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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2024, 20:50 
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YB besiegt FC Luzern

Sieben Minuten genügen – und all der Ärger ist vergessen

Die Berner liegen daheim zur Pause im Rückstand. Dann drehen sie die Partie fulminant. Während eine Offensivkraft überzeugt, enttäuscht ein Verteidiger enorm.

Als die Young Boys zur Pause in ihrer Garderobe sitzen, besteht Gesprächsbedarf. Von angeregten Diskussionen unter den Spielern berichtet Sandro Lauper, weil allen klar ist, dass es so nicht weitergehen kann. Dann zeigt das Trainerteam der Mannschaft ein paar Szenen und gibt ihr Korrekturen mit. Lauper sagt: «Es ist schon erstaunlich, wie wenig es manchmal braucht, um eine Partie zu drehen.»

Sieben Minuten benötigen die Young Boys dafür. Sie gewinnen im ausverkauften Wankdorf jetzt die Zweikämpfe, sie setzen nach, sie haben Zug aufs Tor. Und sie belohnen sich: Aus dem 1:2 wird das 4:2.

Meschack Elia ist es, dem der Ausgleich gelingt. Nach Kopfballvorlage des soeben eingewechselten Darian Males reagiert er am schnellsten (47.). Dann ist es Joël Monteiro, der Severin Ottiger düpiert und nur einen Gedanken hat: den Ball aufs Tor zu bringen. Er setzt diesen so gut um, dass Goalie Pascal Loretz das 3:2 des YB-Flügels nicht verhindern kann (49.).

Und kaum ist der Jubel verstummt, ist es erneut Monteiro, der den Lärmpegel ausschlagen lässt. Diesmal trifft er nach einem Corner mit dem Kopf (53.). Es sind seine Tore 10 und 11, sie sind der verdiente Lohn, weil er in der mauen ersten Halbzeit einer der wenigen Berner ist, die druckvoll und mit Überzeugung auftreten. Nationaltrainer Murat Yakin, der Monteiro als EM-Kandidat bezeichnet hat, sofern dieser rechtzeitig den Schweizer Pass erhalte, wird der Auftritt gefallen. Der 24-Jährige ist an diesem Nachmittag der Matchwinner.

Magnin sieht kein komfortables Polster

Und weil Servette zuvor zum vierten Mal in Folge verliert, führen die Young Boys die Tabelle mit sechs Punkten an. Erster Verfolger ist neu Lugano, die Tessiner scheinen der einzige Gegner zu sein, der ihnen noch gefährlich werden kann. YB-Trainer Joël Magnin will nichts von einem komfortablen Polster wissen. Er verweist auf die 18 Punkte, die es noch zu gewinnen gebe. Und sagt: «Wir haben noch viel zu tun.»

Wie viel, zeigt die erste Halbzeit. Der Rückstand von YB ist verdient, er könnte gar höher ausfallen, würden die Gäste einige ihrer vielen Kontermöglichkeiten konzentrierter beenden. Die Young Boys vermitteln nie den Eindruck, die Kontrolle über die Partie zu haben. Die nur vierzehn Ballkontakte, die Mittelfeldspieler Lauper hat, sind Beleg dafür. Dem Berner Spiel fehlt es an Struktur, auch an Ideen. Und die Defensive ist anfällig. Die Räume, die sie anbietet, sind augenfällig.

Amendas bedenklicher Auftritt

Noah Persson zieht hinten links wieder einmal einen schwachen Tag ein. Der 20-jährige Schwede muss, nachdem er sich auf seiner Seite von den Luzernern hat vorführen lassen, zur Pause für Jaouen Hadjma weichen. Noch schlimmer aber ist, was Aurèle Amenda bietet. Es ist nur einer von vielen Fehlern, als er vor dem 0:1 (3.) Klidje nicht bedrängt. Dieser nutzt den Freiraum, um Jakub Kadaks Treffer vorzubereiten.

Amenda lässt an diesem Nachmittag vieles vermissen, was einen Verteidiger auszeichnen muss. Gerade einen, der ab Sommer für Eintracht Frankfurt in der Bundesliga spielen will. Als Silvere Ganvoula nach Vorlage von Meschack Elia der Ausgleich gelungen ist (27.), lässt sich Amenda wenig später vom Publikum feiern, weil er einen Steilpass abläuft. Als es dann aber kurz darauf gilt, einen Flankenball Ottigers abzufangen, patzt er. Das 1:2 durch Kadak ist die Folge.

