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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 18. Februar 2021, 00:58 
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BSC Young Boys - Servette FC

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Stadion Wankdorf, Bern
Sonntag, 21. Februar 2021
Zeit: 16:00 Uhr

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Webseiten FC Servette FC:
https://www.servettefc.ch
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http://www.section-grenat.ch
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Forum Servette FC:
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Statistiken / Vergleiche vs. Servette FC:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/servette-fc
https://www.transfermarkt.ch/spielberic ... ht/3506425
https://www.football-lineups.com/team/S ... 21/fixture
https://de.soccerway.com/teams/switzerl ... eneve/2176
https://de.soccerway.com/matches/2021/0 ... ve/3444019
https://de.soccerway.com/matches/2021/0 ... /head2head
https://www.fussballdaten.de/schweiz/2021
https://www.fussballdaten.de/vereine/yo ... vette-genf
http://www.weltfussball.com/teams/bsc-y ... -geneve/11
https://de.fcstats.com/vergleich,bsc-yo ... 1,1337.php
https://www.kicker.de/4678037/spielinfo ... vette-genf


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 Beitrag Verfasst: Samstag 20. Februar 2021, 21:15 
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Alles zum Spiel YB - Servette


Die personelle Situation bei YB

Bei YB fehlen am Sonntag die verletzten oder rekonvaleszenten Martins (unten im Bild), Sierro und Petignat.



Als Marco Schällibaum mit Polo Hofer «Alperose» sang

Der 58-Jährige war von 1999 bis 2003 Trainer von YB, danach eine Saison bei Servette. Heute ist er Ausbildungsleiter im Nachwuchs des FC Basel.

***

Marco, was kommt Dir in den Sinn, wenn Du an Deine Zeit bei YB zurückdenkst?
Viel Schönes. Natürlich bleibt der Aufstieg 2001 unvergessen, die emotionalen Momente, das Fest, an dem Polo Hofer auftrat und wir alle «Alperose» sangen… Diese Glücksgefühle waren sehr intensiv. Das werde ich nie vergessen. Ausserdem erreichten wir zweimal die Finalrunde und 2002 den Cup-Halbfinal.

Was bleibt sonst aus Deiner Berner Zeit haften?
Freundschaften. Ich durfte Trainer in einer tollen Stadt und fussballbegeisterten Region sein. Heute noch kommt es vor, dass ich von Menschen auf die damalige Zeit angesprochen werde. Oder neulich traf ich Erich Hänzi (YB-Talentmanager, die Red.), der damals zu unseren Leistungsträgern im Team zählte, am Rande einer U-18-Partie. Solche Wiedersehen sind immer wieder herzlich. Ich bin schon ein bisschen stolz auf das, was wir damals gemeinsam hinbekamen.

Gibt es einen Spieler, der Dich besonders beeindruckt hat?
Es wäre nicht korrekt, einen über alle anderen zu stellen. Hänzi. Gürkan Sermeter, Thomas Häberli, natürlich Stéphane Chapuisat, Artur Petrosyan, Harut Vardanyan, Didier Tholot… Ich könnte noch viele Namen aufzählen. Was mir imponierte, war der starke Teamgeist. Das heisst, es stimmte innerhalb der Mannschaft.

Gleich danach warst Du in der Saison 2003/04 Verantwortlicher bei Servette.
Diese Erfahrung möchte ich nicht missen. Bei Servette war ich sechs Jahre Spieler, nun durfte ich auch Trainer sein, und wir beendeten die Meisterschaft auf Rang 3. Kurz darauf wurde ich entlassen, weil die neue Klubführung ihre eigenen Vorstellungen hatte. Trotzdem: Servette war, wie YB, ein bedeutendes Kapitel in meiner Karriere als Trainer.

Welchen Blick hast Du heute auf Deine beiden ex-Vereine?
YB verdient grosse Anerkennung. Da wird einfach hervorragend gearbeitet, der Apparat funktioniert und dank des Erfolgs herrscht auch absolute Ruhe. Servette entwickelt sich gut, ich glaube, dass in Genf etwas Schönes entstehen kann. Präsident Pascal Besnard kenne ich aus der gemeinsamen Aktivzeit bei Servette - er ist ein feiner Mensch, der sich mit dem Verein total identifiziert.

Ist es denkbar, dass Marco Schällibaum noch einmal eine Mannschaft übernimmt?
Grundsätzlich soll man im Leben nie etwas ausschliessen. Aber derzeit gibt es keinen Anlass, an einen Jobwechsel zu denken. Ich habe als Ausbildungsleiter im Nachwuchs des FC Basel einen Job, der mich ausfüllt. Die Zusammenarbeit mit jungen Trainern und jungen Fussballern macht mir enorm Spass. Und hält mich jung.



