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 Beitrag Verfasst: Montag 8. April 2024, 22:06 
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BSC Young Boys - FC Luzern

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Stadion Wankdorf
Sonntag, 14. April 2024
Zeit: 16:30 Uhr

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Fotos FC Luzern:
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Statistiken / Vergleiche vs. FC Luzern:
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https://footystats.org/clubs/bsc-young-boys-94
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 Beitrag Verfasst: Freitag 12. April 2024, 22:38 
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BSC Young Boys - FC Luzern


Vorverkaufsstand / Personelle Situation

Es sind keine Tickets mehr erhältlich. Die Partie wird mit 31'500 Zuschauenden ausverkauft sein.
Bei YB fehlen: Loris Benito, Fabian Lustenberger, Filip Ugrinic (verletzt) und Cheikh Niasse (gesperrt).
Fraglich ist der Einsatz von Cedric Itten.
Von einer Gelbsperre bedroht sind Silvere Ganvoula, Darian Males und Joël Monteiro.


Luzern hofft auf die Championship Group

Die Mannschaft von Trainer Mario Frick belegt aktuell Rang 7. Bevor die Liga geteilt wird, stehen für sie noch die Partien im Wankdorf gegen YB und daheim gegen Basel an.

Als der FC Luzern in der 22. Runde den FC St. Gallen 1:0 bezwungen hatte, bedeutete das: Sieg Nummer 3 in Serie – und Rang 4 mit fünf Punkten Vorsprung auf den Tabellensiebten FC Winterthur.

Dann aber folgten neun Partien, von denen die Zentralschweizer vier verloren und nur neun Punkte sammelten. Am vergangenen Sonntag trennten sie sich von Lausanne-Sport 0:0. Sie verpassten es damit, an St. Gallen vorbeizuziehen, und müssen nun um den Einzug in die Championship Group bangen. In den verbleibenden zwei Partien treffen sie auswärts auf YB und eine Woche später vor heimischem Publikum auf den FC Basel.

«Wir gehen nicht mit der weissen Fahne nach Bern», kündigte Trainer Mario Frick nach dem jüngsten Unentschieden gegen Lausanne an, «wir setzen alles daran, dort zu gewinnen.» Captain Ardon Jashari sprach von zwei «big games», die auf die Luzerner warten, und er erklärte auch gleich, wo er Verbesserungspotenzial sieht: «Bei der Chancenverwertung.»

Der FCL hat in den bisherigen 31 Meisterschaftsspielen 38 Tore erzielt. Als treffsicherster Spieler tat sich Lars Villiger (unten im Bild) hervor: Der 20-jährige Stürmer war sechsmal erfolgreich. Am Ostermontag sicherte er den Zentralschweizern mit dem 1:1 in der Nachspielzeit einen Punkt in St. Gallen, drei Tage später schoss er gegen Yverdon das entscheidende 1:0. Die Mittelfeldspieler Ardon Jashari und Max Meyer stehen aktuell bei fünf Treffern. Auf Jasharis Dienste muss der Club ab Sommer verzichten. Der 21-Jährige wird in die belgische Liga zum FC Brügge wechseln.

In der ersten Partie gegen YB in dieser Saison kam Luzern zuhause zu einem 1:1. Im August des vergangenen Jahres ging Mario Fricks Mannschaft in der 38. Minute 1:0 in Führung – Jakub Kadak verwertete einen Foulpenalty. Verteidiger Loris Benito rettete dem Gast spät das Unentschieden. Am 11. November setzten sich die Young Boys im Wankdorf aber deutlich durch. Meschack Elia (2), Darian Males, Silvere Ganvoula, Ebrima Colley und Jean-Pierre Nsame sorgten beim 6:1 mit ihren Toren für den bislang höchsten Sieg in der laufenden Meisterschaft.


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 Beitrag Verfasst: Freitag 12. April 2024, 23:31 
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12.04.2024

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Trotz Negativbilanz

«Ich bin ein unverbesserlicher Optimist» – FCL-Frick glaubt an Wunder von Bern

Die Hoffnung stirbt zuletzt. So präsentiert sich aktuell die Gemütslage beim FC Luzern. Zwei Runden, bevor die Tabelle geteilt wird, liegt der FCL noch immer unter dem Strich. Und am Sonntag steht ausgerechnet das Gastspiel bei Meister YB auf dem Programm.

