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 Beitrag Verfasst: Sonntag 9. Mai 2021, 12:23 
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FCB-Trainer Patrick Rahmen: «YB hatte nicht viele Chancen»

Patrick Rahmen verliert erstmals ein Spiel als Cheftrainer des FC Basel. Dennoch ist der 52-Jährige mit der Leistung gegen YB nicht gänzlich unzufrieden.

Das Wichtigste in Kürze

- Der FC Basel verliert auswärts in Bern gegen YB mit 0:2.
- Zwei Gegentore innert 85 Sekunden bringen den FCB um eine gute Leistung.
- Für Trainer Patrick Rahmen ist es die erste Pleite im sechsten Spiel.

«In der ersten Halbzeit konnten wir uns immer wieder mit Gegenstössen befreien. In der zweiten waren wir sicherlich etwas mehr unter Druck», resümiert FCB-Trainer Patrick Rahmen. Viele Chancen hätte YB allerdings auch nicht gehabt.

«Die Art und Weise wie das erste Tor gefallen ist, war schon sehr unglücklich. Aber das hat sich YB vielleicht auch über die ganze Saison verdient, dass so einer reingeht. Eine Minute später fällt dann das zweite, schade», findet der 52-Jährige.

Sein Pendant bei YB heisst Gerardo Seoane. Und dieser sagt: «Es war wichtig, dass wir in der ersten Halbzeit diese Intensität angeschlagen haben. Wir wollten nach der Niederlage in Genf eine Reaktion zeigen. Die Spieler haben sensationell begonnen.»

Am Ende ist er mit der Leistung seiner Schützlinge über 90 Minuten sehr zufrieden. Seoane: «Es ist nicht einfach, wenn man schon so lange Meister ist und so viele Punkte Vorsprung hat. Es ist immer wichtig, dir selber zu zeigen, dass du wieder in die Spur kommen kannst.»

«Ich glaube, es war eine gute Leistung», meint YB-Sportchef Christoph Spycher. «Wir waren dynamisch und präsent in den Zweikämpfen. Die ersten Halbzeit war ausgeglichen, in der zweiten haben wir das Zepter übernommen. Und dementsprechend auch verdient gewonnen.»

Der FC Basel habe dem hohen Tempo wohl etwas Tribut zollen müssen. «Deshalb haben wir auch etwas mehr Räumen vorgefunden. Die Mannschaft hat es in der zweiten Halbzeit sehr gut gemacht», so Spycher.

Die beiden Mannschaften stehen bereits am kommenden Dienstag wieder im Einsatz. YB reist zum Tabellen-Vorletzten Vaduz, Basel empfängt den FC Lugano im Joggeli.


https://www.nau.ch/sport/fussball/fcb-t ... n-65923360

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 9. Mai 2021, 12:27 
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YB-Doppelschlag schockt den FCB – Rahmen kassiert erste Niederlage

Lange passiert nicht viel im Spiel zwischen YB und dem FCB. Die Partie plätschert vor sich hin – bis YB innert wenigen Augenblicken gleich zweimal zuschlägt. Die Folge: Basel verliert erstmals unter Trainer Rahmen.

Der letzte Basler Sieg in Bern in der Meisterschaft datiert vom 22. Mai 2016. Und nicht nur das. In den letzten 20 Partien im Wankdorf ging der FCB nur dreimal als Sieger vom Platz. Zehnmal gewann YB, sieben Spiele endeten Remis. Wenn der FC Basel also gegen YB gewinnen sollte, würde das fast einem Wunder gleichen. Und ja, was soll man sagen? Die Basler haben es wieder nicht geschafft. Gegen YB verlor das Team von Patrick Rahmen 0:2. Es war die erste Niederlage für ihn als FCB-Coach.

Das Spiel begann mit einem Knall. In der 9. Minute lancierte Cömert Cabral, der mit Stocker einen Doppelplass spielte und dann einfach abzog. Es war eine schöne Kombination. Aber YB-Keeper Von Ballmoos konnte den Schuss parieren. In der Folge dümpelte die Partie vor sich her. Es passierte nicht viel. Beide Teams verteidigten gut, es kam kaum zu gefährlichen Torchancen. Bis zur 46. Minute. Da durchbrach Aebischer die Lethargie und nahm sich ein Herz. Doch es sollte nicht sein. Mit dem Ball traf er nur das Aluminium. Und so ging es mit dem 0:0 in die Pause.

Und dann kam der Doppelschlag-Schock

In der zweiten Halbzeit passierte weiter nicht viel. YB und Basel beackerten sich, beide Teams standen gut. Dass zig Punkte den Meister und den Verfolger trennen, war kaum zu erkennen. Nicht verwunderlich also feierten die FCB-Fans auf Social Media ihren Club ab. «Ich erkenne eine Rahmen-Handschrift», schrieb etwa einer. Ein anderer: «Kann man mit dem Coach bitte verlängern?»