Servette: bereits vier Punkte gegen YB

Die Genfer liessen sich vom Meister in dieser Saison noch nicht bezwingen. Dafür war für sie der Start ins neue Jahr mit Problemen verbunden.

Von den bisherigen 20 Partien in dieser Super-League-Saison verlor YB erst eine - gegen Servette. Am 13. Dezember sorgte der Holländer Alex Schalk mit einer Doublette für den 2:1-Sieg im Wankdorf-Stadion. Schon in der ersten Begegnung im Oktober erwiesen sich die Genfer als hartnäckiger Gegner. Damals sahen 5'240 Besucherinnen und Besucher im Stade de Genève ein 0:0.

Nicht unkompliziert verlief für Servette der Start ins neue Jahr. Der Kantonsarzt stellte das gesamte Team unter Quarantäne, nachdem mehrere Coronatests positiv ausgefallen waren. Die Konsequenz: zwei Spielverschiebungen und keine richtige Vorbereitung. Trainer Alain Geiger, der sich bereits im Herbst mit dem Coronavirus infiziert hatte, konnte mit seiner Mannschaft kein einziges Testspiel bestreiten. «Es gab Spieler, die zwei Wochen das Bett hüten mussten und entsprechend lange brauchten, um wieder zu Kräften zu kommen und den Trainingsrückstand aufzuholen», sagt er, «wir gerieten nicht zufällig in Schwierigkeiten.»

Drei Remis, zwei Niederlagen, ein Sieg: So lautet die Bilanz aus den ersten sechs Runden 2021. «Wir sind derzeit nicht furchterregend», befand Goalie Jérémy Frick nach dem 1:3 im Derby gegen Lausanne und vor der Reise nach Lugano. Im Tessin drohte Servette am Mittwoch eine Niederlage, ehe Alex Schalk mit seinem 1:1 in der 93. Minute doch noch einen Punkt rettete.

Geiger kommt diese Meisterschaft manchmal rätselhaft vor. «YB ist der souveräne Leader und steht über allen anderen», sagt der Coach, «aber dahinter passiert viel Unerwartetes.» Eine Überraschung wäre es für ihn folglich nicht, wenn mehrere Teams in den Abstiegskampf verwickelt würden und es bis zum Schluss eng bliebe. Den 60-jährigen Routinier vermag die aktuelle Situation allerdings nicht nervös zu machen. Zu viel hat er in seiner Laufbahn schon erlebt, zu sehr glaubt er auch, dass in seinem Kader ausreichend Substanz vorhanden ist. Bei der Vereinsführung geniesst er grosses Vertrauen. Er, der die Mannschaft 2018 in der Challenge League übernommen und auf Anhieb zurück in die Super League geführt hatte, verlängerte seinen Vertrag im Dezember bis 2023.



Matchprogramm

Das Matchprogramm zum Spiel YB - Servette gibt es in digitaler Form.

Webversion (ISSUU) : https://issuu.com/bscyb1898/docs/202102 ... e_mp_issuu
Download-Version (PDF) : https://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/ ... _MPweb.pdf


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. Februar 2021, 12:02 
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Wenn jemand YB schlagen kann, dann Servette

Sechs Siege am Stück: Die Young Boys sind momentan nicht zu stoppen. Die Vergangenheit zeigt aber, dass die Berner mit Servette Mühe haben.

2,35 Punkte holten die Young Boys in dieser Saison in der Super League im Schnitt pro Match. Niemand scheint ihnen auch nur annähernd das Wasser reichen zu können, haben sie auf das zweitplatzierte Basel nach je 20 Spielen doch bereits 16 Punkte Vorsprung.

Servette liegt YB nicht

Einmal haben die Berner in der laufenden Meisterschaft aber trotzdem schon verloren. Gegen ein Team, das YB des Öfteren Kopfschmerzen bereitet: Servette.

Die Genfer bezwangen den amtierenden Meister im Dezember mit 2:1 in Bern. Ohne diese Niederlage wäre YB national seit 7 Monaten ungeschlagen. Von den 6 Duellen seit Servettes Wiederaufstieg 2019 konnte «Gelbschwarz» nur eines gewinnen (4:2 am 31. Spieltag der Saison 2019/20). 2 Mal gewannen die «Grenat», 3 Mal endete das Spiel unentschieden.

Mit Schwung den Angstgegner zähmen?