Nach der englischen Woche mit 5 von 9 möglichen Punkten hat Mario Frick seinen Spielern zwei Tage frei gegeben. Sie sollten vor den beiden entscheidenden Spielen gegen YB und Basel den Kopf lüften und frische Energie tanken.

Am Mittwoch stand dann in Sursee eine grosse Autogrammstunde auf dem Programm. Das Interesse war wie bereits in den Vorjahren riesig. Statt wie geplant zwei Stunden standen die FCL-Cracks dreieinhalb Stunden für Fotos mit den Fans und Autogrammwünsche zur Verfügung.

«Es ist unglaublich, dass die Fans derart lange in der Schlange stehen und das alles mit vielen kleinen Kindern auf sich nehmen. Es war sehr eindrücklich», sagt FCL-Trainer Mario Frick. Und Torhüter Pascal Loretz meinte noch während der Autogrammstunde: «Es gibt einen zusätzlichen Ansporn und ist schön, von den Fans ein ‹viel Glück› mit auf den Weg zu erhalten.»

Job erledigen und auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen

Glück – oder anders gesagt Schützenhilfe – ist es denn auch, worauf die Luzerner in den beiden letzten Spielen, bevor der Strich definitiv gezogen wird, hoffen müssen. Denn aus eigener Kraft können sie den Sprung in die Top 6 nicht mehr schaffen. Der FCL hat von allen vier Teams, die noch auf einen Platz in der Championship Group hoffen können, die schlechtesten Karten.

"Solange es rechnerisch noch möglich ist, glauben wir auch daran."
Mario Frick, FCL-Trainer

«Klar sind wir nun abhängig von den anderen Resultaten», sagt Frick. «Aber wir wollen alles unternehmen, um 6 Punkte zu holen. Solange es rechnerisch noch möglich ist, glauben wir auch daran.» Zudem stehe am Samstag unter anderem auch der FCZ unter Druck, zu punkten. Denn kommende Woche kommt es zum Direktduell der Zürcher mit dem FC St.Gallen. «Daher sind unsere Chancen sehr reell.»

Geht die Negativserie gegen YB ausgerechnet jetzt zu Ende?

Wenig Hoffnung auf ein Luzerner Schlussfurioso macht jedoch ein Blick auf die Statistik. Am Sonntag steht das schwierige Auswärtsspiel gegen YB auf dem Programm. Gegen die Berner wartet der FCL seit nunmehr vier Jahren auf einen Sieg, auswärts sind es gar deren 6 Jahre. Zudem ging das letzte Direktduell im vergangenen November im Wankdorf gleich mit 1:6 verloren.

«Wir wurden in der Vergangenheit in Bern immer abgeschossen», gibt Mario Frick offen zu. «Es war aber immer so, dass wir nach dem Spiel das Gefühl hatten, wir waren auf Augenhöhe und hätten in Führung gehen müssen. Es ist jetzt einfach mal an der Zeit, dass der Bock umgestossen wird.»

Zweites Saisonziel in Gefahr

Nervosität im Verein ist laut dem FCL-Trainer keine zu spüren, auch wenn extrem viel auf dem Spiel steht. Sollten die Luzerner nicht in die Top 6 kommen, würde man nämlich auch das zweite Saisonziel verpassen. «Das wäre eine Enttäuschung, ganz klar. Aber wir müssten es akzeptieren.» Solang die Entscheidung aber noch nicht gefallen sei, wolle man sich auf das andere Szenario konzentrieren. «Ich bin ein unverbesserlicher Optimist.»

"Wir wurden in der Vergangenheit in Bern immer abgeschossen. Es war aber immer so, dass wir nach dem Spiel das Gefühl hatten, wir waren auf Augenhöhe und hätten in Führung gehen müssen."
Mario Frick, FCL-Trainer

Womöglich auch deshalb reist der FCL bereits am Samstag nach dem Abschlusstraining nach Bern, so wie er dies schon an Ostern beim Gastspiel in St.Gallen gemacht hatte. Damals rettete der eingewechselte Lars Villiger dem FCL in extremis einen Punkt. Einen Punkt, den man mit Blick auf die Negativstatistik gegen YB wohl noch so gerne auch am Sonntag gegen den Meister mit in die Zentralschweiz nehmen würde.


https://www.pilatustoday.ch/sport/fcl/i ... -156773537

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 Beitrag Verfasst: Freitag 12. April 2024, 23:34 
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12.04.2024

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Zweites Saisonziel hängt am seidenen Faden

FCL-Frick beweist trotz Strichkampf-Druck Humor

Luzern steckt zwei Spiele vor Ende der Super-League-Hauptrunde noch mitten im Strichkampf. Um St. Gallen oder Winterthur abzufangen, käme Mario Fricks erster Sieg als Trainer gegen YB am Sonntag gerade recht.