Amenda ist es auch, der die Gäste eine Viertelstunde vor Schluss beinahe zurück ins Spiel bringt. Er verliert den Ball an Kadak – doch dieser verhindert mit seinem schlampigen Querpass den Anschlusstreffer gleich selbst. «Mindestens drei hochkarätige Chancen, um in die Partie zurückzukommen», will Luzerns Trainer Mario Frick gesehen haben. Um dann gleich die Effizienz als Differenz zwischen seiner Mannschaft und jener von YB hervorzuheben.

Imeri vor Rückkehr

So gerät der Berner Sieg nie mehr in Gefahr. Die Young Boys gewinnen unter Magnin auch das dritte Heimspiel. Sie haben dabei zwölf Tore erzielt, sie haben mit Elia und Ganvoula ein Sturmduo, das harmoniert. Letzterer kann endlich andeuten, weshalb ihn die Berner letzten Sommer geholt haben. Dass Cedric Itten mit einer Fussprellung fehlt, fällt nie ins Gewicht.

Nächsten Sonntag gastiert YB in Winterthur. Dann könnte auch Kastriot Imeri wieder dabei sein. Der offensive Mittelfeldspieler absolvierte am Wochenende in der U-21 seinen ersten Einsatz nach langer Verletzungspause – und traf prompt. Filip Ugrinic wird den Bernern hingegen noch etwas länger fehlen. Immerhin kann er am Montag seinen Spezialschuh, den er seit dem Zehenbruch im Februar tragen muss, endlich zurückgeben.

YB - Luzern 4:2 (1:2)

Wankdorf. – 31’500 Zuschauer (ausverkauft).

Tore: 3. Kadak 0:1. 27. Ganvoula 1:1. 33. Kadak 1:2. 47. Elia 2:2. 49. Monteiro: 3:2. 53. Monteiro 4:2.

YB: von Ballmoos; Blum (86. Janko), Amenda, Camara, Persson (46. Hadjam); Mvuka (46. Males), Lakomy (80. Husic), Lauper, Monteiro (77. Colley); Elia, Ganvoula.

Bemerkungen: YB ohne Niasse (gesperrt), Benito, Itten, Lustenberger, Ugrinic (verletzt), Imeri (U21).


https://www.bernerzeitung.ch/yb-schlaeg ... 0900522744

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2024, 20:51 
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3 Tore innert 7 Minuten – YB baut dank Sieg Tabellenführung aus

Die Young Boys gewinnen in der 32. Runde der Super League gegen Luzern 4:2. Der Meister aus Bern macht den Unterschied zu Beginn der zweiten Halbzeit. Sechs Minuten brauchte der Tabellenführer, um nach der Pause vor heimischem Publikum aus einem 1:2 ein 4:2 zu machen.

Durch die vierte Niederlage in Bern in Folge verspielten die Innerschweizer die Möglichkeit, sich in der letzten Runde vor der Teilung der Liga doch noch in die obere Tabellenhälfte zu hieven. Dabei hatte es nach 45 Minuten noch nach einem Showdown am kommenden Wochenende ausgesehen.

2:1 führten die Luzerner nach zwei Treffern von Jakub Kadak. Der Slowake, der für Max Meyer in der Startaufstellung stand, rechtfertigte das Vertrauen von Mario Frick. Die Luzerner hätten gar noch höher führen können. Pius Dorn vergab unmittelbar vor dem Ausgleich durch Silvère Ganvoula das mögliche 2:0 für die Gäste. Nach einem Eckball kam der Deutsche völlig frei zum Abschluss. David von Ballmoos konnte den Ball jedoch in extremis klären.

Luzern mit schwacher zweiter Hälfte

Am Ende müssen sich die Innerschweizer selbst an der Nase nehmen. Zu schläfrig kamen sie aus der Kabine, zu wenig forsch wehrten sie sich gegen den keinesfalls unbezwingbar scheinenden Meister. Was sie in der ersten Halbzeit noch so gut machten, liessen sie zu Beginn der zweiten Halbzeit gänzlich vermissen. Meschack Elia und zwei Mal Joël Monteiro trafen zwischen der 48. und 54. Minute und machten aus dem 1:2-Rückstand eine 4:2-Führung.

YB machte durch den Sieg einen weiteren Schritt Richtung Meistertitel. Die Berner liegen nach der Niederlage von Servette sechs Punkte vor dem FC Lugano.


https://www.baerntoday.ch/sport/fussbal ... -156794353

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2024, 20:53 
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2:4-Niederlage

«Wir waren geschockt!» - FCL verpasst die Championship Group definitiv

Die Ausgangslage war eindeutig: Jeder Punkt zählt. Hätte sich der FCL noch theoretische Chancen für die Championship Group wahren wollten, hätte er am Sonntag punkten müssen. Der Berner Kunstrasen zeigte sich in den vergangenen Jahren dafür aber als kein gutes Pflaster. Der letzte Vollerfolg für die Luzerner datiert im Jahr 2018.