Nun aber steigen die Young Boys mit sehr viel Selbstvertrauen ins Heimduell mit den Romands. 6 Siege am Stück feierten die Hauptstädter zuletzt – darunter der 4:3-Erfolg gegen Bundesligist Leverkusen am Donnerstag.

Servettes Formkurve zeigt derweil eher nach unten. Nur 2 Punkte konnten aus den letzten 3 Duellen mit St. Gallen (2:2), Lausanne (1:3) und Lugano (1:1) gewonnen werden. Wollen die Genfer der YB-Angstgegner bleiben, muss eine deutliche Leistungssteigerung her.



Live-Hinweis

Sie können die Partie Young Boys - Servette vom Sonntag live bei SRF mitverfolgen. Die Übertragung beginnt um 15:40 Uhr auf SRF info (wechselt später auf den Kanal SRF zwei). Das Spiel startet um 16:00 Uhr.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... n-servette

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. Februar 2021, 19:28 
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Nur ein YB-Sieg aus 6 Spielen

Angstgegner Servette kommt ins Wankdorf

Nun kommt YB-Angstgegner Servette ins Wankdorf. Wie bei der schmerzhaften 1:2-Niederlage letzten Dezember nach einer wilden Europacupschlacht.

Der Planet YB zieht in der Super League einsam seine Kreise rund um den Meisterkübel. Die Radien werden dabei immer enger, mit 16 Punkten Vorsprung hat man schon anderthalb Hände am Pott. Den solch einen Vorsprung hat in der Geschichte des Schweizer Fussballs noch kein Team verspielt. Höchste Zeit aus Sicht der Gegnerschaft, dass da der Angstgegner der Berner ins Wankdorf kommt!

Und der heisst nicht etwa FC Basel. Das Team, das derzeit ausser Rand und Band ist, liegt immer noch auf Platz zwei und YB hat in den letzten beiden Saisons nur drei von sechs Spielen gegen Rotblau gewonnen. Keine schlechte Bilanz für den gefallen Riesen.

Der Angstgegner heisst auch nicht FC Zürich, die Mannschaft auf Platz drei. Ganz im Gegenteil: Gegen den FCZ hat YB eine weisse Weste. Sechs Siege aus ebenso vielen Spielen.

Nein, der Angstgegner heisst Servette! Seit dem Wiederaufstieg der Genfer 2019 hat YB ein einziges von sechs Spielen gewonnen. Am 15. Juli letztes Jahr 4:2 in Bern. Daneben gabs zwei Niederlagen und drei Remis. Eine klare und erstaunliche Negativbilanz! Besonders weh tat vor allem das letzte Spiel: YB verliert am 13. Dezember 2020 1:2.

Das war unmittelbar nach dem 2:1 gegen Cluj in der Europa-League-Gruppenphase, mit dem YB auf höchst glückliche Art und Weise das Ticket für die Sechzehntelfinals löste. Der Tank war leer. Der Holländer Alex Schalk schiesst den Meister mit einem Doppelpack ab. Es war die erste Heimniederlage von YB seit dem 6. Oktober 2018, nach 31 Siegen und 4 Unentschieden.

Jetzt ist es wieder das Spiel nach einem verrückten Europacup-Abend, dieser Wahnsinns-Rollercoasterfahrt gegen Bayer Leverkusen (4:3). Die Parallelen sind unübersehbar.

Und übrigens: Gegen Servette hat YB auch die zweitschlechteste Bilanz aller Zeiten: Siegquote von 34 Prozent seit 1933. Am wenigsten Siege gabs gegen Basel: 31 Prozent.

https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 60596.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. Februar 2021, 19:31 
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Souveränes 2:0 im Wankdorf

YB gegen Angstgegner Servette im Schongang zum Sieg

- Die Young Boys bezwingen Servette in der 21. Runde der Super League zuhause mit 2:0.
- Der 6. Berner Liga-Sieg in Serie ist nie gefährdet.
- Damit gelingt die Generalprobe für den Europa-League-Showdown am Donnerstag in Leverkusen.
- Luzern siegt in Lugano 3:2, Zürich und Sion trennen sich remis.

Genau eine Stunde war absolviert, da schien die Messe im Wankdorf bereits gelesen: YB-Stürmer Felix Mambimbi wurde von seinen Mitspielern für sein sehenswertes 3:0 bereits mit Glückwünschen überhäuft, da schaltete sich der VAR in Volketswil ein. Dem Treffer war nämlich ein Ellbogenschlag von Berns Mohamed Camara an Théo Valls vorausgegangen. Die Konsequenz: Gelb für Camara statt Tor für YB.