Den Sprung in die Championship Group der sechs besten Mannschaften der Super League ist für Luzern noch immer möglich – wenn auch nicht aus eigener Kraft. Ausgerechnet an diesem entscheidenden Punkt wartet am Sonntag mit den Young Boys ein Angstgegner von FCL-Trainer Mario Frick (49): In zwölf Partien mit Vaduz und Luzern (4/8) konnte der Liechtensteiner noch nie gewinnen. Vor allem auswärts wurde Luzern in den letzten drei Aufeinandertreffen mit jeweils mit mindestens drei Toren Differenz und einem Torverhältnis von insgesamt 2:14 geradezu abgeschossen.

Für Frick ist diese vernichtende Bilanz jedoch kein Grund zur Sorge. Trotz der hohen Niederlagen habe man bei den Gastspielen in der Hauptstadt nie ein schlechtes Gefühl gehabt. «Nach den Spielen dachten wir uns: ‹Eigentlich hätten wir in Führung gehen müssen, eigentlich waren wir auf Augenhöhe›», erinnert Frick vor der Partie an die letzten Begegnungen im Wankdorf. «Jetzt ist einfach mal Zeit, den Bock umzustossen. Wenn wir das Drumherum ausblenden, den Kunstrasen und das ausverkaufte Stadion, bin ich überzeugt, dass wir YB wehtun können.»

Zweites Saisonziel in Gefahr

Eine Statistik macht ihm dabei zusätzlich Mut. In Basel konnte man letzte Saison nach 15 sieglosen Auswärtsspielen endlich wieder zweimal in Serie gewinnen. Beim extrem heimstarken YB wartet der FCL nun seit zehn Spielen auf einen Vollerfolg.

«Nachdem wir im Cup in Delémont desolat gescheitert sind, wollen wir nochmal alles daran setzten, dieses zweite Saisonziel zu erreichen», erklärt Frick weiter. Und was, wenn man auch dieses Ziel verpasst? «Es wäre eine persönliche Enttäuschung. Aber das Leben ginge weiter. Dann würden wir halt die fünf Spiele in der Abstiegsrunde bestmöglich bestreiten. Es wäre kein Weltuntergang.»

Was passiert im Sommer?

Weiter in die Zukunft will der Rekordtorschütze der liechtensteinischen Nationalmannschaft noch nicht blicken. Die vielen offenen Personalfragen bei den Innerschweizern möchte er nicht kommentieren. Auf die Frage nach seinen Plänen für nächste Saison reagiert er mit einer humorvollen Gegenfrage: «Wollt ihr, dass ich aufstehe und gehe?» Er habe noch zwei Jahre Vertrag, sei sehr glücklich in Luzern und wolle mit dem FCL das Bestmögliche erreichen.

Sobald die heisse Phase im Strichkampf vorbei ist, werden die Gerüchte um einen möglichen Frick-Abgang und die Zukunft diverser Spieler weiter an Fahrt gewinnen. Von Trainer Frick und Sportchef Remo Meyer (43) werden dann Antworten erwartet.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 32324.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2024, 13:43 
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Der FC Luzern steht gegen den Leader mit dem Rücken zur Wand

Luzern befindet sich zwei Runden vor der Tabellenteilung in der Super League unter dem Strich. Gegen YB braucht das Team von Mario Frick dringend Punkte.

Es sind wegweisende Wochen, die dem FC Luzern in der Super League bevorstehen. Noch zwei Spiele bestreitet Mario Fricks Mannschaft, die um die Teilnahme in der Meistergruppe bangen muss, vor der Teilung der Tabelle. Am Sonntag ist man zu Gast bei Leader YB, eine Woche später empfängt der FCL den FC Basel.

Will es das aktuell unter dem Strich klassierte Luzern noch unter die Top 6 schaffen, sind beim Meister Punkte gefordert. Angesichts dieser Dringlichkeit kommt das Gastspiel in Bern zu einem ungünstigen Zeitpunkt. YB ist nämlich mit Abstand die heimstärkste Mannschaft der Liga, hat von den letzten acht Heimspielen deren sieben gewonnen und aus den letzten beiden Auftritten im Wankdorf ein Torverhältnis von 8:1 vorzuweisen.