Die Innerschweizer starten aber trotz allem stark in dieses schwierige Auswärtsspiel im ausverkauften Berner Wankdorf. Nach gut drei Minuten schiesst Jakub Kadak die Innerschweizer in Front. Vorbereiter: Thibault Klidje. Gut 25 Minuten später ist es Silvere Ganvoula, welcher per Kopf aus der Strafraummitte nach einer Flanke von Meschack Elia ausgleichen kann. Die Luzerner lassen sich vom Ausgleichstreffer aber nicht beirren und spielen ihr Spiel sauber weiter. Sie spielen dynamisch, sind immer einen Schritt schneller als der Tabellenführer und holen sich auch die zweiten Bälle. Und dieser Aufwand wird belohnt. In der 33. Minute macht sich Kadak zum Doppeltorschützen. Wiederum vorbereitet von Thibault Klidje trifft er aus der Strafraummitte herrlich oben rechts ins Tor zur neuerlichen Führung.

Rabenschwarzer Start in 2. Hälfte

Mit einer 1:2 Führung geht es rein in die zweite Hälfte. Und nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff gleicht Meschack Elia die Partie wieder aus. Es ist der Start von sieben rabenschwarzen Minuten. Joel Monteiro dreht die Partie für die Berner in der 49. Minute und nur vier Minuten später trifft er gleich nochmals – zum 4:2. Die gute Ausgangslage aus der ersten Hälfte ist weg. Und weil im Parallelspiel auch Winterthur gegen Lausanne-Ouchy führt, schwindet von Minute zu Minute die Hoffnung auf die Championship Group.

Chancenlos ist der FCL aber auch nach diesen drei schnellen Gegentoren nicht. Mit Ottiger in der 63., Grbic in der 68. und Okou in der 80. Minute stehen mindestens noch drei Top-Chancen auf dem Statistikblatt. Etwas Zählbares resultiert jedoch nicht daraus.

Über 90 Minuten gesehen, ist das Spiel ein Spiegelbild der ganzen Saison bisher: Man ist zeitenweise nahe dra, spielt guten Fussball und verpasst die ganz grosse Sensation dann eben doch. Mit dieser Niederlage sind nun beiden grossen Saisonziele des FCL verpasst. Denn weil Winterthur auswärts gewinnt, ist der FCL nun definitiv in der Relegation Group.

Szene des Spiels

In der 47. Minute konnte Elia für die Young Boys das Spiel ausgleichen. Dieses Tor war das Erste von drei aufeinanderfolgenden, welche die gute Luzerner Ausgangslage zunichte machte.

Mann des Spiels

Jakub Kadak. Der Offensivspieler traf doppelt (3./33.) und belebte so die Luzerner Hoffnung auf eine Sensation in Bern. Trotz Niederlage gebührt aber der ganzen Mannschaft eine besondere Erwähnung für die Leistung in der ersten Halbzeit. Der FCL dominierte YB zeitenweise und zeigte tollen, attraktiven Fussball. Sie fanden mit dem schnellen Klidje immer wieder die Wege hinter den Berner Abwehrriegel und sorgten so für viel Gefahr vor dem Berner Tor.


https://www.pilatustoday.ch/sport/fcl/w ... -156795442

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Der FCL kassiert in Bern eine gewaltige Ohrfeige: YB dreht Spiel komplett – und begräbt die Luzerner Hoffnungen

Der FCL liefert in Bern eine grandiose erste Halbzeit und kann sich zweimal die Führung an den Nagel reissen – doch in der zweiten Spielhälfte regiert nur noch YB. Die Berner gewinnen letztendlich 4:2 und begraben die Luzerner Hoffnungen auf eine Top-6-Platzierung.

eim FCL kommt es zu einigen Änderungen im Vergleich zum letzten Spiel: Severin Ottiger ist nun wieder zurück in der Startelf. Dafür fehlt ausgerechnet Denis Simani (verletzt). Ebenfalls von Beginn weg laufen Adrian Grbic, Levin Winkler und Jakub Kadak auf. Max Meyer und Lars Villiger sitzen diesmal auf der Bank.

Verletzt fehlen der bereits erwähnte Denis Simani, Kevin Spadanuda, Martin Frydek, Nicky Beloko, Ismajl Beka, Diego Heller und Sofyan Chader. Nici Haas ist gesperrt.