Mambimbi und Co. dürften die Entscheidungen letztlich egal gewesen sein. Sie verwalteten die 2:0-Führung aus der 1. Halbzeit souverän. Dort hatte sich Servette-Verteidiger Steven Rouiller als tragische Figur entpuppt:

- 4. Minute: Der Genfer Innenverteidiger lenkt einen Eckball von Miralem Sulejmani unglücklich ins eigene Tor ab.
- 38. Minute: Eine Flanke von Gaël Clichy nickt Rouiller wuchtig auf den YB-Kasten, doch Goalie David von Ballmoos hext den Ball mit einem Riesen-Reflex über die Latte.
- 41. Minute: YB-Aussenverteidiger Quentin Maceiras bedient im Zentrum Jean-Pierre Nsame mit einer hohen Hereingabe. Rouiller lässt den YB-Topskorer gewähren und muss zusehen, wie dieser per Kopf auf 2:0 stellt.

Die Berner konnten für den Showdown auf der europäischen Bühne vom nächsten Donnerstag Kräfte sparen und sich an Angstgegner Servette (1 Sieg aus den letzten 6 Spielen) für die 1:2-Heimniederlage vom letzten Dezember rächen.

So geht’s weiter

Für YB steht am Donnerstag das kapitale Rückspiel im Sechzehntelfinal der Europa League bei Leverkusen auf dem Programm. Das Spiel können Sie live ab 20:40 Uhr auf SRF zwei und in der Sport App verfolgen. In der Super League gastieren die Berner am Sonntag (16:00 Uhr) in Luzern. Servette empfängt tags zuvor den FCZ (18:15 Uhr).

Mambimbi im doppelten VAR-Pech

Eine Viertelstunde später liebäugelte Mambimbi wieder mit einem persönlichen Torerfolg. Nachdem er einen Penalty selbst rausgeholt hatte, büschelte er sich den Ball bereits zurecht, um einzuschieben. Aber wieder grätschte der Video-Referee dazwischen und ahndete korrekterweise ein Stürmerfoul.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... g-zum-sieg

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. Februar 2021, 19:39 
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21.02.2021

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Zitat:
Genfer in Bern chancenlos

YB-Meisterexpress überrollt Angstgegner Servette

Meister YB ist nicht zu bremsen. Auch nicht von Angstgegner Servette.

Das Spiel:
In den letzten vier Partien hat Servette in den ersten 18 Minuten immer mindestens ein Tor kassiert. Auch heute gegen YB schaut Trainer Geiger schon früh ziemlich grimmig drein. Das ändert sich im Verlauf des Spiels nur mässig. Während Servette nur vereinzelt zu Torchancen kommt, hat YB das Geschehen im Griff. Von Ballmoos hat 37 Minuten lang Freizeit, bis Eigentorschütze Rouiller vorne auftaucht und den Berner Schlussmann zu einer Glanzparade zwingt.

Aber Servette kommt nicht mehr heran. Nach Nsames 2:0 ist die Gegenwehr mehr oder weniger gebrochen. Mambimbi macht sogar noch das dritte YB-Tor. Allerdings schreitet der VAR ein. Im Vorfeld soll ein Foul passiert sein. Camara sieht noch Gelb. Es fällt kein Tor mehr. Auch weil YB zwei Gänge zurückschaltet.

An Souveränität nicht zu überbieten? Fast. Camara nimmt in der Nachspielzeit als letzter Mann völlig unnötigerweise den Arm zu Hilfe und fliegt mit Gelb-Rot vom Platz.

Das Meisterrennen: Welches Meisterrennen? Nach dem 0:0 des FCB am Samstag ist YB nun bereits 18 Punkte vor dem «Konkurrenten». Die Berner spielen in einer anderen Liga. 21 Spiele, 15 Siege, nur eine Niederlage, bei 38:15 Toren.

Die Tore:
1:0, 4. Minute: Sulejmani tritt eine Ecke in die Mitte und findet Camaras Kopf, dessen Versuch lenkt Steve Rouiller aus nächster Nähe ins eigene Tor ab.

2:0, 41. Minute: Servette vertändelt noch in der eigenen Hälfte den Ball, Maceiras übernimmt und schlägt eine haargenaue Flanke an den Fünfmeterraum. Dort rauscht der bis dahin blasse Jean-Pierre Nsame heran und nickt ein. Das 12. Saisontor des Topskorers.

Der Beste: Schiedsrichter Alain Bieri und seine Crew in Volketswil. Dreimal interveniert VAR Stephan Klossner. Dreimal zu Ungunsten von YB. Und dreimal völlig zurecht! Châpeau, war jedes Mal knifflig …

Der Schlechteste: Steve Rouiller hat zwar die beste Servette-Torchance, Von Ballmoos pariert dessen Kopfball fantastisch. Aber vor allem stellt sich der Captain beim 1:0 für YB fürchterlich schusselig an. Ebenso beim nachträglich annullierten 0:3.