Kommt dazu, dass Luzern gegen YB seit mehr als vier Jahren nicht mehr gewonnen hat – das ist gleichbedeutend mit 16 Partien – und die letzten beiden Auswärtsspiele in Bern für Fricks Equipe in einer 1:6- respektive 1:5-Packung endeten. Die Vorzeichen sprechen also nicht für den FCL.

Seit vier Spielen ungeschlagen

Dennoch gibt es für die Innerschweizer keinen Grund, schon vor dem Spiel die weissen Flaggen zu hissen. Die Chance, die Sieglosserie zu beenden, war für Luzern nämlich selten so vielversprechend wie vor dem 32. Spieltag.

YB, obschon wieder relativ souveräner Leader, war zuletzt nämlich noch immer nicht über alle Zweifel erhaben. Ein schmeichelhaftes Remis in Yverdon, gefolgt von einem klaren Sieg über das kriselnde GC sowie ein spät erkämpftes Unentschieden in St. Gallen lautet die Bilanz der letzten Spiele. Nur, weil Servette in den letzten Runden wiederholt Federn liess, beträgt der Vorsprung an der Tabellenspitze 5 Punkte.

Ausserdem zeigt die Formkurve bei Luzern nach oben. Seit vier Spielen hat Fricks Elf nicht mehr verloren (3 Remis, 1 Sieg). Trotz vieler Punkteteilungen hat die Leistung zuletzt oft gestimmt. Einzig die mangelhafte Chancenauswertung müssen sich die Luzerner vorwerfen lassen. Beim 0:0 gegen Lausanne in der 30. Runde verzeichneten die Gastgeber sieben Torschüsse. Zeigt sich die Offensive am Sonntag treffsicher, kann Luzern YB die Stirn bieten. Um das Ziel Meistergruppe noch zu erreichen, hat es kaum eine andere Option.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... n-zur-wand

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2024, 20:40 
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YB dreht Partie: Für den FC Luzern hat Pleite bittere Folgen

Die Luzerner spielten auswärts gegen die Young Boys. Nach einer guten Halbzeit folgte der Einbruch. Der FC Winterthur siegte gegen Ouchy.

Die Szene des Spiels

Was waren das für verrückte Szenen nach der Pause! Als die Spieler von YB und Luzern nach der Pause auf dem Feld standen, lagen die Berner noch mit 1:2 hinten. Lange war das aber nicht mehr der Fall. Bereits in der 53. Minute führten die Young Boys dann plötzlich mit 4:2. Was für eine Wende! Bei diesem Resultat blieb es am Ende auch.

Die Schlüsselfigur

Monteiro. Der YB-Stürmer traf doppelt und zeigte eine formidable Leistung gegen den FC Luzern. Für den 24-Jährigen waren es die Ligatreffer zehn und elf. Es ist also nicht verwunderlich, dass Nati-Trainer Murat Yakin den YB-Mann unbedingt mit an die EM im Sommer nehmen will. Derzeit läuft das Einbürgerungsverfahren.

Die bessere Mannschaft

Der FC Luzern zeigte eine sehr gute erste Hälfte. Insbesondere war der Verein hellwach. Doch nach der Halbzeit war das Team dann plötzlich wie ausgewechselt und die Berner drehten auf. Allein wegen der zweiten Hälfte, in der YB wirklich eine gute Leistung zeigte, waren die Young Boys am Ende auch das verdiente Siegerteam. Der FC Luzern schaffte in den letzten zehn Ligaspielen lediglich zwei Siege.

Das Tribünen-Gezwitscher

Langsam aber sicher neigt sich die Super-League-Saison dem Ende zu. Und nach einer kleinen Krise sind die Berner auf dem Weg zum nächsten Meistertitel. So führen die Young Boys nach dem Erfolg über den FC Luzern die Tabelle mit 62 Punkten an. Lugano folgt auf Rang 2 mit 56 Zählern. Servette hat sich wohl langsam aber sicher aus dem Titelrennen verabschiedet. Die Genfer verloren gegen den FC Basel und haben auf Rang drei bereits acht Punkte Rückstand auf YB.