Die Tore

3. Minute: Schöner könnte dieser Nachmittag in Bern nicht starten: Jakub Kadak trifft bereits früh aus spitzem Winkel zum 1:0 für die Gäste. Zuvor hatte Pius Dorn den Ball auf Thibault Klidjé lanciert. Der wiederum verschaffte sich Platz und spedierte den Ball wunderbar in die Schnittstelle, wo Kadak bereit stand.

27. Minute: Silvere Ganvoula trifft nun tatsächlich: Nachdem der Berner in der Startphase schon eine gute Möglichkeit hatte, kommen die Luzerner nach einem weiten Ball in Bedrängnis. Meschack Elia leitetet per Flanke weiter auf Ganvoula, der per Kopf zum 1:1-Ausgleich einnickt.

33. Minute: Was für eine Reaktion! Jakub Kadak spendiert uns an diesem Nachmittag ein Doppelpack nachdem Thibault Klidjé einen Pass von Ottiger mit einer galanten Berührung zu ihm befördert hatte. Dieser Dropkick ist für David von Ballmoos eindeutig unhaltbar.

47. Minute: Der FCL wird nach der Pause auf dem falschen Fuss erwischt. Mitten aus dem Gewühl trifft Meschack Elia aus kurzer Distanz zum erneuten YB-Ausgleich.

49. Minute: Diesmal ist es Joël Monteiro, der aus der Distanz mit einem Flachschuss mehr oder weniger unbedrängt einnetzen kann. YB dreht die Partie komplett und führt mittlerweile 3:2.

53. Minute: Erneut ist es Joël Monteiro, der reüssieren kann. Diesmal verhilft den Bernern eine Ecke zum 4:2, Monteiro trifft per Kopf.

Matchbericht

Was für ein Hammer-Start in Bern! Der FCL braucht für das erste Tor auf Berner Boden an diesem Nachmittag nicht einmal fünf Minuten. Wie wichtig der Treffer von Jakub Kadak ist, zeigt der Blick auf die Tabelle: Auf den FCL wartet an diesem Nachmittag in Bern ein Alles-oder-nichts-Spiel. Um weiterhin intakte Chancen auf die Championship Group zu haben, darf das Team von Mario Frick gegen YB nicht patzen.

Entsprechend rasant verläuft die Startphase. YB reagiert prompt in Form von Silvere Ganvoula, doch FCL-Goalie Pascal Loretz hat hier seine Finger im Spiel und verhindert einen schnellen Gegentreffer. Somit übersteht der FCL die erste YB-Druckwelle souverän. Auch offensiv können sich die Luzerner heute sehen lassen – was uns in der Startviertelstunde präsentiert wird, macht definitiv Freude. Der FCL ist mit Blick auf das Spiel vom vergangenen Wochenende kaum wiederzuerkennen und darf beinahe gar seinen ersten Treffer nach einer Ecke in dieser Saison feiern. Doch YB-Goalie David von Ballmoos entschärft den satten Schuss von Pius Dorn im letzten Moment. Auch beim darauffolgenden erneuten Eckball kann Adrian Grbic knapp nicht abstauben. Umso unglücklicher ist der Ausgleichstreffer von YB, der nur wenig später fällt.

Doch wer Luzern bereits abgeschrieben hatte, liegt fehl am Platz: Nur sechs Minuten braucht das Team von Mario Frick, um sich erneut dank Kadak in Führung zu bringen. Auch nach dem Tor steckt der FCL keineswegs zurück, sucht weiter nach erneuten Chancen und erspielt sich diese Mal um Mal. Defensiv brauchts beim einen oder anderen Schnitzer derweil ein wenig Glück, doch letztendlich bleibt die Führung zum Gang in die Kabine bestehen. Passenderweise singt Züri West zum Pausentee denn auch «Irgendeinisch fingt ds Glück eim».

Tatsächlich galt der Song dann aber wohl doch eher den Bernern: Nach der Pause folgt für Luzern die kalte Dusche. YB erwischt die Mannschaft von Mario Frick auf dem komplett falschen Fuss und schockt die Gäste mit drei Toren in sechs Minuten. Damit wird die Partie komplett gedreht, YB führt nun 4:2, Luzern bricht zwischenzeitlich komplett zusammen.

Erst Minuten nach der dreifachen Ohrfeige kann sich der FCL erholen. Zwar folgen zögerlich ab der 60. Minute wieder erste gute Offensivaktionen – doch die Frische aus der ersten Halbzeit ist komplett weg. Die nächste FCL-Chance gehört so ausgerechnet Verteidiger Severin Ottiger, der den Ball mit dem Vollspann aufs Tor jagt. Aus YB-Sicht ist von Ballmoos aber glücklicherweise zur Stelle. Derweil kommt mit Luca Jaquez knapp zwanzig Minuten vor Schluss der nächste Verteidiger wenige Meter vor dem Tor zum Handkuss – diesmal kullert der Schluss bloss am Tor vorbei.