Das gab zu reden: Auf der Tribüne sitzen in Freizeitklamotten: Siebatcheu, der Mann, der eben Bundesligist Bayer Leverkusen mit einem Doppelpack erlegte und viertbester Torschütze der Liga ist. Ngamaleu, vielleicht der beste Flügel der Super League. Und Lefort, gegen Bayer sackstarker Linksverteidiger von YB. Und weil Sierro zurück ist und am Samstag in der U21 sein Comeback gab, wird die Situation nur noch krasser werden. Schöne Berner Luxuswelt …

Die Statistik: Gegen Basel? Drei von sechs Spielen gewonnen. Gegen St. Gallen? Vier von sechs Spielen gewonnen. Gegen den FCZ? Sieben von sieben Spielen gewonnen. Der Angstgegner von YB seit dem Genfer Wiederaufstieg 2019 ist keiner der drei Genannten, sondern eben Servette. Mit dem Sieg heute ist die Bilanz seither immerhin bei zwei Vollerfolgen aus sieben Spielen.

So gehts weiter: Servette hat nächsten Samstag den FC Zürich zu Gast (18.15 Uhr). YB muss am Tag darauf bei Luzern ran (16 Uhr).

YB – Servette 2:0 (2:0)

Wankdorf, 0 Fans, SR: Bieri

Tore: 4. Rouiller (Eigentor; Camara, Soulejmani) 1:0, 41. Nsame (Maceiras, Garcia) 2:0

YB: Von Ballmoos; Maceiras, Camara, Lustenberger, Garcia; Fassnacht, Aebischer, Rieder, Sulejmani; Mambimbi, Nsame.

Servette: Frick; Sauthier, Rouiller, Sasso, Clichy; Cognat, Cespedes, Valls; Stevanovic, Kyei, Imeri.

Einwechslungen:
YB: Gaudino (59. für Fassnacht), Lauper (59. für Aebischer), Zesiger (59. für Lustenberger), Elia (81. für Mambimbi), Spielmann (81. für Sulejmani).

Servette: Schalk (46. für Cespedes), Mendy (46. für Sauthier), Ondoua (72. für Valls), Kone (72. für Kyei).

Gelb: 12. Lustenberger (Foul), 50. Clichy (Reklamieren), 62. Camara (Foul).

Gelb-Rot: 90.+3 Camara (Handspiel).

Bemerkungen: YB ohne Martins und Petignat (beide verletzt). Servette ohne Diallo, Antunes, Henchoz und Fofana (alle verletzt).


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 60180.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. Februar 2021, 19:45 
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YB: Berner bezwingen Servette zuhause mit 2:0

YB ist in der Super League weiter das Mass aller Dinge. Die Seoane-Elf gewinnt gegen Servette mit 2:0. Am Donnerstag geht es in der Europa League weiter.

Das Wichtigste in Kürze

- Die Berner Young Boys sind bereit für Bayer Leverkusen.
- YB bezwingt Servette in der Super League mit 2:0.
- Am Donnerstag steigt das Rückspiel in der Europa League (21.00 Uhr) in Leverkusen.

Nach dem spektakulären 4:3-Erfolg gegen Leverkusen setzt YB den Höhenflug auch in der Super League fort. Die Berner bezwingen Servette im Wankdorf mit 2:0. Damit bauen die Young Boys den Vorsprung in der Tabelle auf satte 18 Punkte aus.

Die Partie beginnt fulminant! Bereits nach vier Minuten zappelt die Kugel im Kasten der Gäste. Torschütze ist allerdings kein Berner. Verteidiger Roullier lenkt einen Ball ins eigene Tor ab – 1:0 für YB!

In der Folge übernimmt das Heimteam das Spieldiktat, allerdings kommen auch die Genfer zu einigen guten Möglichkeiten.

Kurz vor der Pause entwischt dann YB-Topskorer Jean-Pierre Nsame. Der Kameruner löst sich von seinem Gegenspieler und köpft nach einer schönen Flanke von Maceiras zum 2:0 ein.

Auch nach dem Seitenwechsel kann das Team von Trainer Alain Geiger nicht reagieren. Vielmehr ist es der Meister, welcher weiter auf das Gaspedal drückt.

Mambimbi trifft zwischenzeitlich zum 3:0 – allerdings wird dieser Treffer vom VAR aberkannt. Dann entscheidet Schiedsrichter Bieri auf Penalty für die Berner. Und auch dieser wird nach Konsultation des Videoassistenen zurückgezogen.