Für den FC Luzern hat die Niederlage an diesem Sonntagnachmittag hingegen bittere Folgen. So hat der FCL vor der Trennung der Tabelle nach der 33. Runde am nächsten Wochenende keine Chance mehr, die Top 6 zu erreichen. Vor allem der FC Zürich und der FC St. Gallen können also aufatmen.

Tore

3’ | 0:1 | Luzern ging mit dem ersten Torschuss in Führung! Klidje steckte den Ball herrlich zu Kadak durch, der ganz alleine vor von Ballmoos stand und verwandelte.

28’ | 1:1 | Da ist der Ausgleich! Ganvoula schoss die Berner zurück ins Spiel. Sein wuchtiger Kopfball flog in den linken Winkel – unhaltbar für Luzern-Keeper Loretz.

33’ | 1:2 | Da war wieder die Führung. Kadak schloss per Drop-Kick von der Strafraumgrenze ab. Sein Geschoss zog unhaltbar an YB-Goalie von Ballmoos vorbei ins Netz.

50’ | 3:2 | Was ist denn hier los?! YB drehte das Spiel innert drei Minuten. Monteiro liess Ottiger stehen und schoss den Ball aus rund 18 Metern flach in die linke Ecke.

54’ | 4:2 | Und wieder Monteiro! Acht Minuten waren gespielt in der zweiten Hälfte – YB schoss drei Tore.

Der Ausblick

Die Young Boys müssen gegen den FC Winterthur ran. Ouchy spielt gegen Yverdon und Luzern trifft daheim auf den FC Basel.


https://www.20min.ch/story/super-league ... -103083681

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2024, 20:44 
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14.04.2024

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YB feiert 4:2-Heimsieg gegen den FC Luzern

Nach einem Fehlstart und zweimaligem Rückstand dreht YB das Heimspiel gegen den FC Luzern mit einem Dreifach-Schlag binnen weniger Minuten in einen Heimsieg.

Das Wichtigste in Kürze

- YB dreht einen Rückstand gegen den FC Luzern vor heimischer Kulisse noch um.
- Sechs infernale Minuten bringen die Innerschweizer in Bern um ihre Führung.
- Damit liegt der Meister in der Tabelle sechs Punkte vor dem FC Lugano.

Dieser Sieg könnte im Kampf um den Meistertitel noch Gold wert sein: Tabellenführer YB wendet trotz eines zweimaligen Rückstands eine Heimpleite gegen den FC Luzern ab. Dank des 4:2-Erfolges führen die Berner nun sechs Punkte vor dem neuen Tabellen-Zweiten, dem FC Lugano.

Im heimischen Wankdorf erwischt der Titelverteidiger einen Fehlstart und gerät schon früh in Rückstand. Nach einem Traum-Zuspiel von Klidje kommt Kadak im Sechzehner mit dem rechten Fuss zum Abschluss. Der Tscheche lässt sich nicht zweimal bitten und sorgt für die frühe Führung der Innerschweizer.

YB reagiert auf den Rückstand und drängt auf den Ausgleich, hat aber nach einer halben Stunde zunächst Glück: Dorn scheitert nach einem Corner an Schlussmann von Ballmoos. Im Gegenstoss geht es dann schnell, Elia enteilt der Defensive und flankt zu Ganvoula. Der nickt zum 1:1-Ausgleich ein.

Aber die Gäste schlagen praktisch postwendend zurück. Nur sechs Minuten nach dem 1:1 lässt Ottiger auf der rechten Seite Monteiro stehen. Mit etwas Glück landet der Ball im Rückraum bei Kadak. Dessen Vollspann-Schuss schlägt unhaltbar für von Ballmoos in der rechten Ecke ein.

YB mit drei Treffern binnen sechs Minuten

Vor dem Seitenwechsel tut sich dann wenig – danach dafür umso mehr: Praktisch mit dem Wiederanpfiff trifft Elia zum erneuten Ausgleich für die Hausherren. Und nur zwei Minuten jubelt YB erneut, diesmal über das 3:2 durch Monteiro. Fünf Minuten in der zweiten Halbzeit gespielt, Rückstand gedreht!

Und es kommt noch besser: Weitere vier Minuten später schnürt Monteiro den Doppelpack. Nach einem Eckball kann der YB-Angreifer am ersten Pfosten zum 4:2 einnicken. Luzern ist in dieser Phase völlig von der Rolle. YB bedankt sich für die Einladung angemessen mit einem Dreifach-Schlag.