Mario Frick reagiert auf den Dreifach-Schock mit einem Dreifach-Wechsel und bringt Lars Villiger, Dario Ulrich sowie Iwan Hegglin ins Spiel. Nur wenig später folgen Max Meyer und Teddy Okou. Bringen die neuen Kräfte den FCL nochmals zurück? Die Luzerner kämpfen, ziehen immer wieder vors Berner Tor. Aber in der zweiten Hälfte scheint das Glück die Gäste verlassen zu haben. Da hilft auch ein wunderschöner Freistoss von Ardon Jashari nichts. Letztendlich wiegt der 2:4-Rückstand zu schwer – nicht einmal zehn Minuten reichten, um die Luzerner Hoffnungen auf eine Top-6-Platzierung zu begraben.


https://www.luzernerzeitung.ch/sport/fc ... ld.2606663

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2024, 20:56 
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Luzern muss in die Abstiegsrunde – Winterthur, FCZ und St.Gallen spielen oben mit

Die Teilnehmer der Meisterrunde stehen fest. Nach der 32. Runde der Super League und dem 2:4 bei YB hat der FC Luzern keine Chance mehr auf einen Platz in den Top 6. Siege gibt es am Sonntag auch für Basel und Winterthur.

YB – Luzern 4:2

Luzern stemmte sich nochmals gegen den Fall in die Abstiegsrunde, führte im Wankdorf dank den Toren von Jakub Kadak (3. und 33.) 1:0 und 2:1. Aber innerhalb von sechs Minuten machte der Meister aus dem Rückstand ein 4:2. Meschack Elia und zweimal Joël Monteiro waren zwischen der 48. und 54. Minute die Torschützen.

Durch die vierte Niederlage in Bern in Folge verspielten die Innerschweizer die Möglichkeit, sich in der letzten Runde vor der Teilung der Liga doch noch in die obere Tabellenhälfte zu hieven.

«Ein Spiegelbild unserer Saison»

Die Luzerner hätten zur Pause gar höher als 2:1 führen können. Pius Dorn vergab unmittelbar vor dem Ausgleich durch Silvère Ganvoula das mögliche 2:0 für die Gäste. Nach einem Eckball kam der Deutsche völlig frei zum Abschluss. David von Ballmoos konnte den Ball jedoch in extremis klären. Die Luzerner haderten schliesslich auch mit Schiedsrichter Lukas Fähndrich, der in der 11. Minute einen Rückpass von Aurèle Amenda nicht als solchen taxierte.

Am Ende müssen sich die Innerschweizer selbst an der Nase nehmen. Zu schläfrig kamen sie aus der Kabine, zu wenig forsch wehrten sie sich gegen den keinesfalls unbezwingbar scheinenden Meister. Was sie in der ersten Halbzeit noch so gut machten, liessen sie zu Beginn der zweiten Halbzeit gänzlich vermissen. «Das war heute ein Spiegelbild unserer Saison», zog FCL-Trainer Mario Frick bei «Blue» Bilanz. «Es ist extrem enttäuschend, wie wir das Spiel hergeschenkt haben.»

YB machte durch den Sieg einen weiteren Schritt Richtung Meistertitel. Die Berner liegen nach der Niederlage von Servette sechs Punkte vor dem FC Lugano.

Young Boys – Luzern 4:2 (1:2)
31'500 Zuschauer. - SR Fähndrich.
Tore: 3. Kadak (Klidje) 0:1. 27. Ganvoula (Elia) 1:1. 33. Kadak (Klidje) 1:2. 47. Elia 2:2. 49. Joël Monteiro (Lauper) 3:2. 53. Joël Monteiro (Lakomy) 4:2.
Young Boys: von Ballmoos; Blum (86. Janko), Camara, Amenda, Persson (46. Hadjam); Mvuka (46. Males), Lauper, Lakomy (81. Husic), Joël Monteiro (77. Colley); Elia, Ganvoula.
Luzern: Loretz; Ottiger (72. Ulrich), Jaquez, Löfgren, Leny Meyer; Dorn, Jashari, Winkler (72. Hegglin); Kadak (77. Max Meyer); Grbic (72. Villiger), Klidje (77. Okou).
Bemerkungen: Verwarnungen: 45. Amenda, 74. Leny Meyer, 83. Hadjam, 85. Dorn, 89. Elia.


https://www.watson.ch/sport/fussball/18 ... oben-dabei

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2024, 20:58 
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Kalte YB-Dusche nach der Pause

Sechs Minuten bringen FCL um Top-6-Platz

Luzern wird von YB nach der Pause kalt geduscht und verliert mit 2:4. Damit geht es für den FCL in die Relegation Group.