Schlussendlich bleibt es beim ungefährdeten 2:0-Heimsieg für die Mannen von Gerardo Seoane. Für YB geht es am Donnerstag in der Europa League in Leverkusen (21.00 Uhr) um den Einzug in den Achtelfinal.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-be ... 0-65873693

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. Februar 2021, 19:57 
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YB fährt den siebten Sieg in Serie ein

Auch Servette kann die Young Boys nicht stoppen. Die Berner gewinnen nach einem Servette-Eigentor und einem Treffer von Nsame ungefährdet 2:0.

YB gewinnt, Nsame trifft: Beim Spiel Young Boys gegen Servette bleiben die Überraschungen aus. Bereits nach vier Minuten deuten die Zeichen nach einem Eigentor von Servette-Verteidiger Rouiller auf einen YB-Sieg hin. Trotz respektabler Gegenwehr der Genfer erhöht Jean-Pierre Nsame noch vor der Pause per Kopfball auf 2:0.

In der zweiten Halbzeit verwaltet YB souverän den Vorsprung und Servette fehlen die Ideen, Energie und Qualität, um den Anschlusstreffer zu erzielen. Das dritte Tor der Berner durch Felix Mambimbi und ein Penaltypfiff für YB werden nach Konsultation des Monitors am Spielfeldrand von Schiedsrichter Alain Bieri aberkannt. Der Schweizer Meister hat nun schon 18 Punkte Vorsprung auf Basel, Servette bleibt auf Rang 6.

Der einzige Wermutstropfen: Innenverteidiger Camara hat Sekunden vor dem Schlusspfiff ein Blackout und begeht ein unnötiges Handspiel. Er wird des Feldes verwiesen und verpasst die Partie gegen Luzern nächsten Sonntag. Zuerst steht für YB aber das wichtige Rückspiel in Leverkusen (Donnerstag, 21 Uhr) an.

Vierbeiner sorgt für Unterbruch

In den weiteren Sonntags-Spielen gewinnt Luzern in Lugano nach zwei späten Toren von Varol Tasar (81. und 88. Minute) 3:2. Zürich und Sion trennen sich mit 1:1 unentschieden. Die Show im Letzigrund stiehlt Ancillo Canepas Hund, der einen Spaziergang aufs Spielfeld unternimmt. Alles zum FCZ-Remis lesen Sie hier.


https://www.bernerzeitung.ch/yb-startet ... 0418556485

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. Februar 2021, 21:39 
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YB schlägt Servette 2:0

Sogar Zeit für Belangloses

Die Young Boys gehen gegen die Genfer früh in Führung. Sie laufen nie Gefahr, Punkte abzugeben. Captain Fabian Lustenberger kann seiner alten Liebe frönen.

Es ist Mitte Februar, der Frühling kündigt sich ein erstes Mal zart an, und allmählich darf die Frage gestellt werden: Wann wird YB Meister?

Seit der Winterpause haben die Young Boys den Vorsprung auf den Zweiten FC Basel, der sich am Samstag zu einem 0:0 gegen Lausanne mühte, von 8 auf 18 Punkte ausgebaut. Zum Vergleich: In der Rekordsaison 2018/2019 waren sie zu diesem Zeitpunkt der Meisterschaft 19 Punkte vor dem ersten Verfolger gelegen. Damals wurden sie am 13. April Meister. Ein ähnlich früher Titelgewinn scheint realistisch.

Seoane rotiert kräftig

Zumal die Berner kein Nachlassen erkennen lassen. Gegen Servette nimmt Gerardo Seoane im Vergleich zum Leverkusen-Spiel sieben Wechsel vor. Einzig Goalie David von Ballmoos, Captain Fabian Lustenberger sowie die Mittelfeldspieler Michel Aebischer und Christian Fassnacht stehen erneut in der Startaufstellung.

Nicolas Ngamaleu, Jordan Lefort und Jordan Siebatcheu, am Donnerstag Matchwinner, befinden sich nicht einmal im Aufgebot. Seoane erklärt die Massnahme mit fehlender mentaler Frische, im Falle Siebatcheus habe er zudem kein Risiko eingehen wollen. Beim Rückspiel am Donnerstag in Leverkusen fehlt Nsame noch einmal gesperrt, sein französischer Ersatz wird dann der einzige Mittelstürmer im Kader sein.

