach den vollzogenen Medizinchecks über Monteiros Gesundheitszustand informiert. «Er muss nicht operiert werden, aber eine mehrwöchige Wettkampf-Pause einlegen. Wie lange diese dauern wird, hängt vom Heilungsverlauf ab. Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt Hoffnung, dass Joël Monteiro den Young Boys in dieser Meisterschaft noch zur Verfügung stehen wird.»

Für Monteiro kommt diese Verletzung zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Schliesslich träumt er von der EM. Doch dieser Traum rückt in immer weitere Ferne. Denn jetzt muss er nicht mehr nur auf das baldige Ende des Einbürgerungsverfahrens sowie auf ein Aufgebot von Murat Yakin hoffen, sondern auch darauf, dass seine Bänder im Sprunggelenk schnell heilen.

Mehr Glück als Monteiro hat Sandro Lauper (27). Der Mittelfeldspieler wurde kurz vor Monteiros Verletzung – in der 85. Minute verletzt ausgewechselt. «Er hatte Glück im Unglück: Er zog sich Prellungen zu und dürfte am Samstag im Heimspiel gegen Lugano eingesetzt werden können», lässt YB ausrichten.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 12084.html

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