Das Spiel

Eine Runde vor der Tabellenteilung ist die Entscheidung im Kampf um die Top 6 gefallen: Weil Winterthur das Parallelspiel bei Lausanne-Ouchy gewinnt, verpasst Luzern die Championship Group. Die Innerschweizer können bei einer ausstehenden Runde den Vier-Punkte-Rückstand auf St. Gallen nicht mehr aufholen.

Die Innerschweizer vergeben jegliche Chancen, den Sprung in die obere Tabellenhälfte noch zu schaffen, zu Beginn der zweiten Halbzeit. Nach dem Pausentee scheinen die FCL-Spieler mit dem Kopf noch in der Kabine zu sein und kassieren gleich drei Treffer innerhalb von sechs Minuten. Elia aus kurzer Distanz und zweimal Monteiro sorgen für den Kaltstart und drehen das Spiel.

Zuvor gelingt dem FCL im ausverkauften Wankdorf ein Traumstart. Kadak bringt die Gäste bereits nach drei Minuten in Führung. Nach einer halben Stunde hat Luzern sogar den zweiten Treffer auf dem Fuss. Dorn scheitert jedoch an YB-Schlussmann von Ballmoos. Im Gegenzug gleichen die Berner aus. Ganvoula trifft nach einer Flanke von Elia per Kopf (27.).

Die Luzerner zeigen aber eine starke Reaktion und gehen fünf Minuten nach dem Gegentreffer wieder in Führung. Kadak schnürt mit dem Treffer in die rechte Ecke den Doppelpack gegen seinen Lieblingsgegner – drei seiner fünf Super-League-Tore hat der Slowake gegen die Berner erzielt. Doch die zwei Kadak-Tore nützen dem FCL nichts: Die Luzerner müssen den Gang in die Relegation Group antreten.

Der Beste

Joël Monteiro. Zwei Tore, dazu der zweite Assist beim 2:2. Innert sechs Minuten schickt der Walliser den FCL in die Abstiegsrunde. Hoffen wir, dass es zeitlich für die Euro reicht mit dem Schweizerpass. Denn in dieser Form ist der Flügel eine echte Nati-Option.

Der Schlechteste

Severin Ottiger, stellvertretend für die Luzerner Abwehr, die nach der Pause in ihre Einzelteile zerlegt wird.

Das gab zu reden

Natürlich die drei YB-Tore innert sechs Minuten, praktisch gleich nach der Pause. Da waren die Schlangen vor den Versorgungsständen immer noch extrem lang. Viele der 31'500 Fans verpassen die verrücktesten sechs Minuten der YB-Saison 2023/24.

So geht es weiter

Für YB steht im letzten Spiel vor der Tabellenteilung nächsten Sonntag um 16.30 Uhr das Auswärtsspiel in Winterthur an. Luzern duelliert sich am selben Tag um die gleiche Zeit zu Hause gegen Basel.

YB – Luzern 4:2 (1:2)

Wankdorf. 31’500 Fans (ausverkauft). SR: Fähndrich.

Tore:

3. Kadak (Klidje, Dorn) 0:1. 27. Ganvoula (Elia, Camara) 1:1. 33. Kadak (Klidje, Ottiger) 1:2. 47. Elia (Males, Monteiro) 2:2. 49. Monteiro (Lauper) 3:2. 53. Monteiro (Lakomy) 4:2.

Aufstellungen:

YB: Von Ballmoos; Blum, Camara, Amenda, Persson; Mvuka, Lauper, Lakomy, Monteiro; Elia, Ganvoula.

Luzern: Loretz; Ottiger, Jaquez, Löfgren, L. Meyer; Dorn, Jashari, Winkler; Kadak; Grbic, Klidje.

Einwechslungen:

YB: Hadjam (46. für Persson). Males (46. für Mvuka). Colley (77. für Monteiro). Husic (81. für Lakomy). Janko (86. für Blum)

Luzern: Ulrich (72. für Ottiger). Hegglin (72. für Winkler). Villiger (72. für Grbic). Okou (77. für Klidje). M. Meyer (77. für Kadak)

Gelb:

45+2. Amenda. 75. L. Meyer. 83. Hadjam. 85. Dorn (alle Foul). 89. Elia (Schwalbe).

Bemerkungen:

YB ohne Benito, Ugrinic, Lustenberger, Itten (verletzt), Niasse gesperrt. Luzern ohne Simani, Spadanuda, Frydek, Beloko, Beka, Heller, Chader (verletzt), Haas (gesperrt).