Es sind also beträchtliche Umbauarbeiten, die Seoane anordnet. Und doch gerät der Erfolg, der siebte en suite, nie in Gefahr. Wie am Donnerstag geht YB früh in Führung. Diesmal sind vier Minuten gespielt, als Mohamed Camara einen Corner von Miralem Sulejmani ablenkt und Steve Rouiller den Ball ins eigene Tor bugsiert.

Das 1:0 helfe enorm, sagt Seoane. Die Statistik bestätigt seine Einschätzung: Nach Führungstreffer haben die Berner in der Meisterschaft erst einmal Punkte abgegeben, beim 2:2 gegen Lugano Mitte Dezember.

Nsames schöne Geste

Als Jean-Pierre Nsame kurz vor der Pause nach starker Vorarbeit von Rechtsverteidiger Quentin Maceiras mit seinem 12. Saisontreffer nachdoppelt, scheint das Spiel entschieden. Nach 60 Minuten wechselt Seoane Lustenberger, Fassnacht und Aebischer aus, es ist eine Schonungsmassnahme vor dem Rückspiel in Leverkusen.

Lustenberger, der auf der Tribüne auch schon als aktiver Mitcoacher auffiel, erlebt eine entspannte Schlussphase. Einmal findet er die Zeit, bei einem YB-Mitarbeiter weiter oben auf der Tribüne nachzufragen, wie Hertha Berlin, sein vorheriger Club, gespielt habe. Die Berliner verlieren gegen Leipzig 0:3 – es bleibt der einzige kleine Makel an Lustenbergers Nachmittag.

Aber nicht die einzige bemerkenswerte Szene: Als den Bernern eine Viertelstunde vor Schluss ein Penalty zugesprochen wird, überlässt der vorbestimmte Schütze Nsame den Ball Sturmpartner Felix Mambimbi. Eine Geste, die für den Teamgeist spricht. Er übe manchmal Penaltys mit Nsame, erzählt der 20-Jährige. «Aber es wäre mir nicht in den Sinn gekommen, ihn zu fragen, ob ich schiessen dürfe. Das kam von ihm aus.»

Doch bevor Mambimbi zur Ausführung schreiten kann, interveniert der Videoschiedsrichter. Und nachdem er sich die Bilder angesehen hat, annulliert der Unparteiische Alain Bieri den Elfmeter. Mambimbi war zuvor Timothé Cognat auf den Fuss getreten – und nicht umgekehrt.

Mambimbi wird zum Pechvogel

Mambimbi ist damit der Pechvogel des Tages. Zuvor war schon sein vermeintliches 3:0 nach Eingriff des Videoschiedsrichters aberkannt worden, weil Mohamed Camara in der Entstehung ein Foul begangen hatte. Seoane findet beide Entscheide richtig und setzt zu einem kleinen Plädoyer für den Videoschiedsrichter an. Der VAR, sagt der YB-Trainer, mache den Fussball fairer. «Weshalb er eine gute Sache ist, hat man heute gesehen.»

Seoane ist am Sonntagabend ein zufriedener Trainer. Und nicht, weil ihm die frühlingshaften Temperaturen behagen, wie er einem Journalisten eines Lokalradios erzählt. Ihm gefiel der Auftritt seines Teams, auch wenn spielerisch Steigerungspotenzial bestehe, wie er sagt. «Ich hätte mir in der Offensive ein bisschen mehr Aggressivität gewünscht.»

Seoane wird etwa an die Szene nach einer Viertelstunde gedacht haben, als Fabian Rieder einen wunderbaren Steilpass spielte und Fassnacht versuchte, querzulegen, statt selbst abzuschliessen. Wer sich mit solchen Details beschäftigen kann, dem läuft es.


https://www.bernerzeitung.ch/yb-zieht-i ... 6912391165

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 Beitrag Verfasst: Montag 22. Februar 2021, 09:18 
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22.02.2021

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YB-Noten: Nur der VAR kann Mambimbi stoppen

Der 20-jährige Stürmer überzeugt beim 2:0 gegen Servette. Er ist nicht der Einzige bei den Young Boys, der die Bewährungschance nutzt.

David von Ballmoos – 5
Zögert in der Anfangsphase bei einem langen Ball auf Stevanovic. Ansonsten ist es einmal mehr eine überzeugende Darbietung des YB-Goalies. Besonders stark seine Parade in der 38. Minute gegen Rouiller, mit der er den Ausgleich verhindert.

Quentin Maceiras – 5
Einer von sieben Neuen im Vergleich zum Spiel gegen Leverkusen letzten Donnerstag. Der Rechtsverteidiger weiss seine Chance zu nutzen: Verzieht erst noch aus der Distanz, bereitet dann das 2:0 durch Nsame mit einer perfekten Flanke vor.