Doch dann schmissen die Basler innert einer Minute alles weg. Fassnacht traf in der der 71. Minute zum 1:0. Und was das für ein schöner Treffer war! Der YB-Star nahm einen Ball direkt. Dieser klatschte einmal auf den Kunstrasen und flog dann im hohen Bogen ins linke obere Eck. Und einen Augenblick später schoss Martins das 2:0. Mambimbi legte quer zu Martins, der nur noch einzuschieben brauchte. Dabei blieb es. Nach der Partie meinte Zuffi: «YB hat besser gespielt. Wir haben aber auch gute Ansätze gezeigt.» Cömert sagte: «Wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt. Doch dann haben wir uns verloren. Ich bin sehr enttäuscht.» YB-Torschütze Fassnacht lachte nach der Partie, meinte: «Mein Schuss hätte auch irgendwo auf der Tribüne landen können.»

Schweinekopf-Eklat am Donnerstag

Mit der Pleite gegen YB endete eine wilde Woche für den FC Basel. Am Donnerstagmorgen entdeckte ein News-Scout einen abgetrennten Schweinekopf vor der FCB-Geschäftsstelle. An der Wand darüber klebte eine Ortstafel der Ausserrhoder Gemeinde Herisau. Die geschmacklose Aktion dürfte als weiterer Protest gegen Club-CEO Roland Heri zu deuten sein. Dieser hatte erst letzte Woche Anzeige gegen Unbekannt wegen Identitätsdiebstahls eingereicht. Der FCB reagierte mit heftigen Worten, schrieb auf Instagram gross: «ES REICHT!»

Wer jetzt aber denkt, dass die nächste Woche ruhiger wird, liegt falsch. Spätestens am kommenden Dienstag dürfte das nächste Kapitel rund um das Chaos beim FC Basel folgen. Am 11. Mai treffen sich FCB-Besitzer Bernhard Burgener und David Degen vor dem Basler Zivilgericht. Es geht dabei um die Besitzverhältnisse des Clubs.


https://www.20min.ch/story/was-kann-der ... 0560251730

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 Beitrag Verfasst: Montag 10. Mai 2021, 01:50 
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Nach 2:0 gegen Basel

Das ist vielleicht die eindrücklichste YB-Eigenschaft

Die Young Boys schalten gegen den FC Basel nach der Pause einen Gang höher und gewinnen 2:0. Der Sieg ist Ausdruck eines beachtlichen Charakterzugs der Berner.

Als die Young Boys letztmals zwei Ligaspiele in Folge verloren, hiess ihr Trainer Adi Hütter und ihr Stadion Stade de Suisse. Es war der April 2017, Basel war Serienmeister, YB wartete seit 31 Jahren auf den Gewinn der Meisterschaft. Die Höhenflüge, die folgen sollten, liessen sich nicht einmal erahnen.

Christian Fassnacht war damals ein Offensivspieler des FC Thun, der manchmal selbst staunte, dass er es in wenigen Jahren aus den Niederungen des Amateurfussballs in die Super League geschafft hatte. Das Nationalteam? Davon träumte er höchstens.

YB und Fassnacht haben innert vier Jahren einen enormen Aufstieg hingelegt. Sie gewinnen Titel in Serie und brechen Rekorde en masse. Doch trotz all den Bestwerten ist die Konstanz vielleicht die eindrücklichste Eigenschaft der Berner.

Ein Fussballspiel ist rasch verloren, vor allem, wenn es wie im Falle der Young Boys um nicht mehr viel geht. Doch sie verlieren fast nie, 2020/2021 nur zweimal in der Liga (ein möglicher Rekord). Und wenn sie es tun, folgt stets eine Reaktion. Oder wie es Fassnacht formuliert, der längst ein Leader und Wortführer ist: «Nach der Partie in Genf letzte Woche waren wir verärgert. Bei uns haben alle hohe Ansprüche an sich selbst.»

Fassnacht hofft auf EM-Teilnahme

Nach dem 1:2 gegen Servette bemängelte Trainer Gerardo Seoane Zweikampfführung und Konzentration, er tat dies nicht tadelnd, sondern mit einem gewissen Verständnis. Ein kleines Nachlassen nach der Meisterentscheidung sei menschlich, befand er.

Die Mängel sprach der Trainer vor der Mannschaft an, aber er sah unter der Woche, dass es nicht viele Worte brauchte, seine Spieler hatten verstanden. Die Intensität im Training sei hoch gewesen, sagt Seoane. Und Fassnacht befindet: «So funktioniert YB. Wir sind ehrgeizig und ambitioniert. Und auch wenn es nicht mehr um den Titel geht, so steht doch immer etwas auf dem Spiel. Schliesslich will man sich ja präsentieren.»

In seinem Fall geht es um einen Platz im EM-Kader von Nationaltrainer Vladimir Petkovic. Nachdem die Uefa beschlossen hat, dass 26 statt wie üblich 23 Spieler gemeldet werden dürfen, sind Fassnachts Chancen auf ein Aufgebot intakt – wie auch jene von Michel Aebischer. Die Teilnahme an der Europameisterschaft wäre die vorläufige Krönung ihrer Karrieren.