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 35864.html

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YB reichen sechs gute Minuten

Die Young Boys gewinnen in der 32. Runde der Super League gegen Luzern 4:2. Der Meister aus Bern macht den Unterschied zu Beginn der zweiten Halbzeit.

Sechs Minuten brauchte der Tabellenführer, um nach der Pause vor heimischem Publikum aus einem 1:2 ein 4:2 zu machen. Meschack Elia und zwei Mal Joël Monteiro trafen zwischen der 48. und 54. Minute.

Durch die vierte Niederlage in Bern in Folge verspielten die Innerschweizer die Möglichkeit, sich in der letzten Runde vor der Teilung der Liga doch noch in die obere Tabellenhälfte zu hieven. Dabei hatte es nach 45 Minuten noch nach einem Showdown am kommenden Wochenende ausgesehen.

2:1 führten die Luzerner nach zwei Treffern von Jakub Kadak. Der Slowake, der für Max Meyer in der Startaufstellung stand, rechtfertigte das Vertrauen von Mario Frick. Die Luzerner hätten gar noch höher führen können. Pius Dorn vergab unmittelbar vor dem Ausgleich durch Silvère Ganvoula das mögliche 2:0 für die Gäste. Nach einem Eckball kam der Deutsche völlig frei zum Abschluss. David von Ballmoos konnte den Ball jedoch in extremis klären.

Die Luzerner haderten schliesslich auch mit Schiedsrichter Lukas Fähndrich, der in der 11. Minute einen Rückpass von Aurèle Amenda nicht als solchen taxierte.

Am Ende müssen sich die Innerschweizer selbst an der Nase nehmen. Zu schläfrig kamen sie aus der Kabine, zu wenig forsch wehrten sie sich gegen den keinesfalls unbezwingbar scheinenden Meister. Was sie in der ersten Halbzeit noch so gut machten, liessen sie zu Beginn der zweiten Halbzeit gänzlich vermissen.

YB machte durch den Sieg einen weiteren Schritt Richtung Meistertitel. Die Berner liegen nach der Niederlage von Servette sechs Punkte vor dem FC Lugano.

Plätze vergeben, kein Showdown

Wie erwähnt besiegelt die Luzerner Niederlage auch deren Chancen, noch auf einen Top-6-Platz zu klettern. Damit steht nach der 32. Runde bereits fest, welche sechs Teams in der Champions Groupe um den Meistertitel und welche sechs in der Relegation Group gegen den Abstieg spielen werden. Neben Luzern schafften es auch Lausanne Sport, Yverdon, Basel, die Grasshoppers und Lausanne-Ouchy nicht unter die besten sechs. Titelverteidiger YB, Lugano, Servette, Winterthur, Zürich und der FC St. Gallen kämpfen in den nächsten Wochen derweil um den Titel und die europäischen Startplätze.


Matchtelegramm

BSC Young Boys – FC Luzern, 4:2 (1:2)

Ort: Wankdorf Stadion – 31'500 Zuschauer. – SR Fähndrich.

Tore: 3. Kadak (Klidje) 0:1. 27. Ganvoula (Elia) 1:1. 33. Kadak (Klidje) 1:2. 47. Elia 2:2. 49. Joël Monteiro (Lauper) 3:2. 53. Joël Monteiro (Lakomy) 4:2.

Young Boys: von Ballmoos; Blum (86. Janko), Camara, Amenda, Persson (46. Hadjam); Mvuka (46. Males), Lauper, Lakomy (81. Husic), Joël Monteiro (77. Colley); Elia, Ganvoula.

Luzern: Loretz; Ottiger (72. Ulrich), Jaquez, Löfgren, Leny Meyer; Dorn, Jashari, Winkler (72. Hegglin); Kadak (77. Max Meyer); Grbic (72. Villiger), Klidje (77. Okou).

Bemerkungen: Verwarnungen: 45. Amenda, 74. Leny Meyer, 83. Hadjam, 85. Dorn, 89. Elia.


https://www.plattformj.ch/artikel/219975

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YB wendet die Partie innerhalb von 6 Minuten

Meschack Elia und Joël Monteiro bestrafen Luzern nach der Pause.


https://www.srf.ch/play/tv/sport-clip/v ... Ratio=16_9

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YB – Luzern 4:2

Blackout nach der Pause – YB versenkt den FCL innert sechs Minuten

In Zusammenarbeit mit blue Sport präsentiert Blick die Highlights der Partie YB – Luzern (4:2).


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 37693.html

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YB schickt Luzern in die Relegation Group

Die Choreo der mitgereisten Luzerner Fans in Bern: «Höt zellt jede Punkt» (Bild: fcl.fan-fotos.ch).