Danach kontrollieren die Berner das Geschehen und verwalten ihren Vorsprung. Stichwort Vorsprung – in der Tabelle liegt der Meister nun wieder sechs Punkte vor dem FC Lugano. Servette rutscht nach der vierten Pleite in Folge auf Rang drei ab. Die Genfer liegen bereits acht Punkte hinter YB.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-fe ... n-66745148

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2024, 20:45 
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Young Boys – Luzern 4:2

YB reichen sechs gute Minuten

Die Young Boys gewinnen in der 32. Runde der Super League gegen Luzern 4:2. Der Meister aus Bern macht den Unterschied zu Beginn der zweiten Halbzeit.

Sechs Minuten brauchte der Tabellenführer, um nach der Pause vor heimischem Publikum aus einem 1:2 ein 4:2 zu machen. Meschack Elia und zwei Mal Joël Monteiro trafen zwischen der 48. und 54. Minute.

Durch die vierte Niederlage in Bern in Folge verspielten die Innerschweizer die Möglichkeit, sich in der letzten Runde vor der Teilung der Liga doch noch in die obere Tabellenhälfte zu hieven. Dabei hatte es nach 45 Minuten noch nach einem Showdown am kommenden Wochenende ausgesehen.

2:1 führten die Luzerner nach zwei Treffern von Jakub Kadak. Der Slowake, der für Max Meyer in der Startaufstellung stand, rechtfertigte das Vertrauen von Mario Frick. Die Luzerner hätten gar noch höher führen können. Pius Dorn vergab unmittelbar vor dem Ausgleich durch Silvère Ganvoula das mögliche 2:0 für die Gäste. Nach einem Eckball kam der Deutsche völlig frei zum Abschluss. David von Ballmoos konnte den Ball jedoch in extremis klären.

Die Luzerner haderten schliesslich auch mit Schiedsrichter Lukas Fähndrich, der in der 11. Minute einen Rückpass von Aurèle Amenda nicht als solchen taxierte.

Am Ende müssen sich die Innerschweizer selbst an der Nase nehmen. Zu schläfrig kamen sie aus der Kabine, zu wenig forsch wehrten sie sich gegen den keinesfalls unbezwingbar scheinenden Meister. Was sie in der ersten Halbzeit noch so gut machten, liessen sie zu Beginn der zweiten Halbzeit gänzlich vermissen.

YB machte durch den Sieg einen weiteren Schritt Richtung Meistertitel. Die Berner liegen nach der Niederlage von Servette sechs Punkte vor dem FC Lugano.

Telegramm:

Young Boys – Luzern 4:2 (1:2)

31'500 Zuschauer. – SR Fähndrich. – Tore: 3. Kadak (Klidje) 0:1. 27. Ganvoula (Elia) 1:1. 33. Kadak (Klidje) 1:2. 47. Elia 2:2. 49. Joël Monteiro (Lauper) 3:2. 53. Joël Monteiro (Lakomy) 4:2.

Young Boys: von Ballmoos; Blum (86. Janko), Camara, Amenda, Persson (46. Hadjam); Mvuka (46. Males), Lauper, Lakomy (81. Husic), Joël Monteiro (77. Colley); Elia, Ganvoula.

Luzern: Loretz; Ottiger (72. Ulrich), Jaquez, Löfgren, Leny Meyer; Dorn, Jashari, Winkler (72. Hegglin); Kadak (77. Max Meyer); Grbic (72. Villiger), Klidje (77. Okou).

Bemerkungen: Verwarnungen: 45. Amenda, 74. Leny Meyer, 83. Hadjam, 85. Dorn, 89. Elia.


https://www.bluewin.ch/de/index/yb-reic ... 66756.html

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3 Tore innert 6 Minuten

Aus 1:2 mach 4:2: YB schickt Luzern in die Relegation Group

- Die Berner Young Boys feiern in der 32. Super-League-Runde einen 4:2-Heimsieg gegen den FC Luzern.
- Dank drei Toren innerhalb von sechs Minuten nach der Pause dreht der Leader die Partie zu seinen Gunsten.
- Luzern steht damit eine Runde vor der Tabellenteilung fix in der Relegation Group. Der FC Zürich und St. Gallen können mit der Championship Group planen.
- Basel fügt Servette die 4. Pleite in Folge zu, Winterthur gewinnt bei Stade-Lausanne-Ouchy und sichert sich ebenfalls den Platz in den Top 6.