YB stoppt Basler Aufschwung

Und dann war da am Samstagabend auch noch der Gegner, der dafür sorgte, dass es keine Pflichtübung war: Gegen Basel geht es immer ums Prestige, auch wenn die Affiche bei nun 28 Punkten Vorsprung von YB auf den FCB längst kein Spitzenspiel mehr ist. Aber die Basler reisten selbstbewusst an, im Wissen, unter dem neuen Trainer Patrick Rahmen in fünf Spielen ungeschlagen geblieben zu sein. Ein Sieg in Bern wäre ein deutliches Zeichen des Aufschwungs gewesen. Heraus kam eine Partie, die intensiv geführt wurde. «Richtig geil» sei das gewesen, sagt Fassnacht. Dass er sich über die Sprints in die Tiefe und die harte Zweikampfführung freute, darf als Ausdruck seiner vorbildlichen Einstellung gewertet werden.

Der FCB hielt eine Halbzeit lang mit, hatte aber Glück, dass er zur Pause nicht in Rückstand lag, Aebischer traf kurz zuvor den Pfosten. Nach dem Seitenwechsel verschob sich das Geschehen immer stärker in die Hälfte der Gäste, YB zog ein Powerplay auf, die Aussenverteidiger Silvan Hefti und Quentin Maceiras waren jetzt Flügelstürmer. YB erinnerte an einen Boxer, der sich seinen Gegner mit ständigen Attacken zurechtlegt, bis er ihn k. o. schlägt.

Der Basler Knock-out folgte nach 72 Minuten. Fassnacht hatte das Heimteam nach Flanke von Maceiras soeben in Führung gebracht, als Christopher Martins gegen Basels vielversprechenden Argentinier Matias Palacios nachsetzte und den Ball eroberte. Dieser fand via Marvin Spielmann und Felix Mambimbi erneut zum Luxemburger, der aus kurzer Distanz keine Mühe hatte, zum 2:0 einzuschieben.

Beide Treffer feierten die Berner ausgiebig. Fassnachts 1:0 gar mit einer Jubelchoreografie an der Seitenlinie. Worum es dabei ging, wollte der Nationalspieler nicht verraten. Nur so viel: «Wir haben nach dem Meistertitel einiges zusammen erlebt. Der Jubel spielte darauf an. Er zeigt: Wir sind eine Einheit, wir freuen uns miteinander. Und geniessen jedes Spiel zusammen.»

Monteiro ab sofort bei YB

Zumal sich das Saisonende nähert. Und damit der Sommer, die Jahreszeit, in der ein Fussballteam immer Veränderungen erfährt. Wer weiss, vielleicht kann Fassnacht nach der EM-Teilnahme mit einem Auslandtransfer das nächste Kapitel in seiner Aufsteigergeschichte schreiben.

Mit Joël Monteiro weilt schon ein neuer Spieler in Bern. Eigentlich hätte der im Winter verpflichtete 21-jährige Stürmer die Rückrunde leihweise bei Stade Lausanne-Ouchy bestreiten sollen. Weil beim Club aus der Challenge League der Trainer nicht überzeugt von ihm war und Monteiro deshalb zu lediglich 14 Minuten Einsatzzeit kam, trainiert er ab sofort mit YB.


https://www.bernerzeitung.ch/das-ist-vi ... 4845544756

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 Beitrag Verfasst: Montag 10. Mai 2021, 09:27 
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10.05.2021

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Grosser Frust bei Matias Palacios

Ein Ballverlust mit Folgen

Mit seinem Ballverlust ermöglicht Matias Palacios den Bernern den Treffer zum 2:0. Der junge Argentinier ist nach seiner Auswechslung untröstlich.

Matias Palacios hätte den Ball zu Albian Hajdari passen können oder zurück zu Heinz Lindner. In seiner Not hätte er den Ball auch einfach über den halben Platz ins Seitenaus bolzen können, um die Situation zu klären. Stattdessen suchte er aber immer weiter nach einer geeigneten Anspielstation – bis ihm Christopher Martins den Ball abnahm.

Wenige Sekunden später stand es 2:0 für die Berner Young Boys, und das Spiel gegen den FC Basel war entschieden. Über Martins, Spielmann und Mambimbi war der Ball in der 72. Minute wieder zu Martins gekommen, der nur noch einschieben musste und sich bei Palacios bedanken konnte.

Der Argentinier war nach seinem Ballverlust vor allem enttäuscht über sich selbst. Er musste nach seiner Auswechslung vom FCB-Staff getröstet werden und entschuldigte sich am Abend auf seinem Instagram-Kanal für den unnötigen Fehler, «sorry».

«Er ist am Boden», sagte Patrick Rahmen nach dem Spiel, «das gehört dazu, er muss daraus lernen. Aber es ist überhaupt kein Problem, Fehler gehören zum Spiel.» Das wird auch Palacios mit etwas Abstand erkennen. Und vielleicht hilft es ihm ja tatsächlich in seiner Entwicklung, dass nach dem starken Auftritt gegen St. Gallen nun in Bern dieser Fehler passiert ist.

https://www.bazonline.ch/ein-ballverlus ... 7241449654

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