Mohamed Camara – 4
Rückt wieder ins Team und ist von Beginn an präsent, am Boden wie in der Luft. Ist am 1:0 beteiligt, sein Ablenker bugsiert Rouiller ins eigene Tor. Es ist eine vorzügliche Darbietung des Innenverteidigers, mit einem Makel: Sieht in der Nachspielzeit die Gelb-Rote-Karte, schon sein zweiter Platzverweis in dieser Saison.

Fabian Lustenberger – 4,5
Der Captain wird früh verwarnt, gerät aber nie in Schwierigkeiten, zu souverän ist seine Darbietung, zu harmlos der Gegner. Der Innenverteidiger gibt damit die richtige Antwort auf seine dürftige Leistung gegen Leverkusen. Wird nach einer Stunde zwecks Schonung ausgewechselt.

Ulisses Garcia – 4,5
Hat Mühe, den Tritt zu finden. Dem Linksverteidiger unterlaufen einige Fehler. Weiss sich zu steigern, wird einmal in aussichtsreicher Position und im letzten Moment am Schuss gehindert. Sein Nachsetzen steht am Ursprung des 2:0.

Christian Fassnacht – 4
Der rechte Flügel probiert es schon nach drei Minuten aus der Distanz. Legt dann in deutlich besserer Position quer, statt selbst zu schiessen. Sein Zuspiel gelingt allerdings nicht. Diesmal nicht so auffällig wie zuletzt, auch er wird schon nach einer Stunde ausgewechselt. Es braucht ihn am Donnerstag beim Sechzehntelfinal-Rückspiel in Leverkusen.

Michel Aebischer – 4,5
Benötigt ein paar Mal ein bisschen zu lange für die Entscheidungsfindung, insgesamt solid. Tritt wie gegen Leverkusen, als er zwei Tore vorbereitete, bei Cornern positiv in Erscheinung. Nsame profitiert einmal fast von Aebischers Hereingabe.

Fabian Rieder – 4,5
Rückt für Lauper in die Mannschaft, der 19-Jährige weiss sich im zentralen Mittelfeld zu behaupten. Hervorragend sein Zuspiel auf Fassnacht, abgeklärt seine Leistung über weite Strecken.

Miralem Sulejmani – 4,5
Schlägt den Corner, der zum 1:0 führt. Setzt dann im Strafraum zum Dribbling an, seine Hereingabe wird aber von Servette-Goalie Frick unterbunden. Es ist eine engagierte Darbietung des Serben, eine aber, der es an für ihn typischen Glanzpunkten fehlt.

Felix Mambimbi – 5
Kann sich in den Duellen mit den grösseren und kräftigeren Genfer Verteidigern behaupten. Steht einmal am falschen Ort, als er Nsames Kopfball vor der Torlinie blockt. Erzielt einen sehenswerten Treffer, der aberkannt wird. Bekommt wenig später einen Penalty zugesprochen, aber auch dieser Entscheid wird vom Schiedsrichter Bieri zurückgenommen. Das ändert nichts daran, dass der 20-Jährige am Sonntagnachmittag zu den besten Bernern gehört.

Jean-Pierre Nsame – 5
Ist natürlich erfolgreich, sein 2:0 per Kopf kurz vor der Pause bedeutet Saisontreffer Nummer 12 und die Entscheidung. Macht mit seiner Physis den Westschweizern das Leben schwer. Zeigt, dass er auch ein grosses Herz hat: Als er dem jungen Mambimbi den Penalty überlässt, der Schiedsrichter diesen dann aber zurückzieht.

Gianluca Gaudino – 4,5
59. Minute für Fassnacht. Gaudino gilt unter den YB-Spielern als bester Techniker. Zeigt einmal eindrücklich weshalb, weiss sich gegen drei Gegenspieler auf engstem Raum zu behaupten, in dem er den Ball jongliert. Ein gelungener Teileinsatz des Mittelfeldspielers, ist in etliche Angriffe involviert.

Sandro Lauper – 4
59. Minute für Aebischer. Strukturiert sofort das Spiel. Das hilft, den Vorsprung kontrolliert über die Zeit zu bringen.

Cédric Zesiger – 4
59. Minute für Lustenberger. Fügt sich problemlos in der Innenverteidigung ein. Wird am Donnerstag, wenn er in Leverkusen den gesperrten Camara vertritt, deutlich stärker gefordert sein.

Marvin Spielmann
81. Minute für Sulejmani.

Meschack Elia
81. Minute für Mambimbi.


https://www.bernerzeitung.ch/yb-noten-n ... 2465315485

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