Dank bestandenem Charaktertest hat YB im Titelrennen geliefert. Die Berner besiegten den FC Luzern zuhause verdient mit 4:2 und liegen in der Tabelle nun sechs Punkte vor dem ersten Verfolger Lugano.

Für Luzern endeten mit der Reise nach Bern derweil auch die letzten Hoffnungen auf den Sprung in die Championship Group. Eine Runde vor der Tabellenteilung können die Zentralschweizer nicht mehr zum Trio FCZ, St. Gallen und Winterthur aufschliessen, das definitiv im Kampf um Europa mitmischen wird.

Luzern gedanklich in der Kabine

YB verdiente sich den 13. Heimsieg der Saison dank einer Leistungssteigerung nach der Pause. Nur 8 Minuten nach dem Wiederanpfiff hiess es aus Berner Sicht statt 1:2- Rückstand 4:2-Führung:

- 47. Minute: Mit einem Willenstor bringt Meschack Elia YB zurück in die Partie. Die Luzerner bringen den Ball in mehreren Versuchen nicht weg, der Stürmer setzt nach und trifft zum 2:2.
- 49. Minute: Die Wende ist zwei Minuten später perfekt. Joël Monteiro wird vor dem Strafraum sträflich alleingelassen, zieht ab und trifft zur erstmaligen Führung.
- 53. Minute: Erneut ist es Monteiro, der trifft. Nach einem Eckball von Lukasz Lakomy köpfelt er den Ball in die nahe Ecke zum 4:2 ins Netz.

Luzern brauchte einige Minuten, um sich von diesem Nackenschlag zu erholen. In der Folge entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch mit Top-Chancen auf beiden Seiten, jedoch ohne weitere Tore.

Die Innerschweizer wurden damit um den Ertrag einer starken 1. Halbzeit gebracht. Die Gäste aus Luzern waren im Wankdorf schon in der 3. Minute dank Jakub Kadak in Führung geganen. Auf den zwischenzeitlichen Ausgleich durch Silvère Ganvoula (27.) reagierte Luzern erneut in der Person von Kadak mit dem 2:1 (33.). Wegen des komplett verschlafenen Starts in die 2. Hälfte blieb der Doppelpack des Slowaken letztlich ohne Wert.

So geht's weiter

In der letzten Runde vor der Teilung der Tabelle reist der FC Luzern am kommenden Sonntag in den St. Jakob-Park zum FC Basel. YB ist gleichzeitig zu Gast bei Winterthur (16:30 Uhr live auf SRF info).


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... tion-group

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2024, 20:48 
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Wende nach der Pause – YB bezwingt Luzern 4:2

Nach 0:1- und 1:2-Rückstand drehen die Young Boys nach der Pause auf und bezwingen den FC Luzern dank drei Toren innert sieben Minuten 4:2. Wir berichteten live.

Zusammenfassung

Was für eine wilde Partie im Wankdorf. Der FC Luzern geht nach nicht einmal drei Minuten durch Kadak in Führung. Die Young Boys finden daraufhin besser ins Spiel – und kommen so zum Ausgleich. Nach Flanke von Elia köpfelt Ganvoula wuchtig zum 1:1 ein. Dieses hält aber nicht lange. Fünf Minuten später ist es erneut Kadak, der die YB-Abwehr schlecht aussehen lässt und von Ballmoos zum zweiten Mal bezwingt. So liegt der Leader nach der ersten Halbzeit 1:2 zurück.

Doch Joël Magnin scheint in der Pause die richtigen Worte zu finden. Das Heimteam ist direkt nach Wiederanpfiff da, präsentiert sich aktiv, zielstrebig – und dreht das Spiel dank drei Treffern innert sieben Minuten. In der 47. Minute ist es Elia, der zum neuerlichen Ausgleich trifft, ehe Monteiro mit einem Doppelpack auf 4:2 stellt. Weil der FC Luzern in der Folge mehrere Chancen zum Anschlusstreffer liegen lässt, hält dieses Resultat bis zum Schluss Bestand.

Der Leader aus Bern baut seinen Vorsprung auf das zweitplatzierte Lugano nun auf sechs Zähler aus. Der FC Luzern hingegen verpasst die Finalrunde.

In Kürze finden Sie auf dieser Website einen ausführlichen Matchbericht.


https://www.bernerzeitung.ch/fussball-s ... 2664915381

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