Für Luzern endeten mit der Reise nach Bern derweil auch die letzten Hoffnungen auf den Sprung in die Championship Group. Eine Runde vor der Tabellenteilung können die Zentralschweizer nicht mehr zum Trio FCZ, St. Gallen und Winterthur aufschliessen, das definitiv im Kampf um Europa mitmischen wird. Der FC Zürich und St. Gallen können mit der Championship Group planen.

Gleich von Beginn setzte der FCL ein hohes Pressing an und brachte die Berner unter Druck. Diese Aggressivität zahlte sich bereits in der 3. Minute aus, als Klidjé Kadak im Strafraum fand und dieser den Ball gekonnt in die linke untere Ecke zum frühen Führungstreffer schoss. Die Reaktion des Heimteams liess nicht lange auf sich warten, als Loretz bei einem gefährlichen Distanzschuss eingreifen musste und den Ball über die Querlatte lenkte. Danach beruhigte sich das Spiel etwas, bis zur 27. Minute, als Dorn dem zweiten Treffer nach einem Standard sehr nahe kam. Auch bei der folgenden Ecke entstand durch Grbic Gefahr.

Dann ging es plötzlich schnell bei YB: Meschak Elia kam über die rechte Seite und flankte den Ball perfekt auf Ganvoula, der zum Ausgleich einköpfen konnte. Doch Luzern zeigte sich keineswegs geschockt und jubelte wenige Minuten später ein zweites Mal. Der Ball gelangte nach einem FCL-Angriff in den Rückraum, wo Kadak stand und den Ball in den Winkel schoss. Dies war zugleich das letzte Highlight der ersten Halbzeit.

Auch die zweite Hälfte begann mit einem frühen Treffer – dieses Mal jedoch zugunsten der Berner, die einen Blitzstart hinlegten. Der Ball konnte nicht geklärt werden, und der aufmerksame Elia profitierte davon. Innerhalb von vier Minuten drehten die Berner das Spiel. Joel Monteiro setzte sich durch und schloss mit einem Rechtsschuss in die untere linke Torecke ab. Und es kam noch schlimmer. In der 54. Minute war es erneut Monteiro, der per Kopf auf 4:2 erhöhte.

Die Luzerner versuchten trotz Rückschlag zu reagieren, verpassten aber durch Ottiger (63.) und Jaquez (68.) den Anschlusstreffer. In der 72. Minute kam Iwan Hegglin sein Debüt in der Super League. Spielerisch ereignete sich nicht mehr allzu viel in der Schlussviertelstunde. In der Nachspielzeit scheiterte Colley an Loretz, der aus seinem Tor herausstürmte und eine höhere Niederlage verhinderte.

FCL-Spieler Pius Dorn stellt in der «Luzerner Zeitung» fest: «Heute tut es extrem weh.» Bei ihm herrsche eine Mischung aus Stolz über den Auftritt und «grosse Enttäuschung». Wieder sei eine «brutal junge» Mannschaft auf dem Platz gestanden. Der FCL sei zehn Minuten lang nach der Pause nicht gut gewesen, habe aber ansonsten «ein wirklich gutes Spiel gemacht».

Telegramm BSC Young Boys – FC Luzern 4:2 (1:2)
Wankdorf. – 31500 Zuschauende (ausverkauft). – SR Fähndrich.
Tore: 3. Kadak (Klidjé) 0:1. 27. Ganvoula (Elia) 1:1. 33. Kadak (Klidjé) 1:2. 47. Elia 2:2. 49. Monteiro (Lauper) 3:2.53. Monteiro (Corner Lakomy) 4:2.
Young Boys: Von Ballmoos; Blum (86. Janko), Camara, Amenda, Persson (46. Hadjam); Mvuka (46. Males), Lauper, Lakomy (80. Husic), Monteiro (77. Colley); Elia, Ganvoula.
Luzern: Loretz; Ottiger (72. Ulrich), Jaquez, Löfgren, Leny Meyer; Dorn, Jashari, Winkler (72. Hegglin); Kadak (77. Max Meyer); Klidjé (77. Okou), Grbic (72. Villiger).
Bemerkungen: YB ohne Niasse (gesperrt), Benito, Itten, Lustenberger und Ugrinic (alle verletzt). Luzern ohne Haas (gesperrt), Simani, Beloko, Beka, Chader, Frydek und Spadanuda (alle verletzt). – Verwarnungen: 45. Amenda, 74. Leny Meyer, 83. Hadjam, 85. Dorn (alle Foul), 89. Elia (Schwalbe).


https://regiofussball.ch/2024/04/15/yb- ... ion-group/

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